Amazon.de: Kundenrezensionen: Blade Trinity

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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Der finale Teil, aber nicht der beste.
Nun kommt Blade zurückt und muss sich gegen den ersten Vampir (Drake)
behaupten. Ihm stehen diesmal Hannibal und Abigail (beide nicht 100%
überzeugend) zur Seite und bekämpfen mit Ihm das Böse!
Die Story ist etwas langweilig an manchen Stellen, dafür sind die Action-
Szenen wieder ein genuss.
Auf dieser DVD bekommt man die Lang-Version und...
Veröffentlicht am 4. Mai 2007 von Simon Kraus

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versus
15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Total belanglos!
Vor einigen Tagen lieh ich mir Blade III aus der Videothek aus und war mir dessen bewusst, dass es sich dabei sicherlich nicht um ein verloren gegangenes Drama aus Shakespeares` Feder handeln würde. Allerdings rechnete ich mit bekannter, für Blade mittlerweile typischer, coolen Action.
Der Beginn des Films enttäuschte mich nicht und ich wurde Zeuge durchgestylter...
Veröffentlicht am 4. Juni 2005 von Lord

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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Total belanglos!, 4. Juni 2005
Diese Rezension stammt von: Blade: Trinity (2 - Disc Edition) (DVD)
Vor einigen Tagen lieh ich mir Blade III aus der Videothek aus und war mir dessen bewusst, dass es sich dabei sicherlich nicht um ein verloren gegangenes Drama aus Shakespeares` Feder handeln würde. Allerdings rechnete ich mit bekannter, für Blade mittlerweile typischer, coolen Action.
Der Beginn des Films enttäuschte mich nicht und ich wurde Zeuge durchgestylter Martial-Arts-Szenen und ausgereifter Pyrotechnik. Doch sollte der zu Beginn gesetzte Standart, schon bald den Bildschirm mit sinnlosen, pseudokomischen Dialogen und lächerlichen Storyelementen teilen.
Nachdem Blade bei einer Verfolgungsjagd einen Menschen getötet hat, wird der Welt erfolgreichster Vampirkiller von der Polizei verhaftet. Natürlich stecken überall eifrige Vampirhelfer in offiziellen staatlichen Posten und suggerieren eine dramatische Situation, aus der es kein Entkommen zu geben scheint. Aber kein Problem: Blade bekommt Verstärkung und wird von einer weiteren Anti-Vampir-Fraktion befreit.
Von jetzt an stehen Blade Ryan Reynolds, Jessica Biehl und andere zur Seite, die aber eigentlich den notorischen Einzelgänger nur belasten und in seinen Augen zunächst nur kindliche Amateure darstellen. Und damit dass auch nicht das einzig belastende Novum für den nachtaktiven Helden darstellt, wird von der Gegenseite, der sich bereits seit der babylonischen Antike durchsaugende, Graf Dracula aufgespürt, zum Leben erweckt und auf Blade gehetzt.
Im Vergleich zu beiden Vorgängern hat Blade deutlich an Qualität eingebüsst. Nun stimmen Dialoge, Action und Darsteller mit den Stereotypen eines B-Movies überein. Durchgängig fehlbesetzt reihen sich profillose Charaktere um Wesley Snipes, deren agieren den Zuschauer belästigt. Ryan Reynolds pseudowitzige Dialoge nerven gewaltig und er, sowie Jessica Biehl, wirken als schlagkräftige Vampirkiller unglaubwürdig. Sollte das bereits ausreichen, um von dem Film abzuraten, sollte vielleicht noch erwähnt werden, dass die Gegenseite noch viel schlechter besetzt ist. Nicht das ich mir einen typischen Dracula mit wehendem Umhang, besten Manieren und Akzent gewünscht hätte, aber ein Bodybuilder mit der Mimik eines Granitblocks will mir nun gar nicht gefallen. Als völlig Talentfrei würde ich auch die Anführerin der Vampirgegenseite bezeichnen, wobei man Seite besser als Gruppe bezeichnen sollte, denn von den großen Clans und Organisationen der Vorgänger ist nichts mehr übrig geblieben.
Die Musik ist Geschmackssache, doch finde ich sie in Teil 3 wenig stimmungsvoll, sondern nur noch zweitklassig und dünn.
Nebenbei laufen sämtliche Vampire ständig mit „ausgefahrenen" Zähnen herum, doch damit nicht genug: Scheinbar waren die ausklappbaren Kiefer der „Gen-Vampire" in Teil 2 so spektakulär, dass sie jetzt zum bildlichen Synonym für Andersartigkeit mutierten. Neben Dracula erfreuen sich auch die neu eingeführten Vampirhunde der trinitären Bisskraft. Solch ein widersinniges Brechen mit der Vorgeschichte, stößt bei mir auf Ablehnung.
Der Film wirkt zu keiner Zeit überzeugend. Die Dramaturgie lässt den Zuschauer völlig kalt, da zu keiner Zeit eine wirkliche Spannung aufgebaut werden kann. Das Wenige an Handlung ist meistens Vorausschaubar. Nach dem recht interessanten Anfang, wirkt der Film nur noch wie gewollt und nicht gekonnt. Er bleibt blass und plätschert nur so daher. Jedem der sich den film kaufen will, weil er von beiden Vorgängern überzeugt ist, kann ich nur raten, dass er ihn sich besser erstmal ausleihen sollte...
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44 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Blade 3 musste nicht unbedingt sein!, 13. März 2007
Von Markus Brehm (Finsterwalde) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)   
Blade-Tinity ist für sich gesehen ein ganz solider Actioner
mit reichlich Kampfszenen, einem coolen Heldentrio und
trockenem Humor.
Ryan Reynolds und Jessica Biel sind in physischer Topform
und stehlen Wesley Snipes teilweise die Show. Im Vergleich
mit den Vorgängern ist der dritte Teil aber der schwächste,
es fehlt vorallem ein charismatischer Bösewicht.
Also einmal angucken und wieder vergessen.

