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Kundenrezensionen

103
4,7 von 5 Sternen
Antarctica - Gefangen im Eis
Format: DVDÄndern
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59 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. August 2006
Zum Inhalt:

Eine kleine US-Forschungsstation am Ende der Welt: Die Crew bereitet sich längst auf die Rückkehr nach Hause vor, als der ehrsüchtige Geologe Davis den erfahrenen Scout Jerry (Paul Walker) zu einer letzten Mission überredet.

Da die Eisdecken mit dem Schneemobil nicht mehr zu befahren sind, gehen die beiden nur mit 8 Schlittenhunden auf eine riskante Expedition. Es kommt wie es kommen muss und Davis hat einen Unfall, wird von den tapferen Schlittenhunden gerettet, muss nun aber sofort

Angesichts der unerwarteten, aufziehenden Sturmfront via Flugzeug evakuiert werden. Jerry muss seine geliebten Huskys schweren Herzens zurücklassen. Doch er versichert ihnen, zurückzukehren und sie zu holen.

Nun fängt die wahre herzzerreißende Geschichte erst richtig an: während die Hunde in der eisigen Kälte ums nackte Überleben kämpfen, versucht Jerry alle Hebel in Bewegung zu setzen, um seine Kinder (wie er sie nennt) zu retten ...

Ein wirklich gelungener Walt Disney Film nach einer wahren Begebenheit. Wie so oft wird sehr auf die Tränendrüse gedrückt (hat bei mir seine Wirkung auch leider nicht verfehlt). Dazu passt ebenfalls die imposante Hollywood - Musik von Mark Isham (hat auch die Themen zu In den Schuhen meiner Schwester komponiert), die gut platziert den Film charmant abrundet.

Fazit: echtes Gefühlskino von Erfolgsregisseur Frank Marshall (Überleben!) *schluchz
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Dezember 2013
Bei der Evakuierung einer Forschungsstation in der Antarktis finden acht Schlittenhunde im Flugzeug keinen Platz mehr.
Ein heftiger Schneesturm verhindert, dass die Tiere noch abgeholt werden können.
Hundeführer Jerry Shepard (Paul Walker "The Fast And The Furious") will seine Lieblinge jedoch nicht im Stich lassen und versucht eine Rettungsmission zu organisieren.
Doch bis diese eintrifft, müssen sich die Hunde allein durch das ewige Eis schlagen...

Der Film beruht auf wahren Ereignissen im Jahr 1958, hier überlebten jedoch nur zwei von 15(!) Huskies.
Soviel Realität wird der Zuschauer in "Antarctica" nicht finden.

Im Großen und Ganzen bleiben die Vierbeiner zwar echte Hunde, aber für diese sind sie doch etwas zu schlau geraten und werden zum Teil auch sehr vermenschlicht.
Hunde, die in ihrem Leben immer vom Menschen ernährt wurden, können wohl kaum im Stande sein, erfolgreich Beute zu machen.
Diese dann dem Leittier vor die Füße zu legen, war doch sehr an den Haaren herbei gezogen.

Das mag alles hübsch aussehen und macht auch deutlich, mit wieviel Mühe und Hingabe die Tiere für den Film trainiert wurden - für den rational denkenden (Hundekenner/-freund) kann es jedoch störend sein.

Gegenüber diesen Manko stehen allerdings zahlreiche positive Aspekte.
Was wir hier zu sehen bekommen, ist kein kitschiges Melodram, sondern ein packendes und gefühlvolles Survival-Drama, in dem im Mittelpunkt acht (trainiert wurden 32) top dressierte Schlittenhunde stehen.

Alle überleben natürlich nicht, doch das wird zum Glück wenig melodramatisch dargestellt.
Es ist traurig, es zeigt aber auch den natürlichen Lauf der rauhen Natur.
Wunderschöne Naturaufnahmen vom ewigen Eis (besser gesagt Smithers, British Columbia und Nord-Kanada - dort wurde der Film gedreht), das beeindruckende Spiel der Polarlichter runden den Film zusätzlich auf.

