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Kundenrezensionen

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am 15. August 2006
Schon nach etwa einer halben Minute dieser CD weiß man, mit wem man es zu tun hat. Von vorne bis hinten ist diese CD ein Brett brachialer Urgewalt, die dem Vorgänger "The Oncoming Storm" in nichts nachsteht.

Im Gegenteil: Meiner Meinung nach hat die Band musikalisch noch weiter entwickelt. Die Fingerakrobaten McGrath und Susi hauen wieder einmal die Riffs und Soli raus, als gäbe es kein Morgen mehr, während Sänger Trevor Phipps seine aggressiven Shouts zum Besten gibt. Die Clean-Vocals wurden in diesem Album komplett abgeschafft, doch das ist nicht die drastischste Änderung, die Unearth durchgemacht haben.

Mit "III: In The Eyes Of Fire" lösen sich die fünfköpfige Kombo aus Boston immer mehr von ihren Hardcore-Parts. Man könnte fast behaupten, es sei reiner Trash-Metal mit einigen Breakdowns, die man ja auch schon von vorherigen Alben kennt.

Dieses Album bietet einem keine einzige Verschnaufpause. Von vorne bis hinten absolutes Gebolze, aber ohne das es langweilig oder stupide klingt.

Mich hat Unearth mit ihrem dritten (wahrscheinlich über die Zukunft wichtigste) Album total überzeugt.

Von mir daher ganz klar fünf Sterne für das Album, dass von Unearth kommt und mitten in dein Gesicht geht. Rock
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am 21. Oktober 2006
The Oncoming Storm war wohl das Album des Jahres 2004 (für mich). Dementsprechend gespannt war ich auf die neue Rille der Neuengländer und zog mir das Teil mit großen Erwartungen rein. Bereits beim ersten Track machte sich langsam Enttäuschung breit, welche auch nach einem kompletten Durchlauf nicht verflog. Mehrmaliges Hören macht die CD geringfügig besser, aber von der 2004er Bombe ist sie weit entfernt. Manches kennt man zu genüge von anderen Bands, auch sind die Songs vom Schreiberischen Aspekt her unter dem Niveau des Vorgängers. In Sachen Produktion erledigte Terry Date den Job, welche aber nicht an die des Killswitch Engage-Kaspers herankommt. Auch ist der "Gesang" von Trevor Phipps nicht mehr so kraftvoll und brutal, wie zuletzt.

Fakt ist, dass die Messlatte ziemlich hoch lag, aber man hat es nunmal nicht geschafft sie zu überbieten.

Das Positive an diesem Album ist, das natürlich die typischen Unearth-Trademarks trotz allem vorhanden sind. Das Riffing der beiden Gitarristen ist nach wie vor genial und überdurchschnittlich, nur etwas schlecht in Szene gesetzt.

