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am 26. August 2006
Wo gibts das heute schon noch: Man legt die CD in den Player, hört die ersten Takte, und man erkennt: Aha,das ist Tom Petty! Wem seine letzte Scheibe "The last DJ" zu eintönig war, und "Echo" zu depressiv, der findet hier eine CD, die an die besten Tom Petty Zeiten anschließt. Einflüsse er frühen Werke sind erkennbar, die Brücke zu den 90er Jahre Klassikern wie "Into the great wide open" und "Wildflowers" wurde grandios geschlagen.

Zudem klingt Petty entspannt wie lange nicht,die Mischung stimmt. California Rock mischt sich mit ein wenig Blues und sogar ein wenig Country. Einflüsse anderer Künstler wie z.B. Bob Dylan sind unverkennbar, wobei Tom Petty sich selber treu bleibt: Er muss niemanden kopieren, er ist selbst gut genug.

Für mich eine der besten Platten des Jahres, und sie wird mit jedem Hören besser!
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am 22. Juli 2006
Ich muss zugeben, nach dem ersten Hören von "Highway Companion"' war ich enttäuscht. Angefüttert durch "Saving Grace", "Square One", "Flirting with Time" und "Big Weekend", konnte ich meine Vorfreude kaum in Grenzen halten. Jedoch wurden die hohen Erwartungen nicht ganz eingelöst. Aber erst mal das Positive. Jeder einzelne Song auf diesem Silberling ist gut bis brillant. Einzige Ausnahme bildet "Damaged by Love'", das für meinen Geschmack lahm und zu eintönig ist. Bei den anderen Songs geht es indes stilistisch recht abwechslungsreich zu. Bluesiger Rockabilly, California-Rock, etwas Traveling Wilburys, eine gute Prise George Harrison, die Beatles und Bob Dylan sind mehr oder minder deutlich herauszuhören. Letzterer insbesondere bei '"Down South"', das wie die Coverversion eines unveröffentlichten Liedes von Bob Dylans "Love & Theft"-Album klingt. Als 'dylanesk" kann man auch einige der augenzwinkernden Lyrics bezeichnen. In der Tat verblüffend für Herrn Petty sind die im Song "Jack" wiederzufindenden Anklänge an Tito & Tarantula.

Der Qualität der einzelnen Songs zum Trotz fehlt dem Album jedoch das gewisse Etwas, nämlich eine spannungsreiche Dramaturgie. Zwar sind die Lieder stilistisch unterschiedlich, kommen im Gros aber im gleichen Tempo daher. Ausnahmen bilden "Saving Grace" "Flirting with Time'" und "Big Weekend", die mit Schwung den Hörer zu einem erhöhten Fußwippen oder gar durch-die-Wohnung-Schunkeln veranlassen. Selbst bei "Turn This Car Around" ist es der energetische Mittelteil, der dem Song seine ganze Genialität verleiht. Auch wird hier Pettys über weite Strecken eher säuselnder Vortrag durch eine kraftvolle Gesangsstimme abgewechselt. "Highway Companion" kommt insgesamt zu gemächlich daher. Man möchte zwar keinen einzigen Song missen (außer vielleicht dem bereits erwähnten "Damaged by Love"), aber hätten der Langrille noch zwei Up-Tempo-Stücke gut getan, die noch etwas Pfeffer ins Gemisch brächten. Das ist es nämlich auch, was Pettys andere Soloalben "Full Moon Fever" und "Wildflowers" neben den einzelnen Hammersongs so herausragend machte, die Dramaturgie in der Abfolge und Kombination der Lieder. Es ist einfach cool, wie auf "Full Moon Fever" das Schlaflied (jetzt im positiven Sinne) "Alright For Now" zwischen den beiden Party-Songs "Apartment Song" und "A Mind With a Heart of Its Own" steht oder auf "Wildflowers" das herrlich minimalistische "Don't Fade on Me" auf das furios rockende "Honey Bee" folgt. Gerade diese Spannung zwischen laut und leise, langsam und schnell ist es, was "Highway Companion" fehlt. Von diesem Makel bleiben die Songs selbst natürlich unberührt, und nach mehrmaligem Hören geht diese Platte auch auf wie eine knospende Blüte (kitschiges Bild, ich weiß). Dennoch bewahrheitet sich wieder die alte Weisheit: Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. Das gilt leider auch für solche genialen Songwriter wie Tom Petty.
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am 3. September 2006
2006/12 Songs/44 Min.

