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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestes Cradle of Filth Album
Cruelty and the Beast war das erste was ich (nach der Slayer/"Hell Awaits" Coverversion) von Cradle of Filth hören durfte, und hat mich schlichtwegs umgehaun. Die CD war Monate lang mein absolutes Lieblingsalbum, das ich jedem vorspielen musste, der mir über den weg gelaufen ist....
Es stimmt aber auch einfach alles, von der Story, über die Musik bis...
Veröffentlicht am 5. Oktober 2007 von theNoise

versus
2 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen (Nur) Gute Songs mit seltsamer Produktion!
Titel lesen. das war's schon.
Insgesamt ist das Album einfach nur Durchschnitt...
Die Vorgänger waren besser.
Ahja: Das ist das Ende der einer Cradle-Ära, danach gehts mehr in den modernen Stil, den sie auch heut noch spielen!
Am 7. April 2005 veröffentlicht


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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestes Cradle of Filth Album, 5. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Cruelty & the Beast (Audio CD)
Cruelty and the Beast war das erste was ich (nach der Slayer/"Hell Awaits" Coverversion) von Cradle of Filth hören durfte, und hat mich schlichtwegs umgehaun. Die CD war Monate lang mein absolutes Lieblingsalbum, das ich jedem vorspielen musste, der mir über den weg gelaufen ist....
Es stimmt aber auch einfach alles, von der Story, über die Musik bis hin zum Cover.
Die Atmosphäre die auf diesem Album erzeugt wird, ist einfach unbeschreiblich!
Vom Intro an bis zum letzten Song fahren Cradle of Filth wirklich alles auf, was man sich als Horror Fan von einer Band nur wünschen kann. Selbst wenn man des Englischen nicht so mächtig ist, wird man in die von Dani Filth gesponnenen Geschichten hineingezogen und kann sich daran kaum satthören!
Auch noch nach Jahren überzeugen die Songs von Cruelty and the Beast über alle Maßen und stecken einen großteil des neueren Materials (zumindest in punkto Atmosphäre) locker in die Tasche (zu sehen auf den verschiedenen Live DVDs der Band).
Ob die Band nun Black Metal spielt oder nicht, was ja wegen der kommerzielleren Ausrichtung der Band immer wieder zu heftigsten Diskussionen führt(e), ist mir dabei auch echt komplett egal!
Meiner Meinung steht die Platte sowieso für sich,
....als Meilenstein in der extremen Musik
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Cruelty brought the beautiness..., 3. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Cruelty & the Beast (Audio CD)
"Cruelty and the beast" - das 4.Höllenwerk der engländischen Vampiric Melodic Black Metaller um Szenelegende Dani Filth.