Im Einzelnen fallem vor allem 'March of the mutes, Giles und So it goes' aus der Reihe und dürften ohne Zweifel als Highlights der Scheibe gelten. Der Rest ist etwas dürftig, aber dennoch alles andere als schlecht. Es ist nur kein Hammer im Stil vom 'Oncoming Storm', aber...na ja...
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am 2. November 2007
...sind bekanntlich verschieden. So kann ich einige Aspekte meines Vorschreibers nicht verstehen. Ich finde die Produktion der In The Eyes Of Fire wesentlich organischer und interessanter als das 2004er Plattplastik von Adam D..Weiterhin kam bei mir nicht eine Sekunde Langeweile auf, da man auf dieser Scheibe in meinen Ohren auch beim fünften Durchlauf noch neue Details entdeckt und immer etwas zu hören hat. Ob es die überragenden Taktspielereien und treibenden Grooves von Ex-Drummer Mike Justian oder die nach wie vor technisch ausgezeichnete Gitarrenarbeit der beiden Gitarristen sind, hier gibt's Metal auf höchstem Niveau. Vielleicht bleibt das Album auch nur auf Grund dieses Aspekts für mich so interessant, da ich selber Gitarrist in einer Metalband bin und mich sehr für die musikalischen Elemente begeistern kann.
Alles in allem für mich also ein spannendes Album, das spannend bleibt. Pluspunkte gibt's auch, weil sich die Herren Unearth diesmal den schon auf der Oncoming Storm überflüssigen und zudem kraftlosen Cleangesang gespart haben.
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am 1. Oktober 2006
Die beste Metalcore-Scheibe aller Zeiten!!! Das Ding ist die absolute Bombe!!! Mehr muss man dazu nicht sagen!!! Die Scheibe fängt die voll und ganz die Energie ein, die Unearth auf der Bühne versprühen! Hut ab!!!
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am 25. September 2006
Die Musik sucht nach immer neuen Wegen und scheinbar findet sie diese gelegentlich. Wenn auch nicht wirklich neu, so ist doch auch bei Unearth auffällig, dass sie anno 2006 die Corelemente ein Stück weiter in den Hintergrund rutschen lassen, wie es auch schon ihre deutschen Kollegen von Heaven Shall Burn und Maroon in diesem Jahr getan haben. Ist das Ende des Metalcore-Hype also schon abgesegnet, wenn sich selbst die Band, die von vielen Schreiberlingen als die Speerspitze des Metalcore gehuldigt wird, mehr klassischem und durchaus anspruchsvollerem Songwriting widmet? Wer jetzt fürchtet, Unearth hätten konsequent den Mosh gestrichen, der sei beruhigt. Es gibt immer noch genügend Parts, bei denen sich die hartgesottene Fangemeinde die letzten verbliebenen Zähnchen aus der Gemüsebeißleiste knickern kann. Im Gesamten ist aber deutlich mehr Metal mit an Bord. Die melodischen Maiden-inspirierten Parts sind präsenter, die Riffs sind technischer geworden und die Tatsache, dass das Album ohne Clicktrack aufgenommen wurde, macht das Produkt deutlich organischer und aggressiver. Addiert man nun noch den Einfluss des Produzenten Terry Date dazu, der auch schon für Pantera die Regler genötigt hat, kann sich auch der Letzte seinen Teil denken. Das einzige, das den Amis jetzt noch fehlt, ist Emotion. Sie haben gute Texte und Ambitionen, aber genau hier ist der springende Punkt, der viele Bands aus den Staaten weit hinter europäische Genremates stellt. Technisch versierter, aber der Transport der Inhalte animiert nicht zum Nachfühlen. Man mag sich nun fragen, ob das bei so extremer Musik nötig ist - Ich meine ja. Und es gibt genügend Hartwurstbands wie In Flames, Heaven Shall Burn oder Klassiker wie Dismember bei denen zwischen den Zeilen noch mehr durchkommt als pure Aggression. Von dieser gibt es bei III:In The Eyes Of Fire auf jeden Fall genügend und wem das reicht, der dürfte sich bei Monstern wie dem Opener 'This Glorious Nightmare', dem corelastigeren 'The Unstoppable' oder dem sehr von Maiden inspirierten 'So It Goes' vor Glück die Hosen nässen.
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am 30. August 2007
Extrem schnelle, extrem gute, sowie extrem anspruchsvolle Instrumentenführung und perfekt zusammenpassende Instrumente.So lassen sich Unearth auf dem obersten Niveau kaum mit einer anderen Metalcore-Band vergleichen.
Trotz seltener Soli sehr schwere Riffs und Gitarren-, sowie Bass-, und Schlagzeugführung.
Unearth Rockt!
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am 11. November 2006
Ich bin schon seit längerem dieser Band treu. "The Stings of Conscience" war mein erstes Album der Band und das hat mich sehr beeindruckt. Dann kam "The Oncoming Storm" und das hat micht wirklich umgehauen. Die Platte ist unter meinen persönlichen Top 5 ever. Aber "III: In the Eyes of Fire" kann da einfach nicht mithalten...Sicher die Jungs machen geile Musik und Ken Susi und Buzz hauen an der Gitarre so derbe rein, dass man nur noch staunen kann,aber das reicht leider nicht mehr. Die Songs sind mir zu ähnlich gestrickt. Mir gefallen Songs wie Glorious Nightmare, Bled Dry und Giles. Beim letzten Album jedoch hat mir jeder Songs gefallen.

Die melodischen Parts im Album fehlen einfach und somit auch das zuvor so gelungene Wechselspiel. Terry Date (Produzent für: Deftones, Funeral for a Friend, Nirvana...) hat als Produzent gut gearbeitet, aber Adam D. (KsE) hätte mir (bei dieser Platte) besser gefallen.

