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28 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beeindruckende emotionale Tiefe, ein Meisterwerk !!!
Meine persönlichen Oscars für das Jahr 2001 gehen mit großem Abstand an Tom Hanks und „Cast Away", denn kein anderer Film dieses Jahrganges erreicht eine so brillante schauspielerische Leistung, ergreifende Bilder und bewegt ähnlich emotional. Chuck Noland (Tom Hanks) ist in dieser modernen Robinsonade ein Workaholic, der als Controller von...
Veröffentlicht am 11. August 2002 von Der Kritiker

versus
11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Blu-ray-Umsetzung hätte besser ausfallen können ...
Die Geschichte um Robinson Crusoe, der nach einem Schiffbruch auf einer einsamen Insel strandet und mutig den Kampf ums Überleben aufnimmt, hat die Menschen seit nunmehr fast drei Jahrhunderten in ihren Bann geschlagen ' kein Wunder, dass der Stoff in Hollywood in unregelmäßigen Abständen entstaubt wird, um in Form mehr oder weniger origineller...
Veröffentlicht am 23. Juli 2012 von Michael Höfel (Media-Mania)


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28 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beeindruckende emotionale Tiefe, ein Meisterwerk !!!, 11. August 2002
Von 
Der Kritiker (Kassel) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Meine persönlichen Oscars für das Jahr 2001 gehen mit großem Abstand an Tom Hanks und „Cast Away", denn kein anderer Film dieses Jahrganges erreicht eine so brillante schauspielerische Leistung, ergreifende Bilder und bewegt ähnlich emotional. Chuck Noland (Tom Hanks) ist in dieser modernen Robinsonade ein Workaholic, der als Controller von FedEx durch die ganze Welt reist und deshalb selten zu Hause anzutreffen ist. Mit seiner Freundin Kelly Frears (Helen Hunt, die ebenfalls großartig spielt) hat er großes Glück, denn sie hält trotz der knappen Zeit fest zu ihm - sie lieben sich. Auf einem Flug über dem pazifischen Ozean stürzt sein Flugzeug ab. Diese Sequenz ist so atemberaubend gedreht, dass man auf gar keinen Fall Probleme mit den Herzkranzgefäßen haben sollte, wenn man sie sich mit Kopfhörern und einer gewissen Lautstärke ansieht. Noland hat im Grunde schon mit dem Leben abgeschlossen, doch er erreicht den rettenden Strand einer einsamen Insel. Er ist der einzige Überlebende, doch das einsame Inselparadies bedeutet für einen zivilisierten Menschen wie ihn die Hölle... Wird er den Umständen gerecht? Wird er jemals die Zivilisation und seine Kelly wiedersehen? Das müsst ihr euch schon selber anschauen. Hanks spielt jedenfalls phänomenal. Die Ein-Mann-Show-Sequenzen auf der Insel sind für mich, obwohl kein ausgemachter Hanks-Fan, seit langem die stärkste schauspielerische Leistung. Übrigens, Tom Hanks nahm für diesen Film so fanatisch ab, dass ihm amerikanische Journalisten schon Magersucht unterstellten. Schließlich ist noch Robert Zemeckis' exzellente Regie zu erwähnen, welche diese außergewöhnlichen emotionalen Momente realisieren half.
Die DVD-Umsetzung ist sehr gut, denn es gibt hier viel interessantes Extramaterial zu bestaunen: Making of, The Island: wie wurde der Ort ausgewählt?, umfangreiche Interviews u.a. mit Tom Hanks. Fazit: Strong buy!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut umgesetzte Robinson-Variante mit einem zu langen Ende, 23. September 2001
Von 
Bastian Könings (Oberhausen, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Ich denke, daß es mit diesem Film erstmalig gelungen ist realistisch darzustellen, wie in groben Zügen das Leben auf einer einsamen Insel aussehen kann. Wenn ich mich an erstmalige Verfilmungen erinnere, denke ich mehr an einen heiteren Robinson, der mit seinem Affen ein fast fröhliches Leben auf der Insel führt. Bei diesem Film jedoch scheint es erstmalig gelungen die Einsamkeit darzustellen, ohne den Zuschauer das Interesse daran verlieren zu lassen.
