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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ich liebe es, in Filmen überrascht zu werden!
Nein, ich habe das Original nicht gesehen. Und nein, die vier Sterne beziehen sich nicht auf die Horroreffekte in diesem Film (obwohl sie nicht schlecht waren). Es war eine ungewöhnliche und epische Liebesgeschichte, die mich in diesem Film überrascht hat und deretwegen ich mich in "The Fog" verliebt habe.

Ich habe mir den Film angesehen und mich von...
Veröffentlicht am 19. Januar 2011 von schwertlilie1981

versus
33 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen ganz schlechtes Remake !
1980 schuf John Carpenter mit "The Fog" einen Horrorfilm der für Genrefans direkten Kultstatus erreichte. Der Film hatte durchgängig eine schaurig und grußelige Atmosphäre. Davon ist das Remake "The Fog" meilenweit entfernt. Der Film schafft es in keinster Weise ein Grußeln beim Zuschauer zu erzeugen. Die Schockeffekte, sofern man davon sprechen...
Veröffentlicht am 25. Juni 2007 von billy


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33 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen ganz schlechtes Remake !, 25. Juni 2007
Von 
billy - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: The Fog - Nebel des Grauens (DVD)
1980 schuf John Carpenter mit "The Fog" einen Horrorfilm der für Genrefans direkten Kultstatus erreichte. Der Film hatte durchgängig eine schaurig und grußelige Atmosphäre. Davon ist das Remake "The Fog" meilenweit entfernt. Der Film schafft es in keinster Weise ein Grußeln beim Zuschauer zu erzeugen. Die Schockeffekte, sofern man davon sprechen kann, sind harmlos. Die vorhersehbare Handlung zieht sich schocklos dahin, bis der Showdown den Zuschauer erlöst.

Also ein wirklich schlechtes Remake, in keinster Weise zu empfehlen der Film. Aber eine Empfehlung hab ich dann doch an dieser Stelle... unbedingt das Original anschauen!

2 von 10
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen The Flop - Nebel der Schmach, 21. April 2008
Von 
Mario Mittwollen (Oldenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Fog - Nebel des Grauens (DVD)
Das ist ja unfassbar! Da hoffte ich, wenn John Carpenter selbst am Remake beteiligt ist, kann dieses ja so schlecht nicht werden... Denkste! Das Teil ist ein totaler Rohrkrepierer geworden!
Wo soll man anfangen? Besonders negativ fällt die Fehlentscheidung auf, die drei Hauptpersonen mit sehr jungen Darstellern zu besetzen. Dies wäre für einen Slasher-Film angemessen, hier jedoch, wo eine ganze Stadt repräsentiert werden soll, wäre eine Mischung verschiedener Altersgruppen (wie 1979 im Original) oder ersatzweise von Darstellern einer mittleren Altersgruppe von vielleicht 35 bis 45 angemessen gewesen. So aber hat man nicht das Gefühl, dass hier eine ganze Stadt angegriffen wird, sondern dass alles ausschließlich junge Leute betrifft. Selma Blair schießt zudem noch den Vogel ab, denn ich habe selten gesehen, wie eine Darstellerin eine Rolle derart verhunzt hat! Ihr Versuch, eine erotische Radiomoderatorin zu geben, scheitert an totaler Lächerlichkeit.
Während der Originalfilm von 1979 mustergültig in Sachen Spannungsaufbau ist (ich erinnere nur an die einleitende Szene am Lagerfeuer oder den ständig näherkommenden Nebel und vor allem Carpenters bedrohliche Musik), kann dieser neue Abklatsch das in keinster Weise nachmachen. Spannend ist der Film nie, anstrengend dafür oft.
Der Nebel: Die Stellen, die computergeneriert wurden, wirken unecht und daher lächerlich. An anderen Stellen wieder wurde derart dichter und sich zudem viel zu schnell bewegender Kunstnebel verwendet, dass die Illusion von Bedrohung und von Wirklichkeit komplett zunichte gemacht wird. In nur ganz wenigen Momenten kann der Nebel überzeugen. Die Nebelfront, die auf die Küste zukommt, wirkt auch völlig unecht, da sie einfach viel zu hoch ist (sie überragt die Küste bei weitem). 1979 war die Nebelfront niedriger und kroch regelrecht auf die Küste zu und dann die Küste hinauf. DAS sah unheimlich aus!
Die Geister: Damals waren es physisch vorhandene, dunkle Gestalten mit glühenden Augen... Äußerst bedrohlich! In dieser Fassung sind es nebelhafte Geister, die zudem derart durchsichtig sind, dass sie harmlos wirken. Das Klopfen an der Tür mit einem gefährlichen Haken wurde ersetzt durch ein Klopfen mit einem durchscheinenden Gehstock-Knauf... lachhaft!
Die Musik: In wenigen Passagen versucht diese, Elemente aus der alten Fassung aufzugreifen, was auch eigentlich richtig ist und dann auch wirkt. Meistenteils jedoch liefert uns Graeme Revell etwas völlig anderes, dass uns mit lauten Paukenschlägen zu erschrecken sucht und dadurch nur nervt. Die Musik ist eine der schlechtesten, die ich je gehört habe!
Weitere Fehler des Films: Die Verwendung von blödsinniger Zeitlupe und sinnlosen Handlungssequenzen wie die Sache mit den nassen Fußspuren an der Decke, die dann doch keinen Zweck erfüllen, oder die Aufzeichnung der Videokamera, die nach dem Ansehen sogleich ins Wasser fällt und somit auch hätte weggelassen werden können.
Ein peinliches Remake. Zeitverschwendung. Ärgerlich.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein rechter Dreck...., 20. Dezember 2007
Von 
Pierre sur Mer (Darmstadt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: The Fog - Nebel des Grauens (DVD)
Ein Remake von John Carpenters Horrorklassikers The Fog - Nebel des Grauens