Deshalb vergebe ich schweren Herzens nur 3 Sterne!!
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am 3. März 2011
(Review aus dem Jahre 2006)

Wer glaubte, Unearth hätten mit dem Vorgänger "'The Uncoming Storm" (den 2005 Rerelease "The Stings Of Conscience" legen wir mal beiseite) schon das Ende der Fahnenstange erreicht, muss sich dieser Tage eines besseren belehren lassen. Für "III ' In The Eyes Of Fire" warf das Quintett aus der hiesigen NWoAHM/Metalcore Metropole Massachusetts zunächst die paar wenigen songwriterischen Mängel, welche sich beim 2004er Langeisen gegen Ende hin eingeschlichen hatten über Bord, ließ dem Ganzen auffällig viel Reifezeit zukommen und leistete sich obendrein eine Produzentengröße gar in Form von Terry Date (u. a. Pantera und Deftones), der nicht nur klangtechnisch gewohnt perfekte Arbeit ablieferte, ebenso überkommt einem das latente Gefühl, als hätten sich die Jungs seiner Tipps, vor allem in Sachen effizienterer Ideenbündelung, zu gerne angenommen.

Alleine das opening Double "This Glorious Nightmare"/"Giles", wo der organisch druckvolle Sound sodann angenehm auffällt, vermag den täglichen Riffbedarf in Kontext roher Gewalt mit links zu decken. Keinesfalls sollte man den aktuellen Longplayer lediglich auf jenes brachiale Saitenmanifest reduzieren, haben ja die Boys um Gitarrist/Sprachrohr Ken Susi noch tighte Smasher in petto, denen fetzig traditionelle und wie von Meisterhand zu geschneiderte Melody Leads draufgepackt wurden - "March Of The Mutes" (great!), "This Time Was Mine" und "So It Goes" belegen dies auf eindrucksvolle Weise. Dennoch: Brutalität ist auf "III - In The Eyes Of Fire" allgegenwärtig. Bietet kaum Zeit zum Durchschnaufen. Wer dies nicht wahr haben will, möge sich mal 'ne ordentliche Dosis "Unstoppable"/"Bled Dry" applizieren. Laut. Am besten so verdammt laut, dass die wertvollen Porzellantellerchen der ach so toleranten Nachbarn dem Break Dance bedingungslos verfallen. Solch eine Zerstörungskraft wird selbst den Puls sämtlicher Deathcore Puristen in beängstigende Höhe jagen, mit Garantie. Hingegen ungewöhnlich - da äußerst harmonisch - der Silberscheibe Ausklang: das Instrumental "Big Fear And The Hour Of Chaos" erinnert in seiner üppigen Melodieführung (sogar Pianoparts entdeckt man mittendrin), an die frühen In Flames. Da sparen wir mal nicht mit Komplimenten fürs Personal ... was das glänzend auftrumpfende Klampfenduo Susi/McGrath anzurichten imstande ist, wusste man - aber erst jetzt gingen zumindest mir richtig Augen bzw. Ohren auf, welch rhythmische Stahlwand - Terry Date sei Dank - die Herren John Maggard (bass) & Mike Justian (drums) erzeugen. Ihnen wie Rampensau Trevor Phipps - über dessen exzellenten, kontinuierlich geführten Aggro Style ausschweifende Worte sowieso überflüssig sind - gebührt mehr wie verdienter Respekt.

Eines steht fest: anhand dieses makellos und zeitgerecht in Szene gesetzten Wutklumpens werden die Amis ihre Erfolgskurve steiler denn je fortfahren, vermag man nach ausreichenden Listening Sessions jedenfalls keinen nennenswerten Schwachpunkt bei den elf Neckbreakern zu erspitzeln, obschon der Metalcore, Thrash, Core oder wenn man so will, NWoAHM auf "III - In The Eyes Of Fire" wenig Neues offenbart. Ich kann mir unschwer vorstellen, wie sehr Roadrunner und Co. jetzt erst ihre Fühler ausfahren werden.
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am 31. August 2009
Was war ich 2004-2007 unendlich genervt vom Metalcore: Jede Band hatte einen merkwürdigen Mix aus Thrash und Melodeath-Parts mit Emoparts gemacht. Klang das anfangs bei bekannteren Kalibern der Marke Caliban und Killswitch Engage noch ganz lustig, nahm es im jahr 2004 extreme Ausmaße an. Auch Unearth blieben nicht verschont, auch wenn die "Emo-Parts" außen vor blieben.

Umso mehr überraschte mich die Tatsache, dass III: In The Eyes Of Fire im Jahr 2006 eigentlich was ganz anderes bot. Eine Record-Release Party ließ mich in den Genuss des Albums kommen. Ein Tag später griff ich sofort zu und nahm die CD mit.

