GTA IV ist in vielerlei Hinsicht sicherlich sehr gut geworden. Wie gewohnt sehr großes frei befahrbares Areal, viele Vehikel etc.
Was mich jedoch stört, ist dass anders als bei den anderen Teilen die Luft nach der Story raus ist.
Diese hat zwar immerhin etwas über 30 Stunden gedauert (nicht Mission nach Mission sondern dazwischen dies und das)doch danach verliert das Game viel seines Reizes.
Die Missionen an sich sind abwechslungsreich und teilweise maßgeblich beeinflussbar und gerade Brucy verleiht dem Spiel viel Witz.
Auch kann der Multiplayer Teil dies nur unausreichend kompensieren, da auch dieser relativ schnell öde wird.
5 Sterne für das Game während der Missionen, was danach jedoch viel zu viel Anreiz verliert, woran auch Trophies nicht (viel) ändern können.
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So nachdem ich dieses Game zu 90% durch habe erlaube ich mir auch mal ein Urteil.
Noch nie hat ein Game so viele Super Wertungen bekommen.Alle Magazine und Game Webseiten überschlagen sich vor Lauter Lob.
Nur warum????
Ich werde das Gefühl nicht los das da eine Superbe PR Strategie hintersteckt,die ja auch bestens funktionierte.
Denn sooo Super ist das Spiel keinesfalls.
Die Plus Punkte erspare ich mir mal denn die sind ja allseits bekannt.
Kommen wir mal zu den Negativen Höhepunkte von Nico Belic und Co.
1:zu viele Missionen laufen nach dem gleichen Schema ab.Suche Person X und
beseitige sie.Am Zielort angekommen flieht Person X vor uns , wir jagen mit irgendeinen Gefährt hinterher irgendwann lässt Person X sein Fahrzeug Stehen und flieht zu Fuss weiter.Das war es dann für ihn.
Von diesen Missionen gibt es einfach zu viele.
So geniale Missionen wie z.b die Ferngesteuerten Modellwagen die fahrende Bomben sind sucht man hier ergebnislos.
Einzig der Banküberfall ist eine wirklich geniale Mission.Wenn auch von erfolgreichen Filmen abgeschaut.
2:Eglische Sprache ist gut aber!!! wer deren nicht so mächtig ist der muss oftmals stehenbleiben und zuhören denn die Personen haben die unangenehme Eigenschaft während des Fahrens über wichtige Dinge zu reden.Gleichzeitig das Auto Steuern und Untertitel lesen ist nicht gerade einfach.Im Menü kann zwar noch mal jeder Dialog nachgelesen werden aber spannend ist das nicht.Da gerade die neuen Medien genügend Platz auch für eine Deutsche Sprachausgabe haben gibt es dafür eine klare 6 von mir.
3:schiessen während der Fahrt ist eine Akrobatische Meisterleistung.
Mit dem einen analogen Stick steuert ihr das Auto und mit dem anderen
die Schusswaffe was sich als absolut ungeeignet herausstellt.
4:es ist Dunkel im Spiel.Bei einigen Missionen die in Häusern spielen erkennt man das was man machen soll nicht auf den ersten Blick.Was manchmal die Spassbremse anzieht.
5:Freunde sind ja gut und schön aber wenn mein Handy ständig klingelt weil mal wieder einer derer Lust hat auf die 150. Partie Dart oder das 200. Billard Spiel oder aber das 275. Essen dann frage ich mich was dieser Unsinn soll?
Dieses Feature macht anfangs noch viel Spass der aber mit fortschreitenden
Spiel nur noch nervt.
6:fast alle Gebäude im Spiel sind nicht begehbar.Hier wird einen was vorgegaukelt was überhaupt nicht stimmt.Personen ansprechen geht auch schon mal gar nicht.Gerade hier wird in den Tests zu dem Spiel die geniale
Belebtheit der Stadt hervorgehoben.Davon bemerkt man aber rein gar nichts.
