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292
4,6 von 5 Sternen
The Legend of Zelda: Twilight Princess
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221 von 234 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. März 2007
Ob eine hundertste Rezension zu diesem Spiel tatsächlich notwendig ist, mag ein jeder beurteilen wie er will. Doch fühle ich mich in meiner Situation als "Konsolen-Neuling" dazu berufen eine Rezension aus eben dieser Perspektive beizusteuern.

Zwar hatte ich schon zweimal das Vergnügen Link durch Hyrule zu steuern, doch damals noch auf dem SNES und Game Boy. Danach verabschiedete ich mich von der Videospielwelt und bin nun einer der typischen Menschen welche Nintendo als Zielgruppe für die Wii erreichen wollte.

Beim ersten Start fiel mir die wirklich gelungene und wunderschöne Grafik auf. Es machte mir Spaß durch die Welt und Dungeons zu ziehen und oft blieb ich stehen um mir manche Szenerie genauer anzusehen. Zu bemängeln ist allerdings eine gewisse Unschärfe, gerade in der Schattenwelt. Dies ist vermutlich in der düsteren Schattenwelt durchaus gewollt, verdirbt aber ein wenig den Spielspaß wenn man wichtige Dinge einfach übersieht. Dies geschieht zum Glück aber nur sehr selten.

Das Dungeon-Design schwankt ein wenig. Manch ein Dungeon ist sehr detailliert, ein anderer hingegen wirkt förmlich kahl. Das kann man bemängeln, trägt allerdings mit zur Atmosphäre bei. Der Zeittempel z.B. soll durchaus den Eindruck erwecken, dass er zwar intakt, aber völlig verlassen irgendwo zwischen den Zeiten verweilt. Lediglich in der Wolkenstadt ging es mir zuweilen zu leblos zu. Für eine bewohnte Stadt war eindeutig zu wenig los und ein einziger kümmerlicher Laden lässt diesen Eindruck weiter bestehen.

Die ungewohnte Wii-Steuerung erlernt man sehr schnell und nach ein bisschen Gewöhnungszeit geht alles leicht von der Hand. Die Spezialtechniken werden gut erklärt und man kann sie schnell einüben, bei den meisten Kämpfen reicht jedoch schon wildes herumfuchteln mit Wiimote und Nunchuk.

Die Geschichte wird sehr schön erzählt, breitet sich langsam aus und hat hier und da ein paar Wendungen, Außergewöhnliches wird jedoch nicht geboten. Ein wenig vermisste ich die Interaktion mit anderen Charakteren, wie ich sie z.B. aus Link's Awakening kannte. Bis auf die ständige Begleiterin Midna lernt man kaum jemanden näher kennen und die sonstigen Gespräche beschränken sich auf simple "Geh dahin und besorg mir das"-Dialoge. Tiefere Nebencharaktere hätten sicherlich positiv zur Spieldichte beigetragen.

Beim Schwierigkeitsgrad war ich doch sehr verwundert. Obwohl ich seit Jahren keine Konsole besaß und somit völlig unerfahren bin, was moderne Spiele angeht, musste ich im gesamten Spielverlauf nur einmal mein Leben lassen und dies direkt in der Anfangsphase, als für mich nach alles neu und schwierig war. Da hätte es ruhig zum Ende hin ein wenig mehr sein können. Lediglich die Drillhöhle und das Statuen-Rätsel vor dem Masterschwert stellten für mich Herausforderungen dar. Trotz der wenigen Herausforderungen brauchte ich 60 Stunden um wirklich alles zu meistern und zu entdecken. Langeweile kam in dieser Zeit nicht auf. Das lässt sich sehen.

Alles in allem gibt es also fünf Sterne für den Spielspaß, denn der ist auch Dank zahlreicher Auflockerungen in Form von Minispielen (Angeln, "Snowboarden", Murmelspiel, etc.) sehr hoch und lässt auch über längere Zeit nicht nach. Einen Punkt Abzug in der Gesamtwertung gibt es dann aber doch aufgrund der relativ niedrigen Herausforderung, der zwar stimmigen aber wenig innovativen Geschichte und der mangelnden Interaktion mit anderen Personen, die hier sträflich vernachlässigt wurde und sich auf wenige Sätze beschränkt.
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183 von 201 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Dezember 2006
Über 15 Jahre ist es her, dass das Triforce dem Spieler diesen Satz entgegenhauchte. Man könnte meinen, dass das Resultat wenige Jahre später unter dem Namen 'Ocarina of Time' auf dem Nintendo 64 erschien und zu einem Instant Classic avancierte, der noch heute bei Spielern und Kritikern gleichermaßen hoch in Ehren steht. 2 gute, aber leider nicht 100%ig ebenbürtige Zeldas folgten: 'Majora's Mask' und 'The Wind Waker' spalteten die Fans, doch bei einem waren sie sich ziemlich einig ' Ocarina of Time war noch immer der Heilige Gral in der Legende um die hübsche Prinzessin Zelda. 2006 jedoch schickt sich Nintendos neuestes Meisterwerk an, die übergroßen Fußstapfen von 'Ocarina of Time' auszufüllen. Dass es Zelda ist und sich die Innovationen aufgrund seines Nachfolger-Status in Grenzen halten lasse ich im Folgenden außen vor, denn immerhin handelt es sich um Zelda. Die Formel ist und bleibt zeitlos. In meiner Rezension erkläre ich ausführlich, warum 'The Legend of Zelda ' Twilight Princess' nicht nur die Erwartungen vieler Zelda Fans übertrifft, sondern auch, was es zu einem der besten Videospiele aller Zeiten macht.

