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5.0 von 5 Sternen Hitchcock als Kritiker der Appeasement-Politik?
Bandrika, ein malerisches, aber rauhes und unzivilisiertes Land in Mitteleuropa in den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts. Inmitten schneebedeckter Berge müssen die Passagiere eines Zuges in einem nicht ganz erstklassigen Hotel übernachten, da eine Lawine den Zug am Weiterfahren hindert. Die junge und verwöhnte Iris (Margaret Lockwood) ist...
Veröffentlicht am 10. November 2009 von Tristram Shandy

versus
21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Einzige DVD mit deutscher Synchronisation, trotzdem Finger weg!
Diese DVD ist leider die bisher einzige mit der dt. Synchro. Dies ist um so bedauerlicher weil diese Veröffentlichung eine grottenschlechte Bildqualität aufweist. Da der Film unbestritten ein echter Klassiker des Meisters ist, wundert es schon, dass diesem keine vernünftige DEUTSCHE VÖ gewitmet wurde. SEHR SCHADE! Dem Fan bleibt nur zur Hitchcock-Box...
Veröffentlicht am 25. August 2009 von Nuttnik


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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hitchcock als Kritiker der Appeasement-Politik?, 10. November 2009
Von 
Tristram Shandy - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Eine Dame verschwindet - Alfred Hitchcock (DVD)
Bandrika, ein malerisches, aber rauhes und unzivilisiertes Land in Mitteleuropa in den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts. Inmitten schneebedeckter Berge müssen die Passagiere eines Zuges in einem nicht ganz erstklassigen Hotel übernachten, da eine Lawine den Zug am Weiterfahren hindert. Die junge und verwöhnte Iris (Margaret Lockwood) ist darüber nicht ganz unzufrieden, denn in London wartet ihr Verlobter auf sie, und man gewinnt aus ihren Gesprächen mit ihren Freundinnen den Eindruck, als sei ihr stärkstes Motiv zu heiraten nicht so sehr die Liebe, sondern das Gefühl, das Leben bereits ausgeschöpft zu haben. Die britischen Gentlemen Charters (Basil Radford) und Caldicott (Naunton Wayne) hingegen sind über diese Verzögerung am Boden zerstört, fiebern sie doch dem wichtigen Cricket-Endspiel in Manchester entgegen. Zu allem Überfluß müssen sie sich, da das Hotel überbelegt ist, im Mädchenzimmer einquartieren, und auch als sie in den Speisesaal gehen, haben sie Grund, mit dem Schicksal zu hadern, denn es gibt nichts mehr zu essen. Eine freundliche alte Dame, die sechs Jahre lang als Gouvernante in Bandrika gearbeitet hat, Miss Froy (Dame May Whitty), ist indes so freundlich, ihnen ein Stück Käse zu überlassen, und schwärmt ihnen von der Musikalität und den Bergen in Bandrika vor. Dann geht sie auf ihr Zimmer, um den Klängen eines Gitarrespielers vor ihrem Fenster zu lauschen. Dieser wird jedoch, unbemerkt durch die Musikliebhaberin, von plötzlich aus dem Halbdunkel hervorschnellenden Händen erwürgt. Warum nur? Zugegebenermaßen war seine Musik gewöhnungsbedürftig.

Als es am nächsten Morgen weitergeht, nimmt Miss Froy die junge Iris unter ihre Fittiche, die von einem herabfallenden Blumenkübel getroffen worden ist, der von eben jenen Händen aus einem Fenster geschoben wurde, unter dem Miss Froy nach ihrer Tasche suchte. Iris und die alte Dame freunden sich ein wenig an, doch als die junge Frau nach einem kurzen Nickerchen erwacht, ist Miss Froy verschwunden, und keiner der Mitreisenden will sie gesehen haben. Einzig der Musiker Gilbert (Michael Redgrave), mit dem Iris im Hotel eine Auseinandersetzung hatte, ist bereit ihr zu glauben, während der tschechische Nervenarzt Dr. Hartz (Paul Lukas), ein anderer Mitreisender, nur zu bereitwillig ist, Iris Halluzinationen zu attestieren. Verzweifelt versucht Iris, Miss Froy wiederzufinden, wobei ihr und Gilbert schnell klar wird, daß sie sich mit dieser Suche mächtige Feinde machen.