Die Menschen spielen hier eigentlich nur eine Rahmenhandlung, doch insbesondere Paul Walker kann in seiner Rolle gut überzeugen.
Seine Darstellung als besorgten Hundehalter fand ich absolut glaubwürdig und kein bisschen überzogen.
Von ihm hätten wir in Zukunft sicher noch einiges zu sehen bekommen...

Vier Sterne für Ihn in einem wirklich schönen und mitreißenden Abenteuerfilm!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Jerry Shepard ist Forscher in der Antarktis. Zusammen mit seiner Freundin Katie und Professor McClaren möchte er nach Ende der Arbeiten dort, heimkehren. Der Professor fällt ins Eis und Shepards Hündin Maya rettet ihn, indem sie gegen das Seil zieht. Shepard muss seine Schlittenhunde zurücklassen, da nicht genug Platz im Hubschrauber ist. Monate vergehen, bis Shepard seine Hunde wiedersieht, da er vorher keine Landeerlaubnis bekommen hat. Letztendlich kann er den Professor doch überzeugen in die Antarktis zu fliegen, da seine Hunde ihm das Leben gerettet haben. Dennoch: Das Desaster um die verwahrlosten Hunde zeigt sich dann...

Wirklich! Der Film ist für Tierfreunde einfach zutiefst erschütternd, man kann gar nicht anders als vor dem Bildschirm zu heulen, es ist so bewegend und herzergreifend. Der Film ist wirklich der Berührendste neben Hachiko - Eine wunderbare Freundschaft und Die Bucht - The Cove (Ich lege beide Ihnen sehr ans Herz). Wenn man in "Antarctica - Gefangen im Eis" mitansieht, wie die Hunde über Monate hinweg leiden, nach Nahrung suchen, sich verletzen, sterben, sich gegenseitig helfen, ums Überleben kämpfen usw., möchte man als Zuschauer ihnen am liebsten zur Seite stehen. Die schauspielerischen Leistungen der Filmhunde sind einfach brillant und erschütternd zugleich, der Film kommt ziemlich realistisch rüber und setzt den Fokus auf das Leben in Extremsituationen aus den Augen eines Hundes. Mir fehlen wirklich die Worte bei diesem Film, mir bleibt einfach die Spucke weg, selbst wenn ich gerade diese Rezension verfasse, muss ich mit den Tränen kämpfen, wenn ich nur an diese unglaublich einsamen und hilflosen Szenen in der Antarktis denke. Das allerschlimmste ist, dass es nicht nur ein sehr emotionaler Streifen ist, sondern das Ganze beruht auch noch auf eine wahre Begebenheit von 1958.

Ich kann nur tausend mal sagen: absolut sehenswert, großes Gefühlskino und unvergesslich in unser aller Gedächtnis nach einmaligem Sehen. Solcherlei Filme sollte es mehr in unseren Kinos geben. Ich verneige mich vor dem Plot, den Schauspielern, aber vor allem den Hunden im Film, die ihre Rollen so bravourös meistern. Der Film verpasst uns einen spürbaren Stich in unsere Herzen! Applaus und Standing Ovations!

~Bücher-Liebhaberin~
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 26. Oktober 2008
Acht Schlittenhunde müssen nach der vorgezogenen Evakuierung des Basislagers der National Science Foundation (NSF) in der Antarktis zurückbleiben und sind in der Eiseskälte auf sich alleine gestellt:

Ein überheblicher, uneinsichtiger und besserwisserischer Geologe (Bruce Greenwood) besteht auf einer riskanten Expedition, von der der erfahrene Führer Jerry Shepard (Paul Walker) abrät. Da der Kunde jedoch König ist, muss Jerry die Expedition mit seinen acht Schlittenhunden durchführen und alle geraten in höchste Gefahr, als der schlimmste Sturm der Antarktis seit 25 Jahren heranzieht. Bei der überstürzten Evakuierung ist nicht ausreichend Platz im Flugzeug und die Hunde müssen zurückbleiben. Es ist geplant, die Hunde später zu holen, doch der Sturm lässt das nicht zu. Es ist unwahrscheinlich, dass sie überleben.

