50 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Sehr gutes Spiel. Trotzdem gibt's von mir Abzüge.
Es ist wirklich ein hervorragendes Stück Software, das uns da mit Metal Gear Solid 4 geboten wird. Die Grafik ist über jeden Zweifel erhaben und zeigt was die PS3 kann, wenn die Entwickler nur wollen.
Der Sound ist klasse, die Steuerung mit ein wenig Übung gut zu handhaben. Die Story ist cineastisch in Szene gesetzt. Für MGS-Neulinge könnte sie jedoch etwas...
88 von 113 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Wo war noch gleich das Spiel?
Rezensionen über MGS4, die keine 5 Punkte vergeben, werden hier offenbar nicht gerne gesehen. Nun, das ist mir persönlich egal. Ich werde meine Eindrücke ungeschönt schildern.
Um eines vorweg zu nehmen: Ich habe alle Metal Gear Solid Spiele mehrfach durchgespielt, bin also sowohl mit der Story als auch mit dem Gameplay vertraut.
Rezensionen über MGS4, die keine 5 Punkte vergeben, werden hier offenbar nicht gerne gesehen. Nun, das ist mir persönlich egal. Ich werde meine Eindrücke ungeschönt schildern.
Um eines vorweg zu nehmen: Ich habe alle Metal Gear Solid Spiele mehrfach durchgespielt, bin also sowohl mit der Story als auch mit dem Gameplay vertraut.
Nun, wo soll man hier anfangen. Das Gameplay wurde überarbeitet, was auch dringend nötig war. Schwenkbare Kamera, ordentliches Zielsystem, gute Orientierung.
Dafür ist vom ursprünglichen Stealth-Faktor leider kaum noch etwas übrig geblieben. Schleichen ist eigentlich totale Zeitverschwendung, wenn man nicht gerade irgendwelche Ränge freischalten möchte. Als echter MGSler macht mans zwar trotzdem, dennoch frustet die Tatsache, dass durchballern genauso klappt.
Grafik und insbesondere der unkomprimierte TrueHD Sound wissen zu überzeugen. Das trägt schon sehr zu einer packenden Atmosphäre bei.
Die Story ist leider bereits im zweiten Teil sehr ins unglaubwürdige abgedriftet. Dies führt der vierte Teil konsequent fort. Man hätte hier zwar einiges besser machen können, dennoch fesselt das Erlebnis bis zum Ende... welches für mich persönlich enttäuschend ausfiel. Aber hierzu kein Kommentar. Schließlich möchte ich niemandem die Freude nehmen.
Das Spiel im Gesamtbild ist für mich im Vergleich zu den früheren Teilen sehr in den Durchschnitt abgesackt. Möchtegern-Regisseur Kojima hat den Zwischensequenzen mittlerweile mehr Bedeutung zukommen lassen als dem Gameplay und selbst die spielbaren Passagen können nicht an alte Zeiten anknüpfen. Für mich persönlich ist das ursprünglich so verschachtelte und facettenreiche Metal Gear Solid in dem wirren Sumpf aus Patriots, PMCs und seltsamen weltweiten Verschwörungstheorien ertrunken. Man merkt oft, dass die vielen, verworrenen Fäden nur krampfhaft wieder zu einem Ganzen zusammengefügt werden können. Meiner Meinung nach hat man sich hier maßlos übernommen. Hideo Kojima ist eben weder Quentin Tarantino noch Christopher Nolan.
Ich möchte nicht missverständlich klingen, ich liebe dieses Film-Spiel Konzept und habe es insbesondere in MGS1 und MGS3 genossen, aber dieses Mal stimmt das Verhältnis einfach nicht mehr. Somit gilt natürlich trotzdem für alle Fans, dass man es gespielt haben muss. Für alle anderen jedoch eben nicht.
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Wo fange ich am besten an. Ich habe Metal Gear Solid seit Teil 1 auf der Playstation gezockt und bin Fan seid der ersten Stunde. Diese Spielereihe ist geradezu Revolutionär was aber leider auch zu einem viel zu großen Hype ausgeartet ist. Wenn ich Teil 4 als Fan betrachte, bin ich wirklich hin und weg und könnte das Spiel in den Himmel loben. Objektiv betrachtet ist das Spiel aber leider nur ein endloslanger Film mit einigen Spielsequenzen. Ich verstehe nicht wie man das der so erfolgreichen Metal Gear Solid Serie antun kann. Das Spiel hatte soviel potential und dann wird soetwas abgeliefert. Snake hätte einen besseren Abschied verdient :(
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Im Unterschied zu den bisher erschienenen Metal-Gear-Teilen ist MGS 4 eigentlich kein Stealth-Game mehr. Obwohl man auch durch die Levels schleichen kann, kommt man doch wesendlich effektiver voran, wenn man einfach jeden Gegner umlegt der in Reichweite ist. Während in den ersten Metal-Gear-Teilen offene Konfrontationen meistens im Game-Over endeten, kann man sich in MGS 4 besonders angesichts der riesigen Auswahl an Waffen, ungeschoren mit roher Gewalt durch die Levels bewegen. Für Liebhaber von Ego-Shootern könnte das Spiel also sehr interessant sein, wohingegen Stealth-Game-Fans diesmal kaum auf ihre Kosten kommen.