100 Jahre sind seit dem Einkerkerungskrieg vergangen; seit Ganon aus Hyrule verbannt wurde, doch abermals zieht ein Dunkel herauf, welches das Königreich zu verschlingen droht. Als Link brecht ihr nun auf, um diese aufkommende Finsternis, das namensgebende Twilight, zurückzuschlagen. Doch wer oder was ist die Ursache? Ist es wieder Ganon? Ein neues Übel? Twilight Princess klärt euch während eines Abenteuers von epischen Ausmaßen darüber auf, doch vor 40 Stunden werdet ihr den Abspann nicht zu sehen bekommen. Wenn ihr es schafft, dem Fortschreiten der Story zu widerstehen und die endlosen, teilweise brillanten Sidequests miteinbezieht, könnt ihr sogar an die 100 Stunden in Hyrule zubringen, ohne euch zu langweilen. Twilight Princess ist mit Abstand das gewaltigste Zelda Spiel. Ob man nun die unglaublich riesige Spielwelt betrachtet, die zwar in ihren Maßen nicht gaaaaanz mit 'Shadow of the Colossus' konkurriert, dafür aber mit NPCs und Geheimnissen gespickt ist; die Story, die mit etlichen Wendungen und einer perfekten Länge aufwartet oder die Masse an Items, die in den ebenfalls zahlreichen Dungeons gefunden werden können' Twilight Princess degradiert seine Vorgänger zu den sieben Zwergen. Auch ist das Spiel im Gegensatz zu Wind Waker wesentlich härter geworden und es ist keine Seltenheit, dass man die Hilfe einer Fee in Anspruch nehmen muss, so man denn eine dabei hat. Ich will nun genauer auf die einzelnen Punkte eingehen.

Eins vorweg: Die Story ist trotz ihres eingesessenen Gut/Böse-Prinzips zum niederknien. Ich werde hier nichts spoilern, ich kann nur versichern, dass sich in Twilight Princess die emotional packendste und wendungsreichste Geschichte seit dem Erscheinen der Serie verbirgt und es ist eine sadistische Zwickmühle, vor die Wahl gestellt zu werden, die unendlichen Sidequests und Geheimnisse zu erleben oder die fordernde, grandios erzählte Story zu verfolgen. Nicht nur, dass ich stellenweise mit offenem Mund vor dem Bildschirm gesessen und mich ob der Düsternis der Bilder gefragt habe, ob ich da wirklich ein Nintendo-Spiel spiele, sondern die generelle Präsentation der Zwischensequenzen katapultiert sich ohne Weiteres an die Spitze dessen, was ich bisher in meiner bald 20 Jahre währenden Videospielgeschichte erlebt habe - eine Meisterleistung der Regie. Seien es nun die bereits erwähnten unerwarteten Wendungen, die glaubwürdig gezeichneten Charaktere oder einer der besten Showdowns der Videospielgeschichte ' ich hätte stellenweise vor Freude, Überraschung und schierer Überwältigung am liebsten aufgeschrieen. Für einen Zelda Fan der ersten Stunde offenbart sich hier das wahre El Dorado.

Viel trägt die abermals von Koji Kondo geschriebene Musik dazu bei. Nintendo hat sich leider Gottes noch immer nicht für eine komplette Orchestrierung entschieden (obwohl das mittlerweile vom Platz auf den Datenträgern mühelos möglich wäre), doch die Melodien, teils Neue, teils liebgewonnene Alte, gehen ziemlich rasch ins Ohr und man ertappt sich immer wieder beim Mitsummen. Für mich immer ein gutes Zeichen! Das Thema der Oberwelt, welches sich dynamisch nach Tag und Nacht, Freund und Feind, Fuß und Pferd richtet, halte ich ebenfalls für die Krone aller Oberwelt-Themen und für die, für die es von Belang ist ' JA! Das Oberwelt Thema aus 'The Legend of Zelda' und 'Link to the Past', DER Zelda-Gassenhauer schlechthin, ist auch wieder mit von der Partie. Der Sound ist bekannt, was sowohl positiv ist, da damit das Zelda-Feeling nur verstärkt wird, gleichwohl aber auch negativ, weil er langsam aber sicher ein wenig antiquiert klingt. Einer der wenigen Punkte, auf die Nintendo beim nächsten Teil massiv aufbauen kann ' es ist aber um Gottes Willen kein großer Kritikpunkt.

