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am 5. Oktober 2007
Nach intensivem Spielen meines US-Imports kann ich eines mit Sicherheit sagen: Dieses mobile Zelda ist richtig gut gelungen. Angekündigt wurde es ja als das erste Handheld-Zelda, welches sich "wie ein großes" anfühlt. Nun ja, tut es nicht. Muss es aber auch nicht. Die Story baut sich nicht wie in Twilight Princess langsam in den ersten Minuten auf sondern wird bereits im Intro des "The Wind Waker" Nachfolgers erzählt: Tetra, Links Piratenfreundin wird von einem Geisterschiff entführt. Da muss Link natürlich hinterher. Somit ist das Ziel des Spiels bereits klar bevor man den ersten Schritt macht: Rette Tetra.

Der erste Schritt... funktioniert wunderbar, denn gesteuert wird ausschließlich mit dem Touchpen, es wird nicht ein einziger Knopf benötigt (auch wenn ich rate zum Item benutzen die L-Taste zu halten). Ebenso einfach wie das Laufen ist auch der Angriff mit dem Schwert. Hier gibt es zwei Varianten. Variante 1: Ein einfacher Klick auf einen Gegner, dann wird dieser per Vertikalangriff sofort angegriffen. Variante 2: Mit dem Touchpen kleine Schwerthiebe "zeichnen". Dies funktioniert immer auch wenn kein Gegner in der Nähe ist. Vorzugsweise benutzt man diese Variante um Töpfe zu zerschlagen oder Gras niederzumähen. Ähnlich einfach gestaltet sich die Interaktion mit der Umgebung. Fass anklicken -> Fass wird hochgenommen. Eine Stelle auf dem Boden anklicken -> Fass wird an genau diese Stelle geworfen.

Ein weiteres wichtiges Spielelement ist ähnlich wie im Vorgänger das Boot, welches hier sogar aufrüstbar ist. Dieses kann nicht selbst gesteuert werden, es gibt aber auch keinen Grund warum dies von Vorteil wäre. Man steuert das Boot indem man die Route die man absegeln möchte auf die Seekarte zeichnet und die Maschinen startet. Nun schippert das Boot übers Meer in einer frei drehbaren 3D-Ansicht, nicht in der Phantom Hourglass üblichen Draufsicht von oben. Das sieht richtig toll aus und gehört mit zum besten auf dem DS. Trotz Route ist das Boot trotzdem frei steuerbar, denn sollte man unterwegs eine Insel sehen die nicht auf der Karte verzeichnet ist muss man nicht daran vorbeisegeln. Man kann die Motoren nämlich jederzeit stoppen und eine neue Route zeichnen.

Somit ist man größtenteils im Spiel damit beschäftigt neue Inseln zu erkunden und sich dann Zugang zu den Dungeons zu verschaffen. Die sind auch der Grund warum sich dieses Zelda eben doch nicht ganz wie ein "großes" anfühlt. Man erkundet die Dungeons nämlich nicht wie üblich Raum für Raum sondern immer das komplette Stockwerk in welchem es gilt voranzukommen. Natürlich bekommt man zeldaüblich in jedem Dungeon ein neues Item wie z. B. dem Bumerang welcher sich wirklich grandios steuert: Zeiche eine Linie auf den Screen und der Bumerang fliegt sie ab. Die Endbosse sind überraschend innovativ und machen Spaß.

Negatives: Hmm, schwer zu sagen. Was mir vor allem negativ auffällt ist der Namensgeber des Spiels das Phantom Hourglass. Eine Art Sanduhr die im ersten Dungeon zuerst gefunden wird. Sie hat folgenden Nutzen: Am Anfang ist sie mit einer bestimmten Zeit aufgeladen, nämlich 10 Minuten. Solange hat man nun Zeit durch den Dungeon zu kommen da einem ansonst Leben entzogen wird. Die Sanduhr läuft knallhart weiter, es sei denn man steht in den Safe Zones, das sind Zonen im Tempel in denen kein Leben entzogen wird und die Uhr nicht läuft. Ich bin absolut kein Fan von Zeitlimits in Spielen, darum fällt mir dies eher negativ auf.

