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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nix Neues aber trotzdem Spielbar.
Ähnlich wie Fifa oder Pro Evo ist es jedes Jahr mit Need for Speed. Aber ich will hier gar nicht lange um den heißen Brei rum reden sondern gleich auf den Punkt kommen. Ich lese hier diese ganze zeit von guter Grafik und das kann und will ich nicht so stehen lassen. Wo Punktet das Game denn bloß in Sachen Grafik? Ich vergleich mal Need for Speed mit Gran...
Veröffentlicht am 29. November 2006 von D double M

versus
23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Viel zu hoch gelobt...
Zunächst einmal muss ich sagen, dass das Spiel generell nicht schlecht ist, dennoch gibt es viel zu viele Kritikpunkte, um das Spiel für "Nicht-Need-For-Speed Fans" empfehlen zu können.

Ich werde einmal mit dem Äußeren anfangen:

Das Spiel ist, wie immer, prima präsentiert, die Grafik ist so, wie beim Vorgänger Most...
Veröffentlicht am 18. November 2006 von K


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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Viel zu hoch gelobt..., 18. November 2006
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Carbon (Videospiel)
Zunächst einmal muss ich sagen, dass das Spiel generell nicht schlecht ist, dennoch gibt es viel zu viele Kritikpunkte, um das Spiel für "Nicht-Need-For-Speed Fans" empfehlen zu können.

Ich werde einmal mit dem Äußeren anfangen:

Das Spiel ist, wie immer, prima präsentiert, die Grafik ist so, wie beim Vorgänger Most Wanted auch, nur leider hat man sich in diesem Game auf Nachtfahrten festgelegt, was das ganze städische Umfeld eher einseitig gestaltet.

Der Sound von Carbon ist Need For Speed-konform - die Tracks sind abwechslungsreich, auch wenn diesmal kein Tophit im Soundtrack vorliegt, und die Qualität ist für PS2 optimal.

Es gibt, wie in Most Wanted, Karriere-, Herausforderungs- und Quick Race Modus und hier fängt meine Kritik an: Den Quick Race Modus schieben wir beiseite und konzentrieren uns auf die beiden Ersteren. Der Karrieremodus ist zwar motivierend, aber im Gegensatz zum auch schon schlechten Most Wanted KM viel zu kurz. Ich habe das Spiel seit 2 Wochen und es auch nur selten gespielt, dennoch steht bei mir schon die 100%.

Wo bleibt da die Langzeitmotivation?!

Der Herausforderungsmodus ist genau so. Im Gegensatz zu Most Wanted hat man ihn um die Hälfte gekürzt, d. h. man hat jetzt nur noch ca. 30 von ursprünglich ca. 65 Rennen.

Wo ich also bei den Vorgängern noch ein bis 2 Monate Spielspaß hatte, hat sich dieser hier schon nach 2 Wochen eingestellt.

Weiter gehts zum Tuning:

Hier wurde das "Autosculpt" so herrlich angepriesen, was im ersten Moment auch sehr grenzenlos an Möglichkeiten erscheint. Mich hat nur gestört, dass das Programm nicht auf Karrosserie-Kits anwendbar ist, d. h. da ist man an die Vorgaben gebunden. Alles kann man auch eben mit "Autosculpt" nicht verändern. Das finde ich aber noch nicht das Schlimmste am Tuning. Ich vermisse eher die ganzen Tuningoptionen von "Underground 2". Da hatte man noch Spaß beim tunen, denn da ging wirklich alles, von der Soundanlage bis zum Scheinwerferlicht...

Aber naja, man kann eben nicht alles haben.

Weiter gehen wir zum Schwierigkeitsgrad und noch ein wenig tiefer in den Karrieremodus. Ich habe beim ersten Anspielen direkt den Eindruck vermittelt bekommen, dass man dieses Spiel nur kaufen oder spielen sollte, wenn man Most Wanted bereits durchgespielt hat, denn der KM knüpft, auch mit den Figuren, am Vorgänger an und wirklich einsteigerfreundlich finde ich das Spiel auch nicht, denn für Anfänger fand ich die Schwierigkeit in den ersten Rennen zu hoch, zumal der Drift Modus sowieso sehr schwierig ist. Die verschiedenen Fahrzeugklassen sind für Need For Speed innovativ, dennoch nervt, dass man mit den Musclecars teilweise nur hinter den anderen herschaut, da man leider ein sehr schlechtes Handling hat und man hätte sich auch noch etwas zum Thema Optik-Tuning im Karrieremodus einfallen lassen können. Bei den Vorgängern gab es wenigstens teilweise noch Vorgaben oder Style Punkte, hier kann man im Prinzip ganz auf das Optik-Tuning verzichten.

