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DSLR Fotografie mit Pentax-Festbrennweiten heisst zwangsläufig auch Limited. Die von Hand gefertigten Limiteds zeichen sich durch Kompaktheit, durch die Verwendung hochwertiger Materialien, sowie einer hohen optischen Qualität aus. Bis zum Erscheinen des neuen DA 15 ltd. war das DA21/3.2 Limited das kürzeste der Limited Festbrennweiten. Beim schrittweisen Umstieg von Zoomobjektiven auf Festbrennweiten, wurde nun auch das DA21 angeschafft.

Wie schon mein DA 70 glänzt das 21er durch hervorragende Verarbeitung. Die Schriftzüge sind geprägt, es besitzt sehr hochwertige Objektivdeckel. Die ebenfalls aus Metall gefertigte Streulichtblende hat eine sehr ungewöhnliche Form. Das sehr kurze, ultrakompakte Metallgehäuse mit einer max. Länge ab Bajonett von ca 35mm und seinem Gewicht von 140 Gramm, machen die Kombination K20/DA21 erstaunlich handlich. Die Verwendung von Filtern ist ebenfalls gegeben. Der Gewindedurchmesser beträgt 49mm. Ein großer Pluspunkt der DA Limiteds ist das Quick Shift System. Es erlaubt trotz des Einsatzes des AF den manuellen Eingriff zur Fokuskorrektur.

Optik: Schon die ersten Bilder haben mich überzeugt. Klar, "der Zoom ist in den Beinen", aber das ist nun mal bei Festbrennweiten so. Es ist eine andere Art zu Fotografieren. Der Blick für das Motiv wird geschärft. Die "Arbeit" mit dem Objektiv intensiviert. Mit 3.2 ist das DA nicht das lichtstärkste der Limiteds. Allerdings ist es offen schon sehr gut zu gebrauchen. Die optische Qualität finde ich hervorragend. Wenig Vignettierung, die Verzeichnung ist sehr sehr gering. Die Schärfe des DA ist offen wie abgeblendet sehr gut. Die Nahdistanz liegt bei etwa 20cm.

Kurz und knapp:
Pro:
+ Haptik und Verarbeitung der Limiteds ist topp, so auch beim 21er
+ Bildqualität sehr gut, Verzeichnung, Vignettierung minimal
+ Lieferumfang
+ klein und leicht
+ Preis

Kontra:
- nicht sonderlich lichtstark
- Modellserie mit Fokussprung (wichtige beim Gebrauchtkauf)

Mein Fazit: Das klassische "Reportageobjektiv". Tolle optische Leistung, hochwertige Verarbeitung. Da bleiben nur 5 Sterne zu vergeben. Zudem durch den in den Fotografen "eingebauten" Zoom sehr gesund.

Anmerkung: Auch auf dem Gebrauchtmarkt sind die Objektive der Limitedserie sehr preisstabil. Beim DA 21 gibt es hier allerdings eine Einschränkung. Hier gibt es eine Serie mit dem berüchtigten Fokussprung.
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am 12. April 2012
Das Objektiv ist auf klein getrimmt, ein 3.2/21 mm würde ansonsten wenig Sinn machen. Das Filtergewinde (49mm) passt zu den meisten anderen DA Festbrennweiten von 15-100 mm. Mechanisch macht das Objektiv Spass - da können die grossen Konkurrenten nicht mithalten. Die AF Funktion mit manuellem Override ist sehr angenehm. Der Entfernungsring ist nicht blockiert, wenn man im AF Modus ist, und man kann nachfokussieren, wenn der AF seine Arbeit getan hat. Der AF ist viel leiser als bei den FA Linsen, die noch immer im Pentax Angebot sind.
Optisch ist das Objektiv etwas zurückhaltend. Nicht nur die maximale Blendenöffnung leidet unter der Miniaturisierung, sondern auch die Verzeichnung und die Schärfe bei Blende 3.2. Das ist zwar die "Offenblende", aber bei 3.2 darf trotzdem mehr erwartet werden - insbesdonere am Bildrand.
Das gesamte Paket ist stimmig. Kleines Objektiv mit ordentlicher Leistung, mechanisch macht es Spass und passt gut zu 40 und 70 mm als kompaktes Reiseset. Es geht hier um Meckern auf hohem Niveau, für fünf Sterne fehlt aber halt das Tüpfelchen auf dem i.
Es gibt im Pentax Programm keine Festbrennweitenalternative zu diesem Objektiv. Es ist eingefasst von 15 und 35 mm Objektiven, das 31er verschweigen wir hier mal und selbst das ist Meilenweit vom Bildinkel entfernt.

