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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Standard-Kult-Spiel für die PSP
Keine Sony Konsole ohne Ridge Racer. Daher war RR auch mein erstes Spiel.

Der Schwierigkeitsgrad ist angenehm und steigert sich nur allmählich. Grafik und Sound sind super ebenso das Scrolling. Ruckler oder andere Störungen konnte ich nicht entdecken.

Eigene Touren können durch Zeitvorgabe zusammengestellt werden. Das macht es...
Veröffentlicht am 1. Februar 2007 von Uwe Weller

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Super Grafik, schlechter Sound und gleiche Strecken
Ridge Racer hat sicherlich Maßstäbe in der Handheld Kolsolenwelt gesetzt. Die Grafik ist super und ich vermute, dass die PSP gut ausgereizt wird. Es sind während dem Spiel keinerlei Ruckler aufgetreten und es läuft perfekt und lädt sehr schnell. Die Autos lassen sich prima steuern. Der Schwierigkeitsgrad ist am Anfang sehr leicht, dann wird es...
Veröffentlicht am 3. August 2007 von Amazon Customer


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Standard-Kult-Spiel für die PSP, 1. Februar 2007
Von 
Uwe Weller "-" (Lennestadt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Ridge Racer [Platinum] (Videospiel)
Keine Sony Konsole ohne Ridge Racer. Daher war RR auch mein erstes Spiel.

Der Schwierigkeitsgrad ist angenehm und steigert sich nur allmählich. Grafik und Sound sind super ebenso das Scrolling. Ruckler oder andere Störungen konnte ich nicht entdecken.

Eigene Touren können durch Zeitvorgabe zusammengestellt werden. Das macht es möglich, auch ein zwei Minuten Rennen als Überbruckung der Fernsehwerbung zu fahren. Tolles Feature.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Game, 24. Februar 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Ridge Racer [Platinum] (Videospiel)
Ich hab mir das Spiel zusammen mit der PSP gekauft und muss sagen, dass es sich wirklich gelohnt hat. Alleine wie viele neue Strecken und Fahrzeuge es freizuschalten gibt, hat mich schon erstaunt! Manchmal ist die Grafik so gut, dass man denkt, man würde ein PS2 Spiel spielen. Besonders, wenn die Sonne auf die Straße strahlt!!!

Ich kann nur zu einem Kauf von Ridge Racer raten, weil es wirklich eines der besten Rennspiele für die PSP ist. Am besten sofort bestellen =)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Super Grafik, schlechter Sound und gleiche Strecken, 3. August 2007
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Ridge Racer [Platinum] (Videospiel)
Ridge Racer hat sicherlich Maßstäbe in der Handheld Kolsolenwelt gesetzt. Die Grafik ist super und ich vermute, dass die PSP gut ausgereizt wird. Es sind während dem Spiel keinerlei Ruckler aufgetreten und es läuft perfekt und lädt sehr schnell. Die Autos lassen sich prima steuern. Der Schwierigkeitsgrad ist am Anfang sehr leicht, dann wird es plötzlich sehr schwer. Man ist also am Anfang immer 1. und in der Profi Runde nur noch 5. Es macht aber trotzdem ein paar Stunden Spaß.

Sehr schlecht ist die Musik und die Kommentare die alle paar Sekunden abgegeben werden. Das nervt sehr, kann aber abgestellt werden. Es gibt beinahe nur Technomusik, aber sowas von grottig. Als ob ein kleines Kind mit einem Musikprogramm schnell einen Soundtrack gemacht hätte. Die Strecken wiederholen sich oft. Es wird zwar angepriesen, dass es viele gäbe, aber es gibt nur 4 Landschaften und manche Strecken fährt man dann in die andere Richtung. Eher Zwanghaft erscheinen Landschaftsdetails wie Kühe oder Hubschrauber.
Schaden können die Fahrzeuge keinen annehmen, das ist aber bei vielen Rennspielen. Wenn man mit 200 km/h gegen eine Mauer fährt verliert man halt Zeit und es macht "Tock" - was im Ohr des Spielers wie ein Klatschen ankommt.

