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5.0 von 5 Sternen Toller Film
Das ist der beste Beweis dafür, das es Filme gibt, die wirklich fortgesetzt werden können.. Er ist nicht ganz so sexuell provokativ wie der erste , aber dennoch durchaus sehenswert.. Spannend bis zum Schluss und mit einer tollen Catherine Tramell
Veröffentlicht am 9. Februar 2012 von DIA

versus
11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut gemeint ist leider nicht gut gemacht
Als "Basic Instinct" 1992 ins Kino kam, war der Film geradezu ein Skandal, provozierte die Massen und führte zu hitzigen Diskussionen beim Publikum und bei seinen Gegnern. Nie zuvor wurde im Mainstreamkino dermaßen deutlich über Sex u. Sexpraktiken gesprochen und dann auch noch mit bekannten Schauspielern umgesetzt. Für Sharon Stone bedeutete der Film...
Veröffentlicht am 18. Januar 2008 von ALu69


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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut gemeint ist leider nicht gut gemacht, 18. Januar 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Basic Instinct: Neues Spiel für Catherine Tramell (Einzel-DVD) (DVD)
Als "Basic Instinct" 1992 ins Kino kam, war der Film geradezu ein Skandal, provozierte die Massen und führte zu hitzigen Diskussionen beim Publikum und bei seinen Gegnern. Nie zuvor wurde im Mainstreamkino dermaßen deutlich über Sex u. Sexpraktiken gesprochen und dann auch noch mit bekannten Schauspielern umgesetzt. Für Sharon Stone bedeutete der Film ebenso den Durchbruch wie für Regisseur Paul Verhoeven und Drehbuchautor Joe Eszterhas. Vermutlich wäre der Film gar nicht zu so extremen Ruhm gelangt, wenn nicht bereits während des Drehs alle nur denkbaren Vereinigungen gegen ihn Sturm gelaufen wären und versucht hätten, den Dreh zu sabotieren. So aber war der Film schon lange vor seiner Veröffentlichung weitgehend in aller Munde. Eine effektivere PR hätte man sich nicht wünschen können.
Nach diversen Drehbuchversionen und Gerichtsprozessen wurde der Film erst 2006 fortgesetzt - und er floppte weltweit.

Einerseits bietet der Film eine erneut überzeugende Sharon Stone, die es schafft jeden der Protagonisten in ihrem Sinne zu manipulieren. Andererseits weiß auch der Zuschauer bald nicht mehr so Recht, was nun wahr ist und was eine gut verkaufte Geschichte. Der Film wird so "aufgelöst", dass man (wie schon nach Teil 1) übers Ende diskutieren könnte und mindestens 3 verschiedene Meinungen darüber erhält, wer nun was getan hat. In so weit hat man eigentlich einen guten Film gemacht, der durchaus ansehnlich ist.

Aber es gibt jedoch eine ganze Menge Punkte, die einfach nicht stimmen:
Optisch wurde der Film ständig in kalten Farben gehalten, was eine zu sterile Atmosphäre schafft. Für Erotik und Gewalt beinahe ungeeignet. Dazu hat man mit London eine Location gewählt, die einfach keinen Sinn ergibt.
Die Rolle des Psychologen Michael Glass (David Morrissey) ist in sich nicht logisch. Zuerst analysiert und interpretiert er den Charakter von Catherine Tramell fachlich korrekt und bezeugt das auch öffentlich vor Gericht. Und dann fällt er selber genau darauf herein, obwohl er weiß oder ahnt, was kommen muss?! Das ergibt keinen Sinn.

Mit David Morrissey als Psychologen und David Thewlis als Polizist Roy Washburn ist der Film schlicht und einfach krass fehlbesetzt! Die beiden sind dem breiten Publikum zu unbekannt, sind zu arm an Ausstrahlung und bieten keinen adäquaten Gegenpol zur starken Präsenz von Sharon Stone. Es fehlt an mindestens einem starken männlichen Darsteller, wie es zuvor Michael Douglas war. Morrissay ist regelrecht zu blass und wirkt wie ein 25-jähriger (zudem hat Morrissey auch noch die meisten Szenen im gesamten Film!). Thewlis sieht mit seinem peinlichen Schnauzbärtchen so unglaublich unterbelichtet aus, dass man ihm die Rolle als Topermittler nie abnimmt. Sympathien kann man für keinen der beiden aufbringen.
Darüber hinaus hat man mit Michael Caton-Jones einen Regisseur gewählt, der mit dieser Art Film zu wenig Erfahrung hat und der "Basic Instinct 2" folglich zu "harmlos" inszeniert.

