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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Selten so gefürchtet.
Die Qualität der BluRay ist in Ordnung. Über Bild und Ton gibts nichts schlechtes zu sagen.

*kann kleine Spoiler enthalten*

Ich behaupte ja von mir, ne ziemlich coole Sau zu sein. Nicht falsch verstehen. Auf Filme bezogen. Während andere die Krise kriegen bei Streifen ala "Paranormal Activity" oder "The Ring", fühle ich mich zu...
Veröffentlicht am 25. März 2013 von S.e.b.o. schweift aus

versus
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen 116 min. Zwiespalt...
Der Film *Der Exorzismus von Emily Rose* erzählt vom einem sogenanntem Exorzismus und seinen Folgen. Hauptprotagonist ist der Priester Richard Moore bei dessen Bestrebungen einen angeblichen Satan auszutreiben einen junge Frau stirbt.

Das Thema wird dabei, typischen amerikanisch natürlich, ziemlich reisserisch erzählt. Von einem...
Veröffentlicht am 20. April 2008 von Markus Schmidl


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5.0 von 5 Sternen The Best Horror Film I've Ever Seen!, 21. April 2008
At first I thought that this could be just one of those normal American horror film - but it turn out that it is more than just a horror exorcism film. Although I may have been fascinated of the 'The Exorcist' film, but this is a new version of exorcism film that has it own design, plot and ways to curve its way into the deepest fear of what mankind always deny to believe in. Been for few weeks I could not sleep and fully disturbed after I watched this film; wondering about that exorcism case that until today has not really being proof to be a real case of exorcism or that of a pyschological case of a sick girl. But, the plot of the story and the way the producer plays the mind of the audience with the sounds effect, the twisted pictures of unseen force of the evil, and when the exorcism of Emily occurred - it really has this fear effect on me. Even my girlfriends could not really sleep without the lamp on that night. Very funny indeed. But if anybody that is interested in such a horror film that plays more with the mind and not this typical American horror film with blood-gore scenes or killings and fake screams that almost irritating my ears all the time; this is the best horror film to scares you to the core! I recommended this film to any horror movie fans!
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5.0 von 5 Sternen exorzismus mit niveau, 1. Mai 2006
der exorzismus von emily rose ist ein wirklich unterhaltsamer film. wahr jedenfalls froh seit langer zeit mal wieder einen spannenden "horror-film" mit niveau zu sehen, der nicht im "splatter-genre" ("hostel", "saw" & ähnlicher unsinn) anzudiedeln ist. mit dolby 5.1 in der abgedunketen bude sollte der film jedenfalls seine wirkung entfalten. ich werd mir die dvd auf jedenfall besorgen. emily rose war für mich einer der wenigen highlights 2005 und so etwas wie ein "überraschungshit".

eigentlich eine schande das der film im netz eine ziemlich schlechte kritik bekommen hat und daher wenig in augenschein genommen wurde.

FAZIT: ein film den man haben muss. zwar nix neues vom handlungsprinzip her, allerdings niveauvolle und zugleich spannenden unterhaltung.

>>>KLARE KAUFEMPFEHLUNG.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen 116 min. Zwiespalt..., 20. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Der Exorzismus von Emily Rose [Special Edition] (DVD)
Der Film *Der Exorzismus von Emily Rose* erzählt vom einem sogenanntem Exorzismus und seinen Folgen. Hauptprotagonist ist der Priester Richard Moore bei dessen Bestrebungen einen angeblichen Satan auszutreiben einen junge Frau stirbt.

Das Thema wird dabei, typischen amerikanisch natürlich, ziemlich reisserisch erzählt. Von einem Gerichtsprozeß wird erzählt, von einer Kirche die die Aussagen Moores mit aller Macht verhindern will und von den *Dämonen* die die Titelperson Emily Rose befallen haben. Stigmatas finden dabei genauso ihre Verwendung, wie krude Verschwörungs- und Glaubenstheorien. Der Handlung des Filmes wird in Rückblenden geschildert und baute eine gute Spannungskurve auf.

Was mich stört ist die Tatsache, das der Schwerpunkt der Sympathie fast ausschließlich auf den handelnden Priester und nicht auf das *kranke Opfer* gelegt wird. Der Exorzismus wird weder hinterfragt, noch versucht der Film in irgendeiner Form kritisch Stellung dazu zu nehmen. Die Dialogworte des Verteidigers *es könnte möglich sein* stehen hierzu bereits für sich. Dies ist alles legitim solange es sich um einen Horror-oder Mystery-Streifen handelt, aber um keinen Film der versucht reale Ereignisse zu verarbeiten.