Nebel legt sich über Antonio Bay. Die kleine Insel vor der nordkalifornischen Küste richtet eine Feier aus, bei der die Gründerväter geehrt werden sollen. Doch über dem scheinbar idyllischen Städtchen liegt ein dunkles Geheimnis. Denn im Jahr 1871 sank vor der Küste von Antonio Bay unter mysteriösen Umständen der Clipper "Elizabeth Dane". An Bord: eine Kolonie Lepra-Kranker, die sich auf der Insel niederlassen wollten. Niemand auf dem Schiff überlebte das Unglück.

Während die Vorbereitungen für die Feier in vollem Gange sind, kehrt Elizabeth Williams (Maggie Grace) in ihre Heimatstadt zurück. Ihr Ex-Freund Nick Castle (Tom Welling) liebt Elizabeth noch immer, obwohl er mittlerweile eine Liebschaft mit Stevie Wayne (Selma Blair), der Besitzerin des lokalen Radiosenders pflegt. Doch für Gefühlsverwirrungen bleibt keine Zeit. Seltsame Dinge ereignen sich in Antonio Bay: Eine bedrohliche Nebelbank bewegt sich unaufhaltsam auf die Küstenstadt zu. Alte Gegenstände tauchen aus der Tiefe der See auf und werden an Land gespült. Aber das ist erst der Anfang. Denn die Toten der "Elizabeth Dane" kehren ebenfalls aus ihrem nassen Grab zurück, um sich an den Nachfahren ihrer Mörder zu rächen und um das finstere Geheimnis der Stadt zu lüften...

Es gibt sicher Filme, die ein Remake rechtfertigen würden. The Fog gehört leider nicht dazu. Das Original gehört noch lange nicht zum alten Eisen und ist trotz Abnutzung immer noch recht ahnsehnlich. Atmosphäre, Locations und Darsteller passten einfach. Zudem lief hier noch Scream Queen Jamie Lee Curtis herum. Was rechtfertigt das Remake also nun? Eine neue Story gibt es nicht, auch der Ort bleibt der gleiche.utor Cooper Layne muss beim Schreiben des Drehbuchs wohl unter Dauermüdigkeit gelitten haben, denn genauso träge und unmotiviert wirkt der Verlauf. Es gibt keine Neuerungen oder Plottwists, die den Ahaeffeckt beim Zuschauer auslösen würden. Immerhin ist ein Detail vorhanden, das den Zuschauer vorm Einschlafen schützt. Wunderbar schaurig und passend ist der Score von Graeme Revell ausgefallen. Die Soundeffekte werden hauptsächlich bei den Schocksequenzen eingesetzt, um den Kinogänger wieder aus dem Schlaf zu reißen. Eine durchgehend gruselige Spannung baut der Film nämlich nicht auf. Wenn es dann mal zu einem der selten Schocks kommt, liegt das eigentlich nur daran, dass der Sound anschwillt und ein schneller Schnitt folgt, gepaart mit einem kräftigen BUH. Die unterste Schublade also, in die Regisseur Rupert Wainwright hier gegriffen hat.Im Finale, wenn man denn von einem Finale sprechen kann, ist die Luft dann endgültig raus und der Film auch endlich zu Ende.Ich kann The Fog aber auch wirklich keine positiven Aspekte abgewinnen.