Die grandiose Präsentation und die bombastischen Videosequenzen lenken anfangs noch von der großen Schwäche des Spiels ab. Das es nämlich zum Ende hin spielerisch immer dünner wird und die Areale immer kleiner werden, wohingegen die Zwischensequenzen immer mehr Raum einnehmen, bis man am Ende den Eindruck bekommt in einem gigantischen Computerfilm zu sitzen, in dem man nur hier und da mal eine Sequenz selbst spielen darf. Das Verhältnis zwischen Spiel- und Videosequenzen gerät einfach vollkommen aus dem Gleichgewicht. Auch in der Quantität haben die Macher offensichtlich jedes Maß verloren, obwohl die einzelnen Videosequenzen schon teilweise Spielfilmlänge erreichen, werden oft auch noch mehrere davon hintereinander gestaffelt. Nach einiger Zeit stellt man sich vor, wie gut das Spiel hätte werden können, wenn man nur all das, was in den endlosen Videosequenzen gezeigt wird, selber hätte Spielen dürfen.
Die Qualität der Spielgrafik erreicht oberes PS3-Niveau, ist aber noch ein ganzes Stück von einer Grafikbombe wie "Gears of War" entfernt. Die Qualität der Videosequenzen erreicht hingegen absolut höchstes Niveau und setzt wirklich neue Maßstäbe. Die Geschichte ist diesmal nicht so kompliziert und message-lastig wie in MGS 2, allerdings wird es manchmal immer noch ziemlich schräg. Zur angeblich finalen Episode der Metal-Gear-Reihe kann man nur sagen, das Hideo Kojima bereits bei der Veröffentlichung von MGS 2 im Jahre 2001 in Interviews bekannt gab, das dies das letzte von ihm initiierte Metal-Gear-Spiel sei und das er keinen Grund dafür sähe noch einen weitern Teil zu produzieren. Nun sind wir bereits beim vierten Teil und noch immer ist Hideo Kojima federführend verantwortlich. Wenn MGS 4 ein kommerzieller Erfolg wird, kann man also davon ausgehen, dass in künftigen Konsolen-Generationen weitere Metal-Gear-Teile folgen werden.
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Positiv:
-Schmucke Grafik
-Tolle Story , vorallem für MGS Fans
-Super Sprecher
Negativ:
-Viel zu wenig Spiel im Spiel (Beispiel : 4 Minuten gameplay 17 minuten Video danach weitergezockt .... ganze 3 Minuten danach ein 9 MInuten Video....und so geht das immer weiter.Am Ende prahlen die Entwickler dann mit rund 15-20 std Gameplay was dann gefühlte 6-7 sind.)
-Man bekommt als MGS Anfänger 0 mit.(Ein Kollege hat mich gefragt ob er es geliehen bekommt und ich hab ihm das Spiel gegeben und er hat NIX kappiert-Storymäßig versteht sich.Eine Zusammenfassung hätte dem Spiel wirklich sehr gut getan.)
-Zwischensequenzen die an manchen Stellen nicht kitschiger und überzogener sein könnten.
Fazit:Ich besitze jeden MGS Teil doch dies ist leider der schlechteste von ALLEN.Man bezahlt seine hart verdienten 60 Nudeln für ein Spiel wo die Entwickler gesagt haben "das hat 20 stunden Spielzeit" und was ist? Man wird mit kitschigen Zwischenvideos "zugemüllt" und hat vielleicht höchstens 9 Stunden von seinen 60 Nudeln.Sehr enttäuschend.Ich bin ein harter MGS Fan und musste an manchen Videos wirklich die Zäne zusammenbeißen um sie runter zu würgen.
Gesamtfazit:3 von 5 Sternen weil ich mich betrogen um mein geld fühle.3 Sterne wegen der Guten Grafik und weil die Story abgeschlossen ist.Ps:Ich als Fan merke auch den Kommerzzeck der hinter dem namen Metal Gear Solid jetzt(!) steckt.
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also ich kann mich den ganzen überschwänglichen Meinungen überhaupt nicht anschließen. Als absoluter Fan von MGS 1 muss ich sagen, dass die Story des letzten Teils wirklich gut war, aber ein Spiel das nur aus 30% selberspielen und 70% Filme anschauen besteht, ist für mich enttäuschend. Wenn ich fast 20 Stunden Fernseh anschaue, dann ist mir 24 oder Prison Break lieber, als MGS 4.
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Kann mich dem Großteil der Kollegen absolut nicht anschließen, muss jedoch dazu sagen dass ich gerade einmal 2 Stunden gespielt habe.
Mir fehlt bisher jedoch alles, was Metal Gear Solid ausgezeichnet hat:
Spannung, schleichen, geniale Momente etc.
habe die 3 Vorgänger selbstverständlich durchgespielt.
Die Videosequenzen sind absolut nervtötend und die spielerischen Passagen bisher nicht sehr prickelnd. Das ist echt nur noch Action. Mal schauen wie's weiter geht...
