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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
22
4,4 von 5 Sternen
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am 2. Mai 2007
Nachdem ich LDN und Smile schon oft genug gehört hatte, dachte ich mir, kauf ich mir doch mal das Album. Und bereuen tue ich das ganz bestimmt nicht! Wenn man die CD zum ersten mal hört, dann gefallen einem vielleicht die Lieder. Richtig gut wird die CD dann aber erst, wenn man sie ein paar mal hört und auch auf die Texte achtet. Dass Lily Allen darin immer das Bad-Girl ist, stört nicht, die Texte sind echt, lustig und frech. Schade nur, dass man eigentlich auch noch die Singles kaufen muss, da auf dem Album nur 11 Tracks sind, und auf den Singles dafür jede Menge Bonustracks...! Am besten gefällt mir "Littlest Things", und ich kann die CD jedem wärmstens empfehlen, dem auch die ersten beiden Lieder gefallen haben!
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am 19. September 2006
Leider, leider bin ich auf diese Scheibe nicht schon im Sommer gestossen, beides wäre wohl eine perfekte Verbindung gewesen... Lily Allen präsentiert uns ein musikalisch quitschbuntes Debutalbum das mit jugendlich- ehrlichen Texten munter zwischen Ska, HipHop, Pop und Easy Listening hin und herspringt. Das macht mächtig Laune und die Songs die sich nicht gleich beim ersten Hören in die Gehörgänge saugen, tun es beim zweiten oder dritten Mal! Ich weiß noch nicht wie schnell sich die sehr eingängigen Lieder "abnutzen" aber ich kann bestätigen das dieses Album zum Einschlafen, zum Aufwachen, während der Arbeit und zum Autofahren gleichermaßen prima funktioniert! Es läuft seit zwei Wochen bei mir rauf und runter! Den einen Punkt Abzug gibt es für die relativ kurze Länge der CD und Titel 9 (Take what you take) der in meinen Augen bzw. Ohren mit den Anderen nicht ganz mithalten kann. Aber hey, Lily soll ja nächsten Sommer auch noch etwas zu toppen haben, oder? Alles in allem ein super Debut!
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am 31. März 2007
Ich kannte die Titel "Smile" und "LDN", als ich mir die CD gekauft habe. Ich war auf Raggae eingestellt. Doch was dann kam, war noch besser. Ein Musik-Mix gepaart mit frechen Texten. Lilly Allen liebt Musik von "The streets", was man spätestens beim Titel "Knock ém out" merkt. Aber Lilly Allen liebt die Mischung, so dass hier verschiedene Musik-Richtungen vermischt werden. Diese CD macht Laune vom ersten bis zum letzten Song. Ein Muss für den Sommer, aber auch für lange Wintertage. Da haben Depressionen keine Chance. Das beste Album seit langem. Ich habe die CD wochenlang mehrmals am Tag gehört und kann immer noch nicht genug bekommen.
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am 3. Februar 2008
Ich wurde erst durch den Song "Wanna Be" von Dizzee Rascal, auf dem Lily Allen als Feature mit dabei ist, so richtig auf die junge Britin aufmerksam und war sofort von ihrer Stimme angetan, genau wie von dem bezaubernden Aussehen der 22 jährigen. Nachdem ich dann zum ersten Mal ihre Hitsingle "Smile" gehört hatte war mir klar: ich muss mir ihr Debüt-Album "Alright, Still" besorgen. Und es hat sich gelohnt. Ihre Musik ist nicht der typische Brit-Pop, lässt sich eigentlich gar nicht so richtig in eine Schublade stecken und besticht mit vielen Stilrichtungen wie Ska, Reggae, Pop und ein wenig Rap, dazu gibt es einen Haufen an frechen und frischen Texten.
Der erste Song den man zu hören bekommt, ist Lead-Single "Smile", ein Track der bei diversen Radiosendern rauf und runter gespielt wurde. Es ist ein entspannter Gute-Laune-Track, der sich ironischerweise mit der Abrechnung mit Lily's Ex-Freund befasst. Ein wirklich tolles Stück, dass man sich am Besten im Sommer anhört oder dann, wenn man mal wieder vom Sommer träumen will. Etwas schneller und ein unglaublicher Ohrwurm wäre "Knock 'Em Out". Hier gibt es ein richtig tolles Instrumental mit Trommeln und Trompeten im Hintergrund, das einen auf Grund seiner Dynamik gar nicht ruhig sitzen lässt und einen sofort mitreißt. Besonders im Refrain kommt Lily's Gesang hier richtig gut. Nach einer Mischung aus Reggae mit Merengue bzw. Salsa klingt ihre Hommage an ihre Heimatstadt London "LDN". Eine Mittelschnelle Nummer, die aber unheimlich groovt, was an den ganzen Instrumenten im Hintergrund und an Lily's traumhafter Stimme liegt. Dies ist nicht einfach nur ein Song, es ist ein Genuss fürs Gehör und mein absoluter Favorit der Platte. Etwas nach chilliger Strand-Musik klingt "Everything's Just Wonderful". Alles wirkt etwas leiser, auch Lily hält sich etwas zurück, dennoch hat das Lied Power und macht wieder richtig Spaß. Ein weiteres tolles Stück hätten wir mit "Friday Night". Im Gegensatz zu den ersten Liedern, die alle noch jugendlich verspielt waren, klingt dieser Song erwachsen und souverän, sogar leicht verucht. Hier bekommt man wieder einiges an Instrumenten, wie Bass, Gitarre etc., was einen in Gedanken zu einem Auftritt in einer Bar oder Lounge versetzt. Ihre große Klappe zeigt sie uns ein weiteres Mal auf dem eher lässigen Track "Shame For You", der weniger durch das Instrumental als durch die Texte zu überzeugen weiß. Auch das etwas rockigere "Take What You Take" und das im krassen Gegensatz dazu stehende poppige, leicht kindliche und lustige "Alfie", was übrigens auch die neue Single ist, sind mehr als gelungen und zeigen, dass "Alright, Still" auch seine abwechslungsreiche Seite hat. Wer sich anstatt der normalen in Deutschland veröffentlichten Version, die mit den Bonus-Tracks besorgt, bekommt mit "Nan You're A Window Shopper", einer Coverversion und ein bisschen auch Verarsche von 50 Cent's "Window Shopper" und einen Remix zu "Smile", die wie der Rest der Platte einfach großartig geworden sind. Jeder, der auf gute, qualitativ hochwertige Musik, die das Gemüt erheitert steht und mal etwas Abstand von dem ganzen schlechten Plastik-Pop aus Deutschland braucht, ist mit Lily Allen's "Alright, Still" genau an der richtigen Adresse.
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am 21. Dezember 2006
Lily Allen aus England bringt uns mit Ihrem ersten Album " Alright, Still" gute Laune ins Haus.