Trotzdem ist Zelda ein sehr gutes DS Game, welches jeder DS Besitzer sich kaufen sollte. Zelda-Fans machen dies sowieso und alle anderen können dies ohne Bedenken, auch wenn sie Wind Waker nicht mochten.
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am 18. Oktober 2007
Ich möchte mal eine Bewertung auf der Basis der US-Version abgeben. Diese kam schon am 01.10. auf den Markt und ich konnte einfach nicht so lang auf die DV warten ;-)

Bevor ich loslege möchte ich sagen - dass ich Rezessionen aufgrund eines "Ich habe gehört..."(vllt. von nem Kumpel eines Kumpels seiner Schwester Freund...) oder "Ich habe in der NZone gelesen..." absolut nicht nachvollziehen kann.

Erstmal - das Spiel ist Klasse. Zuerst hatte ich etwas bedenken weil ich zB bei FF3 lieber mit dem Steuerkreuz laufe. Das geht bei PH nicht. Aber inzwischen kann ich gut damit leben.

Die Grafik ist für DS-Verhältnisse gut - es erscheint nicht so sehr verpixelt wie andere Games. Der Grafikstil entspricht dem klassischen Zelda Stil. Mir gefällts sehr gut.

Der Sound ist auch OK. Ich bin eigentlich der Typ der meist die Musik bei den Games abschaltet - soll heissen darauf achte ich nicht so sehr. Die Soundeffekte sind auch OK.

Jetzt mal zum Spiel selber.
Im Intro wird unsre Freundin von einem Geisterschiff entführt und der Held findet sich zu Beginn des Spieles schiffbrüchig auf einer Insel. Dort wird man von einer Fee begrüsst. So geht das Spiel los. Nachdem man sich orientiert hat besorgt man sich Schwert und Schild um sich auf den Weg durch 7 Tempel in den 4 Meeren zu machen um dann das Geisterschiff zu finden. Dazu muss man auf der ersten Insel Kapitän Lineback finden um dann gemeinsam mit dem ollen Hasenfuss in See zu stechen.
Cool: Man kann sein Schiff mit einzelteilen die man kaufen oder finden kann upgraden.

Ich selber bin allerdings erst auf der 2ten Seekarte.

Die Features des DS - also das Mikro und der Touchscreen sowiso werden im gesamten Spielverlauf sehr sinnvoll eingebaut. Man nutzt zB das Mikro um Fackeln auszublasen, Windmühlen in Gang zu setzen, Sand von einer Karte zu pusten intuitiv ein. Zuerst stand ich auch bissel blöd da an einer Stelle an der man dies zum ersten Mal tut...mit dem Pen gerubbelt und gemacht..dann hats aber KLICK gemacht "Mensch man hat ja noch'n Mikro...". Wenn man das dann einmal hat nutzt man es später selbsständig und probiert auch bei Rätseln ob man vllt. pusten oder brüllen muss ;) (Meine Freundin guckt dann immer n bissel blöd)
Ein Feature, welches eigentlich in allen RPGs verfügbar sein sollte ist, dass man auf der Karte rumkritzeln kann.

Über den Umfang kann ich mich noch nicht abschliessend äussern. Ich schätze mal ich hab insgesamt 10-15Std gespielt und bin wie gesagt auf der 2ten Karte unterwegs und hab den 2ten Endgegner erlegt.

Für jeden der Zelda mag oder überlegt sich wegen Zelda nen DS zuzulegen ist mein Rat - MACHT ES.
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TOP 500 REZENSENTam 30. Oktober 2007
Ich gehöre zu den etwas älteren Spielern und habe mit meinen Kindern schon Zelda-Abenteuer auf dem Gameboy und dem Nintendo 64 gespielt.