Hitchcock greift in diesem Meisterwerk aus dem Jahre 1938 eines seiner Lieblingsthemen, den verbissenen Kampf seines Helden um seine Glaubwürdigkeit, auf und bettet ihn in eine Spionagegeschichte ein, wobei der Zuschauer ab der zweiten Hälfte des Filmes immer ein wenig mehr weiß als die Protagonistin. Die spannende Handlung wird garniert mit verschrobenem, echt britischem, weil zum Understatement neigendem Humor, der vor allem von den Herren Charters und Caldicott getragen wird. Als Charters beispielsweise von der bandrikischen Polizei angeschossen wird, reagiert er eher pikiert als schmerzgetrieben und schließt entrüstet die Tür des Abteils - British through and through.

Der vornehmlich auf den überspannten Charakteren basierende Humor und die packende Erzählung machen "Eine Dame verschwindet" zu einem typischen Hitchcock-Juwel, einem stimmungsvollen Mikrokosmos von Verbrechen, Komik und Schein und Sein. Darüber hinaus aber glaube ich, daß Hitchcock in diesem Film, weitaus indirekter als in "Lifeboat" sechs Jahre später, eine politische Botschaft transportieren wollte, nämlich eine Stellungnahme gegen die Appeasement-Politik seiner Regierung gegenüber Hitler. In dem Film geht es um geheime Papiere zu einem Bündnis zweier europäischer Großmächte gegen England, Bandrika und seine Einwohner zeigen typische deutsche (österreichische?) und italienische Züge, und die Schurken tragen deutsche oder italienische Namen. Einer der Mitreisenden, der - obwohl er eine Waffe bei sich trägt - sich weigert, an dem Kampf um freie Ausreise aus Bandrika teilzunehmen und sich ergeben will, - nebenbei bemerkt, ein unsympathischer Geselle, wird gnadenlos von den Bösen erschossen. Die Engländer erscheinen darüber hinaus trotz ihrer schrulligen Eigenarten als verläßliche Draufgänger, die in Situationen der Not Ruhe und Umsicht bewahren, und auch Miss Froys Diktum, man könne ein Land nicht nach seiner Politik beurteilen, schließlich seien die Briten ja eigentlich ehrliche Menschen, mag als Kritik gegen die damalige Regierung aufzufassen sein.

Die Qualität der DVD ist leider in keiner Weise geeignet, diesem herrlichen Film Rechnung zu tragen, denn das Bild ist recht unsauber und auch die englische Tonspur ist - im Gegensatz zur deutschen - nicht sehr klar, doch es handelt sich immerhin um einen Film, der 70 Jahre auf dem Buckel hat. Ich merke die Qualität der DVD nur an, beziehe mich in meiner Bewertung allerdings ausschließlich auf den Inhalt des Filmes.