Fazit: Finger weg!
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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Grauenhaft!, 23. Juli 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Fog - Nebel des Grauens (DVD)
Als großer Fan des Originals, war ich schon sehr gespannt auf das Remake, doch bereits nach 10 minuten musste ich feststellen, dass dieser Film eine Beleidigung für den Titel "The Fog" ist! Die Story ist komplett auseinander gerissen und hat fast gar keine Ähnlichkeit mehr mit dem Original und von der grausigen Schauspielerwahl will ich erst gar nicht anfangen. Alles in allem kann man den Film höchstens als eine Teeniehorror-Version des Originals bezeichnen und darunter mussten vor allem die Spannung und die Gruseleffekte leiden, denn wo man sich bei dem Original noch richtig gruselte, konnte man nun nur noch müde schmunzeln! Zumal auch der großartige Soundtrack gegen kitschige Rockmusik ausgetauscht wurde. Ich kann wirklich nicht verstehen, wie John Carpenter dafür seinen Namen hergeben konnte. Für Leute, die Teeniehorror mögen, ist dieser Film vielleicht was, doch allen Liebhabern des Originals kann ich nur eindringlichst davon abraten!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Erbärmlich inszeniert, 15. Juli 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Fog - Nebel des Grauens (DVD)
Was haben die nur aus dem Original von John Carpenter gemacht? Das Remake ist eine einzige Farce: Die Inszenierung ist dermaßen unatmosphärisch und hingeschludert, dass es einem nach spätestens einer halben Stunde langweilig wird! Die Kamera zeigt viel zu viel Hintergrund und baut somit kaum Spannung auf. Und dann diese digitalen Nebeleffekte, die alles andere als realistisch aussehen! Ich musste lachen, wie dumm es aussah, als ein paar Nebelschwaden durch die Autolüftung ein den Wagen eindrangen - ein Witz-Effekt!
Captain Blake und seine Lepra-Lakaien sind fast nur als Geister zu sehen und schaffen es somit einfach nicht, wirklich "materielle" Spannung aufzubauen! Und überhaupt muss ich nicht wissen, wie Blake & Co. früher wirklich aussahen - das nimmt den Film die letzte Spannung! Ach, dann wären da noch die typischen "Teenie-Sexy-Szenen", die im Film völlig deplatziert wirken! Und dann fehlt auch noch der genial-spannende Angriff auf den Leuchtturm...Fazit: Die Remaker haben das Original kaum verstanden und sollten ihr Werk eigenhändig einstampfen!
An alle Jüngeren: Schaut Euch lieber das Original an - am besten auf BluRay, denn die kommt der einzigartigen Atmo am nächsten, die ich 1979 im Kino erlebte!
Es lebe John Carpenter - sogar seine Nieten der letzten Jahre sind ein Genuss gegen das Remake von The Fog!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Oh mein Gott, 31. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: The Fog - Nebel des Grauens (DVD)
Was haben die sich nur mit dem Remake zum John Carpenter Klassiker "The Fog - Nebel des Grauens" gedacht, der neue Film kann dem alten nicht im geringsten das Wasser reichen. Die Effekte im Film sehen sehr schlecht aus und auch die Darsteller sind ermüdent und scheinen lustlos zu sein. Sogar Tom Welling der viele Fans immer wieder mit seiner Rolle des Clark Ken in "Smallville" beglückt, kommt hier garnicht zur Geltung. Das John Carpenter Film war eindeutig überlegen in folgenden Punkten, die Atmosphäre des alten Klassikers war große Klasse und schaffte es den Zuschauer das Blut in den Adern gefrieren zu lassen. Und auch die Effekte sind im alten Film viel besser, obwohl sie noch nicht mit dem Computer gemacht wurden sind, sondern noch geniale Handarbeit darstellen.

Ich sage als Fan von Carpenter schaut euch das Original an und lasst diesen Hier nie bei euch in den DVD-Player.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein Stern noch zuviel, 26. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: The Fog - Nebel des Grauens (DVD)
Es ist mir unbegreiflich das hier selbst bei so einem Machwerk noch Leute von einem gelungen Film sprechen. Völlig zu recht wurde diese lächerliche Remakegurke von den Kritikern zerissen.

