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am 20. Dezember 2008
Wir benutzen das Gerät häufig zum Pürieren von Suppen, Soßen, Speiseeis und Babynahrung. Es ist sehr leise und hat mächtig Power. Tiefgefrorene Früchte und härteste Kuvertüre - das Gerät zermalmt alles. Der Braun spritzt so gut wie überhaupt nicht. Insgesamt ein tolles Gerät. Ich würde es jeder Zeit wieder kaufen.

Ich vergebe nur 4 Punkte, weil ich das Handling nicht optimal finde. Die beiden Knöpfe haben einen "merkwürdigen" Druckpunkt. Man muss sie über die ganze Zeit ständig "tief" reindrücken. Das Gerät selbst ist sehr lang. 10cm kürzer wären mir lieber. Das Gerät ist auch sehr dick und etwas schwer. Ich bin ein 2m-Mann mit Handschuhgröße 11, selbst ich finde das Ding zu klobig, für eine "Durchschnittsfrau" dürfte das Gerät erheblich zu unhandlich sein. Am meisten stört es mich, dass man das Gerät nicht mit einer Hand bedienen kann. Möchte man die Umdrehungsgeschwindigkeit oben verändern, muss man das mit der 2. Hand machen, weil man mit dem Daumen der ersten Hand nicht ans Drehrad reicht. Das Handling ist z.B. bei den Philips Stabmixern deutlich besser. Die kosten aber auch um die Hälfte mehr.

Verwendet man den mitgelieferten Mixbecker zum Pürieren von Fruchtsorbet (aus z.B. gefrorenen Himbeeren, mmh lecker!) saugt sich der Stab so stark nach unten, dass ein leichtes Auf und Ab selbst für Bodybuilder zum Kraftakt wird.
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am 5. Februar 2009
Nachdem wir in kürzester Zeit 3 Quelle/Privileg Mixer verschlissen hatten (jeweils mit Gerätedefekt), wollten wir etwas Solideres und entschieden uns für diesen Braun. Fazit: Er tut seinen Job sehr gut, ist solide, auch für heiße Lebensmittel verwendbar und - was für uns besonders wichtig ist - wegen der geringen Lautstärke absolut babytauglich. Bei unserem Privileg war ein Weinen fast sicher - hier gibt es gar kein Problem.
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am 28. Dezember 2011
Ich habe mir den Pürierstab vor 2 Jahren gekauft. Da ich ein ordentliches Gerät haben wollte, habe ich mir ein Markenprodukt gekauft, was auch seinen Preis hatte. Nun bin ich absolut verärgert, dass der Pürierstab schon nach zwei Jahren nicht mehr zu gebrauchen ist, weil sich ein Teil gelöst hat, dass offensichtlich dafür zuständig ist, den Motor mir dem Stab zu verbinden...jedenfalls fehlt die Kraft, um überhaupt etwas zerkleinern zu können. Garantie ist natürlich abgelaufen, so dass ich ihn nur noch in die Tonne klopfen kann. Und das, obwohl er nicht wirklich oft im Einsatz war, vielleicht 2 bis max. 3 mal im Monat. Hätte ich ihn täglich benutzt, wäre er wahrscheinlich noch innerhalb der Garantie kaputt gegangen, aber so habe ich Pech gehabt. Nie wieder Braun!
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am 7. Oktober 2012
Nachdem wir nun 2 Jahre den Braun Multiqick intensiv genutzt haben, ist er auseinandergefallen.
Das Innere des Stabes ist einfach rausgekommen (innerer Stab + Abdeckung mit Silikonrand + Schneideblättchen). Zuletzt hat er auch nicht mehr so gut gearbeitet. Haben den Stab für kalte Milchshakes und heiße Suppen benutzt.
Den Becher haben wir schon vor einer Weile entsorgt, da man das Plastik so richtig schön in den Shake gefräst hat beim Mixen.

Lässt sich gut reinigen, wenn man nicht verpasst ihn sofort abzuspülen!

Alles in allem…

Hat gute Dienste geleistet, aber für die Qualität und die Kurzlebigkeit tut es auch ein billigeres Modell!
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am 16. März 2011
Ich arbeite in meiner Küche oft mit einem Mixstab und gerade für Suppen und Saucen finde ich diesen ideal.