Alles in allem finde ich die Suche nach Miss Froy auf jeden Fall lohnenswert.
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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Einzige DVD mit deutscher Synchronisation, trotzdem Finger weg!, 25. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Eine Dame verschwindet - Alfred Hitchcock (DVD)
Diese DVD ist leider die bisher einzige mit der dt. Synchro. Dies ist um so bedauerlicher weil diese Veröffentlichung eine grottenschlechte Bildqualität aufweist. Da der Film unbestritten ein echter Klassiker des Meisters ist, wundert es schon, dass diesem keine vernünftige DEUTSCHE VÖ gewitmet wurde. SEHR SCHADE! Dem Fan bleibt nur zur Hitchcock-Box 'The early years' vom deutschen Anbieter Concorde zu greifen. In dieser ist 'Eine Dame verschwindet' neben 6(!) anderen, ebenso genialen Filmen von Hitchcock zwar nur im O-Ton mit deutschen Untertiteln enthalten, dafür aber in brillianter Bildqualität.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 'Es gibt keine Miss Froy - es hat sie nie gegeben.', 30. Juli 2003
Von 
Rezension bezieht sich auf: Eine Dame verschwindet [VHS] (Videokassette)
Wer mehr über den Ort der Handlung von Alfred Hitchcocks ebenso spannendem wie amüsantem Film 'Eine Dame verschwindet' wissen möchte, der wird den Zwergstaat 'Bandrika' in Atlas wie Almanach vergeblich suchen: 'Bandrika' gibt es nicht - es hat 'Bandrika' nie gegeben.
Ähnliches behauptet auch ein Slogan, der zeitweise für Hitchcocks Klassiker warb: 'Es gibt keine Miss Froy - es hat sie nie gegeben' - und genau das will man auch der jungen Iris Henderson (Margaret Lockwood) einreden.
Die Frolleins Froy und Henderson sind auf der Reise von Bandrika, einem imaginären Balkanstaat, in Richtung England. Als eine Schneewehe den Zug gen Westen an der Weiterfahrt hindert, beziehen die Reisenden Nachtquartier im einzigen Gasthof des Örtchens, in dem der Zug seinen außerplanmäßigen Halt einlegt. Einer bunt zusammengewürfelten Schar von Reisenden, die sich ebenfalls für eine Nacht in dem hoffnungslos überfüllten Kleinhotel einmietet, wird sich am nächsten Morgen auch der Musikexperte Gilbert Redman (Michael Redgrave) hinzugesellen. Zuvor allerdings schlägt der junge Mann sein Nachtlager in der Etage über den Damen Henderson und Froy auf - deren Nachruhe er empfindlich stört. Dafür, dass er sich der Überlieferung alter bandrikischer Volkstänze an die Nachwelt verschrieben hat, hätte Ms. Henderson ja vielleicht noch Verständnis; für die mit Holzblasinstrumenten begleitete nächtliche Tanzdarbietung, deren Veranstaltung über ihren Kopf hinweg Redman im wahrsten Wortsinne beschlossen hat, hat die um ihren Schönheitsschlaf Gebrachte nicht viel übrig - außer dem Kommentar, in ihren Ohren klinge das, als spiele jemand mit Elefanten 'Die Reise nach Jerusalem'.
Miss Froys Mitgefühl gilt hingegen einem Bänkelsänger, der sich unter ihrem Fenster eingefunden hat und dem Redmans ohrenbetäubende Brauchtumspflege erhebliche Mühe dabei bereitet, sich Gehör zu verschaffen. Eine Henderson'sche Beschwerde an der Rezeption schafft jedoch alsbald Abhilfe - und Miss Froy kann endlich dem Ständchen des einsamen Gitarristen auf der Straße lauschen. Die Melodie scheint es Miss Froy angetan zu haben, und als der nächtliche Gesang verstummt, bedenkt die gute Seele den Liedvortrag mit einer Handvoll Münzen - die allerdings auf dem Straßenpflaster landen und dort auch bleiben. Der Musikus jedenfalls könnte den Obolus allenfalls noch an Fährmann Charon weiterreichen: der Spielmann nämlich wurde soeben von Schurkenhand für immer zum Schweigen gebracht.
Wer hat den glücklosen Gitarrero gemeuchelt - und warum? Das bleibt zunächst im Dunkel - und der mysteriöse Mord ist ja auch nur Auftakt für eine Reihe noch weitaus mysteriöserer Geschehnisse, die schon beim Licht des nächsten Morgens ihre Fortsetzung finden: Die Strecke ist inzwischen geräumt, der Zug kann seine Fahrt wieder aufnehmen - doch gerade, als die von ihren Freundinnen ans Gleis begleitete Iris Henderson und Miss Froy sich dazu anschicken, den Zug zu besteigen, ereignet sich ein weiterer schicksalhafter Schlag. Der trifft diesmal Iris, die um ein Haar von einem herabfallenden Blumentopf zu Tode gebracht wird - Zufall? Kaum, denn auch hier sieht der Zuschauer, was den Figuren des Films verborgen bleibt: ein Unbekannter hat die Topfpflanze aus dem Gleichgewicht gebracht; und so stellt sich vielmehr die Frage: Wer trachtet da Miss Henderson nach dem Leben - und warum ... ?
Der Zug ist zur Abfahrt bereit - für Erste Hilfe vor Ort keine Zeit - und so besteigt neben einer halb betäubten Iris Henderson auch eine um deren Wohlergehen sichtlich besorgte Miss Froy, die Iris' Begleiterinnen zusichert, sich während der Fahrt um die Freundin zu kümmern. Die dämmert zunächst im Abteil ein - doch als sie wieder erwacht, sitzt ihr gegenüber zum Glück ja noch immer ihre neue, mütterliche Freundin Miss Froy. Gemeinsam suchen die beiden den Speisewagen auf, um sich dort ein wenig zu erfrischen. Als Erfrischungsgetränk kommt für Miss Froy übrigens nur eines in Frage: eine Tasse von 'Herriman's Kräutertee', auf dessen belebende Wirkung, so will es zumindest die Werbung wissen, täglich 3 Millionen Mexikaner vertrauen - und von dem die rührige Dame stets ein paar Beutelchen im Handgepäck mit sich führt. Das Gewünschte wird bereitet - und nun, endlich, haben die zwei Damen endlich Zeit und Muße, sich auch namentlich miteinander bekannt zu machen. Das geschieht nun leider nicht in aller Ruhe, denn just, als Miss Froy sich Iris vorstellen möchte, kündet der Zug mit schrillem Pfeifen von einer bevorstehenden Tunneldurchfahrt, und Miss Froy schreibt ihren Namen kurzerhand mit dem Finger in die Staubschicht auf einer Fensterscheibe. Nach der Rückkehr aus dem Speisewagen ins reguläre Zugabteil schläft eine noch immer arg mitgenommene Iris erneut ein. Als sie wieder erwacht, sitzt ihr gegenüber - niemand.
Für mich ist 'Eine Dame verschwindet' einer der spannendsten Filme eines Regisseurs, in dessen umfangreichem Werk spannende Filme nun wahrlich alles andere als Mangelware sind. Zusammen mit 'Der unsichtbare Dritte' (1959) bekleidet 'The Lady Vanishes' einen der ganz vorderen Plätze unter meinen persönlichen 'Hitch'-Favoriten - und das vielleicht aus gutem Grund, sind doch beide Filme Paradebeispiele für Variationen eines Themas, das ganz typisch für Hitchcock ist: das des unschuldig Verdächtigten, dem niemand Glauben schenkt. Wie 'Der unsichtbare Dritte', bezieht auch 'Eine Dame verschwindet' seine Spanung vornehmlich aus der Tatsache, dass das Publikum stets ein bisschen mehr weiß als die Figuren, die im Mittelpunkt der Handlung stehen.