Mit diesem Album und "Midian" gelang dieser Compo der endgültige kommerzielle Durchbruch. Auf dieser Scheibe befinden sich zahlreiche Hits, vor allem "Cruelty brought thee orchids" & Thirteen autumms & a widow". Das Album ist sehr düster & mystisch, enthält viele Soundtrackartige Klangelemente & -effekte, lechzende Frauenstimmen und epische Melodien. Das Album ist durch und durch dunkelschwarz. Mit solch einem Album und dem resultierenden Erfolg macht man sich nicht nur Freunde, sowohl seitens der Kollegen als auch der Fans. COF variieren viele Elemente, wechseln ständig zwischen Blast Beat und Midtempo...kreieren ihren eigenen Black Metal. Also, nur Geknüppel war gestern. COF können sich getrost mit Dimmu Borgir als die Urväter des neuen Black Metals bezeichnen. Hier wird Düsternis nicht nur durch brutale Sounds und infernalische Texte, sondern durch eine Vielzahl mystischer und dunkelschwarzer Elemente erreicht. Ein großes Album...wegbereitend für einen neuen Stil!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bathory Aria, 3. Januar 2003
Von 
R. Schiller "rs20918" (Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Cruelty+the Beast (Audio CD)
Nachdem ich behaupten kann, alle CD's zu besitzen die COF herausgebracht hat, komme ich zum Schluss, das "Cruelty And The Beast" ein wahres Meisterwerk dieser Band darstellt. Als echter Cradle of Filth-Fan der ich schon Jahrelang dieser Band treu bin, kann ich jedem gleichgesinnten diese CD empfehlen. Der absolute Höhepunkt: Bathory Aria zieht sich geschlagene 11 Minuten und das erscheint noch zu kurz. Herliche Melodien, düstere Atmoshären und Dani's kreischender Wohlklang lassen einem die Gänsehaut hochsteigen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk (!!!), 9. November 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Cruelty+the Beast (Audio CD)
Es ist unglaublich was Cradle of Filth hier vollbracht haben. Ich erstarre immer wieder in Ehrfurcht wenn ich dieses Album höre. (!) Wir haben es hier mit einem Album zu tun welches die Elemente von Metal, Horror und Energie in einen Einklang bringt.
Einen Song hervorzuheben ist unmöglich. Man hat sich textlich mit Lady Bathory beschäftigt, und genau diese Aura umgibt das gesamte Album. Man durchlebt es förmlich. Es ist mit viel Liebe im Detail entstanden, und das hört man herraus. Halbherzige Songs wird man nicht finden. Seit King Diamond's 'The Eye' habe ich nicht mehr so eine geniale Horrorstimmung erlebt. Ein Meisterwerk (!)
Ach ja, es gibt eine special Edition worauf man unter anderem eine Coverversion von 'Hallowed be thy Name' findet, hört sie euch an, und ihr wisst was ich meine. (!)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A Tribute to Elizabeth Bathory....Black/Gothic Metal, 20. September 2005
Rezension bezieht sich auf: Cruelty+the Beast (Audio CD)
Tja, was soll man da noch zu schreiben? Genialer Black Metal welcher durch die glasklare Hammerproduktion richtig zur Geltung kommt. Aber auch die berüchtigten gotischen- und atmosphärischen Parts der Band kommen nicht zu kurz und sorgen somit in den Breaks für den Gänsehauteffekt welchen Cradle-Fans ja bereits aus den Vorläufern kennen sollten.
Textlich basierten die vorigen Alben überwiegen auf Vampirismus, da das Metier von den Düsterheimern aber schon äußerst ausgeschöpft war und dort auch an Erfolg wohl nicht mehr unheimlich viel zu holen wäre, schlugen die Briten auf "Cruelty and the Beast" einen neuen Weg ein der sich dann als durchaus richtig erwies. Bis dato galt das '98er Release nämlich als das beste der Bandgeschichte. Ich denke das Werk kann auch heute noch jeden Fan von Schwarzmetall verfeinert mit edlen Gothic-elementen überzeugen.
"Cruelty brought thee Orchids" beginnt mit einer beschwörend gesprochenen Strophe und prischt dann mit harten Riffs vor, bleibt jedoch stets melodisch. Der nachfolgende Song, "Beneath the howling stars", überzeugt durch ei super Songwriting und bringt Dani's hasserfüllte Stimme richtig zum Ausdruck. Ein weiteres Highlight in Sachen Musikgenuß vom feinsten bringt der Abschluss-Song "Lustmord & Wargasm" mit. Keyboardparts starten den Brecher und verbreiten einen sehnsüchtigen Natur/Gothic-Flair. (Für mich einer der 5 besten Songs von Cradle.)
Was noch gesagt werden muss: Die Bassspuren auf dem Album sind echt genial und kommen ind den kurzen Gitarrenbreaks super rüber.
Abschließend kann man sagen: Ein mehr als überzeugendes Werk von Cradle of Filth das seines gleichen sucht. Suverän und nicht von dieser Welt, wie immer!
Enjoy Darkness...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandiose Scheibe mit einzigartiger Atmosphäre, 25. April 2004
Rezension bezieht sich auf: Cruelty+the Beast (Audio CD)
Nach der genialen "Dusk And Her Embrace" (1996) waren die Erwartungen an das dritte Full-Length-Album der britischen Black-Metal-Könige äußerst hoch.
Auch wenn die Produktion deutlich schlechter als bei "Dusk And Her Embrace" (wenig Bass,verzerrte Gitarren...)ist, ist dieses Album schlichtweg als Meilenstein zu bezeichnen. Die düstere Horror-Atmospäre ist bislang unerreicht und die Gitarrenriffs sind geradezu göttlich. Hinzu kommt noch das famose Drumming von Nicholas (Vor allem bei "Desire In Violent Ouverture"), der nach dieser Scheibe leider Cradle verließ.Auch die effizient und nicht mehr ganz so vordergrünfig wie auf "Dusk.." eingesetzten Keyboards wissen zu überzeugen und tragen einen großen Teil zur Atmosphäre bei. Schließlich ist noch zu erwähenen, dass Dani hier langsam seine Stimme perfektioniert hat und so deutlich besser zu verstehen ist und auch tiefere Gesangsparts meistert.
Einen Höhepunkt kann man auf diesem Album kaum finden, da es eigentlich erst richtig als Gesamtkunstwerk wirkt und funktioniert (bevorzugt mir lauter Sourroundanlage in einem dunklen Zimmer). Lediglich "Cruelty Brought Thee Orchids" (Einer der besten Cradle-Songs überhaupt) und die 11-minütige "Bathory Aria" (richtig finster und ein lyrisches Meisterwerk) sollte man schon erwähnen.
Fakt ist, dass Cradle die Messlatte für "untruen" Black-Metal mit diesem Album mal wieder nach oben verschoben haben. Mit einem Wort: Kongenial.
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5.0 von 5 Sternen Heroine des Grauens, 4. August 2005
Von 
Rezension bezieht sich auf: Cruelty+the Beast (Audio CD)
Cradle of Filth sind in der Szene ja seit jeher umstritten und auf ihnen lastet der ständige "Sellout"-Vorwurf. Cruelty and the Beast war für die Band auf jeden Falle ein bedeutender Schritt in Richtung bessere Verkaufszahlen und stellte den Durchbruch für die Engländer Black Metaller (?) dar. Kein Wunder, den Cradle entwickeln ihre eigene Interpretation des Black Metals gekont fort und schaffen mit Cruelty meiner Meinung nach ihr bestes Album (zusammen mit Midian). Zu Cruelty muss man sagen, dass die Songs noch um einiges roher und ungeschliffener wirken als später auf Midian oder dem Riff-lastigen Nymphetamine. So dauern Songs schon mal 11 Minuten und sind bei weitem nicht so Hit-tauglich wie z.B. die Ohrwurm-Kandidaten auf der neusten Veröffentlichung Nymphetamine! Trotzdem sind einige wirklich sehr geniale Lieder drauf und man kann sich die CD viel öfter anhören, ohne dass sie langweilig wird. Die ersten 4 Lieder und the twisted nails of faith (Nummer 7) gehören zu den allerbesten Cradle Liedenr jemals. Der Rest ist auch guter Durchschnitt mit einigen Highlights. Neben Midian das wohl beste Werk von Cradle of Filth und auf jeden Fall eine Spur unkommerzieller und eigenständiger als die neueren Veröffentlichungen.
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5.0 von 5 Sternen Musik - grenzenlos, 21. September 2000
Rezension bezieht sich auf: Cruelty+the Beast (Audio CD)
Als langjähriger Cradle-Hörer will ich es mir nicht nehmen lassen diese CD zu rezensieren. Während der Schaffensperiode von Cradle wurde viel über diese Band geschimpft. Sie vollzog einen Wandel von einer satanischen Düsterband, die ästhetische Elemente geschickt mit dem Empfinden von Angst verwob, zu einer schnellen, alles niederprügelnden Vollmondnacht-Band, die es vermag Ekel und pervertierte Gelüste verpackt in schöne Frauenkörper aufeinanderprallen zu lassen, sodaß daraus ein Haufen Erbrochenes mit dem Duft von Orchideen wächst. Noch kein Album packte derartig viel Können in sowenige Minuten. Auch wenn die Vermarktung sehr offensichtlich gewinnorientiert arbeitet, sollte man doch mehr die Musik bewerten - und diese Band findet auf dieser CD ihren bisherigen Höhepunkt.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wer Cradle mag wird Cruelty lieben, 27. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Cruelty & the Beast (Audio CD)
Dieses Album gehört zu den älteren Werken von Cradle of Filth, wo es weniger bombastisch aber dafür umso düsterer zur Sache geht. Das passt auch bestens, denn auf diesem Album wird der Hörer in die dunklen Wälder von Ungarn entführt, zur brutalen Blutgräfin Erszebet Bathory, um die sich gruselige Legenden ranken; Dracula lässt grüßen.