In Zeiten von PS3, XBox360, HDTV und HDMI wirkt die Grafik vielleicht ein wenig altbacken: Ein paar maue Texturen hier und ein paar undetaillierte Charaktere/Objekte da trüben das Sehvergnügen, die Direktion aber mit einem vorbildlichen NPC/Monster/Endgegner-Design macht diesen Rückstand an Technologie wieder wett. Alte Bekannte erstrahlen in gewaltiger, teils Furcht einflößender Pracht und jeder Bosskampf, jedes Betreten einer neuen Umgebung und jede neu entdeckte Animation ist wieder ein Augenschmaus. Epona allerdings kommt nicht an Agro, das Ross aus Shadow of the Colossus, heran. So viel sich Nintendo stellenweise auch an diesem Spiel orientiert hat, beim Pferd haben sie das leider versäumt.

Natürlich ist die größte Neuerung die Bedienung. Viel muss ich dazu nicht mehr sagen, ich komme daher gleich zu meinem Fazit. Ich war nach vielen vielen Stunden des Spielens weder müde noch hatte ich Schmerzen, ich langweilte mich auch nicht nach dem fünfzigsten Gegner und ich hatte immer wieder aufs neue Spaß. Fakt ist, dass diese Art der Steuerung ein Mittendrin-Gefühl vermittelt, wozu kein anderer Controller der Konsolenwelt im Stande ist. Ob ich nun mit dem Bogen schieße, das Schwert schwinge oder angle, ich fühle mich stets, als hätte ich die ganzen Jahre zuvor niemals wirklich ins Spielgeschehen eingegriffen. Natürlich ist es möglich, die zahlreichen Bewegungen einfach mit einem Streich des Handgelenks durchzuführen, aber zum Beispiel beim Endkampf (aber nicht nur da) stand ich im Zimmer und fuchtelte herum wie ein Wahnsinniger. Selten so viel Spaß gehabt!

'Je stärker der Wunsch, desto mächtiger die Erfüllung'' Aktuell wie vor 15 Jahren. Nintendo hat es tatsächlich geschafft, sich mit einer Hausfranchise von dem Kinderimage loszusagen und ein Epos abzuliefern, welches man ihnen nie zugetraut hätte. Das bewährt geniale Zelda-Konzept mit dem brillanten Dungeondesign und fordernden Sidequests verbindet sich mit wunderschöner Musik, epochalem Umfang und einer Story, die ohne Weiteres mit allen Spitzentiteln des Genres konkurrieren kann. Wenn ich negative Punkte aufzählen müsste, würde ich mich an Firlefanz wie 'zu vielen Rubinen', 'veraltetem Soundschema' oder 'stellenweise mauen Texturen' aufhalten, was aber im Gegensatz zu der Perfektion dieses Spiels lächerlich wäre. 'The Legend of Zelda ' Twilight Princess' ist für mich nicht nur das beste Spiel 2006 und der dickste Fisch unter den Starttiteln seit Super Mario 64, sondern ich halte es für die Krone des Action-Adventure Genres, den ausgereiftesten und mitreißendsten Zelda Titel bislang und schlicht für eines der besten Spiele aller Zeiten.

Grafik: 9/10

Sound: 8.5/10

Bedienung: 9.5/10

Story: 9.5/10

Spielwelt: 10/10

Umfang: 10/10

Gesamt: 10/10
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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. August 2007
So, nachdem ich soeben Zelda durchgespielt habe, wollte ich auch einmal eine Rezension schreiben. Was es zu sagen gibt:

Also zu erst möchte ich auf diejenigen eingehen, die sich darüber beschweren, sie müssten ständig im Lösungsbuch nachschauen. Dazu kann ich nur sagen, dass bei diesem Spiel natürlich etwas Kreativität und mitdenken verlangt wird, dies aber nicht all zu schwer ist, wenn man der Story aufmerksam folgt. Wer natürlich die Dialoge einfach schnell weiter drückt, dem bleibt natürlich keine andere Wahl, als im Lösungsbuch nachzuschauen, aber wofür kauft man sich dann ein solches Spiel, wenn man kein Interesse an der Story hat.

Nun zur Story selber. Es ist definitiv kein Spiel, bei dem es schwer fällt der Geschichte zu folgen, da keine endlosen Monologe oder auch Dialoge geführt werden. Es gibt immer mal wieder kleine Videos und Dialoge, die das Spiel weiterbringen und nicht langweilig machen, sondern erst richtig spannend. Die Story ist definitiv sehr gelungen und spannend und zwar zu jeder Zeit des Spiel.

