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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Da hat sich jemand richtig Mühe gegeben...
Vier Jahre ist es nun schon her seitdem Christina mit STRIPPED provoziert, gedisst und alle Blicke auf sich gezogen hat. Die damaligen Tracks waren alle persönlich, einprägsam und sehr melodiös und dennoch nichts anderes als gut produzierte, kommerzielle Mainstreamkost. Damals ist es ihr gelungen ernst genommen zu werden, das Girlieimage blieb jedoch an ihr...
Veröffentlicht am 14. August 2006 von miChAeL miChAeLsOn

versus
5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Meine Begeisterung hält sich in Grenzen =)
Anfänglich war ich vom neuen Christina Aguilera Album positiv überrascht aber nach einigen Wochen konnte ichs einfach nicht mehr hören. Christina hat eine sehr kraftvolle Stimme und hat uns das auch schon oftmals bewiesen. Auf "Back To Basics" übertreibt sie es dann auch schon einmal. Ich hab einfach nichts davon wenn man jeden einzelnen Ton like...
Veröffentlicht am 25. Dezember 2006 von StefanK


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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Da hat sich jemand richtig Mühe gegeben..., 14. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Back to Basics (Audio CD)
Vier Jahre ist es nun schon her seitdem Christina mit STRIPPED provoziert, gedisst und alle Blicke auf sich gezogen hat. Die damaligen Tracks waren alle persönlich, einprägsam und sehr melodiös und dennoch nichts anderes als gut produzierte, kommerzielle Mainstreamkost. Damals ist es ihr gelungen ernst genommen zu werden, das Girlieimage blieb jedoch an ihr haften.
BACK TO BASICS, Mrs Aguileras zweiter Geniestreich (über den ersten Longplayer verlier' ich lieber kein Wort), ist wieder mal ausnahmslos mit großartigen Songs bestückt. Doch das neue Album hebt sich eindeutig vom Vorgänger ab.
Schon die verschiedenen Ausstattungen lassen die Augen des erwartungsvollen CD-Käufers aufleuchten: 2 CDs mit 22 brandneuen TRACKS (die Intros und Interludes können als eigenständige Musikstücke betrachtet werden); ein herausragendes Booklet mit über 30 (!) kunstvollen Hochglanzfotos + Lyrics und ein BACK TO BASICS Bonus Video auf der 2ten CD - alles für einen fairen Kaufpreis!
Was aber macht BACK TO BASICS besser als STRIPPED?
Ein durchstrukturiertes Konzept war beim Dirrty-Longplayer bereits erkennbar, doch das "zu Hause" der Single AIN'T NO OTHER MAN zieht dieses Anliegen präziser und transparenter durch. Es werden nicht auf Zwang Lückenfüller zwischen potenzielle Maxi-Auskopplungen gepresst, sondern alles ergibt ein großes Ganzes. Jeder Song ist gezielt und sinnvoll platziert, rundet den vorigen Track ab oder ebnet den Weg für das nächste Lied - inhaltlich, aber auch vom Arrangement her.
Die erste CD, auf der sich 13 "moderne", beatlastige Songs mit verschiedenen Samples, sowie Jazz- und Soulelementen befinden, besticht vor allem durch tanzwütige Rhythmen, tolle Chöre und natürlich Christinas kraftvoller Stimme. Mal fühlt man sich wie in einer Kirche voller Gospelsänger, will aufstehen, mitklatschen und den Hintern bewegen, mal wie in einem vollen Club mit pumpendem Parkett. Wichtig ist aber, dass Christina Aguilera hierbei nicht Legenden wie Otis Redding oder Aretha Franklin kopiert, sondern sie würdigt und eine stilsichere Verbindung zwischen alter und neuer Musik schafft. Sie hat bei der Komposition und dem Schreiben jedes Tracks maßgebend mitgewirkt und war die ausführende Produzentin dieses Albums!
Nach mehrmaligem Hören hat mich diese CD total mitgerissen, leider haben jedoch die für Christina so typischen Balladen gefehlt.
Linda Perry (ehemalige Frontsängerin der 4non-blondes + Mit-Songwriterin/Produzentin bei STRIPPED) und Mrs Aguilera haben sich diesmal nach vergangenen Erfolgen (z.B. BEAUTIFUL) eine gemeinsame Extra-CD gewidmet. WOW!!! Die zweite CD bildet ein vollständiges Kontrastprogramm zur ersten, hier findet man die BASICS die man beim Kauf des Albums erwartet hat. Die 9 Tracks der CD2 gehen ins Ohr und man verliebt sich nach jedem Anspielen mehr und mehr in das verrauchte Jazz-Bar Feeling. Die Balladen sind emotionaler und atmosphärischer als je zuvor. Der einzige schnelle Track CANDYMAN reißt jeden Tanzmuffel vom Hocker und NASTY NAUGHTY BOY klingt so erotisch und lustvoll, dass DIRRTY dagegen wie Kinderdisco wirkt. Der Sexappeal auf BACK TO BASICS kommt nicht schmutzig und provokant schlampig daher, sondern subtil, gereift und lady-like.
Christina Aguilera hat das geschafft, was die Whitneys und Mariahs seit Jahren vergeblich versuchen: Eine echte Diva (im pos. Sinne) zu sein und an alte Erfolge anzuknüpfen.
Volltreffer! The Grammy goes to ....

