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am 13. März 2013
Mit dem nunmehr siebenten (sic!) Streich ihrer langjährigen Bandgeschichte liefern die Todesbleirecken von Grave ihr technisch ambitioniertestes, ja ihr in dieser speziellen Hinsicht bis heute vielleicht sogar anspruchsvollstes Album überhaupt ab. Waren Grave in der Vergangenheit nicht eben Garanten für technisch anspruchsvoll gespielten Death-Metal, präsentieren sie sich diesbezüglich auf "As rapture comes" deutlich verbessert.

Geboten werden trotz alledem noch die typischen Grave-Trademarks, als da wären: ein extrem tiefer gestimmter Gitarrensound, apokalyptisch anmutende Doublebass-Attacken sowie groovige und eingängige Riffs zuhauf, welche die einzelnen Kompositionen druckvoll nach vorne treiben. Mehr als bei allen übrigen Scheiben der Band wird hier gehörig aufs Gaspedal gedrückt, denn Drummer Pelle Ekegren streut ein- über das andere Mal markige Blastspeed-Parts ein, wie man sie in dieser Häufigkeit von Grave - wenn überhaupt - nicht unbedingt erwartet hätte!

Auch wenn den normannischen Herrschaften immer wieder einmal gerne (und dies nicht immer ganz zu Unrecht) mangelnde Originalität und spieltechnische Defizite zum Vorwurf gemacht werden, ist "As rapture comes" ein höchst ambitioniertes Album geworden, das mit einem gelungenen Alice in Chains Cover ("Them bones") und dem überaus epischen Titeltrack "As rapture comes" zwei Asse im Ärmel hat, die, sofern dieser Begriff im Death-Metal Genre überhaupt angebracht ist, ein veritables Hitpotential haben. Doch auch die übrigen Songs zeigen sich in amtlicher und gefälliger Manier vorgetragen, sodass "As rapture comes" - nicht zuletzt auch des dämonischen Artworks wegen - am Ende ein grundsolides, brutales Death-Metal Album geworden ist. Da indes in mancherlei Hinsicht noch Luft nach oben ist, wollen wir vier verdiente Sterne dafür vergeben!
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