Mittlerweile fokussiert mein 21er nicht mehr auf unendlich, ohne ersichtlichen Grund. Der Tubus muss sich verschoben habe, äusserllich gibt es keinen Hinweis wie das passiert sein kann. Das wird Pentax reparieren, trübt aber den ansonsten guten mechanischen Eindruck. Das Gleiche ist mir innerhalb der Reparatur Gewährleistung nochmals passiert. Wenn man dem Thema nachgeht, dann findet man einige ähnliche Berichte im Web.

Detailierte Tests im Studio gibt es bei photozone.de.
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HALL OF FAMETOP 50 REZENSENTam 27. Dezember 2013
DSLR Fotografie mit Pentax-Festbrennweiten heisst zwangsläufig auch Limited. Die von Hand gefertigten Limiteds zeichen sich durch Kompaktheit, durch die Verwendung hochwertiger Materialien, sowie einer hohen optischen Qualität aus. Bis zum Erscheinen des neuen DA 15 ltd. war das DA21/3.2 Limited das kürzeste der Limited Festbrennweiten. Beim schrittweisen Umstieg von Zoomobjektiven auf Festbrennweiten, wurde nun auch das DA21 angeschafft.

Wie schon mein DA 70 glänzt das 21er durch hervorragende Verarbeitung. Die Schriftzüge sind geprägt, es besitzt sehr hochwertige Objektivdeckel. Die ebenfalls aus Metall gefertigte Streulichtblende hat eine sehr ungewöhnliche Form. Das sehr kurze, ultrakompakte Metallgehäuse mit einer max. Länge ab Bajonett von ca 35mm und seinem Gewicht von 140 Gramm, machen die Kombination K20/DA21 erstaunlich handlich. Die Verwendung von Filtern ist ebenfalls gegeben. Der Gewindedurchmesser beträgt 49mm. Ein großer Pluspunkt der DA Limiteds ist das Quick Shift System. Es erlaubt trotz des Einsatzes des AF den manuellen Eingriff zur Fokuskorrektur.

Optik: Schon die ersten Bilder haben mich überzeugt. Klar, "der Zoom ist in den Beinen", aber das ist nun mal bei Festbrennweiten so. Es ist eine andere Art zu Fotografieren. Der Blick für das Motiv wird geschärft. Die "Arbeit" mit dem Objektiv intensiviert. Mit 3.2 ist das DA nicht das lichtstärkste der Limiteds. Allerdings ist es offen schon sehr gut zu gebrauchen. Die optische Qualität finde ich hervorragend. Wenig Vignettierung, die Verzeichnung ist sehr sehr gering. Die Schärfe des DA ist offen wie abgeblendet sehr gut. Die Nahdistanz liegt bei etwa 20cm. Mittlerweile bietet Pentax auch die deutlich teurere HD Variante des DA21 an.

Kurz und knapp:
Pro:
+ Haptik und Verarbeitung der Limiteds ist topp, so auch beim 21er
+ Bildqualität sehr gut, Verzeichnung, Vignettierung minimal
+ Lieferumfang
+ klein und leicht
+ Preis

Kontra:
- nicht sonderlich lichtstark
- Modellserie mit Fokussprung (wichtige beim Gebrauchtkauf)

Mein Fazit: Das klassische "Reportageobjektiv". Tolle optische Leistung, hochwertige Verarbeitung. Da bleiben nur 5 Sterne zu vergeben. Zudem durch den in den Fotografen "eingebauten" Zoom sehr gesund.