Nach fast fünf Jahren kommt Tom Petty mit seinem dritten Solo-Album. Mit dabei ist u.a. Heartbreakers Gitarrist Mike Campbell und bei einem Song Fleetwood Mac Sängerin Stevie Nicks. Mitproduziert wurde das ganze von ELO Chef Jeff Lynn. Jeff Lynn neigt üblicherweise dazu, die Platten anderer Künstler sehr nach sich selbst klingen zu lassen, aber hier hat ihm Tom Petty wohl rechtzeitig auf die Finger gehauen. Lynn hält sich wirklich nur an die Vorgabe, die Songs in guten Sound umzusetzen ohne sich stark einzubringen. Dass dann da zwei drei Songs an die unvergesslichen Traveling Wilburys erinnern, liegt halt einfach daran, dass sowohl Tom Petty als auch Lynn zur dieser Band gehörten (neben den Verstorbenen George Harrison und Roy Orbison). Aber so oder so, für die meisten Songs hat Tom Petty sämtliche Instrumente gleich selbst eingespielt.

Nun, Tom Petty präsentiert auf seiner neuen Platte mehrheitlich eher etwas ruhigere, gut arrangierte Rocksongs die von seinem nach wie vor gekonntem Songwriting und seiner näselnd-markanten Stimme leben. Die Platte ist stilistisch eher mit seinen früheren Alben zu vergleichen. Startsong „Save Grace“ ist rasant und dürfte viel Airplay erhalten, während beim nächsten Song „Square One“, Pettys Gesang grösstenteils nur von einer Akustikgitarre begleitet wird. „Flirting With Time“ ist dann durch und durch ein grossartiger schöner Poprock Song. Und „Down South“ erinnert dann angenehm an die Traveling Wilburys, untermalt wird der lüpfige Song von angenehm dezentem elektrischen Piano bis in der Mitte eine Slidegitarre den Hörer grüsst. Das groovige „Night Rider“ ist sicher einer von einigen Höhepunkten der CD. Das kitschig-schöne „Damaged By Love“ dürfte jedem romantisch angehauchten Zuhörer mehr als nur gefallen. Diese Platte ist zwar nicht überragend, aber sie ist sehr solid und wird nicht langweilig. Sie wurde in Los Angeles aufgenommen und während der Aufnahmen schien bestimmt oft die Sonne! Denn die CD macht Spass! Einziger Abstrich, das Cover ist etwas kitschig ausgefallen, dafür liegt der CD ein gut gestaltetes Booklet in unüblichem Format bei.
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am 23. August 2006
Das neue Werk von TP besticht durch durchweg hörenswerte Songs, die mehr mit "Wildflowers" als mit "Into the great wide open" zu tun haben - und das ist auch gut so. Von Jeff Lynne als Produzenten ist also nicht so viel zu spüren, was ich persönlich eher begrüße. Der Opener "Saving Grace" steigt mächtig in das Album ein, danach wird es eher ruhiger. Mir gefällt besonders "Down South", aber auch der Rest ist wirklich sehr schön und insgesamt viel besser als das Vorgängeralbum DJ, kommt aber nicht annähernd an die beiden Meisterwerke von Tom Petty ran: Wildflowers und Echo.

