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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Luca Turilli vom Besten!
Unglaublich welchen Ideenreichtum Luca Turilli besitzt. Mit seinem neuesten Projekt "Dreamquest" eröffnet er dem Fan wieder eine völlig unterschiedlich Stilrichtung im Vergleich zu vorherigen Alben.

Diesmal wartet er mit einer Art elektronischem Symphonic Metal auf in dem er diesmal völlig auf den Gebrauch einer männlichen Stimme verzichtet...
Veröffentlicht am 23. Juli 2006 von cain1999

versus
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Luca Turilli meets Nightwish - - nur bedingt gelungene Symbiose
Als großer Rhapsody (of Fire) und Luca Turilli Fan war ich natürlich gespannt wie ein Flitzebogen auf das zweite Side-Projekt von Mastermind Turilli. Mit einer gewissen Skepsis stellte man dann fest, dass fast zeitgleich ein Luca Turilli Soloalbum heraus kommt und kurze Zeit später der neue Rhaspody Longplayer. 3 Alben in einem Jahr und davon 2 komplett...
Veröffentlicht am 2. Februar 2008 von Simon God


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Luca Turilli vom Besten!, 23. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Lost Horizons (Audio CD)
Unglaublich welchen Ideenreichtum Luca Turilli besitzt. Mit seinem neuesten Projekt "Dreamquest" eröffnet er dem Fan wieder eine völlig unterschiedlich Stilrichtung im Vergleich zu vorherigen Alben.

Diesmal wartet er mit einer Art elektronischem Symphonic Metal auf in dem er diesmal völlig auf den Gebrauch einer männlichen Stimme verzichtet und die Zügel einer bis dato nicht von ihm benannten Sängerin überlässt. Und die große Unbekannte, deren Namen wir wahrscheinlich nicht vor dem nächsten Album erfahren werden, ist ein echter Glücksgriff Luca Turillis. Sie beitzt eine unglaublich starke und wunderschöne Stimme. Vergleiche mit Tarja Turunens legendärer Stimme braucht sie nicht zu scheuen. Allein ihre Stimmgewalt in "Sospiro Divino" dürfte jeden davon überzeugen.

Luca Turilli spielt diemal nicht an der Gitarre, sonder zieht sich hinters Keyboard zurück, um von dort aus die Band zu unterstützen.

Nach mehrmaligem Hören kann ich dieses Album uneingeschränkt weiterempfehlen! Die Stücke sind abwechslungsreich und stimmig, mal balladenhaft, mal etwas rockiger, aber immer mit Ohrwurm-Qualität. Wo ich mich zum Beispiel in sein Album "Infinite Wonders of Creation" erst einhören musste, war ich bei diesem Album gleich von Anfang an begeistert. Da bleibt nur zu hoffen, dass "Last Horizons" auch ein Nachfolge-Album nach sich ziehen wird, wie es von Luca Turilli erhofft wird.

Anspieltipps: "Virus", "Sospiro Divino", "Frozen Heart" und das geniale "Gothic Vision"!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungene Symphonic Metal-Alternative, 18. Juni 2006
Rezension bezieht sich auf: Lost Horizons (Audio CD)
Bereits das dritte Projekt läutet Luca Turilli mit "Dreamquest" ein, doch heuer ist der geneigte Hörer wachsam, wenn er das Genre hört, dem sich der Italiener diesmal verschreibt: Symphonic Metal, Electro Symphonic Metal, wie er es nennt, allerdings trifft das nur teilweise zu. Da Mr. Turilli diesmal das Keyboard anstatt der E-Gitarre übernimmt, fällt das Ganze dementsprechend gewichtig aus. Im Großen und Ganzen stimme ich aber weniger dem Begriff "Electro" zu; dazu überwiegt das Klassische, Orchestrale und letzten Ends Opernhafte, zu dem die noch unbekannte Sängerin "Myst" einen großen Teil beiträgt. Diese Mezzo-Sopranistin hält sich durchweg zwar meist auf Pop-Pfaden, doch hier und da schlägt das wahre Volumen ihrer Stimme durch und schafft mithilfe der gewaltigen Chöre, der stampfenden Riffs und den verzierenden Tastenspielereien eine Atmosphäre, die der "Within Temptation"s auf ihrem aktuellen Langspieler ebenbürtig ist.

