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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Have a Bad Day? ..enjoy it and laugh your a** off!!
Insegesamt kann der vorhergehenden Beurteilung zugestimmt werden. Der Inhalt wurde hier schon sehr gut zusammengefasst.

Die etwas bessere Bewertung begründet sich für mich in der Aufmachung und den garantierten Grinsebacken. Für Liebhaber des Skurrilen eben.. Der Comic-Style ist mal was anderes und an vielen Stellen habe ich echt gut gelacht,...
Veröffentlicht am 4. September 2006 von thomas freund

versus
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehr lustig.... aber das Spiel?
Tja, hier ist es also, das neueste Spiel von "Kultdesigner" American McGee (der Typ heisst wirklich so!). McGee, eigentlich nur bekannt durch seine Arbeit bei ID-Soft und "American McGee's Alice", präsentiert hier seine Antwort auf die Terror-Paranoia und die Bush-Regierung in Amerika. Der Spielinhalt ist schnell erzählt, Los Angeles erlebt einen wirklich...
Veröffentlicht am 28. August 2006 von Gerald Widihofer


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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Have a Bad Day? ..enjoy it and laugh your a** off!!, 4. September 2006
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Bad Day L.A. (Computerspiel)
Insegesamt kann der vorhergehenden Beurteilung zugestimmt werden. Der Inhalt wurde hier schon sehr gut zusammengefasst.

Die etwas bessere Bewertung begründet sich für mich in der Aufmachung und den garantierten Grinsebacken. Für Liebhaber des Skurrilen eben.. Der Comic-Style ist mal was anderes und an vielen Stellen habe ich echt gut gelacht, z.B. wenn der ein oder andere trockene Kommentar von Anthony fällt oder er beispielsweise ein Baby zur Rettung wegkickt. Übrigens prima, dass der Originalton nicht übersetzt wurde, sondern deutsche Untertitel zum Einsatz kommen. So bleiben die Stimmmen und der Humor authentisch. Auch die Zwischensequenzen sind herrlich schräg in Szene gesetzt.

Klar, die Grafik-Engine ist nicht die weltbeste und manchmal wünscht man sich einen insgesamt runderen, flüssigeren Spielablauf, aber für 'nen guten Zockspass zwischendurch lohnt sich's allemal. ....wenn man auf etwas abgedrehteren Humor steht.. Fazit: absolut zufrieden!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehr lustig.... aber das Spiel?, 28. August 2006
Von 
Gerald Widihofer "RetroGamer" (Kapfenberg, Steiermark Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Bad Day L.A. (Computerspiel)
Tja, hier ist es also, das neueste Spiel von "Kultdesigner" American McGee (der Typ heisst wirklich so!). McGee, eigentlich nur bekannt durch seine Arbeit bei ID-Soft und "American McGee's Alice", präsentiert hier seine Antwort auf die Terror-Paranoia und die Bush-Regierung in Amerika. Der Spielinhalt ist schnell erzählt, Los Angeles erlebt einen wirklich schlechten Tag, mehrere mit biochemischen Kampfstoff beladenen Flugzeuge stürzen über de Stadt ab, dann bebt noch die Erde und zu guter (schlechter?) letzt droht auch noch eine Flutwelle die Stadt wegzuschwemmen. Als Hauptfigur hat man einen unbescholtenen Bürger zu steuern, einen Obdachosen namens Anthony. Der will nur eins: raus aus der Stadt. Dabei sollte er so viele Unschuldige wie möglich retten, und nebenbei auch noch möglichst viele schuldige Terroristen bei Seite schaffen. Stoff für eines der witzigsten Spiele der letzten Jahre. Doch leider ist das Spieldesign bei weitem nicht so ausgereift wie die Story, wie in einem Ego/Third-Person-Shooter läuft man durch Cel-Shading-3D-Grafik (schaut aus wie ein Cartoon), sammelt Gegenstende ein, und setzt diese dann bei den richtigen Stellen/Personen ein. So wird zB ein verletzter Passant mit Bandagen "beworfen", ein Terrorist oder Giftgas-Zombie bekommt eins mit der Brechstange oder dem Gewehr eins drüber. Abwechslungsreicher wird das Geschehen im Laufe des Spiels nicht. Das Spiel selbst ist also nicht wirklich eine Krönung, allerdings wird man mit äusserst viel skurrilem Humor entschädigt. American McGee hat es geschafft, wirklich alle Katastrophen und Fehltritte der amerikanischen Regierung in dieses Spiel zu integrieren, mitsamt der dümmsten Bush-Zitate... für Anti-Bush-Fans wirklich eine lohnenswerte Anschaffung, wer allerdings ein ähnlich atmosphärisches und abwechslungsreiches Spiel wie "Alice" erwartet, wird schon von der passenden, aber etwas detailarmen Comic-Grafik enttäuscht werden.
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1.0 von 5 Sternen Müll, 30. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bad Day L.A. (Computerspiel)
Idee gut, Umsetzung Müll. Ich will eigentlich gar nicht mehr darüber schreiben, aber ich muss genügend Wörter schreiben weil Amazon-
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4.0 von 5 Sternen Cartoon look -> Geschmacksache. Aber schöner schwarzer Humor!, 15. August 2012
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bad Day L.A. (Computerspiel)
Zu dem Spiel kann man sagen, es besteht aus einigen aufeinanderfolgenden Leveln, die jeweils mit vielen kleinen Cutscenes gespickt sind. Cutscenes die vollgepackt mit schwarzem Humor sind. Der schwarze Humor ist eingentlich, meiner Ansicht nach, das beste an diesem Spiel! Wenn auch dieses Spiel-Element mit dem desinfektions-Feuerlöscher ganz witzig ist!
Ärgerlich ist nur, dass das Spiel auf modernen Betriebsystemen wie Windows 7 nicht mehr läuft! Falls jemand einen Patch dafür gefunden hat: bitte mitteilen!!