Der Braun Multiquick hat Power und zerkleinert die Lebensmittel sehr schnell! Zum reinigen kann man den Stab vom Motor trennen. So kommt der Motor nie mit Spritzwasser in Berührung. Dieser Vorteil wird jedoch dem Gerät zum Verhängnis:

Leider habe ich erst nach meinem Kauf, bei der Lieferung gemerkt, dass ich mir den Braun Multiquick schon einmal vor ca. 4 Jahren gekauft hatte. Damals war ich, wie auch jetzt, von seiner Leistungskraft begeistert. Der große Nachteil ist jedoch, dass das innere Gehäuse, welches den Stab mit dem Motor verbindet, aus reinem Plastik besteht. Nach ungefähr einem Jahr in wöchentlichem Gebrauch war das Gerät hinüber.
Das Plastikgehäuse, in welchem der Stab mit dem Messer hing war vom häufigen Gebrauch ausgeschlagen und drehte sich nicht mehr. Wirklich sehr schade für einen eigentlich gut durchdachten Mixstab. Leider am falschen Ende gespart!
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am 8. August 2013
Ein eigentlich sehr schöner Mixer, der erstmal alles das tut, was er soll — daher auch die vielen sehr positiven Kundenrezensionen. Kann ich nachvollziehen.

Leider überträgt ein mickriges Plastikteil, welches durch eine __Riffellung__ mit dem Motor verbunden ist das *gesamte* Drehmoment desselben auf die Messer. Dass das früher oder später schiefgeht ist absolut klar, und war mit Sicherheit so geplant. Das hat kein Ingenieur oder Mechaniker dort hingepfuscht, die Entscheidung kam wohl aus der Abteilung "Verkauf."

Sehr ärgerlich, und hiermit bin ich von der Firma Braun auch bitter enttäuscht. Man hört dasselbe Klagelied häufig im Netz, es gibt vielen, denen es genauso geht (man sehe sich nur die anderen ein-zwei-Sterne-Rezensionen für dieses Produkt und Ähnliche aus dieser Reihe an.) Das ist eine eindeutige Sollbruchstelle.

Geplante Obsoleszenz macht dieses sonst sehr gute Produkt zu einer sehr ärgerlichen Geldverschwendung. Das nötige Ersatzteil wird von Braun nicht vertrieben, und ist sehr schwierig in genau dieser Form zu bekommen.
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am 24. August 2014
Okay, mit 4 Jahren hat der selten (an sich nur zur Marmeladenzeit) benutze Mixer den Geist sicher später aufgegeben als vom Hersteller beabsichtigt. Beim Pürieren von Obst drehte der Motor weiter und das Messer bleib stehen. Ich habe den Mixer auseinandergenommen - das ging leider nicht, ohne ihn komplett zu zerstören. Ursache - der Mitnehmer für den Mixstab ist ein Kunststoffteil, welches auf die gezahnte Motorwelle aufgesetzt ist. Nach endlicher Zeit und gelegentlicher Belastung löste sich diese Verbindung - hätte man statt des Kunststoffes Aludruckguss verwendet, ginge der Mixer (zumindest an dieser Stelle) nie kaputt.
Schade, der Multiquick lag gut in der Hand und hat gut zerkleinert, der abnehmbare Untersatz war praktisch. Nun kommt das ganze in die Tonne, die Umwelt dankt. Ein Stern ist eigentlich noch zu viel...

Danke, Firma Braun, das war definitiv das letzte Braun-Gerät.
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am 21. September 2014
Ich wollte heute Obst pürieren um Marmelade zu machen. Dafür hab ich dann wieder unseren Braun Stabmixer genommen, knapp 2 Jahre alt, und kaum gebraucht. Nach einer Minute pürieren machte es laut und hörbar "knack". Als ich nachgeschaut hab hatte sich ein Fruchtstück unter dem Messer verkeilt. Dieses hat dafür gesorgt das intern das auf der Welle sitzende Plastikteil das die Kraft auf den Mixer übertägt kaputt gegangen ist. Jetzt dreht sich nix mehr. Könnte man das Gehäuse öffnen könnte man das leicht reparieren. Wie aber auch schon andere schrieben: Du kriegst es nur auf indem Du das Gehäuse zerstörst.