Alle Passanten sind meistens stumm.
So nun genug der Kritik alles in allem ist GTA4 ein sehr gutes,wenn auch brutales Game.
Müsste ich eine Wertung für das Game abgeben so bekäme es 89% von mir.
mfg Hardy Balke
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Da sich die Vertreter der globalen Videospiel-Presse einer kritischen Berichterstattung zu Rockstars neuestem GTA-Ableger kollektiv verweigern und sich statt dessen mit peinlichem Jubelgeschrei und irrsinnigen Höchstwertungen gegenseitig überbieten, ist man für einen realistischen Blick auf dieses Spiel mehr den je auf Internet-Foren und Game-Blogs angewiesen. Auf "Gamerankings", einer Internetseite wo die Wertungen verschiedener Print- und Internetmagazine gesammelt und zu einer Gesamtbeurteilung zusammengefasst werden, erreicht "GTA 4" eine Durchschnittswertung von wahnwitzigen 98%. Man hat ja seit "Pokemon" schon einiges an Videospiel-Hype gesehen, aber was die internationale Journaille nun im Fall von "GTA 4" veranstaltet, das grenzt schon an Massenekstase und Götzenverehrung.
"GTA 4" ist in der Tat ein gutes Action-Spiel, das mit seinen Vorgängern auf der PS2 auch teilweise mithalten kann und in einigen Aspekten wie Grafik und Realismus sogar neue Maßstäbe innerhalb der GTA-Reihe setzt. Das Spiel aber mit solch bombastischen Bewertungen zu versehen, was ja letztlich bedeuten würde, das es sich bei "GTA 4" um ein nahezu vollendetes und kaum noch zu übertreffendes Videospiel-Meisterwerk handelt, ist mit Verlaub gesagt, ziemlicher Schwachsinn. Ich weiß wirklich nicht was diese ganzen blödsinnigen Bewertungen und Rezensionen sollen deren ganze Aussage darin besteht, das das Spiel angeblich "Ultra genial", "Unschlagbar perfekt" oder "Wahnsinnig phänomenal" sei. Wem zum Teufel, soll ein solch fabulierendes Geschwätz denn bei der Einschätzung eines Videospiels weiterhelfen. Also wenn ich Kommentare zu Spielen, CDs oder Filmen lese, dann sind die einzigen Rezensionen die mir weiterhelfen solche wo der Rezensent nüchtern und sachlich seine ehrliche Meinung zum betreffenden Artikel abgibt.
Nachdem ich "GTA 4" nun komplett, inklusive der diesmal recht wenigen Nebenmissionen, durchgespielt habe, würde ich dem Spiel eine Wertung von 86% geben. Damit könnte ich einerseits verdeutlichen das es sich bei "GTA 4" um ein durchaus gutes Spiel handelt, das aber andererseits die beiden besten GTA-Teile: "Vice City" und "San Andreas", die ich beide mit 92% bewerten würde, doch noch eine ganze Ecke vielseitiger und vor allem innovativer waren. Wer also angesichts des monströsen Hypes der seit Monaten um dieses Spiel gemacht wird, das ultimative und absolut perfekte Gangster-Spiel erwartet, der wird geradezu zwangsläufig enttäuscht werden, denn diesen Erwartungen kann "GTA 4" beim besten Willen nicht gerecht werden. Wer aber unbedarft an das Spiel herangeht und vielleicht sogar vorher noch nie ein GTA-Spiel gespielt hat, der kann sich auf 25-30 Stunden guter Videospiel-Unterhaltung freuen.