Das Hauptproblem ist aber, dass der Film mindestens 10 Jahre zu spät ins Kino kommt! Nicht weil Sharon Stone dadurch älter geworden ist (die 47 Jahre sieht man ihr nie an), sondern weil selbst die Darstellung von "Basic Instinct 1" heute keinen mehr wirklich so wie damals schockieren/provozieren würde. Und normalerweise erwartet man in einem zweiten Teil zumindest einen ebenbürtigen Film. Aber im Sequel ist einfach alles was den ersten Teil so besonders machte und zu starken Reaktionen beim Publikum führte, in Menge und in der Deutlichkeit reduziert worden. Dabei wirken besonders die Sexszenen im Vergleich zum Vorgänger geradezu bieder. Die prickelnde Erotik aus dem ersten Teil bleibt gleich völlig auf der Strecke.

Fazit: Wirklich überzeugen kann nur Sharon Stone in ihrer Rolle. Der Plot ist stellenweise gut gelungen - besonders gegen Ende überschlagen sich die Ereignisse. Die Darstellung ist insgesamt jedoch nicht mehr zeitgemäß und die männlichen Darsteller sind reihenweise fehlbesetzt. Schade eigentlich, denn da hätte man mehr draus machen können bzw. müssen. Zeit genug hatte man ja...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toller Film, 9. Februar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Basic Instinct: Neues Spiel für Catherine Tramell (Einzel-DVD) (DVD)
Das ist der beste Beweis dafür, das es Filme gibt, die wirklich fortgesetzt werden können.. Er ist nicht ganz so sexuell provokativ wie der erste , aber dennoch durchaus sehenswert.. Spannend bis zum Schluss und mit einer tollen Catherine Tramell
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Skandal-Effekt ist futsch, aber sonst ein sehenswerter Film, 23. August 2011
Von 
S. Simon "WhiteNightFalcon" (Kastell) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Basic Instinct: Neues Spiel für Catherine Tramell (Einzel-DVD) (DVD)
Das "Basic Instinct 2" an den Kinokassen baden ging ist eigentlich kein Wunder. Zum einen war der offene sexuelle Ton des Originals inzwischen normal in Filmen, eine sexuell offensive Frau wie Catherine Tramell nichts ungewöhnliches mehr und die Besetzung der männlichen Hauptrolle mit einem in Hollywood unbekannten Engländer, nachdem alle namhaften Hollywoodstars dankend abgelehnt hatten, unglücklich.
Aber sagt das etwas über die Qualität des Films aus? Nein. Wo der Spannungseffekt beim Original von Anfang an da war, wird die Spannungsschrauber hier erst mit der Laufzeit mehr und mehr angezogen. Die Handlung ist sogar etwas klarer strukturiert, Catherines Verschlagenheit tritt dadurch etwas mehr heraus. Sharon Stone spielt das wieder erstklassig, makellos, auch mit über 40 erotisch faszinierend.
Und auch ihr männlicher Gegenpart David Morrissey ("Mein Freund der Wasserdrache") schlägt sich nicht schlecht, ist aber eben kein Schauspieler vom Format eines Michael Douglas.
Wo es hier am meisten hapert, ist die Filmmusik. John Murphy greift zwar die von Jerry Goldsmith komponierte Musik auf, die so integraler Bestandteil der Stimmung und Spannung des Originalfilms war, aber zum einen wird die Musik zu leise eingesetzt und Murphys eigene Musik trifft nicht mal ansatzweise Goldsmith Genialität.
Doch Positives und Negatives gegeneinander aufgewogen ist "Basic Instinct 2" ein ansehnlicher Erotik-Thriller, der sogar etwas mehr Sex enthält, als das Original.
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4.0 von 5 Sternen Dem Film fehlt etwas Entscheidenes: Michael Douglas..., 8. August 2006
---Basic Instinct: Neues Spiel für Catherine Tramell---

Um ausschweifende Ausführungen vorzutragen, die ohnehin niemand

gerne liest und darauf etwas gibt, sei gesagt: Mieten Sie sich

den Film vorab, entscheiden Sie danach, ob Sie ihn kaufen wollen.

Fortsetzungen sind Glückfälle und oftmals nur Bauchentscheidungen.

Bauchentscheidungen bei den verantwortlichen Produzenten, die sich

erhoffen, an den Erfolg des Vorgängerfilms anschliessen zu können.

Basic Instinct 2 ist ein solcher Fall, der gerade noch die Kurve

geschafft zu haben scheint, nicht in den Charakter eines lauen Aufgusses

zu verfallen. Die erzählte Geschichte ist recht schlüssig und nach-

vollziehbar, die Nacktszenen von Sharon Stone (48 Jahre) sind si-

cherlich nicht von der Hand zu weisen. Manko gegenüber dem ersten

Teil und Maßstab für die Fortsetzung ist die Spannung und der Thrill, der

leider nicht bei Teil 2 an seinem Vorgänger heranreicht. Meiner Meinung nach

ist der größte Schwachpunkt des Films das Fehlen

von Michael Douglas, einer der besten Charakterschauspieler.