Fazit: Wer die 'Miss Marple'-Filme mit Margaret Rutherford mag, dem dürfte auch 'Eine Dame verschwindet' mit seinen skurrilen Figuren und seiner unwahrscheinlichen, aber spannenden Handlung gefallen. Wie auch viele der Agatha Christie-Verfilmungen arbeitet 'Eine Dame verschwindet' mit dem sog. 'explained mystery' - will sagen: die Auflösung der unheimlichen Ereignisse erfolgt in der Rückschau, und das wirklich glückliche Ende findet 'Eine Dame verschwindet' tatsächlich erst in der allerletzten Minute des Films. Gegenüber Filmen wie 'Mord im Orient-Express' oder 'Tod auf dem Nil', in denen das streckenweise unfreiwillig komisch wirkt, profitiert 'Eine Dame verschwindet' jedoch von einem vergleichsweise einfach 'gestrickten' Geheimnis, dessen Fäden sich, akzeptiert man nur eine relativ unwahrscheinliche Prämisse, recht einfach wieder entwirren lassen.
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36 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein exzellenter Film in völlig liebloser Umsetzung, 14. September 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Eine Dame verschwindet - Alfred Hitchcock (DVD)
Der Film verdient ohne jeden Zweifel das Prädikat wertvoll, denn neben einer interessanten, intelligent umgesetzten Geschichte wartet "Eine Dame verschwindet" mit sehr guten Darstellern auf, so dass auch die Nebenrollen durchweg unterhaltsam sind.