Nachfolgend noch einmal Stichwortartig was mir an dem Spiel im Vergleich zu den Vorgängern gefallen hat und was nicht:
- Ordentliche Relativierung der GTA-Franchise, aber so gut wie keine Innovationen
- Etwas bessere Grafik als bisher (zumindest auf einem LCD-Fernseher)
- Insgesamt deutlich realistischer (allerdings nicht in der Fahrzeugsteuerung)
- Sehr lebendige Stadt mit vielen Details und großer Bewegungsfreiheit
- Nicht mehr so viele Fortbewegungsmittel (Flugzeuge, Zweiräder, Boote, etc.) wie noch in "San Andreas"
- Merklich kleinerer Schauplatz als in "San Andreas"
- Deutlich weniger Nebenmissionen (z.B. keine Krankenwagen-, Feuerwehr-, oder Pizza-Missionen und auch keine Rampagnes mehr)
- Viele für GTA-Spiele typische Waffen wurden entfernt (z.B. keine Samurai-Schwerter, Flammenwerfer, Kettensägen oder Panzer mehr)
- Schwer kontrollierbare Steuerung von Fahrzeugen (seit "Daytona" für Segas Dreamcast habe ich keine solch widerspenstige Fahrzeugsteuerung mehr erlebt)
- Es gibt keine Gebäude und Geschäfte mehr zu erwerben und auch sonst gibt es nicht allzu viel was man mit seinem Geld anfangen kann
- Außerhalb der Missionen kann man nur sehr wenige Gebäude betreten
- Missionen sind bei weitem nicht mehr so vielfältig wie gewohnt, vieles wiederholt sich
- Die Zwischensequenzen sind sehr gut inszeniert, aber insgesamt wirkt die Geschichte diesmal eher uninspiriert und austauschbar
- Stockdüsteres Bild (möglicherweise ein Bug)
- Die Zielerfassung ist wie immer verbesserungswürdig
- Das Bild ruckelt wie bei allen bisherigen GTA-Spielen (Die Bildrate geht bei großen Explosionen und hohem Verkehrsaufkommen etwas in den Keller)
- Keine Rollenspiel Elemente mehr, wie das Aufleveln des Charakters und dessen Fähigkeiten (einige werden diesen Aspekt wahrscheinlich eher positiv sehen)
- Die Charakter-Steuerung ist komplizierter als bisher und wirkt etwas überladen
- Neuerungen im Missionsdesign sind kaum auszumachen
- Die Kameraführung ist teilweise wirr und unübersichtlich
- Endlich einmal eine ungeschnittene deutsche Version (allerdings ist das Spiel auch nicht mehr so brutal wie es "GTA 3" oder "Vice City" in den indizierten Originalversionen waren)
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Nun habe ich das Spiel seit seinem Release, aber da es davon ca. 5 Monate unberührt im Schrank lag, schreibe ich meine Rezension erst jetzt. Die Begründung für das lange Unbeachten des Spiels ist kurz:
Es ist einfach eine rießen ENTTÄUSCHUNG.
OK, es ist sicherlich alles andere als ein schlechtes Spiel (daher auch 3 Sterne), aber für ein GTA und vor allem als Nachfolger für San Andreas ist es einfach viel zu wenig!
Fangen wir mal bei den Charakteren an:
Mit der Hauptfigur, Nico, kann man sich, wie ich finde, nicht so richtig anfreunden. Er ist schlichtweg unsympathisch und langweilig, redet grundsätzlich nicht mehr als 2 Sätze am Stück. Zu der Tatsache, dass man ihn nicht so richtig gern haben kann kommt hinzu, dass es überhaupt keine Möglichkeiten gibt,ihn irgendwie zu verändern (z.B. durch eine andere Frisur o.ä.). Das finde ich einfach sehr schade!
Für die anderen Charaktere gilt nahezu dasselbe, alle wirken irgendwie trostlos und langweilig, es fehlen einfach Typen wie "Ryder", "Big Smoke" oder "Rosenberg" aus SA. Denn ich finde gerade solche Typen und der ironische Humor haben die GTA-Serie ausgemacht.
