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28 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ungeeignet für "Talking Heads" Hasser, ein Genuss für Freunde besinnlicher Töne
An ihrem 27. Geburtstag hat Catherine die traurige Pflicht, ihren Vater zu beerdigen. Die letzten Jahre verbrachte das einstige Mathematik-Genie trotz Demenz mit der besessenen Suche nach einer weiteren bahnbrechenden Entdeckung. Die Pflege ihres Vaters und die damit verbundene Aufgabe ihrer eigenen wissenschaftlichen Karriere haben bei Catherine ihre Spuren hinterlassen...
Veröffentlicht am 13. August 2007 von J. Schlachter

versus
3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht zu empfehlen
Habe den Film wegen Gwyneth Paltrow und Jake Gyllenhaal gekauft.

Es handelt sich um einen klassichen Problemfilm der sich mit dem Wunsch
um Vertrauen und Anerkennung befaßt.

Ein alter Hochschulprofessor ist altersdement und nicht mehr geistig real.
Seine Tochter, die die ihn pflegt und zu ihm zieht muss zunehmend das Versiegen...
Veröffentlicht am 11. November 2011 von Demian


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28 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ungeeignet für "Talking Heads" Hasser, ein Genuss für Freunde besinnlicher Töne, 13. August 2007
Von 
J. Schlachter "Schlachti" (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Beweis - Liebe zwischen Genie und Wahnsinn (DVD)
An ihrem 27. Geburtstag hat Catherine die traurige Pflicht, ihren Vater zu beerdigen. Die letzten Jahre verbrachte das einstige Mathematik-Genie trotz Demenz mit der besessenen Suche nach einer weiteren bahnbrechenden Entdeckung. Die Pflege ihres Vaters und die damit verbundene Aufgabe ihrer eigenen wissenschaftlichen Karriere haben bei Catherine ihre Spuren hinterlassen. Als Hal, ein ehemaliger Student des Professors und sich behutsam nähernder Freund, im Nachlass ein Notizbuch mit einem sensationellen mathematischen Beweis entdeckt, dessen Herleitung Catherine für sich beansprucht, stellt sich plötzlich die Frage, ob die Tochter tatsächlich die Genialität ihres Vaters oder womöglich dessen Geisteskrankheit geerbt hat. Während ihre Schwester Claire Letzteres für die tragische Wahrheit hält, schickt Hal sich an, den Gegenbeweis zu führen.

Wenn ein Film mit der Traumbesetzung Paltrow, Hopkins, Gyllenhaal unter der Regie des oscargekrönten Regisseurs John Madden (SHAKESPEARE IN LOVE) unter Ausschluss der Öffentlichkeit nur kurze Zeit in den Kinos läuft und knapp ein Drittel seiner Produktionskosten von lächerlichen 20 Mio. Dollar einspielt, sagt das nicht zwangsläufig etwas über dessen Qualität aus. Vielmehr stellt sich die Frage, weshalb ein thematisch verwandter Streifen wie A BEAUTIFUL MIND zum Riesenerfolg und PROOF (so der Originaltitel), von Kritik und Publikum als Theaterstück bereits gefeiert und somit bestens vorgetestet, ein kapitaler Flop wird. Sicher liegt die Antwort irgendwo zwischen Marketingbudget und Veröffentlichung zum richtigen Zeitpunkt. Ein Grund mehr, meine Entdeckung dieses kleinen Juwels auf DVD als Empfehlung an alle Freunde erlesener Schauspielkunst weiterzugeben.

Abgesehen von der Güte des Drehbuchs bietet der Film gleich drei Fangruppen grandiose, der Mehrzahl bislang verborgene Auftritte ihrer Lieblinge: Gwyneth Paltrow werden alle, die die zerbrechliche Blondine bisher als nervige, überschätzte Aktrice abgetan haben, auch nach DER BEWEIS weiterhin genüsslich (aber unverdient) hassen. Und zweifellos ist der von ihr gelebte und bereits in der Theateraufführung verinnerlichte Charakter Catherine, am Rande der Hysterie, oft schwer anzuschauen. Dennoch ist ihr, gerade im Zusammenspiel mit dem unvergleichlichen Anthony Hopkins, das sich stetig weiterentwickelnde Talent nicht abzusprechen. Hopkins selbst hat leider - zumindest für seine Bewunderer - nur eine Handvoll Szenen. Erwartungsgemäß reißt der Grandseigneur mit seiner energiegeladenen Präsenz diese Rückblenden unweigerlich an sich. Ohne Zweifel nimmt ihm, der nach eigenem Bekunden in Wirklichkeit mathematischen Niete, der Zuschauer den der Mathematik beinahe schon fanatisch verschriebenen, ungemein charmanten Professor mit jeder Faser ab. Jake Gyllenhaal schließlich untermauert erneut seinen Status als vielversprechendster Newcomer seiner Generation, den er durch seine sorgfältige Rollenwahl mittlerweile als fest zu kalkulierende Größe mehr als überlebt haben dürfte.