Bevor ich jetzt auch noch anfange, mich über den fehlenden karrieregebundenen Verfolgungsmodus und über das Fehlen des Straßenverkehrs in den Rennen (macht das ganze Spiel noch unrealistischer)aufzuregen, beende ich meine Kritik mit der Empfehlung, dass sich wirklich nur Need For Speed Fans mit eine gefüllten Geldbörse für dieses Spiel interessieren sollten. Für Langzeitmotivation sollte man doch eher Test Drive Unlimited etc. kaufen...

Insgesamt wurde hier aus den Ideen viel zu wenig gemacht

MfG K
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Tolle Autos und gute Grafik, ansonsten der reinste Müll!!!!, 28. November 2006
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Carbon (Videospiel)
Ich bin seit Underground ein großer Need for Speed Fan und habe seitdem alle Teile durchgespielt. Als ich von NFS Carbon hörte wollte ich auch diesen Teil spielen und war nach insgesamt 12 Spielstunden schon etwas enttäuscht.

Das Spiel an sich basiert auf einer tollen Grundstory. Der Held aus Most Wanted kehrt zurück in eine Stadt, wo er angeblich ein Rennen an die Cops verraten hat.

Die Stadt ist aufgeteilt in 4 große Bezirke (sieht auf der Karte jedenfalls so aus) und 4 verschiedene Crews beherrschen die Stadt.

Nun soll man als Spieler alle Bezirke nacheinander erobern und wenn man fast alle Rennen in einem Bezrik gewinnen konnte, fordert der jeweilige "Boss" einen heraus zu zwei Rennen: Das erste findet in der Stadt statt und das zweite im Canyon.

Ist auf den ersten Blick alles super, aber es gibt insgesamt nur 64 Rennen und alle sind sehr sehr einfach, selbst die hochgelobten Canyon Rennen sind unspektakulär!

Zum Vergleich zu Underground oder Most Wanted kann jeder diese Rennen beim ersten Versuch gewinnen, da man von Anfang an ein sehr gutes Auto hat und es keinen Verkehr mehr bei den Rennen gibt.

Die Grafik des Spiels ist klasse, endlich wieder Nachtrennen. Die Autos sind auch klasse, am besten man fängt mit einem Tuner Wagen an. Das blöde ist nur, das man nach einer gewissen Zeit einen neuen Wagen kaufen muss, da man für den Alten keine Tuningteile mehr bekommt und das ist schade.

Des Weiteren hatte ich mich wegen der Drift Rennen gefreut, da ich diese im Vorgänger vermisst hatte, aber die sind nicht gut gelungen. Es kommt eigentlich nicht auf den Drift selber an, sondern lediglich wie schnell man in die Kurve fährt und das ist schade.

Ein weiteres Manko sind die wenigen Zwischensequenzen. Man erfährt nur am Rande was eigentlich damals bei dem manipuliertem Rennen geschehen ist. Komisch ist auch, dass Cross in der Stadt ist und es dafür keine Erklärung gibt, genauso wer eigentlich Darius ist und woher man die Stadt ansonsten kennt.

Die Steurung ist die gleiche wie bei den anderen NFS Spielen, nur das man bei fast jeden Rennen ein Crew Mitglied dabei hat und dessen Fähigkeiten aktivieren kann oder nicht. Dabei gibt es ein weiteres Problem, da die eigenen Crew Mitglieder einen behindern beim Rennen. Diese bleiben einfach ohne jeglichen Grund in einer Kurve quer stehen und man muss anhalten oder sie zeigen einem z.B. angebliche Abkürzungen. Man fährt ohne die Abkürzugen wesentlich schneller.

