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Kundenrezensionen

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am 20. August 2006
Seit Kindertagen sind sie die allerbesten Freundinnen: die wunderschöne, aber schüchterne Lena, die aufbrausende Bridget, die rebellische Tibby und die leidenschaftliche Carmen und nie waren sie für längere Zeit voneinander getrennt. Doch diesen Sommer kommt, was ja irgendwann kommen musste, jede der Freundinnen hat etwas anderes vor und so trennen sich ihre Wege das erste Mal. Als sie am Tag vor den Ferien in einem Laden eine Jeans entdecken, die den vier, vollkommen unterschiedlich gebauten, Mädchen auf wundersamme Weise allen gleich gut passt, nehmen sie das als Zeichen und beschließen, dass diese Hose sie in diesem Sommer verbinden soll, sie wollen sie untereinander auf die Reise schicken, so dass jeder sie eine Weile tragen kann und sind sich sicher: dabei wird etwas magisches geschehen. Doch leider ist das schließlich gar nicht der Fall. Lena, die ihre Großeltern in Griechenland besucht, trägt die Jeans als erste und fällt dabei prompt in Wasser. Fast wäre sie ertrunken, hätte sie nicht der junge Grieche Kostas gerettet, der Lena sofort sympathisch ist, doch als Lenas Großmutter erfährt, wer ihre Enkelin da aus dem Wasser gefischt hat, verbietet sie Lena ihn je wieder zu sehen.

Tibby, die einzig zu Hause gebliebene, jobbt den ganzen Sommer im Supermarkt und dreht nebenbei einen Dokumentarfilm über alle Looser in ihrer Stadt. Doch auch ihr bringt die Jeans kein Glück, Bailey, eine nervige Göre aus der Nachbarschaft, heftet sich an ihre Fersen und will ihr unbedingt beim Filmen assistieren. Tibby ist total genervt, doch dann erfährt sie, dass Bailey Leukämie hat.

Carmen besucht derweil ihren Dad, der die Familie verließ als sie zehn war, sie freut sich auf einen Sommer zu zweit und ist vollkommen geschockt als sie plötzlich seiner neuen Lebensgefährtin und deren zwei Kindern gegenüber steht. Zusammen mit ihrem Vater ergäben die drei eine Bilderbuchfamilie, wäre da nicht Carmen, die sich nun wie eine Ausgestoßene fühlt und ausgerechnet in der Woche, als sie die Jeans bekommt eskaliert die Situation.

Bridgets Mutter beginn erst vor kurzem Selbstmord und seit diesem Tag stürzt sich Bridget in alle Action die sie bekommt, nur um sich selbst zu beweisen, dass ihr das nie passieren wird. So verbringt sie den Sommer in einem Fußballcamp in Mexico,wo sie sofort einen Blick auf Trainer Eric wirft, der eigentlich absolut Tabu für sie ist. Doch schließlich kann er ihr nicht mehrwiederstehen und ess passiert dass, was für jedes Mädchen etwas ganz besonderes ist, aber danach ist Bridget am Boden zerstört.

Alle vier Freundinnen sind enttäuscht, anstatt magischer und schöner Momente hat die Jeans ihnen nur Unglück gebracht, sollte es am Ende wirklich gar nichts bedeuten, dass sie allen vieren wie angegossen passt?

Doch der Sommer ist noch nicht vorbei und die Jeans geht ein zweites Mal auf die Reise...

Ich war sehr begeistert von diesem Film, klingt die Story doch erst etwas abgedreht, entpuppt er sich schnell als eine wunderschöne Geschichte über vier komplett unterschiedliche Mädchen, die jede auf ihre Art, versuchen das Leben und seine Probleme zu meistern und ihr Glück zu finden.