Herauszuheben sind hierbei der Opener "Virus", der alle Geschütze auffährt, von treibenden bis melancholischen Stellen alles biete und trotz der (teilweise haarscharf vor der Überlastung stehenden) Effekthascherei stets Ohrwurm-tauglich bleibt sowie die zwei Balladen "Dolphin’s Heart" und das spanische "Sospiro Divino", das gar gänzlich dem "Opern"-Genre zuzuschreiben ist. Aber auch der Rest der knapp einstündigen CD mit ihren 12 (das Intro ausgeschlossen) Titeln weist kaum Durststrecken auf. Als einziges Manko wäre lediglich die Wiederholung der Refrains zu bemängeln, die meist zwar zugunsten des (gern gesehenen) Ohrwurmes in angemessener Zahl fuß, teilweise aber über die Strenge schlägt (Beispiel: "Energy") und wirkt als wöllte man die Spielzeit in die Länge ziehen.

Alles in allem eine mehr als verdiente 4 v. 5.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen absolut erstklassig, 21. April 2007
Von 
Llewellyn709 - Alle meine Rezensionen ansehen
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Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lost Horizons (Audio CD)
Ich habe bei dieser CD einfach mal aufgrund der anderen Rezensionen zugegriffen, ohne vorher etwas von Luca Turilli gehört zu haben - und es hat sich wirklich gelohnt. Mit Nightwish würde ich Dreamquest aber eigentlich nicht so sehr vergleichen, höchstens von der Qualität der Sängerinnen her. "Lost Horizons" ist etwas softer und poppiger, aber das ist absolut kein Nachteil. Fast jeder Song ein Ohrwurm; ich kann mich beim Anhören meistens nicht einmal entscheiden welcher mir am besten gefällt. Die Scheibe ist ein echtes Meisterwerk, wie ich finde. Hoffentlich gibt es bald Nachschub!

Nachtrag: die CD "The infinite Wonder of Creation" von Luca Turilli ist im selben Stil gehalten und mit derselben(!) Sängerin.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine neue Fazette von LUCA TURILLI: Elektro-Melodic-Metal, 9. Juni 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Lost Horizons (Audio CD)
Nach 'Infitnite Wonders of Cration' kommt das neue Projekt von Luca Turilli mit einer neuen Band: Dreamquest. Die Entwicklung der musikalischen Richtung kann man durch seine letzten zwei Solo-Projekten erkennen. Diesmal ist nichts mehr von Power-metal zu hören. Und Luca Turilli ist nicht mehr an den Gitarrengriffs, er spielt jetzt die Keyboards. An der Gitarre spielt jetzt der französe Dominique Leurquin, der schon mal mit Rhapsody zusammengespielt hat. Die Drums werden wieder wie in dem Solo-Projekt von Hunrecke Rizzo gespielt und der Bass vom Co-Producer Sascha Paeth. Diesmal begeistert uns die Stimme von der immer noch unbekannten "Myst", ich kann kaum erwarten zu wissen, wer sie in Wirklichkeit ist!!!

Dieses Album besitzt kein schwaches Lied, aber es ist auch nicht jedermanns Sache. Die Fans von Luca Turilli werden keinesfalls enttäuscht sein.

Zum Empfehlung ist das 13. Lied des Albums Gothic Vision, das Lied ist Stark mit dem Gesang, und die Melodie hat geniale Abwechslungen! Dolphin's Heart ist eine sehr schöne Ballade aus dem Herzen vom Luca Turilli herausgenommen aus einem traurigen Ereignis an der Küste. Energie ist auch ein genailes Lied!!!

Eigentlich kann ich jedes Lied empfehlen. Für alle Nightwish Fans ist dieses Album zu empfehlen. Rhapsody-fans, die von The Dark Secret begeistert waren, werden dieses Album mit Sicherheit auch mögen.
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5.0 von 5 Sternen Was will man mehr?, 4. Dezember 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Lost Horizons (Audio CD)
Elektronisch angehauchtes Symphonic Metal mit einer klassisch ausgebildeten Sängerin - was will man mehr?