Die Stille am Anfang des Besuches auf der Insel wirkt recht fesselnd, und besitzt auch einen mysteriösen Charakter, so daß es gelingt herunterfallende Kokusnüsse zu Instrumenten der Angst zu verwandeln. Ebenfalls die Abwendung der Einsamkeit durch den Volleyball "Wilson" ist in der Tat gut gelungen.
Für meinen Geschmack zu lang und zu sehr auf die Tränendrüse gedruckt halte ich das Ende, da hier wohl etwas Zeit hätte gespart werden können. Eine Auffasung die mit Sicherheit auch anders hätte wahr genommen werden können. In sich ein guter Film, dessen Kauf sich allemal lohnt, und in dem Tom Hanks sein schauspielerisches Talent voll an den Tag legen konnte...
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neuer, fantastischer, bildgewaltiger Robinson!, 18. April 2005
Rezension bezieht sich auf: Cast Away - Verschollen (Vinyl)
Was kann man eigentlich sonst von einem Tom-Hanks-Film erwarten, außer, dass er ein absolutes Meisterwerk wird? Nichts. Richtig. So auch bei "Cast Away". Ich habe diesen Film nun schon drei oder vier Mal geschaut und jedes Mal ist er sehenswert und verliert nichts an seinem Charme. Das verdankt man zum wesentlichem Teil einem erneut herausragendem Tom Hanks...okay, wem auch sonst, denn außer ihm bekommt man dem Film über kaum jemand anders zu Gesicht ;-).
Die Geschichte von Robinson Crusoe ist weltweit bekannt und wurde schon oft durchgekaut. Dennoch war es an der Zeit einer neuen Variante und diese ist tatsächlich etwas anders als alles, was zuvor gedreht wurde auf diesem Gebiet. Die Atmosphäre ist düsterer, verzweifelter und einfach nur packender als die Robinson-Filme, die ich bisher gesehen habe (und das dürften so ziemlich alle gewesen sein). Tom Hanks gibt uns einen ganz besonderen Gestrandeten, den man unglaublich sympathisch findet und mit dem man zunehmend immer mehr mitleidet. Man glaubt ihm seine Rolle ganz einfach und kann gar nicht genug davon bekommen. Auch Helen Hunt ist wie immer sensationell, auch wenn ihre Rolle nicht besonders groß ist, dafür aber wichtig.
Das Inselparadies wird schnell zur puren Hölle, zu einer Einöde ohne Entkommen. Der Mensch ganz allein auf sich gestellt, zurückversetzt in eine Un-Zivilisation und in seine Ur-Instinkte. Der Film vermittelt eine Stimmung von Einsamkeit und Verzweifelung und läßt einen grundtief darüber nachdenken, wie entsetzlich es sein muß, heutzutage auf einer einsamen Insel ganz allein und ohne Wissen anderer verschollen zu sein. Diese Vorstellung ist beängstigend und genau das fängt der Film mit seinen starken Bildern vom Tropen-Paradies ein, die nicht in gewohnter Art und Weise schön erscheinen, sondern einsam und bedrohlich fremd. Ebenso Tom Hanks in seiner Rolle...mit ihm leidet man mit, mit ihm fiebert man mit. Er macht verschiedene Stadien des Alleinseins durch...Verzweiflung, Selbstmitleid, Galgenhumor, Hoffnung...
Für mich, da ich kein Blut sehen kann, bietet der Film auch noch ein paar Schockmomente, wenn der gute Hanks sich mal wieder irgendwo wehtut oder sich selbst einen Zahn zieht. Autsch!
