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am 15. März 2005
Dieser Film steigert sich von Minute zu Minute, hat nur ganz selten kleine Durchhänger und eines der packensten Enden der Filmgeschichte. Wer zum Schluss nicht mit Brad Pitt und Morgan Freeman mitfiebert, der hat den Film nicht verstanden und auch nicht die Tragik, die sich zum Schluss hier darstellt.
Brad Pitt zeigt hier eine Meisterleistung, die ich ihm bis zu diesem Film nicht mal ansatzweise zugetraut habe. Er sieht nicht nur toll aus, er spielt auch toll. Ich kann mir keinen anderen Schauspieler vorstellen, der die Rolle so überzeugend hätte darstellen können. Vor allem das Ende...Brad Pitt gelingt es so viel Schmerz und Dramatik in sein Gesicht zu spielen, dass man ohne es zu merken, die Luft anhalten muss. Er ist in diesem Film wirklich toll.
Morgan Freeman weiß auch zu überzeugen, sein Charakter ist hier eher der ruhige Pol, ein Mann, der mit seinem Dasein als Polizist abgeschlossen hat und an der Härte des Lebens zu scheitern glaubt. Die beiden Charaktere ergänten sich prima, die perfekte Mischung aus Jung und Alt; Vorsichtig und spontan, motiviert und resigniert.
Die Geschichte sucht so ziemlich ihres Gleichen . Sie ist intelligent, spannend, packend, ergreifend und lässt schaudern. Allzu grausige Bilder erspart uns der Film, dazu geht er zu subtil vor. Vieles wird nur angedeutet, ausgesprochen oder nur kurz gezeigt, obwohl die schockenste Szenen mit dem lebendigen Skelett wirklich erschreckend gut gemacht ist.
Die Farben spielen zwischen Braun-, und Grautönen, alles wirkt eher dunkel und bedrückend, bunte Farben sucht man vergeblich, aber das tut dem Film nur gut.
Wer sich nicht sträubt einen solch subtilen und packenden Film an sich heranzulassen und die Genialität des Drehbuchs zu verstehen, der wird mit diesem Streifen einen guten Fang gemacht haben!
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am 8. Mai 2016
Inszeniert von (Fight Club) Macher David Fincher avancierte Sieben zu einem regelrechten Klassiker des Genres. Nicht nur aufgrund seiner sehr düsteren und kühl gehaltenen Atmosphäre haben wir es hier, ähnlich wie bei Das Schweigen der Lämmer, wieder einmal mit einem Thriller zu tun, den man noch lange im Gedächtnis behalten wird.

Brad Pitt zeigt hier eine Meisterleistung, die ich ihm bis zu diesem Film nicht mal ansatzweise zugetraut hätte. Er sieht nicht nur toll aus, er spielt auch toll. Ich kann mir keinen anderen Schauspieler vorstellen, der die Rolle so überzeugend hätte darstellen können. Vor allem das Ende…Pitt gelingt es so viel Schmerz und Dramatik in sein Gesicht zu spielen, dass man ohne es zu merken, die Luft anhalten muss. Morgan Freeman weiß auch zu überzeugen, sein Charakter ist hier eher der ruhige Pol, ein Mann, der mit seinem Dasein als Polizist abgeschlossen hat und an der Härte des Lebens zu scheitern glaubt. Die beiden Charaktere ergänzen sich prima, die perfekte Mischung aus Jung und Alt; Vorsichtig und spontan, motiviert und resigniert.