Das der Film locker auf dem Exorzismus der pyschisch kranken Anneliese Michel, die 1976 zu Tode kam, aufbaut ist ein nicht zu verleugnende Tatsache, genauso wie es eine Tatsache ist das der Vatikan immer noch einen Exorzismusbeauftragten unterhält und jeder Bischof eine Teufelsaustreibung anordnen kann. Das die Person, die aber letzendlich im Eifer den Tod eines Menschen verursacht und am Ende nicht seiner gerechten Strafe zugeführt wird, läßt den Film allerdings zu einem unterdurchschnittlichen Machwerk mit fragwürdiger Botschaft werden.

FAZIT: ohne Zweifel spannend erzählt, aber reale Ereignisse merkwürdig interpretiert...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach klasse dieser Film !, 23. Februar 2015
Rezension bezieht sich auf: Der Exorzismus von Emily Rose [Special Edition] (DVD)
Der Film ist einfach nur Top ! Den hab ich sicherlich schon 7-8 mal geschaut. Super Geschichte toll gemacht einfach großartig.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gerichtsdrama vs. Horror !, 31. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Der Exorzismus von Emily Rose [Special Edition] (DVD)
Der Exorzismus von Emily Rose" beginnt da wo andere Filme dieser Art üblicher Weise enden, nämlich nach der Teufelsaustreibung. Diese Prozedur zeigte sich wenig erfolgreich und Emily starb. Somit handelt der eigentliche Film von der darauf folgenden Gerichtsverhandlung und in Rückblenden wird die traurige Geschichte der Emily Rose erzählt. Hier werden Elemente des Mystery-Horrors mit denen eines Gerichts-Dramas vermischt. Die Gegenwart zeigt ein Drama und die Vergangenheit ist erschreckend naher Horror.

Für den reinen Horrorliebhaber ist der Film auf jeden Fall zu ruhig. Für Fans der Dramen ist der Streifen vielleicht etwas zu heftig. Wer sich aber mit beiden Genres anfreunden kann wird hier gut bedient.

7 von 10
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen So wahr uns Gott helfe, 16. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Der Exorzismus von Emily Rose [Special Edition] (DVD)
Von Anfang an ist ganz klar, auf welche Seite sich der Film zugunsten von Spekulation, Mysthizismus und Effektverliebtheit schlägt. Dem rationalen, medizinisch-humanen Zugang zum Fall Emilys wird kaum eine Chance gelassen, der Staatsanwalt ist ein zynischer Skeptiker, der am gutmütig-jovialen Pfarrer kein gutes Haar lassen möchte. Und zwar, so entsteht der Eindruck, schon mehr aus persönlichen denn professionellen Gründen.

Doch für das ausgelutschte Postulat der übersinnlichen Wunder und Gräuel in unserer verwissenschaftlichten Welt findet der Regisseur keine subtilen Werkzeuge, die in vernunftgeleitete Sehweisen den Zweifel implantieren könnten; er bedient sich just derselben Mittel, welche er als unzureichend entlarven möchte. Einer empirischen Untersuchung gleich montiert er stehengebliebene Uhren, auf der Straße gefundene Halskettchen und vielzüngig geschriene Blasphemien mit grotesken Körperverrenkungen und Marienerscheinungen zu einer vorgeblichen Beweiskette, die unser aller Herzen anrühren soll: Sehet, dies ist Emily und sie sei ein Zeichen für das Wirken übersinnlicher Kräfte!

Und jenseits dieser Tendenzen bleibt eine Anneinanderreihung von oberflächlichen Dialogen, mal gelungener, mal platter Schockeffekte und eine ungreifbare Befürchtung, dass sich der mysthic-Thriller wirklich bald überlebt haben könnte...
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Übersinnliches und Juristisches in einer guten Komposition, 10. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Der Exorzismus von Emily Rose [Special Edition] (DVD)
Jeder wird sicher schon mal von dem im Jahr 1976 an der Studentin Anneliese Michel durchgeführten und mächtig in die Hose gegangenen Exorzismus gehört haben. Anneliese Michel, eine sehr fromme junge Frau mit diversen psychischen Auffälligkeiten, wird nach einem nicht ganz geklärten Fall von Epilepsie bzw. Besessenheit (die Deutung sei jedem selbst überlassen- bis heute) einem von zwei Priestern durchgeführten katholischen Exorzismus unterzogen. Das Ergebnis ist ihr Tod und das Herumgeistern von Fotos ihrer schaurig malträtierten Leiche in der internationalen Presse. Zu den Folgen dieses bedauernswerten "Vorfalls" ist auch ein seit Jahren erbittert geführter Streit von Psychiatern, Theologen, Anthropologen und Mystikern über die wahren Hintergründe von Annelieses "Besessenheit".