Anspieltipps:

-UNDERSTAND (eine moderne Ballade, welche an alte Aretha Franklin- Klassiker erinnert)
-SLOW DOWN BABY (pompöse Beat-Nummer mit HipHop-Elementen)
-STILL DIRRTY (schnelle Nummer, gut tanzbar und mit einem pfeffrigen Beat gemischt)
-CANDYMAN (das TARZAN AND JANE ARE SWINGING ON A VINE- Sample und der Rhythmus klingen nach alter Schule und lassen den Boden beben)
-I GOT TROUBLE (wie ein Schmuckstück einer alten zerkratzten Schallplatte vom Dachboden, Billie Holiday würde jubeln!)
-HURT (DIESE eine Piano-Ballade, die man bei anderen Künstlern vergeblich sucht)
-SAVE ME FROM MYSELF (sanft hauchend zeigt Christina eine neue Facette ihrer Stimme ihrer Stimme; mit dezentem musikalischen Background für mich der beste Song des Albums)
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erstaunlich, 16. August 2006
Von 
BerndP "berndp" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Back to Basics (Audio CD)
Zwei Mädchen aus dem "Disney Club", einer amerikanischen Kinderserie, sind zu Weltstars geworden: Britney Spears und Christina Aguilera. Während Britney ihrem Image des properen All-American-Girl, das mit Erotik kokettiert, ohne wirklich sexy zu sein, stets treu blieb und nun, am Ende ihrer Karriere, als sozialbedenkliche "White Trash"-Mutter Schlagzeilen macht, hat es sich Christina Aguilera zur Aufgabe erkoren, das Credo ihres Vorbilds Madonna überzuerfüllen: Sie erfindet sich immer wieder neu. Kaum eine Single, die nicht mit einer neuen Imagevariante daherkam. Vom süßen Kaugummimädchen zur Sexy-Hexy "Xtina", die in Chaps und BH gekleidet "Dirrty" schmettert, sich als Mottenwesen in "Fighter" zur Mini-Björk aufschwingt und zwischendrin mit "You're beautiful" die Hymne aller Randgruppen und kleinen dicken Mädchen, die sich auch nicht so wirklich geliebt fühlen, singt. Das tut sie stets ohrwurmtauglich und chartskompatibel und verlässlich. Ein bisschen wie Coca-Cola, die auch immer gleich schmeckt und nie enttäuscht. Ansonsten modelt Fräulein Aguilera, lässt sich die Brüste aufpolstern und die Haare schneiden/färben/verlängern, singt ein Werbelied für Mercedes (oder war es BMW?), eröffnet den Sommerschlussverkauf im Nobelkaufhaus Harrods, lässt sich aus Anlass ihrer Hochzeit am Arm tätowieren. Kurz: Ich habe mit so ziemlich allem gerechnet, nur nicht damit, dass sie ein wirklich überzeugendes Album veröffentlicht. Und das hat sie nun getan. "Back to Basics" ist laut Aussage der Sängerin eine Liebeserklärung an die Musik ihrer Kindheit, an R&B, Soul, Blues, Jazz. Was Schlimmes vermuten lässt. Aber anders als zum Beispiel die No Angels mit ihrem grenzwertigen Ausflug in die Big-Band-Ära oder Robbie