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am 22. Januar 2016
Und wie. Deshalb kann ich die zum Teil miesen Bewertungen überhaupt nicht nachvollziehen.
Geschweige denn teilen.
" Wissen Sie, was mir an Ihnen gefällt? Sie geniessen es, die Kontrolle zu haben. Genau wie ich. "
BASIC- der Zweite! Ist nicht nur wieder faszinierend wie die erste Legende, sondern auch schon Kult.
Sexsucht oder Risikosucht? Beides.
" Ich vermute, die einzige Grenze ist Ihr eigener Tod. "
Perfekte Verwirrung, Berechenheit, Standfestigkeit, zügelloser Sex. Vereint mit klasse Darstellern
und dem altbekannten, feinsinnigem BASIC- Gedudel. Dieser geniale Mix ergibt, wie soll es auch anders
sein, ein weiteres, formvollendetes Meisterwerk an explosiver Spannung und explizieter, exzessiver Erotik.
BASIC INSTINCT 2- eindringlicher denn je! Anspruchsvoll wie der erste INSTINCT!
Mitreissend wie guter Sex! Erotisch wie David Morrissey ( mit Drei- Tage- Bart) ! :-)
Also ein supergeiler Film!
" Du führst dich auf, als wäre sie eine Prinzessin, die du retten müsstest. "
Feiner Pimper- Killer- Thriller. Kein Abklatsch des ersten Teils, sondern eine eigene Geschichte!!

**************************************************************

Story:

Sex, Lügen und Intrigen- nach Vierzehn Jahren gerät Catherine Tramell
erneut mit dem Gesetz in Konflikt. Dabei begegnet sie dem Psychologen
Dr. Michael Glass, der den mysteriösen Tod eines Profisportlers untersucht.
Und wie sein Vorgänger, verfällt auch er dem Bann dieses erotischen Wesens,
das die Männerwelt erbeben lässt...........................................................

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Fazit:

Lange ist es her, wo mich " Basic Instinct " fesselte. Doch ich erinnere mich klar
noch ziemlich genau, was der arme Michael D. einstecken und stecken musste.
Nun ist es eben David M.- und der steht seinem Vorgänger in nichts nach.
BASIC INSTINCT 2- ein Film wie ein Prickeln auf der Haut. Ein Film wie ein Vulkan
kurz vor der Eruption. Ein Film, der die Glut neu entfacht- Morrissey und Stone bringen
es auf den Punkt. Verursachen ein mittleres Erdbeben. Ein verrückt verzücktes " Paar ".
Wieder ein betörender Rausch der Sinne, brutal und leidenschaftlich obszön.
Astrein und irre gespielt. Und ich lüge nieee!
" Vielleicht verwirkliche ich nur Ihre unbewussten Phantasien- ist es nicht das, was Sie anmacht? "
" Ich vertraue dir, du vertraust mir. "
Uaaahh!

Lauflänge: 107 Minuten ( o. Abspann ) !

Extras:

- Making of= 20.45 Minuten!

- Pressekonferenz= 9.30 Minuten!

- Blick hinter die Kulissen= 6.54 Minuten!

- Darstellerinfos, Audiokommentar, Trailershow, Der besondere Filmtipp, DVD Empfehlung!

FÜNF STERNE, die wissen, wo es lang geht!
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Um bereits nun und nicht später nicht unerwähnt zu lassen, was meiner Meinung nach doch durchaus relevant ist:
Dieser Film ist als alleiniges Werk fünf Sterne wert, jedoch keineswegs als an Teil 1 heranreichend zu bezeichnen!

Was die DVD anbelangt, so habe ich nichts, aber auch wirklich gar nichts zu beanstanden. Man könnte nörgelnd erwähnen, dass der Film hier nur auf Englisch vorliegt, aber erstens gibt es ihn auch in Deutsch und des Weiteren ist das Cover der UK-ab-18-Fassung gewissermaßen attraktiver, wie ich finde. Im Übrigen reden wir selbstverständlich von einer ungekürzten Version...

