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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen17
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am 18. März 2012
Kyun! Ho Gaya Na... wurde im Jahre 2004 von Samir Karnik verfilmt. Kyun war sein erster Film und leider merkt man das auch. Nicht, dass ich mir hier anmaße, den Film arrogant zu beurteilen: Es kommt mir halt so vor, als ob alle Beteiligten sich nicht wirklich auf das Geschehen einlassen.

Gerade Vivek Oberoi, hier in seinem siebten Film, ein Jahr vor Kaal, setzt meines Erachtens nach eher Regieanweisungen um, obgleich er doch die Geschichte mit entworfen und geschrieben hat. Aber irgendwie bleibt sein Spiel etwas zu plakativ.

Auch die gute Aishwarya Rai Bachchan hat schon intensiver gearbeitet. Ob in Mohabbatein, Devdas oder Khakee, in vielen anderen Filmen überzeugte sie mich mehr. Allerdings hat sie allein 2004 4 Filme gedreht. Eventuell doch ein wenig zu viel? Ich weiß es nicht.

Dritter Darsteller im Bunde ist Amitabh Bachchan, der mich wie stets begeistert. Leider ist seine Rolle aus meiner Sicht zu kurz, aber herrlich lustig angelegt. Er darf unterhalten und bringt mit seinem Charme viel Freude ins Haus.

Nun ein wenig zur Handlung: Diya (Aishwarya Rai), ist eine sehr intelligente Studentin. Sie verbringt viel Zeit in einem Waisenhaus, wo sie ihrem "Onkel Raj" (Amitabh Bachchan) mit den dort lebenden Kindern hilft. Die Geschichte beginnt, als Diya nach Mumbai zu Prüfungen reist. Dort kommt sie bei einem Freund ihres Vaters unter und lernt den Sohn des Hauses kennen. Arjun (Vivek Oberoi), ist ein fröhlicher Tagedieb, eigentlich noch nicht bereit für eine Beziehung. Doch da geht was... Mit Hilfe von Onkel Raj wird Arjun eifersüchtig auf Ishaan (Suniel Shetty) gemacht und bekennt seine Liebe zu Diya. Wie schön...

Leider stockt es hier und da ein wenig. Die Bildqualität ist nicht überragend und beide Tonformate eine Enttäuschung. Ich finde, wenn die Hinditonspur DD 5.1 haben soll, sollte auch 5.1 drin sein. Offenbar hat sich da der Hersteller übernommen. Doch auch das sonst so tolle REM Team vermag mit dem DD 2.0 nicht zu überzeugen. Das Soundbild ist mau, kraftlos und wirkt eher wie koprimierter Monoklang. Da war mehr drin. Eine Rettung bietet auch die Musik nicht, obgleich sie von Shankar-Ehsaan-Loy stammt, die mich mit Kal Ho Naa Ho, Bunty Aur Babli, Kabhi Alvida Naa Kehna, Jhoom Barabar Jhoom, My Name is Khan, Don 1 und 2... doch so sehr beeindrucken. In Kyun waren sie wohl nicht so recht in Form und haben scheinbar auch ein wenig experimentiert. Gut. Gescmackssache, und meiner ist es nicht.

In Indien rangierte Kyun in der Jahreswertung auf Platz 23 und wurde als Flop eingestuft. So hart möchte ich nicht schließen, doch ein toller Bollywood Abend ist mit diesem Film nicht zu erwarten. Aber ein regnerischer Tag wird mit Kyun zumindest etwas freundlicher.
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am 5. Oktober 2009
Der Film beginnt mit wilder Rallye-Action. Seht, spricht der Regisseur, hier kommt Vivek Oberoi als kerniger Jüngling, der "Liebe und Verlieren" aus seinem Wortschatz gestrichen hat. Nur: Milchbart Oberoi überzeugt keine Sekunde, da mag ihn die Regie auch noch so heroisch inszenieren, mit Hubschraubern und Sonnenbrillen dekorieren. Gänzlich unglaubwürdig wird's, wenn Oberoi kurz drauf den unterwürfigen Muttersohn gibt, der ergeben Mamas Braut-Auswahl abwartet. Wieviel packender und realistischer zeigte Oberoi den Jungen von nebenan in Saathiya - Sehnsucht nach dir.

Aishwarya Rai wirkt mit Korkenzieherlocken und ungewohnter Leibesfülle weniger attraktiv als sonst. Sie spielt zeitweise viel zu aufgesetzt ein junges Ding und äußert - wie auch Oberoi - Abgedroschenes zum Thema "Liebeshochzeit versus arrangierte Ehe".

