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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen76
3,9 von 5 Sternen
Plattform: Nintendo Wii|Version: Standard|Ändern
Preis:16,99 €+ 5,00 € Versandkosten
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am 9. Dezember 2006
Das Game ist ein Hammer!
Spitzen Grafik und ne Steuerung die einfach nur geil ist.
ABER: Man muss sich darauf einlassen und bereit sein auch erstmal etwas Frust in Kauf zu nehmen!
Anfangs ist die Steuerung ungewohnt, das drehen z.B. nervig und die Grafik wirklich nicht so toll, mit nem normalen Xbox oder Gamecube Spiel zu vergleichen.
Doch hat man die Steuerung erstmal raus und sich daran gewöhnt, das Red Steel kein Klassischer Shooter ist rockt das Game!
Gleiches gilt für die Grafik, die ab dem 3. Level plötzlich einen Sprung macht und auch auf Wii "Next-Gen-feeling" spüren lässt!

Ich sags nochmal zusammenfassend: Man muss sich auf das Spiel einlassen und und darfs nicht gleich nach 20min enttäuscht aufgeben! Denn dann verpasst man einen der Hits des Jahres!
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am 17. Dezember 2006
Ich möchte hier mal etwas Dampf ablassen, aber auf einem beträchtlich höheren Niveau als die anderen Vorredner. Zur Information: Ich bin jahrelang Redakteur für zahlreiche Nintendo-Magazine gewesen. Dennoch habe ich natürlich Erfahrung mit allen anderen Konsolen/PC Spielen etc. Genüg über mich.

Es kann nicht sein, dass einige sich hier anmaßen, dieses Spiel so derart schlecht machen zu müssen, weil sie anscheinend sehr große motorische Probleme haben. Alles auf die angeblich schlechte Grafik zu reduzieren, sich über angeblich "gescriptete" Kampfszenen (was bitte, soll das bedeuten? Kein Mensch kann mit dieser Begrifflichkeit was nachvollziehen, selbst ein Script-Kiddy nicht - ) und auf eine ungenaue Steuerung zu berufen, ohne jede Begründung, entbehrt jeder Grundlage.

Um das Spiel mal in allen Teilbereichen zu bewerten:

Grafik:

Wenn Sie Goldeneye auf dem Nintendo 64 gesehen haben, wissen Sie damit, wie die Grafik wirkt. In Teilbereichen ist das Spiel natürlich um einiges besser, dennoch wirkt sie natürlich noch nicht so überragend und gigantisch wie bei anderen Next-Gen Konsolen. Kein Wunder, die Wii wurde nicht für diesen Zweck entwickelt. Das Spielkonzept geht vor. Man bekommt den Eindruck, als wäre das Spiel ursprünglich für den GameCube entwickelt zuletzt dann noch auf den Wii portiert worden. In nächster Zeit ist mir grafisch anspruchsvolleren Spielen zu rechnen

Gameplay:

Das Spiel baut sich linear auf, falsch machen kann man somit nichts. Die Story ist im deutschen sehr gut synchronisiert, vertont und unterhaltend gestaltet. Man sollte jetzt keine überragende Storyline erwarten, aber für ein Videospiel mit Shooter-Charakter ist es mehr als man eigentlich erwartet.

Bedienung:

Das Spiel nutzt natürlich beide Controller, die Remote und den Nunchuck des Wii. Was anderes hätte man nicht erwartet. Gezielt wird mit der Remote, gegangen mit dem Nunchuck.

Wer sich an Goldeneye erinnert, kennt den "Zielmodus". Ist dieser ausgelöst, entsteht in der Mitte ein Fadenkreuz und die Bewegung der Spielfigur ist etwas langsamer und das Zielen somit präziser. Viele Vorredner werden an dieser Stelle den Fehler gemacht haben, sich während diesen Modus drehen zu wollen. Das ist natürlich möglich, aber schneckenlahm. Lässt man die Taste für den Zielmodus (am Nunchuck) los, und benutzt den Analog-Stick in *entgegensetzter* Richtung und die Remote in die Richtung, in die man sich drehen will, so ist das Drehen rasendschnell und kann nach einigen Minuten auch sehr gut abgestimmt werden.

Die Entwickler haben dabei mitgedacht, denn der Nunchuck ist mit dem Analog-Stick und links/rechts eigentlich für das seitwärts Gehen verantwortlich - wird aber die Remote an den Bildschirmrand gehalten, ändert sich die Funktion zum schnellen Drehen wie oben beschrieben.

