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TOP 500 REZENSENTam 14. Mai 2016
Nach einem brutalen Raubüberfall auf einen Geldboten wird einer der 4 Gangster erschossen und der Rest flieht kopflos durch die Stadt.
In einem Parkhaus kommt es zu einem weiteren Mord an einer Geisel und eine andere befindet sich nun in der Gewalt der Drei eiskalten Verbrecher.
Bei der weiteren Flucht kapern sie ein Auto in dem sich ein Vater mit krankem Kind befindet und die Flucht führt aufs Land.
Den psychischen Spielchen der Gangster ausgeliefert geht es für die Geiseln schnell ums pure Überleben aber die Chancen stehen schlecht denn die Drei sind alles andere als charakterlich gefestigt.
Eine Tour de Force durch die Pampa nimmt ihren Anfang.

Hmmm.....
Vor einigen Tagen sah ich das aktuelle kanadische Remake dieses Films von Altmeister Mario Bava aus dem Jahr 1974.
Normalerweise, oder vielmehr, in der Regel gefallen mir die Originale meist besser als die Remakes aber hier verhält es sich anders.
Wilde Hunde - Rabid Dogs aus dem Jahr 2015 hat mir um Längen besser gefallen als Wild Dogs.
Zuerst mal sind da die Darsteller die hier beim Original gnadenlos Overacten auf Teufel komm raus.
Die Palette reicht von übertrieben grimmig schauen, bis rumgeschreie und am schlimmsten: Unfassbar nervige Gesangseinlagen.
Auch die Dialoge wirken allzu aufgesetzt.....da bin ich von Bava Filmen anderes gewohnt.
Und dann wäre da noch das Ende des Films das hier im Original weniger Konsequent durchgezogen wurde als im Remake und so viel von dessen erschreckender Wirkung einbüßt.

Positiv zu erwähnen ist der hypnotische Score von Stelvio Cipriani, die Atmosphäre und der Plot der bis auf einige Füllszenen Spannend und Rasant inszeniert wurde.
Alles in allem also kein Flop....beileibe nicht....aber nach dem in meinem Augen hervorragenden Remake hatte ich irgendwie mehr erwartet.
Als fanatischer Fan des europäischen Genre Kinos der 50-80er Jahre fällt es mir schwer zu diesem Ergebnis zu kommen.....aber was soll ich machen?
Das Remake entspricht meinem Geschmack deutlich mehr......
Darsteller sind u.a. Riccardo Cucciolla, Lea Lander und Luigi Montefiori.
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am 27. September 2008
Kult-Regisseur Mario Bava hat mit Wild Dogs einen kleinen aber feinen Thriller fabriziert. Gangster auf der Flucht nehmen einen Mann samt Kleinkind und eine junge Frau als Geiseln. Alles spielt sich in einem Auto ab. Es ist furchtbar heiss und die Gemüter erhitzen sich. Die Gangster sind brutale Raubmörder und nur ihr Chef der Doktor scheint sie im Zaum halten zu können. Wie man aus den Specials erfährt ist Wild Dogs leider ein unfertiger Film der erst Jahre später beendet worden ist. Bei einigen Schnitten und Szenenübergängen ist dies durchaus spührbar. Allerdings gerade dadurch wirken die Bilder oft realistischer als bei anderen Produktionen.

Wer Mario Bava Fan ist und das Italienische Kino der 70er Jahre mag sollte hier zugreifen. Die DVD mit Bild und Ton liegt in guter Qualität vor.
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am 17. Januar 2010
Als Fan von Mario Bavas weitgehend unterschätzten Filmen, vervollständigte ich meine Sammlung mit dieser Thriller-Perle aus den Siebzigern, die nach Produktionsproblemen erst nach vielen Jahren in den Neunzigern fertiggestellt und veröffentlicht werden konnte.
Die Story ist schnell erzählt: Ein paar Leute führen einen Überfall auf einen Geldtransporter durch. Die Polizei kommt dazu, die Gangster nehmen Geiseln und fliehen.
Fast der gesamte Film spielt im Fluchtauto und zeigt die angespannte Athmosphäre zwischen Gangstern und Geiseln. Es ist allerdings geradezu unglaublich, mit welcher Intensität, Spannung und auch Überraschungen diese an sich simple Geschichte erzählt wird. Die DVD ist zwar keine Referenz bietet aber durchaus ein gutes Bild im Original-Kinoformat. Der Ton ist so, wie man ihn für einen Film dieses Alters erwartet. Nicht besser aber auch nicht schlechter. Die Dialoge sind klar und deutlich und die Musik trotz (produktionsbedingter) häufiger Wiederholung durchaus ein Highlight. Insgesamt deshalb - nicht nur für Bava-Fans - eine ganz klare Kaufempfehlung.

Wer die Filme Quentin Tarantinos liebt, wird auch diesen Film mögen. Er ist ebenso hart, brutal und zynisch. An manchen Stellen wirkt er gar wie eine Steilvorlage für Tarantinos "Reservoir Dogs". Doch dieser Vergleich ist wohl eher zufällig, konnte Bavas Film doch erst nach der Veröffentlichung von "Reservoir Dogs" fertiggestellt werden. Und so ist er in mancher Hinsicht eben doch auch anders und durchaus originell.
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