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4.0 von 5 Sternen zweischneidige Persönlichkeit...
Das war irgendwie klar, dass da nicht Schluss sein konnte. Nach dem durchaus erfolgreichen Debüt "Lovers" von 2003 kam es für The Sleepy Jackson knüppeldick: Rechtsstreitigkeiten mit dem Management und der Abgang zweier Mitglieder machten das weitere Schaffen nicht gerade leichter. Aber verflixt, diese Sorte Musik musste einfach weiter existieren. Alle...
Veröffentlicht am 28. Juli 2006 von Melancholiker

versus
3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz nett, aber...
Sleepy Jackson gelten ja in ihrer australischen Heimat eh schon als die neuen Beatles, auch in UK überschlagen sich die Kritiken...Einspruch. Zugegeben, Luke Steeles Songs sind clever und opulent arrangiert, aber die vor Pathos, Kitsch und synthetischen Harmonizern strotzende Produktion trübt das Hörerlebnis extrem. So klingt es nur wie Pulp auf nem...
Veröffentlicht am 26. Juli 2006 von Nico Brosowsky


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen zweischneidige Persönlichkeit..., 28. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Personality (One Was A Spider, One Was A Bird) (Audio CD)
Das war irgendwie klar, dass da nicht Schluss sein konnte. Nach dem durchaus erfolgreichen Debüt "Lovers" von 2003 kam es für The Sleepy Jackson knüppeldick: Rechtsstreitigkeiten mit dem Management und der Abgang zweier Mitglieder machten das weitere Schaffen nicht gerade leichter. Aber verflixt, diese Sorte Musik musste einfach weiter existieren. Alle Genregrenzen ignorierend hatten sie ja ein Album hingelegt, welches insbesondere die britische Kritikerlandschaft beglückte. Und das als Australier.

Luke Steele ließ es sich nicht nehmen. Er hörte weiter alle Stile querbeet, zog aus allem Inspiration, sei es operettenhafter Pop von Rufus Wainwright oder untergründige Elektronikmucke. "Jeder Musiker sollte von all seinen Lieblingen das Beste rauspicken und das Ganze zu etwas Neuem formen", so seine Auffassung. Der Songwriter und die eigentlich einzige Konstante der Band nahm seinen Stift und machte sich an die Arbeit.

Die Songs waren dann aber überraschenderweise gar nicht von den aktuellen Ereignissen und Problemchen geprägt, sondern befassten sich mit Lukes eigener, zweischneidiger Persönlichkeit. Ein Albumtitel war somit auch schnell gefunden. Das Aufeinanderprallen zwischen Gott und Satan sollen demnach ein Teil seines Ichs sein. Worte wie "Hell", "God" und "Devil" spinnen sich wie ein roter Faden durch das Werk, welches, anders als der Name vermuten lässt, kein Doppel-Konzeptalbum ist.