Ein Witz bei NFS Carbon ist das Verhalten der Polizei. Ich wurde gerade mal bei 5 Rennen verfolgt, obwohl bei de meisten Rennen Fahndungsstufe 4 bestand! Die Polizei lässt sich innerhlab von 1-2 Minuten problemlos abschütteln.

Dadurch geht der Spielspaß verloren und erst recht durch die wenigen Rennen, die dazu noch viel zu einfach sind.

Das einzigste Rennen bei dem ich Probleme hatte, war das Canyon Rennen gegen Darius, da er einen Audi Le Mans Quattro fährt und dieser perfekt in den Kurven liegt.

Ein Pluspunkt für das Spiel ist die schöne Stadt, die alles, angefangen von einem Hochhäuser Dschungel, über ein riesiges Industriegebiet bis hin zum nachgebauten Vegas zu bieten hat.

Ich kann euch dieses Spiel nur bedingt empfehlen, da der Preis einfach zu hoch ist für so wenig Rennen!

Ich hoffe das der Nachfolger wieder spannender wird und vorallem mehr Rennen bietet!

Die 2 Sterne erhält das Spiel nur wegen der guten Grafik und den tollen Autos, ansonsten hätte es keinen einzigen Stern verdient!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nix Neues aber trotzdem Spielbar., 29. November 2006
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Carbon (Videospiel)
Ähnlich wie Fifa oder Pro Evo ist es jedes Jahr mit Need for Speed. Aber ich will hier gar nicht lange um den heißen Brei rum reden sondern gleich auf den Punkt kommen. Ich lese hier diese ganze zeit von guter Grafik und das kann und will ich nicht so stehen lassen. Wo Punktet das Game denn bloß in Sachen Grafik? Ich vergleich mal Need for Speed mit Gran Turismo. Also, ich bitte euch. Wie schon im letzten Jahr gesehen, hat sich bei der Grafik ein wenig getan aber das kommt vor allem wir unsere Rennen wieder in der Nacht fahren. Ich habe Most Wanted nach 30 Min. ausgemacht und nie wieder gespielt. Ich fand die Grafik einfach nur Peinlich und extrem schlecht! Dieses mal sieht das Game halt besser aus weil es wieder einen Schritt in Richtung Underground gemacht hat. Klar, über die Auto Modelle braucht man nicht reden, die sehen gut aus. Das Game an sich ist sonst ein netter Zeitvertreib und es lässt sich gut spielen. Wie immer ist das Game Einsteigerfreundlich und auch die Menüführung ist übersichtlich.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Enttäuschend..., 20. November 2006
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Carbon (Videospiel)
Nach Most Wanted hatte ich anhand der Features und Neuigkeiten einiges erwartet. Die neuen Features sind soweit gut umgesetzt (Crew, verschiedene Wagenklassen). Am besten finde ich dass man nun ein "Einstiegsauto" nicht mehr beliebig schnell machen kann, sondern dass z.b. ein Mazda RX-8 irgenwann ausgereizt ist und z.b. nur ein Nissan Skyline auf die maximale Tuningstufe gebracht werden kann. Die Musik passt super zu den Fahrzeugklassen und die Atmosphäre ist gut eingefangen, ABER das Spiel ist viel zu leicht! Ich habe es an einem Wochenende durchgespielt. Am Vorgänger Most Wanted hatte ich deutlich länger zu spielen. Daher nur 3 Sterne da das Preis/Leistungsverhältnis nicht passt.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial, 2. Juli 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Carbon (Videospiel)
Need for Speed Carbon ist meiner Meinung nach der gelungenste Teil der NfS Reihe.

* top Grafik

Über die Grafik gibt es nicht viel zu sagen, die ist einfach nur toll, ein richtiger Augenschmaus!

* realistisches Fahrverhalten aller Autos

Jeder Wagen fährt sich anders und ändert das Fahrverhalten nach den Leistungs Upgrades realistisch. Was in vorherigen NfS Teilen noch ausprobiert wurde, wurde in NfS Carbon perfektioniert!

* geniale Tuningmöglichkeiten (fast grenzenlos...)

Für alle Tuning Fans gibt es nun endlich die Möglichkeit das Lieblingsauto nach den eigenen Wünschen zu tunen, ohne an lästige, vorgefertigte Kits gebunden zu sein.

