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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Rezension zur Bundestagswahl: Fritz Lang wird wieder aktuell, 26. September 2009
Von 
Klein Tonio - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Gehetzt (DVD)
Meisterregisseur Fritz Lang hatte schon 1936 einen Regieeinfall, der morgen wieder höchst aktuell sein wird: Der "Spiegel" entwirft für sein Wahl-Sonderheft drei Titelblätter, die "Lindenstraße" wird in drei Versionen gedreht, und je nachdem, wie die Wahl ausgeht, wird ausgewählt. Zurück ins Jahr 1936 und zu dem Film "Gehetzt", einer seltsamen wie faszinierenden Mischung aus Sozialdrama, Film-noir-Vorwegnahme (auch ästhetisch) und Schicksalsdrama à la Douglas Sirk: Durch ein paar absurde Zufälle ist ein Unschuldiger (Henry Fonda) auf der Flucht mit seiner Liebsten (Sylvia Sidney), zuvor wird ihm ein Prozess gemacht, von dem wir gleich ahnen, dass er da nicht freigesprochen wird. Doch gerade, als sich die Schlingen der Angst schon bedrohlich um seinen Hals gelegt haben, ein überraschender Schnitt und Auftakt zu einer der besten und lang-typischsten Szenen in seinem Werk: Wir sehen ein Zeitungsfoto eines lächelnden Fonda und die Schlagzeile, der Mann sei unschuldig. Hä?!? Ungläubiges Staunen, scheinbar abrupte Wendung. Doch die Kamera geht zurück, wir befinden uns in einer Zeitungsredaktion, es hängen dort noch zwei weitere erste Seiten: "Verhandlung vertagt" und "schuldig"; das Lächeln Fondas nimmt von Mal zu Mal ab... Der Redakteur bekommt einen Anruf, man hört den Gesprächsinhalt nicht, doch als sein Assistent reinkommt, zeigt der Redakteur auf die Variante, in der Fonda schuldig gesprochen wird.

Schon wegen dieser Einzelszene muss man den Film lieben, das ist eine wunderbare indirekte Erzählweise, fast mit Stummfilmmitteln wird über den Prozess und seinen Ausgang berichtet, und gemeinerweise weckt Lang durch den Szenenwechsel noch eine falsche Hoffnung, die aber zu schön ist, um wahr zu sein. In dieser Szene steckt die Essenz von Langs Erzählkunst. Und eine Mischung vom Genauen und Visionären. Lang machte erst seinen zweiten US-Film, war aber von einer brennenden Neugier an der US-Massenkultur, interessierte sich immer besonders für die Arbeit der Presse und gerne auch der Sensationspresse. Es ist bekannt, dass er akribisch recherchierte und in das Land eintauchte, das er noch nicht besonders lange kannte. Das ist eine so wunderbare Lang-Szene, die zeigt, wie dieser Mann gearbeitet hat, und wie die Presse ja auch wirklich arbeitet. Das Ganze dann noch dramaturgisch geschickt eingebaut, was will man mehr? Hier ist dieser Regisseur absolut unverwechselbar, man sollte gerade sie heraussuchen, wenn man zB. Filmstudenten zeigen will, was die persönliche Handschrift eines Regisseurs ist. Lang hatte schon 1935 Wochenschauen in Gerichtsverhandlungen gezeigt (damals als unglaubwürdig empfunden, heute Standard), und 1936 brachte er dann einen Insiderblick in Pressearbeit, der - siehe oben - heute usus geworden ist. Das ist genial!

