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68 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniestreich
Die fiktiv angereicherte Biographie des genialen schizophrenen Mathematikers John Nash. Oscarprämiert. Mehr wusste ich nicht über den Film; ich hatte keine Inhaltsangaben gelesen, keine Rezensionen und auch kein Making-of gesehen. Glücklicherweise.
Man lernt den Studenten John kennen, er ist anders als seine Kommilitonen: Eigenbrötlerisch, stur,...
Veröffentlicht am 2. August 2007 von marielan

versus
17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen A Beautiful Mind (Blu Ray)
Fesselnder Film in weniger überzeugender HD-Umsetzung. Der Transfer liegt in 1:1,85 vor. Das ist leider das einzige Plus dieser Veröffentlichung. Das Bild in sich scheint homogen. Doch leider wirkt es nie wirklich scharf. Die Farbfilter wirken überzogen. Auch der Ton ist eher mittelprächtig, liegt eben für Paramount nur in der DVD Spur vor...
Veröffentlicht am 27. April 2012 von Musikliebhaber


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68 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniestreich, 2. August 2007
Von 
marielan - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn (DVD)
Die fiktiv angereicherte Biographie des genialen schizophrenen Mathematikers John Nash. Oscarprämiert. Mehr wusste ich nicht über den Film; ich hatte keine Inhaltsangaben gelesen, keine Rezensionen und auch kein Making-of gesehen. Glücklicherweise.
Man lernt den Studenten John kennen, er ist anders als seine Kommilitonen: Eigenbrötlerisch, stur, hochbegabt, kontaktscheu mit autistischen Zügen. Dass sich das Militär für ihn interessiert, verwundert nicht; es ist die Zeit des Kalten Krieges, Amerika fühlt sich von Russland bedroht und braucht geniale Köpfe wie John Nash, der die Bedrohung am eigenen Leib spürt und immer panischer reagiert, bis man ihn in die Psychiatrie einliefert.
In der Person des behandelnden Arztes Dr. Rosen offenbart sich das Spiel mit dem Zweifel, das der Regisseur mit dem unbedarften Zuschauer treibt. Ist Dr. Rosen wirklich der gutmeinende Arzt, der John mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln von seiner seelisch-geistigen Krankheit befreien will? Oder ist er der Wolf im Schafspelz, der John nichts von dem glaubt, was auch der Zuschauer mit eigenen Augen gesehen hat? Mitleid hat man mit Johns Ehefrau, die sich im gleichen Zwiespalt befindet wie der Zuschauer.
Man fühlt zunächst Erleichterung, als der Kontaktmann der Spionageabwehr wieder auftaucht: Endlich die Rehabilitation.
Es ist erstklassig gemacht, wie der Regisseur den Zuschauer auf Nashs Wahrnehmungsebene einschwört. Man sieht dieselben Bilder wie Nash, ebenso weiß man im weiteren Verlauf des Films, dass sie nicht real sind, aber sie sind doch da, das Auge kann doch nicht betrügen. Man bekommt eine Ahnung, in welch bedrohlicher Wirklichkeit der schizophrene Mann lebt, und dass es fast unmöglich ist, eine Grenze zu ziehen zwischen realen und irrealen Bildern. Als Zuschauer möchte man ihn bitten, die Irrealen nicht anzusehen - dabei sieht man sie selbst.
Neben der Arbeit des Regisseurs ist auch Russell Crowes schauspielerisches Leistung zu bewundern, der vom jungen Studenten bis zum alten Mann, vom leicht Verhaltensgestörten bis zum Schwerkranken die Vielfältigkeit des fiktiven Charakters John Nash beherrscht.
(Mit dieser Rezension habe ich lediglich den Film betrachtet ohne seinen Bezug zum wahren Leben des John Nash oder den tatsächlichen Symptomen der Schizophrenie. Das der Film auf diesem Hintergrund anders beurteilt werden müsste, liegt auf der Hand.)
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schwieriges Thema brillant inszeniert, 22. November 2007
Von 
M. Mersch (Bielefeld) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn (DVD)
Wer in die Thematik dieses Films wirklich eintauchen will, dem sei geraten sich ihn möglichst ohne Vorwissen anzusehen. Im Grunde würde schon die Kenntnis über das Genre den Effekt schwächen, der sich irgendwann mitten im Film einstellen wird.
Verraten werden sollte nur soviel: Freuen Sie sich auf einen absolut überzeugenden Russel Crowe in der Rolle des genialen Mathematikers John F. Nash, auf durchdachte Dialoge, packende Szenen und ein perfektes Timing. Regisseur Ron Howard schafft es ein für Außenstehende kaum verständliches Thema begreiflich, ja sogar fühlbar zu machen. Der Film ist sensibel aber nicht pathetisch. Er ist spannend aber nicht reißerisch. Vor Allem aber ist er glaubwürdig. "A beautiful Mind" hat jeden Oscar verdient.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unvorstellbare Chaoswelt eines genialen Schizophrenen, 6. März 2005
Rezension bezieht sich auf: A Beautiful Mind S.E. (1 Disc) (DVD)
Was ist Schizophrenie? Diese Frage stellen sich doch bestimmt viele, und die die angeben, sie würden es wissen, können die Krankheit nicht mal beschreiben.
Und deswegen mußte es einfach diesen Film geben!
Alles fängt mit einem genialen - wirklich genialen - Mathematiker an, der mit Zahlen umgeht, da schlackern wir Normal-Durchschnitts-Intelligente nur mit den Ohren. Und dieser überaus schlaue Mann (Russel Crowe spielt John Nash) soll "blöde" sein?
Ungefähr eine Stunde des Filmes käme da keiner drauf. Die Welt von John Nash wird so klar und realistisch beschrieben, daß man nicht mal in Erwägung ziehen würde, mit dem netten Mann da stimmt was nicht. Okay, Intellektuelle sind immer ein bißchen schrullig, aber verrückt?!
Doch die Welt, die heile Ehe-Welt, die normale Arbeits-Welt bröckelt, als klar wird, dieser Mann sieht Menschen, die nicht existent sind. Menschen, die sein Gehirn erfunden hat.