Williams mit seinem grundsätzlich gelungenen Swingalbum stolpert Christina Aguilera nicht in die Falle, sich selbst in einer zu großen Vorgabe zu verlieren. "Back to Basics" ist hundert Prozent Christina Aguileras Art zu singen, kombiniert aber mit ungewöhnlichen Liedern und Arrangements. Die so entstehende Mischung aus, sagen wir mal, amerikanischer Coca-Cola und mittelschweren Rotwein, überzeugt von Lied zu Lied mehr und gewinnt als Gesamtkonzept eine mitreißende Eigenständigkeit und Authentizität. Anspieltipps sind sicher "Oh Mother" (sanft und schön mit bewegendem Text), "Still Dirty", "Enter the Circus" und ... und ... und eigentlich jedes der 22 Lieder. Der Diskussion, ob nun die erste oder die zweite CD mitreißender ist, kann geführt werden, muss aber nicht sein. Ein besonderes Kompliment für das opulent gestaltete Booklet und die überzeugende Preisgestaltung für ein Doppelalbum. Kurz: Wer Christina-Aguilera-Fan ist, wird begeistert sein. Wer - wie ich - Christina-Aguilera-"Irgendwie okay"-Finder ist, wird erstaunt sein, was diese Frau zu bieten hat, und "Back to Basic" so schnell nicht aus der Stereoanlage nehmen.
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33 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen SO schlecht ist es nicht!, 23. Oktober 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Back to Basics (Audio CD)
So, ich habe mir jetzt lange genug angeschaut, was hier so geschrieben wird, jetzt möchte ich auch mal meine Meinung kundtun!

Und zwar halte ich Reszensionen mit nur einem Stern und einem Titel, wo "Schrott" drinsteht für dumm und einfach nur unkonstruktiv. Natürlich hat jeder seine eigene Meinung aber wenn ich Rezensionen über ein Album lesen möchte, dann bringt mich ein "Schrott!" Und "Bloß nicht Kaufen!" nicht gerade weiter was das beurteilen des Inhalts der CD angeht, oder? Also, Leute, wenn ihr meint eine CD rezensieren zu müssen, die ihr nicht mögt, dann bringt doch bitte ein paar genaue Gründe, warum ihr eine CD nicht mögt. Wie wär das denn?

Und jetzt zur CD, wie bereits erwähnt halte ich das Album keineswegs für "Schrott"! Natürlich, viele Fans haben ein 2. Stripped-Album erwartet. Aber mal ehrlich: wäre das wirklich möglich gewesen? ich finde nicht. Das Stripped Album war so innovativ und ausdrucksstart, erstklassig produziert und einfach NEU. Es gab 20 Songs und keiner der Songs beinhaltete ein gleiches Thema. Aguilera befand sich im Umschwung ihrer Karriere, konnte endlich eigene Songs schrieben und hatte viele kreative Ideen, die sie über die Jahre gesammelt hatte. So was lässt sich (auch nach einer 4 Jährigen Pause) nicht einfach reproduzieren!

