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am 13. Oktober 2007
Miami war noch nie eine der großen Metropolen, wenn es um Hip Hop geht. Die wohl bekanntesten Leute aus dem Biz dürften Star-Producer Cool & Dre und die Slip-N-Slide Rapper Trick Daddy und Trina sein. 2006 betrat dann ein neuer MC die Bühne. Sein Name: Rick Ross. Unter der Regie von Def Jam und Slip-N-Silde Records brachte dieser mit seinem Debüt "Port Of Miami" ein Album heraus, das für Vice City neue Maßstäbe setzte. Sein Markenzeichen ist seine raue und markante Stimme, die er dazu nutzt Geschichten in allerfeinster Mafia-Manier zu erzählen, was einfach wunderbar zu Miami passt, eine Stadt, die vor Illegalitäten nur so strotzt. Schon gleich der erste Banger "Push It" ist eine Hymne für seine Heimatstadt. Das Instrumental stammt von Jonathan "J.R." Rothem, der dafür Samples vom "Scarface" Soundtrack verwendete. Ein genialer '80er Jahre Gangster-Film, der in Miami spielt, wunderbar neu aufgelegt von Rick Ross. Noch besser ist gefällt mir "Blow", das aus den Händen von Cool & Dre stammt. Der Beat ist sehr elektrisch, schnell und mit ordentlich Power, dazu rappt Rick einfach genial mit seiner verruchten Stimme. Die meisten dürften den Smash "Hustlin'" kennen. Ein richtig derbes Midtempo-Stück mit gescrewtem Hook ("Ev'ryday I'm hustlin'"), was man ja sonst eher aus Houston kennt, trifft auf einen Rapper, der mit lässigen und ruhigen Rhymes glänzen kann. Noch besser ist der dazugehörende Remix mit Jay-Z und Young Jeezy. Wieder dem Thema '80er Jahre ist "I'm Bad" gewidmet. Das schnelle Instrumental könnte auch wunderbar die Titelmelodie einer Kultserie a lá "Miami Vice" oder "The A-Team" sein, einfach richtig geil. Auch die Performance von Rick Ross ist makellos und eine der besten des gesamten Albums. Mein absoluter Favorit ist "For Da Low", für das Jazze Pha eine geniale Produktion ablieferte, die durch ihre vielen verschiedenen Klänge im Hintergrund zu etwas Einzigartigem wird. Gepaart mit Ross' Rhymes ergibt das einfach einen echten Kracher. Etwas R'n'B-Flavor bekommt man mit "Get Away" feat. Mario Winans, "Hit U From The Back" feat. Rodney oder mit "It's My Time" feat. Lyfe Jennings. Alle diese Songs sind recht entspannt und bringen etwas Abwechslung unter die ganzen harten Banger. Richtig fantastisch wurde "Street Life" mit Lloyd. Das Instrumental ist zwar schnell, wirkt dennoch traurig. Das Selbe gilt für Rick Ross' Verses, die perfekt durch Lloyd's gesungenen Refrain ergänzt werden. Zum Ende von "Port Of Miami" gibt's mit "It Ain't A Problem" noch mal einen richtigen Smash auf die Ohren. Der Beat ist im mittleren Tempo gehalten und durch einige Sythie-Sounds unterlegt, dazu rappen Ross und seine Crew, das Carol City Cartel, echt gut. Im großen und Ganzen wurde so gut wie jeder Song ein Hit. Auch das düstere "Cross That Line" mit Akon, das chillige "Boss" mit Dre, Gangster-Track "White House", Smoker-Chill-Song "Pots And Pans" mit J Rock oder das harte "I'm A G" mit Lil Wayne und Brisco sind richtig gut und lassen sich ohne zu Skippen durchhören. Mit viel Unterstützung von berühmten Producern und Rappern ist Rick Ross mit seinem Debüt nicht nur das beste Album der Slip-N-Slide Historie gelungen, sondern wohl auch der bisher beste Longplayer im Miami's Hip Hop-Geschichte. Jeder, der auf guten Dirty South Rap aus dem sonnigen Florida steht und auch gegen etwas übertriebene Mafiosi-Geschichten nichts einzuwenden hat, sollte hier unbedingt zugreifen.
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am 30. Juni 2016
Letztes Jahr konnte mich Rick Ross' PORT OF MIAMI noch nicht völlig überzeugen. Die Konkurrenz war enfach zu stark (DMX, Busta Rhymes)... Doch mittlerweile hat sich Rick Ross mit seinem Style and seinen vielen 'Baus' und 'Raus' auf Mix Tapes und Remixen einen guten Namen gemacht. Als ich heute das Album mal wieder durchlaufen liess, war ich endlich überzeugt. Die bekannten harten Rap Tracks zu Anfang der CD sind nach wie vor nicht das stärkste, was ich je gehört habe aber insgesamt klingt die Scheibe einfach super. Viel R'nB, schöne Melodien, angenehmer Gesang und die vielen Hooks bei den Collaborationen Hit U From The Back, Cross That Line und vor allem Pots And Pans, wo Lyfe Jennings über das Crack Kochen singt als wäre er dabei eine Torte für den Kinder Geburtstag zu backen sind einfach superb. So ist der musikalische Gehalt der Platte volle 5 Sterne wert, der Vortrag von Rick Ross 4 und für das teilweise penetrante Beharren auf das Coke Game geb ich ebenfalls 4 Sterne. Schön ist das gegen Ende nochmal ein paar Hardcore Kracher für Credibilty sorgen. Jay-Z auf Hustlin' (Remix) und Lil' Wayne auf I AM A G stechen richtig toll hervor. Dass Rick Ross erst gar nicht versucht gegen die Superstars anzustinken gefällt mir. Er rappt selbstbewusst seine Parts und lässt ansonsten den Super Stars ihren Glanz . Genau das macht sein Album noch besser. Nix für die Ewigkeit, aber ein schönes und vor allem unterhaltsames locker flockiges Sommer Album allemal.
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am 20. Juli 2007
Letztes Jahr konnte mich Rick Ross' PORT OF MIAMI noch nicht völlig überzeugen. Die Konkurrenz war enfach zu stark (DMX, Busta Rhymes)... Doch mittlerweile hat sich Rick Ross mit seinem Style and seinen vielen 'Baus' und 'Raus' auf Mix Tapes und Remixen einen guten Namen gemacht. Als ich heute das Album mal wieder durchlaufen liess, war ich endlich überzeugt. Die bekannten harten Rap Tracks zu Anfang der CD sind nach wie vor nicht das stärkste, was ich je gehört habe aber insgesamt klingt die Scheibe einfach super. Viel R'nB, schöne Melodien, angenehmer Gesang und die vielen Hooks bei den Collaborationen Hit U From The Back, Cross That Line und vor allem Pots And Pans, wo Lyfe Jennings über das Crack Kochen singt als wäre er dabei eine Torte für den Kinder Geburtstag zu backen sind einfach superb. So ist der musikalische Gehalt der Platte volle 5 Sterne wert, der Vortrag von Rick Ross 4 und für das teilweise penetrante Beharren auf das Coke Game geb ich ebenfalls 4 Sterne. Schön ist das gegen Ende nochmal ein paar Hardcore Kracher für Credibilty sorgen. Jay-Z auf Hustlin' (Remix) und Lil' Wayne auf I AM A G stechen richtig toll hervor. Dass Rick Ross erst gar nicht versucht gegen die Superstars anzustinken gefällt mir. Er rappt selbstbewusst seine Parts und lässt ansonsten den Super Stars ihren Glanz . Genau das macht sein Album noch besser. Nix für die Ewigkeit, aber ein schönes und vor allem unterhaltsames locker flockiges Sommer Album allemal.
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am 7. August 2006
Nach langer Durststrecke hat es endlich wieder ein Album aus dem Süden geschafft mir beim Hören Spaß zu machen. Eintönigkeit und monotone Sounds sind hier Fehlanzeige. Sicherlich wie viele andere Alben aus dem Süden kein Leckerbissen für Freunde der anspruchsvollen Lyrik, dennoch kann mich das Gesamtprodukt überzeugen und verdient sich somit 4 Sterne.