Er wollte immer nur Anerkennnung und Ruhm für seine Arbeiten. Aber was bekam er? Schizoide Vorstellungen eines Geheimagenten, der ihn zwingt, für die USA russische Geheimcodes zu knacken. Er sieht einen Studienfreund samt dessen Nichte, die nicht real sind.
Wie eindrucksvoll wird das Chaos geschildert, in dem John Nash gefangen ist. Aber sein eigentliches Ziel, seine Arbeit und der daraus folgende Nobelpreis, wird nicht aus den Augen verloren.
Schauspielerisch kann man sagen, das alle Leistungen des Essembles grandios sind. Angefangen von Jennifer Connelly, Crowe, Ed Harris (wie schwer muß es sein, einen Menschen zu spielen, der nicht existiert?).
Die Botschaft ist klar: auch Menschen mit gestörter Psyche sind in der Lage, ihr Leben zu ändern, sich anzupassen, genial zu sein und großartige Dinge zu schaffen.
Hier wurde schlicht und einfach ein großartiger Film geschaffen, der auf dem Leben von John Nash basiert.
Noch eine Anmerkung zum Schluß: der Film ist letztendlich was er ist auch durch die wunderschöne Filmmusik, die hier nicht in den Hintergrund gedrängt werden darf!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen It is only in the mysterious equations of love, that ..., 17. März 2006
It is only in the mysterious equations of love, that any logical reasons can be found.
John Forbes Nash Jr. geb. am 13. Juni 1928 in Bluefield, West Virginia ist ein US-amerikanischer Mathematiker, der besonders in den Bereichen Spieltheorie und Differentialgeometrie gearbeitet hat. Er ist einer der wenigen Mathematiker, die einen Nobelpreis erhalten haben (für Mathematik wird kein Nobelpreis verliehen). Der Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften wurde ihm zusammen mit Reinhard Selten und John Harsanyi 1994 für ihre Leistungen in der Spieltheorie verliehen. Nashs Leben ist von großer Tragik geprägt, denn nach einem viel versprechenden Start seiner mathematischen Karriere erkrankte er mit dreißig Jahren an Schizophrenie. Erst in den neunziger Jahren erholte er sich davon.
Ende 2001 ist John Nash Leben einem breiteren Publikum durch diesen Film bekannt geworden. Doch seine Theorien sind heute noch von größter Wichtigkeit. Dem Film liegt die gleichnamige Biographie von Sylvia Nasar (1998, dt. 1999) zugrunde.
In 2002, gewann der Film vier Oscars. Meiner Meinung nach, verdient er noch mehr.
Der Film geht vor allem auf die Schwierigkeit von John mit seiner Krankheit umzugehen. Es ist ein Kampf, gegen die Illusionen seines Intellekts, den er durch seinen Intellekt (eben) zu kämpfen versucht. Nicht nur die Geschichte sondern auch die Schauspielerische Leistung ist faszinierend. Atemberaubend. Eine Meisterleistung des Regisseurs, der es genau versteht den Zuschauer in den vielfältigen Dimensionen zwischen Traum und Realität zu tauchen. Ergreifend.
Zwei DVDs sind in dem Lieferumfang dabei. Sie enthalten zahlreiche unveröffentliche und geschnittene Szenen. Sie verlängern noch das wunderbare Gefühl, das bereits während des Filmes entstanden ist. Diese Szenen sind genau so hochwertig wie der Film selbst. Allein deswegen lohnt sich diese Version.
So gut ist dieser Film. So gut ist der Regisseur. So gut sind die Schauspieler.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einer der besten Filme überhaupt!, 29. Juni 2004
Rezension bezieht sich auf: A Beautiful Mind S.E. (1 Disc) (DVD)
Als ich den Film das erste Mal gesehen habe, mußte ich ihn im Anschluß gleich noch einmal schauen und dann wieder und wieder innerhalb einer Woche, so gefesselt hat er mich. Dieser Film ist schlichtweg genial und ich habe kaum einen interessanteren Film gesehen als diesen hier! Genie und Wahnsinn liegen bekanntlich oft nah beieinander und in "A beautiful mind" sind diese beiden unzertrennlich miteinander verbunden und ein brillianter Russell Crowe bringt sowohl das eine als auch das andere in seiner sensationellen schauspielerischen Leistung rüber. Nicht nur, dass die Geschichte auf der Wahrheit beruht, nein, zudem ist die Geschichte so genial gestaltet, dass man bis zur großen Auflösung hin nicht durchblicken kann, was nun wahr ist und was nicht. Man ist völlig auf dem gleichen Stand wie John Nash, was den Verlauf der Dinge betrifft und erst als sein Leiden erkannt wird, wird einem klar, was bisher wahr und was nicht wahr gewesen ist. Das allein ist schon brilliant! Dazu kommt der unwahrscheinlich große Geist von John Nash, der einen immer wieder einfach nur verblüfft und in diesem Film eine gebührende Würdigung erhält. Das wohl rührendste am ganzen Film ist das Ende - Tränen sind garantiert! Ich liebe diesen Film ganz einfach und staune immer noch, wie fantastisch er ist. Er gehört ganz klar zu den besten Filmen, die ich je gesehen habe und ich glaube, ich gönne ihn mir gleich einmal wieder ;-). Ansehen, Leute!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn Du mehr siehst als die Anderen - keiner Versteht Dich, 12. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn (DVD)
Russel Crown bereits in seiner Studienzeit ein Außenseiter aufgrund seiner für ihm natürlichen Talente, für seine Umgebung jedoch ergeben sich nicht begreifbare Verhaltensmuster womit er rasch zu einem Außenseiter wird. In seinem Berufsleben nutzen seine Arbeitgeber seine Talente, auch er findet Verwirklichung, bis seine Körperliche Kapazität durch seine Gaben eine Überlastung erfährt. Er fällt in die sorgenden und liebenden Hände seiner Ehefrau, die seinen Körper durch den Rest seiner Lebenszeit fütter, führt, aufrecht erhält, um ihm die Möglichkeit der Entgegennahme des Nobelpreises zu gewähren.