Vielmehr steht es für das, was uns vor drei Jahren schon mit der Vorzeige-Single "Good Dancers" entzückte: Songs, die George Harrison vergaß zu schreiben und die eigentlich nur von Phil Spector geschaffen sein können. Dem ist natürlich nicht so, doch die dicken Arrangements, die hallende Stimme und die treffsicheren Bläsereinsätze des "20/20 Orchestra" erinnern an seinen Produktionsstil. Sogar eine eher minimalistische Ballade wie "Miles Away" lässt uns glauben, ein psychedelisches Schmankerl aus den 70ern wiederentdeckt zu haben. Auf CD. Ohne Staub auf der Hülle. Nix zum Wegpusten. Wir sind tatsächlich im Jahr 2006. - Frank Schwalm -
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Traumhaft schöne Popmusik, 28. Juli 2006
Von 
musicpeterpan "musicpeterpan" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Personality (One Was A Spider, One Was A Bird) (Audio CD)
Sleepy Jacksons Neue klingt um einiges verändert im Vergleich zu Lovers, seiner ersten Scheibe, Es fehlen die Westcoast- und Americana Anleihen, dafür gibt es diesmal mehr vom reinen Pop der Richtung Beatles/Beach Boys/Burt Bacharach!!! mit überschwenglichen Gefühlen, fantastischen Melodien und einem Rausch von Wohlgefühl.Das ist eine CD für jede Stimmung und Jahreszeit, mit wirklich hervorragenden Kompositionen von Luke Steele.Lasst euch anstecken und mitnehmen auf eine wundervolle Reise der Popmusik. Sensible Mitmenschen sollten ein Taschentuch bereit halten, denn diese Musik ist zum Heulen schön!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Personality one was a bird one was a spider, 10. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Personality (One Was A Spider, One Was A Bird) (Audio CD)
Super Musik von downunder. Der Australier Luke Steele ist ein Multitalent. Nicht nur bei Emoire of the Sun auch bei The Sleepy Jackson und Nations by the River beweist er sein Können. Fast alle songs wurden von ihm komponiert.
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5.0 von 5 Sternen Gelungen !, 20. Juli 2013
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich kenne erst seit Kürzen The Sleepy Jackson und bin Fasziniert!
Ich liebe einfach Luke Steele!
Klasse Album,kommt aber nicht an Lovers ran!,aber ein Pflichtkauf!
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5.0 von 5 Sternen Super!!!, 22. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Personality (One Was A Spider, One Was A Bird) (Audio CD)
Nach Empire of the Sun entdeckt. Einfach ganz großes Kino... Luke Steel ist einfach der, der den Song einzigartig macht!! Empire of the Sun hat sehr viel von diesem Album mitbekommen...
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5.0 von 5 Sternen Grandioses Album, 4. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Personality (One Was A Spider, One Was A Bird) (Audio CD)
Habe ich zum vorrigem Album schon geschrieben, das es einzigartig, vielseitig und abwechslungsreich ist, so hat Luke Steele mit seiner Band The Sleepy Jackson,es geschafft, dieses noch zu übertrumpfen! Es ist ein Musikkompott, mit den Zutaten verschiedener Jahrzehnte. So unverwechselbar und anders die Songs auf diesem Album sind, ist auch die Stimme von Luke Steele. Es ist ein absoluter Hörgenuß und lädt zum träumen und relaxen ein. Luke kommentierte sein Album mit den Worten, er nenne es "Personality" weil es sehr persönliche Songs über ihn sind, ich denke gerade das gibt diesem Album eine besondere Note. Luke Steele ist für mich einer der größten und kreativsten Künstler im Musikgeschäft und ich hoffe, das es noch viel mehr von ihm und The Sleepy Jackson geben wird. Bei mir läuft das Album täglich und ich bekomme einfach nicht genug davon. Wer mal etwas außergewöhnlich Musikalisches erleben möchte, mal was anderes, als was man sonst immer täglich zu hören bekommt, der sollte eine Expedition in dieses Abenteuer-Album wagen! Es lohnt sich!!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz nett, aber..., 26. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Personality (One Was A Spider, One Was A Bird) (Audio CD)
Sleepy Jackson gelten ja in ihrer australischen Heimat eh schon als die neuen Beatles, auch in UK überschlagen sich die Kritiken...Einspruch. Zugegeben, Luke Steeles Songs sind clever und opulent arrangiert, aber die vor Pathos, Kitsch und synthetischen Harmonizern strotzende Produktion trübt das Hörerlebnis extrem. So klingt es nur wie Pulp auf nem 70er-Disco-Trip, auf dem sie versuchen, gleichzeitig Roxy Music und Bowie NOCH mehr zu kopieren, als sie es onehin schon immer taten. Schade um die eigentlich guten Songs, die hätten durchaus eine "eigenständige" Produktion verdient gehabt...
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Tut weh!, 26. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Personality (One Was A Spider, One Was A Bird) (Audio CD)
Schade um die wunderschönen Kompositionen und Arrangements. Im Gegensatz zu ihren federleichten, natürlich klingenden früheren Alben klingen The Sleepy Jackson hier wie eine beschallte Schwimmhalle von draußen. Und was ist mit dem Bass passiert? Das mag als Berieselung taugen, aber jeder Versuch, es bewusst zu hören, endet bei mir mit Kopfschmerzen.
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