Kommen wir zur Story:
Auch die Story ist für mich einfach nur enttäuschend! Das Wort Abwechslung (was wiederrum ebenfalls ein großer Pluspunkt bisheriger GTA´s war) haben die Herren von Rockstars wohl aus ihrem Sprachgebrauch gestrichen. 99% der Missionen laufen nach dem "Finde jemand und knall ihn ab"-Schema ab. Wirklich sehr schade! Und da Nebenmissionen nahezu gänzlich vermisst werden gibt es auch hier keine Anwechslung.
Die Spielwelt:
OK, hier gibt es natürlich einen großen Pluspunkt: die Grafik! Sie ist wirklich toll gelungen und sieht einfach großartig aus.
Aber ist das alles, was wichtig ist?
Es gibt nur eine Stadt (endlich mal wieder Liberty City^^), was ich überhaupt nicht schlimm gefunden hätte, wenn die Versprechungen auch eingehalten worden wären. Dazu gehörte z.B. dass man in sehr viele Gebäude gehen kann und alles "interaktiver" ist, absolute FEHLANZEIGE!!! Man kann überhaupt keine Gebäude betreten, außer "Schuppen" wie eine Bowlingbahn etc. ! Das finde ich doch sehr frech, was nützt einem eine wunderbar animierte Stadt, wenn ich nicht dran teilhaben kann???
Nun zur Steuerung:
mmmhh... na ja, die Steuerung ist so eine Sache für sich. Sie ist sicherlich deutlich realistischer als bei den Vorgängern, aber sie wirkt träge und teilweise macht Herr Bellic auch einfach nicht das, was man will. Das nervt besonders, wenn man kurz vor einem Missionsende ist.
Hier möchte ich mir kein richtiges Urteil erlauben, man kann sie mögen, aber auch verfluchen.
Wo ich mir aber ein Urteil erlaube, ist bei der Steuerung der Autos: diese ist einfach nur grausam! Es ist sicherlich lobenswert die Autosteuerung realistisch zu gestalten, aber realistisch ist das nicht! Da hätte man vielleicht mal Gran Turismo spielen sollen. Die Autos sind einfach nur langsam und träge. Mich nervt es einfach, wenn man in einer Verfolgungsjagd ist und mit gefühlten 7,5 km/h um die Kurven fahren muss, tut mir Leid, aber sowas bei einem Actionspiel??? Geht absolut nicht!
Mein letzter Punkt (auch wenn ich noch Stunden schreiben könnte) sind die Freizeitmöglichkeiten:
Auch hier setzt sich der rießige Minuspunkt des gesamten Spiels fort, die Langeweile. Man kann Dinge machen wie Bowlen gehen, Billard und Dart spielen oder auch mal in den Strip Club gehen. Nun ja, also ich habe bisher alles einmal ausprobiert (OK, im Strip Club war ich zweimal ;-)), aber man macht das kein zweites Mal, wie z.B. bei SA Autorennen fahren oder einfach nur zum Frisör gehen.
Es gibt exakt 3 Klamottenläden, von denen man 2 vergessen kann und das war es dann auch mit Freizeit. Hinzu kommt, dass man im Spiel auch getrost das Geld weglassen hätte können, es gibt einfach keine Möglichkeiten es auszugeben! Nach ca. 6 Spielstunden hatte ich die Marke von 100.000 $ geknackt,aber das einzige wofür ich es ausgeben kann sind ein paar Waffen und für Taxifahrten. Und für 100.000$ kann man viele Taxifahrten machen...
Alles in Allem leider eine ziemliche Enttäuschung!
