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am 13. Februar 2004
...um der Menschheit dieses grandiose Album zu krädenzen. Ja, es war 1993 - Paradise Lost kurz vor ihrem Höhepunkt, den sie nie erreichten (der liegt nämlich irgendwo zwischen Icon und Draconian Times. Da zwischen den beiden Alben aber keines lag, gab's wohl nur einen Höhepunkt im stillen.)
Soll folgendes heissen: Paradise Lost fingen ihre Karriere als death Metal-Band an. (1.Album Lost Paradise). Dann wurden sie eine innovative Doom/Gothic Metal-Band (2.Album "Gothic" und 3."Shades Of God"). Beim vierten Album, Icon, waren sie kurz vor der Perfektion: Nick Holmes grunzte nicht mehr so derb, sondern gab eher eine leicht angegrunzte Hetfield-Imitation (übrigens sehr gut). Die Gitarren glichen sich auch immer mehr leicht schwerfälligeren Metallica an, zusammen jedoch mit ihrem Markenzeichen, der melodiösem Lead Gitarre, leicht in Richtung depressive und phlegmatische Iron Maiden und Sisters Of Mercy in laut. Lieder, wie "True Belief" sind schon nahezu perfekt. Also, beim Versuch, zu beschreiben, WIE geil dieses Lied ist, würden sogar Goethe und Shakespear die Worte fehlen. Das ist einfach nur... also... das muss man gehört haben! Auf diesem Album gibt es auch positiverweise keine wirklich schwachen oder belanglosen Songs. Ein wundervoll melancholisches (Doom+Mainstream)-Metal/Goth Rock-Gemisch, vom Riffing noch recht heavy gehalten, aber sehr melodiös und kreativ. Paradise Lost wagen es wieder einmal, zu experimentieren, und es gelingt. Sofort ins Ohr gehen dabei wenige Lieder, doch die eingehendere Beschäftigung mit dem gesamten Album zahlt sich sehr schnell aus. Die Singles aus diesem Album sind zu Klassikern geworden. "Embers Fire", "Widow" und "True Belief" mitsingen zu können gehört in der Metal-Szene weltweit zur Allgemeinbildung. Aber dieses Album besitzt noch viel mehr Lieder dieser Kathegorie, Rememberance, Joys Of Emptiness, Dying Freedom, Colossal Rains, Christendom - ach, komm. Hier ist kein schlechter Song drauf, und die Besten haben absolutes Weltklasseniveau. Teilweise kann es manchem vielleicht zu düster, melancholisch und schwerfällig werden. Wer aber eine Vorliebe für die Kombination aus Metal und Melancholie hat, wird dieses Album lieben.
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am 30. Juli 2011
Mit diesem Sound habe ich mich in meiner Jugend identifiziert, und höre ihn auch heute noch gerne. Bei PL gehen die Meinungen ja weit auseinander, aber ich denke, dieses Album hier küren wahrscheinlich die meisten zum Besten der Band. Weil es als Gesamtkunstwerk unheimlich stimmig ist, eine eigene Musikgattung darstellt und lauter "Hits" enthält. Spätere Alben (bis Host) haben auch noch einige Glanzlichter zu bieten, aber mit Icon haben sie definitiv einen Meilenstein der Musikgeschichte hervorgebracht. Sollte eigentlich jeder halbwegs metal-Interessierte zu Hause haben.
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am 14. März 2001
Als vor einige Jährchen Paradise Lost dieses Album auf den Markt brachten wurden, aus meiner Sicht zu unrecht, erste Stimmen laut die vom "Verrat am Death Metal" sprachen.
"Icon" ist in meinen Augen das stimmigste und konsequenteste Album der Band. Wurde auf den Vorgängeralben noch versucht die Ideen der Band in's enge Death-Metal-Korsett zu zwingen spielten Paradiese Lost auf diesem Album zum ersten mal ohne sich Zwänge aufzulegen was ihnen gefiel. Herrausgekommen ist eines der besten Alben das trotz nicht durchgängig langsamen Tempo und ohne extrem tief gestimmte Gitarren und Grunts eine extrem düstere athmosphärisch dichte Stimmung herüberbringt dennoch "rockt". Hier einzelne Songs herauszupicken ist aus meiner Sicht nicht unbedingt sinnvoll sondern ich würde viel mehr empfehlen das Album einfach einzulegen und durchzuhören. Wer jedoch für seine Kaufentscheidung unbedingt einen Anspieltip haben möchte sollte sich mal den "Hit" des Albums "Embers Fire" anhören.