Die DVD ist technisch gut umgesetzt, Bild und Ton sind hervorragend.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Seelenlos, 30. Mai 2005
Diese Rezension stammt von: Blade: Trinity (2 - Disc Edition) (DVD)
Und es hat so gut begonnen - mit einem sensationellen ersten Teil und einem guten zweiten... der dritte (und wohl letzte) ist nicht mal Mittelmaß.
Die (in den beiden ersten Teilen) wirklich furchteinflößenden, bedrohlichen Vampire sind zu Kanonenfutter für eine mit coolen Sprüchen agierende Vernichtungstruppe geworden. Dracula hat einige gute Szenen, ist aber insgesamt nicht die erwartetete große Bedrohung für Blade (dem gings in den ersten beiden Teilen schon erheblich mehr ans Eingemachte).
Insgesamt sehr langweilig und vorhersehbar, ohne Dramaturgie, ohne Seele.
Kein würdiger Abschluß der Trilogie.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Der finale Teil, aber nicht der beste., 4. Mai 2007
Nun kommt Blade zurückt und muss sich gegen den ersten Vampir (Drake)
behaupten. Ihm stehen diesmal Hannibal und Abigail (beide nicht 100%
überzeugend) zur Seite und bekämpfen mit Ihm das Böse!
Die Story ist etwas langweilig an manchen Stellen, dafür sind die Action-
Szenen wieder ein genuss.
Auf dieser DVD bekommt man die Lang-Version und die Kino-Version. Beide
sind schön, wobei ich die längere bevorzuge. Dennoch ist dies der
schlechteste Teil der Blade-Filme!
Daher bekommt der Film 3 Sterne.

Die Aufmachung ist sehr schön im Steelbook mit einem tollen Booklet. Die
Gestaltung der Menüs ist auch toll. Bin zufrieden.
Die Extras sind interessant und schön anzuschauen. Das alternative Ende
und Verpatzte Szenen sind nicht gerade der Hit auf der DVD aber dafür
gibt es eine schöne lange Doku über Blade.
5 Sterne.

Ein netter Abschluss der Reihe, der aber auch schon mit Blade 2 enden
hätte können.