Wie eingangs erwähnt, handelt es sich um kein spektakuläres Werk, sondern vielmehr um ein Ensemblestück, unaufdringlich, aber nichtsdestotrotz brillant fotografiert. Auch sollte die mathematische Komponente niemanden abschrecken, denn der titelgebende Beweis steht eher stellvertretend für den Beweis, den jeder der drei, inklusive Catherines Schwester Claire eigentlich vier Hauptcharaktere erbringen muss: Catherine, dass sie nicht wie ihr Vater der geistigen Umnachtung verfällt, sondern ebenfalls intellektueller Höchstleistungen fähig ist; Claire, dass sie ihre Schwester nicht schon als verrückt abgeschrieben hat und daraus ihre vermeintliche Fürsorge resultiert; Hal, dass ihm tatsächlich etwas an Catherine liegt und er die Aufzeichnungen ihres Vaters nicht aus karrieristischem Kalkül durchforstet hat; und Robert abschließend, dass trotz schleichendem geistigen Verfall sein scharfer Verstand immer gegenwärtig war - allein ihm bleibt die erlösende, positive Beweisführung versagt. Wer also im Schaffen eines der drei Ausnahmeschauspieler keine Lücke wissen möchte, sollte ohne Zögern diese im großen Bohey aufwändigerer und manchmal einfach nur besser beworbener Hollywoodspektakel untergegangene Perle genießen. Den Beweis, dass es sich lohnt, bin ich hoffentlich nicht schuldig geblieben...
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine komplizierte Vater-Tochter-Beziehung., 14. Juli 2008
Von 
Helga König - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Beweis - Liebe zwischen Genie und Wahnsinn (DVD)
Catherine ( Gwynet Paltrow), die Tochter eines Mathematik-Professors ( Sir Anthony Hopkins) mit offenbar genialen Fähigkeiten, hat ihren Vater in seinen letzten Lebensjahren betreut.
Ihr Vater litt unter Demenz.
Die 27 jährige Frau mit ebenfalls großer mathematischer Begabung vernachlässigt wegen der Betreuung ihres Vaters ihr Studium und ist aufgrund ihrer unerfreulichen Erfahrungen in den zurückliegenden Jahren ziemlich depressiv und unleidlich.
Hal, ein junger Mathematiker, der ihren soeben gerade verstorbenen Vater sehr verehrt, versucht emotionalen Zugang zu Catherine zu finden, doch die junge Frau wirkt sehr verstört.
Sie führt fiktive Dialoge mit ihrem toten Vater und bekundet bei einer Rede anlässlich der Trauerfeier in der Kirche spontan ihren tiefen Groll gegenüber diesem Übervater. Die letzten Monate scheinen Catherine überfordert zu haben.
Hal möchte eruieren, ob Catherines Vater, der während des Zustandes geistiger Umnachtung immer wieder lichte Momente hatte, in dieser Zeit noch brauchbare wissenschaftlich Notizen angefertigt hat und erhält von Catherine Unterlagen über mathematische Beweise, die spektakulär sind. Catherine behauptet plötzlich die Aufzeichnungen sind von ihr.
Ihre ältere Schwester bezweifelt dies ebenso wie zunächst Hall.
Will Catherine auf Kosten Ihres Vaters Karriere machen oder ist sie verwirrt? Wie weit liegen Genie und Wahnsinn voneinander entfernt?
Catherines ältere Schwester verkauft das Haus der Familie unmittelbar nach der Beerdigung und bewegt Catherine dazu mit ihr nach New York zu gehen, um Abstand zu gewinnen.
Schafft es Catherine sich von allen zu emanzipieren und ihren eigenen Weg zu gehen?
Gelingt es ihr sich mental von ihrem toten Vater abzunabeln und zu zeigen, dass sie ebenfalls soviel drauf hat wie er?