Zuerst muss ich mal sagen, dass die Hörproben hier bei amazon.de nichts von dem Flair des Albums vermitteln und die ganze Stimmung irgendwie verloren geht !!!

Ich habe mir das Album auf Anrat einer guten Freundin zugelegt und bin RESTLOS begeistert!

Jeder Song hat seinen eigenen Charme und jeder klingt etwas anders.

Aber trotzdem passen die Musikstücke super zu- und aneinander.

Das Album vereint super süßen und feinen Pop und Lily hat eine zauberhafte Stimme die die Musik perfekt ergänzt.

Wer nicht sowie ich den Einheitsbrei hören möchte, ist mit diesem Album bestens Beraten.

Lasst euch einfach mal überraschen.

Also kaufen und viel Spass beim Hören ...
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am 15. August 2006
Durch die offizielle Homepage der Sängerin konnte ich vorweg schon in die Songs reinhören. Anfangs dachte ich: Gewöhnungsbedürftig. Gleich ging es mir mit dem Song Smile, als ich ihn das erste Mal auf Viva sah. Doch dann empfand ich immer mehr Sympathie, besonders für den Titel "LDN", der mittlerweile zu meinen Lieblingstiteln (sowie Knock Em Out, Everything's just wonderful, Smile, Alfie...) gehört. Beeindruckend sind die Texte, welche die Sängerin zwar nicht ganz alleine, aber doch alle selbst geschrieben hat. Mit diesem Album gelang es Lily Allen, mit Sarkasmus und doch mit Humor die Probleme dieser Welt in ihre Texte zu packen. So zum Beispiel über Kriminalität in L(on)D(o)N oder in dem Song Alfie, welcher anfangs gewöhnungsbedürftig klingt - Zitat: "I can't even see you cos the room is so smokey, Don't understand how someone can watch so much TV, my baby brother Alfie..." Generell ist die Musik überall in einem ähnlichen Stil, eine eigene Art von Pop, mal langsamer und mal schneller.