In "Eine für vier" werden keine Girlie-Film-Klischees bedient und keine kitschigen wir-werden-uns-niemals-trennen-Floskeln gesponnen, es ist ein durch und durch ehrlicher Film über Liebe, Freundschaft und das Erwachsenwerden, mit allem was dazugehört, den ich jedem nur empfehlen kann.
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am 17. August 2007
Die vier Freundinnen Lena, Bridget, Tibby und Carmen verbringen das erste mal ihre Sommerferien getrennt. Griechin Lena fliegt zu ihren Großeltern nach Griechenland, Halbwaise Bridget fährt in ein Mädchenfußballcamp, Carmen fährt zu ihrem Vater und Tibby bleibt zuhause. Für jede von ihnen sind das besondere Ferien und jede erlebt ihre eigene Geschichte. Mir persönlich gefällt dieser Film sehr gut, da er einfach zeigt, welche Werte im Leben wichtig sind. Ich kann diesen Film den meisten wirklich empfehlen. Für Erwachsene ist er eher weniger was, aber für Teenager auf jeden Fall! Wenn euch dieser Film gefällt, solltet ihr aber auf jeden Fall die Bücher dazu lesen. Zur Zeit gibt es drei Bücher, die alle drei genial sind, meiner Meinung nach sogar besser als der Film!
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am 25. Juli 2007
Als jemand, der 'Eine für vier' zu seinen Lieblingsbüchern zählt, bin ich mit entsprechenden Erwartungen an den Film gegangen. Ich muss sagen, dass ich relativ positiv überrascht war, denn es gibt schließlich viele Verfilmungen, die mit dem Buch an sich nicht mehr allzu viel zu tun haben. Die Verkörperung der Charaktere hat mir sehr gut gefallen, vor allem die von Bridget und Tibby. Diese beiden sind meiner Meinung nach am besten wiedergegeben worden, was ihr Aussehen und vor allem auch ihren Charakter betrifft. Die Geschichten von Tibby, Carmen und Bridget sind sehr nah am Buch gehalten, jedoch natürlich mit ein paar kleinen Ausnahmen. (zB dass Tibby im Film kein Meerschweinchen hat.) Aber da Verfilmungen nie ganz identisch dem Buch sind, habe ich mich an solchen kleinen Dingen nicht gestört. Von Lena und ihrer Geschichte war ich jedoch ziemlich enttäuscht, muss ich sagen. Hier wurden nicht nur Kleinigkeiten weggelassen, sondern bestimmte Dinge sogar ganz verändert. Ihre Begegnung mit Kostos ist beispielsweise völlig falsch,eigentlich hat ihre Großmutter die beiden bekanntgemacht und wollte sie verkuppeln, womit ich schon wieder beim nächsten Punkt angekommen bin: Die Großeltern hatten nicht schon von Anfang an etwas gegen die Beziehung. Es kam erst in der Mitte des Buches zum Streit. Außerdem ist mir aufgefallen, dass Lena im Film viel mehr auf Kostos zugeht als das im Buch der Fall ist. Im Buch verschließt sie sich total vor ihm. An Lenas Geschichte gibt es also viele Fehler, die mich ziemlich enttäuscht haben.
Aber im Allgemeinen ist 'Eine für vier' ein wirklich guter, tiefgründiger Film, der nicht einfach als 0-8-15-Teeniefilm abgestempelt werden sollte. An das Buch reicht die Verfilmung zwar nicht heran, aber das ist bei Verfilmungen eigentlich auch eher selten der Fall.
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am 21. Mai 2006
Auch wenn die Story dieser amüsanten und kurzweiligen DVD sich zunächst etwas merkwürdig anhört (eine magische Hose, die vier Mädchen im Sommer begleiten und so ihre Verbindung zueinander stärken soll...?), überzeugt diese DVD durch seine lustige und bezaubernde Art. Die schauspielerischen Leistungen sind als überdurchschnittlich bis hervorragend einzustufen (vor allem die von Alexis Bledel - für jeden Gilmore Girls Fan ist diese DVD ein Muss!). Dieser Film ist geeignet für sowohl gross als auch klein - auf keinen Fall ein Fehlkauf!
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am 14. August 2013
Der Originaltitel des Films trifft den Inhalt der Story, meiner Ansicht nach, um Klassen besser als der deutsche Verleihtitel. Nach der Buchvorlage von Ann Brashares hat Regisseur Ken Kwapis einen Film über die Freundschaft, den Verlust, die Liebe, das Leben und den Tod gemacht. Herausgekommen sind absolut unterhaltsame 113 Filmminuten, die nicht nur für Teenies, sondern auch für die ganze Familie anschauenswert sind. Sicher ist es hier und da auch mal ein wenig kitschig und flach, aber insgesamt trifft -Eine für 4- mit seinen Darstellerinnen und dem Storybook direkt ins Herz des Zuschauers. Ich vermute, genau so sollte es auch sein. Es geht um Geben und Nehmen und die wirklich wichtigen Dinge des Lebens. Ich hätte dem Film 4,5 Sterne verpasst. Da das nicht geht, sind es fünf geworden.