Also, für mich ist das Siel nur mal was für ein paar Minuten, wenn man mal eine Strecke schaffen will. Sobald ich das länger spiele wird es schnell langweilig.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Rennspiel!, 15. Januar 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Ridge Racer [Platinum] (Videospiel)
Ich habe meine PSP jetzt noch nicht so ewig, so dass ich keine Aussage ala 'bestes Rennspiel für die PSP' geben kann, aber das Spiel ist wirklich klasse!

Macht viel Spaß, die Grafik ist schnell und die einzelnen Modi sind auch unterhaltsam. Es ist jetzt keine Simulation wo man noch die letzte Radmutter tunen kann, aber es ist ein sehr gut gemachtes Rennspiel!

Ich empfehle es, gut auch zum Einstieg, da man sich damit nicht gleich die Finger verbiegt, wenn man Pads oder Controller nicht gewohnt ist.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das wohl neben Burnout beste Rennspiel für die PSP !, 19. August 2006
Von 
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Ridge Racer [Platinum] (Videospiel)
Ich spiele dieses Spiel bereits seit mehreren Wochen und kann grundsätzlich nur ausdrücklich zum Kauf raten. Die Grafik läßt selbst mürrische Zweifler zum PSP Fan werden, der Sound ist wirklich klasse, die Steuerung vom Allerfeinsten. Ich würde RIDGE RACER PSP tatsächlich als den bisher grafisch besten Teil bezeichnen. Neben der Version für PSP besitzte ich auch die Version für den Nintendo DS und kann in Bezug auf Grafik und Sound nur sagen, dass hier die beste mit der schlechten Version der Serie verglichen wird. Alles in allen ein absoluter Pfichtkauf.

Ebenfalls der Superspaß übrigens ist die Multiplayerfunktion. Netzwerkrennen laufen absolut flüssig, lassen sich superschnell einrichten und burnen ordentlichst ! Hast Du Freunde mit Ridge Racer PSP such Dir den Pizzazettel, einen Ort, von es keine störenden Menschen gibt und schließte Dich für viele Tage ein ! Gleicher Spaßfaktor gilt übrigens für Twisted Metal: Head-on !

ABER: Man sollte sich auf alle Fälle auch bewußt sein, dass nichts wirklich Neues geboten wird. Die Strecken sind bekannt, das Spiel selbst ein grafisch aufgebohrte Version von Ridge Racer 5 auf der PS2.

Kurzum, sucht ihr nach Euren ersten PSP Spielen für die neue Konsole sollte ihr RIDGE RACER ( Wipeout ist ein Spur hübscher, aber nichts für längeren Spaß ), LUMINES ( ein "Tetris KloN2 MIT GENIALER Musik, einen erfrischenden Spielprinzip und echten Suchtfaktor, nebenbei die Soundreferenz auf der PSP ), UNTOLD LEGENDS ( RPG, Baldur's Gate Fans werden sofort zu Hause sein ), ... auch MERCURY und HOT SHOTS GOLF sind Klassespiele, TWISTED METAL: Head-on ein Onlinespass. TONY HAWK UNDERGROUND 2 wird zwar überall klase bewertet, macht aber meiner Meinung nach nicht wirklich Laune auf dem "kleinen" Bildschirm, was echt enttäuscht.

