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4.0 von 5 Sternen Schöne, solide Story mit der ein oder anderen Schwäche
Tally freut sich auf ihren Geburtstag, denn dann bekommt sie endlich die Schönheitsoperation, die sie von einem Ugly, in eine Pretty verwandelt. Sie wird in New Pretty Town leben, Partys feiern und all ihre Sorgen lossein.
Sie kann gar nicht verstehen, warum Shay, ihre beste Freundin, sich so dagegen sträubt. Letzten Endes rennt sie davon, doch das bringt...
Vor 7 Monaten von Sunshine veröffentlicht

versus
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3.0 von 5 Sternen Selbst für Fans des Genres kein "Muss"
***Inhalt in eigenen Worten (keine Spoiler!)***
Der Roman spielt in den USA der Zukunft, wo die Gesellschaft in drei Gruppen aufgeteilt ist: Littlies (Kinder bis 12 Jahre), Uglies (Teenager von 12 bis 16 Jahren) und Pretties (Teenager ab 16 Jahren). Mit 16 Jahren müssen sich alle Bürger einer Schönheits-OP unterziehen, die sie von Uglies (zu Deutsch:...
Vor 3 Monaten von presscorpse veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Selbst für Fans des Genres kein "Muss", 1. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Uglies (The Uglies) (Kindle Edition)
***Inhalt in eigenen Worten (keine Spoiler!)***
Der Roman spielt in den USA der Zukunft, wo die Gesellschaft in drei Gruppen aufgeteilt ist: Littlies (Kinder bis 12 Jahre), Uglies (Teenager von 12 bis 16 Jahren) und Pretties (Teenager ab 16 Jahren). Mit 16 Jahren müssen sich alle Bürger einer Schönheits-OP unterziehen, die sie von Uglies (zu Deutsch: "Hässlichen") zu Pretties (zu Deutsch: "Schönen") macht. Nach ihrer OP verlassen sie Uglyville, die Heimat der Uglies, und ziehen nach New Pretty Ville, wo sie ein von Oberflächlichkeiten (Parties, Spaß) bestimmtes Leben führen. Offiziell seien die Operationen wichtig, weil durch sie Ungleichheiten in der Gesellschaft beseitigt würden, wodurch die Menschen glücklicher und friedlicher sind, was der Gesellschaft zu Stabilität verhilft. Schnell kristallisiert sich jedoch heraus, das mehr hinter dem OPs zu stecken scheint, als die Regierung einen glauben lassen möchte.
Nun aber zur eigentlichen Handlung: Die 15-jährige Tally lernt wenige Tage vor ihrer OP Shay kennen. Tally war noch nie außerhalb der Städte, daher ist gleichermaßen skeptisch wie fasziniert, als sie von Shay erfährt, dass es Menschen gibt, die sich freiwillig für ein Leben außerhalb der Städte entschieden haben, um der Zwangs-OP zu entgehen. An einem Ort, der "The Smoke" genannt wird, verstecken sich die Aussteiger vor der Regierung. Kurz vor ihrer OP eröffnet Shay Tally, dass sie die OP ablehnt und daher nach The Smoke aufbricht. Tally entscheidet sich dagegen, gemeinsam mit Shay zu flüchten. Sie möchte die OP durchziehen, erhält von Shay aber trotzdem einen verschlüsselten Wegweiser, der sie nach The Smoke bringen soll, falls sie es sich in letzter Minute doch noch anders überlegen sollte. Am Tag ihrer OP wird Tally schließlich von einer Spezialeinheit der Regierung aufgegriffen – Die Regierung hat Kenntnis davon erlangt, dass Tally weiß, wie man nach The Smoke kommt und nun soll Tally die Reigerung nach The Smoke bringen! Wenn sie sich weigert, wird Tally die OP verwehrt und sie wird ewig hässlich bleiben. In ihrer Verzweiflung entscheidet sich Tally, die Regierung nach The Smoke zu führen. Dort angekommen fängt sie jedoch langsam aber sicher an, die Machenschaften der Regierung zu durchschauen …