Überhaupt empfehle ich Ihnen BI2 im Originalton anzusehen, da Sharon Stone im Deutschen von Martina Treger synchronisiert wird, welche zwar markant zu klingen vermag, jedoch nicht so recht zu Miss Stone passen möchte. In Teil 1 war es stimmlich hingegen ideal. Im Grunde genommen verbleibt also nur noch ein Mangel, dessen Vorhandensein einen Minuspunkt darstellt, nämlich das Fehlen von Michael Douglas, der in Thrillern oft sehr gut besetzt ist. Überhaupt wirkt der Film fast bieder, wo doch Teil 1 polarisierender war. Noch lange vor meiner Geburt verstand es das 92er Original das Volk zu verblüffen, was hier hinterherhinkend schwächlich nachzuahmen versucht wird. Doch der Vergleich ist unfair, denn mit Meilensteinen verglichen, ist so mancher Film fürchterlich blass anmutend. Als ein reiner prickelnder Thriller mit Höhen und Tiefen funktioniert er bestens.
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am 18. Januar 2008
Als "Basic Instinct" 1992 ins Kino kam, war der Film geradezu ein Skandal, provozierte die Massen und führte zu hitzigen Diskussionen beim Publikum und bei seinen Gegnern. Nie zuvor wurde im Mainstreamkino dermaßen deutlich über Sex u. Sexpraktiken gesprochen und dann auch noch mit bekannten Schauspielern umgesetzt. Für Sharon Stone bedeutete der Film ebenso den Durchbruch wie für Regisseur Paul Verhoeven und Drehbuchautor Joe Eszterhas. Vermutlich wäre der Film gar nicht zu so extremen Ruhm gelangt, wenn nicht bereits während des Drehs alle nur denkbaren Vereinigungen gegen ihn Sturm gelaufen wären und versucht hätten, den Dreh zu sabotieren. So aber war der Film schon lange vor seiner Veröffentlichung weitgehend in aller Munde. Eine effektivere PR hätte man sich nicht wünschen können.
Nach diversen Drehbuchversionen und Gerichtsprozessen wurde der Film erst 2006 fortgesetzt - und er floppte weltweit.

Einerseits bietet der Film eine erneut überzeugende Sharon Stone, die es schafft jeden der Protagonisten in ihrem Sinne zu manipulieren. Andererseits weiß auch der Zuschauer bald nicht mehr so Recht, was nun wahr ist und was eine gut verkaufte Geschichte. Der Film wird so "aufgelöst", dass man (wie schon nach Teil 1) übers Ende diskutieren könnte und mindestens 3 verschiedene Meinungen darüber erhält, wer nun was getan hat. In so weit hat man eigentlich einen guten Film gemacht, der durchaus ansehnlich ist.

Aber es gibt jedoch eine ganze Menge Punkte, die einfach nicht stimmen:
Optisch wurde der Film ständig in kalten Farben gehalten, was eine zu sterile Atmosphäre schafft. Für Erotik und Gewalt beinahe ungeeignet. Dazu hat man mit London eine Location gewählt, die einfach keinen Sinn ergibt.
Die Rolle des Psychologen Michael Glass (David Morrissey) ist in sich nicht logisch. Zuerst analysiert und interpretiert er den Charakter von Catherine Tramell fachlich korrekt und bezeugt das auch öffentlich vor Gericht. Und dann fällt er selber genau darauf herein, obwohl er weiß oder ahnt, was kommen muss?! Das ergibt keinen Sinn.

Mit David Morrissey als Psychologen und David Thewlis als Polizist Roy Washburn ist der Film schlicht und einfach krass fehlbesetzt! Die beiden sind dem breiten Publikum zu unbekannt, sind zu arm an Ausstrahlung und bieten keinen adäquaten Gegenpol zur starken Präsenz von Sharon Stone. Es fehlt an mindestens einem starken männlichen Darsteller, wie es zuvor Michael Douglas war. Morrissay ist regelrecht zu blass und wirkt wie ein 25-jähriger (zudem hat Morrissey auch noch die meisten Szenen im gesamten Film!). Thewlis sieht mit seinem peinlichen Schnauzbärtchen so unglaublich unterbelichtet aus, dass man ihm die Rolle als Topermittler nie abnimmt. Sympathien kann man für keinen der beiden aufbringen.
Darüber hinaus hat man mit Michael Caton-Jones einen Regisseur gewählt, der mit dieser Art Film zu wenig Erfahrung hat und der "Basic Instinct 2" folglich zu "harmlos" inszeniert.

Das Hauptproblem ist aber, dass der Film mindestens 10 Jahre zu spät ins Kino kommt! Nicht weil Sharon Stone dadurch älter geworden ist (die 47 Jahre sieht man ihr nie an), sondern weil selbst die Darstellung von "Basic Instinct 1" heute keinen mehr wirklich so wie damals schockieren/provozieren würde. Und normalerweise erwartet man in einem zweiten Teil zumindest einen ebenbürtigen Film. Aber im Sequel ist einfach alles was den ersten Teil so besonders machte und zu starken Reaktionen beim Publikum führte, in Menge und in der Deutlichkeit reduziert worden. Dabei wirken besonders die Sexszenen im Vergleich zum Vorgänger geradezu bieder. Die prickelnde Erotik aus dem ersten Teil bleibt gleich völlig auf der Strecke.

