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am 6. September 2006
Für das nunmehr 13. Studioalbum holte sich die kanadische Electroband um Bill Leeb, Rhys Fulber und Chris Peterson mit Jeremy Inkel ein weiteres Mitglied ins Boot und präsentiert auf "Artificial Soldier" in gewohnter Tradition einen einzigartig komplexen und abwechslungsreichen Sound, meisterhaft vielschichtig miteinander verwoben, atmosphärisch-dicht und ohne Schwachpunkte. Was hier so alles ins Klangbild einfließt, ist kurz gesagt grandios. Um die vielen Details und die Klasse der Scheibe in vollem Umfang zu entdecken, sollte ihr etwas Zeit eingeräumt werden. Bill Leebs unverkennbar markanter Gesang, der größtenteils in hymnenhaften Refrains gipfelt, ist natürlich das weitere Aushängeschild der Kultformation.

Mit "Unleashed", "Lowlife", "Beneath The Rubble", "Decsention", "Dopamine" und besonders "Buried Alive" und "Social Enemy" bieten Front Line Assembly dem Hörer von Anfang an durchweg großartige Nummern. Für die Songs "Future Fail" und "The Storm" konnten Jean-Luc De Meyer (Front 242) und Eskil Simonsson (Covenant) als Gastsänger gewonnen werden, die die beiden Stücke durch ihre charakteristischen Stimmen durchaus interessant machen; musikalisch zeigen sich FLA hier von einer etwas anderen Seite, die beiden Tracks sind leichter zugänglich, recht eingängig und eignen sich bestens für die Tanzfläche. "Humanity (World War 3)" als Schlusstrack entpuppt sich dann nochmal als richtig gute Dark Electro-Nummer.

"Artificial Soldier" erscheint im Pappschuber, mit ansprechendem Artwork von Dave McKean und hält außerdem noch einen Hidden Track bereit.

Anspieltipps: "Social Enemy", "Buried Alive", "Dopamine", "Decsention" und "Beneath The Rubble".

Fazit: Starkes Werk! Ohne Frage eines der absoluten Highlights in diesem Jahr!
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am 20. Mai 2007
Hab ich ihnen nicht zugetraut, dass sie mich noch mal mit einem Album richtig zufrieden stellen können. Doch dies hier beweißt, dass es sich alle mal lohnt, in ein neues FLA Album reinzuhören. Bei so einen langen Karriere und wechselnden Besetzungen kann man ja auch nicht erwarten, dass jedes Album perfekt wird.

Muß jauch nicht, denn es soll schon noch Platz für neue Wege bleiben. Hier haben FLA jedoch altbewährte Sounds mit modernen rhytmischen Elementen kombiniert. Da mag man vielleicht bemnängeln, dass es sich nicht um EBM-Härte in Reinform handle oder so ähnlich. Davon abgesehn bringt es aber neue Impulse in die Musik von FLA und ist meine Erachtens auch geeinet, um die Fangemeinde noch mal zu vergrößern.

Für mich allemal ein Grund, auch weiterhin zu beobachten, was die Herren um Bill Leeb so zu Stande bringen.
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am 11. Oktober 2009
FRONT LINE ASSEMBLY - Artificial Soldier"

So, es ist mal wieder soweit. Einige Zeit war es um die Elektronik-Ikonen FRONT LINE ASSEMBLY (FLA) ruhig geworden, nun melden sich die Mannen um Bill Leeb aber eindrucksvoll zurück. Mit Neuzugang Jeremy Inkel zum Quartett angewachsen, beweisen die Veteranen, daß das Altenteil für sie noch keine Alternative ist. Mit ,Unleashed' und ,Lowlife' zeigen FLA den Fans, daß der in der Vergangenheit beschrittene Weg durchaus zukunftsfähig ist. Kickende Beats, E-Gitarren-Riffs und schneidende Synth-Flächen kombiniert mit Leebs Vocals ergeben noch immer eine hochkritische akustische Masse. Alle Tracks kommen dynamisch und atmosphärisch dicht an und treiben den Hörer eine knappe Stunde lang vor sich her um ihn dann erledigt und mit offenem Mund liegen zu lassen. Auf dem Album einen Favoriten zu wählen, fällt schwer, sind doch alle Tracks nominierungswürdig. Mit ,Dissension' sich aber ein absolutes Über-Brett" auf der CD: abwechselnd ruhige und furiose Passagen, verzerrte Gitarren-Riffs gegen Breakbeat-Sperrfeuer und das wütende Shouting machen das Ding zu einer hyperaktiven Endzeit-Hymne. Dass man sich auf zwei Tracks zudem noch exklusive Verstärkung bei den Vocals genehmigt hat, sei nur noch am Rande bemerkt. Hier geben sich Jean-Luc de Meyer von Front 242 und Eskil Simonsson am Mikrofon die Ehre. Artificial Soldier" ist mal wieder ein eindrucksvoller Beweis dafür, daß FLA ihren Ruf nicht umsonst genießen.
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am 8. Juli 2010
Ich sehe mich geradezu dazu aufgefordert für dieses Album eine Rezension zu schreiben, denn so begeistert bin ich von "Artifical Soldier".