Zelda-Spiele gibt es ausschließlich für Nintendo, sie sind immer von ganz besonderer Qualität und ein Aushängeschild für das jeweilige Nintendo-Spielsystem.

So ist es auch bei "The Legend of Zelda: Phantom Hourglass" für den Nintendo DS. Hier handelt es sich um ein hervorragendes Action-Adventure-Spiel mit abgeschlossener Story im Stil der vorhergehenden Abenteuer.

Wenn man Zelda-Spiele schon kennt, findet man sich auf Anhieb gut zurecht, aber auch für Neueinsteiger ist das Spiel schnell zu begreifen.

Wie immer schlüpft man in die Rolle von Link, dem Hauptdarsteller der Zelda-Reihe. Dieser, sowie auch alle anderen Protagonisten sind in diesem Abenteuer ziemlich kindgerecht dargestellt. Man will anscheinend nicht nur die Zelda-Fans zufrieden stellen, sondern auch ein sehr junges Publikum ansprechen.

Das Spiel ist sehr umfangreich und man benötigt viel Zeit um es durchzuspielen. Der Schwierigkeitsgrad ist nicht zu leicht, aber auch nicht zu schwer. Link findet bereits am Anfang des Abenteuers eine Fee, die ihn während des Spiels begleitet und wertvolle Tipps gibt. Sollte man im Spiel trotzdem einmal nicht weiter kommen, dann besucht man die Wahrsagerin Astrid und erhält einen diesbezüglichen Hinweis.

Mit einem Schiff reist man zu Inseln um diese zu erforschen. Man muss Rätsel lösen, mit Dorfbewohnern und anderen Leuten sprechen, Gegenstände suchen, Kisten verschieben, Schlüssel und Karten finden, Schätze suchen, Waren kaufen, Fische fangen, Gegner besiegen und sehr viel mehr. Ziel des Spieles ist es, ein Geisterschiff zu finden und die entführte Prinzessin Zelda zu retten.

Die verschiedenen Welten sind sehr schön gestaltet und die Videosequenzen sehr ansprechend. Das Gameplay ist intelligent aufgebaut und sehr gut durchdacht. Hier hatte Shigeru Myamoto - der Erfinder von Zelda, Donkey Kong, Super Mario, u.v.m. - die Finger im Spiel.

Die Grafik ist hervorragend und die Steuerung mit dem Stylus geht leicht von der Hand. Der Sound und die Soundeffekte sind den anderen Zelda-Spielen angeglichen und wecken nostalgische Erinnerungen an andere Zelda-Abenteuer. Alle Texte im Spiel sind in deutsch, ebenso das verständlich geschriebene Booklet. Man kann das Abenteuer durchspielen, ohne eine Lösungshilfe kaufen zu müssen.

Die Spielstände kann man jederzeit speichern. Es sind zwei Speicherplätze vorhanden.

Neben dem Abenteuermodus ist auch noch ein Duellmodus für zwei Spieler vorhanden.

Bei "The Legend of Zelda: Phantom Hourglass" handelt es sich um ein Highlight, das alle Möglichkeiten des Nintendo DS ausschöpft.

Ich kann den Kauf empfehlen.
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am 27. Dezember 2007
Dieses Spiel ist einfach genial, es wurde perfekt auf die Steuerung mittels Touchpen und den Dualscreen angepasst. Nach einer Eingewöhnungsphase kommt man damit auch prima klar.Die Rätsel sind fordernd aber nicht überfordernd. (2x brauchte ich eine Komplettlösung). Hier wurde mit viel Liebe zum Detail ein Meisterwerk geschaffen.
Die Endgegner sind manchmal vielleicht etwas zu leicht, aber auch hier kommt man ohne die richtige Taktik nicht weit.

Der Froschkompass ist z.B. eine Super-Idee bei anderen Spielen wäre der Spieler verdammt dazu stundenlang über den Ozean zu schippern. Auch die Monster die ständig
auf Seereisen erscheinen vertreiben einem die Zeit während man das nächste Ziel ansteuert.
Bei der Krabbelmine z.B. frage ich mich wo diese Nintendo Designer ihre genialen Ideen hernehmen :-). Auch das Bergen von Schätzen ist ein kurzweiliges Minispiel.