Im Grunde genommen dreht sich Sieben mit seiner ganzen Thematik und im Kern um die zentrale Fragestellung, obwohl die Menschheit wirklich schon so verkommen ist, das jeden Tag von jedem Tag nicht die sieben Todsünden begangen werden. Zur gelungenen Optik gesellte sich ein packend und schnörkellos geschriebenes Drehbuch, das die besten Dialogzeilen dem erst spät im letzten Akt in Erscheinung tretenden Täter in den Mund legte. Was den Film auszeichnet, ist seine langsame Steigerung, die von Mord zu Mord stattfindet und den Zuschauer, der zu Beginn schlagartig in das Geschehen gezogen werden soll, langsam aber sicher an der Story und ihren Charakteren festhalten lässt – bis es dann im großen Finale zum Knall kommt. Das Ende ist sowas von böse und perfekt inszeniert, dass einem der Atem stocken kann. Was sich dort abspielt darf natürlich nicht verraten werden, es wäre eine Schande, wenn jemand das vorher wüsste und sich den Film dann erst zum ersten Mal ansieht.

Sieben ist ein bitterböser Film. Für Hollywood total untypisch: Düster, pessimistisch, depressiv, ohne richtiges Happy End und wirklich brutal, ohne dabei aber großartig grafisch zu sein. Selten war ich von einem Thriller dermaßen fasziniert. Zum Schluss noch ein Zitat von Ernest Hemingway: ,,Die Welt ist so schön und wert, dass man um sie kämpft.“
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am 26. September 2015
Völlig zu Recht der wohl beste Thriller der je gedreht wurde. Nichts wird geschönt, alles ist düster, beklemmend, die Morde (bzw. deren Ideen zur Ausführung) sind an Grausamkeit nicht zu toppen. Brad Pitt in seiner besten Rolle, dies gilt vllt. auch für Freeman und Spacey. Das Ende bringt dann noch mal richtig Gänsehaut und manch einer wird wohl erleichtert sein wenn dieser Schrecken in Filmform vorbei ist. Als i-tüpfelchen kann man getrost die permanent beklemmende musikalische Begleitung bezeichnen. So muss der perfekte Thriller aussehen!
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am 17. Februar 2009
"Sieben" ist ein Psycho-Thriller wie man es sich wünscht. Düster, beklemmend, hochspannend und schockierend!
Zur Handlung braucht man nicht mehr viel sagen, diese wurde schon oft detalliert wiedergegeben!
Fakt ist, es geht um einen eiskalten Serienkiller der nach den "sieben" Totsünden seine Morde begeht. Dabei geht er äußerst brutal vor und der Anblick seiner "gesündigten" Opfer dürfte nicht jedermanns Sache sein, denn anders als in anderen ähnlichen Psycho-Thrillern geht er hier sehr "kreativ" und bestialisch mit seinen Auserwählten um.
Morgan Freeman (als der kurz vor der Rente stehende Cop) und Brad Pitt (als Nachwuchs-Cop der unbedingt "Action" haben will) machen hier einen äußerst glaubwürdigen Job und verkörpern ihre Rolle geradezu hervorragend! Gemeinsam machen sie Jagd auf den knallharten Killer.
Was allerdings für mich den ganzen Film toppt, ist das schockierende Finale des Films der mir wirklich den Atem stocken ließ! In "Sieben" rechnet man wirklich mit vielem. Man rätselt mit und ist gespannt auf den Ausgang, aber sowas "originell", schockierendes bekommt man selten in einem Thriller zu sehen.