Für manche mag der Film vielleicht langweilig sein, da natürlich nicht wirklich viel mit Text und Action ist, wenn man allein auf einer Insel festsitzt, aber für mich war gerade die Ruhe dieses Films etwas ganz besonderes und keineswegs langweilig, eher bedrückend. Ein filmsches Meisterwerk auf seine ganz besondere Art.
"Cast Away" ist durchweg gelungen und Tom Hanks hätte für diese Rolle glatt noch einen Oscar verdient. Er gehört einfach mit zu den Besten, ebenso wie dieser Film.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk mit einigen Längen, 7. Januar 2004
Chuck Noland (Tom Hanks), ein übergewichtiger Elvis-Fan aus Memphis, Tennessee, der Heimatstadt des "King", ist ein Mitarbeiter, wie man ihn sich besser nicht wünschen kann. Für die Speditionsfirma FedEx legt sich der hochmotivierte Enddreißiger mächtig ins Zeug, sei es, um die Firma auch in Rußland bekannt zu machen oder einfach nur, um ein Geburtstagsgeschenk pünktlich zu liefern. Selbst an Weinachten bleibt dem Workaholic kaum Zeit für Besinnlichkeit: ein Auftrag führt Chuck nach Australien. Um sein Flugzeug noch rechtzeitig zu erreichen, kann er mit seiner Verlobten Kelly (Helen Hunt) nur schnell im Auto Geschenke austauschen.
Ein folgenschwerer Fehler, denn Chucks Maschine stürzt mitten über dem Pazifik ab. Die vier anderen Insassen kommen ums Leben, doch Chuck gelingt es, sich auf eine unbewohnte Insel zu retten, wo er mit Geschick und viel Einfallsreichtum halbwegs über die Runden kommt. Es gelingt ihm, Feuer zu machen und ein Bild von seiner Verlobten sowie die Gespräche mit einem angeschwemmten Volleyball, den er "Wilson" tauft, retten ihn vor dem Wahnsinn.
Vier Jahre dauert es, ehe Teile von einem Dixie-Klo angespült werden, die als Segel taugen könnten und Chuck den mutigen Entschluss fasst, ein Floß zu bauen und seinem "Gefängnis" zu entfliehen...
Robert Zemeckis, der mit Tom Hanks bereits "Forrest Gump" drehte, stützt sich mit seinem Film auf Daniel Defoes Roman "Robinson Crusoe"...letztlich ist der verschollene Chuck ja nichts anderes als ein moderner Robinson. Obwohl die Handlung auf ein Minimum reduziert ist und gelegentlich ein Anflug von Langatmigkeit aufkommt (der aber schnell wieder verschwindet), ist es spannend und manchmal sogar lustig, wie sich Chuck auf seiner Insel zurechtfindet und sich mit skurillen Einfällen das Leben ein wenig erleichtert.
Dennoch ist "Cast Away - Verschollen" kein Abenteuerfilm im herkömmlichen Sinne, was einem spätestens dann auffällt, wenn Chuck wieder zu Hause ist und sich immer noch verloren vorkommt. Zemeckis Film ist eher ein Drama, eine Aufforderung, das Leben mit allen Sinnen zu erleben.
Getragen wird "Cast Away" natürlich vor allem vom (wieder einmal) sensationellen Tom Hanks, dem es gelingt, den Zuschauer zu fesseln und mit dem armen Chuck mitfühlen zu lassen. So wird man fast zu Tränen gerührt, wenn Hanks alias Chuck um seinen verlorenen Freund, einen Volleyball (!) weint. Zwar wirken im Film noch andere Darsteller mit, aber im Prinzip ist "Cast Away" eine Ein-Mann-Show eines brillianten Schauspielers.
Ein großartiger Film, der zwar nicht die Klasse der anderen Zemeckis/Hanks-Kollaboration erreicht, aber dennoch mehr als sehenswert ist. Lebensweisheiten findet man hier weniger als in "Forrest Gump", aber eine ist besonders schön: "Jetzt weiß ich, was ich zu tun habe. Ich werde weiter atmen, weil morgen wieder die Sonne aufgeht und keiner weiß, was der Tag bringt." Das macht Hoffnung, genau wie der ganze Film.
