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am 15. Juni 2008
2006 ist es soweit: Nach einigen EPs veröffentlichen Rose Hill Drive, eine noch junge, unscheinbare Band aus Colorado, ihr selbstbetiteltes Debütalbum und sorgen – zumindest bei mir – schon für einiges Aufsehen. Sie erfinden dabei das musikalische Rad zwar nicht neu, was auch niemand ernsthaft erwarten kann, doch liefern sie einen durchaus anständigen Einstand.
Rose Hill Drive, das ist solider, bodenständiger Bluesrock, der auf bewährte Tugenden des Genres zurückgreift und somit nicht nur bei jüngeren Generationen gut ankommen dürfte.
Das ist zwar nicht besonders modern, jedoch authentisch und doch erfrischend, zumal man erstens merkt, dass Rose Hill Drive das, was sie tun, mit Leib und Seele tun, und weil sie zweitens doch die einen oder anderen fetzigeren Elemente in ihre Musik mit einfliessen lassen. An dieser CD ist nichts Verstaubtes, nichts, was man zwingend mit unrasierten Männern fortgeschrittenen Alters oder vergilbten Bars in Verbindung bringen würde.
Die Songs sind gut geschrieben und bleiben sofort im Ohr hängen. Auf der einen Seite findet man energische Rocksongs wie den Opener Showdown, die richtig Dampf machen, sowie coolen, groovigen Bluesrock (z.B. Cool Cody). Auf der anderen Seite beinhaltet das Album aber auch gefühlvolle, ruhige Passagen wie zum Beispiel In the Beginning oder Declaration of Independence. Geführt wird das Ganze in der Regel von einer größenteils sehr blueslastigen Gitarre, ganz der Konvention entsprechend, und einem erfrischend jugendlichen Gesang. Bass und Schlagzeug dagegen begnügen sich leider ein wenig zu oft mit dem, wofür sie traditionell da sind: Den Takt zu halten. Insgesamt zeigen sich Rose Hill Drive also als eine relativ konventionelle Band ohne viel Schnörkelei, die durchaus massentaugliche, aber auch qualitativ ansprechende Musik macht. Musik, die bereits vor fünfzig und noch mehr Jahren funktioniert hat und auch heute noch funktioniert.
Was der Band (bisher) fehlt, wären lediglich ein paar Innovationen sowie ein echt eigener, charakteristischer Sound und mehr Gleichberechtigung bei der musikalischen Gestaltung. Man greift wie gesagt auf bewährte Tugenden zurück, tut im Grunde aber auch nur das und nicht mehr, was in der Folge dann auch dazu führt, dass man bei vielen Stücken denkt, Ähnliches potentiell schonmal irgendwo anders gehört zu haben. Man of Fire erinnert mit seinem Drive zum Beispiel an die Queens of the Stone Age, während It's Simple den Hörer weiter in der Zeit zurückversetzt und wie eine Anlehnung an die späten Simon & Garfunkel klingt. Rose Hill Drive sind also – so hoffe ich – noch auf der Suche nach ihrem eigenen Sound.
Was die junge Band aber an Innovation noch vermissen lässt, macht sie durch Authentizität wieder gut. Die Jungs sind mit ihrem Herzen bei der Sache, das merkt man, und das macht sie und ihr Debütalbum sympathisch.
Insgesamt liefern Rose Hill Drive – trotz der Kritikpunkte – ein gutes, kurzweiliges Debütalbum ab, das einfach Spass und Lust auf mehr macht, wobei es Raum für Verbesserungen offen lässt. Ich bin gespannt, wie sich diese Band in Zukunft entwickeln wird.

Was Highlights der CD betrifft, so würde ich einfach mal Showdown, The Guru, Raise Your Hands und Cross The Line nennen. Showdown habe ich als fetzigen Opener bereits erwähnt. The Guru ist das wohl vielschichtigste und vielleicht stärkste Stück des Albums, weil es in sich die meisten Kontraste vereint. Raise Your Hands reißt mit, funktioniert wahrscheinlich live hervorragend und ähnelt schon fast einer Hymne. Cross The Line fällt dagegen vor allem dadurch auf, dass es sich als Schlusslicht des Albums relativ stark vom Rest des Programms unterscheidet, weil hier ausnahmsweise der Bass den Ton angibt und sich die Gitarre einigermassen zurückhält, wobei sich zum Ende hin sogar noch ein Piano einmischt. Das Fazit: Mit dem Kauf dieser CD kann man nicht viel falsch machen.
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am 24. August 2007
Hey Guys,

This is one of those bands who are very rare and difficult to find.
I saw them live in Hamburg at the Molotov Club in summer '07. It was one of my favorite concerts, very interesting mixture between Queens Of The Stoneage and traditional Blues-Rock, but I promise you this band will rock your ass up!

So if this band is in town, you definitely have to give them a chance!
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