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HALL OF FAMEam 12. November 2006
In der Fortsetzung von "Meine Braut, ihr Vater und ich" fährt Greg (Ben Stiller) mit seinen Schwiegereltern (u.a. Robert De Niro) nach Miami, um diese seinen Eltern vorzustellen. Wie man erwarten kann, prallen hier Gegensätze aufeinander, die krasser nicht sein könnten. Was sind das auch für Leute, die ihren Sohn "Gaylord M. Focker" nennen? Vater Bernie (Dustin Hoffmann) ist ein gefühlsintensiver Hausmann im Hawaiihemd, Mutti Roz (Barbra Streisand) Sex-Therapeutin - ideale Voraussetzungen also, um nicht in den 'Kreis des Vertrauens' aufgenommen zu werden. Wenn sich dann noch das Hausmädchen an alte Liebschaften erinnert oder Gregs getrocknete Vorhaut im Fotoalbum auftaucht, ist das Chaos perfekt.

Ich hatte nicht viel erwartet und vielleicht war ich gerade deshalb positiv überrascht. Den obligatorischen "Focker-Witz" muss man natürlich bei jeder Gelegenheit über sich ergehen lassen, aber ansonsten ist es eine gelungene Klamotte und so gerappelt voll mit Peinlichkeiten, dass sie durchaus an den ersten Teil rankommt.
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TOP 1000 REZENSENTam 20. April 2005
In der Fortsetzung des Komödienhits Meine Braut, ihre Eltern und ich passiert's - Frau Streisand sprüht sich Sahne auf die Brüste. Hofmann tritt De Niro KO und De Niro läßt sich von Streisand besteigen. Das Gipfeltreffen zwischen der konservativen Spaßbremse Robert De Niro und den herzig-jüdischen Eltern von Ben Stiller ist einfach umwerfend.
Allein das herrlich entspannte Oldie-Pärchen Streisand und Dustin Hofmann in ihren wehend-weiten Stoffen sind die Kinokarte wert. Die beiden führen sich in ihrer Florida-Villa dermaßen kindisch auf, dass man am liebsten mittoben möchte. Und wie macht die Mischung aus gepfefferten Sprüchen und alberner Situationskomik am meisten Spaß? Wie so oft in der Originalfassung. Obwohl die Synchronisation wirklich gute Arbeit geleistet hat.
Bravo, Barbra! Danke, Dustin und Robert. Für diese selbstironischen Auftritte gibt's die volle Wertung. Stiller dient mehr als Statist, kann aber ganz gut mit solchen Größen mithalten.
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am 23. Juli 2005
Es ist ja oft so, dass eine Fortsetzung nicht die Qualität des originals halten kann, aber in diesem Fall gilt das nicht. Besonders der grandiose Auftritt von Barbra Streisand und dem brillant agierenden Dustin Hoffman als lustvolles Elternpaar geben dem Film Schwung und Würze. Daneben verblasst das Brautpaar ein bisschen, da es auch Robert de Niro par excellence gelingt, den paranoiden Brautvater und überbesorgten Großvater darzustellen. Bei diesem Staraufgebot und einem recht brauchbaren Drehbuch mit gelungener Situationskomik und fulminanten Dialogen stört es eigentlich nicht groß, dass die Handlung des Films recht dünn ist. Insgesamt ein sehr vergnüglicher Film für alle, die gerne mal abschalten, lachen und entspanne wollen. Popcorn-Kino vom Feinsten!
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am 26. Dezember 2005
Diesen Film kann ich immer wieder sehen. Besonders an dunklen Tagen, wenn man sich schlecht oder traurig fühlt, ist "Meet The Fokkers" wie ein Medikament für mich.
Absolut top und höchst empfehlenswert. Für mich nochmal eine Klasse besser als der erste Teil. Zugreifen!
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am 21. September 2013
Nach der köstlichen Komödie "Meine Braut, ihr Vater und ich" musste ich mir natürlich auch diesen Film anschauen. Auch dieser Film ist sehr lustig. Barbra Streisand und Dustin Hoffman als Gaylords Eltern spielen ihre Rollen fantastisch. Die Kombination dieser herausragenden Schauspieler kann ja nur super sein. Ben Stiller in seiner Rolle als Gaylord Focker tut dem Zuschauer sehr leid. Auf der einen Seite hat er mit seinem schwierigigen Schwiegervater zu kämpfen, auf der anderen Seite muss er seine peinlichen Eltern im Zaun halten. Natürlich muss es irgendwann eskalieren. Bis dahin gibt es einen Lacher nach dem anderen. Ich kann mich bei dem Film immer wieder amüsieren, auch wenn er nach dem ersten Film keine wirklich neuen Ideen aufweist, sondern das bereits bekannte Schema ausbaut. Die ganze Reihe ist nur zu empfehlen, daher ist dieser Film eine unterhaltsame Komödie für die ganze Familie.
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am 25. März 2008
Zum Inhalt:
Das Ehepaar Focker (Hoffmann und Streisand) freut sich, erstmals die Schwiegereltern ihres geliebten Sohnes Greg kennen zu lernen. Gregs Vater, der Ex-Hippie und seine Mutter eine quirlige Senioren-Sex-Therapeutin, geraten bald migt dem erzkonservativen Kontrollfreak und CIA-Agent im Ruhestand Jack in die Haare. Der prüde Jack, der sowieso nicht gerade glücklich mit der Wahl seiner Tochter ist, fällt natürlich aus allen Wolken, als er feststellt, wie locker und unkonventionell die Fockers sind.