***Meine Meinung (kann wenige Spoiler enthalten)***
Wie meine relativ lange Inhaltsangabe bereits vermuten lässt, dauert es ziemlich lange, bis die eigentlich Handlung einsetzt. Das erste Drittel des Buches kam mir eher wie Vorgeplänkel vor; es war nicht klar, in welche Richtung die Geschichte sich entwickeln würde. Zugutehalten muss ich dem Buch jedoch, dass die Spannungskurve in den letzten zwei Dritteln des Buches fast durchgehend ansteigt oder zumindest auf einem konstant hohen Level bleibt. Es gibt nur wenige Längen. Eine dieser Längen ist z.B. Tallys Reise nach The Smoke; die hat sich für mein Empfinden leider wie Kaugummi gezogen. Nach dem etwas zähen Einstieg entwickelt sich Uglies also durchaus zu einem Buch, das man nur ungern wieder aus der Hand legt, bis man es ausgelesen hat. Das mag ich!
Wie bereits erwähnt handelt es sich bei Uglies um eine Dystopie. Der Roman erfüllt viele Merkmale einer Dystopie. Wer so wie ich schon die ein oder andere Dystopie gelesen hat, dem wird vieles bekannt vorkommen. An sich finde ich das überhaupt nicht schlimm, denn mittlerweile gibt es so viele Dystopien, dass es für Autoren schwer bis unmöglich wird, eine völlig neue und andersartige dystopische Welt zu kreieren. Die dystopische Welt von Uglies erinnert mich jedoch so stark an die aus Aldous Huxleys Brave New World, dass ich denke, dass dem Roman ein paar mehr eigene Ideen sicherlich gut getan hätten. In der 1932 veröffentlichten Dystopie Brave New World stehen wie auch in Uglies Eugenik/die Reparatur fehlerhafter Gene im Vordergrund. Besonders auffällig finde ich jedoch, dass in beiden Romanen Schönheit und Jugend der Normalzustand ist und jeder, der von dieser Norm abweicht, in die Wildnis verstoßen wird bzw. gezwungen ist, sich dorthin zurückzuziehen.
Der Schreibstil ist meines Erachtens sehr einfach und wenig ausschmückend. Die Handlung steht im Vordergrund, Charaktere und Orte werden wenn überhaupt nur kurz und oberflächlich beschrieben. Einerseits ließ sich das Buch dadurch sehr flüssig lesen, andererseits hat dies bei mir dazu geführt, dass mir die Charaktere bis zum Schluss fremd blieben.
Auch empfand ich die Charaktere, selbst die Protagonistin Tally, als eher flach, teilweise sogar als unsympathisch und nervig. Tally war mir vor allem am Anfang unsympathisch, da sie nichts anderem im Kopf zu haben scheint als ihre OP. Auch Shay entpuppt sich als oberflächlich und typischer Teenie, der ihre Freundin Shay anzickt, weil sie nicht ihrer Meinung ist und die Freundschaft sogar auf Eis legt wegen einer Sache, für die Tally nichts kann. Zu den tendenziell eher unsympathischen Charakteren gesellt sich noch eine völlig aus der Luft gegriffenen, nicht nachvollziehbaren und sich viel zu schnell entwickelnden Liebesbeziehung hinzu. Selbst für einen Jugendroman finde ich die Charaktere und die Charakterentwicklung eher schwach. Das Einzige, was mir an den Charakteren wirklich gut gefällt, ist, dass Tally überwiegend als unabhängig, stark und mutig charakterisiert wird. Sie macht sich nicht von einem Mann abhängig, sondern übernimmt selbst Verantwortung und entscheidet über seinen Kopf hinweg.
Der Roman eignet sich auch für jüngere Leserinnen und Leser, da er nach meinem Empfinden keine für jüngere Leserinnen und Leser bedenkliche Inhalte enthält.