* angemessener Schwierigkeitsgrad

Der Schwierigkeitsgrad ist etwas gering, sodass man schnell jedes Rennen gewinnen kann. Für die echten Cracks ist das vielleicht frustrierend, aber für alle anderen wäre es wohl frustrierender nicht weiterzukommen...

* frühzeitige Leistungsupgrades

Endlich ist es möglich den eigenen Wagen bereits nach dem ersten Rennen mit Nitro auszustatten, was sonst immer ewig gedauert hat. Insgesamt bekommt man sehr schnell neue Leistungsupgrades und Geld

Alles in allem ist Need for Speed Carbon sehr gelungen und auf jeden Fall empfehlenswert!
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Viel zu kurz..., 6. Dezember 2006
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Carbon (Videospiel)
bevor ich dieses Spiel gekauft habe hatte ich schon NFS underground 2 gespielt, und most wanted auch ein wenig (gefiel mir aber nicht). Als ich hörte, dass es bei Carbon wieder Nachtfahrten gibt war ich begeister, und beschloss nachdem ich einige Bilder gesehen hatte mir dieses Spiel zuzulegen. Am Anfang ist das Spiel auch absolut genial... Die Schwierigkeit ist recht einfach, so dass man einen guten Einstieg findet. Was mich allerdings wie bei Most Wanted extrem stört ist die verzögerte Lenkung - das war bei Underground2 tausendmal besser. Die Bossrennen sind übrigens auch nicht unmöglich zu gewinnen, wie es einige hier geschieldert haben... ganz im Gegenteil der Schwierigkeitsgrad ist wirklich sehr tief angesetzt... ich hab die beiden ersten Bosse jeweils mit meinem RX-8 gewonnen, der Stufe 1 ist, während Angie (der zweite Boss) schon ein Auto auf Stufe 2 Hatte. Sorry - aber wer diese Boss-Rennen als zu schwierig bezeichnet sollte sich vielleicht fragen ob er sich das richtige Spiel-genre ausgesucht hat... Das einzige Rennen, dass wirklich eine richtige Herausforderungdarstellt ist das Rennen gegen Darius. Hier müsst ihr im Stadt-Rennen jede abkürzung nutzen, und möglichst vor ihm bleiben um ihn zu blocken, beim canyon-Dual hab ich das Rennen durch ein überholmanöver nach 30 sec beenden können - das stellt also dann wieder kein all zu großes Problem dar...

Naja jedenfalls ist die Grafik absolut Spitze, und die Stadt amcht auch einiges her, leider ist die Polizei einfach nur als kläglich zu betrachten. Wer für die Prämienkarten eine Polizeiverfolgung mit 200000 Euro Sachschaden erreichen muss, der muss sich eigtl. keine Sorgen machen, dass er danach nicht mehr fliehen kann - das Problem ist da doch eher nicht ausversehen zu entkommen...

Was mich persönlich auch ziemlich nervt, dass man so ewig viele Prämienkarten freispielen muss, um endlich den BMW M3 GTR zu bekommen - das ist schier unmöglich - leider. Alles in allem macht das Spiel zwar Spaß - ist aber im Prinzip ercht schnell langweilig, da der Schwierigkeitsgrad zu einfach ist, und die Karriere zu kurz ist. Ich spiele also nach wie vor am liebsten Underground 2.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kurz und Schnell..., 12. November 2006
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Carbon (Videospiel)
... wie das Spiel. Meine Kritik: Zwischensequenzen Anfangs lustig, später Nervig! Wo sind die coolen Mädels und Typen? Rennen in der Stadt viel zu einfach da man spätestens, wenn man die Strecke kennt, beim zweiten Anlauf gewinnt. Canyon Rennen wieder zu schwer. Der Schwierigkeitsgrad ist wirklich unausgewogen wie von Zeitschriften beschrieben. Immer gleiche Rennen. Gähn.. Bin jetzt bei 16Prozent des Fortschritts und bin schon ein paar mal fast beim fahren, äh Spielen eingeschlafen. Ja, ich bin sehr enttäuscht. Mehr Abwechslung, richtige Zwischensequenzen al`a Fast and the.. klasse KI, agressive Polizei und und und.. dann wäre es bestimmt ein geiles Spiel. Als Aufhängung über dem Bett ist die DVD aber zugebrauchen, wenn auch viel zu teuer. Schade!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolles Spiel,Vor- und Nachteile zum Vorgänger !, 26. November 2006
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Carbon (Videospiel)
Also von der Grafik her,braucht man nichts zu sagen , wie immer spitze bei NFS Spielen . Das Preis-Leistungsverhältnis ist auch i.O. ! Toll, und als Vorteil zum Vorgänger , finde ich , das man jetzt immer ein Crewmitglied mitfahren hat,der einen unterstützt,wenn es heiß wird ... !