Ich finde, dass das B2B Album ganz klar auch einige wirklich starke Songs hat, die mitreißen und an denen man Aguileras Talent einmal mehr entdeckt. Die Songs sind abwechslungsreich, facettenreich und man entdeckt immer mehr Details je öfter man sie hört. Als Beispiele nenne ich zB Mercy on me, Hurt, Oh Mother, Slow down oder CandyMan. Diese Lieder verbreiten einen irgendwie inspirierenden Flair und neben ihnen verblassen tatsächliche Stangewaren wie beispielsweise Understand, Without you oder Save me from myself. Aber ich finde, das oft übersehen wird, dass viele Album NUR mit solchen Lückenfüllern gefüllt sind. Für mich musiziert Aguilera in einer höheren Ebene als manch anderer Popkünstler und nur weil sie nicht das erwartete "SuperAlbum" abgeliefert hat wird sie sofort niedergemacht. Schade, wirklich.

Zu Aguileras Stimme muss ich den vorausgehenden Rezensionen leider teilweise zustimmen. Sie singt wie gewohnt ausdrucksstark und kräftig, allerdings fehlt auch mir ab und zu die Emotion und die ständigen Uhs und Ahs können einem zwischendurch wirklich auf die Nerven gehen. Was ich schade finde ist, dass die Stimme aufgrund ihrer Kraft und "geballtheit" einem nach ein paar Liedern irgendwie auf die nerven geht. Sehr schade, aber so singt sie nun einmal.

Nun ja, trotz allem halte ich B2B für ein gelungenes Album, zwar mit ein paar schwächeren Songs, dafür aber auch mit Songs, die herausragend sind und die Schlechten wieder wett machen.

Ines
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen CD 1 gut, CD 2 sehr gut, 24. April 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Back to Basics (Audio CD)
Eigentlich bin ich großer X-Tina-Fan und daher war der Kauf von Back to basics für mich selbstverständlich.

CD 1 ist o.k., aber irgendwas fehlt, es hakt ein wenig...bis man sich zu CD 2 durchgehört hat - hier fängt der Spass erst an. Und dass Christina ebenfalls Spass daran hat, kann man hören. Augenzwinkernd singt sie sich durch völlig unterschiedliche Lieder, aber jedes passt zu ihr und ihrer großartigen Stimme.

Trotzdem ungeschlagen: Stripped - ihr bisher bestes Album
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit spielerischer Sicherheit, 11. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Back to Basics (Audio CD)
Vergesst alles, was Ihr bisher über Christina Aguilera zu wissen geglaubt habt! Es bleibt alles anders.

Unglaublich, was CR mit diesen neuen Scheiben abliefert:
Sie nimmt Einflüsse des Hip-Hop, R&B, Jazz, der klassischen Musik und des Blues der 20er und 30er Jahre auf,
schmeisst sie in den Mixer und das Ergebnis ist ein süffiges, feuriges Potpurri, das unter die Haut resp. eben in die Beine geht!

Mit einer grandiosen Stimme gesegnet, bedient sie sich zudem aus manch mehr oder wenigen bekannten Werken und sampelt diese in einem neuen Kontext zu neuen Klängen - so kommen zB die Musiker aus 'Les Choristes' überraschenderweise ebenso zum Zuge wie einige Kurz-Samples aus Prince's oder Ray Charles' Schaffen.

CR hat die mehrjährige schöpferische Pause offensichtlich sehr gut getan, denn das neue Album beweist Reife und Mut, sich vom Mainstream weg hin zu neuen akustischen Ufern zu bewegen.

Wenn seinen Ohren so viel gutes widerfährt, dann ist das Christina Aguilera wert.