Gameplay:
Nahezu perfekt. Das Umschalten der Items ist vielleicht etwas hakelig, unbedingt L-Taste benutzen. Prima: Das kombinieren verschiedener Items zum Lösen der Rätsel.

Schwierigkeitsgrad:
Anfänger bzw. Fortgeschritten, an einigen Stellen werden Anfänger etwas zu knappern haben, insbesondere das Zeitlimit beim Meereskönig ...

Negativ:

Symbole einzeichnen:
z.B. auf der Tür im Tempel des Meereskönigs, wenn man das Symbol nicht genau zeichnet funktioniert es nicht, total nervig.

Die Schiffsteile die den Sammler in einem wecken, man weiss trotzdem nicht so recht wie was zusammengehört, der Zufallsgenerator hatte bei mir auch immer übel zugeschlagen, nach dem 4. Bohrerbug ist man dann ein bisschen angenervt.
Das hätte man auch ausbauen können dass sich z.B. die unterschiedlichen Kanonen durch mehr stärke auszahlen oder das Schiff schneller wird ...

Multiplayer:
Der Multiplayer-Modus ist zwar ganz nett, aber da verliert man irgendwie nach einer Stunde schon die Lust. Da hätte ich mir gewünscht dass man vielleicht irgendwie gemeinsam ein paar Rätsel lösen kann oder Duelle der Spielfiguren hat und nicht nur Held gegen steuerbare Monster die den Helden beim cleveren Einsatz immer töten ...

Fazit:
Trotz der kleineren "Mängel" ein Spiel dass einen sofort in seinen Bann zieht.
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am 27. Oktober 2007
Nachdem ich Zelda the windwaker für den GC seiner Zeit ziemlich fix wieder an Nagel gehängt habe, weil ich einfach nicht so richtig 'reingekommen' bin, wollte ich auf Phantom Hourglass eigentlich verzichten. Mir persönlich gefällt der Cel Shading Look nicht so übermäßig gut, ist halt alles Geschmackssache.
Warum habe ich mich dann doch für Phantom Hourglass entschieden?
Ganz einfach, in Ermangelung anderer für mich momentan interessanter Spielmöglichkeiten, und auch weil das Spiel gute Kritiken bekommen hat (gut, das Windwaker damals auch), und ich das Prinzip mit dem Erkunden des Tempels sehr interessant finde, den man immer nur Stückchenweise erforschen kann, eben bevor die Zeit abläuft.
Etwas skeptisch gegenüber war ich der Steuerung, die rein über den Stylus erfolgt, aber sofort flott und easy von der Hand geht, und mir mittlerweile richtig gut gefällt.
Auch das Kampfsystem gefällt mir gut, ist nämlich praktisch nicht vorhanden, also keine hektische knöpfchendrückerei. Einfach mit dem Stylus auf den Motz, und zack, ist er dahin...
Die Möglichkeit sich Notizen auf den einzelnen Gebietskarten zu machen ist super, vor allem wenn man ein Kurzzeitgedächtnis, wie ich hat, oder auch mal eine vllt. etwas längere Spielpause einlegt.
Gut, die Geschichte, naja... Wie immer halt. kleiner Junge, der über das Spiel hinweg zum Helden mutiert, rettet seine Holde, und nebenbei noch die ganze Welt. Aber mal ehrlich, was anderes erwarte ich oftmals auch gar nicht, ist doch nett so ;)
Der Schwierigkeitsgrad ist in Ordnung. Es wird wieder welche geben, denen es vllt. zu einfach ist, dafür sind manche Rätsel und der 'Kampf gegen die Zeit' durch den Tempel, nicht mal eben auf schnell zu lösen. Ich finde die Schwierigkeit genau richtig, man beißt sich nicht maßlos die Zähne aus, fegt aber auch nicht einfach so durch das Spiel.
Und zum Schmunzeln hat man ab und an auch was. Die Figuren (für mich speziell Linebeck^^) sind liebevoll und humorvoll gestaltet.
Fazit:
Ich bin selber überrascht, bei mir räumt das Spiel glatte 5 Sterne ab. Für mich ist es das beste DS Spiel, daß ich bisher im Spieleslot hatte.
Absolut empfehlenswert!
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am 29. Oktober 2007
Ich habe das Spiel seit etwas mehr als einer Woche und finde es einfach super. Die Steuerung mit dem Stylus funktioniert sehr gut und präzise. Den DS aus der Hand zu legen fällt schwer, es heisst dann immer, nur noch auf die nächste Insel oder eben noch den Schatz heben.