Der mit "Icon" eingeschlagenne Stil wurde auch auf dem Album "Draconian Times" weitergeführt das ebenfalls gut ist, aus meiner Sicht aber nicht an die Stimmung von "Icon" herankommt.
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am 27. November 2015
'Number of the beast','Master of puppets', Reign in blood' und'Icon' .Jede dieser Platten waren (sind) für das zutreffende Genre unglaublich wichtig.'Icon ' ist ein Meisterwerk nicht mehr und auch nicht weniger.Angefangen bei 'Embers fire' und ' Remembrance' bis zum Genialen 'True belief' hier stimmt alles .Härte und Stimmung passt hier unglaublich gut zusammen.Als Vergleich fällt mir noch 'Wildhoney' von Tiamat ein,aber ansonsten nix.Ein absolutes Meisterwerk.Das mögen andere anders sehen, aber egal.Das ist meine Meinung.Punkt aus .
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am 21. Juli 2007
Mit "Icon" liefern Paradise Lost einen Meilenstein ab, der das Genre Gothic Metal mitprägt. Auf dem Vorgängeralbum "Shades of God" schon angerissen, erreichen PL mit "Icon" ihre eigentliche Reife, die sie fortan auf hohem Niveau halten und sukzessive bis "Host" ausbauen.

"Icon" enthält sicherlich im Vergleich zu den Folge-Alben der Band noch deutlichere Spuren der Bandfrühphase, im Unterschied zu diesen 3 CDs hat dieses Album jedoch eine viel höhere Eigenständigkeit, aus heutiger Sicht eine Zeitlosigkeit und z.B. mit "True Belief" und "Embers Fire" zwei absolute Hits...experimentelles und m.E. gutes gibt es auch mit dem Track "Christendom" zu hören, auch wenn aus dem Stück noch mehr heraus zu holen gewesen wäre.
Icon bietet eine gute Produktion, harte und trotzdem klare Gitarren, Hits und keine wirklichen Ausfälle. Nick Holmes' Stimme wird in späteren Jahren noch reifen, ist hier aber schon auf gutem Level.
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am 28. Mai 2007
Embers Fire leutet bereits in den ersten Sekunden den Stil-Wechsel von Paradise Lost ein, welcher sich kompromisslos auf dem ganzen Album fortsetzt. Das Paradise Lost zunehemnd melodischen wurden und Holmes sein Grunzgesang a la Lost Paradise / Gothic abgelegen wollte war dabei schon auf Shades of God zu erkennen. Auf ICON werden erfolgreich Elemente aus Doom-Metal und Gothic-Rock kombiniert und lassen eine Mixtur entstehen die bis Heute noch seines gleichen sucht. Songs wie True Beliefe, Embers Fire oder Joys of Emptiness sind schon lange zu waren hymnen avanciert die immer noch auf PL-Konzerten die Masse zum überlaufen bringen. ICON und die komplette ICON-Tour waren mit abstand die beste Paradise Lost Ära - das Homevideo: Harmonie Breaks verdeutlicht dies eindrucksvoll.
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am 22. Juli 2002
Alle Daumen hoch für PARADISE LOST. Ja, dies ist das letzte Album DER Paradise Lost - Gothic-Metaller -- bevor eine Stiländerung der Band in Richtung Seicht-Metall eintrat. Waren die ersten drei Alben noch etwas rauher, so ist dieses Album das wohl klarste und auch perfekteste, welches die Band jemals aufgenommen hat. Es wirkt schon zu perfekt. Jeder Song steht für sich als Hymne. Es gibt keine Einbrüche -- es wird vom ersten bist zum letzten ein konstant hohes Niveau gefahren. Wermutstropfen: Erstmals legen Paradise Lost keinen grossen Wert mehr auf ihren einzigartigen Gitarrensound, der seinesgleichen vergebens suchte. Aber gerade dies wiederum macht das Album vielleicht zu etwas besonderem. Icon steht als Tüpfelchen auf dem i der "alten" P.L., ändert sich ihr Konzept doch viel befremdlicher mit Draconian Times und erreicht mit zunehmender Entwicklung schon auf durchgängigen Alben Durchschnittsradio-Qualitäten.