Wie die Huskies (Maya, Dewey, Buck, Max, Old Jack, Shadow, Shorty und Truman) nun um ihr Überleben kämpfen, ist sehr berührend und geht unter die Haut. Auch ich musste heulen bei diesem Film - großes Emotionskino in Disney-Manier; es ist faszinierend, dass mit Huskies solche Aufnahmen gedreht werden konnten. Für den Spaßfaktor im Film sorgt Jason Biggs als Kartograph Cooper, der mit American Pie bekannt wurde.

Im Film wurden insgesamt 32 Hunde gebraucht, um die acht Hundecharakter darzustellen. Auch erfahren wir aus dem making of, dass der Film nicht tatsächlich in der Antarktis gedreht wurde, sondern in Grönland und in Smithers, das liegt nördlich von Vancouver. Der antarktische Winter, bei dem es bekanntlich nicht hell wird, konnte natürlich so auch nicht dargestellt werden, denn sonst hätten wir nicht viel von den Hunden gesehen.

Wenn ich mir jemals einen Hund zulege, dann muss das ein Husky sein, was für außergewöhnliche und wunderschöne Tiere!
Wunderbarer Familienfilm.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. April 2008
Eigentlich hatte ich bei diesem Film einen kitschigen Tierfilm mit nicht ganz ernstzunehmender Story erwartet. Da es sich hierbei um einen Walt Disney Film handelt,hätte mich das auch nicht gewundert, aber ich habe mich geiirt. Dieser Film ist wirklich schön und zeigt wunderbar welchen Stellenwert Hunde in dem Leben Ihrer Herrchen haben. Paul Walker muß hier nach einer gescheiterten Expedition in der Antarktis, bei der Ihm seine 8 Huskies das Leben retteten, diese widerwillig aufgrund eines heftigen Sturms verlassen. Um sein eigenes Leben zu retten muß er dabei auch seine Hunde zurücklassen.

