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5.0 von 5 Sternen Gelungene Weiterentwicklung
Vorbei sind die Tage, als Nick Holmes seine Liedchen entweder noch mit dem Schließmuskel zu singen schien oder wie James Hetfield zu klingen versuchte. Vorbei scheinen auch die Tage der depressiven Frustphase von PL mit allerlei "Die Welt ist so mies, die Welt ist so schlecht"-Songs im "Uaaaargh"-Stil. Auf "One Second" mag sich zwar dennoch ein düsterer...
Veröffentlicht am 4. März 2003 von ypsilon2k

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Na ja....
Zu One Second ist zu sagen, dass die Platte sehr gut anfängt. One Second und Say Just Words können sehr gefallen, Lydia und Mercy sind etwas lahm, munden nach einer Eingewöhnungsphase aber auch, und Soul Courageous ist eine ganz brauchbare Rock-Nummer. Dann geht's aber erstmal nach unten: "Another Day" ist zwar noch einigermassen ansprechend, die...
Veröffentlicht am 30. Juli 2003 von Barbanegra


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungene Weiterentwicklung, 4. März 2003
Rezension bezieht sich auf: One Second (Audio CD)
Vorbei sind die Tage, als Nick Holmes seine Liedchen entweder noch mit dem Schließmuskel zu singen schien oder wie James Hetfield zu klingen versuchte. Vorbei scheinen auch die Tage der depressiven Frustphase von PL mit allerlei "Die Welt ist so mies, die Welt ist so schlecht"-Songs im "Uaaaargh"-Stil. Auf "One Second" mag sich zwar dennoch ein düsterer Melodienreigen durch die einzelnen Songs ziehen, aber mit alten "Gothic"-, "Shades of God"-, "Icon"- und "Draconian Times"-Zeiten hat dieses Werk nun wirklich nix mehr zu tun. Einzelne Songs würden sicherlich anhand ihrer Dark-Wave-Qualitäten auch problemlos auf einer Sisters of Mercy- oder Fields of the Nephilim-Scheibe Verwendung finden (Obwohl Holmes gesangsmäßig weder einem Andrew Eldritch, noch einem Carl McCoy das Wasser reichen kann...) und die eingängigeren, abwechslungsreicheren Melodien besitzen einen so herrlichen Ohrwurm-Charakter, sodaß "One Second" auch beim mehrmaligen Durchhören nie langweilig wird. Somit gibt's 5 Punkte für ein Album, das nur wenige Schwachstellen (Manche Keyboard-Passagen klingen einfach bissel arg nach seligen Bontempi-Zeiten...) und eine gelungene Weiterentwicklung aufweist.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach gut, 16. April 2012
Von 
Doktor von Pain "Doktor der Zombiologie" (Sassenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: One Second (Audio CD)
"One Second" war in den späten 90ern mein erstes Album von Paradise Lost, und bis heute ist es auch mein liebstes. Die meisten Fans bevorzugen die älteren Werke wie "Draconian Times", "Gothic" oder "Shades of God", oder sie freuen sich über die letzten Veröffentlichungen, bei denen Paradise Lost wieder zum härteren Klang der Anfangstage zurückgekehrt sind. Dass mir gerade dieses Album so am Herzen liegt, hat natürlich auch viele persönliche und nostalgische Gründe. "One Second" ist der Vorgänger von "Host", dem experimentellsten Album der Engländer, bei dem sie sich bis in den Popsektor vorwagten und teilweise wie Depeche Mode klangen. In "One Second" ist dies bereits in Ansätzen zu erahnen, aber es steckt noch genug metallischer und rockiger Biss in den Stücken. Das hat zwar nicht mehr viel mit den death-doomigen Klängen der frühen 90er zu tun, aber man sollte auch als Freund dieser Epoche dem Album eine Chance geben. Paradise Lost versanden es hier einfach, recht simpel strukturierte Rocksongs mit düsterem Touch und (im Vergleich zu früher) erhöhtem Keyboardeinsatz zu schreiben, die gut ins Ohr gehen. Schon der Opener und Titeltrack zeigt mit seiner durchgehenden, tragenden Klaviermelodie wahre Ohrwurmqualitäten, und mit "Say Just Words" wird eine wahre Düsterhymne nachgelegt. Auch die meisten anderen Songs stehen dem in nichts nach, man höre nur etwa "Mercy", "Soul Courageous" oder "Blood Of Another". "One Second" lässt sich problemlos durchhören, ohne dabei auf Ausfälle zu stoßen.