Dr. Glass (M. Morrissey) erreicht bei weitem nicht M. Douglas

Stärke.

Dennoch: Basic Instinct 2 ist im Ergebnis durchaus eine halbwegs

gelungene Fortsetzung. Er reicht nicht an Teil 1, ist aber un-

terhaltsam fürs Wochenende.

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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine Frage der Erwartungshaltung!, 11. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Basic Instinct: Neues Spiel für Catherine Tramell (Einzel-DVD) (DVD)
Die Fortsetzung von "Basic Instinct" ist ein klassischer Psycho-Thriller mit dezenten Hitchcock-Anleihen - bis auf einige Szenen weniger spektakulär als dialoglastig und verlaufsorientiert, aber spannend inszeniert. Das eigentliche Handicap des in sich schlüssigen, in London gedrehten Films (im 2.40:1-Format) ist sein im Vorfeld der Veröffentlichung geschürter Ruf: Viel nackte Haut gibt es hier nicht zu sehen (schon gar nicht von Sharon Stone!) und wirklich skandalös ist Catherine Tramells neues Spiel auch nicht. Wer sich von dieser Erwartungshaltung zu lösen vermag, den erwartet ein von Regisseur Michael Caton-Jones (u.a. "Rob Roy", "City by the Sea", "Der Schakal") exzellent bebilderter und ansprechend synchronisierter, atmosphärisch dichter Film, der sich thematisch auf Kontrollverlust, Mord und Intrigen konzentriert. Die schauspielerische Besetzung ist eher unkonventionell, erscheint aber im Nachhinein durchdacht. Fazit: Action-Fans und Freunde durchgehend temporeicher Blockbuster könnten von "Basic Instinct 2" ebenso enttäuscht sein, wie jene, die voraussetzen, dass dieses Sequel Paul Verhoevens cineastische Vorlage hinsichtlich seiner verruchten Stimmung oder seiner Provokation übertreffen will bzw. kann. Unbefangene Thriller-Fans hingegen könnten an diesem schleichenden, mitunter fesselnden und inhaltlich weitestgehend gelungenen, kurzweiligen Katz-Und-Maus-Spiel durchaus Gefallen finden. Vielleicht sollte man den vorliegenden Film als eigenständiges Werk betrachten. Im Zweifelsfall lege ich nahe, den Film vorab als Verleihversion zu konsumieren. DVD-Sammler können hingegen relativ vorbehaltlos zugreifen. Als Bonusmaterial stehen u.a. ein Blick hinter die Kulissen, ein Making-Of, ein Ausschnitt aus einer Pressenkonferenz und Darstellerinfos zur Verfügung.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht mit dem Original vergleichen !!!, 2. April 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Basic Instinct: Neues Spiel für Catherine Tramell (Einzel-DVD) (DVD)
Es sollte eine Fortsetzung sein. Ein Sequel, auf das ich mich schon sehr gefreut habe.

Das Gute zu Beginn: Man kann den Film einmal ansehen und wird es ohne Folgeschäden überstehen. Das liegt an der Bildersprache, den Settings und einer wirklich überzeugenden Sharon Stone. Der Sound ist ordentlich, aber aufgrund der unmotivierten Filmmusik-Kopie aus dem ersten Teil, wirkt der Hintergrund manchmal eher störend.

Nun zur Kritik: Keiner der anderen Darsteller kann sich in Szene setzen. Nicht ein David Morrissey, der den Psychologen Michael Glass und Gegenspieler / das Versuchskaninchen für Catherine mimt. Zu vorhersehbar sind seine Reaktionen. Nicht der (böse?) Polizist oder die Psychologie-Kollegin von Dr. Glass. Alle wirken irgendwie unzusammenhängend ins Skript eingefügt. Kein Vergleich mit den Rollen des ersten Basic Instincts. Das Skript ist dünn und ganz und gar nicht spannend. Die handwerklichen Fehler des Regisseurs Michael Caton-Jones sind grotesk. In einer Szene z. B. als Dr. Glass den Assistenten des ermordeten Star-Journalisten auf einem Bürgersteig befragt, fahren auf der Straße zwei Limousinen auf die beiden zu. Der Assistent tritt auf die Straße - Kamerawechsel - und schwupps, da hätte er eigentlich überfahren worden sein müssen. Aber die schwarze Limousine ist einfach weg, genauso wie die Statisten aus der ersten Einstellung, die allesamt gegen neue ausgetauscht wurden, die nun auch neue Laufwege haben. Das passiert noch nicht einmal einem Anfänger auf der Filmakademie.