Zurück in den USA versucht er alles um schnellstmöglich wieder in die Antarktis zu fliegen, um seine Hunde zu holen. Aufgrund der gefährlichen Stürme findet er jedoch niemanden der das Risiko auf sich nimmt. Gequält von Schuldgefühlen schafft es Paul Walker dann erst ein halbes Jahr später zurück ins Eis um herauszufinden,was mit seinen Huskies geschah.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Februar 2009
Dieser Film ist z.Zt. mein Lieblingsfilm und jeder der ihn sieht, wird ihn auch lieben, einfach super gemacht. Er zeigt eine tolle, auf Tatsachen beruhende Geschichte. Die Schauspieler, die Hunde und die
Landschaftsaufnahmen erzählen eine Story, die einen von Anfang an in ihren Bann zieht. Vor allen Dingen Paul Walker (Into the Blue) spielt seine Rolle perfekt: Hin und her gerissen zwischen der Liebe zu seinen Hunden und der Bürokratie kommt er schliesslich zu einer Entscheidung. Die kleinen Kaspereien zwischen ihm und Jason Biggs (American Pie) geben dem Film die richtige Würze. Sogar eine kleine Lovestory entwickelt sich... Wie schon die HÖRZU schreibt: Atemberaubende Bilder, dramatisches Finale...dem ist nichts mehr hinzu zufügen!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Dezember 2013
Habe mir den Film nun angesehn und war sehr überrascht.Kommen wir zunächst einmal zu Paul Walker (R.I.P.).Er war ein hervorragender Schauspieler.(Nicht nur in Fast & the Furious).Zwar hat er dort in diesen Teilen den größten Erfolg gebracht aber vergessen dürfen wie nicht daß er bereits auch in anderen sehr tollen Filmen mitgewirkt hat.Einer davon ist: "Antarctica" - Gefangen im Eis.
Dieser Film der auf einer wahren Begebenheit basiert,spielt ua.Paul Walker sehr authentisch.Er zeigt wie sehr er an seinen Schlittenhunden hängt,die er leider zurück lassen muß aufgrund einer Tragödie die sich mitten in einer Antarctis-Expedition ergeben hat.
Die Schlittenhunde nun auf sich allein gestellt kämpfen nun um ihr Überleben....Bevor nun Walker mit seinem Team auf der Suche nach Ihnen ist (ua.mit dem Helikopter,Eisbrecher und Schneekettenmobil) bedarf es sich um das größte seines Bemühen.Denn mittlerweile hat nun jeder seines Teams die Suche eingestellt.Wegen der kalten Eiszeit und der schweren Eisstürme sollte man es überdauern...
Der Film drückt sehr auf die Tränendrüse weil man mit den Huskies bangt...mit Ihnen fühlt...Die Kameradschaft unter den Hunden wenn es um einen Verletzten geht oder um den Hunger der überwältigt werden muß oder wenn es um irgendwelchen Kampf um Futter geht oder die klirrende Kälte in der die Hunde ausharren müssen....es bleibt kein Auge trocken....auch nicht beim Happy End.Diesen Film muß man einfach gesehen haben.Paul Walker spielt hier einfach grandios.
Dieser gehört mit zu seinen besten Filmen!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Dezember 2011
Achtung, da ich die meisten Rezensionen zum Film unterschreiben kann (Der Film ist toll), möchte ich etwas zum sonstigen Inhalt der BluRay loswerden und davor "warnen". Ich gehöre zwar zu den Verrückten der Filmliebhaber und sammel gerne DVDs & BRs, schaue mir aber nur selten bzw. nur zu meinen Lieblingsfilmen wirklich alle Extras einer DVD/BluRay an.

Hier handelt es sich allerdings um einen etwas außergewöhnlichen Film, da man nur sehr selten so liebenswerte und perfekt trainierte Hunde-Darsteller zu sehen bekommt. Leider musste ich nach dem Film feststellen, dass die BluRay (außer einem fünf minütigem Kurzfilm über Eislandschaften - ohne Tiere) über 0 (in Worten "null") Extras verfügt. Die BluRay besitzt nichtmal ein Hauptmenü, sondern der Film startet nach dem einlegen von selbst und der Kurzfilm kann nur über die BR typischen Pop-Up Menüs aufgerufen werden.

Sehr schade, da ich wirklich seit langem mal wieder großes Interesse an einem Making-Of gehabt hätte. Eine kleine Dokumentation über die Arbeit mit den Huskies oder gar über Huskies im allgemeinen (und z.B. ihre Arbeit als Schlittenhunde) wäre sehr schön gewesen.

Da der Film an sich aber natürlich sehr empfehlenswert ist (auch die Bildqualität), ziehe ich wegen der nicht vorhandenen Ausstattung nur einen Stern ab und möchte andere vor dem Kauf schon vor einer Enttäuschung warnen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Juni 2009
Eine wundervolle, wahre und teilweise auch zu Tränen rührende Geschichte. Der Film beschreibt die außergewöhnliche Freundschaft zwischen Mensch und Tier. Ich würde jederzeit auch meinem Tier helfen, grade deshalb finde ich, das es ein wunderschöner, emotionaler Film für die ganze Familie ist.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Juli 2007
endlich mal wieder ein guter Film aus dem Hause Disney. Die Huskies sind einfach genial.
Die Story ist gut und hat dramatische Szenen (man fragt sich : erfrieren oder verhungern die zurückgelassenenen Huskies ?)

Insgesamt ein beindruckender Film mit tollen Schauspieler (besonders Paul Walker) und dank Blu-Ray in hervorragender Bild und Tonqualität !!

Kauftipp !!
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