Zum Paket selbst -> Das Spiel wurde ziemlich schnell geliefert und, obwohl gebraucht, sah es wie neu aus! Sogar der Original-Aufkleber ist noch erhalten! Großes Lob!!!

FAZIT: Wer auf schwarzen(endzeit) Humor und auf Comic look steht, findet mit diesem Spiel womöglich einen netten Zeitvertreib.
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2.0 von 5 Sternen Verschenktes Potential., 5. September 2010
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Bad Day L.A. (Computerspiel)
Von American McGee hätte ich mehr erwartet. Das Spiel hat mich nicht lange fesseln können, begeistert hat es mich schon garnicht. Ich hatte das Gefühl, man rennt durch eine halbwegs offene Spielwelt in bunter Comicgrafik und spielt sich durch die immer gleichen Mini-Missionen ("Gib dem Verwundeten ein Pflaster" usw).
Zwar greifen einige Elemente des Spiels Situationen und Ereignisse aus der Gegenwart auf, jedoch fällt die angestrebte Gesellschaftskritik meiner Meinung nach deutlich schlechter aus als z.B. bei "American McGee presents Scrapland".

Alles in allem hat mich weder die Grafik, noch das Gameplay oder die "Storyline" des Spiels begeistern können, weshalb ich als eigentlicher Fan von American McGees Spielen von einem Kauf abrate.
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5.0 von 5 Sternen katastrophal witzig, 31. Juli 2010
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bad Day L.A. (Computerspiel)
Ich machs kurz:
kurzweilige Spielaction mit schwarzem Humor. Kleinere Macken, aber für den Preis mehr als okay!
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4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Fast katastrophal, 7. September 2006
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Bad Day L.A. (Computerspiel)
Wer vor einigen Jahren Ballerspiele mit immer wieder ähnlichen Monsterhorden in Verbindung brachte, die sich von jedem nachfolgenden Produkt nur noch die Güte der Grafik unterschieden, der mußte sich durch einen Titel names "Alice" eines besseren belehren lassen.

Phantasievoll und surrealistisch setzte das Spiel eine dunklere Variante des beliebten Märchens "Alice im Wunderland" um, die sich zwar relativ strikt an die Konventionen des Ballergenres hielt, aber so eindrucksvoll inszeniert war, daß die stupiden Handlungen der anderen Titel dagegen so gehaltvoll wirkten wie das Abendprogramm des Privatfernsehens gegenüber dem von arte.

