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Kundenrezensionen

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am 26. Oktober 2006
Define The Great Line ist für mich das beste Album des Jahres. Der Schritt von 'They're Only Chasing Safety' zu diesem Album ist in meinen Ohren eine klare Weiterentwicklung.

Das Album zeichnet sich durch eine düstere Gesamtstimmung aus und glänzt mit komplexen Songstrukturen, die oftmals rein instrumentaler Natur sind. Sicherlich mag der Vergleich mit Norma Jean an manchen Stellen greifen, wie bereits meine Vorgänger anmerkten. Allerdings weisen die Arrangements von Underoath eine größere Dichte an Klängen und Elementen auf. Norme Jean arbeiten größtenteils nicht mit vergleichbaren Stilelementen wie z.B. solch eine Fülle an ausdifferenzierten Effektgeräten und Pianountermalungen.

Das faszinierend an 'Define The Great Line' ist die Erkenntnis, dass kein einziger Song eine Schwachstelle des Albums darstellt. Alle Songs sind sehr unterschiedlich und einzigartig, dabei aber zu keiner Zeit langweilig oder überflüssig. Es gibt zwei/drei Songs, die MTV-Night tauglich sind.Keine Gefahr also, dass Underoath den meist schlechten Einflüssen der ewigen Werbemaschinen für die breite Masse erliegen.

Die Highlights der Platte sind meines Erachtens: 'A Moment suspended in Time', 'Casting such a Thin Shadow', und der grandiose Abschlusstrack 'To whom it may concern'.

Wie schon eingangs erwähnt, ist aber ansich jeder Song auf dieser CD ein Meisterwerk. Track 5. 'Salmarnir' ist quasi ein Instrumenal, zu dem ein Bandmitgleid ein russisch-orthodoxen Psalm vorträgt.

Die Texte sind größtenteils sehr intelligent und weit interpretierbar. Underoath sind zwar überzeugte Christen und haben angeblich auch teilweise sehr radikale Haltungen diesbezüglich. Allerdings besteht keine Gefahr, dass man mit dieser CD ein Stück Probaganda der Kirche kauft.

Für Fans des Mathcore-Genres, sowie Hardcore und Screamo uneingeschränkt zu empfehlen.
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am 25. Juni 2006
Wer gedacht hat Underoath springen nun auf den Emozug auf, und verlaufen im 08/15 Wischi Waschi a la the Used, hat sichtlich falsch gelegen. Die gesamte CD ist konsequenter, düsterer und sperriger.

Vocalist Spencer Chamberlain klingt wesentlich härter und seine Stimme erinnert stark an die alten „This Runs Through“ – Zeiten. Leider nicht in dem bekannten Tonumfang, aber nah dran. Aaron Gillespies Parts fallen deutlich geringer aus, was stimmig und gelungen zum Rest der Platte passt, jedoch kriegt man sie schwerer aus dem Kopf als je zuvor. Die Melancholie und Klarheit in seiner Stimme ist dramatischer und fesselnder. (Wir können uns auf sein Soloprojekt „The Almost“ freuen.)

Man hört den Einfluss von ihren persönlichen Freunden Norma Jean und The Chariot heraus, mit denen sie lange tourten und die sie auch privat sehr zu schätzen wissen. Auch von dem Cover sollte man sich nicht täuschen lassen. Mit Einsamkeit und Leere hat dieses Album aber auch wirklich gar nichts zu tun. – Im Gegenteil.

„In Regards To Self“ als Opener zu nehmen war ein geschickter Schachtzug; ein absoluter Hit, der einen sofort mitreißt und klar macht: „Wake up! Wake up! Wake up! This is not a test!“

Jedoch haben sie sich mit Stücken wie “Moving For The Sake Of Motion“ oder „There Could Be Nothing After This“ ihren typischen Underoath Sound erhalten und an die Melodien von „They Are Only Chasing Safety“ angeknüpft und an deren Erfolg sicherlich auch. Als Ausgleich haben sie Brocken wie „Everyone Looks So Good From Here“ auf die Platte geknallt, mit denen sicherlich grade viele jüngerer Underoath Fans nicht klar kommen werden; was bei Anderen wiederum auf große Freude stoßen wird. „Writing On The Walls“ ist eine Art Zusammenfassung der letzten Scheibe, die erstaunlich auffällige Parts von „It's Dangerous Business Walking Out Your Front Door“ oder „Reinventing Your Exit“ enthält. Wohl kein Zufall, dass dies als erste Single gewählt und ein erstaunlich gutes und aufwendiges Video in Schweden dazu gedreht wurde.

http://www.mtv2.com/#videoPremiere/1534080

Auffällig Chamberlains persönlicher Einfluss auf die Scheibe. Die instrumentalen Parts fallen deutlich länger und gewichtiger aus. In „Casting Such A Thin Shadow„ wurde fast komplett auf Gesang verzichtet. Das schreit nach Reife und Ausgeglichenheit, was bei diesem Album von vorne bis hinten rauszuhören ist. McTague meint „Wir sind keine Band wie Fall Out Boy die jedes Lied auf einer Platte so konzipiert, dass es Single tauglich ist. Das ist nicht das, auf was wir hinaus wollen!“ – Recht hat er. Und die neue Platte ist der beste Beweis!