Ansonsten, ohne PSP bist Du echt out ! Kaufen marsch-marsch !
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungenes Handheld-Debüt, 6. Juni 2008
Von 
sinfortuna (Erkrath bei Düsseldorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Ridge Racer [Platinum] (Videospiel)
Auch auf die Gefahr hin, dass ich jetzt von der breiten Masse erschlagen werde, bin ich so dreist und schreibe jetzt einfach, dass Rennspiele auf einem Handheld nur sehr bedingt eine Berechtigung haben. Ja, schreit jetzt nur auf, aber ernsthaft: Ihr könnt mir doch nicht erzählen, dass die Dichte der Atmosphäre und der Komfort des Handlings ganz zu schweigen vom Mini-Display, welches ein Handheld nun einmal im Vergleich zum großen Fernseher hat, ein identisches Spielgefühl liefert wie beim Zocken auf den großen Konsolen. Na aber natürlich gibt es einige sehr bemerkenswerte Titel auch für die Sony PSP, die begeistern können, aber diese sind vom Genre her eben eher Strategie, Puzzle oder Rollenspiele (wenn auch sehr wenige), bei dem es etwas ruhiger zugeht. Okay, genug geärgert, schauen wir uns einmal „Ridge Racer“ für die Sony PSP an: natürlich – wie schon bei der alten Playstation, der PS2 usw. – als Starttitel erschienen, soll demonstriert werden, zu was die Hardware imstande ist zu leisten. Insbesondere die Grafik und Spielgeschwindigkeit sollten bei diesem Rennspiel weitere potentielle Käufer anlocken und genau dieses Ziel dürfte erreicht worden sein. Ich stimme zwar nicht in den Chor ein, der bei Erscheinen dieses Spiels es (verdächtig) über den grünen Klee lobte, aber wir haben es zweifellos mit einem schnörkellosen, grafisch beeindruckenden Arcade-Racer zu tun.

Viel wurde am Spielprinzip nicht geändert, ja eigentlich gar nichts, aber erstens war dies so zu erwarten gewesen und zweitens wieso auch? „Never change the winning strategy” ist hier oberstes Gebot, schätze ich. Demzufolge finden wir keine Elemente vor, die auch nur im Ansatz etwas mit einer ernsthaften Rennsimulation zu tun haben und auch auf Tuningoptionen wurde verzichtet. Dass die Fahrphysik extrem unrealistisch erscheint, ist ebenso wenig überraschend. Hier wird ausschließlich Vollgas gegeben und zwar ohne Sinn und Verstand, ohne jegliche Kompromisse und ohne Angst vor derben Kollisionen mit den Konkurrenten oder der Fahrbahnbegrenzung. Und falls doch, dann nur wegen des daraus resultierenden Zeitverlustes, versteht sich. Im Mittelpunkt steht das Driften in Höchstgeschwindigkeit und damit einhergehend das Auffüllen unseres Vorrats an Nitro. In prall gefülltem Zustand lassen sich für wenige Sekunden heftige Turboschübe veranlassen, die uns entsprechend davoneilen bzw. wieder näher an die Spitze herankommen lassen, je nachdem wie wir gerade im Feld positioniert sind. Drei separate Energiebalken finden wir hier vor. Die Handhabung ist kinderleicht und auch nicht sonderlich kompliziert, eine Eingewöhnungsphase ist quasi gar nicht nötig, innerhalb weniger Minuten (vielleicht sogar Augenblicke) sind die wenigen maßgeblichen Kommandos verinnerlicht. Dies soll nicht heißen, dass der Schwierigkeitsgrad niedrig ist, nein keineswegs, doch stellt Euch darauf ein, dass sich vom Prozedere her in den nachfolgenden (unzähligen) Rennen im Grunde nichts mehr ändert. Meines Erachtens der gewichtigste Nachteil von Ridge Racer überhaupt, was auch schon immer so war. Vollgas geben, in die Kurve driften, möglichst kein CPU-Fahrzeug touchieren, den Streckenrand ohnehin nicht und dann schnell den Turbo auslösen: haargenau so läuft es das gesamte Spiel ab.