***Fazit***
Der Roman Uglies von Scott Westerfield hat mir nur teilweise gefallen.
Gut hat mir gefallen, dass der Roman nach dem ersten Drittel so spannend und unterhaltsam ist, dass man ihn kaum mehr aus der Hand legen möchte. Darüber hinaus lässt er sich aufgrund des einfachen Sprachstils sehr flüssig lesen.
Es gibt aber auch einige Kritikpunkte: Das erste Drittel des Buches liest sich sehr zäh, da die eigentliche Handlung erst relativ spät in Gang kommt. Weniger gut finde ich außerdem, dass die dystopische Welt mich doch sehr stark an die aus dem Roman Brave New World erinnert. Die Charaktere finde ich außerdem eher flach, teilweise unsympathsch und aufgrund des wenig ausschmückenden, primär auf die Handlung fokussierten Schreibstils sind die Charaktere mir leider bis zum Schluss fremd geblieben. Die wenig nachvollziehbare Liebesbeziehung, die sich zwischen zwei Protagonisten entwickelt, trägt dazu bei, dass Charaktere und Charakterentwicklung mir nicht wirklich zusagen.
Insgesamt ist Uglies in unterhaltsamer Roman, der aber aufgrund der mehr oder weniger abgekupferten dystopischen Welt sowie der weniger gelungenen Charaktere/Charaktergestaltung nicht im Gedächtnis bleibt. Selbst für Fans des Genres ist der Roman in meinen Augen kein "Muss".
Ich vergebe daher 3 von 5 Sternen und enthalte mich einer Empfehlung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schöne, solide Story mit der ein oder anderen Schwäche, 25. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Uglies (Taschenbuch)
Tally freut sich auf ihren Geburtstag, denn dann bekommt sie endlich die Schönheitsoperation, die sie von einem Ugly, in eine Pretty verwandelt. Sie wird in New Pretty Town leben, Partys feiern und all ihre Sorgen lossein.
Sie kann gar nicht verstehen, warum Shay, ihre beste Freundin, sich so dagegen sträubt. Letzten Endes rennt sie davon, doch das bringt Tally in Gefahr. Die Regierung will Shay zurückholen und erpresst Tally diese aufzuspüren. Schnell muss sie sich entscheiden, wem sie vertraut!

Mein Fazit:

Das erste, was mir an dem Buch auffiel war das Cover. Dieses ist in einem richtigen giftgrün gehalten und strahlt regelrecht. Das kann der Bildschirm hier gar nicht darstellen.
Und was ich auch interessant fand war, dass die Story von einem Mann kommt. Immerhin handelt es sich um eine Geschichte um den Schönheitswahn. Aber er hat das gut gemacht.
Der Schreibstil ist sehr flüssig, authentisch und recht rasant. Fast schon zusehr, denn die Zeitspannen fliegen nur so dahin.
Die Protagonistin war gut gewählt. Es gab zwar ab und an einige Zeilen wo ich mir dachte: So begriffsstutzig kann sie jetzt aber nicht sein nur um dann im nächsten Moment zu denken, dass sie sehr schnell neues schluckt wo eher Misstrauen angesagt wäre. Aber sie entwickelt sich und beweist gerade zum Ende hin sehr viel Mut. Vor allem wenn man bedenkt, dass Tally sehr von ihrer Gesellschaft geprägt ist.
Sie denkt, sie sei hässlich und wertlos, bis sie operiert und schön wird. Etwas, das allen von Anfang an eingebläut wird.
So hat die Regierung ein leichtes Spiel mit ihr, als Shay, die um einiges selbstbewusster ist, davonläuft. Man verwehrt ihr die Operation, bis sie die Polizei zu den Flüchtlingen führt.
Dies hat sie auch vor, doch je mehr Zeit sie bei diesen verbringt, desto unsicherer wird sie. Die Leute sind glücklich und freundlich. Sie wollen nicht operiert werden und dann ist da noch David, den sie unglaublich anziehend findet. Hier muss ich sagen, dass David, im Vergleich zu den Mädchen wirklich auf der Strecke bleibt. Die beiden stolpern in eine Liebesgeschichte, die ich einfach nicht nachvollziehen konnte. Das ging viel zu schnell, wie es leider in vielen Jugendbüchern der Fall ist.
Die Geschichte würde ich eher ins Genre Sci Fiction stecken. Für eine Dystopie gibt es zu wenige Rückschlüsse auf unsere Zeit. Es ist wie eine komplett neue Wellt, die ich mir jedoch sehr gut vorstellen konnte.
Bis auf diese Bretter mit denen sie die ganze Zeit durch die Gegend fliegen. Ich musste die ganze Zeit an fliegende Jet-Skis denken ... irgendwie hatte ich da keinen Bezug zu.
Der Hauptkonflikt war jedoch sehr gut ausgearbeitet und es hat Spaß gemacht sich auf die Geschichte einzulassen. Ich bin schon sehr gespannt wie es weitergeht, vor allem mit Davids Eltern, aber da werde ich jetzt nicht zuviel verraten!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gute Idee, schwache Umsetzung, 25. Januar 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Uglies (Taschenbuch)
In Westerfelds dystopischer Welt verbringen Kinder ihre Pubertät als 'Uglies' in einer Art Internat. Diese Zeit endet jedoch nicht mit einem Schulabschluss, sondern mit der ersten einer Reihe von Schönheitsoperationen und einem Umzug nach New Pretty Town, wo das Leben eine einzige Party ist. Tally ist fast 16 und kann es kaum erwarten, endlich künstlich hübsch zu werden. Als ihre gleichaltrige Freundin Shay in die Wildnis zu einer Gruppe Rebellen flieht, um der Operation zu entgehen, wird Tally von einer Art Geheimdienst – Special Circumstances – erpresst: Entweder sie folgt Shay und macht das Versteck der Rebellen ausfindig, oder ihr wird die langersehnte Operation verweigert, und sie muss den Rest ihres Lebens als Ugly verbringen.

