Kundenrezensionen

12
3,5 von 5 Sternen
Murder 4 Hire
Format: Audio CDÄndern
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 14. Februar 2011
Diese Scheibe kann sich zweifelsohne in eine Reihe mit der Copkillaz stellen!
Die schlechten Bewertungen kann ich nicht nachvollziehen!
Düstere, harte Beats & Rhymes sind hier an der Tagesordnung! Ob nu die ultraharten Beats von "The Passion of Christ" oder die etwas "balladenhafteren" Songs wie "In my Head", "D rocs (R. J. P.)" oder "Lies", hier ist für jeden BC'ler was dabei!
Den perfekten Abschluss quer durch alle Beats bringt uns dann "Mr. C's theme"!
Leider ist die Scheibe mit lediglich 12 Songs viel zu kurz geraten!

Fazit: Klare fünf Sterne und uneingeschränkte Kaufempfehlung! Lasst Euch von den schlechten Rezensionen nicht verunsichern! Unbedingt kaufen!!!
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Juli 2006
Body Count sind zurück. Wer erinnert sich nicht gerne an die glorreiche BC Zeit mit all ihren Hits. Nur leider sank der Stern und die Kreativität von BC von Album zu Album und ich muss sagen, das ist jetzt nicht anders.

Der Sound ist nicht mehr so aggressiv wie man es kennt. Es ist jetzt nicht so, dass er nach einer gewissen Zeit nervt, aber man braucht keine abwechslungsreichen Wunder erwarten. Es ist immer das selbe. Wie schon das Vorgängeralbum "Violent Demise: the Last Days" kommt man hier ohne großartige Hits oder Ideen aus. Einzig bei "down in the Bayou" wagt man sich mit Mundharmonikamelodien in neue Richtungen.

Textlich geben sich BC politisch und sind bei aktuellen Themen am Ball. Wenigstens etwas.

Für Fans ist das Album nach dieserlangen Ruhezeit sowieso Pflicht und dem Rest würde ich anraten erst reinzuschnuppern. Es gibt besseres von BC. Viel besseres.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. August 2006
Die CD ist ganz klar 5 Sterne wert!

Ihr legt die Platte ein und der erste Song zieht euch gleich in diesen ganz besonderen BodyCount Bann!

Ok zugegeben, Ice-T hat von seiner Aggressivität verloren. Seine Stimme kommt nicht mehr so hart rüber wie zu Zeiten der O.G.'s und Cop Killaz ... Doch dann kommt "Passion of Christ"!!!!

Hört es euch an und ihr wißt was ich meine d;-)

Natürlich gibt es wieder langsamere Songs und Lieder in denen die Double Base Drum euch einfach nur Lächeln ins Gesicht zaubert.

Ihr wollt geile Musik, kauft euch diese CD!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. November 2006
Body Count im Jahre 2006! Und das nach jahrer Langer Abstinenz, da man ja schon fast dachte das es sie nie wieder schaffen würden aber nachdem aus der Original Besetzung nur noch Ice-T und einer seiner Gitarristen übrig geblieben war dachte man sich wohl das man wieder was machen müsste und das hat man eigentlich richtig gut gemacht.Zuvor kannte ich Body Count nur von ihren ersten beiden Alben und die waren seiner zeit verdammt gut und haben jeden ob freund oder feind mitgerissen und schlugen ein wie bombe in die dafür vorgesehene Kerbe.Aber klappt die sache noch 2006?! also 14jahre nach veröffentlichung des Debuts? JA! würde ich sagen zwar muss man Musikalisch keine wunder leistungen erwarten doch wie immer ist jedes Body Count Album doch wieder was besonderes und hat seine ganz eigene Note und so auch dieses.