Hier wurde nichts, aber wirklich gar nichts richtig gemacht. Im üblichen Jugendwahn wurden die glaubhaften Figuren des Originals zu lächerlichen lebenserfahrenen 20 jährigen umgestrickt. Der Nebel der im Original als schleichende Bedrohung dargestellt wurde ist hier ein CGI Monster von peinlicher Künstlichkeit und die Piraten wurden natürlich ebenfalls "modernisiert", ohne Sinn und Verstand, geschweige denn Atmosphäre, dafür aber mit schön vielen schnellen Schnitten, Action und Krach Bumm.

Ach ja, verblödete Teenie in Gefahr Szenen erfreuen den entsetzten Zuschauer bereits in den ersten Minuten, wenn die ach so coolen und toughen Girlies mit allerlei scharfkantigem Gerät ebenso effekthaschend wie sinnlos beschmissen werden und natürlich zu dumm sind in die richtige Richtung wegzulaufen.

Ein grauenhaftes Machwerk, wer sowas "modernisiert" findet der sieht sich wohl wirklich alles an.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Besser als jede Schlaftablette, 11. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: The Fog - Nebel des Grauens (DVD)
Mit Neuverfilmungen von Horrorklassikern ist das so eine Sache: Einige sind wirklich gelungen ('Texas Chainsaw Massacre` oder 'The Hills Have Eyes`), bei anderen dagegen kann man nur den Kopf schütteln und fragt sich, was das alles soll (z.B. 'Dawn Of The Dead` oder 'Psycho`). Dass es aber immer noch weitaus schlechter geht, beweist das Remake von John Carpenters Kultfilm 'The Fog`, welches nun auf DVD erscheint.

Kein Wunder, dass dieser Film an den Kinokassen Schiffbruch erlitten hat. 99 Minuten gähnende Langeweile mit hohem Einschlaffaktor. Nur der brachiale Sound, der sich über alle Boxen verteilt, schreckt den Zuschauer aus seinem unweigerlich einsetzenden Dämmerschlaf wieder auf. Die Gestalten, die uns hier als Geister verkauft werden sollen, sind der reinste Witz, könnten glatt im Kasperle-Theater auftreten. Von Horror weit und breit nichts zu sehen. Und dann noch die farblosen Darsteller, die in ihren TV-Serien wirklich sehr gut aufghehoben sind (allen voran Tom Welling). Warum John Carpenter seinen guten Namen (als Produzent) für diese Gurke hergegeben hat, wird wohl sein Geheimnis bleiben.

Bild und Ton geben sich keine Blöße, aber was nützt das schon, wenn der Film nichts taugt. Wer trotz aller Warnungen den Film dennoch sehen möchte, sollte (so wie ich) in die Videothek gehen und sich die DVD mal ausleihen, da kann man 'ne Menge Geld sparen. Wer für diesen Langeweiler mehr Geld ausgibt, dem ist nicht mehr zu helfen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen finger weg/langeweile pur!, 4. März 2007
Von 
F. Schober "F-S" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Fog - Nebel des Grauens (DVD)
Wie konnte man nur so einen sau geilen Klassiker nur so verhunzen... nicht immer is neu besser...

In diesem Fall ist das Orginal viel viel gruseliger,spannender,unheimlicher... dieses Remake schockt überhaupt nicht, langeweile pur.

2 Sterne nur deshalb, weil Zusatzinformationen im Film drin sind, die im Orginal fehlen.Der Hintergrund wird detailierter dargestellt,aber.... braucht mans?

Für alle, die das Orginal nicht kennen:

Holt Euch lieber den Orginal, und lasst die Finger weg vom Neumodischen Remake...
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gäbe es Minussterne - hier wären sie angebracht, 17. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: The Fog - Nebel des Grauens (DVD)
Eine Schande, was aus dem superspannenden Gruselklassiker hier gemacht wurde. Null Spannung, null Grusel, Story fungiert scheinbar als notwendiges Übel. Und wozu das Ganze? Nur um ein paar computergenerierte Effekte zu zeigen?... Zum Fürchten, aber nicht als Fun.
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The Fog - Nebel des Grauens
The Fog - Nebel des Grauens von Rupert Wainwright (DVD - 2006)
EUR 7,99
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