Es gibt keine volle Punktzahl, weil sich die meisten Songs nicht wirklich neu anhören. Irgendwie kennt man die Melodiebögen, insbesondere von "Flirting With Time" oder "Square One", aus alten Petty-Songs. Aber das sollte niemanden davor abhalten, dieses Album zu kaufen. Es lohnt sich allemale.
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am 30. März 2010
und im Amiland ist wieder eine ziemlich gute Mainstream-Scheibe on the road...
Legt doch Tom Petty unter Mastermind Jeff Lynne s Eaglewings eine schöne Facette des Americana hin, die man
gerne als Roadrock bezeichnen kann. Mir fällt nämlich wirklich nichts besseres ein als die Phantasie, mein alter Nissan Micra wäre ein Plymouth Fury , mit dem ich die endlosen Landstrassen durch s heisse staubige Arizona entlangpflüge...

Dazu diese gefälligen bis guten Songs , wie immer ein bisschen weinerlich von Tom Petty vorgetragen, yes I like it...

Während ich bei - SAVING GRACE - noch ganz flott dahindriven kann, mit dem Kopf zum schwungvollen Rythmus
ein wenig dazunicke , drossle ich das Tempo bei - SQUARE ONE -, um mich der eindrucksvollen Landschaft widmen
zu können, ab und zu einen Schluck Coke trinke und zärtlich über s Armaturenbrett streichle...

Nun spielt aber schon - FLIRTING WITH TIME - ab und mein Fuss drückt automatisch das Gaspedal runter, mein
Gefährt kriegt Gas und ich hab Spass - an dem netten harmonischen Song...

Bei meinem Lieblingsteil der Cd - DOWN SOUTH - brettere ich dann dermassen los, dass ich aufpassen sollte,
um nicht eine Rattlesnake zu überfahren, die sich auf dem glitzernden Asphalt sonnt - ihr gefällt es wohl auch in
Down South - , sehr schönes Lied, erinnert mich liebevollst an die Travelling Wilburys ...

Bei - JACK - leg ich einen Stop ein um das Monument Valley zu photographieren, dieser Song reicht mir als
Hintergrundberieselung...

Und I - TURN THIS CAR AROUND - zu einem Abstecher zum Petrified Forest...

Wie soll ich jetzt bloss so schnell nach Texas kommen, denn bei - BIG WEEKEND - fällt mir ein Barbecue auf
der Southfork Ranch ein, Steaks mit JR Ewing, Whiskey mit John Hiatt, der auf einer Open Road ebenfalls dorthin
gedüst ist... , einer der sehr guten Songs auf dieser Scheibe...

gefolgt von einem etwas schleichigen - NIGHT DRIVER -, der ich sein werde, denn ich muss ja wieder zurück
in die Sonora-Wüste...

Travelling Wilburys - Feeling erneut bei - DAMAGED BY LOVE - , parke , sitze auf der Motorhaube und betrachte wehmütig den tiefblauen Sternenhimmel ...

um mich während der Klänge von - THIS OLD TOWN- nach Flagstaff aufzumachen, die wohl keine old Town mehr sein wird...

im Morgengrauen macht mir der launige Song - ANKLE DEEP - so richtig Lust nach einem klischeehaften Diner, mit
Bacon and Eggs and Coffee... Roadmovie-romantik in Reinkultur...

bevor mich der Sundowner - GOLDEN ROSE - sanft erweckt aus meiner Phantasie, feststelle, ich sitze immer noch
in cold Germany und schreibe eine unsinnige aber liebevoll gemeinte Rezension zu Tom Petty s Highway Companion...