Herrlich wie Robert De Niro den prüden Ex-CIA-Agent mimt, der um das Wohl seiner Tochter bangt. Dustin Hoffmann spielt den Althippie und überdrehten Vater Focker wunderbar sympathisch und authentisch. Seine Gattin - verkörpert von Streisand - ist die unkonventionelle Mutter Focker, die Sexualtherapien für Senioren anbietet. Der Film ist gerade wegen Spielfreude des Trios Hoffman-Streisand-De Niro ein absolutes Muss. Ein Gagfeuerwerk mit Situationskomik und Angriff auf die Lachmuskeln. Der richtige Film für die trüben Tage. Alleine wegen der Darsteller lohnt es sich, diesen Film anzuschauen. Ein würdiger Nachfolger des tollen ersten Teils!
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am 31. Januar 2016
Vielleicht nicht ganz so originell wie der erste Teil, macht der Film diesen Kritikpunkt mit Kreativität und Einfallsreichtum in den einzelnen Filmsequenzen allemal wett. Die komödiantischen Höhepunkte überbieten sich mit herrlichem Wortwitz, spritzigen Dialogen und effektvollen Slapstick-Einlagen. Die Lachmuskeln bleiben stets angeregt und man wundert sich, über welche banalen Situationskomiken, mitunter sogar in wirklich üblen Klamauk ausartend, man doch sehr lachen kann. Das macht die Kunst dieser wirklich sehr gelungenen Inszenierung aus. Eine hochkarätige, sehr auserlesene Darstellerbesetzung brilliert in ihren Charakteren, spielt sehr überzeugend und mit merklichem Spass an ihren Rollen.
Vergnügliche Unterhaltung für einen wunderbar entspannten Filmabend ohne Denkansprüche. Sehr sehenswert.
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am 28. Juli 2011
Ich habe mit Freude auf die Fortsetzung gewartet.

Gefallen hat sie mir nicht, eher mittelmäßig, trotz guter Schauspieler. Der erste Teil hatte echte Situationskomik, da saß jede Pointe. Beim zweiten Teil hatte ich den Eindruck, dass alles aus dem Ruder lief. Die Witze waren teilweise überzogen, nicht glaubwürdig. Ich hatte mir mehr davon versprochen, deshalb nur zwei Punkte.
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am 2. April 2008
Nach dem ersten Teil ist es ausnahmsweise notwendig und logisch gewesen einen zweiten Teil der Komödie zu drehen, in der man die Eltern von Greg kennen lernen darf. In einer absoluten Top-Besetzung spielen Barbra Streisand und Dustin Hoffman die unkonventionellen Eltern von Gaylord M. Focker (Ben Stiller), die so gar nicht in das Weltbild von Jack, "Greg"'s Schwiegervater in spe, passen.

