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am 1. April 2007
GTA - kaum ein anderes Spiel musste so oft als Vorlage für Nachahmer herhalten. Selbiges gilt wohl auch für den Film "Scarface", der nicht zuletzt auch als Inspiration für GTA: Vice City diente (teilweise bediente sich Rockstar sogar recht dreist beim offensichtlichen Vorbild). Vor einiger Zeit erschien dazu ein Videospiel, das seinerseits die Spielmechanik von GTA übernimmt. Wie schlägt es sich im Vergleich mit dem Genre-Primus GTA: San Andreas?

Spielwelt

Scarface' Weg zurück an die Macht findet in Miami statt; die Stadt selbst wurde nicht nachgebaut, allerdings findet man im Spiel einige Orte wieder, die auch im Film vorkommen. Da die Story in den 80ern spielt, wurde auch in Hinblick auf die Musik Rücksicht genommen (u.a. O.S.T. des Films), allerdings findet man auch Tracks aktuellerer Bands, wie beispielsweise D-12 oder Rob Zombie; des weiteren ist der Soundtrack umfangreicher. Allerdings vermisse ich die witzigen Einlagen eines GTA: Scarface kommt eine ganze Ecke ernsthafter daher, was sich nicht nur im Fehlen der Radiosprecher und kauziger NPCs bemerkbar macht. Tony Montana flucht (filmgerecht) was das Zeug hält und seine Art Frauen anzubaggern und mit ihnen umzugehen, mag Feministinnen auf die Barrikaden steigen lassen.

Spielmechanik

GTA und Scarface bewegen sich hierbei nahezu auf Augenhöhe. Beide Figuren müssen Aufträge erfüllen, um voranzukommen, bei GTA erschließen sich neue Gebiete, Verstecke, Waffen und Autos, bei Scarface neue Einrichtungsgegenstände für seine Villa, Autos, Boote, Gefolgsleute, etc. Allerdings sind die meisten Einrichtungsgegenstände jenseits von Gut und Böse (Wozu brauch ich einen pinkfarbenen Flamingo?) und bringen nur Rufpunkte ein.

Als Scarface dealt man mit Drogen, um an Kohle zukommen, zudem kann man kleinere Aufträge annehmen, die jedoch im späteren Spielverlauf nicht genug einbringen. Das Drogengeschäft sowie die Aufträge wiederholen sich laufend, weshalb sich hier Langeweile einstellt.

Innovationen

Scarface bringt neben altbekannte Ideen auch neue ein. So kann man Gefolgsleute (Fahrer, Waffenhändler, Bootsführer, Eintreiber, Killerin) anheuern, die nach einem kurzen Anruf das gewünschte Objekt liefern. Allerdings habe ich die Killerin und den Eintreiber nie benutzt, finde ich recht sinnlos (Anmerkung: Sie werden ebenfalls vom Spieler gesteuert, aber ich denk mir mal, wer will irgendein Lakai sein, wenn er der Big Boss sein kann?). Bestellt man eine Limousine, so wird man automatisch an selbst zu bestimmende Orte gebracht, was ich recht praktisch empfunden habe. Man kann zwar auch ein Flugzeug rufen, allerdings nicht selbst fliegen.

Scarface bedient sich bei Schießereien einer halbautomatischen Zielhilfe, die ebenfalls recht praktisch ist, allerdings auch etwas langsam, so kommt es mir zumindest vor. Zudem kann Tony Montana durch riskante Fahrmanöver, Erledigen seiner Feinde und beleidgen seiner Opfer Wut-Punkte sammeln und bei voller Punktzahl den Modus 'Blinde Wut' auslösen, bei dem nahezu jeder Schuss ein Treffer ist und man bei jeden Treffer Lebenspunkte erhält und damit quasi unverwundbar wird. Finde ich eine gute Idee, die mir oft weitergeholfen hat und meines Erachtens auch recht ansprechend umgesetzt wurde.

Mit jedem erfüllten Auftrag erwirbt man auch Rufpunkte, die neue Aufträge und Gegenstände freischalten.

Beim Drogenhandel muss man mittels eines Minispiels den besten Preis verhandeln, was mit der Zeit allerdings nur eine Fingerübung darstellt.

Das manuelle Überreden von Begleiterinnen gestaltet sich eintönig und sinnlos ' sie scheinen so oder so nicht entkommen zu können, kommt mir vor.

