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Kundenrezensionen

73
2,2 von 5 Sternen
The Fog - Nebel des Grauens
Format: DVDÄndern
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30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. April 2008
Das ist ja unfassbar! Da hoffte ich, wenn John Carpenter selbst am Remake beteiligt ist, kann dieses ja so schlecht nicht werden... Denkste! Das Teil ist ein totaler Rohrkrepierer geworden!
Wo soll man anfangen? Besonders negativ fällt die Fehlentscheidung auf, die drei Hauptpersonen mit sehr jungen Darstellern zu besetzen. Dies wäre für einen Slasher-Film angemessen, hier jedoch, wo eine ganze Stadt repräsentiert werden soll, wäre eine Mischung verschiedener Altersgruppen (wie 1979 im Original) oder ersatzweise von Darstellern einer mittleren Altersgruppe von vielleicht 35 bis 45 angemessen gewesen. So aber hat man nicht das Gefühl, dass hier eine ganze Stadt angegriffen wird, sondern dass alles ausschließlich junge Leute betrifft. Selma Blair schießt zudem noch den Vogel ab, denn ich habe selten gesehen, wie eine Darstellerin eine Rolle derart verhunzt hat! Ihr Versuch, eine erotische Radiomoderatorin zu geben, scheitert an totaler Lächerlichkeit.
Während der Originalfilm von 1979 mustergültig in Sachen Spannungsaufbau ist (ich erinnere nur an die einleitende Szene am Lagerfeuer oder den ständig näherkommenden Nebel und vor allem Carpenters bedrohliche Musik), kann dieser neue Abklatsch das in keinster Weise nachmachen. Spannend ist der Film nie, anstrengend dafür oft.
Der Nebel: Die Stellen, die computergeneriert wurden, wirken unecht und daher lächerlich. An anderen Stellen wieder wurde derart dichter und sich zudem viel zu schnell bewegender Kunstnebel verwendet, dass die Illusion von Bedrohung und von Wirklichkeit komplett zunichte gemacht wird. In nur ganz wenigen Momenten kann der Nebel überzeugen. Die Nebelfront, die auf die Küste zukommt, wirkt auch völlig unecht, da sie einfach viel zu hoch ist (sie überragt die Küste bei weitem). 1979 war die Nebelfront niedriger und kroch regelrecht auf die Küste zu und dann die Küste hinauf. DAS sah unheimlich aus!
Die Geister: Damals waren es physisch vorhandene, dunkle Gestalten mit glühenden Augen... Äußerst bedrohlich! In dieser Fassung sind es nebelhafte Geister, die zudem derart durchsichtig sind, dass sie harmlos wirken. Das Klopfen an der Tür mit einem gefährlichen Haken wurde ersetzt durch ein Klopfen mit einem durchscheinenden Gehstock-Knauf... lachhaft!
Die Musik: In wenigen Passagen versucht diese, Elemente aus der alten Fassung aufzugreifen, was auch eigentlich richtig ist und dann auch wirkt. Meistenteils jedoch liefert uns Graeme Revell etwas völlig anderes, dass uns mit lauten Paukenschlägen zu erschrecken sucht und dadurch nur nervt. Die Musik ist eine der schlechtesten, die ich je gehört habe!
Weitere Fehler des Films: Die Verwendung von blödsinniger Zeitlupe und sinnlosen Handlungssequenzen wie die Sache mit den nassen Fußspuren an der Decke, die dann doch keinen Zweck erfüllen, oder die Aufzeichnung der Videokamera, die nach dem Ansehen sogleich ins Wasser fällt und somit auch hätte weggelassen werden können.
Ein peinliches Remake. Zeitverschwendung. Ärgerlich.
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38 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Juni 2007
1980 schuf John Carpenter mit "The Fog" einen Horrorfilm der für Genrefans direkten Kultstatus erreichte. Der Film hatte durchgängig eine schaurig und grußelige Atmosphäre. Davon ist das Remake "The Fog" meilenweit entfernt. Der Film schafft es in keinster Weise ein Grußeln beim Zuschauer zu erzeugen. Die Schockeffekte, sofern man davon sprechen kann, sind harmlos. Die vorhersehbare Handlung zieht sich schocklos dahin, bis der Showdown den Zuschauer erlöst.

Also ein wirklich schlechtes Remake, in keinster Weise zu empfehlen der Film. Aber eine Empfehlung hab ich dann doch an dieser Stelle... unbedingt das Original anschauen!