Die Idee, die hinter der Geschichte steht, ist vielversprechend: Eine Welt, in der Menschen allein nach ihrem Aussehen eingeteilt werden, und in der Natürlichkeit als hässlich gilt - angesichts des bereits heute um sich greifenden Schönheits- und Jugendwahns dachte ich, das müsse eine ausgezeichnete Ausgangssituation für eine gute (da glaubhafte) Dystopie sein. Leider wurde die gute Idee hier für meinen Geschmack ausgesprochen schlecht umgesetzt. "Uglies" hat mir leider überhaupt nicht gefallen.

Die futuristische Gesellschaft, in der der Roman spielt, wird nur sehr schemenhaft beschrieben und war für mich nur schwer vorstellbar. Man erfährt, dass die Jugendlichen die Jahre unmittelbar vor ihrer ersten Operation getrennt von ihren Eltern verbringen. Über die Zeit davor erfährt man dagegen ebenso wenig wie über das Leben der Eltern. Auch über den oder die Machthaber ist überhaupt nichts bekannt. Wer sind sie? Wie sind sie an die Macht gekommen? Das Umfeld bleibt ebenso ein Geheimnis. Erwähnt werden verschiedene Städte, aber es ist nicht klar, ob sich die Gesellschaftsform nur auf einige davon beschränkt oder ob es das ganze Land (welches?) oder gar die ganze Welt betrifft. Möglicherweise bekommt man in den Folgebänden mehr Hintergrundinformationen. In "Uglies" jedenfalls wird man als Leser im Dunkeln gelassen.

Mit der Hauptfigur konnte ich überhaupt nichts anfangen. Tally bleibt als Mensch bis zum Schluss farblos und tendenziell unsympathisch. Die Widersprüche, die sie offenbar in sich vereint, sind vollkommen unglaubwürdig: Einerseits hat sie ihr ganzes Leben nur davon geträumt, ein hübsches Partygirl zu werden, und hat die Gesellschaft, in der sie aufgewachsen ist, nie hinterfragt. Andererseits entwickelt sie sich in Windeseile zur Überlebenskünstlerin und mutigen Kämpferin, in die sich der Anführer der Untergrundbewegung sofort verliebt. Das alles ist ausgesprochen unrealistisch und nervt gewaltig.

Tally erlebt im Laufe der Geschichte allerhand Abenteuer, und über einen Mangel an Action kann man eigentlich nicht klagen. Doch obwohl wirklich viel passiert, ist die Geschichte größtenteils entsetzlich langweilig. Die Lektüre war über weite Strecken eine Quälerei, und ich konnte es kaum erwarten, das Elend endlich hinter mich zu bringen. Zwischendurch habe ich einige besonders öde Passagen nur noch überflogen, um schneller ans Ende zu gelangen.

Trotz der guten Grundidee ist "Uglies" insgesamt die langweiligste Dystopie, die ich bislang gelesen habe. Ob die Fortsetzungen besser sind, werde ich wohl nie erfahren, denn die werde ich mir sparen.
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5.0 von 5 Sternen Captivating!, 12. Juni 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Uglies (The Uglies) (Taschenbuch)
Though IŽm not the usual science fiction reader I really liked this book.
The world Tally(the heroine of these books) lives in is cruel and pretty at the same time. Through the whole book I kept wondering which way Tally would take and what secrets there still are to be revealed. ItŽs fun to make this journey with her and at the end I couldnŽt wait to hold the next book in my hands! ( And I so want one of those hoverboards;)!)
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4.0 von 5 Sternen Was würde man tun um für immer schön zu sein?, 12. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Uglies (Taschenbuch)
“Your personality – the real you inside – was the price of beauty.”

4/5 Sterne
Cover: Es gibt verschiedene Cover für die Uglies-Reihe. Ich habe die weißen Cover, welche mir sehr gut gefallen. Ich mag das Konzept wie die einzelnen Cover aufgebaut sind. Oben steht der Titel und auch schon die Titel der weiteren Bücher, es ist immer der Name in Farbe zum jeweiligen Buch. Außerdem steht eine kleine Kurzzusammenfassung unter dem Namen. Die anderen Cover sehen auch gut aus, aber die weißen Cover sind meine Lieblingscover.