Auch das Zielen auf dem Bildschirm ist, wenn man sich etwa 1 - 1,5 Meter vom Fernseher, bzw. der Sensorleiste des Wii, befindet, absolut kein Problem. Die Bewegungen werden ohne Probleme übertragen, nach einiger Zeit kann man äußerst präzise schießen ;)

Die Schwertkämpfe sind unterhaltsam und auch nicht immer einfach. Vorallem im Verlaufe des Spiels muss man gelernt haben, sich gegen die Schläge der Gegner zu wehren, diese rechtzeitig zu blocken oder blitzartig auszuweichen - daraus ergibt sich eine Spieltiefe wie noch nie zuvor.

Multiplayer:

Nicht überragend und leider erst im 4-Spieler-Modus mit einzelnen Aufträgen aus der Remote für jeden Teilnehmer, ist der Multiplayer-Modus trotzdem spielbar und unterhaltsam. Die Remote wirkt dabei wie ein Analog-Stick, auf den Bildschirm "gezielt" werden muss dabei nicht. Es spielt sich damit fast so, wie bei Goldeneye mit dem Analog-Stick des N64. Alles eine Sache der Übung, so oder so.

Fazit:

Red Steel zeigt gut auf, wo das Potenzial der Wii liegt. Wir dürfen gespannt auf andere Titel diesen Genres sein. - vorallem ist bereits ein Aufsatz für die Wii Remote angekündigt, der wie eine Shotgun-Verlängerung wirkt ;)

Wer sich einen schönen Shooter für die ersten Tage mit dem Wii gönnen möchte, ist hier an der richtigen Adresse. Spielspaß ist eigentlich garantiert, wenn man nicht direkt denkt "das muss jetzt sofort flutschen, als wäre es gar kein neues Spielkonzept sondern mein PC mit Tastatur und Maus" - bemerkenswert, wie viele Leute hier diese Einstellung vertreten. Übung macht halt den Meister, das gilt immer und überall und bildet hier auch keine Ausnahme.
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am 17. März 2007
Red Steel hat eine große Schwäche ... es braucht zu lange um in Fahrt zu kommen. Richtig los geht es erst nach gut 3 stunden. Ich hatte beim spielen auch das Gefühl das die Entwickler das Spiel unbedingt zum release fertig haben mussten.

Allerdings wenn man mit dem Titel erstmal warm geworden ist gibt es nicht viel zu meckern. Die Steuerung ist astrein und die Schwertkämpfe konsequent umgesetzt. Die Story bewegt sich auf den Niveau eines Steven Seagal Filmes, aber kann unterhalten. Die Grafik macht komischerweise einen qualitativen Sprung nach oben im Laufe des Spiels, wäre der Titel noch etwas in Entwicklung geblieben wäre wohl das ganze Spiel so anschaulich geworden.

Fazit: Solider Titel im Asien-Look mit kleinen Schwächen
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am 23. März 2007
Das Spiel hat einige Schwächen, zum Beispiel in der Steuerung, die nicht immer das umsetzt was man will und das zoomen bringt Muskelkarter hervor. Von Grafik Standpunkt her kann ich nur sagen, dass das Spiel gut aussieht und eine gute Stimmung verbreitet, was will man mehr??? Zu guter letzt die Story ist zwar 08/15, bringt mich aber trotzdem immer wieder vor den Bildschrim weil sie gut erzählt wird (Max Payne Style).

Sehr guter Schooter mit leichten Schwächen in der Steuerung, welche ja aber der Kaufgrund sein soll.
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am 12. Dezember 2006
Red Steel hatte seit seinen ersten Auftritten, Videos, Bildern für viel Furore gesorgt. Dementsprechend hoch waren allerorts die Erwartungen über das Spielhallen-Feeling Zuhause.

Nun ist Red Steel draußen, und die Rezensionen sind alle durchwachsen. Kaum einer der das Spiel Sehr Gut bewertet, viele tun sich sogar mit einem Gut schon schwer.

Dem Wii war ich von Anfang an verfallen, Pflichtkauf und Reservierung waren vorprogrammiert. Red Steel war eigentlich einer der Titel die für mich ganz oben zum Start der Konsole standen, doch aufgrund der Rezensionen war ich skeptisch. Entsprechend bin ich vorbelastet in den Kontakt mit Red Steel gegangen. Kritisch versuchte ich alles das zu rekonstruieren was andere bemängelten.

Ich würde lügen wenn ich leugnen würde, dass ich nicht die auf die Kritikpunkte der Magazine gestoßen wäre, jedoch macht mir Red Steel trotzdem Spass.