Gruß
Steffen
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Hallo, wie schon viele meiner Vorredner finde auch ich GTA IV nicht so toll wie seine Vorgägner, San Andreas oder Vice City. GTA IV überzeugt lediglich durch seine Teils Realistische Grafik aber sonst leider nicht. Ich hatte mir viel von GTA IV versprochen, da San Andreas nicht gerade Schlecht war und Vice City eins der besten Spiele des Genres, aber leider wird man hier enttäuscht. Als Nico Belic hat man lediglich die Aufgabe der Handlanger für andere zusein, Menschen zu töten und anderen Freundschaftsdienste zu erweisen. Absolut schwachsinnig ist es das irgendwie jedes 3 Auto ein Polizei Auto ist, deine Freunde dich schon fast hassen nur weil du mal keine Zeit hast um was mit ihn zumachen. Die Missionen sind irgendwie immer verdammt ähnlich. Positiv ist allerdings die Grafik wie schon erwähnt. Wenn die Sonne untergeht und man ist am Strand sieht das einfach nur Realistisch aus, genau so wenn man mit den Hubschrauber auf die Stadt zufliegt, original wie NY. Eine tolle neue Eigenschaft es ist das Auto Aufbrechen, den Polizei Computer benutzen oder die Explosionen und das Autos auch einfach so nicht mehr Anspringen, aber alles in allem kann man sagen, müsse ich mich für ein Spiel auf der PS3 entscheiden würde ich aufjedenfall Vice City nehmen, den GTA IV hat nicht annährend so ein Spass-Faktor und das schon sinnlose töten nervt nach einer Zeit auch!
Mit freundlichen Grüßen
Nachtrag 31.07.: Mir fallen mitlerweile immer öfter Grafikfehler auf, Landschaft wird erst ganz kurz vor betreten der jeweiligen Landschaft geladen und 1x ist das Spiel eingefrohren
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Man kann GTA lieben, und ich bin so ein Mensch der die GTA Teile (ge)liebt (hat)und sie auch alle gespielt hat (alle von PS1 über PSP bis PS3).
Da erwartet man doch aber auch von den Entwicklern der Serie, (gerade nach so vielen Teilen) spielerische Fortschritte.
Zweifellos ist die Grafik des Spiels genial oder das Zielsystem wurde
verbessert, aber das ist ja das mindeste was man bei einer next generation Konsole wie der PS 3 oder auch X-Box erwarten kann, und vermag deshalb auch nicht extra Lobeshymden, wie sie überall verbreitet werden.
Ich könnte noch jede weitere kleine Verbesserungen aufzählen und diese in den Himmel loben, was aber schon 1000 andere vor mir gemacht haben.
Der dicke Kritikpunkt an dem Spiel ist ,dass diese "kleinen" Fortschritte das Spiel nicht wirklich weiter bringen.
Die Missionsziele sind nahezu die gleichen wie in den Teilen zuvor. Es kommt mir so vor als Spiele ich GTA 3 einfach nochmal mit guter Grafik.
Die Serie tritt auf der Stelle, viel mehr noch Verbeserungen der Vorgänger wurden sogar gestrichen.
So kann mit dem "erwirtschafteten" Geld fast nichts mehr kaufen. In Vice City (meiner Meinung nach der beste Teil der Serie) konnte man wenigstens einige Immobilien kaufen.
In Teil 4, der (eigentlich) weiterentwickelten Version, fehlt der Häuserkauf einfach, obwohl diese Version doch verbessert sein sollte.
Fitnesstudio oder Frisör, wie in San Andreas gibts nicht mehr, Flugzeuge auch nicht mehr.Was bringen mir tausende von Dollars in einer "realen Welt", wenn ich diese nirgends ausgeben kann?
Ich will die Kohle im Spiel verzocken:in Kasinos, verwetten, auf Rennbahnen.
Ich will Häuser, Jachten, Motoräder, Sportwagen, Flugzeuge, dicke Uhren, Schmuck, ein eigenes Filmstudio oder Musikstudis kaufen! Egal was, hauptsache raus mit dem Schotter und nicht das ganze Spiel über mit mir rum tragen!
Wenn ich schon in einer nahezu echten Welt spiele, will ich auch mein Geld ausgeben.