Nachteil Scarface: Man kann seine Figur nicht individuell ausstatten (Kleidung, etc.).

Grafik und Steuerung

(Mein System: Athlon 2400, Radeon 9600, 512 MB; Spiele in 1024 x 768, mittlere Details)

Beide Spiele bieten Grafik, die nicht dem aktuellen technischen Stand entspricht, dafür halten sich aber auch die Ladezeiten in Grenzen. Die Grafik von Scarface wirkt etwas detaillierter, dafür ruckelt sie auf meinem Rechner auch wie die Hölle, während GTA: SA flüssig läuft (gut, das liegt wohl nicht zuletzt am Alter von GTA und meinem PC). Ich habe allerdings gelesen, dass Ruckeleinlagen nicht zwangsläufig an der Hardware liegen müssen.

Bei der Steuerung streckt Scarface die Waffen: Das System ist nicht konfigurierbar (zumindest habe ich noch nichtherausgefunden, wie das funktionieren soll) und orientiert sich an gängigen Standards, bspw. WASD. Gut für Leute, die das gewohnt sind, schlecht für Leute wie mich, die ihre persönliche Fingerverkrümmung einbringen wollen und sich beim neuen System in haarigen Situationen vergreifen.

Bugs (Patch installiert) und (krasse) Unlogik

-Gegner, die in Wänden stecken, unantastbar sind, aber weiterhin Schaden anrichten

-Wenn man vom Spiel vorgegebenen Weg abweicht, werden Gegner bisweilen ebenfalls unverwundbar; im konkreten Fall bei einer Dschungel Mission passiert. Man befindet sich im Boot und hält auf ein gang Lager zu. Auf einer Seite des Flusses das Lager, dass es auszulöschen gilt, auf der anderen Seite eine perfekte Gelegenheit zu snipern. Haha, dachte ich mir, machst du s wie in Far Cry, steigst aus, lässt das Scharfschützengewehr sprechen. Zuerst: Sniper Waffe wirkungslos, Kugeln verfehlen ihr Ziel. Okay, Direktangriff: Gegner werden zwar vom Fokus erfasst, können aber nicht erledigt werden!)

-In der letzten Mission begibt Tony sich zum Anwesen des Endgegners und tritt gegen eine Übermacht mit nur einer Desert Eagle mit 8 Schuss an, obwohl sich in seinem Arsenal Waffen wie das schwere MG SAW mit 800 oder eine Bazooka mit 300 Schuss befinden.

-Die Klon-Menschheit des Spiels übertrifft meiner Ansicht nach die von GTA, was vielleicht auch daran liegen mag, dass man mehr mit NPCs zu tun hat.

Fazit

Scarface greift den Thron mit ernstem Setting und einigen Innovationen an ' und scheitert.

Die Story kommt nicht in Fahrt wie bei GTA: SA, irgendwie schleicht sich mit der Zeit Routine ein, zudem bleibt Tony Montana farblos (Bspw. wird die Ermordung seiner Mutter nur kurz behandelt; er erledigt zwar die Gang, aber danach ist gut? Auch Manny und Gina werden nur kurz erwähnt, wobei sie im Film eine tragende Rolle spielen). Über das Fluchen kann man streiten, Fakt ist, dass sich das Spiel hierbei an den Film hält.

Am meisten geärgert habe ich mich allerdings über die nicht konfigurierbare Steuerung und die Bugs; der Schwierigkeitsgrad ist soweit okay, auch wenn die letzte Mission mir einige graue Haare bescherte.

Das Spiel hat seinen Reiz, aber auch unübersehbare Längen, die einiges der Atmosphäre nehmen und das Spiel schon fast in Arbeit ausarten lassen, nicht zuletzt deshalb, weil man routinemäßig Dealer aufsucht, beim Schmuggel der Polizei ausweicht und die Läden abklappert.