Die Akteure spielen sich hier derbe Streiche. Es bleibt unverständlich, wie Diya ihren Arjun da überhaupt noch anschmachten kann. Auch Waisenbetreuer Amitabh Bachchan und seine Kinderschar denken sich Erstaunliches aus, um sich mit Farbe traktieren zu können.

Eine Szene bleibt im Gedächtnis: Regisseur Samir Karnik spielt sich fast selbst als Drehbuchautor mit Schreibblockade. Auftritt Vivek Oberoi, der dem Skriptmann mit suggestiver Stimme, wildem Blick und dramatischen Hintergrundgeräuschen ein romantisches Filmende ausmalt. Hier beweist Oberoi für kurze Zeit kraftvolle Präsenz - Eigenschaften, die im restlichen Film selbst Altstar Amitabh Bachchan kaum liefert.

"Kyun!... Ho Gaya Na" fängt mit "K" an und lässt sich mit vier Buchstaben abkürzen: KHGN. Dennoch kommt der Streifen bei weitem nicht an KKHH, KKKG, KHNH oder KANK heran, die romantischen Kassenknüller von Karan Johar (als Regisseur, Autor und/oder Produzent). Eher erinnert mich KHGN an neuere Liebesbollys wie Jab we met - Als ich Dich traf oder Salaam-E-Ishq: modern, ambitioniert, doch blutleer ohne Emotion und Charisma (und ohne viel typische Hindi-Kultur). Das gilt auch für die Musik: Für Indian Love Story - Lebe und denke nicht an morgen (KHNH) lieferten Shankar-Ehsaan-Loy prächtige Nummern ab, bei "Kyun!..." klingen sie formelhaft kopierend. Einige Tänze spielen grundlos in Schottland und England. Die bollywoodtypischen Luxusvillen und Edelkneipen öden auch an.

Zum Zeitpunkt der Dreharbeiten waren die Hauptdarsteller Oberoi und Rai tatsächlich ein Paar. Später heiratete Rai Abhishek Bachchan, Sohn des KHGN-Darstellers Amitabh Bachchan.

Die Bonus-DVD enthält 22 untertitelte Minuten zur Entstehung des Films, die jedoch nicht viel hergeben, sowie zahlreiche Filmtrailer mit Hindi-Ton.

Die 168 KHGN-Minuten ziehen sich. Selten habe ich so wenig in einer "Komödie" gelacht wie hier.
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am 28. August 2006
Wer die modernen seichten Bollywood-Liebesgeschichten mag,

kommt hier voll auf seine Kosten.

Gute Schauspieler, nette Musik - aber keinerlei Tiefgang.

Die Art, wie der nette Arjun von dem etwas seltsam wirkenden

Raj (A.Bachchan) dazu gebracht werden soll in seiner Freundin

Diya die große Liebe zu sehen, wirkt auf mich etwas sehr extrem

und riskant - denn dies könnte je nach Charakterlage der

Beteiligten auch voll daneben gehen und mehr zerstören als

Gutes zu bewirken. - Aber dies ist meine persönliche Empfindung -

Andere sehen dies vielleicht nicht so und werden daher viel

Freude mit dem Film haben.
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am 4. Juli 2007
Ein lustiger, schöner Film zum anschauen. Amitabh ist super in dem Film und ich finde das Highlight.
Vivik und Aishwarya sind ein süßes Pärchen und spielen gut zusammen.
Der Film ist klar kein Hit wie "KKKG","Indien Love Story" oder "Veer und Zaara" aber für Zwischendrin, wenn man mal Lust auf Bollywood hat, durchaus sehenswert.
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am 11. September 2009
Mit vollen Zügen geniest Arjun Khanna das Leben. Für Arjun heißt das mit Freunden abhängen, Rallies fahren und spontan einen Geck ausdenken. Auf der Rückkehr von einer Rallye lernt er im Zug Diya Malhatra kennen. Zuhause begegnet er ihr weider, denn sie ist Gast seiner Eltern und die Tochter eines Freundes seines Vaters.

Diya bereitet sich auf ihre Abschlussprüfung vor und geht nur widerwillig auf die Unterhaltungsangebote von Arjun ein. Doch mit der Zeit erliegt sie dem Charme von Arjun. Allerdings bemerkt dieser nichts von dem Glück an seiner Seite und behandelt Diya wie eine kleine Schwester. Bei einem seiner Witze geht Arjun zu weit und Diya reist ab.

Kurze Zeit später bemerkt Arjun, das ihn etwas fehlt und er reist Diya hinterher. Diese arbeitet jetzt in einem Waisenhaus und hat allem Anschein nach einen Kavalier. Für den leichtfüssigen Arjun beginnt eine schwere Zeit.