Mein einzigster Nachteil zum Vorgänger ist, weil bei NFS MW ging es sehr einfach , ist das Driftrennen . Dort verliert man immer,zumindestens ich .

Aber mit viel üben bekommt man das auch bei diesem Spiel hin .

Alles in einem - sehr emphelenswert - Unbedingt kaufen ! NFS ist das beste Rennspiel was es gibt,da kommt kein Formel 1 oä.ran !
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wieder nur Nachtfahrten!, 23. November 2006
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Carbon (Videospiel)
Immer diese Dunkelheit - das nervt. Es ist viel schöner, am Tag zu fahren. EA sollte sich mal ein Beispiel an Testdrive Unlimited nehmen und mal ein Spiel rausbringen, wo man in schönen Landschaften mit echtem Verkehr einfach so herumcruisen kann. NFS ist in den letzten Jahren immer wieder das selbe. Ähnliche Stecken, ähnliche Umgebung - und dann auch noch diese ewige Dunkelheit. Man sollte sich mal die Mühe machen, echte Städte wie New York, London, San Francisco etc. als frei befahrbare, interaktive Umgebungen anzubieten. Das wäre ein Traum von Millionen von Spielern ;)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Immer noch cool, aber zu kurz, 6. September 2009
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Carbon (Videospiel)
Ich bin ein riesen Fan von "Need for Speed: Underground 2" und habe auch den Nachfolger "Need for Speed: Most Wanted" gespielt, welchen ich etwas schlechter als "Underground 2" fand. Einfachheitshalber nenne ich die Spiele im Folgenden "U2" und "MW". Allerdings braucht ihr keinerlei Vorkenntnisse von U2 und MW, um "Carbon" spielen zu können.

Worum geht's?
In einer riesigen, freibefahrbaren Stadt (so wie bei "GTA"ohne Ladezeiten dazwischen) kämpfen Raser mit schicken, getunten Autos um die einzelnen Stadtbezirke. Jeder Bezirk wird von einer dreiköpfigen Crew beherrscht. Dein Ziel: Die Bezirke nach und nach allesamt zuerobern, bis du in der ganzen Stadt das Sagen hast. Um einen Bezirk zu erobern, musst du mindestens 2 von 3 Rennen gegen die entsprechende Crew gewinnen. Soll heißen: Ihr fahrt mit eurem Auto gegen jeweils zwei oder drei "Feinde" zwei Autorennen, habt ihr beide gewonnen gehört der Stadtbezirk euch. Habt ihr dann einen Bezirk erobert, erfolgt ein Bossrennen im "Carbon Canyon". Das ist ein Canyon außerhalb der Stadt mit extrem engen Kurven, bei denen die Straßenränder nur durch Banden abgegrenzt werden. Wenn ihr also die Kurve nicht kriegt, fegt ihr durch die Bande in den Abgrund und das Rennen ist vorbei. Das Bossrennen läuft so, dass ihr dem Boss hinterherrasen und so dicht wie möglich an ihm dranbleiben müsst. Danach muss der Boss euch hinterherrasen und am Ende wird berechnet, wer den geringeren Abstand zum Gegner hatte.

Die verschiedenen Rennarten in den Stadtbezirken sind:

- Rundkurse (zweiründiges Rennen durch die Innenstadt, bei dem ihr als erster ins Ziel kommen müsst)
- Sprint (bestimmte Strecke durch die Stadt, als erster durchs Ziel)
- Drift (mit dem Auto innerhalb einer Strecke driften ohne gegen die Wand zu knallen und dabei am meisten Punkte von allen Teilnehmern zu machen)
- Radarfalle (so wie beim Sprint eine bestimmte Strecke abfahren, dabei durch einige Radarfallen rasen, je höher das Tempo beim geblitzt werden, desto besser)
- Kontrollpunkt (bestimmte Strecke abfahren und dabei immer rechtzeitig an bestimmten Punkten ankommen)

Zu meiner großen Enttäuschung gibt es die Drag- und Street-X-Rennen aus "U2" nicht mehr. Außerdem ist die Drift-Steuerung im Gegensatz zu "U2" eine Katastrophe.