Die-Hard-Fans werden meine Meinung nicht zwangsläufig teilen und diesen Output womöglich zu verweichlicht finden. Von Gothic Pop à la HIM oder dem Sound für den typischen Wave-Gotik-Treffen-Besucher sind Paradise Lost jedoch hier glücklicherweise meilenweit entfernt, das ist immer noch Musik für "ganze Kerle"; trotz Keyboards und Eingängigkeit.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein perfektes Album!, 4. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: One Second (Audio CD)
Also ich muss zunächst sagen, dass ich mittlerweile eine CD-Sammlung besitze, die etwa 150 Scheiben beinhaltet. Und unter diesen CD's sind nur eine Hand voll Alben, die ich vom ersten bis zum letzten Lied durchören kann, ohne ein Lied zu skippen. Oder ohne die CD aus zu machen, da ich die Musik einfach nicht mehr hören kann. One Second ist auf jeden Fall eines dieser Werke, die man vom ersten bis zum letzten Titel hören kann, ohne dass es langweilig wird.
One Second ist meiner Meinung nach eine sehr melancholische, stimmungsvolle Platte, die nicht unbedingt in jede Gefühlssituation passt, aber wenn die Situation passt, geht kein Weg an One Second vorbei. Paradise Lost's "Meisterwerk" hat eine sehr schöne Auswahl an Songs. Schnellere, wie z.B. Say just Words oder Mercy, aber auch sehr schöne langsamere Lieder, wie z.B. Another Day oder Take me down. Neben den 4 genannten Titeln empfehle ich außerdem Disappear und Lydia als Anspieltipps. Also, wer melacholische, anspruchsvolle Gothic-Rock- Musik mag muss bei One Seconf zugreifen!!!
Das Album ist bekanntlich von 1997, hat somit schon fast 9 Jahre auf dem Buckel, und ich hab es mit gleich nach der Veröffentlichung zugelegt, und 9 Jahre später läuft One Second immer noch regelmäßig auf dauer-rotation in meinem CD-Player. Kaum eine andere Platte kann das von sich behaupten...
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genuss fürs Ohr, 6. März 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: One Second (Audio CD)
Paradise Lost hat mit dieser Scheibe das Genre vermeintlich gewechselt und trotzdem einen nicht enden wollenden Ohrwurm geliefert. Über Kopfhörer kann man abtauchen in die Sphären des Dunkel ohne die bisher typischen Klischees des Gothic/Dark-Rocks zu benutzen. Wer Musik als Genuss betrachtet, kann bei "One second" auch ohne den Glanz älterer Platten von Paradise Lost voll auf seine Kosten kommen. Das electronic-Debüt ist gelungen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für mich eines der besten PL Alben!, 5. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: One Second (Audio CD)
Gleich eines vorweg, für mich gehört "One Second" zu jenen Paradise Lost Alben, die absolut und unbestritten top sind! Eingängige, melodiöse Songs wie "one second", "say just words", "soul courageous" wechseln sich mit getragenen Liedern wie "lydia", "another day", "disappear" oder "sane" ab. Auf diesem Album passt für Paradise Lost alles!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Na ja...., 30. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: One Second (Audio CD)
Zu One Second ist zu sagen, dass die Platte sehr gut anfängt. One Second und Say Just Words können sehr gefallen, Lydia und Mercy sind etwas lahm, munden nach einer Eingewöhnungsphase aber auch, und Soul Courageous ist eine ganz brauchbare Rock-Nummer. Dann geht's aber erstmal nach unten: "Another Day" ist zwar noch einigermassen ansprechend, die zwei Another Day-Clones darauffolgend aber eher anstrengend und zunehmend langweilig. Wer auf "Alternative Rock" steht, mag das toll finden, mir ist das zu harmlos. "Blood Of Another" ist dann wieder eine anständige, wenn auch Riff-mässig zahme Metal-Nummer, das folgende "Disappear" ist ein sehr ruhiges Stück, dass sich auch noch akzeptabel darstellt, dann wird es noch zwei mal langweilig, das Gesamtwerk wird von dem belanglosesten und langatmigsten Lied, "Take Me Down", beendet, und es hinterbleibt der Eindruck einer Platte, die zwar mehrere gute Stücke enthielt, als Gesamtwerk aber eher enttäuschte.
Insgesamt kann man sagen: abgesehen von "One Second" hatte Paradise Lost hier zwei Songideen. Einmal ein schnelleres Lied ala "Once Solemn" oder "The Last Time" in zahm, und einmal die poppige Mischung aus laaaangsaaaaamen "Depeche Mode" und einem mit laaaangsaaamen Rockgitarren unterlegtem Refrain. Daraus haben sie 11 weitere Lieder gemacht.
Das grosse Manko von Paradise Lost-Alben war ja schon immer, dass ihnen die Vielseitigkeit fehlte. Meistens hatte man aus 2-3 guten Ideen ein ganzes Album gemacht, und es gab wenig Abwechslung. Auch der hervorragende Vorgänger Draconian Times bestand ja eigentlich aus zwei Liedern in 12facher Ausführung. ;) Aber vorher hinterliessen diese zwei Lieder einfach einen stärkeren Eindruck. Es fehlen hier auch die absoluten "Hits", die 2-3 wirklich mitreissenden Lieder, wie sie Shades Of God, Icon, Draconian Times und auch Host sehr wohl besitzen. Es befindet sich das meisten auf einem "guten", selten "sehr guten" Niveau, immer wieder unterbrochen von nichtssagenden und nervigen Langweilern. 3 Sterne, in der Schule wohl irgendwas zwischen 3+ und 2-.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein tiefer Schnitt, 26. August 2003
Rezension bezieht sich auf: One Second (Ltd. Ed.) (Audio CD)
Dieses Album ist wahrscheinlich der größte Schnitt, den die Band in musikalischen Belangen unternommen hat. Es ist ein sehr interessantes Album geworden, aber leider haben die Briten bis heute (2003) nicht ein weiteres in dieser Qualität nachlegen können.