Empfehlen kann ich das Spiel dennoch allen, die auf die Spielmechanik stehen, allerdings mit Vorbehalt.
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am 22. April 2007
Hallo,

alles Wesetliche wurde ja bereits erwähnt. Aber ich empfehle, wenn man einigermaßen gut englisch kann, die Uncut Version zu kaufen. Dies hat damit zu tun, dass die deutsche Version dermaßen verstümmelt ist, dass der Spielspaß schnell mal auf der Strecke bleibt. Das wesentliche Manko in der deutschen Version besteht darin, dass wenn man egal auf welches Körperteil schießt es dem Gegner immer gleich viel Energie abzieht. So muss man einen Gegner mindestens drei Mal treffen um ihn zu erledigen. In der englischen Version hingegen kann man einen Gegner sofort mit einem gezielten Kopfschuss erledigen oder ihn mit einem Schuss ins Bein für eine bestimmte Zeit aufhalten. In der deutschen Version gibt es zwar auch das Zielsystem, jedoch nützt dies wie schon erwähnt nichts. Weiterhin ist in der deutschen Version trotz dieser Zensur die Gegnerzahl genau wie in der englischen Version gleich. Nun kann man sich ja denken, dass der Schwierigkeitsgrad in der deutschen Version dadurch ziemlich hoch und gegen Ende kaum schaffbar ist, da man bei gleicher Gegnerzahl jeden gegner mindestens drei Mal treffen muss. Mein Tipp: Kauft euch also lieber die Uncut!
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am 10. Mai 2014
Spiel zwar gewaltbetont, aber wenn man es sich bestellt weiß man das. Das was das Spiel ausmacht ist, dass es langwierig ist und man den Verlauf weitgehend selbst bestimmt. Auch ist vorteilhaft, dass keine Internetverbindung nötig ist.
Leider funktioniert das Spiel nicht auf 64 Bit Systemen. Es kann installiert werden und läuft an bis zur Menüauswahl, danach schwerwiegender Grafikfehler. Im Internet ist keine Möglichkeit zu finden, dass Spiel für 64 Bit Systeme lauffähig zu machen, da es ein reines 32 Bit Game zu sein scheint.
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am 19. Dezember 2006
Scarface ist ein wirklich geniales Spiel (einer Filmadaptation), man fühlt sich sofort in den Film versetzt. Denn im Spiel kommen die original Schauplätze aus dem Film vor, aber auch die original englischen Stimmen sind enthalten, weiterhin sind auch die Models im Spiel dem Film detailgetreu nachempfunden.

Besonders im Mittelpunkt steht hier die Figuer (das Ego) Tony Montana. Der durch seine Bewegungsabläufe, Sprüche und Gestik dem original aus dem Film sehr nahe kommt.

So gibt es ein fast unerschöpfliches Arsenal an Sätzen die das "f**k"-Wort enthalten. Ein Feature im Spiel ist der Beleidigungs-button, mit dem man seine Gegner verhöhnen kann und Punkte für den Rage-Modus zusammeln bzw. zusätzliche "balls" zuerhalten, die man benötigt um Frauen für seine Villa zubekommen und Upgrades zu erhalten, die Tony z.B. stärker machen.

Im Rage-Modus bekommt man Enegrie für jeden getötenten Gegner zurück. Auch ist diser Modus besonders gegeignet, um große Ansammlungen von Gegnern aus den Weg zuräumen.

Weiterhin stehen einem Speziallisten zur Verstärkung (Spezialisten) zur Seite, mit denen man auch ,gesondert von der Hauptstory, Aufträge erledigen kann, für die es dann ordentlich Cash und Jeyo gibt.

Es belibt einem selbst überlassen, wie man the big cash macht. Es gibt verschieden Wege:

1. Nebenmissionen mit Tony erledigen,

2. Nebenmissionen mit den Speziallisten ausführen,

3. Gangs in den jeweiligen Stadtteilen beseitigen,

4. Dealen,

5. Lagerhäuser übernehmen und das Jeyo verkaufen (bringt das meiste)

Aber was tun mit dem ganzen cash? Es gibt so viele Wege es auf die "Tony Montana" Weise auszugeben. Wie Autos, Boote, Geschäfte, Möbel usw. kaufen.

Das Gameplay an sich ist vergleichbar mit dem von GTA San Andreas, wobei mir Scarface ein Tik besser gefällt.

Die Grafik ist zwar nicht die aller modernste, aber dennoch sehr gut.

Die Steuerung, die so oft gerügt wird ist in der Tat etwas gewöhnungsbedürftig, wenn man sich jedoch erst an die Steuerung gewöhnt hat (ca. 10 - 15 min.), lässt es sich ohne weitere Probleme spielen.