Die vier Freundinnen Tibby(Amber Tamblyn), Carmen(America Ferrera), Bridget(Blake Lively) und Lena(Alexis Bledel) sind seit Kindergartenzeiten unzertrennlich. Doch das ändert sich jetzt. Bevor die große Trennung stattfindet, gehen die Mädels noch einmal shoppen. Dabei finden sie eine Jeans, die selstsamerweise jedem der Mädchen passt. Die "Zauberhose" wird gekauft und die Mädchen beschließen, dass jede von ihnen die Hose eine Woche lang trägt und dann an die nächste Freundin weiterschickt.

Bridget geht auf ein Fussballcamp in Mexiko. Dort hat sie nur ein Ziel: Sie will einen der Fußballtrainer verführen. Doch das gestaltet sich schwierig. Lena besucht ihre Großeltern in Griechenland. Dort lernt sie den smarten Kostos(Michael Rady) kennen. Leider gehört der zu einer Familie, die mit Lenas Familie verfeindet ist. Carmen besucht ihren Vater, der seit langer Zeit von der Mutter getrennt lebt. Als sie erfährt, dass er kurz davor ist, wieder zu heiraten, bricht Carmens Vaterbild komplett zusammen. Tibby bleibt als einzige zu Hause. Im Supermarkt Wallmanns arbeitet sie und versucht dort nebenbei einen Dokumentarfilm zu drehen. Doch plötzlich hat sie die zwölfjährige Bailey(Jenna Boyd) "an der Backe". Bailey nervt unglaublich, ist dabei aber doch irgendwie liebenswert.

Ja, das war richtig schön. Ken Kwapis hat fast alles richtig gemacht. Die Story geht leicht und locker von der Hand. Da vergeht die Zeit wie im Flug. Neben der Besetzung hat mir auch der Soundtrack gefallen. Vor allem die Songs von Chantal Kreviazuk, Natasha Bedingfield, Brandi Carlile und Rachel Yamagata passten sich hervorragend in die Filmszenen ein. -Eine für 4- erhebt sicher nicht den Anspruch ganz großes, preisgekröntes Kino zu sein. Vielmehr ist der Film etwas für die ganze Familie. Ohne besonderen Tiefgang transportiert Kwapis eine einfache Botschaft: Das Leben ist nicht immer einfach. Aber es kann verdammt schön sein. Mein Tipp: Falls sie den Film noch nicht kennen, schauen sie einfach mal rein...
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am 30. Dezember 2012
Die Mütter von Carmen, Lena, Bridget und Tibby haben sich alle im Schwangerschaftskurs kennengelernt und die Mädchen sind seit ihrer Geburt miteinander befreundet. Nach sechzehn gemeinsamen Jahren wollen sie zum ersten Mal ihre Sommerferien getrennt voneinander verbringen.
Carmen hofft auf eine gemeinsame Zeit mit ihrem Vater, der ihre Mutter und sie vor vielen Jahren verlassen hat. In Charleston angekommen, muss sie jedoch feststellen, dass ihr Vater dabei ist neu zu heiraten und damit kommt sie überhaupt nicht zurecht.
Lena fährt zu ihren Großeltern nach Griechenland. Hier sind besonders die Inselaufnahmen wunderschön. Sie lernt einen jungen Mann kennen, der jedoch von ihren Großeltern nicht akzeptiert wird. Sie braucht eine Weile um sich über ihre Gefühle klar zu werden und fängt an für ihre Liebe zu kämpfen. Dabei stehen ihr vor allen Dingen ihre eigenen Ängste im Weg.
Tibby bleibt zu Hause um bei Wallmanns zu arbeiten und einen Dokumentarfilm zu drehen. Dabei lernt sie ein zwölfjähriges, krankes Mädchen kennen. Bailey geht ihr zuerst furchtbar auf die Nerven, doch nach einer Weile lernt Tibby von ihr, was wirklich im Leben zählt und welche Dinge das Leben lebenswert machen.
Bridget fährt in ein Mädchenfußballcamp nach Mexico und bandelt dort mit einem der männlichen Trainer an. Das ist nicht unbedingt erlaubt, aber sie weiß genau was sie will und setzt es auch um. Danach fällt sie jedoch wieder in ein dunkles Loch, denn sie merkt, dass sie den Selbstmord ihrer Mutter immer noch nicht verarbeitet hat.
Wie ein roter Faden zieht sich eine Jeans durch den Film, die die Mädchen vor dem Sommer gemeinsam gekauft haben und die jeweils von einem Mädchen zum nächsten geschickt wird.
Der Film zeigt was Freundschaft bedeuten kann und wie wichtig es ist über Gefühle zu sprechen.