Die Steuerung ist gewöhnungsbedüftig, bedurfte jedoch für mich zumindestens gerade einmal wenige Minuten um eine gute Präzision zu haben. Auch Bewegungen, Aktionen, Zielschießen gingen sehr schnell, sehr gut von der Hand. Dadurch das die Level genau auf dieses Spielprinzip zugeschnitten sind, auf den Controller, geht das Spiel sofort in die Hand.

Grafisch merkt man einerseits das Alter der UnrealEngine, andererseits auch wie sie gut sie doch ist. Teils verwaschene Texturen, zwischen funkelten und hervorragenden Effekten. Allgemein steigert sich aber die Qualität der Grafik mit dem Spiel.

Die Soundkulisse ist wunderbar, jedoch ist entgegen aller Kritik an Steuerung für mich die Deutsche Übersetzung. Stimmen sind lieblos, gestellt und wenn Gegner, Yakuza mir entgegen rufen "Mörder!" dann zweifle ich am Verstand der Übersetzer.

Es ist kein "neuer" EgoShooter, dafür fehlt der Steuerung die ganz genaue Präzision, und es gäbe Kritik warum man auf Knopfdruck nicht eine zentrierte Steuerung anbietet. Man merkt auch an mancher Stelle das unfertige aufgrund von Clippingfehlern, "springenden" und teils dummen Gegnern. Jedoch ist ein zweiter Teil schon angekündigt und man muss UbiSoft doch loben heutzutage noch zu versuchen ein gutes Spiel besser zu machen.

Alles zusammen ist Red Steel "far from perfect". Es ist ein guter bis sehr guter Start Titel. Ein Titel der es wagt etwas extrem eingesessenes mit einem neuen Controller zu verbinden. Und wenn man Red Steel als Spielhallen-Feeling für Zuhause sieht, dann klappt das auch sehr gut. Dazu kommt, dass man sich mehr bewegt als bei WiiSports oder WiiPlay. Wunderbare Action für das Heim. Wer skeptisch ist, sollte sich das Spiel einmal ausleihen ihm aber wenigstens eine Chance geben, denn schon nach einer Stunde wird es einem alles zurückgeben.

Red Steel, die Spielhalle für Zuhause!
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am 2. Januar 2007
Ich besitze Red Steel seit erscheinen der Wii Konsole und hab es mitlerweile auch durchgespielt. Zuallererst muss ich die Schwertkämpfe erwähnen:

Einige meiner Vorredner meinten man könne die Fernbedienung schwingen wie man will und die Aktion im Spiel ist dann immer die gleiche. So ganz stimmt das nicht. Es ist durchaus möglich den Kampf so zu gestalten wie man das auch möchte. So erkennt das Spiel das Schwingen in vier Richtungen. Nach oben, unten, links und rechts führen auch die gewünschten Hiebe in die richtige Richtung aus.

Das lässt sich dann im späteren Verlauf noch mit diversen Angriffskombinationen erweitern und macht auch sehr viel Spass wenn manŽs kapiert.

Man kann zwar auch Schwingen wie man will, allerdings hat man spätestens ab der Mitte mit dieser Taktik keine Chance mehr. Hier würde ich den Leuten mal empfehlen die Spiele dann zu beurteilen wenn sie sie auch beherschen und durchgespielt haben.

Dasselbe gilt auch für das Schiessen. Das funktioniert nach einigen Spielstunden sehr präzise und ist einer herkömmlichen Steuerung auf Konsolen meilenweit vorraus.

Sicherlich lässt sich noch einiges verbessern, der Ansatz ist aber sehr gut und macht lust auf mehr.