Fazit: einzigartiger Film über das Thema Genie und Gesellschaft, Medizin und Sinnhaftigkeit des Menschen und seiner Taten. Kurzweilig, spannend zum Mitfühlen, Verstehen einladend.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen A Beautiful Mind (Blu Ray), 27. April 2012
Fesselnder Film in weniger überzeugender HD-Umsetzung. Der Transfer liegt in 1:1,85 vor. Das ist leider das einzige Plus dieser Veröffentlichung. Das Bild in sich scheint homogen. Doch leider wirkt es nie wirklich scharf. Die Farbfilter wirken überzogen. Auch der Ton ist eher mittelprächtig, liegt eben für Paramount nur in der DVD Spur vor.
Diese Edition enthält null Extras.
Als update zur DVD ungeeignet. Wer sich den Film zulegen möchte, sollte auf einen deutlich niedrigeren Preis unter 10 Euro warten.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Liebe ohne Mathematik, 6. September 2002
Von 
Dagobert Michelsen (Kiel, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Die Inhaltsangabe des Filmes schürt Erwartungen, durch den Film Einblicke oder vielleicht sogar Antworten zu bekommen, die den meisten Menschen nahezu unbekannt sind: mathematische Kreativität und Schizophrenie. Die Darstellung der Mathematik beschränkt sich in dem Film auf das hinbrabbeln von Unsinn und dem großflächigen Aufbringen von Formeln auf Fenster und Papier, die dann in seiner Schizophrenie von ihm zu einem Spinnennetz der Verschwörung zusammelaufen und so einmal mehr zum Klischee des Dargestellten verkommen. Die Handlung verläuft streng getrennt aus zweierlei Perspektiven: Anfangs aus seiner schizophrenen Sicht, nach seinem Absturz dann aus der Sicht der Mitmenschen. Eine Ambivalenz der Zustände, eine Verbindung zwischen Genie und Wahnsinn wird sorgsam vermieden und damit der interessantere Teil ausgespart. Und so hinterlässt einmal mehr die Verfilmung einer Geschichte mit Potenzial den Eindruck, dass die Geschichte an sich irrelevant ist und nur als Beiwerk zur Inszenierung des Standards "Erfolg, Fall, Liebesgeschichte, Happy End" verkommt. Die einzige Lehre aus dem Film ist die Erkenntis, dass Liebe stark ist - aber dazu braucht man keine Mathematik.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A Beautiful Mind - eine Homage an John Nash, 3. August 2006
Rezension bezieht sich auf: A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn (DVD)
---A Beautiful Mind---