Plot: In einer futuristischen Welt wird jeder Mensch an seinem 16 Geburtstag einer Operation unterzogen wodurch dieser Mensch “pretty” wird. Er zieht aus Uglyville aus und beginnt sein neues Leben in New Prettytown. Die Hauptperson ist Tally, welche kurz vor ihrem 16. Geburtstag steht. Ihr bester Freund hat seine Operation ein paar Wochen vor ihrer und sie bleibt zunächst alleine zurück in Uglyville. Nach kurzer Zeit trifft sie auf Shay. Shay ist einer der interessanteren Charaktere der Reihe, auf sie wird leider später kaum noch eingegangen. Shay findet die Idee so auszusehen wie jeder andere doof und versucht Tally zu überreden mit ihr wegzugehen. Sie möchte zu einer Gruppe fliehen, wo nur Uglies sind. Leute die sich nicht der Operation unterzogen haben und dagegen vorgehen wollen, sie werden Smokies genannt. Tally ist zu sehr in dieser Gedankenwelt wo sie pretty werden möchte, dass sie Shay alleine gehen lässt. Diese hinterlässt Tally jedoch einen Zettel mit einer rätselhaften Wegbeschreibung. Die Autoritäten in der Stadt sehen Shays Flucht als Anlass Tally auf sie anzusetzen und den Smoke ausfindig zu machen. Tally wird vor die Entscheidung gestellt ob sie ihre Freundin verraten möchte oder für immer ugly bleiben will.

Eigene Meinung: Ich hab Uglies innerhalb von ein paar Stunden gelesen. Es ist sehr einfach zu lesen und man verschlingt es geradezu, aber dennoch von der Idee her sehr anspruchsvoll. Das gesamte System wie Tallys Stadt aufgebaut ist, wird erst nach und nach klar und wenn man am Anfang nicht verstehen kann warum es allen so wichtig ist wie alle anderen auszusehen, so kann man es am Ende doch nachvollziehen. Mein großes Problem an diesem Buch und auch an den folgenden ist Tally. Ich mag sie nicht. Sie soll eine Art Heldin sein, die keine ist. Ihr wird immer wieder vorgesetzt wozwischen sie sich entscheiden soll, aber sie entscheidet oft nicht selbst, denn die Entscheidung wird ihr meistens abgenommen. Was dabei das schlimmste ist, ist, dass sie dauerhaft deswegen rumweint und nicht wirklich begreift was mit ihr geschieht. Immer wieder gerät sie in Situationen die sie von sich aus selbst besser machen könnte, aber sie tut es nicht und schiebt es dann darauf, dass sie keine Entscheidung hätte treffen können.
Wenn man dagegen Shay nimmt, hat man eine viel stärkere Persönlichkeit die aber leider oft in den Hintergrund gedrückt wird. In manchen Situationen ist auch Shay sehr nervig geschrieben, aber nie so nervig wie Tally.
An sich sind die Bücher sehr gut, besonders wenn man es schafft ein bisschen über Tally hinwegzugucken. Man kommt sehr gut in die “Sprache” rein und man kann schnell Sachen verstehen, die man so wie sie geschrieben sind nicht benutzen würde. Das Buch regt zum Nachdenken an und wenn man so in sich geht, kann man sich auch selber fragen: was würde man tun, wenn man die Chance hätte sich mit 16 einer Operation zu unterziehen, die einen schöner macht?
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5.0 von 5 Sternen Tolles buch und gute lieferung (verpackung etwas groß), 9. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Uglies (Taschenbuch)
Mir Persöhnlich gefällt das buch sehr gut es ist spannend und gut geschrieben. Ich habe mir direkt den zweiten Band bestellt.
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5.0 von 5 Sternen Tiefsinniger, als ich erwartet hatte, 1. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Uglies (Taschenbuch)
Ich habe das Buch gekauft, nachdem Westerfeld mich mit Leviathan überzeugt hatte.
Ich hatte nicht erwartet, dass mich das Buch genauso zum Nachdenken bring wie die großen dystopischen Novellen wie A Brave New World oder Farenheit 451. In dem Sinne ist es nichts "neues", sondern ein altes Konzept: Wissenschaftliche Neuereungen sind ein zweischneidiges Schwert.
Aber es ist vor allem für junge Menschen zu empfehlen, da es ungemeinen Unterhaltungswert hat und durch eine fesselnde Geschichte und interessante, lebendige Charactere überzeugt.
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4.0 von 5 Sternen gut als gelegentlicher zeitvertreib, 18. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Uglies (Taschenbuch)
ich hab mir das buch auf rat einer rezension bestellt. in english finde ich es schön und auch einfach zu lesen. die sätze sind nicht zu komplex und auch mit zahlreich variierten adjektiven bestückt. also meines erachtens nach: sprache tiptop! (das hab ich bei den meisten bücher doch so oft zu benörgeln ^^')
die story ist im prinzip auch nicht schlecht, jedoch nicht so fesselnd, dass ich es nicht mehr aus der hand legen könnte.
ich lese riesige fantasyromane binnen 4 tagen, dieses hab ich jedoch innerhalb von 2 monaten stückweise durchgeschmöckert.
wie gesagt, es ist angenehm zu lesen und wahrscheinlich bestell ich mir auch die restliche reihe :)
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Top-Grundidee, teilweise zu oberflächlich umgesetzt, 17. Juli 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Uglies (Taschenbuch)
Ich habe das Buch "Uglies" von Scott Westerfeld an einem Tag durchgelesen. Besonders schlecht fand ich es also nicht. Die Grundidee in dem Buch ist gut, leider fehlt ihm teilweise die Tiefe und vor allem die Detailverliebheit, die alle Romane, die nicht in der realen Welt spielen, nötig haben - ob Science Fiction oder Fantasy - beide brauchen das Bisschen mehr Erklärungen, um dem Leser die Umstände und die Charaktere sowie ihre Handlungen dort plausibel zu machen. Das berücksichtigt der Autor leider nicht.

