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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meilenstein
Dies ist Paradise Losts "Schwarzes Album". Dasjenige Album, an dem alle nachfolgenden gemssen wurde und werden. Ohne "Draconian Times" wären viele Gothic-/ und Doommetal Kapellen heute nicht das, was sie sind.
Doch von Anfang an. Die CD fängt mit einem wunderbar zartem Gitarrenspiel an, man wird sofort in eine irgendwie bedrohliche Stimmung versetzt und...
Veröffentlicht am 19. Juli 2007 von Stephan Schwärter

versus
1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Lohnt nicht die Deluxe Version
So da ich schon die 1 Limeted Editon von Draconian Times habe, die 2 CD Box von 1995, wollte ich mir auch diese Zulegen.
Mal Vorweg eine Halterung für die CD/DVD hätte der Deluxe Version gutgestanden, so muss man aber mit leben wenn man die CD/DVD in der Buchhülle aufbewahrt das die dermassen zerkratzen.
Zu den sogenannten Remastered muss man...
Veröffentlicht am 19. April 2011 von Joana


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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Album des Jahrtausends, 21. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Draconian Times (Audio CD)
Nun, es ist wohl die Ironie des Schicksals, das in den 90ger-Jahren, wo es an musikalischen Tiefschlägen nur so wimmelt, eines der besten Alben des Jahrzehnts fast unbeachtet unter den Tisch fällt.
Paradise Lost haben sich musikalisch noch nie so richtig einordnen lassen, bei Draconian Times ist dies ebenfalls der Fall, denn Bezeichnungen wie Gothic-Metal würden nur eine kleinen Ausschnitt der facettenreichen Musiklandschaft, die und Paradise Lost da gemalt hat, zeigen.
Ein epochaler Gitarrensound, gepaart mit eindrucksvollen Drums und einem einfach nur schönem Gesang zeichnet Draconion Times aus. Nicht (wie häufig behauptet) eine Art von Melancholie macht sich breit, nein, ist die Faszination der Zusammengehörigkeit der Songs. Je tiefer man in dieses Album hineinhört, desto mehr erblickt man.
Und, man kann schon sagen zu allem Überfluss, wächst Greg Macintosh auf der Gitarre über sich hinaus, man findet auf diesem Album harmonische Solos, knackige Riffs, einfach alles, was das Herz begehrt.
Für mich Album des Jahrtausends. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gothic Metal Meisterwerk, 11. Mai 2004
Rezension bezieht sich auf: Draconian Times (Audio CD)
Wer etwas schwerfälligen Heavy Metal mag, diesen jedoch eher als konstant dräuenden und melodisch sägenden Rock denn als zähflüssig grollenden Doom verköstigen möchte, sollte sich dieses Meisterwerk unbedingt zulegen.
In 'Forever Failure' ziehen PARADISE LOST eisenharte Gitarren langsam durch die Hitze der Melancholie und hämmern wunderschöne Gravuren in die Melodie. Der Sänger mit seiner emotional ergreifenden Stimme ist mindestens ein Halbgott. Hier singt er mit edel aufgerauter, dunkler Stimme, doch anderswo lässt sich erahnen, dass er in grauer Vorzeit auch schon mal ordentlich zu growlen wusste.
Die aufstrebende Melodie von 'Shadow Kings' trägt das sonst eher finstere Stück wie einst St. Christopheros über einen Schicksalsstrom aus Gitarren voller Schwermut - äußerlich gebeugt zwar, doch innerlich stark. Die Harmonien dieses spröden, doch hochmelodischen Song sind weder aggressiv noch bösartig zu Werke, sind beinahe schon popverträglich - der Death-Metal Vergangenheit von Paradise Lost zum Trotz.
Unglaublich trocken und hart (keinesfalls zu verwechseln mit aggressiv oder schnell) klingt dagegen 'Elusive Cure', sodass man jederzeit meinen könnte, sein massives Songkonstrukt drohe zu zerbröseln wie ein Betonbunker in nuklearer Sonnenhitze, und der Sänger würde sich sogleich spontan entzünden.
Mit 'Yearn for Change' aber haben PARADISE LOST auch atmosphärisch anspruchsvollen Progressiverock am Start, welcher eine einzigartige Stimmung und eine akustische Welt jenseits aller plumpen Vergleiche heraufbeschwört. Wie schon Milton schrieb: "The mind is its own place, and in itself can make heaven of Hell, and a hell of Heaven." Das Stück steht für sich.