Ich kann dieses Album wirklich nur jedem weiterempfehlen, denn es hebt sich sehr von anderen Alben ab - wie bereits beschrieben.
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am 12. Juli 2006
Auch ich konnte schon ein paar Songs des neuen Albums hören: Smile, LDN (steht für London) , knock em out, littlest things und eveything 's just wonderful.

Meine Bewertung erschließt sich darum nur auf diese fünf Songs!

Aufmerksam auf Lily Allen bin ich durch ihr wunderbar komisches Video von smile geworden. Mich fasziniert wie sie eine Geschichte in einem Song so gut erzählen kann, dass man ihr wirklich abnimmt alles genauso erlebt zu haben. Ich glaube ich habe bei Songs noch nie so auf den Text geachtet wie bei diesen, was ein sehr gutes Zeichen ist.

Nun zur Musik: Lily Allen gibt als ihren Einfluss ganz verschiedene Bands und Musikrichungen an sie nennt Blondie, TLC und eine Reaggeband in einem Zug. Das merkt man dann auch ihren Songs an. Dabei sind die verschiedenen Stile aber so gut gemischt, dass sie schon wieder fast eine neue Musikrichtung beschreiben. Außerdem sind sie alle sehr abwechselungsreich und es kommt nie Langweile auf.

Wer ein schönes, buntes und abwechselungsreiches Album für den Sommer will: hier ist es!
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am 17. November 2007
...und sehr britisch kommt diese CD daher. Sehr abwechslungsreiche Klänge und Texte zum hinhören und schmunzeln-auch wenn sie zum Teil wirklich böse sind, wie z.B. bei Smile, LDN und Alfie. Jetzt gibt es nicht nur Chick-Lit, sondern auch Chick-Pop
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Liest man Artikel über Lily Allen, steht immer etwas über die frechste Göre des Popbusiness darin. Zumindest die frechste englische Popgöre mit den frechsten Texten, pipapo. Das mag ja stimmen, dass sich ihre Texte tatsächlich von anderen Sängerinnen abheben (X-Tina, Britney, Jessica), weil sie nicht so plump daher kommen. Aber was zunächst einmal zählt, ist die Musik. Und auch da macht die 21-Jährige eine gute Figur in ihren Kleidchen.

Überraschend erfrischend kommen die elf Popsongs daher. Mal sommerlich angehaucht mit Reggae-Elementen, mal ein wenig Ska, dann ein wenig Urban-Dance-Sound, einmal sogar sentimental. Fast immer zum Mitschunkeln, auch mal zum Mitsingen. Zehn der elf Songs, allen voran die Singles "Smile" und "LDN", sollte es auf Rezept geben. Und mit den Samples aus dem 70er-Jahre-Softporno-Streifen "Emmanuelle" entstaubt sie auch mal schwülstige Piano-Musik, vermischt sie mit einem liebenswerten Text und macht Lust auf Liebeskummer. "Alright, Still..." sollte es tatsächlich auf Rezept geben. Ausfälle gibt es keine.

Und jetzt doch noch ein paar Worte zu den Texten: Immer wirken sie authentisch, direkt aus dem Leben. Dabei ist es unerheblich, ob alles, was Lily Allen singt und spricht, auch der Wahrheit entspricht. Es kommt darauf an, ob man ihr das gemeine Biest abnimmt. Und das tut man einfach, egal ob sie sich gerade beömmelt, weil ihr Ex-Freund eine aufs Maul bekommt, sie der Reihe nach mit seinen Kumpels in die Kiste springt und schließlich auch noch rumerzählt, er sei eine Niete im Bett. Sie nimmt kein Blatt vor den Mund - und genau das macht den Charme dieser Platte aus.
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am 25. Januar 2008
Lily Allen's Musik auf dieser Scheibe ist interessant: Alles irgendwie so Raggae-Ska-grooveig mit einer leicht britischen Note (erinnert streckenweise an Kate Nash), die Melodien durchgehend fröhlich und aufbauend. Alfie hat einen originellen Rhythmus, LDN war ja schon in TV und Radio ein hit und ist ein toller Sommer-Song, und auch "Knock 'em Out" und Littlest things haben einfach ein gewisses etwas.

Dagegen stehen die Texte, wo der Ex-Freund gedisst wird, sie sich überlegt, wie man den sie in der Disco ansprechenden Deppen schnell abserviert, oder eine Spazierfahrt durch London zwischen Zuhältern und drogenabhängigen Huren eine Liebeserklärung an die britische Hauptstadt ist.

Mainstream-Kompatibel, zum "Chillen" geeignet, und trotzdem trotzig und aggressiv... meine CD-Überraschung des Jahres.
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