Zur Steuerung soll auch was gesagt werden. Es macht richtig Spaß ein Spiel nicht mir Tastatur und Maus, bzw. einfachem Gamepad zu spielen. Das kämpfen mit der Wii Fernbedienung macht richtig Spaß. Lediglich das Angeln hatte mir nicht all zu viel Spaß bereitet. Aber es wurde auch nur wenige male verlangt. Insgesamt ist die Steuerung großartig und bereitet viel Spaß.

Zur Grafik. Diese ist ja immer wieder, was ich nicht verstehen kann, ein großes Thema. Warum erwartet man High-End-Grafik, wenn jeder sieht, dass die Prozessoren etwas "älter" sind und nicht auf neustem Stand. Aber geht es denn überhaupt darum. In erster Linie sollte es um Spielspaß gehen und das ist hier definitiv gelungen. Davon mal abgesehen finde ich die Grafik sehr gut. Natürlich kann sie mit keinem Half-Life 2 oder Co mithalten, aber das will und soll sie auch gar nicht. Ich finde die Grafik von Zelda sehr gut und es wurde eine sehr gute Atmosphäre durch diverse Lichteffekte erzeugt.

Alles in allem würde ich sagen das es eines der besten Spiele ist und auch sehr lange für Unterhaltung sorgt. Ein etwas unerfahrener Spieler, der alles ausprobiert, wird durchaus 50 Stunden oder sogar länger beschäftigt sein. Ich hoffe ich konnte euch weiterhelfen und wünsche euch viel Spiel Spaß.

Liebe Grüße
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. September 2008
Es lohnt sich sowohl für alte Zeldazocker als auch für Wiifreunde, die die Vorgänger nicht kennen. Denn die Figuren und die Geschichte sind unabhängig von den anderen Teilen aufgebaut und bilden eine geschlossene Einheit, und alles wird schön und manchmal sogar mit aufwendig gestalteten Sequenzen erklärt...
Das Spiel ist aufgebaut wie der allererste Teil und unterscheidet sich eigentlich nur in Story, in schnieker, farbenleuchtender Graphik (*freu*) und dass man mit den Wiimotes zuhauen darf anstatt die Gegner zu "erklicken", was immer wieder zu Adrenalinschüben führt und einen regelmäßig das Fenster öffnen lässt. Ständig holt einen auch die altbekannte Musik in neu aufgelegter, wunderschöner Form ein (extreme Ohrwurmgefahr!).
Die Story ist klasse. Spannend und interessant erzählt und gemacht. Man wird anfangs eingewiesen in die neue Steuerung und darf hier und da üben und sich ausprobieren, bevor man sanft ins Spielgeschehen geschoben wird. Die Steuerung ist ein echtes Plus, man kommt auch ohne Einweisung blitzschnell klar. Allerdings sollte man beim Spielen nicht nach einer Mücke schlagen, sonst schlägt Link zu oder zieht zumindest sein Schwert ;)
Schön ist auch, dass alles machbar ist. Man kommt überall durch und ist den Feinden ebenbürtig. Man verzweifelt nicht an dem Spiel und hat irgendwann keine Lust mehr, weil man zu schlecht ist, miese Reaktionen hat oder nicht klar kommt. Das gibt es hier nicht.
Man verliert sich schnell in der Geschichte und in der Graphik, den liebenswerten Figuren und den Aufgaben. Natürlich gibt es auch wieder Spielereien, die man machen kann, wie im ersten Teil mit dem Irrgarten, wo man unter einer bestimmten Zeit durch musste, um einen Preis zu gewinnen, aber das hat nichts mit der Story zu tun, sondern füllt eher Links Geldbeutel und bringt einen herrlich zum Lachen ;) Zudem erheitern einen oft die Gegenstände oder seltsamen Kostüme, die er kriegt.
Fabelhaft ist auch, dass das Spiel irrsinnig lange dauert ohne langweilig zu werden, da die Story sehr ausführlich ist. Man kriegt für sein Geld endlich richtig etwas geboten. Auch wenn man zügig und gut spielt, dauert es seine Zeit, bis man das Ende der Geschichte erreicht hat, und man wird es nicht müde.
Fazit: Ein ausgeglichenes Spiel, an dem man sich sehr lange und immer wieder vergnügen kann. Ein überaus würdiger Nachfolger des allerersten ZeldaTeils.
Auf jeden Fall jeden Cent wert!

Eltern aufgepasst:
Die Altersbeschränkung ist vernünftig angelegt. Im "Schattenreich", in dem man sich regelmäßig in dem Spiel aufhält, ist die Musik sehr einnehmend und v.a. einprägsam, es gibt oft finstere Geräusche mit Gänsehautfaktor, die das visuell bedrohliche und etwas apokalyptische "Schattenreich" massiv verstärken. Außerdem sehen einige Kreaturen dieser dunklen Welt etwas strange aus und es gibt Geistererscheinungen. Das schlägt etwas auf die Nerven, weil man dank der Optik und der Spielsteuerung sehr leicht in das Spiel eintaucht.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Mai 2007
Also ich halte es für unnötig jetzt nochmals das Game in seine Einzelteile zu verlegen und zu bewerten. Ich glaube das haben schon genügend vor mir gemacht.