Fazit: Der Film ist nicht unbedingt für Männer geeignet :-). Aber wer Teeniefilme mag ist hier richtig.
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TOP 500 REZENSENTam 4. Juni 2011
Zu allererst muss ich gestehen: ich gehöre absolut nicht zur Zielgruppe dieses Films. Männlich und in einem Alter, in dem ich selbst schon Töchter wie diese vier Mädels haben könnte, hielt ich die DVD dennoch schon am Erstverkaufstag in meinen Händen ... um sie dann wieder ins Regal zurück zu stellen. Vier Jahre lang griff ich immer wieder zu diesem Film, aber irgendwie kam mir die Sache mit der Jeans etwas zu abstrakt vor. Auch die Tatsache, dass eine später erschienene Fortsetzung ja für den Erfolg und die Beliebtheit des erste Teils spricht, hat mich nicht so richtig überzeugt. Bis, ja bis der Film dann im Fernsehen lief ...

Wer hinter dem Episodenfilm und der abstrusen Story um eine "Glücksjeans" einen langweiligen Teenie-Film nach Schema F erwartet wird eines Besseren belehrt. Durch die "Reise" der Jeans mit begleitenden Briefen der Mädchen werden die vier Handlungsstränge, von denen jede eine gefühlvolle und emotional bewegende Geschichte erzählt, harmonisch zusammengeführt. Nicht zuletzt sorgen auch die herrlichen Landschaften, absolut sehenswerte Kulissen, sowie die reizenden Mädchen dafür, dass man den Film mit einem zufriedenen Gefühl in Erinnerung behält.

Dass "Die Schwesternschaft der reisenden Jeans" (so der Originaltitel) im Gegensatz zur Masse der Teenie-Filme nicht schon nach 80 Minuten vorbei ist, sondern mit einer Laufzeit von knapp 2 Stunden aufwartet, tat dem anrührenden Film ungemein gut. Ohne Langeweile aufkommen zu lassen wird der Geschichte eines jeden Mädchens ausreichend Zeit gewidmet. Besonders berührt hat mich der Handlungsstrang um die zu Hause gebliebene Tibby, die durch die versehentlich falsch ausgelieferte Jeans die 12jährige Bailey kennenlernt. Für diejenigen, die den Film noch nicht kennen, möchte ich nicht zu viel verraten. Nur so viel: aber am Ende hat man(n) wirklich Tränen in den Augen!

Natürlich bietet diese gelungene Mischung aus Komödie und Drama auch reichlich Platz für Humor und Romantik. "Eine für 4" is kein gewöhnlicher Teenie-Film wie man ihn schon dutzende male gesehen hat, sondern ein zu Herzen gehendes, liebevoll gemachtes Stück Kino, das mit seinen bezaubernden Darstellerinnen und einem beschwingtem Soundtrack perfekt zu unterhalten weiß.