Nun noch eines der größten Mankos: die deutsche Version ist trotz der Freigabe ab 18 Jahren total zusammen geschnitten. Es fehlte eine komplette Mission (mit der Kettensäge), die auch nicht durch eine neue ersetzt wurde. Es fehlt die Kettensäge als Waffe selbst, wurde auchnicht durch eine andere Waffe ersetzt. Man kann keine Körperteile abschießen bzw. keinen Kopfschuss mehr machen (wodruch es schwieriger wird, seine Gegner schnell zu töten). Und es fehlt die Anzeige, wo man seinen Gegner getroffen hat (z.B. lniker Arm, rechtes Knie, linker Hoden, usw.).

Fazit:

Scarface ist ein Spiel das jeden begeistern kann, gerade weil es sich sehr stark an den Film anlehnt. Jedoch hängt, das Spielgeschehen/Spielverständnis nicht davon ab, ob man den Film gesehen hat, was als positiv zu werten ist. Scarface ist ein freches und vor allem mal ein anderes Spiel, das einen zumindest in der vrituellen Welt, die Möglichkeit gibt, das große Geld zu machen und Macht zu bestitzen.
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am 17. Juni 2012
"Scarface - The World Is Yours" ist ein 3. Person Shooter/Open World-Game aus dem Jahr 2006. Es basiert auf dem Kinofilm von 1983 und führt diesen weiter (Tony baut sein Imperium wieder auf).

Das Spiel hat ein paar gute Level zu bieten (z.B. auf dem großen Schiff und später auf der Karibik-Insel, wo man die Geiseln befreien soll). Leider sind die Nebenmissionen, die man erledigen muss um an größere Kokain-Deals (und somit an Geld und bessere Waffen) zu kommen, langweilig und einfallslos (fast immer "Beschütze Person XY" oder "Liefere Ware an 3 bstimmte Orte"). Nach dem Beschaffen des Kokains muss man dann auch noch jedes Mal selbst seine Tarnfirmen beliefern und beschützen, das spätestens nach dem 7. Durchlauf nervt. Das zieht das Spiel unnötig in die Länge.
Miami und die Karibik-Inseln sind groß und detailreich gestaltet. Außerhalb der Level kann man Gangs auslöschen, Autorennen fahren und an Glücksspiel-Automaten (Black Jack, Poker) spielen.

Der "Blinde Wut"-Modus

Die Spielfigur Tony Montana hat einen sogenannten "Blinde Wut"-Modus. Je mehr Gegner man tötet und dabei anschreit (muss man selbst per Knopfdruck auslösen), umso mehr Wut sammelt Tony Montana. Wenn die Wut-Anzeige voll ist, kann man per Knopfdruck in den "Blinde Wut"-Modus wechseln. Dann wechselt man für ca. 8 Sekunden in die Ego-Perspektive und ist unsterblich. Jeder Schuss auf den Gegner ist dann sofort tödlich und erhöht während dieser Zeit Tonys Lebensenergie. Der Modus ist in Situationen, in denen man kurz vor dem Tod steht und viele Gegner angreifen, sehr nützlich.

Es gibt viele verschiedene Schusswaffen, teilweise auch mit Schalldämpfer, der in einigen Situationen hilfreich ist. Selbstverständlich gibt es im Laufe des Spiels auch das bekannte Maschinengewehr mit Granatenwerferaufsatz. Man kann entweder manuell, also selbstständig und frei, zielen oder mit automatischer Zielerfassung schießen. Manuelles Zielen erhöht aber zusätzlich die Wut-Anzeige.

Es gibt im Spiel die Möglichkeit zahlreiche Songs von Tonys Tonbandgerät zu hören (u.a. 80er Pop, Hip Hop, Rock, Salsa, Reggae und die Songs aus dem Kinofilm wie z.B. "Push it to the Limit"). Es gibt aber auch eine eigene Videospiel-Hintergrundmusik für die einzelnen Hauptmissionen. Die Songs von Tonys Tonbandgerät werden allerdings oft anstelle der Videospiel-Hintergrundmusik abgespielt. Das kann zwar jedes Mal mit nur einem Tastendruck wieder geändert werden, aber auf Dauer stört das schon.