Anmerkung: Auch auf dem Gebrauchtmarkt sind die Objektive der Limitedserie sehr preisstabil. Beim DA 21 gibt es hier allerdings eine Einschränkung. Hier gibt es eine Serie mit dem berüchtigten Fokussprung. Der hier angegebene Preis von über elf grünen Scheinen ist allerdings voll daneben.
33 Kommentare|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. März 2011
Nach langer Überlegung hatte ich mich beim Wechsel von analoger Fotografie zur digitalen für Pentax entschieden. Begonnen habe ich dabei mit einer K20D - zum ausprobieren; und dabei kamen die zunächst die Zoomobjektive DA* 70-135, 16-50 und das DA*200 zum Einsatz. Da ich viel unterwegs bin und die Ausrüstung klein, aber qualitätiv hochwertiges Material liefern muss, habe ich vor geraumer Zeit zwei limited erworben; darunter das 21mmm.
Ich fotografiere nicht für den persönlichen, privaten Bereich, sondern für den Druck. Um hier hochwertiges Ausgangsmaterial zu liefern benötigt man keine Vollformatboliden und kiloschweren Objektivmonster: Pentax K5 mit z.B. dem 21er limited beweisen dies. Klein, leich, edel in der Verarbeitung, staub- und wasserfest - und eine Bildqualität die sich vor keiner anderen Kombination zu fürchten braucht.
Das 21mm Objektiv ist wirklich allerfeinst verarbeitet und erinner mich an die alten Leicaobjektive, die ich an der R7 verwendet habe, z.b. das 50mm Summi. Ich kann die Optik nur empfehlen; ich verwende noch das 70er limited, von dem ich ebenso begeistert bin. Ich fühle mich ganz in die alten Leicazeiten zurückversetzt und Pentax beweist, dass hervorragende Bildqualität keine Frage von Größe und Gewicht ist. Zusammen mit der K5 eine Kombination für Kenner und Genießer.
22 Kommentare|16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Juni 2009
Das Objektiv besticht zunaechst durch seine Haptik. Es fuehlt sich seidenglatt an und macht gleichzeitig einen sehr robusten Eindruck. Der Fokustrieb hat keinerlei Spiel gleitet aber sanft dahin. Dann die Ausstattung: die rechteckige konkave Sonnenblende und der samtausgeschlaene Frontdeckel - beide aus Metall gibt es eben nur fuer dieses einen Objektiv. Alles klickt und sitzt perfekt.
Zu Funktion an meiner K10D: Der Autofokus geht sehr schnell - klar schneller als meine FA50/1.4, DA35/2.8, DA18-55 Kit oder gar DA55-300 Objektive. Ein Herumsuchen kann ich hoechstens bei extrem kontrastarmen Motiven beobachten. Der AF ist sehr praezise - die Nachkalibrierung des K10D AF mittels koreanischer hackware die fuer das FA50 durchgefuehrt wurde und mein Katzeyes-sucher passen bei diesem Objektiv perfekt mit dem Bild zusammen.
Optisch kann ich die Aussage des Objektiv sei bei offener Apertur kontrastarm oder unscharf ueberhaupt nicht nachvollziehen. Die Mitte bleibt zwischen f/3.2 und f/8 schaerfer als bei irgendeinem meiner anderen Objektive. Der Rand ist bei offener Blende eine Spur kontrastaermer als die Mitte und verbessert sich auf mittiges Niveau zwischen f/4.0 und f/5.6.
Die DA21/3.2 ist ein superkleines sehr leistungsstarkes moderates Weitwinkel (bei weitem das kleinste fuer APS-C WW ueberhaupt). Absolut Einstiegsgrund und -droge in die Pentax Limited Objektiv Serie fuer individualistische Strassenotografen die 30x40 und groesser drucken wollen. Ein Muss fuer Pentaxfotografen sowieso. Es fuehlt sich an meiner K10D sehr gut an aber ist wohl auch und gerade an kleineren K-bodies sehr passend. Es ist zu hoffe, dass von Pentax noch kleinere bodies als die schon recht kompakten K-7 oder die K-m folgen werden. Bis dahin werde ich sicher noch mehr Limited Objektive ansammeln.
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