Viele Songs erscheinen erst nach mehrmaligem Hinhören harmonisch, was nach einer Platte wie „They Are Only Chasing Safety“ besonders wichtig war, da diese ja schon eher einfacher gestrickt wurde. Wie Chamberlain noch hinzufügte, waren die Songs nicht so durchdacht und die Texte eher aus der Luft gegriffen, und die Bands bereits mitten in der Produktion steckte als er für Dallas als Ersatz dazu kam. Die neue Scheibe handelt ausschließlich von ihm, seinem Leben und seinen Erfahrungen, was der Platte noch mehr Echtheit verleiht. - Und die Texte versprechen Gänsehautalarm.

Sie konnten es sich natürlich nicht nehmen lassen einen Titel ganz und gar Jesus zu widmen. Vielen unverständlich, diesmal in einem russisch-orthodoxen Gebet, das den Titel „Salmarnir“ trägt. Die Psalme 50:1 – 50:6 in einem sehr von Dialekt beherrschtem Russisch gesprochen und später noch einmal in sehr elektronischem Englisch reingebrüllt. Nicht Jedermanns Sache, aber wie so oft betont wurde „Wir wollen die Leute wissen lassen, dass wir eine christliche Band sind, aber nicht aufgrund dessen Platten verkaufen. Wir machen das, weil wir dahinter stehen und dies der Grund ist warum die Band existiert! Wir sind aber noch so viel mehr als das.“ – Oh ja, das sind sie allerdings.

„Define The Great Line“ - womit Chamberlain ausdrücken möchte, seine eigene Grenze zu finden, wie es möglich ist sich selber treu bleiben, ohne sich für andere zu verstellen, jedoch immer das Beste aus sich rauszuholen - ist ein absolut fantastisches, gelungenes Meisterwerk, und neben The Changing Of Times die beste Underoath Platte ever. Es wird zwar erst nach mehrmaligem Hören klar, jedoch dann umso deutlicher!

Underoath sind nicht mehr aus der Szene wegzudenken und mit diesem Hammer werden sie sich einen Platz im Screamo/Post Hardcore Olymp sichern. – und zwar zu Recht!

Dauerroation-Gefahr! Ich bezweifle, dass dieses Jahr noch eine bessere Platte rauskommt!

Anspieltipps: A Moment Suspendend In Time, Moving for the Sake of Motion
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am 15. Oktober 2006
Define The Great Line ist für mich das beste Album des Jahres. Der Schritt von 'They're Only Chasing Safety' zu diesem Album ist in meinen Ohren eine klare Weiterentwicklung.

Das Album zeichnet sich durch eine düstere Gesamtstimmung aus und glänzt mit komplexen Songstrukturen, die oftmals rein instrumentaler Natur sind. Sicherlich mag der Vergleich mit Norma Jean an manchen Stellen greifen, wie bereits meine Vorgänger anmekrten. Allerdings weisen die Arrangements von Underoath eine größere Dichte an Klängen und Elementen auf. Norme Jean arbeiten größtenteils nicht mit vergleichbaren Stilelementen wie z.B. solch eine Fülle an ausdifferenzierten Effektgeräten und Pianountermalungen.

Das faszinierend an 'Define The Great Line' ist die Erkenntnis, dass kein einziger Song eine Schwachstelle des Albums darstellt. Alle Songs sind sehr unterschiedlich und einzigartig, dabei aber zu keiner Zeit langweilig oder überflüssig. Es gibt zwei/drei Songs, die MTV-Night tauglich sind.Keine Gefahr also, dass Underoath den meist schlechten Einflüssen der ewigen Werbemaschinen für die breite Masse erliegen.

Die Highlights der Platte sind meines Erachtens: 'A Moment suspended in Time', 'Casting such a Thin Shadow', und der grandiose Abschlusstrack 'To whom it may concern'.

Wie schon eingangs erwähnt, ist aber ansich jeder Song auf dieser CD ein Meisterwerk. Track 5. 'Salmarnir' ist quasi ein Instrumenal, zu dem ein Bandmitgleid ein russisch-orthodoxen Psalm vorträgt.

