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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Total unterschätzter Familienspaß
Das dieser Film nach findet Nemo erschien, trug natürlich dazu bei, diese zu vergleichen.
Was diese Filme bedeutend unterscheidet ist, dass "Große Haie, kleine Fische" meiner Meinung nach mit viel mehr Wortwitz aufwartet. Gerade auch für Erwachsene zu empfehlen.
Oscar, im Originalton von Will Smith gesprochen wartet mit Charme a la...
Veröffentlicht am 6. März 2005 von M-S-T

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Unterhaltung mit Schwächen ...
aber alles in allem ein guter Film. Ich gebe zu, den Anfang fand ich zäh, aber sobald Oscar und Lennie aufeinandertrafen wurde der Film rapide besser. Ich glaube allerdings, dass die Originalsprecher dem Film den letzten Schliff geben, deshalb kommt er in der Übersetzung auch einfach nicht so witzig rüber. Trotzdem, netter Film und die Extras sind gut.
Veröffentlicht am 12. Januar 2007 von Shani


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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Total unterschätzter Familienspaß, 6. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Große Haie - kleine Fische (DVD)
Das dieser Film nach findet Nemo erschien, trug natürlich dazu bei, diese zu vergleichen.
Was diese Filme bedeutend unterscheidet ist, dass "Große Haie, kleine Fische" meiner Meinung nach mit viel mehr Wortwitz aufwartet. Gerade auch für Erwachsene zu empfehlen.
Oscar, im Originalton von Will Smith gesprochen wartet mit Charme a la "Der Prinz von Bel Air" auf und erinnert sofort an den Schauspieler! Von der Mimik über seine Bewegungen bis hin zu den kleinen abstehenden Ohren - GENIAL.
Und das Robert de Niro seine Stimme dem Mafiaboss-Haifisch gab lag sehr nahe und wurde auf so witzige und unverkennbare Weise umgesetzt dass es einem fast die Sprache verschlägt (müsste man nicht ständig lachen) bis hin zum Muttermal von De Niro - spitzenklasse.
Auch Scorseses und Zellwegers Rollen - einfach nur witzig!
Es wird einem niemals langweilig und die Story ist vollkommen in Ordnung und auch Kinder verstehen die Botschaft von "Sharktales" was man ja nicht von allen Animations- und Trickfilmen behaupten kann. Ausserdem wartet der Film mit Popmusik auf die gute Laune macht und sehr gut eingefügt wurde.
Für Eltern die ihre Kinder gerne nette Unterhaltung bieten wollen und auch selbst auf ihre Kosten kommen möchten ist dieser Film geradezu ein Vorzeigeobjekt.
Ich werde mir die DVD auf alle Fälle kaufen, da ich mir die originalfassung umbedingt zu Gemüte führen muss.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Carwash", "Der Pate" und "Findet Nemo" als geballtes Paket, 14. April 2005
Von 
Rezension bezieht sich auf: Große Haie - kleine Fische (DVD)
Oscar (Will Smith) ist ein kleiner Fisch im großen Meer. Er arbeitet als Zungenschrubber im „Whale wash". Oscar träumt davon, eines Tages ganz groß rauszukommen. Er hat keine Ahnung, wie sehr sich sein Leben bald verändern wird...Lenny (Jack Black) ist ein Hai mit ein paar Problemen. Sein Vater, Don Lino (Robert De Niro), ist das Oberhaupt der „Hai-Mafia". Er möchte sich zur Ruhe setzen und das Geschäft einem seiner Söhne überlassen. Das Problem ist, dass eben einer dieser Söhne Lenny ist...und Lenny ist...sagen wir einfach mal - er ist einzigartig. Oscar und Lenny lernen sich auf eine sehr ausgefallene Weise kennen, und was folgt ist der Rest des Films, von dem ich nichts mehr verraten werde, denn ich will keinem Zuschauer den Spaß verderben.
„Große Haie kleine Fische" ist zwar nicht so „kinderfreundlich" wie „Findet Nemo", doch das macht ihn keineswegs schlechter. Und wer sagt, dass Computeranimierte Filme automatisch Kinder als Zielgruppe haben müssen?? Ich habe mich bestens amüsiert während dem Film. Seien es die Sprüche von Will Smith/Oscar (der vom Äußeren her wirklich SEHR an Will Smith erinnert!), die Musikeinlagen, die immer im Bereich des Hip Hop und Reggae bleiben oder der etwas ungewöhnliche Hai Lenny - ich konnte fast ständig lachen bei dem Film. Die Kleineren werden viele der Witze wahrscheinlich nicht verstehen, trotzdem werden auch sie ihren Spaß an dem Film haben, und sei es nur wegen den Akzenten, die einige der Figuren drauf haben. In weiteren Rollen sind Renee Zellweger, Angelina Jolie und Martin Scorsese zu hören. Ich glaube, kein anderer Film dieser Art konnte bisher mit so einem Staraufgebot dienen. Auf die deutsche Synchro will ich an der Stelle gar nicht eingehen, denn die ist einfach nur schlecht!!!! Sorry, aber bei so einem Film will ich keine GZSZ Darsteller hören. Da bevorzuge ich wirklich Comedy Asse wie Will Smith und Jack Black.