Ich habe mit so manchem output von FLA etwas gehadert; das drum-programming ist mir meist zu verfrickelt und eingängige Melodien sind auch nicht eine ausgesprochene Stärke von FLA.

Aber "Artifical Soldier" hat mich regelrecht gesmasht. Jeder Track ist ein Volltreffer; ständig blitzen neue Elemente auf, ein Einfallsreichtum den man sonst nur auf frühen WUMPSCUT, VELVET ACID CHRIST oder dem Debüt von DESTOID gefunden hat.

Ohne jetzt über jeden einzeln Song ins Schwärmen zu kommen, gebe ich einfach direkt die Höchstnote für diesen Meilenstein des EBM, der endlich mal wieder Maßstäbe setzt.
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am 28. Juni 2006
Es ist eigentlich fast wie bei jedem neuen FLA Album. Erst mal reinhören ("aha, die haben wieder ihren Stil geändert").

Nach dem 2. Durchlauf dachte ich mir nur (vor Freude strahlend): "Man, da haben die ja mal wieder eine GEILE Scheibe rausgebracht"

Es ist seit langem mal wieder ein Electro-Album, das vom ersten bis zum letzten Lied vollkommen überzeugt (teilweise auch überrascht).

Unbedingter Anspieltipp: Dopamine, Future frail und Lowlife.

Wegen mir würde das Album auch 10 Sterne bekommen
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am 4. Dezember 2006
meine erwartungen waren nach dem letzten album sehr bescheiden - umso größer viel meine begeisterung nach dem ersten reinhören aus. eine sehr gelungene studio produktion und gute mischung aus den letzten jahren frontline assembly. bei einigen stücken auf diesem album zeigen sich fla sehr experimentierfreudig, finden aber in jedem stück wieder zu alten wurzeln zurück. meiner meinung nach eines der besten frontline assembly alben ever.
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am 20. Juli 2007
Mit Sicherheit eines der besten Alben der letzten Zeit, mein persönlicher Lieblingstrack ist "Humanity". Leider gibt es heutzutage nicht mehr so viele gute Sachen, ich habe den Eindruck es wird einfach irgendwie zu viel und zu schnell produziert. Lichtblicke waren da neben FLA eigentlich nur noch die letzten Alben von Combichrist und Steinkind, ansonsten fällt mir da nicht viel ein. Leider !
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am 18. Juli 2006
Ganz klar, keine Frage, es handelt sich um ein gutes EBM-Album - im Gegensatz zu dem ganzen Technomüll, der heutzutage leider in fast jedem EBM-Club läuft.

Dennoch bin ich vom neuen Langspieler enttäuscht. Sicher, für die einen mag es "Fortschritt" sein, aber für mich haben Bigbeats und Breakbeats als rhythmischer Hauptbestandteil bei EBM nichts verloren. Hier scheint der Einfluss von Chris Patterson zu stark ins Gewicht gefallen zu sein. Die Songs klingen irgendwie zu "hip", wobei Break- + Bigbeats wahrlich nicht mehr als innovativ zu bezeichnen sind. Da hat mir "Civilisation" bei weitem besser gefallen, auch wenn auf diesem Langspieler recht "brave" und langsame Stücke aufgeführt wurden.

Rhy Fulber hätte FLA niemals verlassen dürfen, der Wiedereinstieg von Chris Patterson hat die Musik weit zurückgeworfen (Ich hasse dieses "four-to-thr-floor/ummz ummz ummz ummz")und eine Coexistenz der 2 Herren nebst Billl Leeb ist leider ein Kompromiss mit fahlem Beigeschmack.

Fazit: für die heutige Zeit endlich mal wieder ernstzunehmender EBM und kein Technomüll - aber leider ein sehr schwaches FLA-Album unter dem Mitwirken von Rhys Fulber.

Daher nur 3 Sternchen...
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am 27. Dezember 2006
Das Album klingt zwar etwas sehr glattproduziert und drucklos, dafür sind die Tracks alle astrein und kompakt.

Daß FLA ihren Weg konsequent weitergehen ist lobenswert, leider vermisse auch ich die Experimentierfreudigkeit des letzten Albums Civilisation, das in Punkto Abwechslung und Spannungsbogen wesentlich erfrischender daherkam. Auch der Auftritt der Gastsänger ist zwar eine nettes Beiwerk, wirkt aber auch durch die glatte Produktion irgendwie synthetisch.

Ich dachte eigentlich Civilisation sei das krönende Abschlusswerk. Jetzt bleibt zumindest die Hoffnung, daß uns FLA noch ein wenig erhalten bleibt! Ich gebe 3,5 Sternchen!

Rhy und Bill sollten sich in Zukunft dann vielleicht doch mal ein neues KMFDM oder Ministry Album anhören, dann klappt es das nächste Mal vielleicht auch wieder mit etwas mehr Elan!
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am 9. Juli 2006
Ich habe nicht viele Worte zu diesem Album. FLA zeigt mal wieder ganz klar mit diesem Album, seine Ausnahmestellung im Elektro-Industrial.

Was von vielen anderen Bands aus dieser Musikrichtig geboten wird, lässt seit Jahren zu wünschen übrig!
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