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Hallo,
Metal Gear Solid 1 war da erste Spiel, was ich komplett durchgespielt hatte. Ich war einfach begeistert vom ersten Teil, damals auf dem PS1. Darum hat dieses Spiel einen gewissen Status für mich. Ich muss gestehen, dass ich dann Teil 2 und 3 nicht gespielt habe. Und da ich nunmal schon einen PS3 besitze, habe ich mir gedacht, dass ich mal wieder als Snake einen Ein-Mann-Auftrag durchziehen könnte. Gesagt, Getan. Ihr könnt euch vorstellen, dass meine Erwartungen recht hoch waren.
Vorweg: das Spiel hat mich leider sehr enttäuscht. Klar, Sound und Grafik suchen Ihresgleichen. Aber der Spielspass bleibt da mächtig auf der Strecke.
Das liegt zum einen daran, dass die Missionen sehr eintönig sind. Immer dasselbe: gelange zum Ziel und auf dem Weg dorthin kannst du entweder alles umnieten oder deinen Weg kriechen.
Was aber hauptsächlich das Spiel verdirbt, sind die endlos scheinenden Zwischensequenzen, die teilweise bis zu einer knappen Stunde dauern. Das ist ein Spiel und kein Film, da mögen die Animationen noch so gut gelungen sein. Und dann diese Super-Komplexe Story, der man so gut wie gar nicht folgen kann. Andauernt wird man mit Informationen, Rückblenden und irgendwelchen Abkürzungen überhäuft, so dass man echte Schwierigkeiten hat der Story zu folgen. Die Folge ist: LANGEWEILE.
Ich hätte das Spiel schon fast abgebrochen. Denn das Verhältnis Spiel/Zwischensequenzen liegt bei geschätzten 25%/75%! Ich habe mich aber dann doch noch bis zum Schluss durchgerungen. Zum Schluss wurde es etwas besser, aber komplett retten konnte der das Spiel auch nicht.
Alles in Allem, wie schon gesagt, recht enttäuschend.
Schade. Dabei hatte ich wirklich was gutes erwartet, nachdem ich das Spiel "Uncharted" durchgespielt hatte, der hat echt Spass gemacht. Ich dachte mir, MGS4 ist bestimmt besser, war aber nicht einmal halb so gut.
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Mit fernöstlichen Kreationen ist es ja so eine Sache: storymässig versuchen sie oft grosse Tiefe und Hintergrund vorzugaukeln und belassen dabei soviel im Unklaren, dass sich jeder selber alles zusammen kann, bzw. muss.Für jemand wie mich, der mit MGS nicht vertraut ist, ist die Story dieses Spiels ein Buch mit sieben Siegeln, was dazu führt dass aus Spannung Verwirrung und aus Verwirrung Langeweile und schliesslich Frust wurde, so dass ich das Ganze nach ca 3 Stunden und dem ersten Akt abgebrochen habe.Das Gameplay ist nichts Besonderes, ein bischen rumschleichen (wenn man will), ein bischen Ballern a la Ghost Recon, dazwischen eeeelend lange Zwischensequenzen, die so richtig jeden Spielspass im Keim esticken.Kojima mag ja gerne Filme machen und Geschichten erzählen (so auf dem Niveau eines B-Movies), aber ein Spiel kommt bei sowas nicht raus.Die Grafik ist technisch wirklich gelungen, aber auch hier nerven die tristen Deprifarben schon nach kurzer Zeit.
Schlichtweg ein total überhyptes Game, bei dem kaum Spannung aufkommt, aber viel zugegeuckt werden muss.Für Fans sicher ein Meilenstein, alle die sich nicht SEHR für MGS interessieren finden sicher besseres für die PS3.
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Ja, MGS ist toll inszeniert und der Hauptcharakter -Snake- ist sympathisch, aber: Was bringt es, wenn die Steuerung völlig überladen und alles andere als intuitiv ist und der Spielfluss ständig von ellenlangen, strunzöden Filmsequenzen (immerhin in Spielgrafik) unterbrochen wird? Nicht viel, außer einer erneuten Enttäuschung.
Wenig Substanz, viel Trara...
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wer hier Höchstpunktzahl vergibt, hat wohl nie eines der Vorgänger gespielt oder ist orientiert sich hauptsächlich an der Optik.
Denn optisch gesehen ist das Spiel natürlich einmalig....
Habe Metal jetzt endlich durch und muss sagen das ich von einem Spiel noch nie so enttäuscht war.
Kurz und knapp : Das Spiel ist viel zu einfach, planloses durchrennen reicht schon um in den nächsten Abschnitt zu kommen. Auch die Endgegner konnten mich ebenfalls nicht beeindrucken ( höchste Schwierigkeitsstufe )
Endlose Zwischensequenzen : 3 minuten spielen 30 Min Film gucken..
Die Story ist wie immer fesselnd, aber so macht das ganze keinen Spaß mehr.
Ich hätte mir für den Abschluss einer grandiosen Serie etwas mehr gewünscht.
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