Die Gründe für keine Fortschritte sondern eher Rückschritte zu Teil 3 liegen leider auch auf der Hand:
Die Finanzabteilung von Rockstar Games weiß genau, wie man die Kundenkuh eben am besten melken kann. Wieso denn für den ersten Teil der Next Generation Konsole schon alle Ideen verwenden, wenn es noch weitere Teile geben wird. Es wird sicher nicht lange gehn, bis der Nachfolger von GTA 4 in den Regalen steht, wie es bei der PS 2 und GTA 3 auch der Fall war. Dort wird man dann wieder Häuser kaufen und sein Geld verprassen können.
Man kann ja auch nicht schon alle Ideen im ersten Teil der neuen Konsole verwirklichen, wenn man doch noch etliche Fortsetzungen drehen will. Also einfach nochmal GTA 3 auf die PS 3 übertragen, zack zack, und später eine Vice City oder ein San Andreas, oder wie es auch heißen mag nachschmeißen.
Füher war diese Taktik nur bei den Filmen so, heute leider auch bei den Spielen.
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Ich bin an Grand Theft Auto IV ohne irgendeine Voreinnahme herangegangen, ohne irgendwelche großen Infos vorher gelesen zu haben, habe aber sowohl GTA 3 als auch Vice City und GTA San Andreas gespielt und war deshalb die Vielseitigkeit des Spiels gewohnt.
Für mich ist GTA bis jetzt eigentlich eine Enttäuschung da es aus verschiedenen Spielen "zusammen geschnitten" wirkt:
Das Handy kommt eindeutig von Saints Row
Der Fahndungskreis kommt aus Scarface
Das "Auto-Bringen" ist auch aus Scarface
Die Taxis/U-Bahnen sind aus True Crime NY etc.
Nun gut es gibt auch da einige Unterschiede, beispielsweise können Taxis herangepfiffen werden.
Was bei längerem Spielen sehr stark auffällt ist das es keine Investitionsmöglichkeiten gibt wie beispielsweise in GTA Vice City wo man sich verschiedene Verstecke/Speicherpunkte kaufen konnte, in GTA IV kann das Geld allerhöchstens in Klamotten (nur drei verschiedene Läden), Essen, Waffen und verschiedene Beförderungsmittel/Brückenzoll investiert werden. Hier ist aber das Problem dass die Beträge zu niedrig sind bzw. man einfach zu viel Geld hat, soviel das es im wahrsten Sinne des Wortes, zu viel ist um es auf einmal auszugeben.
Als nächsten Kritikpunkt möchte ich die Monotonität ansprechen.
Es ist immer das gleiche: Fahr zu Zielperson X, töte alle Leibwachen von Person X, töte Person X. Der Ablauf ist immer der gleiche, entweder das Spiel lässt die Möglichkeit zu die Person an Ort und Stelle zu beseitigen oder man muss sich auf eine Verfolgungsjagd einlassen, warten das die Zielperson durch den Verkehr aufgehalten wird und somit ausschaltbar wird.
Des Weiteren ist der übliche Rockstar-Humor wieder mit an Bord, der einige Stellen zum Lacher macht.
Die Musik ist meiner Meinung nach nichts Ganzes und nichts Halbes, es gibt bekannte Sachen von beispielsweise Phil Collins/Genesis (Mama) oder Iggy Popp, andere Sachen sind doch eher unbekannt. Titel und Interpret kann man sich per Handy senden lassen.
Das Handy ist meiner Meinung eher nutzlos, da die Telephonnummern die man im Spiel findet keinen Anschluss haben und man so nur 911 wählen kann. Die Freunde bringen einem tolle Features die man nutzen kann, zum Beispiel der Taxiservice von Roman, der ein Taxi zu Niko sendet.
Auch die Bürgerwehr-Missionen wurden so gut wie weggelassen, es gibt nur noch zwei Stück, die Polizeimissionen und die Taximissionen (bei Roman).
Die Graphik ist in Ordnung aber nicht das Beste was ich bis jetzt gesehen habe. Nervig sind auch die verschiedenen Autos die neben einem fahren und urplötzlich weg sind.