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen CAST AWAY � 10/10, 10. September 2002
FedEx hat in diesem Film die fast perfekt Eigenwerbung rzeugt. Zu Beginn des Films hat man das Gefühl, man sei Zeuge einer der längsten Werbefilme der Kinogeschichte. Bis genau zu dem Zeitpunkt als Tom Hanks auftaucht und eine Figur dargibt, die man aus vielen seiner früheren Filmen zu kennen vermag. Dieser spielt den stetig unter Stress stehenden FedEx Systemtechniker Chuck Noland, der sein Leben nach der Uhr lebt. Eine ganze halbe Stunde sieht man ihn, wie er versucht die Zeit zu überholen. Im Film ist diese halbe Stunde hektisch gedreht, und lebt von schnellen Schnitten und halsbrecherischen Kamerafahrten...
Dann geschieht es, Noland landet auf einer einsamen Insel. Völlig abgschnitten, von jeder Zivilisation. Er kämpft um sein Überleben und versucht verzweifelt auszubrechen, um sich wider in den Altag zu stürzen. Zemeckis zeigt die Verzweiflung des gestrandeten in berauschenden Bildern und bestimmt die Spannung der Geschichte mit subtil dosierten Toneffekten. Bis zu dem Punkt, als Noland aufgibt und sich mit der entdeckung des Feuers wider an den Anfang aller Zeit begibt.
Tom Hanks spielt seine Rolle fantastisch. Keine Sekunde lang zweifelt man an der Glaubwürdigkeit des Films oder seines Karakters. Und von der deutlich sichtbaren Physischen Veränderung abgesehen, ist Hanks im Stande, seinen Karrakter mit menschlichen Zügen zu formen.
Der Film kommt fast ohne Musik aus und die Toneffekte sind genial eingesetzt. Die visuellen Effekte sind realistisch und subtil. Die Kamera versucht nicht hastig so viele Momente wie nur möglich festzuhalten, sondern verweilt manchmal lange auf einem einzigen schönen Anblick. Der Film ist auf jeden fall sehenswert.
Wertung: 10/10
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach super, 24. September 2001
Ich bin kein Freund von Tom Hanks, aber diesen Film wollte ich trotzdem damals im Kino sehen, hatte damals aber nicht sehr viel Zeit und naja, ich mußte auf die DVD, besser gesagt auf die DVDs warten (es sind 2), die ich bei Amazon vorbestellt habe und dieses Wochenende endlich gekommen sind.
Der Film ist in 4 grobe Teile gegliedert: Das Leben vor dem Absturz, der Absturz und das unmittelbare Überleben danach, 4 Jahre nach dem Absturz und sein Entschluß die Insel zu verlassen, und das Leben in der Zivilisation nach 5 Jahren.
Die dramatischsten Teile sind natürlich die beiden auf der Insel. Es gibt nicht sehr viel Dialog (womit auch, außer mit Wilson), aber der Dialog ist auch nicht nötig. Tom Hanks spielt die Rolle hervorragend! Alles ist 100% glaubhaft.
Eigentlich alles ist glaubhaft - der Flugzeugabsturz ist der realistischste, den ich je in einem Film gesehen habe, wie er versucht die Kokusnuß zu öffnen, wie er Feuer macht, alles.
Warum dieses so ist, wird beim Betrachten des umfangreichen Zusatzmaterials deutlich, der auf einer eigenenen DVD daherkommt. Der Skriptschreiber wurde auf einen Survivalkurs geschickt, und auch sonst wurden ziemlic viele Experten gefragt.
Soundmäßig muß dieser Film ein Knaller sein. Ich habe leider kein Dolby Digital 5.1 Equipment, aber beim Hören des Audiokommentars wurde ständig daraufeingegangen, wieviel Mühe sie sich gegeben haben, für diese oder jene Szene den Sound richtig hinzubekommen. ABer auch nur mit Stereo, der Sound und die Soundeffekte erzählen wirklich 50% der Geschichte. Das kann ich bestätigen.