Ich möchte bei diesem Zelda nur kurz nochmals auf einige Punkte eingehen:

- hoher Umfang: Für jemand der ein Zelda noch nie gespielt hat sind durchaus 80 Stunden Spielepspass drin bis man durch ist. Glücklicherweise ist das Spiel durchwegs spannend und gut, so kommt ein "kein bock mehr" nicht auf.

Für Kenner vll. zu einfach. Da mag ich zustimmen, vieles kennt man halt. Dennoch hat mich das Game 63 Stunden lang beschäftigt, wobei ich gemütlich und ohne Ziel spiele. Machen worauf man lust hat eben ;-)

Somit hat es mich etwa doppelt so lange beschäftigt wie der Vorgänger Wind Waker.

- Spieldesign: Die Verliesse und Kerker sind technisch gelungen, einige (Feuertempel, Wüstentempel Tempel) dagegen stechen geradezu heraus. Dazu zähl ich zb. auch die Schneehütte, die den Namen Hütte nicht tragen dürfte. Das Ding strotzt nur vor neuen Gameplay Ideen und fügt sich hervorragen in das Game ein. Hier merkt man aber wie ich finde zu deutliche Unterschiede zu anderen Tempeln. Im Vergleich zu diesem wirken andere Tempel als wären sie vor etlichen Jahren gemacht worden, regelrecht veraltet. Etwas unausgewogen, aber in sich stimmig und kein Vergleich zu anderen Genre Vertretern.

- Grafikdesign: Ich finde das Design in Verbindung mit der Grafik großartig. Der wie ich finde etwas keltisch angehauchte Stil passt perfekt. Ledliglich die Schärfe im Spiel hätte besser sein können, ansonsten mag ich da nix groß dran aussetzen. Vorallem die Verliesse sind hervorragend designt und bringen je nach Thematik komplett unterschiedliche Atmospähren hervor. Wobei man ehrlich sagen muss das es bei weitem besser gehen würde was das anbelangt.

- Steuerung: Ja die Steuerung ist relativ simpel. Mit dem Schwert zu säbeln ist einfach und erfordert nur leichte Bewegungen der Wii-Mote. Es gibt aber mehrere verschiedene Variationen mit dem Mann den kampf schmücken kann. Das Kampfsystem ist wie schon bei Zelda zuvor unverbraucht und wird nicht langweilig. WerŽs gerne mag darf sich am Schluss des Spieles (sofern man denn möchte) zu nem 50 Raum Fight anlegen. 50 verschiedene Räume, mit immer mehr und schwereren Gegnern warten auf den Spieler.

Wie bereits bekannt werden die Bewegungen nicht direkt übertragen sondern nur in verchiedene Angriffe umgewandelt. Das stimmt zwar so aber dennoch ist das Gefühl anders beim spielen. So find ich es seltsam das obwohl der oben genannten Tatsache ich oft direkt nach vorne steche und meine Spielfigur genau dasselbe macht... ;-)

Das Zielen mit Pfeil und Bogen funktioniert direkt über das Zielen auf den Fernseher mittels Wii-mote. Das geht sehr schnell sehr genau und schnell von der Hand.

Generell find ich die Steuerung so wie sie ist sehr gut: Man hat es geschafft einige gelungene Neuerungen für die Wii Besitzer einzubauen ohne dabei das klassische Zelda Kontrollschema zu vergessen. Es funktioniert bis auf eine Ausnahme sehr gut und fühlt sich auch so an. Nur das Kämpfen mittels Wolf find ich etwas seltsam, da dieser ja beisst und man aber genau die selben Bewegungen machen kann mit der FB. Passt nicht so ganz wie ich finde.

Das sind so die wichtigsten Dinge wie ich finde. Das Spieldesign ist sehr wichtig und wie schon gesagt über alle Zweifel erhaben, Umfang und Grafik/Sound stimmen auch.

Ich kann Zelda nur empfehlen, wobei ich gerade Neulingen zum Spielberater raten würde. Wie ich halt selber feststellen durfte erweisen sich Neulinge bei Zelda als etwas "blöd" was die Rätsel anbelangt. Ich möchte keinesfalls jemanden zu nahe treten ;-)

Schwer nicht wirklich, nur fehlt halt wie so oft die Logik. Drum: Kaufen!

lg chri
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Dezember 2006
Also dieses Spiel hatte ich als Zelda-Fan sehnlichst erwartet, und es war auch gleich mein erster Titel für den Wii.

Und ich muss sagen, es ist der absolute Hammer.

Natürlich waren die Anforderungen an das Spiel sehr hoch, und es hat sie auf jeden Fall erfüllt.

Das Spiel wartet mit einer sehr schönen Story, welche wirklich Klasse erzählt ist. Das Spiel wird wirklich zu keiner Zeit langweilig.