Das es 'nur' vier Kartenabschnitte sind, stört mich persönlich nicht, es gibt trotzdem eine Menge zu entdecken. Auch die Kämpfe gegen die Endbosse finde ich fair, der Schwierigkeitsgrad ist sehr moderat, was ich als angenehm empfinde. Ab einem gewissen Alter hat man einfach keine Lust mehr, einen Kampf x-mal zu wiederholen. :-)

Ich kann das Spiel runderherum empfehlen, es macht einen Heidenspass.
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am 14. Januar 2008
Hatte vor Jahren (Jahrzehnten?) den Uraltgameboy meines 1.Sohnes (heute 22) und das Spiel "The Legend Of Zelda Link`s Awaking"und spielte Wochen hindurch jeden abend. Dasselbe ist es jetzt mit diesem Spiel. Habe mir sogar einen eigenen Nintendo DS gekauft, da ja mein Sohn (7) hin und wider selber spielen will!
Das Spiel ist spannend, bringt Erfolgserlebnisse, wenn man nach vielen vergeblichen Versuchen endlich dahintergekommen ist, wie einfach man die Windmühlen dazu bringt, sich zu drehen oder was die Hinweise auf den Steintafeln eigentlich bedeuten. Manchmal gibts Stagnation und ich komm einfach nicht weiter, und plötzlich eine Eingebung und es läuft wieder. Ich träume schon davon.
Auch mein "kleiner" Sohn (7) ist begeistertvon dem Spiel und ich kann es nur weiterempfehlen.
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am 13. Juli 2007
(basierend auf der JAP Version)

Anfangs habe ich diesen Zeldatitel etwas skeptisch betrachtet, denn die Gemeinsamkeiten mit "Windwaker", welches mich nicht sonderlich überzeugt hatte, lagen klar auf der Hand. Das Spielen mit der JAP Version hat mir dann jedoch alle Zweifel genommen und ich bin zum Entschluss gekommen dass dies zu den besten Zeldagames gehört die jemals gemacht wurden. Ja, es schlägt sogar in Sachen Faszination den letzten großen Titel "Twilight Princess" um längen!

Die Story knüpft hier hervoragend an "Windwaker" an und der Grafikstil, der ja noch immer Geschmackssache ist, hilft bei diesem Zusammenhang enorm. Fans dürfen sich also schonmal auf einen direkten Nachfolger freuen.
Die Grafik stellt aber auch sonst ein großes Pro dar, denn es handelt sich hier um Cellshading at its best auf dem DS. Eine wahre Wonne zu sehen wie hier die Polygone tanzen und wie viele liebliche Details jede einzelne Gegend und jede einzelne Figur so hat.