Die Eröffnung ist in meinen Augen/Ohren mit das beste auf dem Album. "One second" und "Say just words" sind schon die ersten Highlights, auch "Mercy" gefällt mir. Danach nimmt die Qualität ab und fängt sich nicht mehr so richtig. Sicherlich findet man noch ein paar schöne Stellen, aber es dauert ein wenig. "Blood of another" ist so ein Fall. "I despair", der Bonustrack ist ein sehr guter Abschluss. Es ist schon interessant, dass der Sänger Nick Holmes sich so wandeln konnte.
Wem die Band unbekannt ist, der wird über ihre musikalischen Schaffensperioden überrascht sein, denn z. B. das Album "Gothic" könnte schon einen Hörer schocken, der erst Paradise Lost ab One second kennt. Abschließend bleibt mir nur noch einmal zu sagen, dass dieses Album das beste in der Phase (1995-2003) ist. die beiden folgenden sind leider die schwächsten der Band, aber mit "Symbol of life" haben Paradise lost sich wieder gefangen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein musikalisches Juwel, 20. November 2002
Rezension bezieht sich auf: One Second (Audio CD)
Nach dem doch etwas langweiligen "Draconian times"-Album melden sich Holmes und Co. mit einer genialen Rockscheibe voller neuer Ideen zurück. Hier wird buchstäblich ein Ohrwurm nach dem anderen aus dem Ärmel gezaubert, ohne sich dabei an gängigen Klischees zu orientieren. Sicher wird sich so mancher Fan der harten Klänge angepißt fühlen, weil PL mit Metal im eigentlichen Sinne kaum noch etwas am Hut haben und musikalisches Neuland betreten. Das ist auch gut so, denn auf ihrem letzten Album drohten die Herren von der Insel buchstäblich in ihren eigenen Klischees zu ersticken. Trotzdem kann hier nicht von Verrat an der Basis die Rede sein, im Gegenteil, ich kann mich nicht daran erinnern, jemals eine Scheibe dieser Band öfter gehört zu haben.
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4.0 von 5 Sternen Eher eines der härteren Alben???, 21. Mai 2007
Von 
Nordtysk (Forbundsrepublikken Tyskland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: One Second (Audio CD)
Dieses Album ist definitiv eines der sanftesten Paradise Lost Alben, trotzdem sehr abwechslungsreich, aber wenig metallisch. Da ich Paradise Lost seit dem ersten Album kenne und somit auch ihre Death & Gothic Metal Zeiten, empfehle ich trotzdem jedem Nicht-Metaller mal in dieses Album reinzuhören! Ich besitze dieses Album seit Erscheinungsdatum und höre es gerne wenn ich eine ruhig düstere melancholische Stimmung genießen will.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Achja...., 11. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: One Second (Audio CD)
Als "One Second" damals gegen Ende der Neunziger, genauer gesagt 1997, erschien war vielen im Vorfeld noch nicht bewusst, dass Paradise Lost von da an mehrere experimentelle Alben herausbringen würde. Dieser Stil erreichte dann zwei Jahre später mit dem experimentellsten, "Host", den Höhepunkt und wurde von vielen ehemaligen PL Fans als ein "Schuss in den Ofen" betrachtet. Nach dem starken "Draconian Times" folgte dann ein mit vermehrtem Keyboardeinsatz ausgestattetes sechstes Studioalbum, das wie erwähnt viele Fans der alten Stunde enttäuschte. Auch ich muss gezwungenermaßen zugeben, dass "One Second" mehrere Durchläufe benötigte, bis ich mich voll darauf einschließen konnte. Das gewisse hymenhafte in den Songs ging nicht verloren; so ist jedem Fan "One Second", "Say Just Words", "Mercy" und "Soul Courageous" zu empfehlen. Auch gilt noch zu erwähnen, dass Nick Holmes' Gesang nun vollständig klar war. Er gurgelte von da an nicht mehr wie in den Anfangstagen der Band. Meines Erachtens passt Holmes' Gesang viel besser zu ihm, als die nahezu gegrowlten Texte.
Fazit: Erreichte nie komplett meine Aufmerksamkeit, besticht aber, trotz verstärktem Bass-Synthesizer, durch gelungene hymnenhafte, nicht mehr allzu melancholische Songs und einem Nick Holmes auf dem Höhepunkt seiner Karriere. Klarer Fall - Kaufempfehlung!
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One Second
One Second von Paradise Lost (Audio CD - 2006)
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