mfg
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am 26. Dezember 2006
1: Bei der Wii Konsole ist es wichtig die Position der Sensorleiste vernünftig einzurichten, ich habe schon Leute gesehn die das Teil einfach auf ihren Fernseher gestellt und im Menü auf "position über dem Fernseher" geklickt haben damit war das für die gegessen und es wurde losgedaddelt.
Bei manchen Spielen mag das reichen (wii-play, Wii-sports etc.)bei red steel erhält mann jedoch sehr miserable genauigkeit dadurch.
Die Sensorleiste muss so angebracht sein das das Sensorfeld optimal deinen bewegungsradius abdeckt und dein Körpergröße berücksichtigt (einfach ausprobieren).
2: Die Einstellungen im red steel Menü sind eine wirkliche Hilfe auch wenn manche das nicht so sehen. Ob im Schwertmenü auf kurze oder lang-geschwungene Schläge eingestellt ist macht einen riesen Unterschied denn bei den kurzen Schlägen muss die Remote auch nur kurz angedeutet werden bei den langen hingegen muss die Bewegung langsamer und mit relativ gleichbleibender Geschwindigkeit vollzogen werden (dann macht das Schwert auch nicht einfach was es will sondern genau was mann ihm "sagt")
3: Jeder der sich die Wii gekauft hat und sich über die Grafik beschwert hat, hat nicht eine Sekunde über den Kauf vorher nachgedacht, denn die Wii will nicht mit Grafik glänzen sondern mit ihrer innovativen Steuerung und sehr guten (auch nostalgischen) Spielen die einfach spass machen und nicht die neueste Grafische belastbarkeit von Konsolen demonstrieren.
Dazu sei gesagt das die Wii eine wirkliche low-budget Konsole ist.
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am 13. September 2007
Also, dass die Story mit Comics, also nicht animiert, erzählt wird, find ich nicht schlimm. Das das Menu etwas kryptisch ist, macht mir auch nichts. Red Steel ist ein ganz klassischer, normaler Shooter, der Dank Wiimote durchaus Spass macht. Das asiatische Setting ist auch sehr angenehm und die Levels sind teilweise sehr spannend - u.a. auch gerade weil man nicht an jeder Ecke speichern kann. Grafik ist noch im Rahmen, kann man gut spielen.

Die Schwertkämpfe, die mir anfangs auch sehr gut gefallen haben, nervten mich gegen später aber. Diese können teilweise sehr zäh sein, und bei mir stürtzt der Nunchuk ab, mitten im Kampf, irgendwie. Seltsam.

Der Multiplayer ist eher schmückendes Beiwerk, da nur offline, mit Splitscreen und dazu noch recht mau. Schwertkämpfe im MP hätten mir gut gefallen, aber die gibt es da gar nicht.

Trotz allem ein empfehlenswerter Shooter, den man auch mal wieder spielen kann - und immer noch einer der besten, nebst RE4, für die Wii.
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am 16. Januar 2007
Ich habe mir, als ich meine Nintendo Wii abgeholt habe, zu aller erst Zelda - Twilight Princess geholt. Ein durch und durch sehr gutes Spiel mit sehr viel Spielspaß! Doch als ich dieses Spiel gelöst hatte, kam der Killer in mir heraus! Ein Spiel zum töten musste her und die Entscheidung viel mir nicht schwer: Red Steel!

Ich spiele es nun seit gut 2 Wochen und muss sagen, dass ich noch lange nicht die Lust daran verloren habe!

Zwar sind die ständigen Beleidigungen wie z.B. "Mörder!", "Ich kriege dich, Bastard!" auf Dauer ein wenig.... sagen wir mal: nervig.

Doch die Steuerung und der Gesamteindruck des Spiels hat es mir einfach angetan! Die Schwertkämpfe sind einfach nur genial, denn obwohl hier einige behaupten, dass man die Wiimote einfach nur rumschwingen müsste, egal in welche Richtung stimmt nur zur Hälfte: man KANN ihn nur sinnlos herumschwingen, doch ab ca. der hälfte des Spiels (wie mein Vorredner schon sagte) ist es sinnvoller mit Taktik zu spielen! D.h. Angriffe blocken und ausweichen, den richtigen Zeitpunkt erkennen und selbst zuschlagen! Ob nun von links nach rechts, von oben, von rechts nach links, das liegt ganz daran, wo der Gegner eine offene Deckung zeigt!

Meiner Meinung nach ein gut gelungener Shooter zum Launch, und durchaus Hinweise auf ein neues Spielgefühl voller realistischer Ballerei!

Ein MUSS für jeden Shooterfan!
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am 19. Januar 2007
Red steel ist auf jeden Fall ein Pflichtkauf für die Wii!

Die Steuerung geht nach einer kurzen Eingewöhnungszeit (bei mir ca. 10 min.) super von der Hand, so viel Spass hat ich noch nie mit einem Egoshooter auf einer Konsole.

Auch bei den Schwertkämpfen klappte dies auch ganz gut nur wenn man kurz nach dem ausweichen die Wiimote schwingt reagiert das Spiel nicht, aber das ist auch schon der einzige minuspunkt an der Steurung.

Die Story um die Entführte Freundin ist zwar nicht so spannend , aber das Yakuza Flair kommt gut rüber und hat man noch nicht oft gehabt.

Die Grafik finde ich ganz gut hab das Spiel aber nur auf einem Röhrenfernseher gespielt.

Ansonsten die Levels sind ganz gut gestaltet können aber auf keinen Fall mit den großen Egoshootern mithalten. Die Schwertkämpfe sind am Anfang noch ganz lustig kamen mir aber im späteren Verlauf des Spiels zu oft vor und wureden doch etwas nervig.
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