Also worum gehts? Die Protagonistin dieses Romans ist Tally, eine kurz vor ihrem 16. Geburtstag stehende "Ugly". Der 16. Geburtstag ist in dieser Zukunftswelt der Wendepunkt, an dem eine "Ugly" durch ihre erste Schönheitsoperation zu einer "Pretty" wird. Auch Tally fiebert diesem Tag entgegen, bis sie Shay trifft. Zuerst unternehmen die beiden nur ein paar Streiche, doch dann offenbart Shay Tally, dass sie nicht operiert werden will und zu einer Gruppe Aufständischer in die Wildnis, in das "Smoke" fliehen will. Daraufhin beginnen Tallys Probleme und obwohl sie nicht anderes will, als eine "Pretty" werden, tritt auch sie die Reise ins "Smoke" an...

Mehr möchte ich zum Inhalt nicht verraten. Er ist es wert, selbst gelesen zu werden.

Die Grundzüge der Welt, in der Tally lebt, werden nach und nach ausreichend aufgelöst. Wir befinden uns mehrere Jahrhunderte nach unserer Zeit, die Menschen von damals wurden größtenteils ausgelöscht, die wenigen Überlebenden haben sich in einzelnen, autonomen Städten zusammengeschlossen, die alle nach strengen Gesellschaftsordnungen funktionieren. Die frisch operierten "New Pretties" leben auf einer Insel im Zentrum, der "New Pretty Town", die jüngeren "Uglies" zwischen 12 und 16 leben in Wohnheimen in "Ugly Town", die noch jüngeren bei ihren Eltern, den "Middle Pretties", in den Vororten und die noch älteren "Late Pretties" noch weiter draußen...

Während das Leben in "New Pretty Town" aus Partys besteht und für Uglies tabu ist, dreht sich in "Ugly Town" alles um Streiche und Schule. Die Einteilungen und die OPs scheinen eingeführt worden zu sein, um Kriege zwischen den Menschen aufgrund von Missgust zu vermeiden. Allgemeine Gleichheit als riesen Anti-Mobbing-Kampagne sozusagen. Erst im Laufe des Romans wird dem Leser vermittelt, dass offensichtlich noch mehr dahinter steckt.

Der grobe Umriss der Welt ist also gut beschrieben, logisch und leicht verständlich. Die Details der hoch technologisierten Welt erklären sich aber manchmal nicht. Wie ist es für Kinder möglich, sich trotz Überwachung so leicht aus der Stadt in die Wildnis zu schleichen? Manche Technik funktioniert nur, wenn man einen "interface ring" trägt, zum Beispiel die Überwachung. Die Hoverboards zur Fortbewegung funktionieren aber (praktischerweise) nach kinderleichter Manipulation auch ohne. Durch diese und mehr Ungereimtheiten wirkt die Story an manchen Stellen konstruiert - eine einfache Lösung aus einem Problem scheint immer greifbar.