Zu den Charakteren kann man auch keine wirkliche Beziehung aufbauen, da diese einfach zu schlicht vorgestellt werden, man hat bei den wenigsten Charakteren Ahnung warum sie hier, und in dieser Position sind.
Besonders positiv sind mir die Explosionen aufgefallen, die einfach spektakulär aussehen. Schön ist es auch, dass wenn mit einem Fahrzeug ein zu langer Bourn-Out gemacht wird, die Reifen platzen und man auf der Felge weiter fahren kann. Die Animationen der verschiedenen Personen sind auch nicht zu verachten, als Beispiel können hier Polizisten erwähnt werden die sich an der Autotür festhalten während Niko mit einem gestohlenen Auto davon rast.
Auch schön anzusehen wenn man verprügelt wird und die Polizei anruft und diese dann den Prügler verhaftet und abführt.
Dies sind aber alles nur Kleinigkeiten, die GTA IV nicht zu einem "großen" GTA wie Vice City/San Andreas machen die wesentlich mehr Abwechslung bieten. Das heisst nicht das GTA IV schlecht ist, es fehlt einfach zu viel was einem liebgewonnen ist und das Spiel abwechslungsreich macht. Nun kann man nur noch Haupt- /Nebenmissionen machen und die Nebenmissionen beschränken sich eher auf kleine Bereiche (Auftragsmord, Autorennen etc.).
GTA hat auch auf meiner PS3 einige Probleme gehabt, aber mit dem Patch ist wenigstens das Problem mit dem PSN gelöst, nun müssen nur noch die gelegentlichen Freezes in den Griff bekommen werden.
Für mich ist aber GTA eher schon fast Durchschnitt da zu viel fehlt und in Anbetracht der Entwicklungszeit und der Verschiebung, fängt man an sich zu fragen was die Entwickler die ganze Zeit gemacht haben.
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Dies ist die erste 3D-Version von GTA, die ich spiele. Die früheren 2D-Titel haben mir sehr viel Spaß gemacht, da dachte ich, ich könnts ja mal mit dieser versuchen. Zumal auf der hochgelobten PS3 die Grafik des Spiels ja auch so toll sein soll.
Naja. Vielleicht auf kleineren Bildschirmen. Auf meinen 80" (Beamer) tritt sehr deutlich zu Tage, dass sich die Entwickler wenig Mühe gemacht haben, den Titel von der XBox auf die PS3 zu portieren. Die Grundauflösung des Spiels ist geringer als 720p und wird auf die HD-Auflösung aufgeblasen. Damit die Treppchen, die dabei entstehen, nicht so sichtbar werden, haben die Entwickler einfach einen starken Weichzeichner drüber gelegt. Man hat dadurch ständig das Gefühl, einen verschwommenen Blick zu haben. Nahe Objekte sind dagegen scharf, aber dafür sieht man die Treppen, weil kein Antialias verwendet wird wie dies in anderen PS3-Titeln sehr wohl getan wird (die Grafik von Motorstorm Pacific Rift ist dagegen eine Offenbarung!).
Diese Schlampigkeit (auf XBox und PC sieht das Ding wirklich besser aus) ist eigentlich sehr schade, da die Grafik an sich sehr schön wäre. Man hat wirklich das Gefühl, in einer lebendigen Stadt zu sein.
Leider laufen die Missionen für mich als Gelegenheitsspieler fast alle folgendermaßen ab: Auftrag annehmen, zum Zielort fahren, Zwischensequenz angucken, dann haut der Typ ab, ich schnapp mir ein Auto, verfolge ihn, ramme dummerweise irgendeinen anderen Wagen oder fahr gegen ne Hauswand, versuch umständlich wieder umzudrehen, und dann ist der Typ entkommen. Also nochmal. Und dann nochmal. Und irgendwann hab ich die Mission geschafft. Weiß nicht, hat mich nicht sonderlich vom Hocker gerissen.