Die Stimmen im Spiel sind nur in englischer Sprache und teils spanisch. Besonders authentich klingt die Stimme beim Hauptgegner Sosa. Tony Montanas Sprecher hat ziemlich viel Text und ist dabei insgesamt gut. Ähnlich wie im Kinofilm sind die Dialoge und Kommentare oft ziemlich vulgär. Dabei haben die Entwickler des Spiels es aber meiner Meinung nach doch etwas übertrieben. Ich kenne nichts wo das F-Wort noch häufiger benutzt wird, als in diesem Spiel. Tony wirkt teilweise wie seine eigene Parodie.

Die Grafik ist für ein Open World-Game von 2006 durchschnittlich. Die deutsche Spielversion ist ein wenig geschnitten worden (weniger Blut und Splattereffekte), aber es gibt im Internet einen Patch der das rückgängig macht. Ich persönlich bevorzuge dennoch die deutsche Version, weil in der ungeschnitten Version meiner Meinung nach unrealistisch viel Blut fließt. Außerdem benutzt Tony Montana in der ungeschnittenen US-Version auch mal eine Kettensäge.

Positiv:

+ gelungene Umsetzung der Kinofilm-Atmosphäre (Miami, Kolumbianer, Tony Montana, Tropen)
+ der "Blinde Wut"-Modus
+ viele verschiedene Autos
+ passende Hintergrundmusik in den Hauptmissionen (typische Synthie-Sounds)
+ gute englische Synchronisation

Negativ:

- langweilige Nebenmissionen, die man spielen muss um die Hauptmissionen spielen zu können
- schwache Handlung
- keine deutsche Synchronisation
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am 28. Januar 2015
bin leider entäuscht, nicht wegen dem game sonder, das ich mir diesen artikel neu gekauft oder bestellt hatte, für 18,67Euro
und es auch gebraucht ist, mit gebraucht spuren (Kratzer) an der cd_rom
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am 1. Dezember 2006
Das Game bringt sehr gut die Atmossphäre des Films rüber und schon allein deshalb empfehlenswert und weil ein spiel ist, was ohne patch vernünftig läuft, was heutzutage nicht selbstverständlich ist.

Ergänzend zu meinen Vorredner möchte ich Zwei Punkte hervorheben, die zu einen Stern Abzug in der Bewertung geführt haben: Erstens ist die Steuerung zu schwammig, sowohl beim autofahren als auch bei den ballereien, was dazu führt, daß ich öfters mit der steuerung zu kämpfen habe als mit den gegnern. Vielleicht ist die steuerung auf konsolen besser im sinne von präzisser. Zweitens stört mich an der engine weniger die grafik als solche sondern die niedrigen framerates. Für das, was an grafischen details und finessen geboten wird gibts zuwenig frames, auf meinem system (Amd 3500, ati 1650 pro, 2 gigabte ram) habe ich in der regel 20 bis 30 frames per sec., was zuwenig ist. Eine Rechere im Internet ergab, daß viele spieler unabhängig von den hardware (ob besser oder schlechter) und von den einstellungen des spiel ähnliche frames haben. Was wiederrum die steuerung schwammig macht. Hier müßte der Hersteller via Patch nachbessern - dann würde ich dem spiel fünf sterne geben.
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am 3. Januar 2007
Ich kaufte das Game in der Erwartung, es mit meinem (zugegebenermassen nicht mehr technisch aktuellem) PC der allerdings die Mindestanforderungen zum Spielen laut Hersteller erfüllt (1,8GhZ Prozessor, NVidia Geforce FX5200 128MB RAM mit aktuellstem Grafikkartentreiber) ruckelfrei spielen zu können.

Nachdem mir bereits fürher MAFIA und der Pate, sowie GTA San Andreas viel Spaß gemacht hatten, erwartete ich das Beste aus diesen Games in einem neuen Spiel.

Nach der Installation lies sich das Game problemlos starten, man wird sofort ins Tutorial geführt und ist mittendrin in der Action. Ich habe nur kurz anspielen wollen, konnte aber erst 3 Stunden nach Installation wieder die Finger von dem Game lassen, so mitreissend war die Action!

Die Grafik ist m.E. recht nett gemacht, leider mit meinem PC überhaupt nicht (nicht mal annähernd) ausreizbar. Wer mit Hardware spielt, die lediglich den Mindestanforderungen entspricht, muß auf geringster Detailstufe mit gröbster Bildschirmauflösung und unter Verzicht auf jegliche Spezialeffekte sowie Anti-Aliasing (Glättung von Konturen) spielen, damit der Charakter Tony Montana nicht wie in Zeitlupe durch die Gegend rennt, bzw. ruckelt.