Außerdem bleibt der Roman oft an der Oberfläche. Charakterlich erfährt man wenig von Tally, manche ihrer Entscheidungen scheinen aus dem nichts zu kommen. Der einfache Anblick eines "Uglys", deutlich älter als 16 Jahre, lässt fast ihre Welt zusammenbrechen, was unter der Prämisse, dass sie immer nur in der festgeordneten Stadt gelebt und die dortigen Normen gelernt hat, durchaus logisch scheint. Unter der selben Prämisse ist es aber unvorstellbar, dass eine 16 jährige ohne Kenntnis der Welt außerhalb ihrer Stadt mal eben eine einwöchige Reise durch die Wildnis macht. Ohne merkliche Probleme...

Trotz vieler Ungereimtheiten und Oberflächlichkeiten ist das Buch aber dennoch lesenswert. Die Geschichte ist interessant und gut. Ich freue mich schon auf die nächsten Teile.
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26 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen GRAUENHAFT! 20 Stunden ne leere Wand anstarren ist sinnvoller als dieses Buch!, 1. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Uglies (The Uglies) (Taschenbuch)
Ich muss gestehen, dass ich absolut geschockt bin darüber, dass dieser Roman in der deutschen, wie auch in der englischen Ausgabe fast nur positive Kritiken bekommt!

Als ich "Uglies" zuende gelesen hatte und zum geschätzten tausendsten Mal (denn so viele Anläufe hats gebraucht) den Aufdruck auf den Cover erblickte, der sagt, dass ich grade einen "New York Times Bestseller" in den Händen halte, kam mir das leider wie ein ziemlich schlechter Scherz vor.

********Vorsicht: diese Katastrophe kann unmöglich ohne Spoiler beschrieben werden*********

Im Grunde hatte ich mir von Westerfelds Trilogie-Einsteiger relativ viel erhofft, da ich die Idee des Romans total interessant fand, aber was dann kam, war ein bitteres Gemisch der seelischen Folter aus gähnender Langeweile, riesigem Unverständnis, konstanter Skepsis, ziemlich vielen Fragezeichen in meinem Gehirn und außerordentlich ausgeprägter Antipathie gegenüber der Protagonistin des Buchs, die immer weiter steigt, obwohl man schon am Anfang denkt: "Schlimmer kanns nicht werden."

Aber fangen wir ganz am Anfang an. Wir befinden uns in ferner Zukunft, die Menschheit (oder nur ein Land oder ein Kontinent??? Man weiß es nicht, denn es wird nicht erklärt) ist in Klassen eingeteilt, die, wie es zunächst scheint, nur nach Äußerlichkeiten getrennt werden. Jeder "Ugly" erhält im Alter von 16 Jahren eine Schönheitsoperation und wohnt danach in "New Pretty Town". Erklärt wird nicht, warum diese Operation gerade im Alter von 16 Jahren stattfindet und wozu die "Uglies" dann vorher 'dienen'.
Ich hab versucht, mir den Operationszeitpunkt logisch zu erklären, habe z.B. überlegt, ob es was mit der Körperentwicklung zu tun haben kann, aber der menschliche Körper ist natürlich mit 16 noch nicht voll entwickelt und ich bin schließlich zu dem Schluss gekommen, dass Westerdeld einfach das Alter 16 gewählt hat, damit er seine Protagonisten in jugendlichem Alter hat. Ich habe mir an der Stelle des Buchen dann auch bereits überlegt, dass ich nicht versuchen werde, mir alle Dinge in diesem Buch mit Logik zu erklären. Ist ja Sci-Fi und so.

Die Protagonistin Tally steht kurz vor ihrer Operation ins schöne Leben und lernt kurz zuvor Shay kennen, die den Geburtstag mit ihr teilt und somit bleibt beiden gleichviel Zeit bis zur Transformation. Die Mädchen unternehmen in ihrer freien Zeit zahlreiche Streiche, weil sie die Welt der Schönen so spannend finden, und werden in der hochtechnisierten Welt niemals erwischt. Denn obwohl diese Welt auf Technik und Kontrolle zu basieren scheint, gibts natürlich keinerlei Überwachung oder Ähnliches. Is klar.
Sie bewegen sich auf "hoverboards" fort (nette Idee, leider geklaut aus "Back to the Future") und scheinen sich recht ähnlich zu sein, aber Shay offenbart Tally schließlich ihr Geheimnis. Shay möchte "häßlich" bleiben und in eine Welt außerhalb von "Ugly und Pretty World", genannt "Smoke", fliehen. Shay flieht schließlich allein und Tally wird von einer Art Geheinpolizei gezwungen Shay zu suchen und zu verraten, um ihre Opeartion zu bekommen.

