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30 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniale Hauptfigur
Ich bin als Teenie Stefan-Zweig-Fan gewesen und habe die Schachnovelle verschlungen. Den Film habe ich erst viel später kennen gelernt- ich finde ihn total genial. Der Inhalt in Superkurzkonzentrat: Ein Rechtsanwalt (?), der von den Nazis mit Psychoterror gefoltert wurde, hat die Flucht auf das rettende Schiff geschafft. Während eines Schachspiels gegen einen...
Veröffentlicht am 26. August 2003 von Monika Knerr

versus
8 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Man sollte nicht jedes Buch verfilmen ...
... denn manchmal stoßen die Produzenten einfach an ihre Grenzen. Wer das Buch von Stefan Zweig gelesen hat, wird bei diesem Film nur den Kopf schütteln.

Was einer der genialsten österr. Autoren in einer so kurzen Erzählung begreiflich macht - nämlich den schmalen Grat zw. Genie und Wahnsinn - wird im Film auf 100 Minuten ausgedehnt...
Veröffentlicht am 3. Januar 2009 von M. Hofbauer


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30 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniale Hauptfigur, 26. August 2003
Von 
Rezension bezieht sich auf: Schachnovelle [VHS] (Videokassette)
Ich bin als Teenie Stefan-Zweig-Fan gewesen und habe die Schachnovelle verschlungen. Den Film habe ich erst viel später kennen gelernt- ich finde ihn total genial. Der Inhalt in Superkurzkonzentrat: Ein Rechtsanwalt (?), der von den Nazis mit Psychoterror gefoltert wurde, hat die Flucht auf das rettende Schiff geschafft. Während eines Schachspiels gegen einen reichlich arroganten Großmeister durchlebt er seine Haftzeit innerlich noch einmal- damals hatte er Schach spielen gelernt, sich Figunren aus Brot gebastelt, schließlich "im Kopf" gegen sich selbst gespielt, mit einem Fanatismus, der ihn bis zum Zusammenbruch trieb. Das Spiel war seine einzige Möglichkeit, sich geistig zu beschäftigen und nicht vor lauter Monotonie wahnsinnig zu werden.
Curd Jürgens spielt diesen Mann wirklich genial. Allein die Szene, in der er das Schachbuch stiehlt, in der Zelle wie ein Verhungernder auspackt und zunächst rasend enttäuscht ist, weil es kein "richtiges" Buch ist, das er erbeutet hat, das ist einfach toll.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein muss für alle Schachfreunde, 6. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Schachnovelle (DVD)
Man darf natürlich nicht zu viel erwarten, schließlich ist das ein s/w Film von 1960 !
Also keine Spezial Effekte und keine Schauspielerischen Höchstleistungen oder coole Sprüche.
Also eher nix für Jugendliche, da intellektuell noch nicht ausgereift.
Aber wem das Buch von Stefan Zweig gefallen hat, der sollte sich schon mal diesen Film ansehen.
Mir hat er gut gefallen, aber das ist gerade bei Filmen ja Geschmackssache.
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21 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartiger Film Klassiker, 17. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Schachnovelle (DVD)
Ich schreibe diese Rezension noch vor Erscheinen der DVD, kann daher zu Bild- und Tonqualität oder den Extras nichts sagen (hoffe aber, dass sie dem Film würdig sind), und bin jetzt schon froh, dass dieser Klassiker endlich auf DVD erscheint.

Zum Inhalt: Der Rechtsanwalt Dr. Werner von Basil (Curd Jürgens) ist mit dem Auto auf der Flucht vor den Nazis und kann noch rechtzeitg zum Hafen gelangen, wo ein Schiff auf ihn wartet. Diese Szene beginnt bereits sehr spannend. An Bord trifft er den Schachgroßmeister Mirko Centowic (Mario Adorf), und obwohl er noch nie in seinem Leben eine Schachfigur mit den Fingern berührt hat, bitten ihn einige andere Herren (u.a. Dietmar Schönherr), ihnen in einer Partie gegen den Großmeister zu helfen. Von Basil kann ein Remis rausschlagen. Doch in einer Rückblende durchlebt er den Psychoterror der Nazis noch einmal. In der Einsamkeit der Isolationshaft - die Gestapo hat ein Hotel kurzerhand zu einem Gefängniss umfunktioniert - klammert sich von Basil an ein erbeutetes Schachbuch, damit er nicht den Verstand verliert. Während der Wasserhahn tropft und die Schranktür knarrt, bastelt er sich Schachfiguren aus Brotkrumen und Kaffee. Als ihm diese von einem Aufseher genommen werden, spielt er schließlich auf dem Schatten des Fenstergitters, das an die Zimmerdecke fällt, im Geist gegen sich selbst. Dieser Fanatismus treibt ihn in den Wahnsinn.
So kommt es auch auf dem Schiff zur Katastrophe, da die Partie gegen Mirko Centowic ihn zur Verzweiflung treibt.