Die Texte sind größtenteils sehr intelligent und weit interpretierbar. Underoath sind zwar überzeugte Christen und haben angeblich auch teilweise sehr radikale Haltungen diesbezüglich. Allerdings besteht keine Gefahr, dass man mit dieser CD ein Stück Probaganda der Kirche kauft.

Für Fans des Mathcore-Genres, sowie Hardcore und Screamo uneingeschränkt zu empfehlen.
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am 28. April 2007
Diese Scheibe ist wirklich der pure Wahnsinn! Die Jungs von UNDEROATH strotzen nur so von Kraft! Jedes Lied ist für sich ein absoltes Highlight und besitzt seinen ganz eigenen Charakter.

Alleine die Stimme von Spencer Chamberlain, der sich im Vergleich zum Vorgängeralbum (they're only chasing safety) nochmal um Welten (!) steigern konnte! Sein Stimmliches Spektrum hat er nochmals um einige Nuancen erweitern können und steckt jetzt in Punkto abwechslung (meiner Ansicht nach) sämtliche GenreKollegen in die Tasche.

Aaron Gillespie, für die Cleanen Vocals verantwortlich, lockert (sozusagen als melodischer Gegenpol) mit seiner Gefühlvollen Stimme immer wieder die Szenerie auf und sorgt so ständig für Gänsehaut.

Das Fundament bilden Gewaltige Gitarren die zusammen mit Drums und Bass sphärische Klangwelten erschaffen, in denen man Stunden verbringen kann, ohne sich auch nur kurz zu langweilen. Bis dann Plötzlich der Breakdown kommt, der alles zusammenstürzen lässt und in ein Schlachtfeld verwandelt. Hier ruhig sitzen zu bleiben, fällt einem echt schwer!

Mit diesem Album jedenfalls, treffen UNDEROATH genau meinen Musikgeschmack ("Returning Empty Handed", um nur einen zu nennen ist unbeschreiblich) und ich kann die Scheibe immer wieder hören ohne auch nur die geringsten Abnutzungserscheinungen auszumachen.

Das einzig negative ist wohl, dass das höchstwahrscheinlich nicht mehr zu toppen sein wird!
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am 24. August 2006
die amerikaner underoath wussten bis hier her mit jeder langspielplatte auf ein neues zu überraschen. ob es nun tief depressiver "beinahe blackmetal", wie die frühen sachen, oder doch sehr melodischer hardcore, welchen das letzte album "theyre only chasing safety", zelebrierte, war. dieses kommerziell sehr erfolgreiche album war für viele bands das opus magnum und wirklich kaum noch zu überbieten. die schreie, die breaks, die himmelschreienden melodien...von vorne bis hinten großartig.

man könnte nun erwarten, dass nach einem solchen großen erfolg die härte und kompromisslosigkeit gegen pop und glätte abkackt, wie man es von etlichen 08/15 screamo bands erlebt hat,

aber underoath haben sich ihren musikalischen werdegang anders vorgestellt und hauen ihrem werten hörer mit der neuen platte erstmal so richtig total in die fresse...

was hier in dem opener "in regards to myself" abgeht ist alles andere als leicht verdaulich. vom leichten popansatz des letzten werkes ist nichts mehr zu hören. fette gitarren und höllisch böses geschrei heißen den hörer herzlich in das werk namens "define the great line" willkommen. geschockt, begeistert und breit grinsend sitzt der hörer vorm cd player und wundert sich über die vielfalt und neu entdeckte härte, die underoath hier zelebrieren. das geknülze wird durch an "chasing safety"-erinnernde hardcorestücke wie "youre ever so inviting" und "writing on the walls", aber auch durch sphärisch progressive stücke und interludes wie "salmanir" und "casting such a thin shadow" unterbrochen, was das ganze album sehr düster und abwechslungsreich gestaltet. in den texten werden abermals persönliche begebenheiten und probleme verdaut, der christliche ansatz rückt aber (zum glück) sehr selten hervor..

"define the great line" ist das konsequentenste album, das diese band hätte raushauen können. der rote faden des albums lässt jeden song gleichwertig neben dem anderen stehen, auch wenn das interlude (gesprochene zeilen aus der bibel) nicht jedermanns fall sein dürfte. aber wen stört das schon bei einer solchen anreihung an hits. fans von "theyre only chasing safety" könnten anfänglich probleme mit der teilweise wirklich brutalen härte haben, werden aber feststellen, dass es sich bei diesem werk um einen "grower" handelt, und können somit problemlos zugreifen. liebhaber von wirklich extremen hardcore wie converge oder die frühen jr ewing werden dieses album lieben. also ab dafür.

anspieltipps: in regards to myself, youre ever so inviting, everyone looks so good from here
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am 20. September 2006
Meine Praktik, einfach in einen Plattenladen zu rennen und spontan irgendwelche CDs aus dem Regal zu nehmen, hat sich wieder positiv bestätigt.