Fazit: Mir hat „Große Haie kleine Fische" (zugegeben: wider Erwarten!) super gefallen. Der Film ist unterhaltsam und lustig, die Animation ist klasse gelungen (vor allem das „Set" wo die Fische leben - eine New York Version unter Wasser, einfach göttlich!) und die Musik lädt zum Mitwippen ein. Hier stimmt alles! Ansehen (aber nur im Original) und loslachen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Unterhaltung mit Schwächen ..., 12. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Große Haie - kleine Fische (DVD)
aber alles in allem ein guter Film. Ich gebe zu, den Anfang fand ich zäh, aber sobald Oscar und Lennie aufeinandertrafen wurde der Film rapide besser. Ich glaube allerdings, dass die Originalsprecher dem Film den letzten Schliff geben, deshalb kommt er in der Übersetzung auch einfach nicht so witzig rüber. Trotzdem, netter Film und die Extras sind gut.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "Cooler" als Nemo, aber nicht besser!, 19. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Große Haie - kleine Fische (DVD)
Ein sprücheklopfender Fisch, dessen Minderwertigkeitskomplex No. 1 es ist, ein Nobody zu sein. Sein zufälliger steiler Weg zum gefaketen Superstar (mehr wird nicht verraten...). Quallen als Rasta-Men am Turntable. Ein Hai, der lieber ein Delphin sein möchte, aber ein Outing-Problem mit der Family hat...
Man merkt gleich, dieser Film hat den Anspruch, der "coolere" Bruder von "Findet Nemo" zu sein. Man hat sich hierbei auch Mühe gegeben:
Die Sprüche sind hier und da durchaus witzig, die Graphik ist nicht von schlechten Eltern und hat was- im positiven Sinne- Kantiges, Eigenes. Die zentralen Themen sind hier nicht "Kleiner Fisch sucht Papa / Man muss sich was trauen im Leben", sondern eher "(Unterwasser-)Urbaner Geltungsdruck / Fake im Showbiz / Identitätsprobleme cooler junger Fische etc.".
Kurz: Alles ist etwas weniger harmlos, weniger niedlich und weniger kindgerecht.
DADURCH IST ES ABER NICHT BESSER, zumindest nach meinem subjektiven Empfinden. Denn- obwohl scheinbar harmloser, IST "Findet Nemo" einfach besser: Die Charaktere sind dort origineller und überraschender, die Graphik überwältigender, die Handlung ausgeklügelter, das Gesamtwerk insgesamt liebenswerter.
Das sollte aber dennoch niemanden abhalten, "Große Haie, kleine Fische" zu sehen. Sehenswert ist der Film allemal! Ob man ihn sich kaufen sollte? Vielleicht zur Orientierung: Die meisten Menschen könnten sich "Findet Nemo" wohl auch zum 20. Mal amüsiert angucken; bei "Große Haie, kleine Fische" könnte beim 5. Mal die Luft raus sein.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit "Findet Nemo" nicht zu vergleichen, 23. September 2005
Rezension bezieht sich auf: Große Haie - kleine Fische (DVD)
Also ich persönlich fand "Große Haie kleine Fische" sogar noch besser als "Findet Nemo", obwohl die beiden Filme eigentlich gar nicht vergleicht werden sollten -dafür sind sie zu unterschiedlich. "Findet Nemo" ist mehr für ein jüngeres Publikum geeignet, "Große Haie kleine Fische" spricht da schon ältere Zuschauer an. Dieser Film ist rund um gelungen, mit viel Witz und Liebe zum Detail. Es ist eine Freude zuzusehen, wie Hollyood unter Wasser mit Fischen als Bewohner umgesetzt wurde. Hier werden alle Klischees in eine Unterwasserwelt wiedergespiegelt -und das ist Klasse gelungen.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die neue Formel, 22. Februar 2005
Rezension bezieht sich auf: Große Haie, kleine Fische (DVD)
Als Pixar mit der frischen Technik und den originellen Geschichten seiner ersten abendfüllenden Kinofilme bewies, dass es auch erfolgreiche animierte Unterhaltung jenseits der ausgelatschten Doktrinen eines Michael Eisner geben kann, war die Begeisterung über das neue Genre 3D-Animation groß. Die Zeiten, in denen sich stereotype Helden durch songlastige Schmalzstories abenteuerten, schienen vorbei.
