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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen meister & werk, 16. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Dizrythmia (Audio CD)
Ich habe mir vor vielen Jahren diese LP zugelegt. Das irre Cover ist super, aber sollte den Hörer nicht abschrecken. Die Neuseeländer spielen auf einer göttlichen Spur wunderbare kleine Juwelen aus ihrem danach nicht mehr erreichten Schatzkästchen. Unbedingt zugreifen und nach gezeigter Manier den Kopf vor Verzückung zwischen die Lautsprecher gesteckt.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Übergangsalbum von der alten zur neuen Enz-Besetzung..., 4. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Dizrythmia [Ltd.Digipack] (Audio CD)
Ein burleskes Meisterwerk, das die liebenswerte Verschrobenheit der frühen Enz mit dem späteren, leichter zugänglichen Sound verbindet. 1977 war eine turbulente Zeit für die Band, die von Neuseeland nach London ausgewandert war, um ihr Glück zu suchen. Erfolglose Tourneen um die halbe Welt zermürbten Gründungsmitglied Phil Judd. Der Gitarrist stieg während der Aufnahmen mehrmals aus und kam wieder zurück, bis die anderen genug von ihm hatten und ihn durch den 19-jährigen Neil Finn ersetzten, den kleinen Bruder von Sänger Tim Finn. Phil ist sogar noch als Co-Autor geführt auf 3 der 9 Originalsongs. Als Zugabe gibts "Another Great Divide", nicht neu, gehört aber zeitlich durchaus zum Album. Die Ideen sprudeln nur so, vor allem Trompeter Rob Gillies setzt etliche Höhepunkte, zusammen mit der Tastenarbeit von Eddie Rayner trägt sein Esprit die Platte, während der noch unerfahrene Neil im Mix dezent zurückgesetzt wurde. Die Songs sind brilliant, Nummern wie "Nice To Know", "Sugar And Spice" und das überragende "Jamboree" klingen taufrisch und unverbraucht. Was wohl auch daran liegt,daß die Band dieses Album in ihrem Liveprogramm geflissentlich übersehen hat. Für Neulinge einer von mehreren heißen Tips, sich für Split Enz zu begeistern...
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