Der Mann, der sich für Alice verantwortlich zeigte, hieß American McGee und war bis zu dem Zeitpunkt als Spieleentwickler nicht weiter aufgefallen, sieht man von seiner "ferner liefen" Mitwirkung bei "Quake", "Doom" und Co. ab. Nach dem fulminanten Einstand verabschiedete er sich aber wieder und es erschien kein weiterer Titel, bei dem er die Entwicklung führte. Dem enttäuschenden "Scrapland" stellte er seinen Namen zur Verfügung, war daran aber nicht weiter beteiligt.

Warum ich Ihnen dies alles erzähle? Damit Sie wissen, wozu der Mann in der Lage und daß das vorliegende Werk der direkte Nachfolger zu "Alice" ist. Denn eine mögliche Erklärung für die vollkommene Überambitioniertheit und das nichtfunktionierende Spielprinzip von "Bad Day L.A." könnte der durch "Alice" erzeugte Druck sich selbst zu übertreffen sein.

"Bad Day L.A." hat nämlich hauptsächlich ein Anliegen und nicht ein Spielprinzip, daß es tragen soll: Eine mit sarkastischem Humor präsentierte politische Botschaft.

In der Rolle eines sich aus dem Staub machen wollenden Obdachlosen erleben wir in zeichentrickartiger Grafik Los Angeles' düstersten Tag - vom Absturz eines durch Terroristen entführten und mit Giftgas beladenen Flugzeugs, über einen Meteoriteneinschlag bis zur Flutwelle bleibt der Stadt an diesem Tag nichts erspart.

Das Spiel beginnt damit, daß wir uns als jener Obdachlose auf einer Autobahn wiederfinden, auf die das oben besagte Flugzeug gerade abgestürzt ist. Die Giftgasladung hat die unangenehme Wirkung, sich als dauerhafte Wölkchen überall verteilt zu haben und Menschen zu Zombies zu machen. Die erkennen wir dann an einem Wölkchen rund um ihren Kopf und daran, daß sie uns sofort an das Leder wollen. Mit einem sich immer wieder nachfüllenden Feuerlöscher können wir ihre Infektion beseitigen oder, die endgültige Lösung, mit einer der zu findenen Schußwaffen gleich den ganzen Kranken. Außerdem sind wir dank einer endlosen Mullbinde dazu in der Lage, Verletzte zu versorgen, die an Hinken und Blutstropfen zu erkennen sind, und mit dem Feuerlöscher brennende Passanten löschen. Alle drei Handlungen gelten als gut, was auf einer Skala gemessen wird, die dem Bedrohungspegel des amerikanischen Ministeriums für Heimatsicherheit nachempfunden ist; sollten wir Gesunde töten oder zu oft bei Verletzten und Brennenden nicht einschreiten, rutscht der Eskalationsgrad der Skala nach oben. Hat er bedrohliche Ausmaße erreicht, greifen uns sogar die Gesunden an.

Während wir also nun entweder die Mullbinde über Kranke schwenken oder Infizierte auf die bevorzugte Art befreien, bekommen wir einen Auftrag: Einen kleinen Jungen, der sich ständig übergibt, zu einem Krankenwagen zu bringen. Damit wir nicht einfach zu der Ambulanz am anderen Ende der Straße laufen können, müssen wir auf dem Weg auch noch eine Reihe der Terroristen aus dem Flugzeug erledigen und dann, endlich beim Krankenwagen angekommen, für dessen Fahrer fünf Notfalleinsätze übernehmen: Eine auf einem Baum sitzende und von Zombies bedrohte Frau retten, einem an einem Fensterrahmen über einem Feuer hängenden Plünderer die Luft am Popo etwas abkühlen, etc.

Jetzt denken Sie, daß sich dies ganz abwechlungsreich anhört. Ist es aber nicht. Die Zombies sprühen wir mit dem Feuerlöscher an oder erschießen sie. Das Feuer, na, was machen wir da wohl? Währenddessen sind wir aber immer noch voll damit beschäftigt, uns gegen Zombies und Terroristen zu wehren, denn es ist egal, wieviele wir bereits getötet haben. Es gibt immer wieder neue Gegner, die aus dem Nichts auftauchen oder sich wieder infiziert haben, wodurch Sie nie die Chance haben, ein Gebiet vollkommen zur Ruhe zu bringen.