Und der Rest? Wie gesagt, ein Film noir, vielleicht das früheste Exemplar seiner Gattung, mit einem unschuldigen Pärchen gegen den Rest der Welt, gegen eine fast schon maschinell und deshalb gnadenlos funktionierende Polizeiapparatur, schicksalhafte Zufälle, absurde Tragik, düster ist das alles, und man vermutet, dass unser Pärchen nicht den Hauch einer Chance haben wird (ob das stimmt, verrate ich aber nicht). Durch eher unwahrscheinliche Zufälle zeigt Lang, wie eine fatale Kettenreaktion ausgelöst werden kann. Wer ein Höchstmaß an Realismus will, ist hier falsch, wer aber einen "Realismus zweiter Ordnung" mag, in dem gezeigt wird, wie ein Körnchen Sand im Getriebe eine katastrophale Kettenreaktion unbarmherzig und fatal auslösen kann, der ist hier richtig. Das Ganze ist auch noch spannend, temporeich und optisch interessant mit diesen ganzen Gittern, Schatten, Hell-Dunkel-Kontrasten, die den schicksalhaften absurden Fatalismus noch unterstreichen, wie es das ansonsten erst im Film noir der 40er gab. Ein guter, ein wichtiger, ein epochemachender Film von Fritz Lang. Leider mit ein paar Punktabzügen am Rande. Henry Fonda als der Aufrechte gegen den Rest der Welt ist ein bißchen zu aufrecht und spielt es auch so. Obwohl er sich auch zu zweifelhaften Handlungen hinreißen lässt, hat mir in seinem Spiel ein bißchen die Doppelbödigkeit gefehlt, die eine solche Rolle braucht. Vielleicht war er da auch noch etwas zu jung und musste erst noch darstellerisch reifen und dieses kantige Gesicht bekommen, das seine späteren Rollen so sehr auszeichnete und nicht nur die Furchen in seinem Gesicht, sondern auch die Nuancen in seinem Spiel schärfte. Sylvia Sidney, das soziale Gewissen der 30 er, ist schlicht "nett", nicht groß (dann soll sie schon lieber mit schlechtem Musikgeschmack die Welt retten, so wie 60 Jahre später in "Mars Attacks!"). Die erste Viertelstunde ist vor gefühlsduseligem Kitsch schwer zu ertragen: Wie anhand einer Parabel von Fröschen, bei denen der eine ohne den anderen sterben würde, diese symbiotische Liebe unseres Pärchens beschworen wird, das hatte für mich einen unangenehmen Beigeschmack: Wohlgemerkt, auch eine scheinbar banale Liebe finde ich mitunter wunderschön, aber hier steckt Lang vielleicht noch in der deutschen Trivialitätsfalle und möchte aus ihr heraus das Banale durch eine nicht minder banale Parabel überhöhen, die dadurch aber ihre Banalität schrecklich offenlegt. Wie Lang 1953 in "Heißes Eisen", für mich einem seiner besten Filme, völlig ohne solchen Schnickschnack die unglamouröse eheliche Liebe zwischen einem Polizisten und seiner Frau anhand von Alltagsdingen zeigt, hat mir wesentlich besser gefallen (andere finden wiederum diese Szene schrecklich). Nun denn, nach ca. 15. Minuten ist aber kein Platz mehr für Frosch-Quark, da geht's zur Sache, da kommt diese schicksalhafte Reise in die Schwärze der Nacht und des ganz normalen Amerika, wie ich sie im ersten Teil meiner Rezension beschrieben habe. Da gibt es dann doch soviel Gutes, dass vergurkte 15 Minuten am Anfang, zumal das sehr subjektiv ist, nicht für den Abzug eines Sternes reichen.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toller Film-Noir von Fritz Lang!, 4. Juli 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gehetzt (DVD)
"You only live once" (Gehetzt, USA 1937) war Langs zweiter Film in den USA. Wie in vielen seiner anderen Filmen ist das zentrale Thema der Kampf eines Menschen gegen sein Schicksal und die gesellschaftliche Ordnung. Henry Fonda als entlassener Sträfling, der versucht, ein geordneteres Leben zu führen, glänzt hier in seinem achten Film.

Der Film (s/w; 1,33; 4:3 Vollbild) und der Ton (mono) sind in einer ausgezeichneten Qualität. Den Ton kann man zur Laufzeit zwischen Deutsch und Englisch wechseln. Die Untertitel sind leider nur (!) in Deutsch verfügbar!

Die Extras sind zwar informativ (alles in Deutsch), aber hätten auch in ein Booklet gepasst:

- "Biografie Fritz Lang" (11 Bildschirmseiten inkl. vollständige Filmografie seiner Regie-Arbeiten!)

- "Starinfos Henry Fonda" (3 Bildschirmseiten)

- "Produktionsnotizen" (7 Bildschirmseiten inkl. Auszug aus dem Interview von Peter Bogdanovich mit F.L. zu "Gehetzt")

- "Weitere Highlights" (8 Trailer: "Bis zum letzten Mann", "Hoffmanns Erzählungen", "Medea", "Das blaue Licht", "Wilde Erdbeeren", "Good night and good luck", "Der ewige Gärtner" und "Die Verachtung")

Die DVD hat nur ein Booklet, das über die "Besonderen Filme" von ARTHAUS informiert.

Ich kann diese DVD nur jedem empfehlen, der auf alte Film-Noir-Klassiker steht!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen „Fury“ Revisited, 19. November 2013
Von 
Tristram Shandy - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Gehetzt (DVD)
[Vorsicht, sehr starke Spoiler!]