Mein einzig wirklicher Kritikpunkt an dem Album ist das Stück "Venus in Fear", das ziemlich obszön daherkommt. Dafür gibt es Punktabzug, das hätten sich Cradle sparen können; das muss nicht sein.

Ansonsten ist "Cruelty & the Beast" ein rundum gelungenes und vor allem schön düsteres Album von Cradle of Filth. Auch Danis Gesang klingt hier schon wesentlich besser als das unverständliche und teilweise sogar peinliche Gekreische damals auf "Dusk and Her Embrace". :)

Fazit: Wer Cradle nur von den neueren Werken "Midian" oder "Damnation and a Day" kennt, sollte vorher probehören (auf ihrer Website bieten Cradle den Song "Cruelty Brought Thee Orchids" in voller Länge zum Download an), weil der alte Stil weniger kommerzorientiert wirkt. Für alle anderen Cradle-Fans ist das Album sowieso ein Pflichtkauf!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen cradle of fantasy, 15. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Cruelty & the Beast (Audio CD)
Auch in meinem CD-Player rotierte die Scheibe damals endlos und ich konnte nicht genug davon kriegen. Auch mit gut 10 Jahren Abstand hat sich am Rausch des Anfangs nichts geändert.
Grandioses extremes Meisterwerk mit symphonischen Ausmaßen!
Selbst C.O.F. haben so etwas (bisher) nur einmal zuwege gebracht und sich damit selbst ein Denkmal geschaffen. Neben den komplexen Stücken krachts auch mal ordentlich rein. Geniale Gitarrenarbeit!
Dani at his best! Vielleicht hätte Mr Filth sein Personal behalten sollen, denn in den vielen Jahren seitdem kam trotz kommerzieller Erfolge nichts Vergleichbares mehr nach (wie er ja auch selbst dieses Album mal als das beste von C.O.F. bezeichnet hat).
Zum Inhalt: Ich finde, man muß die Story um Elisabeth Bathory nicht kennen, um die Musik zu genießen und zu "verstehen". Eher sehe ich hier eine Inspiration für die düstere Romantik der ganzen Scheibe.
Dennoch solltet ihr die Lyrics mal in Ruhe lesen!
Und die Musik ...
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Cruelty & the Beast
Cruelty & the Beast von Cradle Of Filth (Audio CD - 2006)
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