2001 brachte Ron Howard in Zusammenarbeit mit Russel Crowe und Jenifer Connelly die Verfilmung des mit dem Nobelpreis ausgezeichneten weltberühmten Mathematikers und Wissenschaftler John Nash auf die Leinwand.

Plot:

John Nash (Russel Crowe), ein hochbegabter Mathematiker, erhält in den Jahren der Zeit der Kommunistnverfolgung in den USA ein Stipendium an einer berühmten Universität. Um wissenschaftlich aufzusteigen, muss er ein Thema finden und darüber einer Arbeit schreiben, die es ihm ermöglicht, in die Dienste der Fakultät einzutreten. Bald hat er sein Thema gefunden. Sein sonstiges (Privat-)Leben hält er klein; er mag nicht die Gesellschaft von Menschen und die Gesellschaft scheint aus seiner Sicht ihn auch nicht zu mögen.

Während seiner Zeit an der Universität macht er Bekanntschaft mit seinen Zimmerkollegen Charles; beide freunden sich an. In den folgenden Jahren als Wissenschaftler im Dienste der USA lernt er bei seinen ungeliebten Vorlesungen an der Universität seine künftige Frau, die junge Alicia, kennen. Alicia (J. Connelly) ist über Johns Wesen, seinen Charakter fasziniert. In den kommenden Jahren wird John Vater. Seine Tätigkeit als Wissenschaftler und Dozent wird indes begleitet von Merkwürdigen Personen, die in beobachten. Eines Abends wird er von einem Unbekekannten, der sich John als Parcher (Ed Harris) ausgibt, in eine geheime staatliche Einrichtung verbracht. Dort werden an Nash körperliche Untersuchungen vorgenommen, mithin erhält er an seinen Unterarm ein radioaktiven Zahlencode, der sich von Zeit zu Zeit zahlenmäßig verändert; mit ihm soll John Zutritt zu einem geheimen Briefkasten bekommen. Enige in Uniformen gekleidete Männer erteilen ihm den Auftrag umfangreiche Zahlencodes zu knacken. Augenscheinlich scheinen es kriegswichitige Informationen für das Verteidigungsministerium zu sein. John wird in die Dienste seines Staates gestellt. Seine regukläre Arbeit aber wird von dieser Tätigkeit immer mehr beeinträchtigt. Er glaubt sogar, verfolgt zu werden. Als Alicia Johns Handeln nachgeht, stellt sie fest, dass der Briefkasten, in den John die Briefe steckt, nie geleert worden ist. Sie konfrontiert in damit und gibt an, daß er sich das alles nur einbilde. John stellt sich quer und kann ihren Vorwurf nicht glauben, sieht er doch fast jeden Tag Parcher.

Alicia aber hat um die Gesundgeit und die Psyche ihres Mannes Bedenken, sie unterrichtet den renomierten Psychiater Dr. Rosen (Christopher Plummer). Die Diagnose steht fest: Nash leidet an Schizophrenie, er bildet sich Parcher nur ein. Gegen seinen erkennbaren Willen wird John in der Klinik eingeliefert, er wird wochenlang mit Schocktherapien und Medikamenten behandelt. Sein Zustand wird besser. Doch vom inneren Impetus angetrieben, setzt John heimlich die Medikamente ab. Er erhält daraufhin wieder Kontakt mit Parcher. Von seinem Zuszand beeinflusst, glaubt er, in einer Gartenlaube auf seinem Grundstück eine Zentrale der geheimen Vereinigung, für die er arbeitet, entdeckt zu haben. Parcher droht John zu erschiessen, wenn er flüchtet und seine Tätigkeit einstellt. Als durch Johns Unaufmerksamkeit beinahe sien Sohn in der Badewanne ertrunken wäre, zieht Alicia einen Schlussstrich, entweder er begibt sich wieder in die KLinik, oder sie und ihr Kind trennen sich von John. Im letzten Augenblick bekommt JOhn die Einsicht, dass es Parcher und Charles nicht gibt - sie werden nicht älter, sie sehen immer gleich aus. Beide erklären sich bereit, gemeinsam in den Kampf mit seiner Krankheit zu gehen.