Der Film "Der Exorzismus von Emily Rose" ist eine amerikanische Adaptation dieser wahren Geschichte, wobei sie auch -das ist sehr beeindruckend- sehr nah an den authentischen Fakten haften bleibt (bis auf die Tatsache, dass im Film nur EIN Geistlicher am Pranger steht). So spielt die Geschichte zwar nicht in den Siebzigern, ist aber zeitlos konzipiert, sodass der Zuschauer nicht wirklich sagen kann, wann die Geschichte eigentlich spielt. Sämtliche wahren Hintergründe werden in den Film übernommen, einschließlich der gängigen konkurrierenden Interpretationsmöglichkeiten des Falls, der familiären Hintergründe, der medizinischen und juristischen Elemente.

Die Besonderheiten dieses Films sind sehr beeindruckend und auch zahlreich. Zum einen ist "Der Exorzismus von Emily Rose" eine Verflechtung des übersinnlichen Grauens mit einem Gerichtsplot, wobei die Horror-Elemente aus der Retrospektive erzählt werden, eingewoben in die Rahmenhandlung des Gerichtsprozesses gegen den der fahrlässigen Tötung von Emily angeklagten Priesters. Das Witzige ist: Der "Horror" des Exorzismus wird doppelt erzählt, einmal aus der übersinnlichen Perspektive, einmal aus der rationalistischen Perspektive, sodass beide Deutungen bis zum Schluss (zumindest theoretisch) möglich sind.

Sehr interessant ist auch die Inszenierung des Films: So sind Stimmungen und Farben hier von sehr großer Bedeutung, wobei jede Farbe eine andere Bedeutung für die Bereiche des Films hat: Das übersinnliche Grauen ist feurig orange, die Hoffnung weiß, die Welt des Rationalen ist in getönte Farben gehüllt. Dies hilft dem Zuschauer, sich in den unterschiedlichen Perspektiven zurechtzufinden.

Besonders beeindruckend ist die Leistung der Jungschauspielerin Jennifer Carpenter, die in der Rolle der Emily Rose zu sehen ist: Was sie mit ihrer Mimik, Stimme und ihrer Körpersprache zustande bringt, jagt JEDEM eine Heidenangst ein, ohne dass Spezialeffekte nötig gewesen wären. Alleine das ist schon ein Must-have-seen. Absolut beeindruckend!!

Insgesamt kann ich diesen Filmgenuss wirklich empfehlen: Ein toller Film für alle, die sich wirklich gruseln wollen und dabei auf abgedroschene Exorzismus-Filmchen mit der obligatorischen Bohnensuppe, die sich aus dem Besessenen ergießt, weißen Farbkontaktlinsen und sonstigem Repertoire verzichten wollen. Mit anderen Worten: Dieser Film ist ein Juwel des Subgenres "Exorzismus-Horror", ohne wirklich dazu zu gehören, da er über dieses hinausgeht.

Warum nur 4 Sterne??? Weil trotz der insgesamt herausragenden Qualität dieser Film doch einige Genreklischees bedient. Außerdem, so finde ich zumindest, wird der Film dem abgrundtiefen Grauen, der den Fall Anneliese Michel umweht, nicht ganz gerecht. Dafür hätte er etwas weniger durchgestylt inszeniert werden müssen. Ein weiterer Minuspunkt ist, dass der Film dem eigenen Anspruch (siehe Regisseurkommentare auf der DVD) der Zweigleisigkeit der Deutung bzw. Interpretation ebenfalls nicht ganz gerecht wird: Die Waagschale des Übersinnlichen ist etwas voller, sodass die übersinnliche Deutung des Falls deutlich begünstigt wird. Ein letzter Minuspunkt wäre, dass es im Rahmen der Special Features vielleicht passend gewesen wäre, einen Kurzfilm zum Fall Anneliese Michel einzustreuen: Wenn der Film schon auf dieser wahren Geschichte beruht, hätte man daran ruhig denken können....

Trotz der Minuspunkte: Empfehlenswert und sollte in keiner guten DVD-Sammlung fehlen.
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13 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wenn die Relität nicht wäre..., 21. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Der Exorzismus von Emily Rose [Special Edition] (DVD)
Der Film funktioniert als Gerichtsthriller, mit Einschränkungen, aber er ist spannend erzählt, gut gemacht, mit tollen Schauspielern, aber er nimmt Bezug auf einen wahren Fall und das ist sein Problem.

Wer sich an Anneliese Michel erinnert, wer weiß, was diesem hochsensiblen Mädchen aus einem winzigen Dorf, aufgewachsen in einer streng religiösen Umgebung, dann hin- und hergerissen zwischen einem modernen Leben und bigotten Wertvorstellungen, belastet durch eine schwere Epilepsie und Depressionen, widerfahren ist, kann sich nur schwer mit dieser Hollywood-Dramatik abfinden. Anneliese war ein schreckliches Beispiel dafür, was die Kombination von religiösem Wahn, psychischen Problemen und sogenannten gläubigen Helferhelfern anrichten kann. Am Ende verhungerte sie in ihrem eigenen Elternhaus, niemand unternahm etwas, weder ihre Familie, noch die Priester, die den Exorzismus durchführten. Niemand übernahm die Verantwortung, auch nicht der Bischof, der diese Behandlung" angeordnet hatte. Bis zum heutigen Tag pilgern sogenannte Gläubige zu Annelieses Grab, in der festen Überzeugung, dass sie für die Zukunft der Jugend gelitten und gestorben ist.