Leider beweist "Große Haie, Kleine Fische" nun, dass auch computeranimierte Filme durch ihre eigene Formel langweilen und bisweilen nerven können.
Im Grunde haben wir es bei dem neusten Streifen 'der Macher von Shrek' mit einem Buddymovie zu tun, das bis zum Abwinken vollgestopft ist mit Anspielungen auf Popkultur, Zeitgeist und die Unterhaltungsindustrie. Eigentlich eine vielversprechende Mischung, zumindest würden so die Anteilseigner von Dreamworks argumentieren. Doch man hat sich verrechnet.
Während ungleiche Paare wie Buzz Lightyear und Woody aus Toy Story oder der übervorsichtige Marlin und die vergessliche Dory aus Findet Nemo durch Witz und Warmherzigkeit überzeugen, handelt es sich bei den Fischen Oscar und Lenny lediglich um ein klischeebeladenes Schwarzweiß-Duo. Und das im wahrsten Sinne des Wortes: Oscar, der arme Underdog, träumt von dem familienfreundlichen Gangsta-Ruhm, den seine amerikanische Synchronstimme Will Smith verkörpert. Hai Lenny dagegen, dem im Original Jack Black seine Stimme leiht, ist der softige White Guy, das wohlbehütete Kind einer reichen, weißen, amerikanischen Großstadtfamilie.
Diese aus diversen, seichten Komödien sattsam bekannten Stereotypen werden also in ein Unterwasserszenario verpflanzt. Dass die Produzenten dabei ganz ungeniert in Richtung 'Findet Nemo' schielen und darauf vertrauen, durch eine Überladung oberflächlicher Coolness und lauten Humors dem Vorbild das Wasser abzugraben, dürfte schon nach den ersten Filmminuten klar werden. Und wie bei allem Grellen und Lauten hat man genug davon, sobald sich zeigt, dass es außer diesen zweifelhaften Qualitäten an Substanz fehlt.
Denn wozu dienen die vielen Anspielungen, wenn sie keinem höhren Zweck dienen, als den schnellebigen Nerv unserer Zeit zu treffen und beim Publikum einen verschwommenen Wiedererkennungseffekt hervorzurufen? 'Große Haie, Kleine Fische', eine Mediensatire? Davon ist im gesamten Film kaum etwas zu spüren. Tatsächlich wirken die veralberten Produkte eher wie geschickt platzierte Werbungen für die realen Vorbilder, so unkritisch und glorifiziert werden sie über die Kulisse tapeziert. Auch der Ansatz, diverse Hollywoodblockbuster zu parodieren, verliert sich in einem lieblosen Drehbuch, das sich nicht wirklich entscheiden kann, welche Art von Komödie es denn gern wäre.
Wie bereits angesprochen, wartet die englische Version mit einer Armada von Hollywoodstars auf, die den Protagonisten ihre Stimmen leihen. Dass beim Design wenig mehr geleistet wurde, als sie allesamt in Fische zu verwandeln, wird nur noch von der Tatsache unterboten, dass niemand schauspielerisch gefordert ist. Jeder bekam eine maßgeschneiderte Rolle, in der er oder sie ihr altbekanntes Oscarverleihungsimage zum Besten gibt: Will Smith ist der Kuschelrapper, Jack Black der treudoofe, witzige Kumpel, Angelina Jolie die Femme Fatal und Robert DeNiro der grummelige Patriarch mit Familiensinn. Kurz und gut, auch eine Formel: man spare am Inhalt und gebe es für überhöhte Gagen aus.
Obwohl die diversen Versatzstücke von den deutschen Synchronsprechern routiniert nachgesprochen werden, springt das All-American-Großstadtflair noch weniger über als in der Originalversion.
'Große Haie, Kleine Fische' ist reines Popcornkino der schlechteren Sorte. Denn in dem oberflächlichen Mix aus Eye Candy und Comedy wurde arg viel Augenwischerei untergebracht. Humor und Charme haben sich bis zum Finale mit der 08/15-Moral längst verabschiedet.
Wer einen seichten, wenig fordernden Youngsterfilm sucht, um ein bißchen Zeit totzuschlagen, kann bei 'Große Haie, Kleine Fische' sicher ein Fischauge riskieren, denn bei aller Anmaßung will der Streifen letztendlich nicht mehr sein. Für die höheren Weihen der Animationsfilme reicht es aber bei Weitem nicht.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kleine Fische - Großer Film, 14. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Große Haie - kleine Fische (DVD)
Als der Sohn des berüchtigten Mafia-Bosses Don Lino (Robert De Niro) tot aufgefunden wird, brüstet sich der Winzlingsfisch Oscar (Will Smith) damit, den mächtigen Hai erlegt zu haben. Fortan trägt der kleine Dampfplauderer den Namen "Sharkslayer" und berichtet stolz von seiner heroischen Tat. Doch mit der Zeit muss er feststellen, dass es als "Sharkslayer" nicht nur neue Freunde, sondern vor allem mächtige Feinde bekommen hat.