Viele Level des Spieles sind außerdem so verwirrend gestaltet, daß man, weise von den Programmierern so eingebaut, immer wieder Passanten nach der Richtung fragen muß, um durch einen Pfeil angezeigt zu bekommen, wo die nächste Mission zu erfüllen ist. Selbst dann ist zum Ziel kommen aber schwierig, da viele Wege in die Irre führen und man währenddessen natürlich weiterhin von den immer wiederkehrenden Gegnern angegriffen wird. Sollten Sie dann auch noch den Bedrohungsgrad zu weit eskalieren haben lassen, werden Sie, wie weiter oben gesagt, auch noch von den Passanten attackiert, die sie dann natürlich nicht nach dem Weg fragen können. Ihre persönliche Eskalationsskala könnte da die Stufe "äußerst frustrierend" erreichen.

Damit ist auch das ganze Spielprinzip von "Bad Day L.A." erklärt: Das Spiel hangelt sich an lauter kleinen Missionen vorwärts, in denen entweder Person A durch Erreichen eines Ortes zu retten ist oder Personen B, C, D, E, F, G um die Ecke zu bringen sind, manchmal auch beides, Sie sie aber erstmal zu finden haben, während Sie in jedem Fall die zufällig auftauchenden und ständig wiederkehrenden H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S bis Unendlich vor, während und nach Erreichen des Missionsziels entweder umbringen müssen oder ihnen helfen sollten. Richtig spaßig - was habe ich gelacht.

Der kleine Kotzer - ein sich ständig übergebendes Kind sehen die Entwickler übrigens als Teil des Humors von "Bad Day L.A." - bleibt uns übrigens das ganze Spiel durch erhalten und zu ihm gesellen sich noch eine Reihe weiterer Figuren, die, wie er, im Spiel selbst keinen praktischen Nutzen haben, aber dafür in den Dialogen der Zwischensequenzen auftauchen. Im Spiel ist praktisch immer nur eine dieser Figuren gleichzeitig vorhanden, wobei sie sich hauptsächlich dadurch hervortun, schnell getötet zu werden um nach kurzer Zeit mirakulös wieder aufzutauchen.

Da uns "Bad Day L.A." in der schönen Zeichentrickgrafik präsentiert wird sind die Zwischensequenzen ein guter Stichpunkt zum ganzen Spiel: Sie sind recht lang und die hier stattfindenden Dialoge der im Spiel farblosen Figuren und die Handlungen tun sich durch Humor hervor, der einen tatsächlich zu einem Lachen hinreißen kann. Im Spiel selbst sind zwar dieselben Ansätze vorhanden, aber das Lachen bleibt einem im Hals stecken, wenn man es im Rahmen eines frustrierenden und nach kurzer Weile langweiligen Spielprinzips präsentiert bekommt.

Kurz ist übrigens das ganze Spiel: Nach vier bis sechs Stunden dürften Sie durch sein, was man als weiteres Indiz dafür sehen könnte, daß sich "Bad Day L.A." besser zu einem Zeichentrickfilm von neunzig Minuten hätte machen lassen.

Schade.
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5 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Bad Game L.A., 15. September 2006
Von 
Alexander Hassel (Gießen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Bad Day L.A. (Computerspiel)
Man ist es als Spieler ja heutzutage gewohnt, das man viel Mittelmaß aufgetischt bekommt. Seien es die jährlichen 08/15 Updates von Fußballsimulationen oder die inflationär auftauchenden Grand Theft Auto Klone, alles halbwegs solide aber es mangelt so oft an den entscheidenden Details die das Spielerlebnis trüben. Dieses Mittelmaß hat leider zur Folge, das wirkliche Spieleperlen seltener werden aber ebenso das wirkliche Gurkenspiele zum Vollpreis ebenfalls spärlicher gesät sind. Wer die Einführung der CD-Rom "miterlebt" hat wird sich vielleicht noch erinnern können was damals für grausige Produkte ihren Weg auf die Silberlinge gefunden haben.