Ganz grosse Klasse, was Christina Aguilera hier abliefert!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gute CD mit viel "Wieder-Hör"-Wert!, 30. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Back to Basics (Audio CD)
Hab die CD vor kurzem erhalten und seitdem nicht mehr aus meiner Anlage geholt. Ist sehr schöne Musik, von eingängig bis anspruchsvoll und von fetzig bis gediegen ist alles dabei. Mir macht es sehr viel Spaß, der Musik zu lauschen, zumal die Dame, die dort zu hören ist ihr Handwerk versteht. Ob, wie in anderen rezensionen beschrieben, jetzt zu viele "Uhhh"'s und "Yeah yeaaah"'s drin sind, liegt wohl im Auge des Betrachters. Ich finde es nicht übertrieben sondern in jedem Fall zum Song passend, und so ein "Uh" an der richtigen Stelle kann ja auch was bestimmtes ausdrücken... Und um einen weiteren Mangel an dem Album zu relativieren, der irgendwo angebracht wurde; "Das Album wäre nicht Christina" - wer ein Album mit dem namen >Back to Basics< holt, soll vielleicht mal über den Titel grübeln. Wenn man weiss, was bei Christina die Basics sind, weil sie ja vor ihrem Debut-Album bereits Musik gemacht hat, überrascht einen die Musik hier keineswegs negativ.

Zum Abschluss meine Absolute Song-Empfehlung: "Ain't no Other Man" - Sehr genial!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kein zweites Stripped-Album!, 5. Dezember 2006
Von 
nic - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Back to Basics (Audio CD)
Mit ihrem dritten Studio-Album unternimmt Christina Aguilera eine Zeitreise zur Musik der 20er, 30er und 40er -Jahre.

Angefangen mit dem gelungenen Intro "Back to Basics" auf der ersten (modernen) CD, wo sie das Thema des Albums klarstellt, geht es weiter mit dem schwungvollen und gospelartigen "Makes me wanna pray" und dem funkigen "Back in the day". Das bereits bekannte "Ain't no other Man" ist eine tolle Liebeserklärung an ihren Ehemann Jordan Bratman. Das Lied "Understand" eine tolle Ballade, bei der man einfach mitswingen muss. Im darauf folgenden „Slow down Baby“ setzt Christina der Männerwelt eindeutig Grenzen. Sie stellt klar, dass sie verheiratet ist und schon allein deshalb ihren Mann nicht betrügen würde. Der Harte Beat des Songs hat mich ebenfalls voll überzeugt und der Song wird als Single sicher super ankommen. Wie man in „Still Dirrty“ hört hat sie nichts dagegen noch ein bisschen „Dirrty“ zu sein.

Das traurig klingende, aber positiv gesungene „Oh Mother“ ist ein Dankeschön an Christina’s Mutter Shelly. Als Kind litt die Familie unter dem jähzornigen Vater und in diesem Song verarbeitet Christina diese Erlebnisse und dankt ihrer Mutter, dass sie ihre Kinder vor schlimmeren Dingen bewahrt hat.

Abgerundet wird die erste CD mit einem Thank You Song an alle Fans. Am Anfang des Jahres hatte man die Möglichkeit bei einem Contest mitzumachen um ihr eine Message für diesen Track auf Band zu sprechen und das fertige Ergebnis hört man hier. Ich persönlich finde diesen Track, obwohl die Idee wirklich super ist, am schwächsten.

Die zweite (Old School) CD von „Back to Basics“ startet mit einem merkwürdigen Intro („Enter the Circus“), wo man entweder das Gefühl kriegt man befindet sich auf einem dieser alten Jahrmärkte oder man hat die falsche CD eingelegt. Mit „Welcome“ gleicht Christina diesen „Unsinn“ jedoch wieder aus. Es ist schade, dass das Lied kein „kompletter“ Track ist, sondern nur eine Art Brücke.

Ein absoluter gute-Laune Song ist „Candyman“, welcher an den alten Juke-Box Sound erinnert. „Nasty Naughty Boy“ ist dagegen ein sexy Song, wo sie im wahrsten Sinne des Wortes ihre „Dirrty“ - Ader zeigt.