Bei Shark Tale wurden die Synchronsprecher in einer bisher noch nie da gewesenen Weise in den Film integriert. Denn hier leihen sie dem Unterwassergetier nicht nur ihre Stimmen, sondern auch ein charakteristisches äußeres Merkmal, da die Gesichtszüge der einzelnen Schauspieler hervorragend in ihre Filmfiguren eingearbeitet wurden. Besonders Robert de Niro als Hai-Mafia-Boss ist brilliant inszeniert, der in der gesunkenen Titanic sein „Familienunternehmen" führt. Dieser will sich aus dem Geschäft zurückziehen und übergibt es seinen Söhnen Franky (welcher bereits wie oben angesprochen das zeitliche gesegnet hat) und Lenny (Jack Black). Noch zu erwähnen sind natürlich Angelina Jolie als aufreizende Fischdame, die dem Zufallshelden Oscar an seinen neu erworbenen Reichtum will und natürlich als Oscars „Beste Freundin" Rene Zellweger.

Das freche Unterwasserabenteuer der Machern von Shrek überzeugt durch gelungene Animation, putzige Tierchen, viel Witz sowie zahlreiche Anspielungen und Filmzitate (Der Weiße Hai, der Pate, usw.) und ist daher mehr etwas für Erwachsene, da Kinder das nötige Hintergrundwissen zu diesen Filmen nicht haben.

Die Story ist zwar nicht die Beste und Einfallsreichste (hat man schon mal irgendwo gesehen) und die Animation ist zwar gelungen, kann aber mit anderen Filmen (Shrek) nicht mithalten.

Alles in Allem kann man großen Spass an diesem Film haben und hat einen großen Wiedererkennungswert mit anderen Filmen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zeichentrickkomödie zum Anbeißen, 22. Februar 2005
Von 
Carl-heinrich Bock "Literatur- und Kinofan" (Bad Nenndorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Große Haie - kleine Fische (DVD)
Mit diesem Film aus dem Hause Dream - Works geht der Siegeszug digitaler Trickfilme weiter, denn Fische sind so etwas wie die natürlichen Freunde der Computeranimation. Ihre Oberflächen sind nicht nur schön bunt, sie sind auch viel leichter herzustellen wie menschliche Haut oder Tierfell.
Im Mittelpunkt dieses Unterwasserzaubers steht Oscar, ein kleiner Fisch, Angestellter einer Wal-Waschanlage. Er überlebt wie durch ein Wunder die Attacke eines gefürchteten Hai - Mafiosi. Der wird durch einen herabfallenden Anker getötet. Oscar sonnt sich in seinem eigentlich „ unverdienten" Ruhm, wird von der Rezeptionistin Angie angehimmelt und dem Fisch Lola auf verführerische Weise betört. Gefahr droht ihm von Don Lino. Dessen Sohn ist ein richtiger „Weich-Hai", macht der Familie nur Ärger Mit von der von der Partie sind zwei „bekiffte" Rasta - Quallen, ein zur Schwermut neigender Kugelfisch und ein Oktopus.
Die Geschichte spielt in New York, so sieht jedenfalls das Korallenriff aus. Die amerikanischen Synchronstimmen sind die von Will Smith, Renée Zellweger, Martin Scorsese und last not least Robert der Niro. Die Fische strecken sich regelrecht sehnend nach ihren Synchronstimmen aus, dieser Effekt geht bei der Synchronisation leider verloren.
Dreamworks ist mit „Große Haie - kleine Fische" ein pfiffig gemachter Film gelungen, der sowohl für Kinder wie auch für Erwachsen vergnüglich anzuschauen ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Total.., 8. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Große Haie - kleine Fische (DVD)
.. unterschätzt! :)

Wir schauen diese Art von "Kinderfilmen" meist auf englisch, da der Humor so viel besser rüberkommt. Will Smith ist die Stimme des Hauptfisches. Super! Robert de Niro die Stimme des "Boss" - dem Oberhai. Auch sehr super! Und mein absoluter Liebling - Jack Black. Stimme des "Lenny". Man lacht sich schlapp!

Kann ich nur empfehlen :)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Amüsanter Filmspass..., 22. Oktober 2009
Von 
P. Rau (Göttelborn) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Große Haie - kleine Fische (DVD)
Amüsanter Filmspass, der allerdings im Originalton besser als in der deutschen Synchronisation. Insbesondere was die Synchronstimme von Will Smith angeht. Im O-Ton volle vier Sterne besser.
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Große Haie - kleine Fische
Große Haie - kleine Fische von Vicky Jenson (DVD - 2006)
EUR 7,99
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