Die Geschichte wird unterhaltsam erzählt. Farbenprächtige Szenarien erinnern ein wenig an Hollywood der Fünfziger und Sechziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts mit Doris Day in der Hauptrolle. Überraschende Wendungen und deshalb notwendige Stresssituationen halten die Geschichte am Laufen. Die Kameraführung findet interessante Einstellungen. Regie und Schauspieler leisten ordentliche Arbeit.
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am 5. Januar 2007
Ein absoluter Wahnsinn dieser Film. Ich schaue mir diesen Film wieder und wieder an und muß sagen, er zieht einen wirklich in seinen Bann. Die beiden Hauptakteure spielen wirklich wunderbar. Ich konnte jede Gefühlsregung der beiden jungen Darsteller richtig nachempfinden. Eine gelungene Romanze.

Zu der Handlung muß ich nicht mehr viel schreiben. Das haben die Vorschreiber bereits getan. Hervorheben möchte ich noch die super tolle Musik. Die ist einfach ein Traum. Diese Ohrwürmer gehen einem nicht mehr aus dem Kopf.

Also wer Bollywood mag und einen wirklich schönen Abend erleben möchte, schaut sich diese DVD an und kauft sich diese auch. Denn einmal ansehen reicht nicht. Glaubt es mir. Man kann nach diesem Film süchtig werden.
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am 27. Januar 2015
Nach der ersten Hälfte vom Film hatte ich für mich eigentlich schon beschlossen gehabt das ich dem Film 4 Sterne geben werde. Warum? Der Film ist wirklich schön und vor allem auch Lustig durch die Rolle von Vivek Oberoi als Arjun Khanna. Aber es zieht sich doch alles ein klein wenig dahin. Dann aber begann die zweite Hälfte vom Film und somit ging es so richtig los. Was alles genau geschieht werde ich hier nicht weiter schreiben... guckt es selbst.. ☺
Aber es lockert sich alles um vieles auf durch Amitabh Bachchan als Raj Chauhan.
Also, alles in allem ein wunderschöner Film. ☺☺
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am 19. September 2006
Ich habe schon mehre Filme Amitabh Bachchan gesehen.Aber bei diesen Film musste ich immer mehr lachen,wie er als jung gebliebn Alten,mit den Kinder gegen seiten Streichen spielen.Die LIebe kommt auch nicht zu kurz.Ashwarya Rai spiel die junge Frau,des vorzieht sich erst zu verlieben als einen zu heiraten den sie nicht kennt.Ihr Vater möchte ,das sie den Sohn ihres Vaters Freund heitraten.Ihr Vater zeigt ihr ein Foto,aber sie will das Foto nicht sehen.Sie reist,trostdem hin um ihren Vater die freude zu machen.Sie verliebt sich in den Sohn,woll sie keine ahnung hat das er ist den ihr Vater ausgesucht hat.Er vera.. sie wo er nur kann.Den es giebt in sein Wortschatz nur Gwinnen und Liebe giebt es wür ihn nicht.Bis es ihr reicht und sie plözlich abreist.Da mert er erst,das er was für sie auch was erfinden.reist er hinter her oder nicht.Das lass ich jetzt offen,schau euch den Film an.Der Humor kommt nicht zu kurz.Taschentücher raus holen.
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am 4. November 2007
Kurz zum Inhalt:
Getreu dem Motto >Liebe und Verlieren gehören nicht zu meinem Vokubular!<
lebt Arjun (vivek Oberoi) in den Tag hinein.
Nur Spaß und Abendteuer motivieren den jungen Mann, der zuhause lebt und seine (eheliche) Zukunft lieber in die Hände seiner Eltern legt.
Diya (Aishwarya Rai) sieht und lebt ihr leben gänzlich anders.
Sie studiert und ist emanzipiert, glaubt an die große Liebe und arbeitet im Waisenhaus des infantilen Querdenkers Raj (Amitabh Bachchan).
Ob es Raj mit seinen Streichen schafft aus diesen beiden ein Liebespaar
zu machen?
Mehr wird nicht verraten.

Ich find den Film einfach nur Großartig.
Die Musik ist echt wünderschön und Aishwarya Rai und Vivek Oberoi spielen einfach richtig überzeugend.
Und richtig schwung in den Film bringt dazu noch Big B.
Er ist einfach Toll in seiner Rolle.
Und ich hätte nie Gedacht das mir in diesem Film ein paar tränen runter fließen werden.
Doch es ist passiert da es bis zur letzen Minute echt spannend und Herzergreifend ist. ;)

Ich kann den Film echt nur empfehlen!!!
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am 17. Oktober 2013
Super schnelle blitzlieferung! Alle Bollywood filme mit Poster. Kann ich nur weiterempfehlen! Sehr gerne wieder vielen Dank! Es werden noch Bestellungen kommen ^^
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