Eine mir unbekannte Band? Her damit und rein in den Shop- CD-Player, die ersten 2 Songs gehört und sofort begeistert gewesen. Mitgenommen, aufgedreht abgegangen. Besser gehts nicht. Ich hab selten so eine wütend- melancholische Stimmung erlebt wie bei Underoath. Diese CD strotzt nur so vor Energie. Wer sich hier nicht mitreißen lässt, dem ist nicht mehr zu helfen, ehrlich.

Mich persönlich hat die Band zum Einen an Billy Talent erinnert, aufgrund ihrer Emotionalität, der Stimme des Sängers und ihres Sounds, zum Anderen an 12 Tribes, die ebenfalls technisch brillieren und in meinen Augen sehr verspielt sind.

Ich empfehle diese CD uneingeschränkt jedem, der ein offenes Ohr für harte Klänge besitzt. Alle anderen würden von der Wucht dieses Albums einfach weggeblasen...
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Wow,die Jungs geben auf dieser Scheibe richtig Gas !!

Sowas hat man von denen noch nicht gehört ! Die alten Alben sind allesamt softer, obwohl die ja auch schon hart waren !

Auf diesem Album kommen härtere Gitarrenriffs als sonst zum Einsatz, sowie eine um längen härtere Stimme, ein absoluter Hörgenuss !!! Es ballert und fetzt ohne Ende !!!

Die ruhigen Gesangsparts, die ja sonst sehr häufig vorkamen, sind auf ein Minimum zurückgeschraubt worden, was der CD aber sehr sehr gut tut !! Momentan aus meinem CD-Player gar nicht mehr wegzudenken !

Diese Beinharte Härte hätten die Jungs schon eher finden sollen !! Man kann nur hoffen das sie demnächst mal wieder life nach Deutschland kommen !

Absolut empfehlenswertes Album !!!
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am 8. April 2008
Das Underoath Album "Define the Great Line" ist wesentlich düsterer und härter als der vorreiter "They're Only Chasing Safety". Auch hier gilt auch schon wie bei "They're Only Chasing Safety" das es auf dieser Scheibe keinen Schlechten song gibt bis auf "Sálmarnir".
Lediglich Aarons Klarergesang ist leider entwas weniger geworden, und Spencer Schreit anders aber das find ich ist kein Problem denn das hört sich geil an !
so lässt sich zusammenfassend sagen:
ein würdiger Nachfolger von "They're Only Chasing Safety" doch find ich das der Vorreiter ein wenig besser war aber das vergisst man schnell^^
Also Leute kauft euch diese CD gehört auf jeden fall zu meinen "aller Besten CD's aller Zeiten"
jop was soll ich noch sagen Underoath ist meine lieblingsband
also hört es euch an !
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am 5. September 2010
Alle Songs auf der CD sind ohne Einschränkung toll und hörenswert.
Differenziert eingesetzte Effekte und häufige, wunderbar passende Breaks machen jeden Song ziemlich spannend und komplex; oft fällt es schwer einen Song musikalisch bei den ersten Malen ganz zu "durchdringen" (was aber durchaus positiv zu verstehen ist!).
Im Blick auf das Album in seiner Gesamtheit fällt auf, dass sich die Songs in gewissem Umfang ähneln.
Da die Songs alle von Underoath sind ist das natürlich logisch - aber ein bisschen, wirklich nur ein bisschen, mehr Abwechslung hätte nicht geschadet.
Das ist natürlich relativ zu meiner sehr positiven Bewertung zu verstehen; die Songs sie - wie gesagt - allesamt sehr sehr gut und die CD ist absolut EMpfehlens- und Kaufenswert!
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am 16. Mai 2006
Hallo!!Ich habe die Raw Edition von einem Kolleg geschenkt bekommen.(Unfertiges Material =)).Aber schon das überzeugte mich sofort,das underoath das beste Album 06 machen.Wie schon in einem Interview gesagt,wird der Stil von Underoath härter werden,also mehr Scream und Shout Parts.Aber ich finde,das genau diese Richtung für UO die Beste ist.Besonders die Stimme von Spencer Chamberlain kann jetzt mit all seinen Fazetten die Hörer und Hörinnen vergnügen.

Fazit:Wer es härter mag als They're Only Chassing Safety,der sollte diese CD unbeding kaufen.

Eurer Patrick
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