"Bad Day L.A." ist so ein Spiel, von dem viele erwatet haben das es ein tolles Produkt werden könnte. Maßgeblich dafür verantwortlich waren die gelungenen Trailer die den Eindruck erweckten das BDLA vor schwarzem Humor nur so überschäumt und somit eine gelungene Abwechslung zum üblichen Softwareeinerlei darstellt. Der Ansatz war gut, nur leider ist BDLA ein Gurkenspiel geworden.

Spielerisch ist dieses Stück Software gelinde gesagt Müll. Verwundeten helfen, Feuerlöscher betätigen, Terroristen abschießen, das war`s im Prinzip auch schon. Hin und wieder mal Ausnahmen wie die Fahrt im Krankenwagen oder eine Sniper Einlage, aber diese sind viel zu kurz und selten geraten als das sie die spielerische Tristesse von BDLA nachhaltig aufbessern könnten. Der Frustrationslevel ist gewaltig, sei es weil man sich wieder einmal auf den unübersichtlichen Karten verlaufen hat oder weil man erneut auf offener Straße von einem Rudel Gegner angegriffen wird, die man doch kurz vorher schon erledigt hatte.

Wenn es überhaupt etwas positives an BDLA gibt dann sind dies wohl die Zwischensequenzen, die halbwegs gelungen sind und an das Intro (welches auch als Trailer fungierte) anschließen. Nur für knapp 40 Euro darf man von einem Spiel dann doch mehr erwarten als ein paar nett gemachte Zwischensequenzen.

BDLA ist spielerisch einfach nicht zu empfehlen, es pendelt sich da irgendwo zwischen Crazy Frog Racer und Bowling fürs Handy ein. Und wer von BDLA erwartet das es Themen wie Sicherheitswahn in den US Medien gekonnt auf die Schippe nimmt dürfte ebenfalls enttäuscht werden. Außer in den kurzen Zwischensequenzen ist davon im Spiel selber sonst nichts zu erkennen.
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1 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nicht das beste Spiel aber auch nicht das schlechteste, 1. Oktober 2006
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Bad Day L.A. (Computerspiel)
Bad Day L.A is ein Spiel von dem man eigentlich mehr erwartet hat als es der Trailer versparch

Hier werden die einzelne punkte auf gezählt:

Story: L.A wird Opfer von einer Reihe von Katastrophen. Der Obdachlose Anthony und seine Begleiter(ein ständig kotzender Junge,Ein Mexikaner mit einer Kettensäge,ein Mädchen mit ihren Hund und ein General dessen Arm fehlt)will weg aus L.A,aber dafür muss der menschenfeindliche Ahthony den Opfern helfen . Das is sehr lustig wegen den coolen Spruchen Anthonys und durch wieder neu auftrettenen Kastastrophen.

Steuerung: Kinderleicht. Man braucht nur die Pfeiltasten und die Maus

Gameplay: Wenn man sich ans Spiel gewöhnt hat wirds einfach aber auch irgenwann langweilig. Die Missionen auf dem schweren Level zu spielen erhöhen den Spielspaß nicht seht hoch.Wenn man so gelangweilg is kann man einfach mal ein Armok spielen und jeder passen

Grafik: Nette Comic-Grafik.Erinnert einen an South Par

Waffen: Brechstange,Feuerloscher,Schrottflinte,Ak-47;Scharfschützengewähr,Moletov Cotails;Flammenwerfer;Raketenwerfer und der Nagelknipser

+ Die Metal band Chrome Division singen im Spiel ihr lied "Serial Killer"

+ lustige Story

- Die Stimme von Anthony passt nicht.Man hatte lieber Dave Chapelle oder Samuel L.Jackson nehmen soll.Bei den Beiden hören sich Wörter wie s**t;Bitch oder Motherf**ker besser an

Fazit: Kultdessigner Amercian McGee hat nicht gard ne Meisterwerk. Bad day L.A ist nur durchschnittlich gut
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Bad Day L.A.
Bad Day L.A. von FIP Publishing GmbH (Windows 2000 / 98 / Me / XP)
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