Doch auch ein düsterer, wuchtiger und umwälzender Heavy Metal Song wie 'Shades of God' weiß auf ganzer Linie zu überzeugen, auch wenn es in seiner Schwermut wie eine einzige, große, instrumentale Gehirnschwellung klingt.
'Hands of Reason' könnte fast schon die harte, aber ebenso atmosphärische Metalversion eines SISTER OF MERCY Stücks sein: Denkt man sich die Sisters als polierte Bronze, so sind PARADISE LOST schmutziges Plutonium. Ähnliches ließe sich auch zu 'I See Your Face' konstatieren, wobei dieses Stücke jedoch eher an THE CULT erinnert - mithin also rauher, simpler und härter rüberkommt.
Das mindestens göttliche 'Jaded' aber ließe sich getrost in eine Reihe mit dem Übersong 'Forever Failure' stellen und bietet als todesbleierne Gothic Ballade noch einmal gediegenen PARADISE LOST Stil vom Feinsten.
Fazit: Leute mit Sinn für dunkle Romantik, klassischen Rock und schweres Metall können unbesorgt zugreifen und genießen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestes Gothic-Album der 90-er!, 25. November 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Draconian Times (Audio CD)
Mit diesem Album sind Paradise Lost zu den Göttern des Gothic-Metal geworden. Es war die Fortführung des fast ebenso guten Albums "Icon". Mit diesem Album konnte ich persönlich mitleiden: Es gibt mir das Gefühl der perfekten Depression und somit bin ich zu einem der größten PL-Fans geworden. Es gibt dir ein Gefühl der nicht enden wollenden Melancholie - Der Höhepunkt des Metals in meiner Metaleschichte, denn was sich PL danach erlaubt haben, ist in meinen Augen eine Beleidigung für die echten PL-Fans. Fazit: Wenn ich das Gefühl, was PL beschreibt vermitteln möchte, dann mit ihrem besten Album.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Epochales Meisterwerk, 1. Februar 2003
Rezension bezieht sich auf: Draconian Times (Audio CD)
Hier verschmelzen Phantasie und Wirklichkeit. Aggression, Depression und Regression vermengen sich in einer Geräuschkulisse aus E-Gitarren-Gewittern, stampfenden Drums und aggressivem Gesang, und Akustikpassagen mit nur leichter Percussion und extrem verzweifelten Gesang, der nie schluchzend wirkt...
Eins der wenigen Alben (wenn nicht das einzige), daß ich mir in depressiver Stimmung genauso geben kann wie zum "einfach-nur-so-Hören"...
Melodramatik pur!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Drakonische Zeiten, 11. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Draconian Times (Audio CD)
"Draconian Times" war das dritte von insgesamt drei wegweisenden Alben der Gruppe "Paradise Lost", und stammt aus einer sehr kreativen Phase der Band. Später verwendete Elemente werden schon vorweggenommen, und zeigen die konsequente Weiterentwicklung der Gruppe auf. Die dunkle, düster-bedrohlich Atmosphäre hatte sich in der Musik als fester Stammplatz etabliert, spielte zusehends aber auch zum Teil eine untergeornete Rolle, als man es noch zu Death Metal Zeiten gewohnt war. Dem Album tat diese sakral-düstere Grundstimmung gut. Hinzu gesellte sich ein Nick Holmes der vielleicht nie besser gesungen hat, und zäh wie Lava dahinfliessende Gitarren von Gregor Mackintosh und Aaron Aedy, einem tiefen Bass Stephen Edmondsdon und dem Schlazgzeug Lee Morris'.

Enchantment: Guter Opener, der die oben erwähnten Elemte wie Klavier/Keyboardintros schon vorwegnahm, ehe sich dann nach kurzer Zeit auch Gitarren und Gesang einfügen und über sechs Minuten Dark Rock prozedieren.
Hallowed Land: Schneller als der Eröffnungssong schlägt "Hallowed Land" ein. Toller Text, toller Refrain, und alle Bandmitglieder können glänzen.
The Last Time: Gutes Stück, mehr aber auch nicht. Der sich ständig wiederholende Chorus stört etwas, gibt dem Album aber eine gewisse Hittauglichkeit.
Forever Failure: Tolle Ballade, toller Text. Dieser Song wurde live immer wieder gebracht, und erreichte - neben "The Last Time" - in UK sogar Single-Chartposition. Ein weiterer Klassiker der Gruppe.
