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31 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großer Sprung für Cineasten
An den Filmen von Joel und Ethan Coen scheiden sich mit schöner Regelmäßigkeit die Geister - entweder man liebt sie ... oder man hasst sie.
Als die Brüder sich seinerzeit dazu anschickten, den Kreis ihrer Fans mit "Hudsucker - Der große Sprung" zu erweitern, gab "Der Spiegel" anlässlich der Premiere auf deutschen Leinwänden zu...
Veröffentlicht am 12. September 2003 von Spassprediger

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Abspann???
Der Film ist natürlich super (Was soll ich als Fan der Coen-Filme sonst sagen?). Bild Und Ton waren auf meinem (kleinen) Fernseher in Ordnung. Bei dieser DVD hat man auf die deutsche Bildversion zurückgegriffen. Der Vorspann und einige Bildtexte sind auf deutsch.
Kommen wir nun zur größten Frechheit: Der Abspann wurde durch einen...
Veröffentlicht am 6. September 2003 von Marco Lindner


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31 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großer Sprung für Cineasten, 12. September 2003
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hudsucker - Der große Sprung (DVD)
An den Filmen von Joel und Ethan Coen scheiden sich mit schöner Regelmäßigkeit die Geister - entweder man liebt sie ... oder man hasst sie.
Als die Brüder sich seinerzeit dazu anschickten, den Kreis ihrer Fans mit "Hudsucker - Der große Sprung" zu erweitern, gab "Der Spiegel" anlässlich der Premiere auf deutschen Leinwänden zu bedenken, für Fans von Filmzitaten sei Hudsucker zweifelsohne gleichermaßen Fundgrube wie ungetrübtes Vergnügen - der Rest des Kinopublikums indes würde mit dem neuesten Werk wenig anzufangen wissen - eine Ahnung, die sich in der Folge bestätigen sollte.
Das mag daran liegen, dass "Hudsucker - Der große Sprung" eine ebenso eigenartige wie einzigartige Melange ist: Zum einen ist der Film unverkennbar eine aufrichtige Hommage an die Hollywoodfilme der s/w-Ära - zum anderen parodiert "Hudsucker - Der große Sprung" diese gleichzeitig auf für viele Zuschauer offensichtlich irritierende Art.
Wenn etwa Norville Barnes (Tim Robbins) aus dem Fenster des Firmensitzes der "Hudsucker Industries" blickt - und augenscheinlich mit dem Gedanken daran spielt, sich mit einem Sprung in den gähnenden Abgrund aller seiner Probleme zu entledigen - dann ist diese Szene ebenso eine Reverenz an Frank Capras "Meet John Doe" wie Barnes' Flucht durch verschneite Straßen James Stewarts Lauf durch das verschneite "Pottersville" in "Ist das Leben nicht schön?" zitiert.
Zu guter Letzt wendet sich im Film alles zum Guten - dies, indessen, auch nur durch einen Trick, der offensichtlich in Anlehnung an die "Cliffhanger"-Situationen der frühen Hollywood-Western gestaltet ist: "Eigentlich", das gesteht der seltsame alte Moses dem Kinopublikum, "hätte ich das nicht tun dürfen - aber wäre Ihnen etwas Besseres eingefallen ...?"
Gewissermaßen en passant spielt "Hudsucker - Der große Sprung" in den letzten Minuten des Films noch auf Charles Dickens' "A Christmas Carol" an - und allerspätestens an diesem Punkt werden Liebhaber geradlinig ausgelegter, logisch nachvollziehbarer Plots endgültig mit "Hudsucker - Der große Sprung" brechen - freilich zeigt meine persönliche Erfahrung, dass nur erklärte Fans bis hierhin "durchgehalten" haben: das von mir mit nachgerade missionarischem Eifer verliehene Video wird, meist schon am darauffolgenden Tag, in aller Regel mit dem Hinweis retourniert, man habe nach ungefähr 10 Minuten befunden ... "das sei irgendwie nix".