Ein nicht uninteressanter Film über eine komplizierte Vater-Tochter-Beziehung, mit glänzenden schauspielerischen Leistungen, insbesondere von Sir Anthony Hopkins.
Die Dialoge sind dem Sujet angemessen niveauvoll.
Der Regisseur John Madden hat einen empfehlenswerten Film gedreht, der aufzeigt, dass übliche Vater -Sohn - Probleme auch in Vater-Tochter-Verbindungen auftreten können, dort aber ganz offensichtlich noch komplizierter aufzulösen sind.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gwyneth Paltrow in Hochform, 30. Dezember 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der Beweis - Liebe zwischen Genie und Wahnsinn (DVD)
Jeder, welcher Gwyneth Paltrow als schauspielerisches Leichtgewicht eingeschätzt hat, muss sich spätestens mit diesem Film eines besseren belehren lassen. Ähnlich wie in "Bounce - Eine Chance für die Liebe" ist es Ihre Verletzlichkeit, Ihre Ausdrucksstärke, Ihr an den richtigen Stellen im Film hoch emotionales Spiel, welches aus einem vom Spannungsbogen eher durchschnittlichen Film ein filmisches und schauspielerisches Kleinod macht. Sie stellt damit (den sehr zurückhaltend spielenden) Anthony Hopkins deutlich in den Schatten. Im Gegensatz zum ebenfalls von John Madden inszenierten "Shakespeare in Love" (für den Gwyneth einen Oscar erhielt) überzeugt Sie in diesem Werk vollends. Wer sich auf ein Kammerspiel mit hoher emotionaler Dichte einläßt wird schnell gefangen genommen von der Geschichte, von den Emotionen und dem sehr gelungenen Drehbuch. Man merkt das die Grundlage des Werkes ein erfolgreiches Theaterstück ist - denn oftmals sitzen die Zeilen pointiert und auf den Punkt genau. Erleben Sie Gwyneth Paltrow als Charakterdarstellerin und schauspielerisches Schwergewicht.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der sanfte,wahnsinnige Beweis!, 23. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Der Beweis - Liebe zwischen Genie und Wahnsinn (DVD)
Der Beweis ist ein sehr guter Film. Seine Handlung baut hauptsächlich auf die Beziehung zwischen Vater und Tochter auf. Beide sind sie auf ihre Art und Weise Genies. Als der Vater aber krank wird und stirbt, verliehrt die junge Frau jeglichen Halt und scheint Anzeichen der gleichen Krankheit zu haben. Dann verliebt sie sich in einen jungen Mathematiker, der sehr viel von ihrem Leben hält. Als dann noch die Schwester auftaucht und sie für verrückt hält, beginnt der sanfte Wahnsinn.

In diesem Film werden außer mathematischen Formel auch auf Liebe, Selbstzweiflung, Vertrauen und Entscheidung wertgelegt. Ein großes Kino mit drei wunderbaren Hauptdarstellern, die in ihren Rollen aufzugehen scheinen. GWYNETH PALTROW, ANTHONY HOPKINS und JAKE GYLLENHAAL!!

Die Geschichte ist gut aufgebaut. Mir persönlich scheint der Schluss allerdings etwas kurz vorzukommen. Aber ansonsten ein wirklich gelungener Film, der seine Gewichtung auf Wahnsinn und Liebe hat.

Fazit: Grandios!
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genie und Wahnsinn..., 21. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Der Beweis - Liebe zwischen Genie und Wahnsinn (DVD)
... liegen oft nah beieinander. Das erkennt auch Catherine, die sich damit auseinander setzen muss, ob sie nicht nur das mathematische geniale Gehirn ihres Vaters, sondern auch seine Schizophrenie geerbt hat. Ein mathematischer Beweis, den ihr Freund/Verehrer in einer Schublade findet, stellt alles in Frage.

Volle Punktzahl für Gwyneth Paltrow, die zu meinem Erstaunen, völlig überzeugt! Ebenso für die teilweise witzigen Dialoge, die passende Filmmusik, für Jake Gyllenhaal (eine Augenweide ;) ) und die Spannung, die ohne Action auskommt.