In den kommenden Jahren ändert sich fast alles. Johns ehemalige Kollgen sind berühmte Forscher, Wirtschaftsbosse und Anwälte geworden. Im hohen Alter macht sich John wieder an seine Ausgangsforschungen, er nimmt sich eine Ecke in der Unibibliothek und hält dort kleine Vorlesungen. Eines aber, mit dem er nie gerechnet hätte, ist eingetreten. John erhält Besuch von einem Gesandten des Nobelpreis-Komitees - er wurde für den Nobelpreis nominiert.

Ein Problem aber stellt sich in diesem Kontext: wird Nash auf der Feier/Laudatio wieder einen Schizophrenieanfall bekommen? Mit entschlossenheit stellt sich Nash seinen ungebetenen Geistern...

Facit:

Mit Abstand von vielen anderen Produktionen ist A Beautiful Mind von 2001 die beste Biographie. Einfühlsam und mit hoher schauspielerischer Qualität wird der Film umgesetzt.

Von besonderer herausragender qualität ist die Filmmusik von James Horner.

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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Motivationsfilm für verkannte Genies, 20. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn (DVD)
Dass Genie und Wahnsinn oft nah beieinander liegen ist bekannt. Auch, das gängige Klischee von den Technikstudenten, die meist erst jenseits der 30 eine Frau abbekommen und stets mager, verpickelt und mit Hornbrille im dunklen Kämmerlein verbrachten auch. Doch all jenen sei gesagt, am Ende kann Licht warten. Bis dahin ist es aber meist ein beschwerlicher dunkler Weg. Im Film A beautifull mind" wird die Lebensgeschichte von John Nash nachgezeichnet, der trotz aller verrückten Eigenheiten am Ende den Nobelpreis bekommt und das gerade wegen seines Wahnsinns, der er ihn zum Genius eines Mathematikers werden ließ.

Crowe als wahnsinniges Genie

Einmal mehr überzeugt Russel Crowe als Vollblutprofi. Keiner ist so wandlungsfähig wie er auf der Bühne des Hollywoodfilms. Ob nun als Master and Commander" oder als Gladiator" - stets schlüpft er in die Rolle und jedes Mal scheint sie ihm auf den Leib geschneidert. So auch hier. Denn Nash und Crowe werden eins. Beeindruckend ist die permanente Dualität des Genies und des wahnsinnigen Professors.

Der Plot

Der junge Student John Nash kommt nach Princeton als Mathematiker. Die Vorlesungen findet er öde und nicht gewinnbringend. Lieber studiert er für sich allein. Er ist auf der Suche nach der Lösung für seine mathematischen Probleme. Bei aller Fixiertheit auf seine Mathematik bleiben die sozialen Skills auf der Strecke. Dies scheint ein typischer Fall vieler Naturwissenschaftler zu sein. Deshalb hat er kaum Freunde an der Uni. Erst als Dozent nähert sich ihm eine Studentin. Schließlich kommt es zur Heirat. In der Zwischenzeit erfährt der Zuschauer von einer Begegnung mit dem Verteidigungsministerium Nashs. Von nun an leistet er geheime Arbeit für das Pentagon.

Mehr und mehr verschlingt diese Arbeit sein ganzes Leben. Sowohl seine Ehe als auch seine Lehre an der Universität leiden darunter. Schließlich wird das Genie auf eine Probe gestellt, die sein weiteres Leben und den weiteren Film über andauert.

Der Film enthält Taschentuchpotential, zumal viele Zuschauer erkennen werden, dass sich Nonkormformität im einfachen Leben sich irgendwann bezahlt macht: Entweder man findet die Erfüllung der Erleuchtung und entdeckt wie Nash die ultimative Lösung für seine Probleme oder man erhält eine Belohnung für seine Arbeit. Bei diesem Film ist die Botschaft klar: Lösung gefunden, Frau und Nobelpreis zudem eingesackt. Hut ab vor diesem Mann und vor diesem Film.
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A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn
A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn von Sylvia Nasar (DVD - 2006)
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