Fazit: "Der große Wurf" ist "Hudsucker" für Zeitgenossen, die den Filmen Terry Gilliams zugetan sind (Der Vergleich der Optik von "Hudsucker" mit der von "Brazil" drängt sich geradezu auf) - und es ist schwer vorstellbar, dass einem Zuschauer, der je des zweifelhaften Vergnügens teilhaftig geworden ist, einem Meeting von Entscheidungsträgern in einem beliebigen größeren Unternehmen beizuwohnen, gewisse Szenen von "Hudsucker - Der große Sprung" nicht doch zumindest ein Schmunzeln entlocken werden.
Die Anleihen, die die Coens beim Frühwerk Hollywoods machen, gehen übrigens soweit, dass die Brüder - wie in es in den ersten Tonfilmen üblich war - für die musikalische Untermalung von "Hudsucker - Der große Sprung" auf klassische Kompositionen zurückgreifen: Wer Gefallen am Hauptthema des Films gefunden hat, muss auch mithin nicht den vergleichsweise teuren und, da nur als Import erhältlichen, Soundtrack von Carter Burwell erstehen, sondern darf sich stattdessen auch eine Aufnahme des Balletts "Spartakus" des russischen Komponisten Aram Khatchaturian zulegen.
Zur DVD: dank des ausgezeichneten Bildes der DVD kommt die unterkühlte Optik des Films besser zum Tragen denn je - es ist lange her, dass ich "Hudsucker" in einer solch hervorragenden Bildqualität sehen durfte. Der englische Originalton liegt leider nur in Dolby Stereo vor - die deutsche Synchronfassung hingegen, der nicht nur in rein technischer Hinsicht ein Lob gilt, gibt's wahlweise auch in Dolby 5.1. Als zusätzliche Schmankerl bietet die DVD zwei Trailer, einen kurzen Beitrag zum Hintergrund des Films, Ausschnitte aus Interviews mit Darstellern, Produzent und Regisseuren und Filmographien der Hauptdarsteller; besondere Erwähnung verdienen die mit Liebe zum Detail gestalteten Bewegt-Menüs. Einziger Wermutstropfen: die bei Anwahl der englischen Audiofassung ggf. nicht ausblendbaren deutschen Untertitel - "gegebenenfalls" ... ? Ja - denn mein Player lässt mir durchaus die Wahl.
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein weiterer Coen'scher Geniestreich, 30. November 2006
Von 
Daniel Kolloge "The Inevitable" (Wildeshausen, NDS) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Hudsucker - Der große Sprung (DVD)
Über Joel und Ethan Coen muss man ja seit FARGO und THE BIG LEBOWSKI kaum noch Erläuterungen abliefern.
Sie sind bekannt für lakonische Geschichten und auf merkwürdige Art und Weise außergewöhnliche Charaktere.
Und dies zeichnet auch HUDSUCKER aus.

Es geht um den jungen naiven Norville Barnes (grandios: Tim Robbins), der aus seiner kleinen Provinz in die große stadt kommt, um das große Geld zu machen. Er hat eine Erfindung in petto, die er hier an den Mann bringen will. Leider findet er keinen Job, der seinen Qualifikationen entspricht, und so muss er sich zuerst in der Postabteilung des Großkonzerns Hudsucker Industries durchschlagen.
Kaum hat Norville dort angefangen, geschieht ein bemerkenswerter Zwischenfall:
Waring Hudsucker, Gründer und Chef der Firma, stürzt sich aus dem 44. Stock des Hochhauses.
Der Aufsichtsrat ist ratlos, denn Waring hat kein Testament hinterlassen, und so würde sein Aktienpaket, das er an der Firma hält, auf den freien Markt kommen und wäre für die Firmenleitung verloren.
Was nun? Der Aufsichtsrat hat zu wenig Geld, um das Paket selbst zu übernehmen, also gibt es nur eine Lösung:
Bevor die Aktien auf den Markt kommen muss der Kurs in den Keller. Und dazu braucht es einen neuen Boss, einen Trottel, einen manipulierbaren Naivling, der die Anleger verschreckt und die Aktienkurse in den Keller treiben könnte.