Mit „You Only Live Once“ (1937) drehte Fritz Lang seinen zweiten Film in den USA, nachdem er das nationalsozialistische Deutschland verlassen hatte. Sein erster US-amerikanischer Film war „Fury“ (1936), in dem Spencer Tracy einen Mann spielte, der für ein Verbrechen gelyncht werden sollte, das er in Wirklichkeit gar nicht begangen hatte, und Ähnliches widerfährt auch dem frischentlassenen Sträfling Eddie Taylor (Henry Fonda) in „You Only Live Once“, gerät er doch ins Visier der Justiz, nachdem sein Hut, von einem betrügerischen Freund entwendet, am Ort eines Bankraubes [1], bei dem es zu mehreren Todesopfern kam, gefunden worden ist.

Auf den ersten Blick scheint sich Fritz Lang hier zu wiederholen, doch dürfte bei genauerem Hinsehen deutlich werden, daß die Kritik, die der Regisseur mit seinem zweiten Film übte, um einiges schärfer war – wenngleich er auch hier nicht so weit ging, dem amerikanischen Kinopublikum als Opfer der (Lynch)justiz einen offenkundig schuldigen Kriminellen zuzumuten, wie er dies in „M“ (1931) getan hatte. Nein, wohl auch im Hinblick auf den Production Code mußten Spencer und Fonda – der eine während des gesamten Filmes, der andere bis zu einer bestimmten Verzweiflungstat – unschuldig bleiben, damit es für den Zuschauer statthaft blieb, sich mit ihnen zu identifizieren, und am Ende wird mit voller Kelle poetische Gerechtigkeit ausgeteilt. Dennoch sind es in „You Only Live Once“ nicht nur die entrüsteten und selbstgerechten „anständigen Leute von der Straße“, die an Ex-Häftling Eddie ihr Mütchen kühlen, sondern es ist auch die Justiz, die ihm Unrecht tut.

Doch zunächst kurz zur Handlung: Der wiederholt straffällig gewordene Eddie wird zu Beginn des Filmes auf Betreiben seiner Verlobten Joan (Sylvia Sidney) mit Hilfe des Anwalts, für den sie arbeitet und der heimlich in sie verliebt ist, aus dem Gefängnis freigelassen. Der Anwalt besorgt ihm sogar einen Job als Fernfahrer, und zusammen mit Joan will Eddie nun ein neues, ehrliches Leben beginnen. Doch die Vorurteile seiner Umgebung machen ihm schwer zu schaffen, und sein Arbeitgeber nutzt denn auch die erstbeste Gelegenheit, um ihn wieder auf die Straße zu setzen. Als eine Bank ausgeraubt wird, gerät Eddie – durch von einem Ex-Gefängniskumpanen gezielt manipulierte Beweise – erneut in das Fadenkreuz der Justiz und wird zum Tode verurteilt. Mit Joans Hilfe gelingt ihm indes die Flucht, bei der er jedoch den Gefängnispfarrer, der bis zuletzt an ihn geglaubt hat, versehentlich tötet. Dies ist umso tragischer, als zum Zeitpunkt der Flucht – kurz vor der anberaumten Hinrichtung – Eddies Unschuld erwiesen und seine Freilassung angeordnet wird. Da Eddie begreiflicherweise in dieser Nachricht eine Falle wittert, kommt es zu der fatalen Situation, daß er als frisch Rehabilitierter einen Mord begeht, wofür ihm nun wiederum die Hinrichtung droht, so daß ihm nichts weiter bleibt als das Leben als Gesetzloser – mit Joan an seiner Seite – und die Möglichkeit, über die Grenze zu fliehen.