"Sieben" ist mein absoluter Liebling im "Psycho-Thriller"-Genre. Und das zurecht! Der Soundtrack stimmt, bereits der Vorspann macht Lust auf mehr, die Spannung steigert sich ins unermeßliche und die Schauspieler überzeugen voll! Für schwache Nerven ist der Film weniger zu empfehlen. Für Fans und solche die es werden wollen, PFLICHTKAUF!
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am 26. Mai 2008
"Sieben" ist einer der weltbesten Psychothriller und einer der genialsten Filme aller Zeiten!! Mit Gwyneth Paltrow, Brad Bitt, Morgan Freeman und dem genialen Kevin Spacey ist er einfach nur meisterhaft besetzt und gleichsam schockierend wie faszinierend.
In diesem Genre ist es sehr schwierig nicht einfach nur ins Plump-eklige oder Übertrieben-schockende und damit ins Alberne und Lächerliche zu verfallen. Ich kenne da ein paar Filme, die versucht haben diese geniale Atmosphäre, dieses Psychothrillers nachzuahmen, aber kläglich daran gescheitert sind. Es sind manchmal so simple Dinge wie eine vollkommen daneben ausgesuchte Synchronstimme, die Lichtverhältnisse oder hier und da einwenig zu viel Blut, die es augenblicklich versauen. Doch nicht in "Sieben", hier stimmte einfach alles, von der Musik, über die Regie (dank an David Fincher!!!) bis zu den Schauspielern und dieser unglaublichen, düsteren Atmosphäre!
Dieser Film ist einfach eine absolute Meisterleistung voll atemberaubender Spannung, Tragik und sogar einwenig Humor und einfach ein absolutes MUSS!!!!!
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am 6. Juli 2006
"Sieben" ist einer der weltbesten Psychothriller und einer der genialsten Filme aller Zeiten!! Mit Gwyneth Paltrow, Brad Bitt, Morgan Freeman und dem genialen Kevin Spacey ist er einfach nur meisterhaft besetzt und gleichsam schockierend wie faszinierend!!!

In diesem Genre ist es sehr schwierig nicht einfach nur ins Plump-eklige oder Übertrieben-schockende und damit ins Alberne und Lächerliche zu verfallen und es gibt einige Filme, die es versucht haben aber kläglich daran gescheitert sind. Es sind manchmal so simple Dinge wie eine vollkommen daneben ausgesuchte Synchronstimme, die Lichtverhältnisse oder hier und da einwenig zu viel Blut, die es augenblicklich versauen. Doch nicht in "Sieben", hier stimmte einfach alles, von der Musik, über die Regie (dank an David Fincher!!!) bis zu den Schauspielern und dieser unglaublichen, düsteren Atmosphäre!