Egal, ob man die Story direkt weiter spielt, um die genialen und wirklich abwecklungsreichen Dungeons zu erkunden, die Gegend abzulaufen, um die ein oder andere versteckte Sache zu entdecken, oder einfach mal ne gemütliche Stunde am Angelteich zu verbringen.

Es überzeugt wirklich jede Minute, und man möchte die Remote gar nicht mehr aus der Hand legen.

Grafisch mag es noch nicht alles aus dem Wii rausholen, da es ja ursprünglich für den Gamecube entwickelt wurde, sieht aber meiner Meinung nach trotzdem überragend aus.

Auch die musikalische Untermalung ist wieder einmal sehr gut gelungen.

Mit diesem Spiel sind wirklich viele Stunden Spielspass garantiert.

Es mag an mancher Stelle etwas einfacher sein als seine Vorgänger, aber dafür finde ich allein die Bosskämpfe etwas innovativer.

Ich kann nur noch sagen, KAUFEN!!! Ist einfach ein Must Have
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Januar 2008
Vornweg, ich habe mir die Wii mehr oder weniger auf Grund des Anratens eines Arbeitskollegen gekauft und auch weil das Zelda-Spiel Spitze sein soll. Was soll ich sagen? Er hatte absolut recht!

Es sind schon einige Jahre ins Land gezogen, seitdem ich das letzte Mal ein "Zelda" gespielt habe - das letzte war "Ocarina of Time" welches sehr gut gelungen war. Aber nun zum eigentlichen Spiel.

"Twilight Princess" startet in Link's Teenager Alter und entwickelt die Storyline von dort an stetig fort. Man startet bekanntermaßen als normaler Dorfbewohner und arbeitet sich in den Dungeons und außerhalb schützender Mauern zum Helden voran. Dies geschieht zelda-tpyisch mit dem Ausbau der Lebensenergie nach jedem besiegten Bossgegner und durch Finden von Herzteilen ( 5 Stück für ein ganzes Herz ) - was einen Spieler maximal zur Anzahl von 20 Herzen führt. Natürlich bekommt man mit der Zeit mächtigere Gegenstände, z.B. einen Greifhaken, einen Bogen oder auch eine Rüstung mit der man Tauchen kann. Meist bekommt man neue Gegenstände in den Dungeons durch Besiegen eines Minibosses, der ein neues, wertvolles Item bewacht.

Zelda Veteranen werden viele dieser Gegenstände bereits kennen und nur wenige neue Dinge entdecken. Was ich bereits in mehreren Berichten gelesen habe, dass man " Gegenstände nur in Dungeons benötigt, wo man sie findet" ist so nicht richtig. Jeder Gegenstand kann - und sollte - auch in freier Wildbahn eingesetzt werden, denn nur so ist es möglich sich die vielen verstreuten Kleinigkeiten, wie Herzteile oder Rubine zu sichern. Minispiele gibt es ebenfalls wieder, darunter eine Kanufahrt, einen Flug durch eine Grotte um Punkte zu sammeln oder das Besuchen einer "Schatzinsel". Durch viele dieser Minispiele kann man sich ebenfalls Belohnungen verdienen - meist Herzteile oder Rubine. Zusätzlich darf man ab ca. einem Drittel des Spieles auf Geisterjagd gehen ( 60 Seelen für einen Mann namens Giovanni sammeln ) oder die 24 Goldinsekten suchen ( größere Geldbörse verdienen 600 bzw. 1000 Rubine fassend ). Man hat an jeder Ecke wieder viel zu tun und wer die Augen offen hält wird später mit den benötigten Gegenstände so manchen Schatz finden...

Es gibt insgesamt 8 Dungeons, die groß angelegt sind und im Gegensatz zu früher, sehr übersichtlich und einfallsreich gestaltet sind. Trotzdem wurden manche Ideen aus den Vorgängern übernommen, beispielsweise das Finden von 4 Geistern, die Flammen für eine Tür stehlen, wie in "Ocarina of Time". Dennoch überwiegen hier die Neuerungen - was einen immer ermutigt weiterzumachen.

Die Storyline dreht sich um einen bösen Zauberer namens Zanto, der aus dem Schattenreich stammt und die Welt in Finsternis hüllen will. Zur Seite steht Link dabei eine weibliche Bewohnerin des Schattenreiches namens Midna, die immer wenn man sich in den Wolf verwandelt auf seinem Rücken mitreitet. Sie gibt ebenfalls Tipps, falls man an einer Stelle nicht mehr weiterkommt - oder einen Boss partout nicht besiegen kann. Der Wolf als zusätzliches Spielelement ist interessant gemacht, wenn auch manche Sequenzen - vor allem am Anfang des Spieles - etwas schwieriger auf Grund der Steuerung sind.