Doch wo findet man so einen Idioten?
Vize-Chef Sid Mussburger (Paul Newman) macht sich auf die Suche, und als Norville Barnes ihm einen Brief zukommen lassen will und dabei fast sein Büro in Brand setzt, glaubt Mussberger, einen passenden Trottel gefunden zu haben.
Kurzerhand wird Norville Barnes zum neuen Firmenchef gemacht, und wie erwartet beginnt der Aktienkurs zu sinken.
doch womit keiner gerechnet hat: Barnes' Erfindung, der Hoola-Hoop-Reifen, den er auf den Markt bringt, schlägt ein, wie eine Bombe.
Natürlich hat Naivling Barnes keinen Schimmer von dem Spiel, das der Aufsichtsrat mit ihm spielt, nur die junge Reporterin Amy Archer (Jennifer Jason Leigh) hat einen Riecher für das abgekarterte Spiel. Sie lässt sich undercover von Barnes als Sekretärin einstellen und will herausfinden, was in dem Konzern für Spiele gespielt werden, doch während ihrer Undercover-Aktion verliebt sie sich überraschend. Ausgerechnet in den Naivling Barnes....

Die Story ist teilweise so absurd inszeniert, dass man einfach nur lachend und kopfschüttelnd vor der Mattscheibe sitzt.
Wenn dann am Schluss noch der alte Hudsucker als Engel mit Ukulele auftaucht, dann ist der Supergau perfekt.
Die Coens konnten sich bei diesem Kuriositäten-Kabinett richtig austoben, und genau das taten sie auch.
HUDSUCKER ist einmalig inszeniert, es ist kaum zu beschreiben und muss eigentlich gesehen werden. Allein der spektakulären Inszenierung wegen stellt HUDSUCKER eigentlich ein Unikat in der Coen'schen Filmographie dar.

Die Darstellerriege ist toll, vor allem Tim Robbins ist so herrlich naiv und blauäugig, dass es eine Freude ist, ihm zuzusehen.
Ein weiteres kleines cineastisches Highlight ist Bruce Campbell in einer Nebenrolle als Reporter. Er war der Hauptdarsteller in der TANZ DER TEUFEL-Reihe, mit denen die Coens als Assistenten von Sam Raimi erste filmische Erfahrungen sammelten.

HUDSUCKER muss man gesehen haben, er ist einmalig. Wie eigentlich ale Coen-Filme. Und doch ist er irgendwie anders.
Wie gesagt, man muss ihn wohl gesehen haben.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein kleines Meisterwerk, 9. September 2003
Von 
Rezension bezieht sich auf: Hudsucker - Der große Sprung (DVD)
Endlich ist dieser Kultstreifen auch bei uns als DVD erhältlich. Das die Coen Brüder keine 08/15 Filme abliefern dürfte jedem Cineasten bekannt sein. Dieses Werk mit Tim Robbins, Jennifer Jason Leigh und Altstar Paul Newmann ist ein weiteres kleines Meisterwerk der Brüder die uns schon so geniale Filme wie Barton Fink, The big Lebowsky oder O Brother where art though beschert haben.
Erzählt wird hier die Geschichte des naiven Norville Barnes (Tim Robbins) der frisch vom College kommt und trotz seiner guten Zeugnisse nur die Stelle eines Postangestellten beim Grosskonzern Hudsucker Industries bekommt.
Wie es das Schicksal will stürzt sich just zu dem Zeitpunkt als Barnes seine Stelle antritt der Firmenboss Waring Hudsucker (Charles Durning) aus dem 44 Stock.
Mit dem Auftrag einen "blauen Brief" nämlich dem letzten Willen des verstorbenen zu dessen rechter Hand Sidney Mussburger (Paul Newman) zu bringen nimmt das Schicksal von Barnes seinen Lauf.