Die coolste Neuerung im Spiel stellt eure Crew dar. Ihr lernt nach jedem Bosskampf Leute kennen, die sich euch als Crew-Mitglieder anbieten. Eure Crew kann insgesamt aus drei Leuten bestehen. Ihr könnt Leute einstellen und wieder entlassen. Alle Rundkurse, Radarfallen und Sprints laufen so ab, dass ein von euch zuvor festgelegtes Crew-Mitglied mit euch mitfährt und euch beim Rennen hilft. Für jedes Rennen dürft ihr jemand anderen wählen, wenn ihr wollt. Es gibt drei Arten von Helfern: Drafter, Blocker und Scouts. Die Drafter lassen euch aus dem Windschatten herausfahren, so dass ihr beschleunigen könnt. Die Blocker bremsen auf euren Befehl die Gegner aus, die ihr bereits überholt habt, so dass ihr mehr Abstand habt. Scouts rasen vor euch her und zeigen euch Abkürzungen. Dank supercooler deutscher Sprachausgabe fühlt ihr euch dabei wie der King. Ihr bekommt von eurer Crew Befehle zugefunkt à la "Da vorne ist ne Gasse, die nehmen wir!" oder "Pass auf, der versucht dich zu überholen!". Auch die Grafik und die Zwischensequenzen des Spiels sind super gelungen. Der Soundtrack war bei den beiden Vorgängern allerdings besser.

Mit jedem gewonnenen Rennen schaltet ihr Geld, Autos und Tuning-Teile frei. Ihr könnt jederzeit direkt zum Autohändler oder in euren Unterschlupf springen. Das Tuning ist wieder ausführlicher als bei "MW", erreicht aber wieder nicht den Umfang von "U2". Mal wieder gibt es Motoren, Karosserien, Vinyls, Dachspoiler, Felgen und alles was man sonst noch an seinem Auto verändern kann. Auch einige coole Automodelle (Lamborghini, Mercedes) gibt es freizuspielen.

Manchmal werdet ihr von der Polizei gejagt. Das System wurde dabei komplett aus "MW" übernommen. Rast ihr den Cops davon und bleibt eine Zeit unentdeckt, habt ihr die Verfolgungsjagd gewonnen. Je länger die Verfolgung dauert, desto schwerere Geschütze werden aufgefahren. Am Ende kommen die Cops dann mit Panzern und Nagelbändern.

Das größte Manko des Spiels ist die Spieldauer. Nach knapp 10 Stunden sehen nicht mal erfahrene Rennspiel-Zocker den Abspann. Die beiden Vorgänger dauerten locker 40 Stunden. Die stets nächtliche Stadt von "Carbon"(leider ohne Wetterwechsel) ist nicht halb so groß wie die von "U2". Imposant fand ich auch den Schwierigkeitsgrad. Am Anfang ist das Spiel so dermaßen einfach, dass man sich unterfordert fühlt. Die Polizei-Verfolgungen sind ein Witz im Gegensatz zu denen aus "MW". Ich wurde nie erwischt und bin immer entkommen. Dafür sind die Bosskämpfe ganz am Ende so dermaßen schwer, dass man völlig entnervt das Pad in die Ecke knallt. Außerdem ruckelt das Spiel manchmal und das Handling der Autos ist einfach schlechter als bei "U2" und "MW". Teilweise ließen sich getunte Autos schlechter lenken als Serienmodelle. Auch die Story ist nur Fassade.

Fazit: Wer unbedingt mal ein "Need for Speed" spielen will, der soll UN-BE-DINGT "Underground 2" spielen. Wer dieses Spiel und "Most Wanted" schon durch hat, kann zu "Carbon" greifen. Es ist ein gutes Rennspiel, aber lange nicht so gut wie seine Vorgänger.
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Need for Speed: Carbon
Need for Speed: Carbon von Electronic Arts (PlayStation2)
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