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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Wachablösung?, 19. Dezember 2005
Von Oliver Wodnik (Bad Wörishofen, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Diese Rezension stammt von: Blade: Trinity (2 - Disc Edition) (DVD)
Über die Jahre hat sich der Vampirjäger Blade (Wesley Snipes) in einen ziemlich frustrierten Daywalker gewandelt. Das würde wohl jedem so gehen wenn für jeden getöteten Vampir drei neue auftauchen. Als Blade versehentlich einen Menschen erschießt, der sich als Vampir verkleidet hat wird das FBI auf ihn aufmerksam. Beim Zugiff des allmächtigen amerikanischen Geheimdienstes kommt auch noch sein alter Freund Whistler (Kris Kristofferson) ums Leben. Doch zu seinen Lebzeiten hat Blades väterlicher Freund einen Geheimbund gegründet, der den Halbvampir bei seinem Kampf unterstützen soll. Angeführt von Whistlers Tochter Abigail (Jessica Biel) und dem herrlich scharfzüngigen Hannibal King (Ryan Reynolds, Zitat: "Wir nennen uns Nightstalkers - der Name Gummibärchen war schon vergeben") befreien sie Blade und stehen an seiner Seite als die größte Herausforderung seines Lebens auf ihn zukommt: Dracula, der unsterbliche Urvampir
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 4. Juni 2005
Diese Rezension stammt von: Blade: Trinity (2 - Disc Edition) (DVD)
Comicverfilmungen sind zurzeit groß im Kommen und die Blade Trilogie darf sich hierbei ruhig zu den Vorreitern neben Superman und Batman zählen. 1998 kam der erste "Blade" heraus und wurde sofort ein großer Erfog. 2002 folgte der zweite Streich, dem auch Erfolg bescherrt wurde und nun kommt 2005 der Abschluss der Reihe. Und man muss leider sagen, dass dies nicht als krönender Abschlus gelungen ist. Dabei offenbart der Film keine großartige Schwächen, alles ist solide umgesetzt, aber halt nicht mehr. Zu der Schauspielerleistung ist nicht viel zu sagen, handelt es sich hierbei doch um einen Vollblut-Actioner. Wesley Snipes schien diesmal nicht ganz motiviert zu sein, denn seiner Performance fehlt es diesmal an Biss, was die letzten beiden Teile auszeichnete. Dafür springt Jessica Biel in die Bresche. Sie gibt als Amazone wirklich mächtig Gas und tuschiert das müde Spiel von Snipes. Ryan Reynolds als Sidekick ist für den komischen Teil des Filmes zuständig und dies ist genau das Problem. "Blade" ist düster, knallhart und brutal. Da erscheint es doch unpassend, wenn auf einmal lockere Sprüche geklopft werden, selbst wenn sie für Lacher sorgen. Die eisnt dunkle Atmosphäre wird dadurch enorm gestört. Und ja der Erzfeind Draco ist zwar nicht soo blutleer, wie viele ihn beschrieben hatten, ist aber dennoch blass geblieben. Gegen einen Deacon Frost aus dem ersten Film kann er bei weitem nicht anstinken. Überhaupt kann "Blade Trinity" nicht gegen seine Vorgänger antreten, wobei der erste Film ihn sogar um Längen schlägt. Alles, was das Blade-Universum ausgemacht hat, vermisst man bei diesem Film. Diese rauhe Gewalt, die Brutalität, den düstren Look und die Tragik von Blades Leben, das alles kommt in diesem Film nicht vor! Sicherlich ist die Action ganz ansehlich, aber ihr fehlt es an der erbarmungslosen und dreckigen Härte, wie er die beiden vorherigen Filme auszeichnete. Auch wird wesentlich weniger Blut verspritzt. Insgesamt wirkt der Film deutlich jugendfreundlicher und weniger düster als seine Vogänger. Doch genau dieser neue Look ist das Hauptproblem des Films, da er einfach nicht zu Blade passt. Wer unkompliziertes Popcorn Kino mit viel Action gern sieht, wird den Film sicherlich mögen. Aber Blade-Fans dürfen mit dieser Umsetzung weit hinter ihrem Erwartungshorizont bleiben
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Der Dritte und letzte..., 2. Februar 2007
Blade 1 war seinerzeit wirklich ein Überraschungsfilm, der Spaß machte, großartige Momente beinhaltete und vor allem sympathische Protagonisten, vor allem den "Bösewichten" eingeschlossen, hatte.
Auch der Zweite Teil beinhaltete, all das, und meiner Meinung nach hatte er ordentlich eins draufgesetzt.
Jeder Blade Film hat also so seine ganz eigene Mischung, auch wenn sie vom Grundgerüst gleich sind.
Im dritten Teil, wurden jetzt ein paar Aspekte weggeworfen und neue, für manche gut, für manche schlecht, hinzugefügt.
Technisch ist der Film wirklich gut und der Humor kommt auch nicht zu kurz.
Leider rückt der Film Blade etwas aus dem Rampenlicht, und bringt die Nightstalkers mit ein. Die machen ihre Sache zwar gut, allerdings bringen sie nicht so eine sarkastische Coolness mit sich, was Blade einfach definiert hat.
Bei den Bösewichter wurde meines Erachtens viel Falsch gemacht, vor allem Dracula. Einfach nur uncharismatisch der Typ. In den beiden anderen Blade Teilen konnte man Blade's Gegenspieler immer ein wenig verstehen. Hier allerdings ist das nicht der Fall.
Die typischen, schwarzhumorigen Bladeszenen fehlen.