Obgleich mir „Fury“ wegen seiner filmischen Mittel und seiner Dramatik besser gefallen hat, ist auch „You Only Live Once“ sicher zu den bedeutenden Filmen Fritz Langs zu rechnen. Zwar erscheint das Gefängnis in den ersten Szenen noch als ein Ort, an dem es sich trefflich aushalten läßt – wir sehen die Häftlinge im Innenhof, wie sie sich mit Ball- und Gesellschaftsspielen die Zeit vertreiben und dabei jede Menge Spaß zu haben scheinen –, doch schon recht früh wird deutlich, daß ein Mann wie Eddie der Welt der Gitterstäbe und dem Eingesperrtsein nicht wirklich entkommen kann. So wird das erste Zusammentreffen zwischen ihm und Joan im Film durch eine mächtige Gittertür dominiert, und der Begrüßungskuß der zwei Liebenden erfolgt denn auch durch die Eisenstäbe. Zum Abschied bekommt Eddie vom Gefängniswärter eine feierliche Warnung mit auf den Weg, sich nicht mehr mit dem Verbrechen abzugeben, wie auch die unverhohlene Skepsis des Beamten im Hinblick auf den Erfolg, den diese Warnung seiner Meinung nach zeitigen werde. In der Folge werden wir dann Zeuge, wie sich eine vorurteilsbeladene Umwelt gegen Eddie verhält: Joans Schwester ist bis zur Feindseligkeit argwöhnisch gegenüber Eddie, Joans Chef hilft ihm nur, weil Joan ihn darum gebeten hat, und in der Hochzeitsnacht werden die beiden Liebenden durch ein feiges, als Karikaturen des Spießbürgertums auftretendes Hotelierpaar um vier Uhr morgens aus dem etwas kitschig inszenierten Paradies vertrieben. In diesem Stil geht es dann weiter, und Eddie wird klar, daß er immer im Schatten der Gitterstäbe leben wird, die Langs Regie durch den gesamten Film immer wieder gespenstig bedrückend bis surrealistisch in Szene setzt.

Doch „You Only Live Once“ beschränkt seine beißende Kritik nicht nur auf die heuchlerische Neigung der „braven Bürger“, einen straffällig gewordenen Menschen immerzu als Verbrecher anzusehen und zu behandeln, sondern er bricht auch – so deutlich dies in einem amerikanischen Film eben geschehen konnte – den Stab über die Todesstrafe. Vor allem die Szene, in der Eddie in einem Käfig, auf seine Exekution wartend, seine Henkersmahlzeit einnimmt, erinnert durch den von den Gitterstäben hervorgerufenen Licht-Schatten-Kontrast und die verzerrende Tiefenschärfe einzelner Einstellungen stark an die expressionistischen Züge des deutschen Stummfilms, wenn der Mensch als ein zwischen den monströsen Gittern verschwindendes Etwas erscheint. Ganz besonders wird dies auch am Schluß des Filmes deutlich, wenn Eddie, bar aller Hoffnung auf wirkliches Entkommen von den Häschern der Justiz, die leblose Joan in seinen Armen Richtung Grenze – wenn es denn die richtige Richtung ist – trägt und dabei von einem der Polizisten durch die Waffe aufs Korn genommen wird. Hier sehen wir sekundenlang den ungeschützten Rücken des Flüchtenden, wohl wissend, daß wir die Perspektive des zielenden Polizisten einnehmen, und können nur auf den Schuß aus dem Hinterhalt warten, der dann auch wirklich fällt. Dies hat mehr den Charakter einer erbarmungslosen Jagd auf ein wildes Tier als den einer polizeilichen Verfolgung, denn mit keinem Wort wird der Flüchtende gewarnt und zum Stehenbleiben aufgefordert.

Eddie Taylor mag ein Mörder sein – aber ein unmenschliches Rechtssystem und die Bigotterie seiner Umgebung haben ihn buchstäblich erst zu einem solchen gemacht, indem sie den Menschen, der eine Chance auf einen Neuanfang gehabt hätte, von vornherein in ihm abgetötet haben. Dies wird deutlich in dem erschreckend brutalen Ende, mit dem wir uns von einem tragischen Helden verabschieden müssen, dem es heutzutage wohl nicht unbedingt besser ergehen würde.

[1] Allem Anschein nach hat sich Langs Kollege Siodmak für den Bankraub in „Criss Cross“ (1949) von diesen Bildern inspirieren lassen. Allerdings wurde Langs Film besonders in den Bankraubszenen empfindlich gekürzt, atmeten diese doch eine für die damalige Zeit beispiellose Brutalität.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Typisch Fritz Lang!, 6. Januar 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gehetzt (DVD)
Fritz Lang gelingt es in seiner frühen " Bonnie & Clyde" Version einen guten Spannungsbogen zu erschaffen, obwohl die Story ihn eigentlich nicht hergibt. Die tragische Wendung gegen Ende des Films verkommt bei Lang nicht zu einer Schmalzorgie, sondern wird sogar zur Stärke des Films! Fonda spielt die Wesensänderung der Hauptfigur auch sehr gut. Die Qualität der DVD ist ziemlich gut, bedenkt man das Alter des Films!
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Gehetzt
Gehetzt von Fritz (DVD - 2014)
EUR 11,32
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