Eine authentische Verfilumg der gleichnamigen Novelle von Stefan Zweig (1942) mit großartigen Schauspielern wie Curd Jürgens, Mario Adorf und Dietmar Schönherr. Sowohl in den Rückblenden also auch an Bord des Schiffes wird die schreckliche Schachvergiftung, die auch schon Zweig in seiner Novelle sehr plausibel beschreibt, plastisch dargestellt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Intensiv, 18. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Schachnovelle (DVD)
Leider viel zu wenig im Fernsehen. Deshalb habe ich die Schachnovelle als DVD gekauft. Fesselndes Dokument mit zeitgeschichtlichem HIntergrund. Sehenswert für die Nicht-Stirb Langsam-Generation.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Good film but no English subtitles., 26. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Schachnovelle (DVD)
I like this film, but I cannot find it with English subtitles. Does anyone know where I can get this film with English subtitles, please?
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gute Umsetzung des Roman-Klassikers!, 3. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Schachnovelle (DVD)
ein Klassiker unter den Filmen. Auch wenn ich den Roman schon gelesen hatte, hat mich der Film auf seine Weise eingenommen. Sehr gute Schauspieler, Story spannend und leider auch wahr! Kann ich nur empfehlen!
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8 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Man sollte nicht jedes Buch verfilmen ..., 3. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Schachnovelle (DVD)
... denn manchmal stoßen die Produzenten einfach an ihre Grenzen. Wer das Buch von Stefan Zweig gelesen hat, wird bei diesem Film nur den Kopf schütteln.

Was einer der genialsten österr. Autoren in einer so kurzen Erzählung begreiflich macht - nämlich den schmalen Grat zw. Genie und Wahnsinn - wird im Film auf 100 Minuten ausgedehnt (solange braucht man nicht mal um das Buch zu lesen) und "verschandelt".

Ist es eigentlich erlaubt, dass man ein Stück verfilmt und einfach Teile dazuerfindet, die im Buch gar nicht vorkommen? Die Handlung der "Schachnovelle" ist wirklich spannend und bedarf keiner zusätzlich eingeschobenen, erfundenen Liebesgeschichte.

Die Schauspieler sind bestimmt Meister ihres Fachs und ich will ihre Leistung auch gar nicht herunterspielen, aber vielleicht sollten sie auch das Buch lesen, bevor sie in einer Literaturverfilmung einen Charakter verkörpern.

Fazit: Für jeden Literaturfreund eine echte Enttäuschung.
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7 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Augenblick der Erkenntnis, 30. Januar 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Schachnovelle [VHS] (Videokassette)
Ich kenne das Video nicht, aber den Film:
Bis zu dem Augenblick, als ich ihn das erste Mal gesehen habe, habe ich (Baujahr 1965) Curd Jürgens immer für einen Mittelklasse-Schauspieler gehalten, aber bei dem Film hat's mir glatt die Sprache verschlagen: Ich kann mich an keinen anderen Schauspieler erinnern, der in irgendeiner Rolle einen solchen Eindruck auf mich gemacht hat - wer SO gut spielen (?) kann, der MUSS einer der besten, ein GANZ großer sein! Der muß Geist haben, der muß Seele haben, sonst kann er so nicht spielen! Das war ein Erlebnis, das mich richtig mitgenommen hat, der Film ging mir durch Mark und Bein!
Kaufen! Kaufen!! Kaufen!!! So schlecht und / oder teuer kann das Video gar nicht sein, als daß sich diese Ausgabe nicht lohnen würde!
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8 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Monotonie ,die schläfrig macht ..aber Curd+Claire kriegen sich., 28. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Schachnovelle (DVD)
Aufgrund der drei ersten Rezensionen kaufte ich bedauerlicherweise diese DVD.
"Allein die Szene, in der er das Schachbuch stiehlt,(...)rasend enttäuscht ist, weil es kein "richtiges" Buch ist, das er erbeutet hat, das ist einfach toll." (Zitat)
Dieser mich berührende Satz war der Auslöser Geld sinnlos auszugeben :(
In der 72 (zweiundsiebzigsten )Minute,nach langatmig ödem Vorlauf,kommt diese ach so "großartige schauspielerische Leistung ".
Der Film ist auf seltsame Art langweilig,der normannische Kleiderschrank(C.J) bleibt sich als Womanizer treu , bekommt,nach dem er einige Male den Betroffenen mit geknicktem Bodenblick gab,natürlich Claire Bloom.
Noch ein Zitat :"So schlecht und teuer kann das Video gar nicht sein, als daß sich diese Ausgabe nicht lohnen würde! "
Falsch,der Film ist mäßig,langweilig,die Schauspieler,allen voran C. Jürgens ,sind im wahrsten Sinne dieses s/w Filmes einfach nur farblos und blutleer.
Das Heft zur Curd Jürgens Collection schreibt zu der SCHACHNOVELLE: " Denn die beschriebenen Vorgänge im Kopf der Hauptfigur,die große literarische Leistung Zweigs,werden kaum mit filmischen Mitteln übersetzt und somit großenteils ausgeblendet. Regisseur O. beschränkt sich darauf,dass C.J einmal den Wahnsinnigen geben darf(....)
Um im Diktus meines Vorrezenten zu bleiben:Finger weg,Finger weg,Finger weg.