Ansspieltipps sind Push It, Blow, Boss, Where My Money.
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am 1. Januar 2007
William Roberts aka Rick Ross, der seinen Künstlernamen von einem Drogenkönig aus LA namens Ricky Ross bezieht, ist in der amerikanischen Rap-Szene der Mann der Stunde. Mit Hilfe seiner Markenzeichen, nämlich der ,,Hustler-Mentalität" und den unzähligen Anspielungen auf den Drogenhandel (z.Bsp. Albumtitel : Port of Miami), sowie durch seinen Smash-Hit ,,Hustlin'" erarbeitete er sich einen internationalen Ruf.

Tatsächlich haben wir es mit ,,Port of Miami" mit einem der besseren US-Rap Alben des Jahres 2006 zu tun. Ross hat es geschafft einen herrlichen Mix aus verschiedensten sommerlichen Rythmen zu kreieren, in dem für jeden etwas dabei sein sollte. So beginnt das Album schon einmal bärenstark mit dem Banger "Push It", der Samples von dem Track "Push It To The Limit" aus dem legendären Scarface Film enthält. Gefolgt wird diese zweite Singleauskopplung sowohl von härteren, stampfenden Miami-Bässen, als auch von etwas smootheren, auflockernderen RnB-Kollaborationen. Lieblingsthema für Ross' rauhe, dunkle und tiefe Raps bleibt natürlich hierbei der Drogenhandel, wobei er es jedoch auch sehr liebt seinen persönlichen Status als ,,Dealer-Schwergewicht", sowie seinen Besitz hervorzukehren. Einen etwas tieferen Einblick in die Person Rick Ross bekommt der Hörer lediglich im abschließenden Lied der Platte ,,Prayer", einer Art gerappten Gebets, in dem Bitten und Dank an den Herrn ausgesprochen werden. Alles in allem ist es schwierig sonst noch einzelne Lieder herauszufiltern, da sich das komplette Album auf einem konstant abwechslungsreichen und erfrischendem Niveau bewegt, sei es die Warnung bestimmte Grenzen im täglichen Straßenfight nicht zu überschreiten ,,Cross That Line" mit Akon, sei es die Bitte an alle Girls "Let Me Hit U From The Back", der Bericht über Ross' Übernahme der Regierung in "White House" oder ein simpler ,,Gangster-Track" wie "I'm A G". Große Namen wie Jay-Z, Young Jeezy und Lil Wayne, gleichsam wie die Sänger Akon, Mario Winans, Lyfe Jennings und Lloyd tragen zusätzlich mit ihren Auftritten bestens zur musikalischen Verköstigung der Platte bei.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass man mit "Port of Miami" von einen vollauf gelungenen Debüt sprechen kann, das kaum Schwächen zeigt und durch dessen Tracklist sich beständig ein roter Faden, was Themen und Level der Lieder betrifft, zieht.