Nach einmaligen Durchspielen kann ich sagen, dass ich sehr überrascht und angetan war von der Art des Spieles und vor allem der guten Neuerungen ( bessere Item-Verwaltung, gut gebaute Dungeons, ... ). Dieses Zelda ist für mich persönlich eine Wohltat gewesen, wenn ich es mal mit PC-Spielen vergleiche. Allein dieses Spiel hielt mich grob über 50 Stunden bei der Stange - das soll mal ein PC-Spiel schaffen in der heutigen Zeit.

Im Spaßfaktor bekommt "Twilight Princess" trotzdem nur 4 Sterne, da manche Stellen etwas frustrierend sind. Beispielsweise lässt sich ein Boss gar mit der Zielsteuereung "Schalten" beim z-Anvisieren überhaupt nicht besiegen, da das Spiel ihn an seiner Schwachstelle nicht anvisieren will - also muss man auf manuell umschalten.

Alles in allem freue ich mich schon auf das nächste Zelda-Spiel und dann werde ich wieder nach Hyrule ausziehen, um mich den Aufgaben eines Helden zu stellen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Wer Erfolg haben möchte, sollte erfolgreiche Dinge tun – so wie Nintendo. Nicht nur, dass mit der Spielkonsole „Wii“ das derzeit innovativste und aufregende Spielgerät entwickelt wurde, auch eines der besten Konsolenspiele aller Zeiten erfuhr eine Adaption, um die Möglichkeiten der neuartigen Spielmaschine nutzen zu können: The Legend of Zelda: Twilight Princess.

Die phantastischen Erlebnisse des kleinen Link, der in einem netten Dorf lebt und den Lichtgeistern von Hyrule helfen soll, die Dunkelheit, die über dem Land Hyrule liegt, zu vertreiben, begeistern schon einige Generationen von Spielern. Eher harmlos beginnt das Geschehen, doch dann sind ein paar Kinder im Wald verschwunden und Link macht sich auf die Suche. Je mehr Beobachtungen, Erfahrungen und Nachforschungen der mutige Junge dann macht, um so spannender und abenteuerlicher wird die Geschichte, die bislang die beste seines Lebens ist.

Die abwechslungsreiche, trotz einiger “Klobigkeit” dennoch einigermaßen realistisch anmutende Grafik vermittelt eine sehr ansprechende und tolle Atmosphäre. Auch wenn stets klar ist, dass es sich lediglich um eine gezeichnete und fictive Landschaft handelt, kann man aufgrund der optischen Vielschichtigkeit und deren Wirkungen gut in das Geschehen eintauchen, sich plötzlich selbst als Link fühlen. So reitet man auf dem Pferd durch die wundersamen und wunderschönen Landschaften, löst komplizierte Rätsel und trotzt den aufkommenden Gefahren durch geistigen und körperlichen Einsatz.

Schwierig ist es, wenn Link die Schattenwelt betritt, da er sich dann in einen Wolf verwandelt. Hier gilt es aufgrund der eingeschränkten Fähigkeiten des Wolfs umzudenken und statt geschickter Hände mit anderen Hilfsmitteln die Wege zur Lichtwelt zu erschließen. Diese Verwandlung kann man allerdings auch sehr bewusst einsetzen, um zum Beispiel mit dem Wolfsgespür bestimmte Aufgaben besser lösen zu können.

Die Steuerung mit dem neuartigen Controller, der reale Bewegungen – zumindest ansatzweise – in das Spielgeschehen überträgt, ist besonders reizvoll und attraktiv, erst Recht in Verbindung mit dem so genannten “Nunchuk”, einem zweiten Controller der auch die zweite Hand nutzt.

Mit der Übertragung der Bewegungen durch die beiden Steuerungsgeräte lassen sich durch ausladendes Armschwingen Ziegen in den Stall treiben, Schwerter erheben, Käfer einsammeln, Fische fangen oder Pfeile verschießen. Wer anfangs noch etwas ungeübt mit zuviel Kraftaufwand herumhantiert, kann schon mal am nächsten Tag spürbare Erinnerungen in Form eines kleinen Muskelkaters bekommen.

Man darf die neue Steuerung nicht überbewerten, den das Spielgeschehen ist immer noch vom Erkunden, Gegenstände sinnvoll nutzen und Räsel lösen bestimmt. Dennoch ist es ein entspannender und anregender Genuss, für lange Zeit in die Fantasiewelt Links abzutauchen und mutig, gewitzt und heldenhaft die gestellten Aufgaben zu erfüllen. Ein Spitzenspiel, welches mit der Spitzenkonsole ein absolutes Spielvergnügen darstellt und enorm Spaß macht.