Mein lieber Herr Gesangsverein, haben sich die Jungs weiterentwickelt und basteln sich mal eben nach einem sehr vorhersehbarem und langweiligen "The Oncoming Storm" einen gänzlich eigenen Sound zusammen. Nach wie vor wird einem Metalcore geboten, die Mischzutaten sind Thrash/Death-Metalriffs, komplexere Songstrukturen und das übliche Geshoute, welcher als einziges dem modernen Hardcore zugeordnet werden kann.

Das Album startet sofort mit "This Glorious Nightmare" und macht keine Gefangenen: Hier wird sofort losgeböllert und moderne Thrash-Riffs schießen einem um die Ohren, dazu ist das ganze mit Breakdowns garniert. Die Leadparts sind absolut geil, hier wird gesweept, als wäre es das einfachste der Welt (was sich übrigens zu einem Nachteil herauskristallisiert!).

Giles geht da ähnlich vor und bietet wieder einen Sweeping-Part, der zum niederknien ist. Wenn das mal so sauber in dem Tempo und nicht Ton für Ton eingespielt worden ist...

March of The Mutes ist so ziemlich der einzige Song, der auch auf Oncoming draufgepasst hätte. Dazu wieder Gesweepe.

Okay, Zeit für ein erstes Fazit: Sehr geile Songs, sehr viele Wendungen, aber: nicht immer songdienliche "Soli". Diese Sweepings sind eigentlich auch nicht besonders, da sie keine ausgefallenen Strukturen beweisen, sondern quasi für den Gitarristen Übungsparts darstellen. Das besondere ist nur das Tempo, bei der Unearth die Spielen nach zahlen Sweepings runterdüdelt.

Okay, genug gemault, weiter geht's:

Sanctuary of Brothers. Eine Single. Gute Wahl kann ich nur sagen. hier gibt es astreine Riffs und sehr melodische Parts. Mitgröhl-Breakdown ist auch dabei. Sehr geiler Song!

Ab jetzt wird's nicht leicht für Unearth-Freunde. Der Titeltrack bietet sehr viele Tempo-Wechsel an, und auch keine sofort zündenden Riffs.

Songs wie So it Goes oder This Time Was Mine bieten ebenfalls nicht das, was sich der Metalcore-Hörer erwartet, hier gibt es knallende Metal-Strukturen und mal eben ein Soli-Duell.

Das letzte Drittel gestaltet sich wieder sehr hörerfreundlich und klingt mit Big Bear And The Hour Of Chaos aus. "Was, das war's schon?" war meine erster Gedanke, doch der Repeat-Knopf ist ja nicht zum Spaß da. Beim zweiten Mal klangen auch In The Eyes Of Fire und This Time Was Mine viel geiler.

Zusammengefasst ist das Album echt eine höllische Mischung aus mehreren Metal-Stilen und (einem etwas sehr einseitigen) Hardcore-Geshoute, was aber letztlich kaum stört. Der einzige Nachteil ist, dass ein paar Soli eher prahlend als songdienlich rüberkommen.

4,5 Sterne
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am 5. September 2006
Unearth gehören auf jeden Fall zu den interessanteren Bands des Metalcores, da sie sich mit überdeutlich von Iron Maiden inspirierten Gitarrenharmonien doch mehr dem klassischen Metal zugeneigt zeigen als die meisten anderen Bands des Genres.

Der Vorgänger "The Oncoming Storm" war sehr stark, weil die Musik durch einige wenige, aber umso feinere Gesangsmelodien aufgelockert wurde und die Hardcore-Parts genau im richtigen Moment einsetzten.

Genau diese zwei Punkte vermisse ich aber ein wenig auf der neuen Veröffentlichung.

Sicher, alles ist astrein und druckvoll "as hell" eingespielt, die Maiden-Harmonien fehlen auch nicht und einige Parts (wie vor allem bei "Giles") laden dazu ein, sich mit Wonne den Schädel an die Wand zu hämmern.

Aber irgendwie fehlt mir der entscheindende Kick, der ein richtig gelungenes Werk ausmacht. Daß der Sänger nur noch schreit und nicht mehr "clean" singt, kann man lobenswert finden, da man sich so dem Mainstream-Puplikum nicht anbiedert, nur besser macht es die Songs leider nicht. Es mangelt deutlich an Wiedererkennungswert der Songs, was zumindest bei mir dazu führt, daß ich nach ca. fünf Liedern erstmal ne Pause brauche.

Deshalb gebe ich schweren Herzens nur gute 3 Punkte, auch wenn die Band wie gesagt immer noch zu den besseren Metalcore-Bands gehört. Die Klasse von Shadows Fall oder Killswitch Engage erreichen sie mit dieser CD jedoch nicht.
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