Pure Dope , 5 Sterne!
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VINE-PRODUKTTESTERam 24. August 2006
Yes, dass ist Jay-Z ! Der Mann weiss einfach, wem man Plattenverträge gibt und wem nicht! Rick Ross, gebürtiger Haitianer und wohnhaft in Miami, hat schon mit seinem Debüt-Album "Port of Miami" bewiesen, dass man in Zukunft viel Freude mit Rhymes und Beats vom South Beach haben wird!

Mit Hilfe von Cool & Dre, Beat Novacane ( DJ Khaled ) und einem sensationellen Guest Feature von AKON, zählt dieses Album wohl zu den "Must-Haves" im Sommer Ž06 ! Das einzig auffällige ist, dass Rick Ross von der Power seiner Stimme nicht immer profitieren kann. Auf einigen Tracks ist er einfach den Beats unterlegen, bzw. sein RAP zu schwach. Aber all dass stört wenig, denn das Album ist sehr abwechslungsreich und hat einfach nur wenige Bricks!

Einfach mal reinhören und selbst überzeugen, dazu noch MIAMI VICE gucken und abfahren :)
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am 15. Dezember 2006
Das neue Rap schwergewicht aus Miami hats gut drauf aber das Album hat keine Klare Linie. Es gibt die eher düsteren Tracks wie "Hustlin", "Cross That Line", "White House" und "Push it" die sehr cool klingen. Aber es gibt auf diesem Album auch Fun Tracks die überhaupt nicht zu Ross passen und sich total überflüssig anhören. Mir gefällt das Album trotzdem aber bitte lieber erst reinhören bevor ihr es kauft.
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am 26. Juli 2007
"ROSS" war das erste Wort dass ich zum ersten mal von ihm hörte. Als ich zum ersten mal das Album von ihm angehört hab war ich Begeistert von diesem Neuem Style und das entlich was "Richtiges" aus Miami kommt (Sorry an Alle Pitbull Fans) denn Rick Ross und Trick Daddy finde ich gut doch der Rest aus Miami is schlecht. Mit "Push it to the Limit" (mein Lieblings Track), "Blow" feat. Cool and Dre, "Hustlin", "Get Away" feat. Mario Winans, "Prayer" und Hustlin" Remix feat. Jay-Z und Young Jeezy ist er voll an der Spitze der Newcomer angekommen!!! sehr gutes Album und deshalb 5 Sterne! CoOlA dEn A fAn
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am 12. August 2007
"Everyday I'm hustl,in, eveyday I'm hustl,in." Def Jam Boss Jay-Z holt sich Rick Ross ins Camp. Der Mann aus Miami hat viel mit Drogen am Hut und das wiederfährt in seinen Texten wieder. Nichts gegen Rick Ross, seine Texte sind simpel aber dennoch gut gerappt und eigentlich interresieren Texte einen im "Dirty South" nicht. Oder? Rick Ross's raue Stimme passt sehr gut auf den clublastigen, Rn'B-mäßigen und gangstahaften Beats. An den Reglern saßen Leute wie Akon, Cool & Dre, Jazze Pha, DJ Toomp, The Runners und DJ Khaled. Wem reicht das noch nicht! Viele Möchtegerngangsta hören sowieso nur kommerziellen sh** von MTV oder Viva, aber wer Miami-Flavour pur erleben will, sollten sich unbedingt Rick Ross kaufen. Als Features hat er sich Leute wie Akon, Dre, Lyfe Jennings, Mario Winans, Lloyd, Jay-Z, Young Jeezy, Lil Wayne, Brisco und seine Band Carol City Cartel ins Studio geholt.
Da dieses Album letztes Jahr erschienen ist möchte ich noch darauf hinweisen, das Rick Ross noch vermutlich in diesem Jahr sein 2. Album namens "Trilla" releasen wird, unter anderen mit Produktionen von Lil Jon, Mannie Fresh, Cool & Dre und The Neptunes.
Ich hoffe das pumpt auch derbe aus den Subwoovern raus.;)

Peace, I'm out
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am 24. Mai 2011
Man kann ihn lieben und man kann ihn hassen. Scheiß aufs Image . . . seine einzigartige Stimme und Flow ist einfach nur chilled cool :)
Ich mags :)
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