Der bemerkenswerte Umfang von Ridge Racer (das war beileibe nicht immer so!) entschädigt schon ganz ordentlich, kann aber den Makel des doch sehr geringen Anspruchs und der abwechslungsarmen Rennverläufe nicht komplett vergessen machen. Aber dies ist kein spezielles Problem der PSP-Version, sondern galt schon immer bei allen Versionen dieser berühmten Rennserie. Über fünfzig Wagen, in die wir im Laufe der Zeit auf Wunsch einsteigen dürfen, die auf sechs unterschiedliche Rennklassen unterteilt sind und für Ridge Racer immerhin zwölf Rennstrecken sind sehr ordentlich. Dass Ihr jene Strecken in zig Teilabschnitten absolviert und dann später auch spiegelverkehrt, ist hier „business as usual“ und ja auch gar nicht verkehrt. Viele der Kurse dürften uns bekannt vorkommen und das hat auch durchaus seinen Reiz. Ich erwarte ja auch gar nicht, dass speziell für die PSP sozusagen „exklusiv“ komplett neue Rennstrecken entworfen werden: die ersten vier Teile (Ridge Racer, Ridge Racer Revolution, Rage Racer - mein Lieblingsteil der gesamte Serie im Übrigen - und Ridge Racer 4) versorgen uns mit jeweils zwei Strecken, weitere zwei Kurse kommen noch hinzu, die in den Spielhallen für Begeisterung sorg(t)en. Wer Lust auf Mehrspielerspektakel hat, kann sich hier gerne austoben, vorausgesetzt die acht Gleichgesinnten verfügen auch insgesamt über eben acht UMDs. Ansonsten rasen wir in Einzelrennen zur Eingewöhnung, im Zeitfahren und im Meisterschaftsmodus oder besser gesagt der Welttour durch die Gegend, letztere beinhaltet vierzig kleine Meisterschaften, die vier Schwierigkeitsgrade aufweisen. Die Rennen an sich beginnen wir immer vom letzten Platz aus und sind nach drei Runden beendet. Zu Beginn reicht noch eine Platzierung unter den ersten Drei, um die nächsten Kurse freizuschalten bzw. um für diese zugelassen zu werden, später muss gewonnen werden, um das zu erreichen. Im weiteren Verlauf treffen wir immer wieder zwischendurch auf ein brisantes 1:1-Duell gegen einen CPU-Fahrer, der uns traditionsgemäß ins Schwitzen bringt und spätestens in der letzten Runde eine praktisch perfekte Fahrt von uns verlangt. Soweit zum Inhalt, der erwartungsgemäß nichts sensationell Neues bietet, dafür aber auf jeden Fall Altbewährtes.

Wie sieht es mit der Präsentation aus auf der Sony PSP, eigentlich der wichtigste Punkt, da die simple Steuerung auf der PSP keine Schwierigkeiten macht. Optisch sieht Ridge Racer genau so aus, wie man es von einem Starttitel erwarten durfte, welcher die Käufer von der Power des Handhelds überzeugen soll. Gelungene Fahrzeugmodelle (welche die Profis allerdings durch die Innenansicht wegschalten, so dass dann nur noch die CPU-Wagen zu erkennen sind) und eine dynamische Kameraführung, die ein Markenzeichen dieses Rennspiels, überzeugen auf der ganzen Linie. Ein intensiveres Renngefühl habt Ihr mit der Innenansicht, dafür müsst Ihr die Strecken aber extrem gut kennen, da aufgrund der arg eingeschränkten Übersicht das richtige Angehen der Kurven zwecks Driftens zu happig ausfallen dürfte. Die Heckkamera macht uns das Ganze sehr übersichtlich, sieht dafür aber weitaus weniger spektakulär aus und vermittelt nicht so ein wahnsinnig hohes Tempo wie bei der anderen Perspektive. Entscheidet dies aber selbst, bitte. Teilweise richtig imposant sieht die Landschaftsoptik aus, das Kursdesign überzeugt ebenso auf der ganzen Linie und das Szenario bei Sonnenuntergang und in der Nacht kommt besonders gut rüber. Trotz des Mordstempos ruckelt es zudem nie, das ist große Klasse. Grafikpatzer gibt es nirgends, keine Clippingfehler oder Pop Ups weit und breit. Sauber. Die hämmernden Techno-Beats und der Sprecher sind hingegen Geschmackssache, doch auch das war schon immer so bei Ridge Racer. Mich persönlich nervte der Sprecher nach relativ kurzer Zeit und die Beats wirkten auf Dauer eher einschläfernd als dass sie mir zusätzliche Adrenalinkicks geben könnten, insofern hätte ich mir mitunter auch gerne Rock oder Metal gewünscht, aber okay, man kann nicht alles haben, schätze ich.