Das Album beginnt mit dem überharten "Invincible Gangsta" das mit gewohnt harten Riffs und Double bass parts daher kommt und Ice-T rapt wie früher und man fühlt sich wieder zurück im Jahr 1992."The End Game" erzählt mal wieder von einer waren begebenheit und zwar das alle Ice-T als Gangsta darstellen und das dann eher als Negativ aufgefasst wird, die Riffs kloppen wieder genial ins gehör und das lied ist eigentlich sehr eingängig.You Don't Know me ist das nächste Lied und diese wurde schon Live performt bei Conan O' Brien und dort aber Live im Fernsehen mit abgeänderten Texten.Mit "The Passion of Christ" kommt dann wie ich finde mit der beste song des albums und es war auch der erste Track den ich durch den MEtal hammer von diesem Album hörte und wie immer geht es hart und heftig zu sache aber selten hab ich Ice-T so aggressiv gehört und so laut."In my Head" geht eher sehr bedrohlich los und dann fängt Ice-T an zu reden und im hintergrund setzen die Gitarren und Drums ein und rocken genial ab und auch hier wieder super texte und genial Aggressiv."D Rocs" beginnt mal gleich wieder mit einem super fetten solo das sich erstmal durch den ganzen song zieht und dadurch geprägt ist dazu singt Ice-T manchmal und so zieht sich der song gut dahin und ist für mich das nächste Highlight."Murder 4 Hire" ist der Titeltrack und wenn man sich die die ersten Sekunden anhört mag man meinen das der Song dann doch stark an den Song "Bodycount is in the House" erinnert vom Debut doch dann dreht sich der Song und Ice-T rapt sich dann wieder seele frei, gepaart mit cool gemachten solo."Down in the Bayou" ist der song mit den härtesten Riffs, hab selten heftigeres von Body Count gehört und man gut abrocken zu dem song, dazu taucht die Mundharmonika immer wieder im Song auf."Dirty Bombs" erinner etwas an KORN=?!? aber sobald der gesang einsetzt rapt Ice-T wieder mega gut und der song ist definitiv ein Highlight des Albums weil dieses mal gesang und Musik im Einklang stehen."Lies" ist dann wieder ein harter song der von einem Riff durch den ganzen song geprägt ist dann zwar in der mitte etwas ruhiger wird dann aber doch schnell wieder fahrt aufnimmt."Realitionships" gehts wie der name schon sagt um eine "Partnerschafft" und halt wie schwer es ist und so weiter aber wie immer auf die typische Ice-T art mit harten Riffs."Mr C's Theme" beginnt sehr ruhig und bleibt im ersten moment auch dabei und ist sowieso für mich der beste song des Albums da er für mich eine art weiterenteicklung darstellt und kurz danach wird der song wieder sehr typisch Body Count um dann wieder etwas ruhiger zu werden und dann mit coolem solo weiter zugehen und so geht der beste Song als Instrumental zu ende.

Fazit:Wer weiterhin auf die Musik der Jungs steht und nicht jedem Musikalischem trend hinter her rennt der hört auch witerhin "Body Count" auch wenn andere Bands Musikalisch weiter sind und auch wenn diese art von Musik von Body Count eigentlich schon nicht mehr "up to date" ist kann man als Metal/Rap fan hier bedenkenlos zugreifen.Künstlerisch könnte die songs stärker sein und man könnte mehr experimentieren oder sowas wie sich mal einwenig weiterentwickeln, das würde der Musik der Band gut tun eigentlich und deshlab auch nur 4**** weil ich doch ein wenig mehr erwartet hätte zwar hört man im letzten Track des Albums endlich mal einen guten Schritt nach vorne aber den wünsche ich mir eigentlich über das ganze Album und dann könnte auch das Debut mal geschlagen werden so gibt's nur 4**** die aber verdient sind!
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. September 2006
Lieber Ice-T!

Ich kann völlig verstehen, dass der schwarze Mann angepisst ist. Die Schauspielkarriere dümpelt in mittleren B-movie Arrangements, Teile der Belegschaft von BODY COUNT sind mittlerweile als Opfer der Ghetto-Straßenkämpfe zu beklagen und das letzte und einzig sinnvolle Lebenszeichen einer einst sehr sehr wichtig, revolutionären und auch schweinegeilen Band, liegt weit über zehn Jahre zurück.

All das ist durchaus traurig, rechtfertigt gewisse Frustration, soll aber bitte schön kein Grund für ein Album wie dieses sein. Auch Sie, lieber Mr. T, können das Rad der Zeit nicht zurück drehen. Auch sie werden ewig an Übernummern wie “Bodycount“, „Evil Dick“, „KKK Bitch“ oder dem legendären „Body Count’s In The House“ gemessen werden. Auch Sie werden einsehen müssen, dass selbst dem ehrlichsten Nigger ein angepisst cooles Hammeralbum wie „Body Count“ nur einmal im Leben gelingt.