Once Solemn: Wieder wird das Tempo aufgenommen und mit einem dunklen, hitverdächtigen Chorus gemischt. Die Gitarren und das Schlagzeug etablieren sich neben Holmes' Gesang innerhalb der Musik sehr gut.
Shadowkings: Etwas schwächer als der Vorgänger, gutes Stück, mehr aber auch nicht.
Elusive Cure: Ebenfalls toll, aber auch dieser Song wirkt neben den - eben noch mehr überzeugenden Tracks in der ersten Hälfte der Platte - eher schwach.
Yearn for Change: Kein Klassiker, aber sehr guter, interessanter Text, klasse Refrain mit genüsslich gedehnten Gitarrenriffs. Man merkt hier aber meines Erachtens etwas, dass die Abwechslung fehlt.
Shades of God: Toller Refrain, alle Mitglieder glänzen wieder, und hier und da gibt es einmal mehr Elemente, die auf Nachfolgescheiben wiederum aufgegriffen wurden.
Hands of Reason: Virtuose Einleitung, düstere Grundstimmung. Großartig! Warum dieser Song nicht zum Klassiker avancierte, erschließt sich mir bis heute nicht so richtig.
I see your face: Ganz nett, schwächelt zum Schluss - wie nach so vielen hochkarätigen Songs zu erwarten war - aber. Ansonsten ingesamt ein guter Song.
Jaded: Toller Abschluss, für ein tolles Album, das die Platte mehr oder weniger überzeugend ausklingen lässt. Ein weiterer Klassiker, der aber ebenfalls keine weiteren Auszeichnungen erlangen konnte.

Mitte der Neunziger bewies uns die Gruppe also, dass noch mehr in ihnen steckte, als eine düster-bedrohliche Death Metal Band. Einmal mehr erleben wir die Gruppe wie sie hoch und heilig Dark Rock und/oder Gothic Metal zelebrieren, in einer Art und Weise, wie man sie sonst nur von wenigen Bands gewohnt war. Etwas schade, deswegen aber nicht minder schlecht oder ärgerlich, finde ich, dass sich die Gruppe dann immer mehr dem poppigen Aspekt gewidmet hat, von dem hier schon stellenweise Elemente vorweggenommen werden. Trotz kleinerer Kritkipunkte meinerseits ein sehr starkes, wenn nicht sogar das beste Paradise Lost Album. Selten zuvor und danach hat man die Gruppe so stark wie hier erlebt. Und die stetige Entwicklung war erwartungsgemäß inbegriffen.

Fazit: Vielleicht DER Höhepunkt von Paradise Lost.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Paradise lost im Paradies, 2. April 2004
Rezension bezieht sich auf: Draconian Times (Audio CD)
PARADISE LOST sind sensibler denn je. Das gilt für das widerum exzellente Coverartwork ebenso wie für Nick Holmes' melancholischen Gesang, der des öfteren überraschend leise ausfällt ('Enchantment', 'Forever Failure') und die auf 'Icon' eingeschlagene Linie konsequent fortsetzt. Entsprechend wurde die Musik wesentlich dynamischer komponiert, wechseln schwere Metal-Parts mit besinnlichen Einschüben ab. So unterstreicht 'Elusive' die Gothic-Vorlieben des bewährten Songwriting-Duos Holmes/Mackintosh, das wie gewohnt die Platte im Alleingang komponierte. Was nicht heißt, daß die anderen Musiker im Hintergrund stehen. Ohne Aaron Aedys präzises Riffgewitter wären PARADISE LOST nur die Hälfte wert. Und mit dem neuen Drummer Lee Morris steht Bassist Edmondson endlich ein kompetenter Bursche zur Seite, der aktiv am Rhytmusgeschehen teilnimmt und Soundlöcher mit starken Breaks zuhämmert. Das zahlt sich insbesondere bei Wutklumpen wie 'Once Solemn' oder der Single 'The Last Time' aus, auch wenn letztere für meinen Geschmack etwas zu banal ausgefallen ist. Das meiste Material ist im Midtempobereich gehalten und erinnert zwangsläufig an so manche Passagen auf 'Icon', im Grunde der einzige Kritikpunkt an dieser Platte. Dann aber wieder ein Knaller wie 'Yearn For Change', und man ist belehrt, daß es Songs gibt, die im Moment nur eine Band zu schreiben imstande ist. PARADISE LOST haben eben Stil.