Alles in allem ein guter Film, schlechter als seine Vorgänger, durchaus unterhaltend, aber auch blass und oberflächlich.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Nervtötende Dauerwerbesendung für Ipods, 24. Juli 2008
Zunächst mal muss ich erwähnen, das ich mir die FSK 18 Version des Films besorgt habe und kann mir nur schwer vorstellen, das es eine tatsächlich noch mehr zusammengestutzte dieses"action-"langweilers gibt. Ein hier mehr im Hintergrund stehender Blade macht gemeinsam mit dem bis zur körperlichen Qual hin sprücheklopfenden Ryan Reynolds und der , bis auf ihr gutes Aussehen nur ihren I-Pod einbringenden Jessica Biel Jagd auf Dracula(den hier total deplazierten Prison Break-Star Dominic Purcell),der wohl seinen Schlaf im Sarg mit Bodybuilding ersetzt hat und jetzt auf den viel viel cooleren Namen "Drake" hört. "Drake" wird unterstützt von einer Gruppe Vampire die restlos albern wirken und beispielhaft von der talentfreien Parker Posey und dem Wrestler Triple H, dem ich auch direkt keine Oscarqualitäten zusprechen würde , nahe an die Unertäglichkeit geführt werden. So quält sich dieser Film fast 2 Stunden vor sich hin, ehe dieser Film mit einem total uncharismatischen Schlusskampf dann endlich dem Abspann entgegen rollt. Bis dahin haben wir dann noch einen zumindest liebenswerten Gastauftritt von Patton Oswalt( King of Queens), einen unfreiwillig komischen Vampirspitz und gefühlte 200 dumme sprüche von Ryan Reynolds ertragen.
Bitte lasst die Finger weg, wenn ihr euch nicht quälen wollt. Hier kommen wirklich nur Hardcore Blade-Fans teilweise auf ihre Kosten, ansonsten ist dieser Film kaum zu ertragen
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Sehr schwacher dritter Teil, 14. September 2005
Diese Rezension stammt von: Blade: Trinity (2 - Disc Edition) (DVD)
Der Abschluss der Trilogie entpuppt sich als wahre Enttäuschung. Es wird zwar versucht, mit entsprechendem Stil und Bildern das Blade-Gefühl zu erzeugen, doch das allein reicht bei weitem nicht. Wesley Snipes wirkt als Blade nicht mal halb so gut wie im ersten Teil, der in meinen Augen mit Abstand der Beste ist.

Dass eine uneheliche Tochter von Whistler auftaucht, lasse ich mir ja noch eingehen, auch wenn es irgendwie an den Haaren herbeigezogen wirkt. Blade agiert jedoch neben den anderen Vampirjägern hölzern und verblasst total. Die ernorm hochwertige Ausrüstung macht das Vampirjagen zum Kinderspiel und raubt jede Spannung. Zu allem Überfluss wird auch noch an der ein- oder anderen Stelle versucht, etwas Humor reinzubringen, was für meine Begriffe völlig deplatziert wirkt. Als vermeintlich übermächtigen Gegner Dracula auf den Plan zu rufen, wirkt zwar etwas albern, aber nun gut. Die "wahre" Gestalt von Dracula wirkt zu künstlich, und die Elemente von Predator und Alien sind eine billige Kopie und schlicht und ergreifend Quatsch. Gleiches gilt für die "Vampirhunde".

Die Macht von Dracula kommt nicht mal ansatzweise so rüber, wie sie eigentlich sollte. Das zeigt sich auch am Schlusskampf, den Blade recht zügig für sich entscheiden kann. Die Kampfszenen im Film generell sind solide und recht gut, allerdings ist der Schlusskampf mit Schwertern einfach nur schlecht. Das hat überhaupt nichts mehr mit Schwertkampf zu tun, sondern ist lediglich ein herumgefuchtel.

Der Soundtrack ist eigentlich durchwegs gut, kann aber natürlich den Film mit dieser etwas kuriosen Handlung und schlechter Schauspielerei nicht retten.

Wer ein wirklicher Fan von Blade bzw. Wesley Snipes ist, mag noch Gefallen an diesem Streifen finden. Für alle anderen ist er nichts, und daher in meinen Augen keine Empfehlung.

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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Leider der schlechteste der drei Teile, 29. Mai 2005
Diese Rezension stammt von: Blade: Trinity (2 - Disc Edition) (DVD)
War ich von Blade noch begeistert, und ließ auch Blade 2 noch als annehmbar gelten, ist der dritte Teil einfach nur schlecht.
Angefangen bei Wesley Snipes der durch den Film agiert wie ein Schlafwandler und die Zähne kaum für seinen Text auseinanderbekommt, bis zur völlig absurden Auferweckung Draculas in Syrien. Da passt einfach nichts zusammen. Selbst der Schlußkampf besitzt keine Spannung. Die Spezialeffekte kennt man schon aus den vorhergehenden Teilen. Einzig ein paar neue Spielzeuge zum Vampire abmurksen sind hinzugekommen. Ansonsten ein fade heruntergekurbeltes Filmchen, welches hoffentlich der letzte Teil sein wird.
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