Ich werd versuchen das Ding durchzuspielen und dann werd ichs wieder verkaufen. Schade eigentlich.
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Als erstes muss ich sagen, das mich das Spiel was die Grafik angeht wirklich überrascht hat.War man doch von den Vorgängern eher eine schwache Grafik gewöhnt, die durch den enormen Spielumfang wieder wet gemacht wurde.
Die ersten 2 Tage bekam ich die Kinlade kaum zu, so schön waren hier die Autos anzusehen.Absolut realistische Schäden, und die Einschusslöcher sehen einfach Genial aus.Die Stadt ist sehr schön gestaltet und wirkt wirklich lebendig.Aber wenn erstmal die erste Euphorie über die schöne Optik verflogen ist, ärgert man sich permanent über die schlechte Fahrzeug Steuerung, die einen insbesondere bei Verfolgungsjagten zur Weissglut treiben kann.Am schlimmsten sind die Motorräder.Man kann nur geradeaus fahren.Man kann nur mit Schrittgeschwindigkeit um die Kurven fahren.Die Gegner rasen natürlich mit 80 um die Ecke, man selbst klebt mehr an irgendwelchen Häuserecken als das man sich auf der Strasse befindet.
Wozu das ganze? Wozu so viele Leute umnieten? Wozu Geld verdienen?
Es gibt keine Häuser zu kaufen.Die Klamotten sind alle Müll.Kein Frisör,keine Tattoos und vorallem wünscht man sich bei der Grafik AUTOTUNING !!!In jedem Stadtteil nur eine Pay & Spray Garage in der man sich nichtman die Farbe aussuchen kann und wenn einen die Polente beim reinfahren sieht, kann man gleich wieder umkehren.Also kein retten in letzter Sekunde, wie in den anderen Games.Und bei der letzten Mission dachte ich, man ganz schön schwer die Mission, hinterher bekommt man bestimmt endlich mal das Haus mir der Garage von dem Mafiaboss und man wird selber mal der Boss... Nee Game Over ! Wat schon zuende? Gähn......San Andreas hat 10 x so lange gedauert.
Fazit: Bei den GTA Vorgängern wurde am meisten auf das Gameplay und den Spielumfang wert gelegt.
Bei GTA 4 wurde das Prinzip einfach umgedreht.Sieht toll aus, macht aber einfach nicht halb soviel Spaß wie Vice City oder San Andreas, sogar die PSP Games Vice City Stories & Liberty City Stories machen mir viel mehr Spaß. Schade ! Mfg Steely
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+ schöne grafik (wasseroberfläche, autos, natur, explosionen...etc)
+ guter sound
+ gta feeling kommt gut rüber(man kann schön die sau rauslassen)
+ man kann über seine verbrechen im internet lesen und im radio hören
+ cooles schadensmodell bei autos
- zuwenig neues
- internet, billiard, dart...wird alles schnell langweilig
- missionen ähneln sich zu sehr (fahren - videosequenz - fahren - schießen - fahren...)
- zuwenig kleidungsstücke und das wechseln dieser ist extrem nervig weil man erstmal alle nacheinander durchschalten muss
- keine richtige gangster atmosphäre
- selbst wenn man 300.000 auf dem konto hat behaupten hauptfigur immernoch, dass sie umbedingt geld braucht und jeden job erledigt
- zuwenig verschiedene lieder im radio
- raketenwerfer verschwindet mal schnell in der jackentasche
- flucht vor polizei zu einfach
- wenn man sich auf ein haus stellt fahren unten plötzlich keine autos mehr(sogar auf dem "time square")
- spiel zu gradlinig (man hat immer nur höchstens 2-4 versch. auftraggeber)
- kein casino, keine fahrräder wie in san andreas
FAZIT: trotzdem mal reinspielen - ist schon sehenswert aber der gewisse kick für die langzeitmotivation fehlt
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