[Eine Band sollte nicht zwecks Kommerz (und dieser setzte hier eindeutig ein!) ihr Konzept nach Kaufmengen zurechtbiegen.]
Dieses Album zeigt, wozu eine Gruppe von Musikern fähig ist, die sich der Musik verschrieben hat. KAUFT!
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am 25. Februar 2011
Schade deshalb,weil die Band sehr früh das beste Album ihrer Bandgeschichte herausgebracht hat, sie haben es danach nicht wieder geschafft ein so stimmiges Album aufzunehemen.
Andererseits freue ich mich, das ich es seit 1993 immer wieder hören kann, es hat nichts von seiner Intensität verloren.
Wer an melancholischer und kraftvoller Musik interessiert ist, muss hier unbedingt reinhören!
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am 26. Dezember 1999
Schluß mit Death Metal. Bereits der Vorgänger "Shades Of God" hatte sich aus dieser Stilrichtung nur noch die weit heruntergestimmten Gitarren und die gegrunzten Vocals geliehen und zudem mit dem Bonustrack "As I Die" den alles entscheidenden Song enthalten, ohne den es den Gothic-Metal in dieser Form vielleicht nie gegeben hätte. Denn Holmes und Co. hatten erkannt, daß "As I Die", so grotesk es auch klingen mag, die Zukunft war. Und so erschien nach langer Pause "Icon": Die Musik war atmosphärisch und hatte viel von ihrer Aggression verloren, sich vielmehr in Richtung "Sisters Of Mercy goes Metal" entwickelt - eine Kombination, die auf der Grundlage tonnenschwerer Gitarrenteppiche einen ungeahnten Tiefgang erreichte. Zudem klang Nick Holmes' Stimme deutlich in Richtung James Hetfield entwickelt, will sagen, der Mann zeigt erstmals, daß er auch singen und gleichzeitig seine Organe im Inneren seines Körpers halten kann. Und so steckt dieses Album voller Highlights, die einen neuen Stil definieren: "Embers Fire" ist herrlich depressiv, "Widow" einfach schaurig schön, "True Belief" fast schon entspannend und "Remembrance" auf seine pechschwarze Art einfach mitreißend. Interessant auch die Unterstützung durch eine Frauenstimme bei "Christendom". "Icon" ist ein schon an sich hochklassiges Album, das Maßstäbe gesetzt und eine Reihe anderer im Subgenre des Death Metal gefangene, eigentlich talentierte Gruppen wie Sentenced aus der Sackgasse geführt hat, um so quasi im Vorbeigehen ein neues Genre zu schaffen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 6. Juni 2012
Die Engländer Paradise Lost verfolgten innerhalb ihrer Karriere zu keiner Zeit über eine längere Dekade hinweg konkret eine Stilrichtung, sondern veröffentlichten auch vielschichtigere und einige genrefremde Alben. Kurz gesagt: In Pl's Karriere gab es alles. Death Metal, Doom Metal, Gothic Metal und sogar Synthie-Pop.
Angefangen hatten PL als Death Metal Band , übten mit den Nachfolgern "Gothic" und "Shades Of God", und schließlich auch mit "Icon" einen entscheidenden Einfluss auf ihren späteren Werdegang aus.
"Icon aus dem jahre 1993 sitzt dabei in gewisser Weise zwischen den Stühlen, da man die Scheibe nicht nur einem Subgenre zuweisen kann, da die Platte ein Mix aus "Death", "Doom" und erstmals auch "Gothic Metal" ist.
Man hatte es tatsächlich geschafft, drei Stilrichtungen zu vereinen und mit dem Nachfolgealbum sogar noch zu steigern. Alle Songs bieten durchgehend hohes, musikalisches Niveau. Nick Holmes singt hier klarer, und gesamt klingt der Sound einfach herangereifter, härter und melodischer.

Anspieltipps: Alles!

Fazit: Eine Scheibe, die die Death/Doom und Gothic Metal Szene prägte. Subjektiv gesehen konnte nur man nur noch mit "Draconian Times" ähnlich groß aufdrehen. Klasse Album! 5 groß geschriebene STERNE!
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