Der Track „I got Trouble“, welchen Christina mit einem alten Mikrofon, überdeckt von Stoff, aufgenommen hat, hat dieses typische „Saloon“ - Feeling. Man kennt ja die alten Western-Filme und ich finde "I got Trouble" hätte dort super hineingepasst. Das Ziel bei diesem Song war auch ihn möglichst authentisch klingen zu lassen, wie von den alten Soul Sängerinnen.

Der Song „Hurt“ handelt vom Thema Reue. Jeder kennt es, wenn es zu spät ist sich zu entschuldigen und/oder man einen geliebten Menschen verliert. Es ist ein echt trauriger Song, der schon viele Herzen erweicht hat.

Obwohl ich „Mercy on me“ am Anfang am wenigsten leiden konnte, ist es jetzt einer meiner Favoriten. Es ist ihr stimmgewaltigster Track seit langem und so bittet man doch gern um Vergebung. ;)

Das Lied „Save me from myself“ hat sie, neben Ain’t no other man“, speziell ihrem Ehemann gewidmet, Sie klingt hier so nah, wie nie am Mikrofon. Ohne Hall und Effekte und wirklich nur begleitet von Streichern und einer Gitarre bedankt sie sich bei Jordan, dass er sie immer wieder auffängt, wenn sie fällt. Ihre Hochzeit vom 19.11.2005 beschreibt sie in „The right man“.

Auf der zweiten Disc befindet sich ein Video, das man sich auf dem Computer anschauen kann. Hier wird Christina bei den Aufnahmen und beim Fotoshooting zu diesem Album gezeigt.

Fazit: Ein gelungenes Album mit Hintergrund und klarer Vision. Ich habe zwar bisher noch keine Musik aus den 20er, 30er und 40er Jahren gehört doch dieses Album verleitet mich jetzt durchaus auch mal in eine andere Richtung zu schauen. Es ist toll, wie sich Christina und ihre Musik weiterentwickelt haben und so völlig neue Stilrichtungen aufgezeigt werden.

Die Leute, die jedoch ein zweites Stripped - Album erwartet haben bzw. erwarten würde ich vom Kauf abraten. Es unterscheidet sich von Grund auf.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Christina erreicht ein neues Level, 24. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Back to Basics (Audio CD)
Mit diesem Album grenzt sich Christina endgültig ab von der Riege junger blonder Mainstream-Sängerinnen wie Jessica Simpson oder Britney Spears. Wenn schon vergleichen - ab jetzt eher mit einer Celine Dion. Die Songs und vor allem Christinas Stimme bewegen sich auf einem deutlich höheren Niveau mit dem Vorteil, dass man speziell dieses sehr abwechslungsreiche Album auch noch in ein paar Jahren immer mal wieder wird hören können. Wer nach anderen Klängen lechzt, als es der kommerzialisierte Durchschnittspop bietet, kann hier voll auf seine Kosten kommen. Wem Christinas enorm voluminöse Stimme auf Dauer zu intensiv ist, sollte allerdings die Finger von dem Album lassen - oder einfach einzelne Songs des Albums im Mix mit anderer Musik genießen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen typisch Christina, 31. Oktober 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Back to Basics (Audio CD)
CD1

Intro: die Ankündigung, was einen erwartet- zumindest klingt es so. Ähnlich wie bei "Stripped"

Makes me wanna pray: MidtempoNummer mit großem Chor. Erinnert ein wenig an Gospels

Back in the day: recht eintönige Nummer mit kleineren Rapeinlagen

Ain't no other man: große Stimme; sehr temperamentvoll

Understand: erste ruhigere Nummer, mit niedlicher Backgroundstimme, Ohrwurmability

Slow down baby: tanzbar, mit ner guten Portion RnB

Oh mother: trauriger, ruhiger Song über ihre Kindheit; starke Stimme, starke Lyrics

F.U.S.S.: fast wie ein Intro, recht kurz; an wen gewidmet?? erinnert an Alicia Keys

On our Way: geht unter, weil nix besonderes; die Stimme eindeutig zu stark eingesetzt

Without you: ruhigeres Lied, erinnert an ihr erstes Album. Klischee-Liebeslied

Still Dirrty: sehr sexy, klasse Stimmeinsatz. Unbedingt anspielen!!!