Keine Angst, man muss kein Matheass sein, um diesen Film zu verstehen. Auch jene, die über die Begriffe Pi und Primzahlen (wie ich) nicht hinauskommen, wird eine kurzweilige Geschichte geboten, die es sich anzuschauen wirklich lohnt!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fast Grandios !!, 6. Mai 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Beweis - Liebe zwischen Genie und Wahnsinn (DVD)
Hallo,
muß zu meiner Schande und als Anthony Hopkins- Fan eigentlich unverzeihlich, gestehen, dass ich diesen Film erst vor kurzer Zeit das erste mal sah...irgendwie "ging" er immer so an mir vorbei...aber gut, besser spät, als gar nicht...gerade bei diesem hervorragend gespieltem Filmthema!!
Der Film ist dramarturgisch, wie nicht anders zu erwarten, ganz hervorragend gespielt und Gwyneth Paltrow beweist einmal mehr, ihr Schauspielerisches Variantenreichtum...!! Über Anthony Hopkins zu schreiben, spare ich mir, weil er einfach einer der grandiosesten Darsteller im Film und auf der Bühne ist, die es jemals gab...!!!Wer den ebenfalls sehr guten Film "A Beautiful Mind" mag, wird "Der Beweis" auch mögen...als einzigen kleinen Minuspunkt, muß ich die teilweise manchmal etwas langatmigen Mittelsequenzen, des Filmes erwähnen, die aber nicht weiter ins Gewicht fallen...In diesem Sinne: 4 satte Punkte für einen sehr guten und interessanten Film, der Schauspielerisch Topp ist. Schönen Abend noch.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Empfehlung, 3. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Der Beweis - Liebe zwischen Genie und Wahnsinn (DVD)
Klasse Movie. Intelligenter Plot niveauvoll inziniert. Einer der wenigen Hollywood Blockbuster die ihr Geld wert sind. Hier kommen Tragik, Humor und vor allem Spannung nicht zu kurz. Wer ein Film zum mitdenken sehen will, sollte sich diese Beweisführung ansehen. Meiner Ansicht nach ist dieser Streifen Filmen wie Zodiac in allen Bereichen haushoch überlegen. Danke für diesen tollen Film.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Paltrow und Hopkins ganz gross, 30. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Der Beweis - Liebe zwischen Genie und Wahnsinn (DVD)
Dieser Film hat mich von Anfang an gefesselt.

Im Mittelpunkt steht vor allem das Thema Familie, Vertrauen und die Liebe. Wie stark Liebe sein kann - das zeigt Catherine (Gwnyth P.), ihr Vater (Antony H.) in guten aber auch schlechten Momenten, aber auch Hal (Jake G.). Ganz das Gegenteil ist Catherines Schwester Claire.

Jedoch zeigen die Verhältnise zwischen Claire und Catherine / Catherine und Hal ebenso, wie schnell doch das Vertrauen und Verständnis dem anderen gegenüber verschwinden und ausgenutzt werden kann.

Gwyneth Paltrow und Antony Hopkins - beide die Topbesetzung für den Film, beide brillieren in ihren Charakteren und überzeugen von Anfang an.

Ein ergreifendes Drama, das man sich unbedingt ansehen muß. Der eine oder andere wird vielleicht feststellen, daß einem vieles bekannt vorkommt - vielleicht aus eigenem Erlebten.
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5.0 von 5 Sternen Bewegende Story, 16. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieser Film lebt durch eine fantastisch gut spielende Gwyneth Paltrow. Eine hochbegabte junge Frau kämpft mit der Angst, wie ihr Vater, ein ehemaliges Mathematik-Genie (dargestellt von einem eher blass agierenden Anthony Hopkins) den Verstand zu verlieren. Wer die Paltrow bisher für eine nur mittelmäßige Schauspielerin hielt, wird hier eines Besseren belehrt.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Drama mit einem klasse Anthony Hopkins..., 27. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Der Beweis - Liebe zwischen Genie und Wahnsinn (DVD)
---Der Beweis - Liebe zwischen Genie und Wahnsinn / Proof---

Mit Proof bzw. Der Beweis - Liebe zwischen Genie und Wahnsinn gab es für alle Liebhaber des erfolgreichen Kinofilm "A beautiful mind" eine Art deja vu.

Plot/Handlung:

Catherine, eine hochkarätige Mathematikerin, ist die Tochter ihres weltbekannten Mathematikwissenschaftlers und Vaters Robert (Anthony Hopkins). Trotz seines Genies liegt der Wahnsinn dessen nahe. Als Robert verstirbt, fühlt sich Catherine allein gelassen. Nur ihre Schwester Claire (Hope Davis) steht noch an ihrer Seite. Doch in der folgenden Zeit nach Roberts Tod finden sich in seinem Nachlass mathematische Arbeiten, die revolutionär erscheinen. Catherine gerät nach ihrem Auffinden nunmehr in einen Zustand der Hilflosigkeit, hat sie nicht nur das geistige Potential ihres Vaters geerbt, sondern auch seinen Wahnsinn?...

Facit:

Ein gefühlvoller Film mit Starbesetzung. Eine schlüssige Geschichte, nicht ausgeschmückt erzählt. Ansprechende Filmmusik.

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