Weiter geht`s mit der Steuerung, dem Highlight schlechthin. Ich gebe gerne zu immer etwas auf Distanz zu gehen wenn Adventures auf dem DS nur, oder überwiegend, via Touchscreen gesteuert werden. Zelda überzeugt hier aber auf ganze Länge!
Durch antippen auf eine Stelle läuft Link in diese Richtung, durch Tippen auf einen Gegner zückt er sein Schwert. Puzzle werden via Touchscreen gelöst (alternativ auch via Micro), auf der Karte kann man Notizen hinterlassen,... es ist ein wahres Wunder was man hier alles mit einer aberwitzigen Leichtigkeit mit dem kleinen Zauberstab, auch Stylus genannt, so machen kann.
Selbst die Steuerung seines Schiffs übernimmt man wie Stylus. Hier zeichnet man einfach eine Route auf der Karte ein, ähnlich wie bei Starfox für den DS. Das Schiff, welches man sogar selber mit Bauteilen erstellen/aufmöbeln kann, fährt dann der gezogenen Linie nach.

Storytechnisch bietet Zelda leider keine Neuerungen, aber "who cares" wenn Altes mit solch Neuerungen einen frischen Wind bekommen hat der von der ersten Minute an fesselt?
Hier könnte jedoch auch ein Manko liegen, denn die Hauptstory dreht sich eigentlich fast nur um einen gigantischen Tempel den es zu erforschen gilt. In diesem kommt die Titelgebende "Sanduhr" zum Einsatz denn ihr könnt 10 Minuten durch diesen Tempel wuseln und müsst so weit wie möglich kommen. Sind diese 10 Minuten vorbei, oder werdet ihr von einem der Phantomwächter entdeckt fliegt ihr aus dem Tempel ohne Wenn und Aber. Ziel ist es also das Geheimnis in diesem Tempel zu erforschen und dies könnt ihr nur Stück für Stück indem ihr die kleineren Dungeons besucht um mit deren Relikten und Objekten weitere Wege zu öffnen.

Ja und auch der ganz augenscheinliche Einfluss von Flüchen der Karibik tut dem Game nichts schlechtes. Es passt einfach zu der STory von Windwaker und die düstere Geistergeschichte voller Piraten, nebel und Geisterschiffe überzeugt schlichthin von erster Minute an und macht somit mit Windwaker zusammen ein deutliches besseres Zeldaepos her als es Twilight Princess tut.

Zum Umfang selbst in eigener Sache: Ich weiß ja nicht wie manche auf 25 Stunden kommen, aber ich habe es beim erstmaligen durchspielen mit knappen 11 Stunden inklusiver Sidequests geschafft. Lasst Euch nicht in die Irre führen, denn so viele Sidequests gibt es NICHT! Herzteile gibt es wie in den früheren Zeldas (NES) jew. nur ganze (und davon auch nur 4 oder 5), Schiffsteile könnt ihr nicht alle finden, denn diese sind immer via Random verteilt. Ihr müsst also mit Euren Freunden tauschen um wirklich ALLES zu bekommen,... So gesehen ein kurzes Zelda, aber eines das sich gewaschen hat und deutlich besser abschneidet als TP für Wii!

Das Game weiß schlicht zu überzeugen und es ist seit langem auch wieder ein Spiel der Macher die für die Konsolentitel und Links Awakening verantwortlich waren. Somit also auch ein gutes Zeichen für einen Top-Zelda-Titel unter den tragbaren Teilen der Serie! Mehr Liebe zum Detail, nicht unnötig aufgeblasen... SO muss Zelda sein! Ganz im Stil von "Links Awakening" ein göttliches Handheld-Game der Serie in dem es nicht um das obligatorische Zelda, Ganon, Huppifluppi geht. Paradisisch gut und somit:

Definitv ein MUST HAVE!
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am 24. März 2008
Zelda kenne ich aus den Zeiten des Ur-Game-Boy, habe es damals gern gespielt, dann aber bis dato aus den Augen verloren. Nun dank Nintendo DS konnte ich die alte Freundschaft mit Link und seiner Welt auffrischen. Neben der enorm verbesserten Grafik fällt sofort positiv auf dass die Game-Steuerung via Stylus ein absoluter Gewinn ist, der den Spaßfaktor des kultigen Kniffel- und Rätsel-Spiels mit eingestreuten Action-Sequenzen auf neue Höchstwerte treibt. Die Steuerung arbeitet intuitiv und exakt und ermöglicht ganz andersartige, wunderbar komfortable und hoch unterhaltsame Möglichkeiten um das Geschehen zu steuern, interaktiv mit einzugreifen. Noch unterstrichen wird die Interaktion Mensch/game durch die Möglichkeit, neben der händischen Stylus-Steuerung auch noch mittels Mikrophon aktiv werden zu können um Lösungen zu erwirken.

