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am 18. Juli 2006
Shalalala, shalalala! Danke, Herr Bradfield! Fast zwei Jahre dauert die ganz bestimmt kreative Pause der Manics schon an und dann kommen Sie, der Sie nie vorhatten, sich zu verselbständigen, und predigen auf Solopfaden. Danke, dass Sie wie damals, als das Debüt Generation Terrorists" noch als musikalischer Sprengsatz zwischen London und Cardiff transportiert wurde, besagte Zugstrecke für ihre gedanklichen Ausflüge nutzten und diese niederschrieben.

Echt mal ganz dicke Props an dieses Opus namens The Great Western", das so vieles vereint, was wir schon im Laufe Ihrer Karriere respektive Manics-Bandgeschichte von Teenie-Beinen an kennen und lieben gelernt haben: den griffigen Britrock von Generation Terrorists", Dramatik in powervollen Akkorden wie in Everything Must Go" und Annäherungen an U2-esken Pop wie in Lifeblood". Das alles mit gewohnt ambitionierten Lyrics ohne lästige Schöngeisterei. Nicht zu vergessen Ihre Stimme, die das Ganze in noch höhere Sphären trägt als es irgendeine Indie-Neugeburt zu tun vermag.

Mit Ihrer ersten Single That's No Way To Tell A Lie" präsentieren Sie uns einen Opener wie er im Bilderbuch stehen könnte: mitreißend, aber nicht ausufernd, zum Mitklatschen ohne peinlich zu werden. Anklänge an die Siebziger folgen mit dem zweiten Track An English Gentleman", der ihrem ehemaligen Manager und Freund Philip Hall, der 1993 verstarb, gewidmet ist. Nach dem atmosphärisch-tragischen Bad Boys And Painkillers", geschrieben von Bandkollege Nicky Wire, bringen Sie uns mit Keyboardeinsatz bei On Saturday Morning We Will Rule The World" in poppigere Gefilde, die fast an Queen erinnern. Diesen Nachgeschmack zerschlagen Sie aber sodann mit dem Kracher Run Romeo Run", unterstützt von Super Furry Animal Daf Ieuan am Schlagzeug.

Ooo-lalala, ooo-lalala! Danke auch für die zweite Hälfte, die ebenfalls nicht mit fetzigen Hymnen geizt. Beste Beispiele hierfür sind Émigré" und Say Hello To The Pope". Aber Sie verstehen es gleichermaßen, Abstecher in gemäßigtere Gefilde zu unternehmen und uns mit der Ballade "To See A Friend In Tears" mittels Akustikgitarre zum Nachdenken zu bringen. Schön finden wir es auch, dass Sie den letzten Song Which Way To Kyffin" dem englischen Landschaftsmaler Kyffin Williams gewidmet haben. Namedropping kann nun mal auch Kunst sein. Und ein würdiger Rausschmeißer ist das gute Stück allemal.

So danken wir also für 37 Minuten, die uns die Wartezeit auf ein neues Manics-Album erträglicher gestalten. Viel erträglicher. - Maggie Gernatowski -
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am 14. August 2006
Ein herrliches Album! Es hat endlich die Frische, die man sich seit Jahren wieder mal von einem Manic Street Preachers-Alben gewünscht hätte. Die Single "Thats no way to tell a lie" kommt gleich zur Sache. Das ist sehr erfreulich. Kurzer Anriss, und dann kommt schon der typisch (zumindest zu Glanzzeiten) mitreißende Refrain. Und immer wieder tauchen im Laufe der CD Bradfields herrlich klirrende Gitarrenläufe und seine wunderbare klare Stimme auf. Ruhige, nachdenkliche Phasen wechseln ständig auf sehr angenehme Weise mit härteren Passagen.

Mein Favorit ist (neben der Single) "Still a long way to go" und "Emigre". Ersteres klingt zwar leider am Anfang stark nach U2, doch dann kommt all das, was man sich von James Dean Bradfield erwünscht: toller Gitarrensound und seine wie gesagt so herrlich klare, immer etwas leidende Stimme! Ähnlich ists bei "Emigre", es erinnert stark an seelige "Everything must go"-Zeiten.

Einfach schön, wie befreit und ohne Zurückhaltung er seine eigenen Lieder zelebriert. Da spart er an gar nichts, worauf er einfach Lust hatte, seien es ein paar "Oolalalas" oder "Shalalas" oder das eine oder andere Drumbeat. Es passt alles zusammen.
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am 6. Oktober 2006
Es ist schon ein wenig peinlich: Wenn man das Album von James Dean Bradfield hört, fragt man sich, wozu der Sänger und Gitarrist seine beiden Mitspieler bei den Manic Street Preachers eigentlich braucht. Sein Solo-Projekt, mit dem er die kreative Pause der Band überbrücken wollte, bietet allerbesten MSP-Sound und muss vor den letzten Alben der Gruppe nicht in Deckung gehen. Im Gegenteil, erfrischend und voller Dynamik kommt der gute James daher, wobei man die für die Preachers typischen Meldiestrukturen allerdings fast immer heraus hört. Aber welcher Interpret bietet nach dem x-ten Album noch etwas wirklich Neues? Insofern: Danke für das unverhoffte MSP-Album! Es gehört zu den besten des Jahres.
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am 31. Juli 2006
Endlich ein eigenes Album. Mal so richtig austoben. Mal tun und lassen können, was man eben will.