Fazit: Wirklich überzeugen kann nur Sharon Stone in ihrer Rolle. Der Plot ist stellenweise gut gelungen - besonders gegen Ende überschlagen sich die Ereignisse. Die Darstellung ist insgesamt jedoch nicht mehr zeitgemäß und die männlichen Darsteller sind reihenweise fehlbesetzt. Schade eigentlich, denn da hätte man mehr draus machen können bzw. müssen. Zeit genug hatte man ja...
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am 9. Februar 2012
Das ist der beste Beweis dafür, das es Filme gibt, die wirklich fortgesetzt werden können.. Er ist nicht ganz so sexuell provokativ wie der erste , aber dennoch durchaus sehenswert.. Spannend bis zum Schluss und mit einer tollen Catherine Tramell
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am 17. Oktober 2015
Film ist gut, wie erwartet. Die Qualität der DVD sehr gut.
Sharon Stone spielt ihre sexy Spielchen unerhört atemberaubend und absolut cool.
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am 19. Februar 2011
"Basic Instinct 2" ist - klar - die Fortsetzung von "Basic Instinct", auch wenn 16 Jahre dazwischen liegen. Ort der Handlung ist diesmal London, nicht San Francisco. Auch sonst ist alles neu, geblieben ist nur die Rolle Catherine Tramell und in Auszügen deren Vergangenheit. Diesmal gibt es aber nicht nur einen Polizisten als "Sparringspartner" für Psycho-Spiele, sondern hauptsächlich einen Psychologen als größere Herausforderung.

Story

Catherine Tramell (Sharon Stone) hat während einer äußerst schnellen Autofahrt sexuellen Kontakt mit dem Fußballprofi Kevin Franks (der tatsächliche Ex-Fußballprofi Stan Collymore). Unglücklicherweise landet der Wagen in der - vermutlich - Themse, wobei Franks ertrinkt und Tramell jetzt auch nicht gerade ein Muster an Erster Hilfe bietet.
Der Psychiater Michael Glass (David Morrisey) soll ein Gutachten zu Tramell erstellen, damit zum einen festgestellt werden kann, ob sie eine Schuld hatte, und wenn ja, ob sie auch schuldfähig ist. Daneben beißt sich der Cop Roy Washburn (David Thewlis) sowohl in Tramell als auch Glass fest. Tramell steuert fortan, natürlich parallel schreibend an einem Roman, die Verwicklungen und Schlingen zahlreicher Protagonisten.

Meinung

Vergisst man mal einen Moment den ersten Teil, hat man hier m. E. einen guten, soliden Thriller. Ein gut geknüpftes Storynetz, interessante Psycho-Elemente, eine immer noch blendend aussehende Sharon Stone, professionelle Kamera und gute Bilder sowie eine nette Location mit London. Der Film verliert immer dann an Qualität, wenn man ihn mit seinem Vorgänger verknüpft. Dann fällt auf, dass die schauspielerischen Leistungen weniger überzeugen. Dass David Thewlis arg bemüht wirkt, es David Morrisey - zumindest hier - ein wenig zu oft an Ausstrahlung fehlt und die arme Sharon Stone fast in den Whirlpool fällt, nur weil sie es irgendwie hin bekommen muss, dass sich der seidene Morgenmantel so lüftet, das man alles und nichts sieht.

Fazit

Losgelöst vom ersten Teil, kann man sich diesen Thriller durchaus zusagend ansehen. Er ist teilweise spannend, teilweise sogar clever und auch abwechslungsreich. Mit dem Wissen um Teil 1, sieht man aber eine gleichartig aufgebaute Story, eine Sharon Stone, die zwanghaft noch mal dasselbe wie damals spielen soll. Nun allerdings mit dem Wissen darum, mit einem klaren Auftrag, was zu Verkrampfungen führt und neue Entwicklungen hemmt. Man muss "Basic Instinct 2" also nicht zur vermeintlichen Ausfüllung einer Lücke in der "BI-Reihe" sehen, darauf kann man verzichten. Wenn man aber gerade nichts Besseres vorhat, warum nicht.
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am 2. April 2007
Es sollte eine Fortsetzung sein. Ein Sequel, auf das ich mich schon sehr gefreut habe.

Das Gute zu Beginn: Man kann den Film einmal ansehen und wird es ohne Folgeschäden überstehen. Das liegt an der Bildersprache, den Settings und einer wirklich überzeugenden Sharon Stone. Der Sound ist ordentlich, aber aufgrund der unmotivierten Filmmusik-Kopie aus dem ersten Teil, wirkt der Hintergrund manchmal eher störend.