Was mit eindeutig am Besten gefallen hat, sind die prächtige Grafik, die beweist, was auf der PSP doch möglich ist sowie der beachtliche Umfang. Sehr gut ist auch der extrem schnelle Einstieg, doch die Schattenseite dessen ist die mir viel zu simple Steuerung, die bei mir auf Dauer auch arge Konzentrationsstörungen verursachte. Nicht selten musste ich eine Strecke neu fahren, da ich fast oder auch nicht fast) gelangweilte lethargisch gegen die Bande geknallte oder Ähnliches. Die Streckenauswahl quer durch die Ridge-Racer-Historie gefiel mir hingegen wieder ganz hervorragend, was ich leider nicht über die auf Dauer nervige Soundkulisse sagen kann, insbesondere der Sprecher nervt später nur noch. Außerdem bleibt das Prozedere immer gleich, auch wenn ich nicht unter den Teppich kehren möchte, wie angetan ich grundsätzlich von der Welttour bin. Spielspaßwertung: 82%.

PLUS --> Top-Grafik, Mordstempo, Querschnitt aller vier Ridge-Racer-Teile, schneller Einstieg, interessante Welttour

MINUS --> Steuerung zu simpel, Prozedere immer gleich, Soundkulisse nervt auf Dauer, unrealistische Fahrphysik (wie immer)
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5.0 von 5 Sternen Super!, 12. April 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Ridge Racer [Platinum] (Videospiel)
Ich habe das Spiel für meinen 7 jährigen Sohn gekauft, er liebt es und spielt es total gerne. Der Versand erfolgte super schnell alles in allem ist es 5 Sterne wert
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5.0 von 5 Sternen Macht Spass, 25. Mai 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ridge Racer [Platinum] (Videospiel)
Das Spiel macht Spass, hat eine gute Grafik, ist einfach zu steuern und zu verstehen und kann süchtig machen. Die Möglichkeiten bis mann alle Autos freigeschaltet hat sind recht unfangreich. Also definitiv ein Spiel mit dem man sich länger beschäftigen kann und nicht eins von denen die nach zwei Wochen schon wieder langweilig werden
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5.0 von 5 Sternen Super Spiel, 2. Februar 2010
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Ridge Racer [Platinum] (Videospiel)
Entlich ein spiel was Spaß macht auf der PSP. Viele strecken gute ausfahl an Autos. Schade ist nur das man die Autos nicht Tuning kann. Aber das Spiel an sich ist sehr schön und man hat lange spiel Spaß damit. Sehr zu Empfehlen.
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3 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen ödes Driftrennen, 19. August 2006
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Ridge Racer [Platinum] (Videospiel)
Ridge Racer war mein erstes PSP-Spiel. Dem entsprechend waren meine Erwartungen recht groß. Ridge Racer besticht vor allem durch die grandiose 3D Grafik und das leichte Handling der Fahrzeuge.

Allerdings wird das Spiel schnell langweilig. Man fährt immer wieder die selben Strecken bis zum erbrechen. Abwechslung und Inovation sucht man hier vergeblich! Deshalb bekommt Ridgeracher von mir nur 2 Sterne. Einen Stern für die gelungene Grafrik und einen Stern für das intuitive Handling.

Ich rate jedem der ein Rennspiel für die PSP sucht sich ein anderes Spiel zu suchen, denn Ridge Racer hat höchstens 5 bis 10 Stunden Spielspaß!
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Ridge Racer [Platinum]
Ridge Racer [Platinum] von Sony Computer Entertainment (Sony PSP)
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