Es ist leicht zu erkennen, dass "Lost Horizons" und "Prophet of the last Eclipse" aus derselben Feder stammen. Jedoch klingt diese Art von Musik meiner Meinung nach mit einer weiblichen Gesangsstimme erheblich besser. Insbesondere aus diesem Grund ist "Lost Horizons" das bisher beste, was ich von Luca Turilli gehört habe!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Luca Turilli meets Nightwish - - nur bedingt gelungene Symbiose, 2. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Lost Horizons (Audio CD)
Als großer Rhapsody (of Fire) und Luca Turilli Fan war ich natürlich gespannt wie ein Flitzebogen auf das zweite Side-Projekt von Mastermind Turilli. Mit einer gewissen Skepsis stellte man dann fest, dass fast zeitgleich ein Luca Turilli Soloalbum heraus kommt und kurze Zeit später der neue Rhaspody Longplayer. 3 Alben in einem Jahr und davon 2 komplett alleine komponiert??
Da waren die Befürchtungen sehr hoch, dass darunter auch die Qualität des Songwritings leiden würde.
Doch der Reihe nach. Dreamquest stellt den Versuch da, auf den Zug der Female Metal Bands aufzuspringen. Also eine Sängerin mit Opernhafter Stimme, dazu fette Keyboard Arrangements die orchestralen Bombast simulieren die mit mehr oder weniger harten Gitarren-Riffs verbunden werden. Und schon ist ein weiterer Nightwish-Klon geboren.
Das Album beginnt mit dem absolut unspektakulärem Opener, der fünfzehn Sekunden durch die Box rauscht und ein erstes Fragezeichen hinterlässt.
Dann folgt mit Virus einer besseren Songs des Albums,der zwar nach Schema F aufgebaut ist, aber mit einem guten Refrain aufwartet und richtig Stimmung aufbaut.
Dann folgt mit Dreamquest ein sehr schlechter Song. Langweilige Bridge, öder Refrain, kitschiger Text und Keyboards die alles zukleistern. Das ganze wieder nach Schema F aufgebaut.
In diesem Stil geht es ungefähr weiter. Es wechseln sich immer ein sehr guter Song mit einem (sehr) schlechten Song ab.
Black Rose, Too Late und das überragende Gothic Vision (der einzige Song der die 6 Minuten knackt und nicht nach dem üblichen Schema aufgebaut wurde) sind die Songs die wirklich zünden und offenbaren das Turilli einer der besten Künstler des Genres ist.
Allerdings stehen im direkten Vergleich dazu die zahlreichen Ausfälle wie Lost Horizons, Sospiro Divino, Energy und Dolphins Heart (die mit Abstand kitischigste und ödeste Ballade die er jemals geschrieben hat).

Die Befürchtungen, dass die Qualität der Songs aufgrund der vielen Veröffentlichungen leiden würde, hat sich leider bestätigt.

3 Sterne für ein mittelprächtiges Album, eigentlich nur allen Turilli HArdcore Fans zu empfehlen. Genre Liebhaber greifen lieber zu bekannten Standarts

Spielzeit: 53:55 min.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Da hats geniale Stücke drauf, 10. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Lost Horizons (Audio CD)
Song 2, 4 und 8 sind etwas vom Feinsten was ich in diese Richtung schon gehört habe, extreme Power, wunderbare Melodien mit sattem Bass und einfach treffenden Elektro Einflüssen. Das haut mich aus den Socken! Leider ist der Rest der CD für mich etwas zu sehr auf die Opernstimme ausgelegt, so wie Nightwish früher, zuviel extrem hohe Töne um es ein Album lang auszuhalten.
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3 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschung..., 29. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Lost Horizons (Audio CD)
Mit "Prophet of the last Eclipse" hat sich Turilli selbst ein Denkmal gesetzt. Mit Dreamquest erreicht er das Niveau des Vorgängers leider bei weitem nicht. Konstruierte Melodien, die nicht mitreissen, braucht wohl niemand. Nicht der Richtungswechsel ist das Problem, sondern die fehlenden Ideen und der echte Mangel an schönen Melodiebögen.

Scheinbar gefällt es den anderen HörerInnen, aber ich würde mir die CD keinesfalls nochmals kaufen. Für mich sind die bisherigen Rhapsody- und Turilli-Veröffentlichungen massgebend, und mit "Lost Horizons" und "Infinite Wonders of Creation" hat sich der Meister schlicht und einfach übernommen. Ich bin enttäuscht und hoffe sehr, dass die neue Rhapsody-CD dem bisherigen Werk des Ausnahmekünstlers wieder gerecht wird.
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Lost Horizons
Lost Horizons von Luca Turilli (Audio CD - 2006)
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