Dieser Film ist einfach eine absolute Meisterleistung voll atemberaubender Spannung, Tragik und sogar einwenig Humor und einfach ein absolutes MUSS!!!!!
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am 29. Januar 2003
Der Ehemalige Regisseur von Videoclips für Top Stars wie Madonna beherrscht sein Fach und setzt mit seinen Werken neue Maßstäbe. Seine bisherigen Filme: Alien 3, Se7en, Fight Club, The Game und Panic Room zeigen alle seine Handschrift.
Mit Se7en legte Fincher einen Psychothriller vor, wie er düsterer kaum sein könnte. Er lässt gar nicht den Hauch von guter Laune während des zweistündigen Höllenritts aufkommen. Selbst der Vorspann, welcher für andere bloss Pflicht darstellt, ist für David Fincher eine Art Kunstform. Jeder der es noch nicht getan hat sollte sich den Vorspann von Se7en einmal genauer ansehen. Detective Sommerset (Morgan Freeman) berichtet im Büro seinem Vorgesetzten das einem Mann beide Augen ausgestochen wurden, dies wird im Vorspann bereits angedeutet, als man sieht wie beim Bild eines Mannes die Augen mit schwarz übermalt werden. Ebenfalls sieht man im Vorspann John Doe wie er sich mit einer Rasierklinge die Haut von den Fingerkuppen abschneidet oder wie er seine Bücher bastelt und dann auch schreibt.
Auch der Abspann ist mal was anderes, da er im Vergleich zu den anderen verkehrt herum abläuft und Kevin Spacey (John Doe) mit keinem Wort während des Vorspanns oder auch Abspanns erwähnt wird. Dies liegt aber daran, weil der Schauspieler selbst darauf bestand.
Den Vergleich mit „Das Schweigen der Lämmer" finde ich nicht so passend, das es sich in meinen Augen zwar beide male um erstklassige Filme handelt aber diese grundverschieden sind.
Se7en erzählt die Geschichte über einen Psychopaten, der die Menschen nach den sieben Todsünden (Maßlosigkeit, Habsucht, Wollust, Trägheit, Hochmut, Neid und Zorn) tötet.
Ihm sind die zwei Detectives, der aufbrausende Neuling David Mills (Brad Pitt) und der alte Hase William Sommerset (Morgen Freeman), auf den Fersen. Leider müßen beide allzu schmerzlich erkennen das ihnen John Doe in allen Belangen haushoch überlegen ist und sie eigentlich nur zu seinem Spielball werden.
Als ich damals zum ersten mal den Schluß im Kino gesehen habe konnte ich nicht fassen was da passiert ist, aber das ist auch schon im Vorspann angedeutet wo zum Schluß die Worte „No Key" auftauchen. Soll heißen, es gibt keinen Schlüssel für das was man jetzt zum sehen bekommt.
Für Fans des Films empfehle ich die Platinum Edition (die schwarze Doppel DVD) dort gibt es auf der Bonus DVD viel Material das Einblick in diesen Psychotrip gibt.
Die normale Special Edition Ausgabe ist aber ebenfalls Ihr Geld Wert und kommt mit einigem Bonusmaterial daher. Die Platinum wirkt aber schon von der Optik her wesentlich edler. Bild und Ton finde ich persönlich sind auf beiden Augaben einwandfrei und lassen keine Wünsche offen. Dieser Film sollte jedenfalls in keiner Sammlung fehlen.
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am 15. Mai 2016
Meiner Meinung ein gut gedrehter Film mit spannender Handlung und erschreckendem Ende. Die Besetzung harmonisch.
Würde ihn auch ein zweites Mal schauen.
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am 5. Mai 2001
Ein Serienkiller, zwei Polizisten und die sieben Todsünden: Stolz,Gefräßigkeit, Habgier, Faulheit, Begierde, Neid und Zorn - dies ist die Basis des genialen Trillers von David Fincher.
Bis heute gab es noch keine würdige deutsch DVD-Umsetzung dieses genialen Thrillers. Dies ändert sich nun mit der Platinum Edition von Mawa/VCL. Ein zweier DVD-Set mit massig, noch unveröffenlichtem Bonusmaterial. Im Detail heißt dass:
DVD 1:
-Bildformat: 2,35:1 anamorph -Ton: Deutsch und Englisch Dolby Digital EX und DTS ES -Vier Audiokommentare (Regisseur Fincher, Brad Pitt, Morgan Freeman und weitere beteiligte der Produktion)
DVD 2:
-Erklärung der Anfangssequenz und Auswahl zwischen 3 Angles und sechs Tonspuren -Geschnittene Szenen und ungeschnittene Filmtakes -Filmografien -Animierte Galerie mit dem -Produktions-Design -Alternative Schlußszenen -Photos vom Set -"John Does" Notebooks (Aufzeichnungen des Killers) -Werbematerial -Mastering für das Heimkino
und das ganze zum Hammerpreis. Die meiner Meinung nach erste Hammer DVD in Deutschland was die Ausstattung betrifft. Und der Film ist sowieso erste Sahne.
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TOP 500 REZENSENTam 23. November 2015
Dies ist einer meiner Lieblingsfilme. Die Handlung dürfte wohl geläufig sein. Mit Brad Pitt, Morgan Freeman und Kevin Spacey hat man hervorragende Schauspieler gewinnen können.

Ich hätte nie gedacht, dass man aus dem alten Filmmaterial diese überragende Bildqualität herausholen kann. Verglichen mit meiner fast zehn Jahre alten DVD ist der Qualitätsunterschied gigantisch. Das Bild ist gut ausgeleuchtet und sehr scharf. Die Farben sind frisch und satt. Mir sind keine nennenswerten Bildmängel aufgefallen. Der Ton ist nach meinem laienhaften Empfinden kraftvoll und klar.

Der Kauf dieser Blu-ray lohnt sich auf jeden Fall.
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