Die zu lösenden Aufgaben sind anspruchsvoll aber nicht unlösbar, deren Lösung auszuknobeln macht viel Laune. Wie gewohnt gilt es daneben, Lebens- und Vermögenspunkte zu sammeln um Kämpfe zu überleben oder Ausrüstung einzukaufen. Das alles so fesselnd und motivierend dass die Stunden nur so verfliegen. Zelda ist also ein Riesenspaß mit Suchtpotenzial, bei dem die ausgelutschte Phrase "für die ganze Familie" einmal ganz und gar zutrifft, denn das Spiel begeistert jung und alt, Männlein wie Weiblein gleichermaßen. Sicher mit ein Grund für die große Zelda-Fangemeinde. Kein billiges Spiel sicher aber sein Geld definitiv wert!
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am 13. September 2008
Ich habe mich wirklich gefreut, als ich hörte dass ein Zelda für den DS rauskommen wird. Doch als ich es das erste mal spielte, merkte ich, dass dies vom Gefühl her kein richtiges Zeldaspiel war.

Contra:

Zeldaspiele zeichneten sich vor allem durch riesige Welten aus. Allerdings ist die Welt hier wie bei Zelda - The Wind Waker aufgebaut (ein grosser Ozean mit Inseln). Doch allerdings ist der Ozean bei der DS-Variante ein wenig zu klein geraten, die komplette Landschaft ist in ein paar Tagen komplett entdeckt und alle Geheimnisse gelüftet, das Spiel in einer Woche durchgespielt. Zum schnellen Durchspielen trägt nicht nur die relativ kleine Spielwelt bei, sondern auch der im Vergleich zu den grossen Konsolen-Zeldateilen recht niedrig ist. Dies trägt auch zum niedrigen Wiederspielwert bei, da man das komplette Spiel schnell auswendig gelernt hat, also kein Anlass besteht es nochmal zu spielen. Auch fühlt es sich nicht so bombastisch an, weil auf dem DS einfach kein grosses Grafikfeuerwerk oder liebevoll und vielseitig gestaltete 3D Welten möglich sind. Dadurch ist man nicht so stark in die Welt hineinversetzt, so wie man es bei den anderen Zeldaspielen kennt.

Pro:

Trotzdem ist die Welt für DS-Verhältnisse liebevoll und detailiert gestaltet und auch der Spielverlauf ist weniger linear. Man läuft nicht nur von Dungeon zu Dungeon, sondern hat auch jede Menge andere Sachen zu tun. Dadurch kommt so schnell keine Langeweile auf. Die Steuerung ist sehr praktisch und intuitiv, der Touch-Pen steuert das ganze Spiel, was wirklich perfekt funktioniert. Die Comic Grafik passt perfekt zum DS.

Fazit:

Insgesamt fühlt es sich also wieder wie eines der für Gelegenheitsspieler angepassten Nintendospiele an, die Stunde-Null-Zeldafans werden leider im Stich gelassen. Wenn sie also ein Anfänger, ein Gelegenheitsspieler oder ein kleineres Kind sind, kann ich ihnen das Spiel wärmstens empfehlen! Sind sie allerdings hohe Schwierigkeitsgrade und auch einen höheren Dramaktikfaktor gewohnt, rate ich eher zu den grossen Konsolen-Zeldaspielen.

In dem Spiel gibt es übrigens einen lustigen Multiplayer-Modus, der eine sehr schöne Abwechslung zum Story-Modus bietet. Man braucht dafür 2 DS-Konsolen und mindestens eine Game-Card. Sowas gibt es bei den grossen Zeldas nicht.
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