Nun zur Kritik: Keiner der anderen Darsteller kann sich in Szene setzen. Nicht ein David Morrissey, der den Psychologen Michael Glass und Gegenspieler / das Versuchskaninchen für Catherine mimt. Zu vorhersehbar sind seine Reaktionen. Nicht der (böse?) Polizist oder die Psychologie-Kollegin von Dr. Glass. Alle wirken irgendwie unzusammenhängend ins Skript eingefügt. Kein Vergleich mit den Rollen des ersten Basic Instincts. Das Skript ist dünn und ganz und gar nicht spannend. Die handwerklichen Fehler des Regisseurs Michael Caton-Jones sind grotesk. In einer Szene z. B. als Dr. Glass den Assistenten des ermordeten Star-Journalisten auf einem Bürgersteig befragt, fahren auf der Straße zwei Limousinen auf die beiden zu. Der Assistent tritt auf die Straße - Kamerawechsel - und schwupps, da hätte er eigentlich überfahren worden sein müssen. Aber die schwarze Limousine ist einfach weg, genauso wie die Statisten aus der ersten Einstellung, die allesamt gegen neue ausgetauscht wurden, die nun auch neue Laufwege haben. Das passiert noch nicht einmal einem Anfänger auf der Filmakademie.

Alles in allem gibt es gerade noch zwei Sterne. Für die Bildqualität und die Settings würde ich 4 Sterne geben. Der Sound und die Darsteller bekommen 2 Sterne. Die Story und die Regie sollten eigentlich gar keinen Stern verdienen. Zusammen wurde es für diese Bewertung schon knapp.

Es gibt Besseres, um sich die Zeit zu vertreiben.
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am 12. Oktober 2014
Die erste Folge ist ja Kult und darum war ich gespannt auf die Fortsetzung. Dass Sharon Stone noch immer manch jüngeres Sternchen optisch und schauspielerisch in den Schatten stellt, lässt sich nicht verleugnen. Gerne hätte ich die Dialoge im Film akustisch etwas besser verstanden, trotz optimaler Einstellung meiner 5:1 Anlage.

Die Story war vielleicht auch darum für mich auf Anhieb etwas schlecht verständlich, wahrscheinlich müsste man den Film ein paarmal anschauen, um die kleinen Finessen und damit auch den gesamten Ablauf etwas besser zu verstehen.

Insgesamt aber durchaus ein sehenswerter Film, auch wenn er in den Kritiken mehrheitlich durchgefallen ist.
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TOP 1000 REZENSENTam 12. Dezember 2014
Man nehme einen im Filmgeschäft fest etablierten Star, verleihe diesem das Äußere einer vor Jahren von ihr gespielten Lady und lasse jene Tradition, die sich im Bereich des Tabubruch-Genres entwickelte neu aufleben. Fertig ist "Basic Instinct II".

Ganz so simpel ist es natürlich nicht, schließlich wurde Miss Stone erneut vor einige Aufgaben gestellt, nur wirkt alles, als hätte man es schonmal gesehen, die unjüngeren Menschen sogar in einer Zeit, als es noch für Schlagzeilen zu sorgen vermochte.

Insgesamt entstand dennoch ein guter Thriller, welcher sein Genre nicht neu erfindet, jedoch interessante Unterhaltung aufbaut.
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am 8. August 2006
---Basic Instinct: Neues Spiel für Catherine Tramell---

Um ausschweifende Ausführungen vorzutragen, die ohnehin niemand

gerne liest und darauf etwas gibt, sei gesagt: Mieten Sie sich

den Film vorab, entscheiden Sie danach, ob Sie ihn kaufen wollen.

Fortsetzungen sind Glückfälle und oftmals nur Bauchentscheidungen.

Bauchentscheidungen bei den verantwortlichen Produzenten, die sich

erhoffen, an den Erfolg des Vorgängerfilms anschliessen zu können.

Basic Instinct 2 ist ein solcher Fall, der gerade noch die Kurve

geschafft zu haben scheint, nicht in den Charakter eines lauen Aufgusses

zu verfallen. Die erzählte Geschichte ist recht schlüssig und nach-

vollziehbar, die Nacktszenen von Sharon Stone (48 Jahre) sind si-

cherlich nicht von der Hand zu weisen. Manko gegenüber dem ersten

Teil und Maßstab für die Fortsetzung ist die Spannung und der Thrill, der

leider nicht bei Teil 2 an seinem Vorgänger heranreicht. Meiner Meinung nach

ist der größte Schwachpunkt des Films das Fehlen

von Michael Douglas, einer der besten Charakterschauspieler.

Dr. Glass (M. Morrissey) erreicht bei weitem nicht M. Douglas

Stärke.

Dennoch: Basic Instinct 2 ist im Ergebnis durchaus eine halbwegs

gelungene Fortsetzung. Er reicht nicht an Teil 1, ist aber un-

terhaltsam fürs Wochenende.

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