Alles in allem gibt es gerade noch zwei Sterne. Für die Bildqualität und die Settings würde ich 4 Sterne geben. Der Sound und die Darsteller bekommen 2 Sterne. Die Story und die Regie sollten eigentlich gar keinen Stern verdienen. Zusammen wurde es für diese Bewertung schon knapp.

Es gibt Besseres, um sich die Zeit zu vertreiben.
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4.0 von 5 Sternen Nicht ganz so gut wie der erste Film, 12. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Basic Instinct: Neues Spiel für Catherine Tramell (Einzel-DVD) (DVD)
Die erste Folge ist ja Kult und darum war ich gespannt auf die Fortsetzung. Dass Sharon Stone noch immer manch jüngeres Sternchen optisch und schauspielerisch in den Schatten stellt, lässt sich nicht verleugnen. Gerne hätte ich die Dialoge im Film akustisch etwas besser verstanden, trotz optimaler Einstellung meiner 5:1 Anlage.

Die Story war vielleicht auch darum für mich auf Anhieb etwas schlecht verständlich, wahrscheinlich müsste man den Film ein paarmal anschauen, um die kleinen Finessen und damit auch den gesamten Ablauf etwas besser zu verstehen.

Insgesamt aber durchaus ein sehenswerter Film, auch wenn er in den Kritiken mehrheitlich durchgefallen ist.
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4.0 von 5 Sternen So und nicht anders macht man Geld, 12. Dezember 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Basic Instinct: Neues Spiel für Catherine Tramell (Einzel-DVD) (DVD)
Man nehme einen im Filmgeschäft fest etablierten Star, verleihe diesem das Äußere einer vor Jahren von ihr gespielten Lady und lasse jene Tradition, die sich im Bereich des Tabubruch-Genres entwickelte neu aufleben. Fertig ist "Basic Instinct II".

Ganz so simpel ist es natürlich nicht, schließlich wurde Miss Stone erneut vor einige Aufgaben gestellt, nur wirkt alles, als hätte man es schonmal gesehen, die unjüngeren Menschen sogar in einer Zeit, als es noch für Schlagzeilen zu sorgen vermochte.

Insgesamt entstand dennoch ein guter Thriller, welcher sein Genre nicht neu erfindet, jedoch interessante Unterhaltung aufbaut.
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5.0 von 5 Sternen Basic Instinct 2, 29. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Basic Instinct: Neues Spiel für Catherine Tramell (Einzel-DVD) (DVD)
Ich weiß gar nicht warum hier einige schlechte Kritiken abgeben, der zweite Teil ist sogar noch Besser als der Erste.
Das ist wirklich der beste Beweis dafür, das es Filme gibt die wirklich fortgesetzt werden können.
Spannend bis zum Schluss und mit einer tollen Catherine Tramell die für ihr alter auch noch sehr gut aussieht.
Kann ich nur jedem weiter Empfehlen der Film lohnt sich.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen OHNE MICHAEL DOUGLAS NUR HALB SO GUT..., 8. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Basic Instinct: Neues Spiel für Catherine Tramell (Einzel-DVD) (DVD)
---Basic Instinct: Neues Spiel für Catherine Tramell---

Um ausschweifende Ausführungen vorzutragen, die ohnehin niemand

gerne liest und darauf etwas gibt, sei gesagt: Mieten Sie sich

den Film vorab, entscheiden Sie danach, ob Sie ihn kaufen wollen.

Fortsetzungen sind Glückfälle und oftmals nur Bauchentscheidungen.

Bauchentscheidungen bei den verantwortlichen Produzenten, die sich

erhoffen, an den Erfolg des Vorgängerfilms anschliessen zu können.

Basic Instinct 2 ist ein solcher Fall, der gerade noch die Kurve

geschafft zu haben scheint, nicht in den Charakter eines lauen Aufgusses

zu verfallen. Die erzählte Geschichte ist recht schlüssig und nach-

vollziehbar, die Nacktszenen von Sharon Stone (48 Jahre) sind si-

cherlich nicht von der Hand zu weisen. Manko gegenüber dem ersten

Teil und Maßstab für die Fortsetzung ist die Spannung und der Thrill, der

leider nicht bei Teil 2 an seinem Vorgänger heranreicht. Meiner Meinung nach

ist der größte Schwachpunkt des Films das Fehlen

von Michael Douglas, einer der besten Charakterschauspieler.

Dr. Glass (M. Morrissey) erreicht bei weitem nicht M. Douglas

Stärke.

Dennoch: Basic Instinct 2 ist im Ergebnis durchaus eine halbwegs

gelungene Fortsetzung. Er reicht nicht an Teil 1, ist aber un-

terhaltsam fürs Wochenende.

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Basic Instinct: Neues Spiel für Catherine Tramell (Einzel-DVD)
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