Der Film ist einfach klasse gemacht. Ich habe lange nicht mehr so einen guten Film gesehen.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer Forrest Gump mochte wird Cast Away lieben..., 25. September 2001
Von Ein Kunde
Für mich war dieser Film eines der wenigen Highlights in den letzten beiden Kinojahren. Er ist keineswegs die weitere überflüssige "Robinson-Verfilmung", als die er von manchen voreilig abgestempelt wurde. Im Gegenteil, ich war selbst überrascht, wie intelligent und einfühlsam die Geschichte erzählt und aufgebaut ist. Der Teil, der auf der Insel spielt, ist eigentlich nur ein kleiner Aspekt dieses Films und kein bischen langweilig oder klischeehaft. Wie fast immer, gelingt es Tom Hanks mit einer großartigen schauspielerischen Leistung, den Zuschauer so zu fesseln, daß ihm nichts anderes übrig bleibt, als das Gefühlschaos dieses Films am eigenen Leib mitzuerleben. Wer bisher meinte, "Forrest Gump" sei die Paraderolle für Hanks gewesen, könnte nach diesem Film eventuell anderer Meinung sein. Jedenfalls steht "Cast Away" den anderen großen Filmen des gleichen Regisseurs in nichts nach. Ob nun "Cast Away" oder "Forrest Gump" - ich finde sie einfach doppelt lecker (frei nach einer bekannten Puddingreklame... ;-) ).
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen fesselnde story, toll gespielt und photographiert, 24. September 2001
Von Ein Kunde
sicherlich ist cast away ein film, der nicht jedem auf anhieb gefällt. auch ich hätte zunächst nicht gedacht, dass es cast away schaffen wird mich (und meine frau) über zwei stunden vor dem fernseher zu fesseln.
doch dank tom hanks (und auch helen hunt), einem spannenden drehbuch und der meiner meinung nach wieder mal hervorragenden arbeit von robert zemeckis (regie, u.a. forrest gump) ist es zu verdanken, dass cast away nie langweilig wird und aus einer vermeintlich simplen story (mann stürzt mit flugzeug ab und landet auf einer einsamen insel) ein hervorragender film entstanden ist, der mit liebevollen details, stimmungsvollen bildern, spannung und dramatik aufwartet.
natürlich ist cast away auch ein stück hollywood, hebt sich aber meinung meinung nach angenehm vom standard-kino ab. meine empfehlung, einfach mal reinschnuppern.
1 stern abzug würde ich für das nicht 100% befriedigende ende geben, lege ihn aber gleich wieder für eine tolle dvd-ausstattung drauf.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Überduchrschnittlicher Film, 12. Januar 2002
Von Ein Kunde
Robert Zemeckis ist hier ein sehr guter Film gelungen, der vor allem durch die herausstechenden Leistungen der Schauspieler glänzt. Auch die eigentliche Story - die Entwicklung der Figur Chuck Noland - gelingt ihm sichtlich. Dem Film fehlt es unter dem Strich jedoch an etwas Spannung.
Die DVD ist technisch einwandfrei und man kann sich auch über das Bonusmaterial freuen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Solide schauspielerische Leistung von WILSON, 24. September 2001
Von Ein Kunde
Das Team Zemeckis/Hanks hat einen wirklich überaus sehenswerten Film abgeliefert. Nicht die Geschichte steht hierbei im Mittelpunkt, sondern die Reaktion der Personen auf unvorhergesehene Ereignisse. Hier ist ebenso die Wandlung von Hanks treffend charakterisiert, wie das Verhalten des Umfelds (Loslassen können). Eine klare Empfehlung!
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Cast Away - Verschollen
Cast Away - Verschollen von Helen Hunt (DVD - 2006)
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