Und jetzt dieser Film, der in jeder Szene Bezug auf diesen Fall nimmt. Am Ende, als drauf hingewiesen wird, dass das Grab der fiktiven Emily Rose als Wahlfahrtstätte genutzt wird, überkommt mich das Grausen. Da wird in Hollywood-Manier eine Botschaft vermittelt, die typisch amerikanisch ist, der Märtyrer für die gute Sache, das Mädchen, dass alles Leid auf sich nimmt um die Menschheit zu retten. Das mag als Finale in einer fiktiven Geschichte herhalten können, aber nicht mit dem Hinweis auf einen wahren Fall.

Dabei ist dieser Hinweis vielleicht nur Vermarktungssache, die Wahrscheinlichkeit eines wahren Hintergrundes funktioniert nun mal, siehe Blair Witch Project, und wenn ich jetzt so allergisch darauf reagiere, liegt es wohl auch daran, dass ich ebenfalls in den siebziger Jahren in einem kleinen Dorf aufgewachsen bin und diese Mischung aus religiösen Schauergeschichten und verantwortungsloser Engstirnigkeit kenne. Da fällt es mir natürlich schwer, mich von der Geschichte von Emily Rose gruseln zu lassen, obwohl der Regisseur alle Symptome, die auch Anneliese Michel gezeigt hat, genüsslich zelebriert, mit lauten Schockelementen, schaurigen Schattenspielen, lautem Gebrüll und ekeligen Nebenerscheinungen, wie das Verspeisen von Spinnen. Das alles muss natürlich in nicht ganz zwei Stunden verpackt werden, da bleibt keine Zeit für die Vorgeschichte.

Die Familie ist eine kreuzbrave Farmerfamilie vom Lande, der Priester ist plötzlich da und lässt sich schnell überzeugen,wobei der Besuch einer dunkelgwandeten Gestalt in regenasser Nacht durchaus hilfreich ist, denn wer oder was könnte das schon sein, doch nur das Böse! Der Arzt, der übrigens in Wahrheit niemals in Erscheinung trat, übernimmt heroisch die Verantwortung nachdem er erkannt hat, dass Emily Rose für eine gute Sache gestorben ist, die Anwältin, natürlich ungläubig und unglücklich, was für amerikanische Verhältnisse das Selbe zu sein scheint, wird bekehrt und zeigt sich am Ende geläutert und beseelt von Einsichten, die dem Zuschauer irgendwie nicht vermittelt werden können oder sollen.

Damals, als wir uns alle den Exorzisten ansahen, kamen wir angenehm geschockt aus dem Kino. Die Frage nach dem kann es das denn wirklich geben?" ließ sich nicht beantworten und das gab uns noch einen zusätzlichen Faszinationsschub, so mancher hat wohl noch tagelang auf Geräusche von seinem Dachboden gehorcht und darauf gewartet, dass sich das Bett bewegt, wohliges Gruseln, mit einem deutlichen Beigeschmack von Albernheit. Vielen Zuschauern ist es sicher auch bei Emily Rose so ergangen, leider, denn hier wurde auf Kosten einer schrecklichen Leidensgeschichte Kasse gemacht. Da haben sich wohl wieder einige aus der Verantwortung gestohlen.
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5.0 von 5 Sternen Exorzismus, 6. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Exorzismus von Emily Rose [Special Edition] (DVD)
Ein Exorzist vor Gericht und doch ist die Seele nicht zwingend in Sicherheit.
Der Hintergrund zu diesem Film ist eine wirklich traurige Wahrheit und es dürfte nahezu unmöglich sein, diese in so kurzer Zeit darzustellen. Dennoch ist es diesem Film ganz gut gelungen, den Wahnsninn in derlei Situationen und den zugehörigen Verklärungen anzudeuten. Nicht zum enstpannen, aber durchaus zum kritischen Nachdenken.
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5.0 von 5 Sternen Überraschend gut!, 18. März 2006
Von Ein Kunde
Diesen Film habe ich trotz sehr schlechter Filmkritiken im Kino angeschaut. Hier beweist sich die Tatsache mal wieder, dass man auf fadenscheinigen Kritiken nichts zu geben braucht. Der Film fesselt den Zuschauer von der ersten bis zur letzten Minute und das ohne übertriebenen Horror und Effekthascherei, sondern mit sehr guter, dichter und atmosphärischer Spannung! Auf jeden Fall empfehlenswert!!!
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