Die folgende Handlung will ich hier im Detail nicht erzählen und es wäre wohl auch unmöglich alle Schwächen dieses Buchs zu skizzieren.
Erwähnenswert sind jedoch Tallys Reise zu dem "Smoke", eine Passage, die so langweilig war, dass ich zeitweise überlegt habe, die Seiten zu überblättern oder auch die Passage, in der Tally und einige andere Figuren in die Zentrale der Geheimpolizei einbrechen und so mir nichts, dir nichts alle Gefangenen befreien ohne jeglichen Widerstand, was nicht nur total unglaubwürdig war, sondern ebenso, wie der Großteil des Buchs, absolut unspektakulär und langweilig beschrieben.

Das größte Ärgernis war für mich allerdings Protagonistin Tally, die unsympathischste Roman-Protagonistin seit Bella Swan in Twilight 4. Allein den Namen zu lesen macht mich im Nachhinein schon derartig wütend, da ich mich während des Lesens unentwegt über die Perle aufgeregt habe.
Ich war mir bis zum Ende des Romans auch nicht sicher, ob es gewollt war, dass der Leser Tally verabscheut, da sie schließlich durch irgendeine Obrigkeit (noch eine größe Lücke im unvollständigen Uglies-Puzzle - wer ist überhaupt an der Macht? wie ist der Staat (?) aufgeteilt? Warum machen die das alles mit Schön und Häßlich überhaupt????????) manipuliert worden sein könnte... Da allerdings erklärt wird, dass den Menschen erst nach der Operation irgendein Virus eingepflanzt wird, müsste Tally ja relativ "normal" sein. Sie handelt in meinen Augen auf jeden Fall absolut fragwürdig, verrät alle die Menschen, die ihr etwas bedeuten, lügt die ganze Zeit und gibt ihre Fehler dann ganz lange noch nicht mal zu. Auch handelt sie schließlich nur im Interesse ihres boyfriends David, den sie grade mal kennengelernt hat; Freundschaften scheinen ihr ziemlich schnell ziemlich egal zu werden und sie hilft Shay am Ende nur wegen ihres schlechten Gewissens. Sie handelt sprunghaft, ändert alle fünf Minuten ihre Grundsätze und regt sich zu guter Letzt auch noch über Shay auf, die nach der Operation wie ein typischer "Pretty" agiert, dabei war es Tallys Schuld, dass es überhaupt zu Shays Operation kam!
Tally ist durch und durch eine Figur mit Attributen, die mich absolut abstoßen und das hat dem am Anfang noch latent existierenden Lesevergnügen echt den Todesstoß versetzt.

Und einen knappen zweiten Platz nach Tally auf dem ersten Podest als unausstehliche Protagonistin erhält die Gesellschaftsidee des Romans, die ich einfach nicht verstehe. Warum passiert das alles? Warum diese Schönheitsoperationen? Wenn es um die Gedankenmanipulation, falls diese überhaupt existiert, geht, warum muss dann dieser ganze "Pretty"- Quatsch sein??? Oft wirkt es, als versuche Westerfeld eine billige pseudo-1984 Anti-Utopie zu erschaffen, in der die Menschen unter der Kontrolle einer undurchsichtigen Macht stehen. Das Problem ist nur leider, dass diese Macht nicht wie bei Orwell gewollt undurchsichtig bleibt, sondern dass der gute Herr Westerfeld einfach kein Wort über den ganzen Kram verliert und dadurch der Roman ganz schön oft in die unendlichen Weiten der Lächerlichkeit abrutscht...

Meine Frage ist nun: War das ihre Absicht, Herr Westerfeld? Oder ist dass alles Ergebnis ihres eher mittelmäßigen bis schlechten Schreibstils? Denn auch stilistisch gesehen lässt der Roman einiges zu wünschen übrig...

Die Antwort wird sicher lauten: Man muss die Nachfolger lesen, aber ich muss sagen: NEIN, DANKE! "Uglies" hat mir echt gereicht und nichtmal schmerzhafte, unerträgliche Langeweile wäre für mich ein Grund, um dieses Buch oder einen der Nachfolger in die Hand zu nehmen!!!
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Uglies (The Uglies)
Uglies (The Uglies) von Scott Westerfeld
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