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am 28. September 2007
..als alter fleetwood mac fan ( natürlich die originalen )bin ich von der gesangs und spielweise jeremy spencers ," man hat ihn ja ewig nicht mehr gehört" , absolut begeistert.er hat im gegensatz zu seinem alten kollegen P.G. , so wie es über die boxen rüberkommt - immer noch die gleiche frische und power , wie gewohnt .die titel auswahl- allerdings - lässt ein paar blueswünsche offen , und bei allem guten willen , fehlt der band manchmal ein wenig blues- feeling .na , ja....man kann eben nicht alles auf einmal haben.
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am 18. Mai 2008
Peter Green ist ein Genie aber Jeremy Spencer ist auf dieser Scheibe nur eine halbe Fusssohle von ihm entfernt!!! Wunderbare Blues-Perlen mit einem unverwechselbaren an die alten Fleetwod Mac erinnerndem Groove!!! Kaufen, hören, träumen und entspannen!!!
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am 6. Juli 2007
Einfach traumhaft, was für ein entspanntes Blues-Album der Fleetwood Mac-Veteran hier eingespielt hat!
Ich konnte nicht einen schwachen Titel entdecken.

Wer gerne ruhigen Blues mit teils wunderschönen Melodien hört: Absolute Kaufempfehlung!
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am 15. September 2011
Spencers Gitarren-Slide-Stil scheint jetzt noch technisch versierter und melodiöser zu sein als früher. Und auch wesentlich entspannter. Was aber wirklich erstaunt ist die Stimme (die in der frühen Fleetwood-Zeit ja etwas zu kurz kam): Sie ist überhaupt nicht "heruntergerumpelt", wie dies bei so vielen Haudegen des Blues-Rock der Fall ist, sondern frisch und klar, als stamme sie von einem 20jährigen. Kein Punkt, an dem sie abbbricht oder zerbröselt, und die Töne kommen in einer schlafwandlerischen Sicherheit. Was die Band angeht: Sie versteht es zu grooven, ohne dabei laut zu werden. Es war schon ein Genuss, dieser Scheibe zuzuhören.
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am 4. August 2014
Precious Little - herzlich wenig - ist es keinesfalls, was der Großmeister der Slideguitar hier anbietet. Jeremy Spencer war gemeinsam mit Peter Green und Danny Kirwan DAS Gitarrentrio bei Fleetwood Mac, als die Band meine absolute Nr. 1 der weißen englischen Bluesgruppen Ende der Sechziger war. Und er ist ein begnadeter Slidegitarist bis heute - dazu ein unverändert feiner Sänger, nicht nur des Blues im Stil des von ihm verehrten Elmore James, sondern besonders auch der schmelzenden Rockabillys, die schon bei den Mac's sein Markenzeichen waren.
Ein wirklich filigraner Slide Stil, der sich in geradezu keramischer Klarheit in die Gehörgänge mäandert - zumeist im Gebrauch dafür "Dunlop's blue ceramic "Moonshine" slides. Ein Gedicht schon im Namen, oder?
Viele Jahre war es still um ihn, bis er 2006 mit einigen norwegischen Musikern Precious Little in Oslo einspielte. Irgendwas hält ihn seit den völlig abgedrehten Fleetwood Mac Tagen bei einer christlichen Sekte, der "Familie" - in Gottes Namen möchte man meinen, wenn dabei derartig gute Musik möglich wird.
Dieses Jahr erschien dann endlich sein neues Album "Coventry Blue" - zwischendurch das ebenso sehr hörenswerte "In Session" in 2008.
Jeremy Spencer - eine selbst für mich als alten "Schatzsucher" wirklich sensationelle Wiederentdeckung - der Tielsong "Precious Little" mit seiner sich zum Ohrwurm entwickelnden Leadgitarrenführung, das einfach nur schöne "Maria De Santiago" - beides Eigenkompositionen und der Elmore James Klassiker "It Hurts Me Too" sind meine Highlights auf einem Album ohne jede Schwäche.
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am 13. August 2006
Angedeutet hatte es sich bereits. Jeremy Spencer (damals oft als skuriler Gitarrist von Fleetwood Mac bekannt - bis 1971; Elmore James, Elvis und so), und danach fast vollständig von der Bildfläche verschwunden (Ausnahe das Album Flee aus 1979), gab 2004 erstmals wieder ein musikalisches Zeichen von sich als Gast bei der Mick Fleetwood Band. Nun diese Comeback-CD, die sofort an die alten Fleetwood Mac erinnert. Trotzem ist das Album frisch arangiert. Der Blues- und Slide-Gitarrenstil ist hier wieder das Markenzeichen. Dass Jeremy Spencer auch Abwechselung setzt, zeigt er bei den Titeln "Serene Serena" und dem Titel "Precious Little". Die CD ist ab der zweiten Hälfte so ab "Manny Sparrows" einfach sensationell. Es ist in jedem Falle einer der besten Solo CD`s der Fleetwood Mac Familie. Ich glaube sogar Peter Green würde das so sehen. Musikalische Leidenschaft pur. Unglaublich, für einen der im Wesentlichen seit 1971 von der Bildfläche verschwunden ist. Besser geht es kaum. Einfach nur genießen und nicht vom Blues abschrecken lassen.
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