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4.0 von 5 Sternen Besser als der Vorgänger, 29. Februar 2004
Rezension bezieht sich auf: Draconian Times (Audio CD)
Nach dem Megaseller "Icon" legen Paradise Lost nun ihr fünftes und bisher reifstes Album vor.
Holmes und Co. gehen nun wesentlich subtiler ans Werk, was im Klartext heißt, daß sämtliche Songs im Gegensatz zum Vorgänger wesentlich komplexer und bis ins Detail ausbalanciert klingen.
Es scheint so, als ob PL das Zauberwort Melodie für sich entdeckt haben. Was die Herren mit dem von sanften Piano-Klängen eingeleiteten und extrem groovigen Opener "Enchantement" gleich zu Beginn des Albums eindrucksvoll unter Beweis stellen. Es folgt "Hallowed land", ein etwas schnellerer Song, der von sparsam, aber aüßerst effektiv eingesetzen Piano-Klängen untermalt wird. Auch der Rest des Albums weiß größtenteils zu gefallen: da wären z.B. das sehr eingängige "Shadowkings" oder das von Akkustikgitarren vorangetriebene "Jaded", das depressive "Forever failure" oder auch das etwas schnellere "The last time". Lediglich das für PL-Verhältnisse sehr schnelle und banale "Once solemn", "Shades of god" oder auch "Hands of reason" sind ziemlich monoton ausgefallen und bleiben deshalb auch nicht allzu lange im Ohr hängen.
Egal wie man es nun dreht und wendet: Paradise Lost haben es geschafft, "Icon" zu toppen und legen hier ihr wie gesagt bisher reifstes Werk vor.
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5.0 von 5 Sternen Unsterbliches Meisterwerk, 16. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: Draconian Times (Audio CD)
Was macht ein hervorragendes Album aus?: Dass man es nach 10 Jahren immer noch häufig aus dem CD-Regal holt und immer wieder begeistert ist. Musikalisch gibt es wohl an Draconian Times nichts auszusetzen. Fette Gitarrenriffs, geschmückt mit klagenden Leadgitarren und Solis. Das Gespür von PL für schöne Melodien, die die durchweg melancholischen und düsteren Texte hervorragend unterstützen, haben wohl eine der schönsten Metal-Alben aller Zeiten hervorgebracht. Natürlich muss man sich auf solche Musik stehen und sich drauf einlassen, denn sonst kann man sie auch nicht genießen. Aber lange Rede kurzer Sinn: Diese Musik hat eine therapeutische Wirkung auf alle leidgeplagten Seelen und ist bestens geeignet für die düsteren Momente im Leben. Also kauft diese Platte und lasst euch ins Land der Melancholie entführen. Einen Anspieltipp braucht man dabei nicht, denn alle Titel sind auf gleichbleibend hohem Niveau.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach geil!!!, 29. Mai 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Draconian Times (Audio CD)
Ich bin jetzt schon einige Jahre Paradise Lost Fan ,doch dieses Album hatt all meine hohen Ansprüche locker erfüllt. Auch mit `Icon`kann dieses großartige Album locker mithalten
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gothic-Metal der besonderen Art, 16. November 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Draconian Times (Audio CD)
1995 lieferten die Götter des Gothic-Metal, Paradise Lost, mit "Draconian Times" ihr meiner Meinung nach bestes Album ab. Musikalisch bewegt sich die CD ungefähr in der Mitte der Entwicklung von Paradise Lost, die mit Death Metal angefangen haben und sich über besagten Gothic-Metal in neuerer Zeit sogar bis in Depeche-Mode-Gefilde vorwagten. Die Gothic-Phase der Band war sicherlich ihre stärkste Zeit. Die Songs sind geprägt von melancholischen Melodien, sphärischen Keyboards, Nick Holmes' unverwechselbar kräftigem und zugleich traurigem Gesang und kraftvollen Gitarren. Hervorzuheben sind der schwere, sphärische Opener "Enchantment", die klassische Single "The Last Time", der druckvolle Stampfer "Once Solemn" sowie die genialen "Yearn For Change" und "I See Your FAce", die sicherlich zwei absolute Höhepunkte in der Schaffenszeit von Paradise Lost darstellen. Auch Leute, denen Metal eigentlich nicht zusagt, dürften aufgrund der besonderen Stimmung, die dieses Album erzeugt an dieser CD durchaus ihre Freude haben.
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Draconian Times
Draconian Times von Paradise Lost (Audio CD - 2006)
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