2 von 10
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 20. Dezember 2007
Ein Remake von John Carpenters Horrorklassikers The Fog - Nebel des Grauens

Nebel legt sich über Antonio Bay. Die kleine Insel vor der nordkalifornischen Küste richtet eine Feier aus, bei der die Gründerväter geehrt werden sollen. Doch über dem scheinbar idyllischen Städtchen liegt ein dunkles Geheimnis. Denn im Jahr 1871 sank vor der Küste von Antonio Bay unter mysteriösen Umständen der Clipper "Elizabeth Dane". An Bord: eine Kolonie Lepra-Kranker, die sich auf der Insel niederlassen wollten. Niemand auf dem Schiff überlebte das Unglück.

Während die Vorbereitungen für die Feier in vollem Gange sind, kehrt Elizabeth Williams (Maggie Grace) in ihre Heimatstadt zurück. Ihr Ex-Freund Nick Castle (Tom Welling) liebt Elizabeth noch immer, obwohl er mittlerweile eine Liebschaft mit Stevie Wayne (Selma Blair), der Besitzerin des lokalen Radiosenders pflegt. Doch für Gefühlsverwirrungen bleibt keine Zeit. Seltsame Dinge ereignen sich in Antonio Bay: Eine bedrohliche Nebelbank bewegt sich unaufhaltsam auf die Küstenstadt zu. Alte Gegenstände tauchen aus der Tiefe der See auf und werden an Land gespült. Aber das ist erst der Anfang. Denn die Toten der "Elizabeth Dane" kehren ebenfalls aus ihrem nassen Grab zurück, um sich an den Nachfahren ihrer Mörder zu rächen und um das finstere Geheimnis der Stadt zu lüften...

Es gibt sicher Filme, die ein Remake rechtfertigen würden. The Fog gehört leider nicht dazu. Das Original gehört noch lange nicht zum alten Eisen und ist trotz Abnutzung immer noch recht ahnsehnlich. Atmosphäre, Locations und Darsteller passten einfach. Zudem lief hier noch Scream Queen Jamie Lee Curtis herum. Was rechtfertigt das Remake also nun? Eine neue Story gibt es nicht, auch der Ort bleibt der gleiche.utor Cooper Layne muss beim Schreiben des Drehbuchs wohl unter Dauermüdigkeit gelitten haben, denn genauso träge und unmotiviert wirkt der Verlauf. Es gibt keine Neuerungen oder Plottwists, die den Ahaeffeckt beim Zuschauer auslösen würden. Immerhin ist ein Detail vorhanden, das den Zuschauer vorm Einschlafen schützt. Wunderbar schaurig und passend ist der Score von Graeme Revell ausgefallen. Die Soundeffekte werden hauptsächlich bei den Schocksequenzen eingesetzt, um den Kinogänger wieder aus dem Schlaf zu reißen. Eine durchgehend gruselige Spannung baut der Film nämlich nicht auf. Wenn es dann mal zu einem der selten Schocks kommt, liegt das eigentlich nur daran, dass der Sound anschwillt und ein schneller Schnitt folgt, gepaart mit einem kräftigen BUH. Die unterste Schublade also, in die Regisseur Rupert Wainwright hier gegriffen hat.Im Finale, wenn man denn von einem Finale sprechen kann, ist die Luft dann endgültig raus und der Film auch endlich zu Ende.Ich kann The Fog aber auch wirklich keine positiven Aspekte abgewinnen.

Fazit: Finger weg!
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26 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Als großer Fan des Originals, war ich schon sehr gespannt auf das Remake, doch bereits nach 10 minuten musste ich feststellen, dass dieser Film eine Beleidigung für den Titel "The Fog" ist! Die Story ist komplett auseinander gerissen und hat fast gar keine Ähnlichkeit mehr mit dem Original und von der grausigen Schauspielerwahl will ich erst gar nicht anfangen. Alles in allem kann man den Film höchstens als eine Teeniehorror-Version des Originals bezeichnen und darunter mussten vor allem die Spannung und die Gruseleffekte leiden, denn wo man sich bei dem Original noch richtig gruselte, konnte man nun nur noch müde schmunzeln! Zumal auch der großartige Soundtrack gegen kitschige Rockmusik ausgetauscht wurde. Ich kann wirklich nicht verstehen, wie John Carpenter dafür seinen Namen hergeben konnte. Für Leute, die Teeniehorror mögen, ist dieser Film vielleicht was, doch allen Liebhabern des Originals kann ich nur eindringlichst davon abraten!
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Februar 2007
Es ist mir unbegreiflich das hier selbst bei so einem Machwerk noch Leute von einem gelungen Film sprechen. Völlig zu recht wurde diese lächerliche Remakegurke von den Kritikern zerissen.