Die technische Qualität der DVD gehört jedoch mit zu den miserabelsten Umsetzungen, die ich jemals "erleiden" musste. Während fehlende Untertitel, nicht vorhandenes Bonusmaterial und Menüs im Kindergarten-Stil aufgrund des vorhandenen O-Tons noch verkraftbar wären, ist die Ton- und Bildqualität einfach nur grottenschlecht. Das Alter des Films liegt zwar bei 70 Jahren, aber ein derart verrauschtes Bild ist dennoch nicht nachvollziehbar:
- Bildschärfe, besonders deutlich erkennbar an den Schriftzügen im Vorspann, ist praktisch nicht vorhanden
- Bereiche, die eigentlich schwarz sind, haben immer "schöne" braun-blau-grüne Farbmischungen
- der größte Hammer: Bildaussetzer und -sprünge aufgrund eines miserablen Encodings
Wer geglaubt hat, "Das vierte Protokoll" sei ein schlecht auf DVD umgesetzter Film, wird erkennen, dass mit dieser DVD ein neuer, trauriger Rekord erreicht wurde.

Man kann nur hoffen, dass irgendwann eine würdige Umsetzung dieses Hitchcock-Klassikers erscheint und man diesen Plunder dorthin tun kann, wo er hingehört: in die Mülltonne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Absolut zufriedenstellend,, 4. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eine Dame verschwindet - Alfred Hitchcock (DVD)
Bild und Ton sind durchaus ausreichend. Natürlich geht das 2013 besser, aber dies ist nun mal die einzige DVD Veröffentlichung auf deutsch. Und man kann den Film sehr wohl genießen. Ein Punkt Abzug wegen des fehlenden Bonusmaterials.
In einer anderen Rezension kann man lesen, das Ende würde fehlen. Das ist nicht richtig...! Der Film ist komplett auf der DVD vorhanden. Ich kannte den Film zuvor zwar nicht, aber man kann im Internet ja nachlesen. Und dies bringt mich zu dem Schluss, das hier alles korrekt und vollständig ist. Ebenso kann man lesen, das Bild wäre sooo schlecht. Auch das kann ich nicht bestätigen. 1938 war aber auch nicht gerade die Hochsaison für HD Filme. Also bitte, nicht jammern. Filme aus den 30ern dürfen tlw. etwas unscharf sein. Und mehr ist hier nicht!!!

Den Film selbst beurteile ich hier nicht, das wäre Unsinn. Entweder er gefällt oder er gefällt nicht. Da helfen keine Rezensionen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen unbekannteres Hitchcock-Juwel, 2. Mai 2012
Von 
BabsiG. (am unteren Niederrhein) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eine Dame verschwindet - Alfred Hitchcock (DVD)
Ich habe mir aufgrund der Rezensionen gekauft und weil ich seit langem Hitchcock-Filmboxen besitze, die damals noch richtig viel Geld gekostet haben, aber der eine oder andere fehlte dennoch. Zu diesem habe ich auch "ich beichte" gekauft. Letzter gefällt mir persönlich besser, obwohl hier in den Rezensionen "the lady vanishes" eine bessere Bewertung erntet.
Also der Film, die Story, da ist alles wie man es sich bei einem Hitchcock so denkt, allerdings zieht sich der Anfang in dem Hotel ein wenig, sowie der Teil in dem Zug, als diese Lady verschwunden ist, während das Ende recht abrupt und kurz gesprungen ist. Das finde ich persönlich echt schade. Ich weiß nicht, wie die Zustände damals waren, ob es mit der politischen Lage zu tun hatte, oder andere Umstände dazu führten, aber ich finde ihn nicht sauber ausgearbeitet und so kenne ich Hitchcock nicht. Es ist aber doch erträglich, fiel mir nur auf. (Habe den Film aber nur 1x gesehn, vllt eine Momentaufnahme)