Here to stay: Ohrwurm-Refrain, sonst nix besonderes. Im Werbefilm von Pepsi besser

Thank you: ein Dankeschön an alle Fans. Man könnte fast meinen, sie hats von Glashaus geklaut, die hatten die Idee auf ihrem letzten Album

CD2

Enter the Circus: Zirkusmusik, man fühlt sich ein wenig fehl am Platz. Beginnt ähnlich wie bei LimpBizkit, nur besser irgendwie...

Welcome: sehr originell, fügt sich nahtlos ans vorhergehende an. Etwas kurz. laut-leise-laut-klischee bestätigt

Candyman: tanzbar, im alten Stil, irgendwie niedlich, aber der schwächste auf CD2

Nasty Naughty Boy: sexy Stimme, ruhigere Jazznummer. Empfehlenswert. Es stellt sich die Frage wie viele dazu strippen werden....

I got Trouble: 20/30er Jahre Stil, wie ausm Grammophon, sexy-verrucht. So hätte sie mehr Songs machen sollen. Ihre Stimme passt dazu.

Hurt: 2te Singleauskopplung. traurige Ballade, erinnert ein wenig an "The Voice Within" von Melodie und Aufba her

Mercy on me: geht ein wenig unter, aber kräftige Stimme. eher ruhige Nummer

Save me from myself: ein Highlight. unerwarteter Stimmeinsatz. durchweg langsam und ruhig.

The Right Man: Klingt nach großem Kino, tragisch angehaucht. Im Allgemeinen sehr schöner Song, aber kein guter Abschlusstrack

Extra: ein Video zur Entstehung, nur mit QuickTimePlayer abspielbar.

Fazit: ein abwechslungsreiches, gelungenes Album. Nicht zu empfehlen, wem Christinas Stimme nicht gefällt, oder ihre Art zu singen. Es is halt Christina. Und bitte nicht enttäuscht sein, weil RnB recht großen Einfluss hatte.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen tribute to the legends, 7. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Back to Basics (Audio CD)
Ich wollte mir ihre CD eigentlich nicht kaufen, aber als ich "Hurt" bei den VMAs gesehen habe, mußte ich das Album direkt haben. Sie hat eine wahnsinns Stimme und überzeugt allein dadurch schon total. Dann ist die Musik anders als gewohnt, jazzig, soulig (eine Reise in die 1920 - 1940). Genial.

"Ain't no other man" lässt einen nicht ruhig sitzen, genau wie "Candy Man". "Hurt" ist, wie gesagt, so genial, dass ich jedes Mal wieder Gänsehaut bekomme. "Save me from myself" ist sehr ruhig und schön zum Träumen.

"Slow Down Baby" hat Beat und man hält die Füße nicht still.

"Oh Mother" ist eine Liebeserklärung an ihre Mutter und ebenfalls sehr, sehr schön. Dann gefällt mir noch "Right Man" außerordentlich gut. Diese Doppel-CD hat so viele tolle Lieder und Christina beweist einmal mehr, dass sie wirklich singen kann. Ihr "tribute to the legends" (1920s - 1940s, die sie beeinflusst haben)wie sie es nennt ist eindeutig gelungen. Ich hätte nie gedacht, dass mir diese jazzige Christina so sehr gefallen könnte. Genial! Und diese songs klingen definitiv nicht wie der Einheits-Pop, der überall zu hören ist. Sie sticht heraus und hebt sich ab.
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Back to Basics
Back to Basics von Christina Aguilera (Audio CD - 2006)
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