BODY COUNT schlugen 1992 zurecht wie eine Bombe ein. Das Debüt war an Metal-Rap-Hardcore-Thrash-Crossover-Coolness, Härte und bodenständig rebellischer Auflehnung gegen ein – zurecht - angeprangertes System nicht zu toppen und jeder noch so einfache Ton war ehrlich und traf genau ins Herz von Freund und Feind.

All öne, lieber Mr. T., die nachher auf die Menschheit losgelassen wurden, verringerten allerdings kontinuierlich ihre Qualität, um in hier beklagtem Totalausfall leider Gottes einen vorläufigen Tiefpunkt zu finden. Platt und kraftlose Riffs, die allesamt bereits am Debüt in wirklicher Pracht ertönten, abgenutztes Songwriting ohne jeden zwingenden Moment mit einfallslosen Refrains versetzt und meilenweit entfernt von der straßenkampfverseuchten Ghetto-Attitüde der BODY COUNT Anfangstage. Hier wird jegliche Auflehnung gegen ein Cowboy gesteuertes Amerika zum lauen Magenwind. Hier krankt jegliche Rebellion gegen rassistische Ansätze an der fehlenden Durchschlagskraft. Hier steht zwar noch BODY COUNT drauf, der Inhalt wird dem Namen aber nie gerecht.

Es tut mir leid Mr. T., dieses Album ist – angefangen von der Produktion, bis hin zum Songwriting - absoluter Oberkäse und daran ändern diesmal auch die guten Texte nichts. Sorry!

MfG

Ein Fan früherer Zeit!
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. August 2006
Wenn ich die Statements der geneigten Kritiker-Elite einschlägiger Review-Quellen hierzulande so verfolge, kommen mir gelinde ausgedrückt, arge Zweifel an deren Beurteilungsvermögen. Mensch Gays. Sitzt ihr auf Euren Ohren ?

Ice und seine Mannen ballern euch mit Murder4Hire gnadenlos geile Metal-Rap-Mucke vor den Latz und ihr kriegt es nicht mit.

Macht ihr mal eure Britney Spears-Reviews weiter und überlasst den Leuten vom Fach die harten Sachen. Murder4Hire ist nämlich hart. Und daran werden sich einige von Euch Weicheiern die Zähne ausbeißen. WORD !!!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Oktober 2006
Hi ich habe heuer (2006) Body Count live am Frequency Festival in Salzburg miterleben dürfen. Sie waren der absolute Hammer. Auch wenn man lange nichts mehr von ihnen gehört hat, ist das kein Grund sie gleich zu vergessen. Das Neue Album Murder 4 Hire muss ein jeder Body Count Begeisterer unbeding besitzen.

Absolute Klasse

Live noch besser als auf jeder CD oder DVD

Euer Michi
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am 21. Mai 2012
Hier hat mal wieder alles prima geklappt.
Nur eines: Wer voll auf BC abfährt wird etwas enttäuscht sein, ist aber persönlicher Geschmack.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Dezember 2008
body count erkennt man ! und das ist sicher kein zeichen von rückschritt oder verblassen des sternes. die songs alle auf einem gleich hohem level und ein absolutes highlight im bereich crossover.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. September 2006
Body Count in 2006? Ja, unglaublich. Eigentlich dachte ich, die Band hätte sich schon längst aufgelöst, aber plötzlich ist dieses Album aufgetaucht. Nun, dieser Release kann getrost ausgelassen werden. Body Count funktioniert 2006 einfach nicht mehr. Das komplette Album hört sich komplett überholt an. Es ist wie eine Reise zurück in die 90er Jahre.

Zugegeben, einige Tracks rocken immer noch ganz schön (z.B. "The Passion of Christ"), aber insgesamt reicht das einfach bei weitem nicht, um daraus ein komplettes gutes Album zu machen. Body Count liefert fast 10 Jahre später absolut nichts Neues ab.

Ice-T hat immer noch Klasse und hat für die Musikszene sehr viel getan. Aber was Body Count angeht, hätte er der Band mit "Violent Demise" 1997 ein Ende setzen sollen, wobei auch dieses Album schon weitaus schwächer war als die guten ersten beiden Alben der Band.

Mal sehen, was uns noch erwartet.
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