Denn um an das Aktienpaket des verblichenen Firmenchefs zu kommen ist Mussburger jedes Mittel recht. So beschliesst Mussburger den jungen Barnes zum Firmenchef zu ernennen da er glaubt mit ihm eine unerfahrene Marionette an der Hand zu haben um damit die Aktienpreise in den Keller zu treiben.
Allerdings rechnet er nicht mit den kindlichen genialen Einfällen des Muncie College Absolventen - wer rechnet schon damit das sich hinter einem einfachen gezeichneten Kreis auf einem Blatt papier eine revolutionäre Erfindung steckt..: "Das ist für Kinder.".
Also braucht Mussburger einen Einfall wie er den Firmenboss wieder loswird. Für Barnes dem nur die ehrgeizige Journalistin Amy Archer (Jennifer Jason Leigh)zur Seite steht entwickelt sich eine mitunter lebensgefährliche Krise.....
Dieser Film ist Satire, Komödie, Märchen und Gesellschaftskritik in einem. Ein genialer Film mit einer fantastischen Besetzung jenseits aller Hollywood Mainstream Streifen.
Unbedingte Kaufempfehlung auch wenn die Extras etwas dürftig sind für dieses Machwerk.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grosses kleines Meisterwerk, 26. Juni 2004
Von 
Fab3000 (Downtown Switzerland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hudsucker - Der große Sprung (DVD)
Die Geschichte von der Erfindung des Hula-Hopp-Reifens oder der schnelle Aufstieg und Fall(!) eines Landeis. Skurril, rasant, kafkaesk, grotesk, originell, intelligent und vor allem brüllend-komisch, ein grosses kleines Meisterwerk der Cohen-Brüder mit einem Tim Robbins, der noch nie besser war. Wer sich bei diesem Film nicht blendend unterhält, ist wahrlich selber schuld!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vielleicht der lustigste aller Coen Filme, 29. August 2003
Von 
Rezension bezieht sich auf: Hudsucker - Der große Sprung (DVD)
Endlich erscheint dieses geniale Stück Kino auch auf RC2 nachdem er in den USA schon eine ganze Weile auf dem Markt ist.
Eins vorweg - dieser Film ist nichts zum mal eben anschaun und vergessen ala Hollywood Schenkel Klopfer Filmchen. Eher was für Cineasten die sich auch mit Filmen auseinandersetzen wollen mit Liebe zum Detail und aufgeschlossen sind für das unerwartete - Ein typischer Coen eben. Leider wurde diesem Film wie so vieles von den Coens nie die Aufmerksamkeit zuteil die er verdient gehabt hätte.
Erzählt wird der Aufstieg und Fall des Norville Barnes (super lustig Tim Robbins) der nur wegen seiner vertrottelten und verträumten Art auf dem Posten des Mega Konzerns Hudsucker Industries landet. Denn er ist im Plan des fiesen Gegnspielers Sidney J. Mussburger (herrlich böse Paul Newman) nur eine Marionette dessen Abschuss vorprogrammiert ist. Hier erfährt man dann auch unter anderem wie die Idee des Hula Hoop Reifens durch Norville Barnes zustande kam - Ich sag nur "Das ist für Kinder..." :). Barnes gerät im Laufe des Films durch Intrigen und Manipulation (alles natürlich mit einem Augenzwinkern)in solche Gefahr das ihn nur noch ein echter Schutzengel vor dem Abgrund retten kann...
Der Film ist wie alles von den Coens herrlich ungewöhnlich. Eine Mischung aus alter Screwball Komödie mit einem Schuss Märchen (gut gegen böse) und einer ordentlichen Portion Gesellschaftskritik.
Fantastisch auch der Part von Jennifer Jason Leigh und Bruce (Ash) Campbell in einer Nebenrolle.
Wer auf intelligentes, lustiges und vorallem ungewöhnliches Kino jenseits aller Hollywood blah blah Filme steht kommt an diesem Coen Genie streich einfach nicht vorbei.