Hier wurde nichts, aber wirklich gar nichts richtig gemacht. Im üblichen Jugendwahn wurden die glaubhaften Figuren des Originals zu lächerlichen lebenserfahrenen 20 jährigen umgestrickt. Der Nebel der im Original als schleichende Bedrohung dargestellt wurde ist hier ein CGI Monster von peinlicher Künstlichkeit und die Piraten wurden natürlich ebenfalls "modernisiert", ohne Sinn und Verstand, geschweige denn Atmosphäre, dafür aber mit schön vielen schnellen Schnitten, Action und Krach Bumm.

Ach ja, verblödete Teenie in Gefahr Szenen erfreuen den entsetzten Zuschauer bereits in den ersten Minuten, wenn die ach so coolen und toughen Girlies mit allerlei scharfkantigem Gerät ebenso effekthaschend wie sinnlos beschmissen werden und natürlich zu dumm sind in die richtige Richtung wegzulaufen.

Ein grauenhaftes Machwerk, wer sowas "modernisiert" findet der sieht sich wohl wirklich alles an.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Mit Neuverfilmungen von Horrorklassikern ist das so eine Sache: Einige sind wirklich gelungen ('Texas Chainsaw Massacre` oder 'The Hills Have Eyes`), bei anderen dagegen kann man nur den Kopf schütteln und fragt sich, was das alles soll (z.B. 'Dawn Of The Dead` oder 'Psycho`). Dass es aber immer noch weitaus schlechter geht, beweist das Remake von John Carpenters Kultfilm 'The Fog`, welches nun auf DVD erscheint.

Kein Wunder, dass dieser Film an den Kinokassen Schiffbruch erlitten hat. 99 Minuten gähnende Langeweile mit hohem Einschlaffaktor. Nur der brachiale Sound, der sich über alle Boxen verteilt, schreckt den Zuschauer aus seinem unweigerlich einsetzenden Dämmerschlaf wieder auf. Die Gestalten, die uns hier als Geister verkauft werden sollen, sind der reinste Witz, könnten glatt im Kasperle-Theater auftreten. Von Horror weit und breit nichts zu sehen. Und dann noch die farblosen Darsteller, die in ihren TV-Serien wirklich sehr gut aufghehoben sind (allen voran Tom Welling). Warum John Carpenter seinen guten Namen (als Produzent) für diese Gurke hergegeben hat, wird wohl sein Geheimnis bleiben.

Bild und Ton geben sich keine Blöße, aber was nützt das schon, wenn der Film nichts taugt. Wer trotz aller Warnungen den Film dennoch sehen möchte, sollte (so wie ich) in die Videothek gehen und sich die DVD mal ausleihen, da kann man 'ne Menge Geld sparen. Wer für diesen Langeweiler mehr Geld ausgibt, dem ist nicht mehr zu helfen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Wie konnte man nur so einen sau geilen Klassiker nur so verhunzen... nicht immer is neu besser...

In diesem Fall ist das Orginal viel viel gruseliger,spannender,unheimlicher... dieses Remake schockt überhaupt nicht, langeweile pur.

2 Sterne nur deshalb, weil Zusatzinformationen im Film drin sind, die im Orginal fehlen.Der Hintergrund wird detailierter dargestellt,aber.... braucht mans?

Für alle, die das Orginal nicht kennen:

Holt Euch lieber den Orginal, und lasst die Finger weg vom Neumodischen Remake...
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Rupert Wainwright's Neuauflage von Carpenter's "The fog" ist ein handwerklich ordentliches, jedoch spannungsarmes, bisweilen lustloses und stellenweise auch unfreiwillig komisches Remake.

"Neu" ist an dieser Interpretation bestenfalls das Einbringen zeitgeistiger Modernismen (Bikini-Girls, flappsige Dialoge, Computer-Effects, insgesamt jüngere Darsteller usw.), der Story selbst bringt das jedoch keine nennenswerte Blutauffrischung. Es bleibt weitgehend nebulös, was außer kommerziellen Hoffnungen die Produzenten zu diesem Aufguss veranlasste. War auch schon Carpenter's Film eher einfach gestrickt und nicht eben ein feinstoffliches Gespinst subtilen Seemannsgarns, so war er doch wenigstens geradeheraus erzählt und nahm einen durch seine schnörkellose, stimmungsvolle Mystique im plakativen Stil der späten 70er für sich ein. Die aktuelle Version nervt durch Pseudo-Psychologisierungen, die das Gegenteil von einer Vertiefung bewirken. Die Charaktere bleiben flach und eindimensional. Man denke nur an die 79er Adrienne Barbeau, die die Radiomoderatorin und besorgte, desillusionierte Mutter spielte - gegen die heutige Figur war sie viel komplexer, bot das reinste Psychogramm. Und so bleiben alle Schauspieler blass und fahl wie der Nebel in Antonio Bay.