Ein Stern für ..tja was eigentlich.....
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3 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gar nicht gut...., 19. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Schachnovelle (DVD)
Ich habe den Film grade für die Schule geguckt, nachdem wir das Buch ausführlich besprochen haben.
Meine Freundin und ich dachten, dass der Film schon schwer zu machen sei, da es wirklich nicht einfach ist, so einen Zustand, wie ihn Dr. B. (der ja auch eine Namensverlängerung erleiden musste) erlebt, korrekt darzustellen und die Geschichte verständlich zu übermitteln, also im Prinzip die ganze Interpretationsarbeit, die man für das Buch machen muss (!) irgendwie ins Filmformat bringen ohne alles zu erklären.

Aber so etwas Schlechtes haben wir nicht erwartet. Wir kannten Curd Jürgens und so alle gar nicht, hatten deswegen auch keinerlei Vorurteile, aber er spielt sooo schlecht.
Er spielt weder den eigentlich zurückhaltenden und die Öffentlichkeit meidenden Dr. B. sondern einen Macho, der provoziert und alles andere als diskret ist, noch den sehr sensiblen Dr.B. auf dem Kreuzfahrtschiff, der nachdenklich aber keineswegs paranoid oder geistig behindert ist (so stellt Curd Jürgens ihn dar). Das lässt Dr. B. in so falschem Licht erscheinen und versaut so viel der Aussage, weil er als komplett verrückt dargestellt wird und nicht mit "seelischen Wunden" (das ist aus dem Buch!), die durch Schach aufgerissen werden.
Außerdem wird die Geschichte Czenovics komplett weggelassen und zusammen mit dem "falschen" Doktor B. verliert das Schachspiel seinen eigentlichen Sinn (die Gegenüberstellung 2er total unterschiedlicher Charakter).
Und das aller, allerdümmste (nach Curd Jürgens) ist, dass man in den Film diese so billige Liebesgeschichte einbaut, die in dem Buch noch nicht mal angedeutet wird. Zwar bietet ein weissblonder Hans Berger mit seinem ziemlichen heissen Aussehen den einzigen guten Aspekt in diesem Film, aber die Liebesgeschichte um ihn und Andreny (Die wir in Einzelheiten gar nicht begriffen hatten, bevor wir eine Inhaltsangabe zum Film gelesen haben) ist sooo unnötig! Sie lenkt nur von eigentlichen Thema weg. Und der ganze Film hat sowieso gar nichts mit dem Buch oder dessen Aussage zu tun... Wir haben uns schon gefragt, ob jemand, der das Buch noch nicht gelesen hat, diesen Film ansatzweise verstehen kann. Ich glaube er kann es nicht, denn grade die Stelle, wo er das Buch findet und es liest (das Klauen ist übrigens das billigste, was ich seit langem gesehen habe...) sind so schwammig und unklar und das Schachspielen im Kopf gegen sich selbst ist derart schlecht umgesetzt...

Also egal, der Film ist schlecht und neben dem Typ, der das Storyboard geschrieben hat ist Curd Jürgens das schlechteste daran.
Und jeder, der das Buch gelesen hat, und den Film als gut bezeichnet, hat extreme Schwierigkeiten beim oder ist zu dumm zum Interpretieren, was mir schon einigermaßen Leid tut. Vor allem, wenn der jemand angeblich Stefan Zweig "Fan" ist... ich meine, dass ein Stefan Zweig, wenn zum Zeit der Verfilmung noch gelebt hätte, für sich einen zweiten Grund gehabt hätte, den Freitod zu wählen.
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Schachnovelle
Schachnovelle von Stefan Zweig (DVD - 2006)
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