Unbedingte Kaufempfehlung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Geschichte eines Bestsellers, 13. August 2002
Geniestreich der Coen-Brüder. Tim Robbins brilliert in der Rolle eines Postboten bei Hudsucker Industries, der durch den obligatorischen "dummen Zufall" zur Konzernleitung aufsteigt und mit der Idee des Hula-Hupp-Reifen, den Konzern aus der Misere holt. Das gefällt allerdings seinem Gegenspieler nicht, gespielt von Paul Newman, der vorhatte, die Aktien zu dem tiefst möglichen Preis zurückzukaufen. Typische Geschichte, des Tellerwäschers, der zum Multimillioniar aufsteigt, allerdings gespickt mit viel Witz und einem überraschendem Ende.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Abspann???, 6. September 2003
Rezension bezieht sich auf: Hudsucker - Der große Sprung (DVD)
Der Film ist natürlich super (Was soll ich als Fan der Coen-Filme sonst sagen?). Bild Und Ton waren auf meinem (kleinen) Fernseher in Ordnung. Bei dieser DVD hat man auf die deutsche Bildversion zurückgegriffen. Der Vorspann und einige Bildtexte sind auf deutsch.
Kommen wir nun zur größten Frechheit: Der Abspann wurde durch einen selbstproduzierten(?) Kurzabspann ersetzt. Soetwas kenne ich aus dem Fernsehen, aber nicht von DVDs oder Videos. Die nicht ausblendbaren deutschen Untertitel bei der Englischen Sprachfassung (nur DD 2.0) sind natürlich auch noch ein Ärgernis.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kein Originalnachspann, sondern nur ein verkürzter Deutscher, 8. September 2003
Rezension bezieht sich auf: Hudsucker - Der große Sprung (DVD)
Der Film handelt von einem jungen, hoffnungsvollen Mann, der in New York aufsteigen möchte. Es ist auch ein Film über die Hudsucker Firma und nicht zuletzt die Hudsucker-Zeit.
Warring Hudsucker, Gründer der Hudsucker Firma springt aus dem 44. Stockwerk, in dem Moment, wo Norville Barnes, jener junge, hoffnungsvolle Mann die Firma betritt, um dort in der Poststelle anzufangen. Da Hudsucker kein Testament gemacht hat, und seine Beteiligungen einen Monat nach dessen Tod öffentlich an der Börse gehandelt werden, wollen der Vizepräsident Mussburger und der Aufsichtsrat den Kurs in die Knie treiben, um die Aktienmehrheit günstig zu erwerben. Dazu brauchen sie eine Marionette (Proxy), der Panik erzeugt. Norville Barnes scheint der geeignete Trottel dafür zu sein.
Der Film ist klasse. Am besten kommt er natürlich auf einem möglichst großen Bildschirm (bevorzugt natürlich die große Leinwand in einem großen Kinosaal).
Ein Malus ist der Nachspann auf der DVD. Im Vergleich mit dem Originalnachspann von Kinofilm und Videokasette, spottet der DVD-Nachspann jeder Beschreibung. Es werden nur die wichtigsten Schauspieler, mit ihrem Darsteller-Vornamen, aufgeführt, ein Deutscher Nachspann. Dazu noch sehr stark verkürzt.
Deswegen gebe ich auch 'nur' 4 Sterne. Der Film ist 16:9.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jeden Pfenning wert!, 21. März 2001
Ein großartiger Film der großartigen Coen-Brüder, leider recht unbekannt. Super-Darsteller, Super-Filmmusik, und eine tiefe Handlung, die auch nach mehrmaligen Anschauen immer neue Zusammenhänge erkennen lässt... You know, for kids!
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5.0 von 5 Sternen Hudsucker, 15. Dezember 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hudsucker - Der große Sprung (DVD)
Ein sehr lustiger Familienfilm. Allerdings muss man schon auf einige Details achten um die versteckten Hinweise verstehen zu können. Alles in allem klasse Unterhaltung.
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Hudsucker - Der große Sprung
Hudsucker - Der große Sprung von Tim Robbins (DVD - 2006)
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