Greg, der schon im ersten Teil schwer und meist erfolglos um die Gunst seines Schwiegers gekämpft hat, sieht sich erneut mit vielen peinlichen Situationen konfrontiert, die sich aus den Unterschieden der beiden Familien, die da aufeinanderprallen, ergeben.

Barbra Streisand brilliert als tabulose Sextherapeutin, die schnell herausfindet, dass das Liebesleben der Gegenschwieger brach liegt und mit der Therapie beginnt. Greg, ständig im Bemühen um Schadensbegrenzung, gerät erneut in den Fokus von Jack, der den Verdacht hegt, dass Greg einen unehelichen Sohn vor ihm versteckt. Dustin Hoffman spielt den liebevollen, aber beruflich wenig erfolgreichen Vater von Greg, der entgegen aller Konventionen seinen Beruf als Anwalt aufgegeben hat, um seinen Sohn zu erziehen. Bedingt durch die Gegensätze der Wertvorstellungen ergeben sich viele urkomische Szenen und man merkt es auch den Schauspielern an, dass sie beim Filmdreh einen Heidenspaß hatten.

Das wird noch deutlicher, wenn man sich das tolle Bonusmaterial ansieht. Bei einem Interview mit den Schauspielern spürt man deutlich die langjährige Freunschaft, die Hoffman, Streisand und deNiro verbindet. Barbra Streisand und Dustin Hoffman waren zusammen auf der Schauspielschule! Auch Teri Polo (Greg's Verlobte) und Blythe Danner (Schwiegermama) fühlen sich im Kreise der anderen Schauspieler sichtlich wohl, und diese Verbindung der Akteure untereinander wirkt sich auf den Film sehr positiv aus!

Auch lustig: die verpatzten Szenen! Sie machen die Superstars des Films menschlicher und zeigen ihre Freude beim Dreh.

Weiteres Bonusmaterial umfasst einen Film begleitenden Audiokommentar von Regisseur und Co-Produzent, unveröffentlichte Szenen, hinter den Kulissen mit Kater Jinx, die Idee der "mannlichen Brust", Kinotrailer und die Arbeit mit den Zwillingen, die im Film abweckselnd den Enkel von "Großvater Jack" verkörpern.

Für mich absolut - und immer wieder - sehenswert!
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Nun folgt endlich die Fortsetzung der Komödie „Meine Braut, ihr Vater und ich". Und wider sind fantastische Stars im Aufgebot. Papa Byrnes (Robert de Niro) will wissen aus welchem Elternhaus sein Kauz von angehendem Schwiegersohn Gaylord Focker (Ben Stiller) kommt. Mit seiner Frau Dina (Blythe Danner), seiner geliebten Tochter Pam (Teri Polo), seinem Schwiegersohn in spe und seinem Enkelkind Jack macht er sich im kugelsicheren Wohnmobil auf den Weg zu den Fockers ins sonnige Florida.
Und was ihn dort alles erwartet, das hat er nicht in seinen dunkelsten Vorahnungen zu denken gewagt. Zunächst muss er feststellen, dass Fockers Vater Bernie, (Dustin Hoffman) kein erfolgreicher Anwalt, sondern nur ein durchgedrehter Hausmann im Hippiehemd ist. Und die avisierte Ärztin und Mutter Roz (Barbra Streisand) ist eine exzentrische Sex-Therapeutin. Streisand, die nach neun Jahren ihr Leinwand-Comeback feiert, bringt mit dem relaxten Althippie Dustin Hoffman Gregs Schwiegereltern sehr bald zur Weißglut.
Und so ist der Kleinkrieg zwischen dem sturen Jack und den durchgeknallten Fockers vorprogrammiert. Den Fockers kümmert keine Etikette, wie ein Hippie Ehepaar knutschen und kalauern sie, vergnügen sich bei Sahne-Schlachten im Ehebett, messen sich beim Football mit Jack, tyrannisieren ihn in seinem Wohnmobil. Doch auch die Erotikmassage von Roz kann den Biedermann Jack nicht auflockern.
Gags am laufenden Band. Eine Komödie der besonderen ‚Art mit großartigen Schauspielern und einem versöhnlichen Ende dieses Familientreffens.
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