Vier blühende Wüstenkakteen für den strähnigblonden Tom, der schon bessere Alben hatte, aber mit keinem noch war ich in Arizona...
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Seit Mitte der 90er Jahre ist es um Tom Petty etwas ruhiger geworden. Nach seinen Sensationsalben "Füll Moon Fever", "Into The Great Wide Open" und "Wildflowers" kam nichts wirklich spektakuläres vom Meister der US-Songwriter-Fraktion. Das könnte sich jetzt wieder ändern, arbeitet Petty seit knapp drei Jahrzehnten zum ersten Mal wieder mit seinem Kumpel Jeff Lynne zusammen. Die Single "Saving Grace" macht es vor. Kräftiger Ami-Rock, bei dem man davon träumt, mit einem Cabrio über die Highways zu fahren.
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am 23. Juli 2006
Tom Petty ist einer der ganz Großen, die es allen Moden zum Trotz immer geschafft haben, sich selbst und ihrer Musik treu zu bleiben. So auch auf "Highway Companion", produziert von Wilbury-Kumpan Jeff Lynne - was man beim ersten Hinhören gar nicht glauben mag; alles, was den typischen Lynne-Sound ausmacht (Snare, Jingle-Jangle...) fehlt.

Das kommt dem Album selbstverständlich zugute, ist besagter Produktions-Stil in Petty's Backkatalog doch etwas zu oft bemüht worden. So schmiegt sich die Platte eher an "Wildflowers" als an "Full Moon Fever" an, schafft es jedoch aufgrund der etwas schwachen, zu mid-tempo-lastigen Songauswahl nicht, die Aura des Rubin-Albums zu erreichen. Sehr schade.

Im Vergleich mit seinem eigenen Werk bekäme Tom von mir nur drei Sterne. Verglichen mit dem, womit der Markt momentan sonst so zugemüllt wird reicht's immerhin für vier.
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am 16. Juli 2006
Das warten hat sich gelohnt. Mit der Unterstützung seines Freundes Jeff Lynne hat TP mal wieder ein wunderschönes Album vorgelegt. Es gibt wirklich keinen Song den man als Lückenfüller bezeichnen kann. Die Single Auskopplung Saving Grace zu Beginn ist schon der erste Hammersong. Im ganzen ist das Album aber eher ruhig ausgefallen aber mit wirklich wunderschönen melodischen Songs und schönen Gitareneinsätzen wie zum Beispiel auf Night Driver wo das Solo wohl ein bischen an George Harrison erinnern soll. Und den ganzen JL Kritikern zum Trotz muss einfach gesagt werden das diese beiden sich einfach wunderbar ergänzen. Macht weiter so.

Anspieltips ; Saving Grace , Flirting with time , Down South , Turn this car around und Jack .
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HALL OF FAMEam 23. August 2006
Tom Petty muss sich und uns nichts mehr beweisen. Sein neues Album geht er deshalb locker an, spielt die meisten Instrumente selbst ein, lässt sich von seinem Wilbury-Kollegen Jeff Lynne produzieren und beschreibt das als "a really nice collection of songs".

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Etwas noch: So entspannt und transparent im Sound und mit seiner Rickenbacker hat man Petty noch nicht gehört. Liegt es an seinem Abschied vom Rock/Tourleben, am Alter über 50 Jahren und der entsprechenden Gelassenheit, dass er über das Leben und die Zeit sinniert? Egal - solange es so ein gelungenes und rundes Album beinhaltet. Natürlich auf Rick Rubins Label erschienen - der Mann für angehende musikalisch-gerontologische Fälle.
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am 21. Juli 2006
keine frage: "highway companion" ist super. endlich hat tom petty wieder zu alter form zurückgefunden und sich erneut als großer songwriter bestätigt. überraschungen darf man sich aber keine erwarten, denn petty ist sich stilistisch treu geblieben. "highway companion" wird aber zweifellos als eines seiner besten alben in die popgeschichte eingehen. es ist eine sehr behutsam, ohne ermüdungserscheinungen gestaltete platte, auf der nur der richtig großer hit (wie etwa ein "free fallin" oder "into the great wide open") fehlt, aber der war ja auf pettys meilenstein "wildflowers" auch nicht zu finden. Und an eine meinung muss ich mich anschließen: tom petty und produzent jeff lynne passen künstlerisch wirklich gut zusammen!
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