Obwohl die grobe Grafik nur 4 Punkte verdient, reicht meine Begeisterung für das Spiel, um dennoch die Höchstwertung zu vergeben. © 7/2007, Redaktionsbüro Geißler, Uli Geißler, Spiel- und Kulturpädagoge, Freier Journalist, Fürth/Bay.
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. September 2007
Ich musste jetzt einfach mal eine Kritik zu diesem Meisterwerk abgeben. Eigentlich hatte ich mir geschworen nie ein Spiel der "The Legend of Zelda"-Reihe anzurühren,da ich es für kindisch und langweilig hielt...FALSCH gedacht! Twilight Princess ist ein Genuss und ist inzwischen sogar mein absolutes Lieblingsspiel. Die Story ist wie ein Märchenbuch,bei dem man sich wünscht,dass es nie endet. Der kleine Link ist inzwischen zum Teenager herangewachsen und lebt in einem friedlichen, kleinen Dorf namens Ordon in Hyrule. Am Anfang des Spiels muss der Spieler kleinere Aufgaben erfüllen,wie ein Bienennest vom Baum zu schießen(Umgang mit der Schleuder),Ziegen hüten(Reiten auf Links neuem treuen Begleiter Epona) oder einer Katze einen Fisch angeln(Umgang mit der Angel). Durch diese Aufgaben kann sich der Spieler mit Twilight Princess vertraut machen. Am Anfang des Spiels fragt dich Colins Vater Moe,der einzige Schwertkämpfer von Ordon,ob du nicht nach Hyrule reiten möchtest um dort ein Geschenk abzuliefern. Durch ein einfaches Lächeln(,denn Link spricht im ganzen Spiel nicht ein einziges Wort...Super^^)willigst du ein und bereitest dich durch die eben aufgelisteten Aufgaben auf deine Reise vor. Doch während des Ziegenhütens verletzt sich Epona,was Links Jugendfreundin Ilya,der Tochter vom Bürgermeister,garnicht gefällt. Sie haben richtig gehört Links Jugendfreundin,denn neben vielen abstossenden Monstern,entdeckt Link auch die Liebe. Jedenfalls gibte es prompt nen Einlauf an der Quelle des Lichtgeistes von Ordon. Doch während sich Epona erholt und Ilya und Link diskutieren kommen vier übergewichtige grüne Trolle auf Riesenwildschweinen angeritten und schlagen dich und Ilya bewusstlos. Der Himmel verdunkelt sich,dunkle Wesen fallen vom Himmel herab und Ilya wird entführt. Kein besonders guter Tag für unseren Helden. Doch beim Erwachen folgt die nächste böse Überraschung...er ist ein Wolf und befindet sich im Schattenreich. Die neuen Fähigkeiten als Wolf sorgen für eine mystische Stimmung im Spiel,ausserdem erhält man nützliche Tipps von Links neuer Freundin Midna dem Schattenwesen,die von nun an in dieser Gestalt auf ihm reitet. Übrigens gibts wieder mal einen schön fiesen Bösewicht:Den Schattenkönig Zanto,der wirklich bizarr zurecht gemacht ist.Gut so! So mehr will ich jetzt aber auch nicht über die Geschichte verraten.Der Sound ist spitze und in manchen Situationen sorgt tolle Musik für spannende Atmosphäre. Die Kombination,dass Sounds aus Fernbedienung und Fernseher kommen finde ich sehr gelungen(zbs. wenn man das Schwert zieht). Was die Grafik angeht könnte man ein bisschen nörgeln,wäre aber auch wieder quatsch,denn für Wii-Verhältnisse is es locker ne 1. Weitläufige,kunterbunte Märchengrafik,Hammersound,ein Meisterwerk von Story,ca. 60 Stunden Spielspaß und eine Menge Humor. Ein Muss für jeden Spieler!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Oktober 2009
... ich muss allerdings dazu sagen, dass diese nicht so gewaltig ist. Ich habe mir TP vor ein paar Wochen gekauft und bin derzeit immernoch voll dabei. Wenn ich meine Wii anschalte, dann meist dafür. Habe derzeit 36 Stunden davor verbracht und bisher ist noch kein Ende in Sicht (angeblich 60 Stunden Spieldauer).

Das Spiel ist ein typisches Zelda mit Dungeons, Schatztruhen, Monstern, allerhand Werkzeugen, Großraum-Rätseln und und und. Es fesselt in jedem Fall, wenn einen das Genre interessiert. Es gibt immer wieder neue Dinge zu erledigen, deshalb wird es auch nicht langweilig. In jedem Dungeon erhält der Held ein neues Werkzeug und Gegenstände, die ihn unter Umständen stärker machen bzw. neue Wege öffnen, um in der Story voran zu schreiten. Wie gesagt typisch Zelda halt.

Pro:
+ lange Spieldauer
+ sehr fesselnd, weil abwechslungsreich
+ interessante Ideen
+ gigantische Bosskämpfe (sehr einfach, wenn man die verwundbare Stelle kennt)

Contra:
- man will gar nicht aufhören zu spielen
- kein Spiel für kurz mal ne halbe Stunde zocken ;)

Von mir gibt es 5 Sterne - ein absolutes Muss für die Wii, wenn man das Genre mag
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