So oder so ähnlich muss wohl auch Mr. Bradfield bei den Aufnahmen zum hauseigenen Longplayer "The Great Western" gedacht haben. Und so ist es auch gar nicht verwunderlich, dass man noch mehr Abwechslung vorfindet als auf "Know Your Enemy". Hier klingelts, da klopfts, links eine Mundhamonika, rechts ein bisschen Klavier. Beinahe kommt man sich vor wie beim Badly Drawn Boy. Aber eben nur beinahe. Wären da nicht immer wieder diese Riffs, diese göttlichen, ach so packenden Riffs, die man schon bei "Motorcycle Emptiness", "Australia" und, und, und nie genug hören konnte.

Und selbst, wenn man sich wie beim schlecht gezeichneten Jungen gefühlt hätte - so what? Macht der etwa schlechte Musik? Beileibe nicht!

Unterm Strich kommt ein Album raus, das an Melodie, Härte, Gefühl und Überraschung nicht geizt. Man hört den ersten Song und denkt sich: Ok, ok, jetzt nur nicht zu euphorisch werden, hier handelt es sich schließlich immerhin um die erste Single, schon klar, dass die toll klingen muss.

Dann hört man weiter und gelangt zur Erkenntnis, dass auch der zweite Song, bald darauf der dritte Song unbedingt "versinglet" werden muss.

Am Ende weiß man, dass man mit "The Great Western" ein Best Of in den Händen hält, das sich keineswegs hinter dem Größten, was die Manics bisher veröffentlicht haben, verstecken muss.

"Its easy to hear, its easy to hear ..."
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am 25. Mai 2007
Das Soloalbum von James Dean Bradfield klingt zwar eindeutig nach den Manics und doch ein wenig anders. Es ist zum Teil ein wenig ruhiger und hat ein paar "verspieltere" Elemente, aber auch durchaus rockig. eine gute Mischung! Für mich ist das Soloalbum von James eine der besten CDs der letzten Jahre überhaupt, die ich ständig höre, ohne daß sie mir langweilig wird
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am 14. Februar 2015
Nicht ganz so kraftvoll wie mit seinen Bandkollegen der Manics und doch hat Mr Bradfield es geschafft, seine eigenen Hymnen zu kreieren. Cheers mate!
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am 18. Juli 2009
awesome stuff! especially "still a long way to go", "emigre" and "to see a friend in tears".
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am 5. November 2006
Nach der langen Wartezeit auf eine neues Manicsalbum kommt nun dieses Soloalbum von James auf den Markt. Als Fan hat man schon beim ersten Song das Gefühl, einen alten Freund wiederzutreffen. Lang nicht gesehen, aber he - er ist es. Es fehlt nichts auf dem Album, was die Manics nun mal ausmacht, die prägnante Stimme von James, die Gitarrenriffs, die Hymnen, die kritischen Texte. Jedes Klatschen, jedes Schalala an der richtigen Stelle. Besonders gefallen mir die etwas schnelleren Stücke wie Run Romeo Run oder auch Emigre. Absolut tanzbar.
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am 1. Februar 2007
Phantastisch,ich liebe die Stimme,seit ich die Titel:The Everlasting " und "If you tolerate this" zum ersten Mal gehört habe(ist auf der Scheibe:"This is my Truth tell me yours" drauf).Habe mir dann alle Scheiben zugelegt und nun dieses Ding hier...

Ich höre es am liebsten,wenn ich mit meiner Freundin wieder mal zur Ostsee in den Kurzurlaub fahre,was leider nicht so oft vorkommt(wegen Geldmangel)...aber wenn ,dann haben wir unsere 10 Lieblings-Cd s im Player und los gehts.

Für alle Fans der Manics nur zu empfehlen.Für Menschen,die die Manics noch nicht kannten-kauft die Scheibe und alles andere der Manics.

Ich bin zum Fan geworden und habe wohl wieder mal einen Auftritt in Berlin verpasst oder hatte kein Geld...wie auch immer,ich höre Sie immer wieder und Sie langweilt mich nie.

Es ist alles drin,James herzzerreissende Stimme und Shalalis und rockige,altbekannte Strukturen und auch mal was zum Flennen.

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