Ich finde es so ätzend. Das Gerät war teuer, und hätte 10 Jahre halten können - hätte man es nicht so gebaut das es an der Stelle kaputt gehen muss. Eine ziemliche Frechheit, die zudem unnötig Elektroschrott produziert, und mich davon überzeigt kein Braun Gerät mehr zu kaufen.
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am 12. Mai 2014
Wir hatten nun schon das zweite Exemplar. Das erste hat ein paar Jahre lang funktioniert und wir waren wirklich zufrieden. Das ging dann irgendwann kaputt. Nun gut, hat ja seine Zeit abgedient. Dann haben wir als Ersatz den gleichen gekauft. Der hat nun nach gerade mal zwei Monaten den Geist aufgegeben. Wie schon viele andere hier geschrieben haben: Motor dreht sich, aber sonst dreht sich nichts mehr. Die Verbindung zwischen Antrieb und Mixstab hat's nicht ausgehalten.
Ist das denn so schwer? Ich meine, das Drehmoment des Motors ist doch bekannt, oder? Dafür muss man auch den Rest auslegen. Sowas muss man doch ausrechnen können? Muss man das denn aus Plastik bauen? Was spart man dabei? 17 Cent ungefähr, oder? Also, Braun, Eure Consulting-Firma ist echt Mist. Versucht's mal mit Ingenieuren.
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am 6. April 2014
Als vor einigen Jahren der von meiner Grossmutter geerbte ESGE-Zauberstab nach gut vierzig Jahren treuer Haushaltsdienste und mehreren erfolgreichen Reparaturen endgültig aufgearbeitet war, haben wir uns einen Multiquick mit div Zubehör erstanden, der eben für die haushaltsüblichen Zerkleinerungsaufgaben wie Suppen, Smoothies, Nüsse, und gelegentlich auch Kuvertüre verwendet wurde.

Ging zuerst ganz gut, der Motor hat ja ordentlich Power. Nach etwa drei Jahren gab das erste Gerät nur noch ein kreischendes Pfeifen von sich: Motor läuft, aber die Antriebsrad an der Motoreinheit dreht sich nicht mehr - eine Reparatur ist nicht möglich, da die gesamte Antriebseinheit mit Einweg-Schnappverschlüssen zusammengehalten wird bzw geklebt ist. Also im Vertrauen auf die Marke Braun ein neues Gerät gekauft, um wenigstens die Zusatzteile weiter nutzen zu können. Jetzt, nicht lang nach Ablauf der Garantiezeit exakt der gleich Defekt wieder!

Damit hat BRAUN mein Vertrauen endlich verloren, dies ist kein preiswertes, sondern ein absolutes Billigprodukt, das eine eingebaute Sollbruchstelle enthält (wie auch in anderen Rezensionen bemerkt) und absichtlich reparaturfeindlich konstruiert wurde. Das das anders geht, hat ESGE vor schon vor Jahrzehnten bewiesen. Hier wird mit überhöhter Motorleistung und Vielseitigkeit geködert, aber eine Antriebseinheit, die kurz nach der Garantiezeit den Geist aufgibt, ist nicht Stand der Technik. Man kann Elektrogeräte ohne Zusatzkosten reparaturfähig konstruieren, und ein Überlastungsschutz kann verschleissarm und reparabel gestaltet werden. Man muss es nur wollen, und daran mangelt es hier offensichtlich.

Und, laut Einprägung ist das Teil auch nicht Made in Billigstlohnland, sondern Made in Poland. Braun stand einmal für durchdachte, gut konstruierte und haltbare Produkte, aber die Zeiten sind wohl endgültig vorbei.

Da kann man nur sagen: Finger weg, so etwas ist nicht zweitgemäss, egal was die Marketingleute dazu sagen! Lieber einen Purierstab der nur püriert, und das ein Leben lang. Für den Rest besser eine entsprechend ordentliche Küchenmaschine mit Mahl- und Hackwerk (aber garantiert nicht von Braun!)
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