Wenn man sich an die nunmehr sehr mäßige grafische Darstellung gewöhnt hat, kann man aber einen umfangreichen Soundtrack (wie bei GTA-Serie) mit Songs aus allen Genres (HipHop, Latin, Rock, 80ties) zum originell und detailiert ausgefeiltem Gameplay geniessen.

Da Tony ja Ende der 70er in Miami sein Unwesen trieb, macht es Spaß mit ihm in einem beigen Cadillac durch die Gegend zu cruisen und auf seinen Missionen (Wiedererlangung der Herrschaft über Miami) Passanten anzusprechen und Deals über die Bühne zu bringen.

Ich musste schon herzlich lachen, wie der Gute sich aufregen kann, wenn er provoziert wird. Wer sein Repertoire an englischen Kraftausdrücken auffrischen will, kann hier noch ne Menge von dem Kleinen lernen! Die Schußwechsel und Verfolgungsfahrten auf dem Freeway sind packend und sehr stimmungsvoll gestaltet.

Gespräche mit Passanten, Dealern und anderen Leuten wiederholen sich nie und werden nicht langweilig. Wenn es Tony schafft ein Gespräch vernünftig zu Ende zu bringen erhält er dafür Bonuspunkte, die ihm beim Ausbilden des Charakters behilflich sein können.

Mein Tip: Ein must-have für alle Freunde von GTA. Leider kann man das Game wohl nur mit entsprechend besserer Hardware wirklich "geniessen". Vielleicht ist das aber auch der Grund, warum ich mir jetzt eine bessere Grafikkarte besorge..

Ich hatte übrigens das Glück, in der Spielebox noch den Original-Kinofilm gratis dazuzuerhalten. Es handelt sich aber leider um die arg geschnittene FSK16-Version, die dem wahren Fan des Genres sicher nicht zufriedenstellen kann.

Das Game hat eigentlich 5 Sterne verdient, aber die hätte es nur bekommen, wenn es auch mit den Mindestanforderungen ordentlich spielbar gewesen wäre.
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am 17. September 2012
Viel Promotion wurde für das Spiel früher nicht gemacht. Es war auch sehr schwer zu finden. Dennoch hat sich der Kauf für mich gelohnt.
Ein Openworld Spiel im GTA Stil, das sehr viel Spielspaß bietet. Das Spiel beginnt dort, wo der Film aufhört. Wie das geht? Ganz einfach: Als Tony Montana müssen wir aus dem Kugelhagel fliehen und unser Imperium wieder aufbauen. Das heißt, wir müssen bei 0 anfangen.
Die Story läuft immer nach dem gleichen Prinzip ab, dass mich aber in diesem Spiel gar nicht stört. Man erledigt Missionen um ein Geschäft kaufen zu können, das wir brauchen, um Geld eintreiben zu können.
Außerdem muss man feindliche Gangs aufspüren und sie ausschalten, wodruch man Geld bekommt. Geld ist in diesem Spiel das A und O, da man durch das Kaufen von Dingen, seinen Ruf verbessert und so "Level" aufsteigt, wodurch man neue Sachen (Autos, Boote, Möbel, Waffen) kaufen kann.
Und umso weniger Gangs es gibt, desto leichter ist es, das Geld einzutreiben, da man dabei immer verfolgt und beschossen wird.

Die Steuerung ist ebenfalls sehr einfach gemacht. Leider muss man sagen, dass das Fahren grausam ist. Die Autos reagieren sehr empfindlich beim Lenken, wodurch der Spielspaß ein bisshen getrübt wird.

Allgemein kann man noch sagen, dass die Sprüche von Tony sehr Explizit, aber dennoch witzig und Filmgetreu sind.

Für mich ein Spiel, das man durchaus Spielen sollte.
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am 16. März 2012
Das PC-Spiel Scarface ist einfach nur super. Vor einigen Jahren, habe ich dieses Spiel schon einmal bei einer Gamesflatrate gespielt. Darüber hinaus wurde das Spiel sehr schnell geliefert, so dass ich es zügig spielen konnte.
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