Fazit:
Klare Kaufempfehlung an alle hoffnungslosen Romantiker >>> wie mich :-)
Auch wenn ihr nicht mehr so ganz in die Zielgruppe "Teenie" passt >>> wie ich ;-)
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TOP 1000 REZENSENTam 5. September 2010
4 Freundinnen verschlägt es einen Sommer lang in verschiedene Winkel der Welt: Lena zu ihren Großeltern nach Griechenland, die sich trotz jahrelangen Familienstreits in den SOhn einer anderen Familie des Dorfes verliebt. Bridget, die nach dem Selbstmord ihrer Mutter, in einem Fußballcamp Ausgleich und neuen Boden im Leben sucht und sich in einen Coach verliebt - es bleibt nur eine Sommerliebe. Carmen, die ihren Vater besucht und dabie feststellt, dass er demnächst wieder heiraten wird und sich eine Stieffamilie zugelegt hat, kommt mit ihren Gefühlen nicht klar - mit Aussöhnung mit dem Vater am Ende. Und dann ist da noch Tibby, die einzige, die den Sommer daheim verbringt und dabei ein zwölfjähriges Mädchen kennenlernt, das an Leukämie erkrankt ist und deren Wunsch nach Fertigstellung eines Filmes noch erfüllt.
Eine Jeans, die "zufällig" allen passt, ist das Bindeglied und wandert zwischen den Mädchen umher und soll allen Glück bringen.

Ein wunderbarer Film, der anders wie in anderen Filmen den Zuschauern nicht eine heile Teenie-Welt vorgaukelt, sondern alle möglichen Lebenswirklichkeiten sehr gefühlsecht und lebensnah zeigt.
Echt sehenswert!
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am 18. Juli 2006
Aufgrund von Rezensionen kaufte ich praktisch die Katze im Sack als ich diesen Film bestellte, wurde aber nicht enttäuscht.

Vier Freundinnen, die trotz unterschiedlicher Figur auf seltsame Weise in die selbe Jeans passen und die somit zum Symbol und zum Begleiter für einen wichtigen Sommer in ihrem Leben werden soll.

Gut, der Film sackt manchmal leicht ins Klischeehafte und Kitschige ab, was diesmal aber nicht unbedingt schlecht ist, denn erst durch einen gewaltigen, emotionalen Tritt in den Hintern wird den vier Freundinnen klar, dass jede für sich eine lebensverändernde Entscheidung treffen muss und das letztlich ohne Dazutun einer Hose.

Was den Film wirklich gut macht, sind einerseits die insich schlüssige Story und die Darstellung der Charaktere (macht auf der anderen Seite auch Teil des Klischees aus), andererseits die stimmigen Aufnahmen von Land und Leuten (allem voran die Wahnsinnsbilder von Santorini), aber auf jedenfall das erstklassige Spiel des unverbrauchten Ensembles rund um "Gilmore Girl" Alexis Bledel.

Einzig und alleine der deutsche Titel gefällt mir nicht, denn der Originaltitel "The sisterhood of the traveling pants" hält für die Zuschauerinnen die Tür offen und die Möglichkeit, sich als Mitglied zu verstehen. Bin gespannt, ob es wie beim Buch von Ann Brashares ein Sequal gibt.

Auf jeden Fall ist dieser Film genau das Richtige für einen gewittrigen Sommerabend mit Freundinnen. Sehr sehenswert.
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am 8. September 2008
Da ich Alexis Bledel als Schauspielerin gern sehe und mich der Trailer zu diesem Film (von dem ich vorher noch nie was gehört bzw. gesehen habe) neugierig gemacht hat, habe ich mir den Film bestellt. Und ich muss sagen, ich bin absolut nicht enttäuscht! Ich finde die 4 "Geschichten" sehr schön erzählt. Man erkennt sich doch irgendwo wieder... Alle Rollen sind gut besetzt, einzig Blake Lively finde ich ein wenig kalt, was aber auch durchaus mit der Rolle an sich zu tun haben kann! Wer den Film kennt, weiß eventuell was ich meine...
Ich freu mich schon auf den zweiten Teil!
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