Selbst wenig anspruchsvolle Horrorfans werden Mühe haben, sich an "The fog 2006" zu erfreuen. Einige wenige gelungene Szenen machen aus einer dünnen Fischsuppe aus der Instant-Tüte noch lange keine wohlschmeckende Bouillabaisse.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Juli 2008
Was haben die nur aus dem Original von John Carpenter gemacht? Das Remake ist eine einzige Farce: Die Inszenierung ist dermaßen unatmosphärisch und hingeschludert, dass es einem nach spätestens einer halben Stunde langweilig wird! Die Kamera zeigt viel zu viel Hintergrund und baut somit kaum Spannung auf. Und dann diese digitalen Nebeleffekte, die alles andere als realistisch aussehen! Ich musste lachen, wie dumm es aussah, als ein paar Nebelschwaden durch die Autolüftung ein den Wagen eindrangen - ein Witz-Effekt!
Captain Blake und seine Lepra-Lakaien sind fast nur als Geister zu sehen und schaffen es somit einfach nicht, wirklich "materielle" Spannung aufzubauen! Und überhaupt muss ich nicht wissen, wie Blake & Co. früher wirklich aussahen - das nimmt den Film die letzte Spannung! Ach, dann wären da noch die typischen "Teenie-Sexy-Szenen", die im Film völlig deplatziert wirken! Und dann fehlt auch noch der genial-spannende Angriff auf den Leuchtturm...Fazit: Die Remaker haben das Original kaum verstanden und sollten ihr Werk eigenhändig einstampfen!
An alle Jüngeren: Schaut Euch lieber das Original an - am besten auf BluRay, denn die kommt der einzigartigen Atmo am nächsten, die ich 1979 im Kino erlebte!
Es lebe John Carpenter - sogar seine Nieten der letzten Jahre sind ein Genuss gegen das Remake von The Fog!
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am 21. Juni 2015
Es ist leicht ein Remake herabzustufen, und auch die Leuchtdioden, die John Carpenter 1979 als Augen verwendete, könnte man im Nachhinein als Horroreffekt lächerlich machen, Aber warum funktioniert das Original noch heute und das Remake nicht? Bis auf das hysterische Kind in der Originalfassung waren die damaligen Schauspieler gut ausgewählt und hatten Charakter. Jamie Lee Curtis Rolle als Radiomoderatorin trug die ruhige Grundathmosphere des Originals und ihre Leistung war hervorragend, wie auch die von den anderen Mitwirkenden von 1980. Auch die deutsche Synchronisation war sehr gut!
Tom Welling bekommt am Anfang seiner Film- Version ein Kompliment aufgrund seiner Schönheit und damit ist schon alles gesagt.
Die jugendlichen Schauspieler sind uninspiriert und spielen teilweise recht schnodderig ihren Part. Das Spiel der jungen "Model- Riege" erinnert an durchschnittliche Fernsehserien, die das Thema "Mystery" verwenden. Die special effects werden brav abgearbeitet und alleine der hysterische Grundton der Akteure nervt und lässt nicht zu, das man sich von der Handlung beeindrucken lässt, das: "Oh, äh, hää, haaa", in vielen Szenen verhindert das man sich in Ruhe auf diese modernen Spannungselemente einlässt. Auch einige Teeny Dialoge (Hey, Mann, ey) und die kindlichen Stimmen der deutschen Synchronisation tragen nicht zum Spannungsaufbau bei. Ich habe manchmal gedacht, dass man mit der Crew eine gute Parodie auf das Original hätte machen können, ähnlich, wie in der Scary Movie Reihe. Ich konnte mit dem Film auch unabhängig vom Original nichts anfangen. Er ist für ein junges Publikum gemacht und erinnert an mittelmäßige Fernsehfilme, was die schauspielerische Leistung angeht Es fehlen die dichten und unverwechselbaren Charaktere der Originalfassung und ein intelligenter Spannungsbogen, der einen bis zum Schluss fesselt..
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