Nun ja... es ist ein wenig Hitchcock meets Miss Marple, weil 1. die alte Dame, so scheint mir sogar deren deutsche Stimme geliehen hat, sowie der Ort des Ereignisses im Zug ja auch an Miss Marple erinnert. Ebenso wird bei ihr immer dieses, "wer war der Mörder" gespielt und so ähnlich stellt sich die Suche nach der verschwundenen Lady dar, weil alles Mitreisenden verneinen sie gesehen zu haben. Dies hat natürlich einen Grund. Ein Hin- und Her der Sucherei und des Versteckens findet statt. Als dann alles aufgelöst und die Dame wieder gefunden ist, ist die Erklärung vllt. ja noch plausibel, aber wie gesagt alles sehr komprimiert, als müsse man schnell zum Ende kommen.
Naja, aber es bleibt noch viel Hitchcock-Genie übrig. Der Film hat Charme, Witz und auch Spannung... ist die Dame tot? Warum lügen alle Mitreisenden? Wer hat was zu verbergen usw. Viel Spaß beim Herausfinden!
Auf jeden Fall, vor allem für Liebhaber alter Krimis mit dem süßen Happy-End in der Liebe ein Muss! Man muss auch nicht unbedingt Hitchcock-Fan sein, denn er unterscheidet sich doch ein wenig von den großen Erfolgen, ist meine Meinung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Dame verschwindet - Alfred Hitchcock, 29. Juni 2010
Von 
C. Jacobi "cleverli" (Bad Endorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eine Dame verschwindet - Alfred Hitchcock (DVD)
Ein pfiffiger und humorvoller Film wie die anderen alten Hitchcocks, ohne die Nerven zu sehr zu strapazieren
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein unterhaltsamer früher Hitchcock, 26. September 2002
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Lady Vanishes [UK Import] (DVD)
Dieser Film zeigt, dass man einen unterhaltsamen Film auch ohne viele Schauplätze oder Special Effects hinbekommen kann. Vorausgesetzt, man heißt Hitchcock. Fast der ganze Film spielt in einem Zug. Und trotzdem kommt keine Langeweile auf, da die Schauspieler (vor allem Lockwood und Redgrave) hervorragend spielen. Mir kommen die frühen Hitchcock-Filme immer wie gute Theaterstücke vor - wenig Szenerie, dafür gute Dialoge. Allerdings gibt es auch ein paar Dinge, die arg stören: so zum Beispiel eine Szene, in der eine Spionin die Seiten wechselt. Genau im passendsten Moment für unsere Protagonisten. Die Begründung, warum sie das tut, ist obendrein mehr als dürftig.
Wer einen DVD-Spieler besitzt, der amerikanische RC1-DVDs abspielt: in den USA gibt es "The Lady vanishes" in einer hervorragenden Ausgabe der "Criterion Collection".
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Lady Vanishes, 14. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: The Lady Vanishes [UK Import] (DVD)
The DVD is of good quality and I had no problems in viewing the film, or difficulties with the sound quality. It arrived in an acceptable time frame and was adequately packaged.
Altogether I am very satisfied with my purchase.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung und beste Unterhaltung, 9. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Eine Dame verschwindet - Alfred Hitchcock (DVD)
Die Bildqualität ist (bis auf die Eingangssequenzen)nicht so schlecht wie ich nach den Vorrezensionen gefürchtet hatte. Jedenfalls ein spannender, hochinteressanter und gleichzeitig humorvoller Film, den man auch ohne gestochen scharfe Wiedergabe genießen kann. Anschauen!
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Eine Dame verschwindet - Alfred Hitchcock
Eine Dame verschwindet - Alfred Hitchcock von Alfred Hitchcock (DVD - 2007)
EUR 5,90
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